Cuckold Sexgeschichten Teil 02

Cuckold Sexgeschichten Teil 02 :

Mein Schatz zuckt vor Erregung zusammen und wimmert leise vor Lust: „Das ist so geil…“ „Oh fuck“, flüstere ich wie benommen, „mach weiter.“ Karl spreizt mit seinen Fingern ihre Scham auseinander, betrachtet sein Werk und genießt den Anblick ihrer zarten, rosafarbenen Intimität, ihres glitzernd-feuchten Fickfleischs. Dann setzt er erneut unten an und leckt sie wieder bis ganz nach oben, während sie stöhnt. Und wieder. Und noch mal… Er hört gar nicht mehr auf, und ich höre bei 15 auf zu zählen. Irgendwann hat Sarah ihr Bein nach oben gehoben, so dass ich noch besser sehen kann. Oder macht sie es, weil es sich so für sie noch geiler anfühlt? Mir ist die Antwort egal. Ich genieße einfach den unglaublich sexy Anblick, den die beiden mir bieten.

„Oh Schatz, komm her zu mir“, stöhnt Sarah, ihre Stimme gebrochen vor Lust. Mein Herz glüht vor Glück auf. Ich folge ihrem Wunsch sofort, hocke mich zu ihr aufs Bett. Sie nimmt sogleich meine Hand und drückt sie. Unsere Hände haltend, blicken wir uns beide zuerst innig an, dann sehen wir gemeinsam zu, wie Karl sich nun ganz auf die Klitoris meiner Freundin konzentriert. Er leckt sie dort immer wieder, in Kreisen, auf und ab, seitwärts, wild… zusätzlich schiebt er ihr auch noch einen Finger tief in die kleine Muschi, dann zwei, und fingert sie wie ein Wilder.

Er variiert sein Spiel dabei die ganze Zeit und bringt meinen Schatz in kürzester Zeit zur Schwelle eines zweiten Orgasmus. Ich blicke dauernd hin und her zwischen ihrem vor Lust verzerrten Gesicht und Karls Gesicht, das tief in ihrem nackten Schoß versunken ist. Sarah stöhnt immer wilder und drückt dabei mit jedem Lustschub fest meine Hand. Es ist ein einmaliger Moment, den ich so sehr genieße, dass mir vor Freude eine Träne über die Wange läuft. „Oh Schatz“, flüstere ich, vor Glück übermannt. Sie sieht mich an und versteht mich. „Küss mich, Baby“, flüstert sie, und wir küssen uns leidenschaftlich mit Zunge, während sie mich an sich drückt und von dem fremden Mann in unserem Bett letztendlich zu einem gewaltigen Orgasmus geleckt wird.

Cuckold Sexgeschichten Teil 02

Wir gönnen uns allen drei eine kleine Pause, trinken Wasser, atmen kurz durch, grinsen und lachen gemeinsam etwas die fast unerträgliche sexuelle Spannung weg. Denn wir alle wissen, dass es nun richtig ernst wird. Ich atme noch einmal tief durch. Dann hole ich aus unserem Nachttischchen das Kondom für Karl, gebe es ihm in einem fast feierlichen Moment. Es ist die Sorte von Kondom, die Sarah und ich am liebsten benutzen: besonders dünn, besonders gefühlsecht für die Frau, aber auch den Mann.

Wir haben auch noch ein paar andere Gummis da, aber ich finde den Gedanken absolut erregend, dass Karl dasselbe geile Gefühl in ihr spüren kann wie ich es sonst immer tue. Auch als ich in diesem Moment noch einmal darüber nachdenke, treibt dies mir das Blut in den Schwanz.

Während Karl das Kondom überzieht, küssen Sarah und ich uns noch einmal ausgiebig und ich spiele gierig mit ihren Brüsten. Dann lasse ich meine linke Hand herab zu Sarahs Muschi gleiten, ertaste mit meinen Fingerspitzen ihren feuchten Eingang und dringe einmal tief in sie ein. Sie ist so feucht, und ihr Fötzchen saugt regelrecht an meinen Fingern. Wow, denke ich, Karl wird es die Sprache verschlagen, wenn er jetzt in sie eindringt und ich spüre Stolz – Stolz, dass ich so eine geile Freundin mein eigen nenne und Lust daraus ziehen kann, sie mit anderen zu teilen.

Ich blicke zu Karl und sehe, dass der Gummi nun an seinem Platz sitzt. Ich ziehe mich samt meinen Fingern zurück. Nicht aber auf den Stuhl – der ist mir zu weit von allem entfernt. Stattdessen bleibe ich direkt neben dem Bett. So kann ich besser auf das zu kommende Geschehen blicken, was sich in wenigen Augenblicken nur wenige Zentimeter neben mir abspielen wird…

Sarah und ich haben im Vorfeld mit Karl mehrmals hin und her gemailt. Er hat mehrere Fotos von sich geschickt. Gesicht, Penis, Körper – alles haben wir angefordert und er war mutig genug, es uns zu schicken. Wir haben ihm nur Fotos von Sarahs Körper – bekleidet – geschickt. Das hat schon gereicht, um Karl zu begeistern. Außerdem sitzen wir am längeren Hebel. Die Dame hat immer mehr Macht als der Herr, besonders wenn es ein Single-Mann ist, der die Freundin eines anderen vögeln will.

Mit Karls Aussehen waren Sarah und ich zufrieden. Er sieht mir nicht zu gut aus, nicht zu sexy – aber gut und sexy genug für Sarahs Geschmack. Und sein Penis ist kürzer aber dicker. Perfekt. So hält sich meine Angst in Grenzen, dass Sarah den „Kandidaten“ vielleicht gar zu attraktiv finden könnte. Wir telefonieren nicht, wollen unseren ersten Eindruck gleich beim Treffen erhalten. Das kann natürlich in die Hose gehen. Oder sehr reizvoll sein.

Wir haben die Regeln klar festgelegt: Karl muss Sarah mit absolutem Respekt behandeln. Er darf nichts tun, was sie nicht will. Und was ich nicht will. Sobald einer von uns also ein Veto für etwas einlegt, darf es kein Gezänk geben oder er unsere Worte gar ignorieren. Außerdem legen Sarah und ich fest, dass ich stets aktiv ins Spiel einsteigen kann, wann immer ich will. Karl hat also keinen alleinigen Anspruch auf Sarah beim Liebesspiel. Ich bin immer noch Herr im Haus. Ich habe kein Interesse an Demütigung – ich will keinen „Cuckold“. Und will meine Fantasie ausleben und einfach genießen.

Karl hat allem zugestimmt. Hätte er es nicht, hätten wir die Sache platzen lassen. Sarah soll gut behandelt werden. Die Männer, die mit ihr schlafen wollen, stehen in unserem elektronischen Posteingang Schlange. Karl wäre schnell und problemlos zu ersetzen. Doch er geht auf all unsere Wünsche und Regeln ein. Er ist schlau und will unbedingt an die kleine Muschi meiner Freundin.

Und genau in diesem Moment bekommt er sie, während ich gleich neben dem Bett hocke und dabei zusehe. Das transparente, glänzende Kondom sitzt auf seinem erigierten, unbeschnittenen Penis, und Sarah liegt mit gespreizten Beinen vor ihm, feucht und bereit für den kontrollierten Fremdfick. Ihre Augen leuchten und schauen in die meinen, während Karl auf dem Bett an ihren nackten Unterleib heranrobbt, sein vor Vorfreude steinhartes Glied in der Hand

„Dring ganz langsam in sie ein“, sage ich ihm mit zitternder Stimme. „Ich will dabei zusehen.“ Er nickt, doch erst einmal packt er mit seiner rechten Hand sein Genital und reibt es genüsslich über Sarahs Intimbereich, lässt es kreisförmig über ihre Schamlippen gleiten und flüstert zu Sarah herab: „Oah, du bist so geil…“

Ich lasse ihn machen, weil es mich sehr erregt, dabei zuzusehen. Der Anblick wird sogar noch geiler, als er mit seiner freien linken Hand nach Sarahs Busen greift und mit beiden Brüsten abwechselnd spielt. Ich wende meinen Blick ab, um Sarah anzuschauen, die wie gebannt und mit rotem Kopf an ihrem wunderschönen Körper herab auf das erotische Spiel herabblickt. Mein Gesicht nähert sich ihrem, ich küsse sie, „Genießt du es?“ frage ich sie flüsternd. „Ja“, antwortet sie, ihre Stimme, ein Hauchen. „Bist du geil?“ Sie nickt. „Sehr?“ Erneutes nicken. Ich küsse sie wieder. „Willst du, dass er dich jetzt fickt?“ frage ich sie. „Ja“, stöhnt sie und klingt so vorfreudig und lusterfüllt, dass ich einen kleinen Schrecken bekomme. Doch ich genieße auch gerade das.

Ich küsse sie ein letztes Mal und rutsche am Bett entlang zu Sarahs willigem Schoß, den Karl immer noch mit seinem Penis reibt. „Schieb ihn in sie rein“, befehle ich ihm, „aber ganz langsam.“ Karl gehorcht. Sein Blick ist glasig und fixiert auf die intime Schönheit meiner Freundin, die er so unverhofft geboten bekommt. Er zieht seinen Schwanz ein Stück zurück, dirigiert ihn mit seiner rechten Hand so, dass seine kondombedeckte Eichel die kleine, feuchte Öffnung von Sarahs weicher Vagina berührt.

Er hält einen kurzen Moment inne – ein magischer Moment, in dem für einen kurzen Augenblick völlige atemlose Stille im Zimmer herrscht – dann schiebt er sein hartes Geschlechtsteil langsam nach vorne und gemeinsam schauen wir beiden Männer dabei zu, wie die Eichel Sarahs Schamlippen auseinander schiebt und zwischen ihnen Millimeter für Millimeter in der intimsten Körperöffnung meiner Freundin versinkt. Ich bin sprachlos vor nie gekannter, andersartiger Geilheit.

Als Karls Eichel komplett in Sarahs Muschiöffnung verschwunden ist, stöhnt Sarah bereits vor Geilheit auf. „Oh mein Gott“, flüstere ich, und mein Blick verschwimmt kurzzeitig vor geiler Ungläubigkeit und ungläubiger sexueller Gier, während Karl nun auch langsam den Rest seines Penis in Sarah hineindrückt. Stück für Stück verschwindet sein hartes, fleischiges Genital im zarten rosa Liebesfleisch meines stöhnenden Schatzes, bis es schließlich bis zum Anschlag in ihr steckt. Karl stöhnt herzlich auf, als seine vor Geilheit prallen Hoden Sarahs Po berühren – und er so tief er kann die Muschi meiner Freundin erfühlen kann.

Ich höre Sarah stöhnen und sehe aus dem Augenwinkel, wie ihr Kopf sich vor Erregung nach hinten neigt. Karl genießt den Anblick und das Gefühl. Ich weiß genau, was er in diesem Moment fühlt. „Oh Gott, bist du eng…“ flüstert er, sein Blick noch glasiger als zuvor, sein Verstand völlig vereinnahmt von dem, was er gerade mit seinem Penis erspürt.

Als er seinen Schwanz wieder ganz langsam aus den tiefen der Muschi zurückzieht, stöhnen Sarah und Karl gleichzeitig auf. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie sehr ihr geiles, enges Paradies in diesem Moment an seinem Riemen saugt. Ich sehe mich bestätigt, als sein Penis schließlich ein klein wenig von ihrem zarten rosa Fleisch mit aus ihrem Körper zieht, bevor es in einer wahnsinnig erregenden Bewegung wieder zurück in ihre Muschi zurück gleitet. Dasselbe passiert auch bei seinem zweiten und dritten Stoß – bei jedem seiner Stöße. Es sieht so unglaublich sexy aus, dass ich beinahe komme. Doch ich schaffe es gerade so, mich zurückzuhalten. Fast verliere ich den Kampf, als ich ein geiles, feuchtes Schmatzen tief in ihrer Muschi höre und fast den Verstand verliere.

Karl beugt sich nun mehr nach vorne über den nackten, bebenden Körper meiner Freundin. Ich kann das Rein und Raus seines Gliedes in Sarah nicht mehr beobachten, aber es sieht trotzdem einfach großartig aus. Seine Stoßbewegungen werden heftiger, und er beginnt meine Freundin gut und kraftvoll zu ficken. Die beiden fangen an, regelmäßig zu stöhnen – genauso regelmäßig wie die Bewegungen von Karls Arsch knapp unter ihrem bebenden und sich mitbewegenden Schoßes.

Sie geht richtig mit, steigt in seine Stoßbewegungen mit ihrem Knackarsch mit ein. Es macht mich fertig und geil zugleich. Auch ihre Brüste ahmen den Rhythmus in einem pausenlosen Auf und Ab nach – ein Anblick, bei dem ich schon immer schwach geworden bin. Dieses Kreisen, wie weibliche, geile Wellen. Ich bin wie hypnotisiert von diesem grundgeilen Anblick.

Ich reiße meinen Blick erst von ihrem wogenden Busen fort, als Sarah mich beim Sex mit dem Fremden direkt ansieht. „Nimm meine Hand…“ keucht sie und in ihren Augen lese ich sexuelle Lust und ihre absolute Treue zu mir. Ich ergreife ihre Hand, welche die meine bei jedem Fickstoß vor Erregung und Zuneigung drückt. Das Bewusstsein, dass ein anderer Mann gerade intimen und lustvollen Geschlechtsverkehr mit meinem Schatz hat, lässt mich schwindelig werden. Inzwischen nimmt Karl meinen Schatz hart ran, stößt sie mit gewaltigen Stößen. Sie genießt es. Und ich auch. Das Spiel der beiden nackten Körper zu betrachten und die Vorstellung, welche unglaubliche Geilheit dieser Mann gerade in der Dame meines Herzens verspürt, lässt mich vor Erregung frösteln. Dass sein Schwanz seine Bahnen in meiner Freundin zieht, ist so verboten und unbeschreiblich, dass ich kaum atmen kann.

Als Karl seine Bewegungen aussetzt, weil er kurz vor einem Orgasmus steht, befehle ich ihm, seinen Schwanz aus Sarah herauszuziehen. Er gehorcht ohne Murren – clever von ihm – und lässt seinen knüppelharten Penis aus ihrem kleinen Fickloch gleiten. Das Kondom über seinem Penis glänzt nun noch viel mehr, feucht von Sarahs williger Muschi. Ich sehe genau hin und entdecke ihren intimen Glanz auch hinter dem Ansatz des Kondoms, gleich auf der Haut seines Glieds, was mir einen unbeschreiblichen wohligen Schauer über den Rücken laufen lässt.

Sarah und Karl keuchen beide mit geschlossenen Augen. Dann gebe ich den nächsten Befehl an unseren männlichen Gast. „Leg dich auf den Rücken.“ Er nickt, in seinen Augen erkenne ich Vorfreude. Sein bereits leicht verschwitzter Körper liegt wenige Momente später auf dem Bett. Ich küsse Sarah mit Zunge, dann flüstere ich ihr zu: „Lutsch ihm erst kurz den Schwanz und dann reite ihn.“ Sie lächelt und nickt. Oh Gott, denke ich und hoffe insgeheim, dass sie nicht zu viel Spaß am Sex mit diesem Fremden hat. Und wenn doch, dann ist es auch okay.

Als Sarahs Hand Karls Schwanz umgreift und sich ihre Lippen über das Kondom stülpen und die Feuchtigkeit ihrer eigenen Muschi ablutschen, kommt Karl beinahe zu einem Höhepunkt – zu geil sind die sexuellen Empfindungen, die mein Schatz ihm schenkt. Er macht sich jedoch so schnell bemerkbar („Oh Gott! Warte! Warte! Bitte!“), dass ein frühzeitiger Erguss noch verhindert werden kann.

Das wäre wirklich eine Enttäuschung. Sarah und ich geben ihm einen Moment länger, um etwas abzukühlen. Dann hockt sich mein Schatz über den männlichen Schoß unter ihr, ihre Beine angewinkelt auf beiden Seiten von Karls Körper, ihr Blick herab zu seinen vor Lust glühenden Augen. Eine Hand legt sie auf seine Brust, die andere packt seinen harten Schwanz, führt ihn an ihr kleines Loch heran und senkt ihren Körper langsam nach unten. Karls Penis gleitet wie von selbst tief in meine Freundin hinein und beide stöhnen genüsslich auf.

Mit seinem Schwanz tief in ihrer Muschi hält Sarah einen süßen, unglaublichen Moment inne, blickt zu mir und lächelt mich wunderschön an. „Genießt du es?“ haucht sie mir zu. Ich habe einen fetten Kloß im Hals und bin nicht in der Lage zu antworten, kann nur stumm nicken.

Sie lächelt wie ein Engel – und beginnt dabei, ihren Schoß kreisen zu lassen. Ich bemerke, dass es mir inzwischen beinahe völlig normal erscheint, den beiden beim Sex zuzuschauen. Dass ein fremder Schwanz in ihr steckt, macht mich in diesem Moment einfach nur an. Ich blicke zitternd auf die kreisförmigen Bewegungen ihrer Hüfte über Karls Schoß und versuche mir vorzustellen, wie sein Penis in ihr arbeitet, rein und raus, links und rechts. Auch Sarahs beiden Brüste sehe ich leicht kreisförmig springen.

Ich will das Spiel seines Glieds in Sarahs gespreizter Muschi besser sehen, also bewege ich mich hinter die beiden, wo man am besten den Geschlechtsakt an sich betrachten kann. Was mich an diesem Anblick unendlich geil macht, ist das Bewusstsein, dass jeder Zentimeter, den der Schwanz bei Sarahs Auf und Ab aus ihrer Muschi gleitet, gleich darauf tatsächlich ebenso tief in Sarahs unglaublichem Körper verschwindet und sich tief und intim in ihre Vagina hineinbohrt und ebenso tief in ihrem Schoß ihr Fickfleisch spreizend zur Seite schiebt und meine Freundin damit lustvoll zum erregenden Wahnsinn treibt. Das dies so ist, kann ich an ihrem intensiven Stöhnen hören.

Karl greift während des Reitficks nach ihren hüpfenden Brüsten und ich komme wieder nach vorne, um den beiden wieder von dieser Seite zuzuschauen. Der Anblick ist einfach großartig und ich fühle mich geil und frei. Als Sarahs Hüftbewegungen kürzer und schneller werden, steht Karl wieder schnell kurz vor einem Samenerguss in ihr. „Oh Gott, warte noch mal!“ bettelt er und sie hört sofort auf und bleibt regungslos auf Karls Schoß sitzen, den Schwanz tief in ihr steckend.

Hätte sie ihre Vagina zu diesem Zeitpunkt langsam zurückgezogen, hätte sich ihr Fickfleisch dabei wahrscheinlich so gierig an seinem Penis heraufgesaugt, dass er doch zum Orgasmus gekommen wäre. Wir haben diese Erfahrung schon einmal zusammen gemacht – eine Erfahrung, die nun sehr nützlich ist. So bleibt Sarah schlichtweg ganz ruhig auf Karl sitzen und wartet, schweratmend und erregt. Wie schwer ihr das fällt, weiß ich. Denn wenn sie einmal so richtig beim Geschlechtsakt dabei ist, kann sie vor Lust normalerweise kaum aufhören mit den lustvollen Bewegungen. Ich bin stolz auf sie.

Ich nutze diesen stillen Moment der Reglosigkeit, um ihre Schönheit zu bewundern. Mein Blick schweift von ihren halbgeschlossenen Augen und ihren geröteten Wangen herab am schlanken Hals und die knackigen Brüste, die sich bei jedem ihrer Atemzüge heftig heben und senken. Ich betrachte ihren zarten, schlanken Bauch (auch wenn sie oft genug in süßer Torheit selbst behauptet, dass er ihr nicht schlank genug sei), dann ihren Knackpo, auf den sich in diesem Moment zwei fremde männliche Hände legen und die Berührung sicherlich sehr genießen, dann ihre schlanken Beine bis zu ihren kleinen hübschen Füßen.

Ich bemerke, dass Sarah mir dabei zusieht, wie genüsslich ich sie anschaue, und sie lächelt mich erneut sexy an. „Du bist so wunderschön, Schatz“, flüstere ich ihr zu. Und sie zieht mich zu ihr, Karls Schwanz immer noch tief in ihrem Schoß, und küsst mich gierig und voller Liebe mit Zunge. Dann ihr Blick in meine Augen, der Eisblöcke zum Schmelzen bringen könnte. „Stell dich vor mich, Baby“, flüstert sie, „ich will ihn in den Mund nehmen…“

Ich ziehe hektisch meine Boxershorts aus und gehorche wortlos und geil. Meine Füße stelle ich links und rechts von Karls gebettetem Kopf, Sarah zugewendet. Die leckt ohne zu zögern quer über meine sensible Eichel, was mich vor Geilheit regelrecht zusammenzucken lässt. Als sie meinen Schwanz dann sogleich tief in ihren Mund aufnimmt und ihn zu lutschen beginnt, nimmt sie auch wieder sanft ihre Hüftbewegungen auf. Ich höre Karl unter mir stöhnen. Auch Sarah stöhnt, gemischt mit dem schmatzenden Geräusch ihres lutschenden Mundes.

Ich weiß nicht, was mich in diesem Moment mehr anmacht: Die Tatsache, dass sie mir einen bläst, während sie einen anderen Kerl fickt, oder das Bewusstsein, wie scharf es für Karl sein muss – sein Schwanz geritten von einem wunderschönen Engel und der Blick von unten auf den Oralsex, den sie dabei mit ihrem Freund hat. Als sie auch noch meine Hoden in ihre warmen Finger nimmt und sie zärtlich zu massieren beginnt, kann ich vor alles umfassender Lust und deshalb zitternden Knien kaum noch stehen. „Oh Gott….“ keuche ich – und stelle zu meiner Geilheit nach einem Moment fest, dass Karl gleichzeitig dasselbe gekeucht hat.

Nach einer mir unbestimmbaren Zeit lässt Sarah meinen Penis aus ihrem Mund gleiten und nimmt ihn in die Hand – während sie selbstverständlich Karls Schwanz sanft weiterreitet. Doch sie hat bereits andere Pläne in ihrem kleinen süßen Köpfchen. „Schatz, ich will, dass er mich von hinten fickt…“ Ich sehe an mir herab, an mir vorbei nach unten zu Karl. „Hast du gehört?“ Er grinst. „Ja. Hab ich.“ Ich ziehe Sarah von Karls Schwanz nach oben, so dass wir uns auf dem Bett gegenüber stehen, Karl unter uns, der zu unseren Körpern aufschaut (ich bin sicher, er starrt auf Sarahs Muschi und vermisst sie bereits auf seinem Schwanz).

Sarah und ich küssen uns gierig, meine Hände liegen knetend auf ihrem Arsch. Als Sarah sachte zusammenzuckt, sehe ich nach unten und sehe, dass Karl einen Finger in ihrer Muschi stecken hat und ihn dort kreisen lässt. Das wissend, sehe ich wieder zu Sarah auf und küsse sie wieder leidenschaftlich, knete ihren Arsch härter, was sie mit einem genüsslichen Stöhnen quittiert.

So verbleiben wir für einen Moment, bis wir uns alle voneinander lösen und Sarah auf ihre Knie geht und sich nach vorne beugt. Ihr Arsch und ihr Fötzchen präsentiert sie uns beiden willig, und ich sehe Karl an. „Fickst du sie für mich von hinten?“ Er packt seinen Schwanz und rutscht bereits näher an meine Freundin heran. „Na klar…“ Schon hockt er direkt hinter ihr und legt ihr eine Hand auf den Arsch. Mit der anderen fasst er seinen steinharten Penis und führt ihn an ihre süße, feuchte, saugend enge Pflaume heran.

Ich sehe voller Faszination, Geilheit und süßem Grausem dabei zu, wie seine Eichel sich zwischen ihre Schamlippen drückt. Und samt dem Rest des Schwanzes mit einem kräftigen Ruck in der weichen Liebeshöhle meiner Freundin verschwindet. Ich höre Sarah aufstöhnen. Ich sehe, wie Karl sofort mit harten Stößen beginnt und meinen Schatz heftigst aufspießt. Mein Mund steht stumm offen, meine Augen glänzen, während ich dieses Spiel be- und entgeistert beobachte.

Sarah stöhnt spitz auf. Karl grunzt in tiefen Tönen. Die beiden Körper klatschen brutal aufeinander, der hintere männliche Körper hämmert den vorderen zarten nackten Leib regelrecht durch. Das habe ich nicht kommen sehen – aber ich bin begeistert. Ich beobachte, wie der Schwanz immer und immer wieder in ihr Fötzchen dringt und wieder herausrutscht, nur um gleich wieder hart und tief in sie einzudringen.

Es ist wie eine Befreiung, als Karl Sarahs Kopf an ihren Haaren nach hinten zieht und von keuchend oben auf ihr Gesicht herabsieht, während er sie hart fickt. Es sieht aus wie eine fleischliche Offenbarung. Und ist eine Befreiung von meiner Fantasie, die mich schon so lange gequält hat. Gott sei Dank, denke ich nur, während ich meiner Freundin beim Sex mit einem anderen Mann zusehe… Gott sei Dank. Sarahs Titten fliegen wild unter ihrem Körper vor und zurück. Immer und immer wieder.

„Ich will…“ Ich keuche, kann den Satz kaum beenden. „Und ich will, dass du ihr ins Gesicht spritzt, wenn du kommst.“ Ich schaue zu Sarah, die zu mir blickt, während sie hart von hinten durchgebumst wird. „Ist das okay, Schatz?“ frage ich, und frage mich, ob ich gerade nicht doch einen Schritt zu weit für sie gegangen bin. Doch sie keucht: „Wenn dich das anmacht… soll er es tun.“ Ihr kleiner Arsch wird von Karls Lende klatschend in heftige rhythmische Schwingungen gesetzt. „Ja… das macht mich an“, flüsterte ich zitternd.

Ich wende mich zu Karl, der sich regelrecht in Sarah austobt. „Machst du das für mich? Bevor du kommst, zieh ihn raus und spritz ihr alles ins Gesicht…“ Er grinst, fickend. „Oh Mann“, keucht er nur. Mir ist egal, ob er das herablassend mir gegenüber oder schlichtweg begeistert meint. Hauptsache ist, er tut es und ich kann zusehen.

Karl fickt schneller. Es rückt näher. Ich höre, wie Sarah kommt. Auch Karls Gesicht erhält eine deutliche Röte. Er fickt und fickt und fickt, hart wie eh und je. Und wird schneller. Er keucht. Ich sehe, wie sein ganzer Körper sich anspannt, um sich schnell aus der Muschi vor ihm zurückzuziehen. Sein Schwanz gleitet aus ihr, er steht auf. Sarah reagiert hervorragend und schnell. Sie dreht sich schnell zu Karl um, kniet sich vor ihm. Karl zieht sich in einer fließenden Bewegung das Kondom vom Glied.

Der Gummi fliegt wie in Zeitlupe vom Bett auf den Boden unseres Schlafzimmers. Karls Hand fasst nur noch um seinen Schwanz, greift ihn tief am Schaft, lenkt ihn über Sarahs Gesicht. Ich höre männliches, tief erregtes Grunzen. Sarahs Mund ist leicht geöffnet, ihre Augen blicken erst auf zu ihm, dann zu mir, dann schließen sie sich.

Gerade rechtzeitig, bevor die erste Ladung heißes Sperma aus Karls Penis schießt und ihr Gesicht einmal quer bedeckt. Die zweite Ladung schießt gleich neben ihre Nase und legt sich zusätzlich über ihre Nase. Die dritte Ladung spritzt über und in Sarahs Mund, die vierte Ladung ebenfalls. Aus ihrem Mund sprudelt der fremde Samen. Die fünfte Ladung schafft es nur noch bis zum Kinn und läuft ihren Hals herab. Die sechste Ladung quillt bereits kraftlos aus seiner Penisspitze und tropft auf ihre Brüste.

Die siebte Ladung ist kaum mehr der Rede wert. Ich hocke begeistert neben diesem Schauspiel der Extraklasse und starre, Augen und Mund weit aufgerissen, auf das geliebte, wunderhübsche Gesicht meiner Freundin, das mit Karls weißem, klebrigem Samen verschönert ist. Sie keucht erregt, schlägt ihre Augen auf und blickt mir lächelnd tief in die meinen. Ich lächele wie ein Blöder, doch ich kann nichts dagegen tun. Ich bin einfach glücklich.

Cuckold Sexgeschichten Teil 02

Ich weiß noch, dass ich Sarah danach wortlos zu mir gezogen habe, sie auf den Rücken gedrückt und hart durchgefickt habe, ohne Gummi, meinen Blick stets gerichtet in ihres samenüberzogenes Engelsgesicht, unsere Blicke gefangen ineinander. Ich habe tief in sie hineingespritzt, alles, die ganze Ladung. Und Karl hat dabei mit geilem Blick, aber zutiefst befriedigt von seinem eigenen Orgasmus, zugesehen.

Noch viel tiefer befriedigt als Karl habe ich Sarahs Gesicht mit einem Handtuch das Gesicht langsam und liebevoll abgewischt, Spermastriemen um Spermastriemen, bis nur noch glänzende kleine Streifen übrigbleiben – und den Anblick mehr genossen, als ich je vorher ahnen konnte. Dann haben wir Karl recht bald verabschiedet. Nach meinem Orgasmus hat mir sein Küsschen für Sarah sehr missfallen. Ich habe bemerkt, dass ich keinerlei Interesse habe, dass er sie berührt, wenn ich befriedigt bin. Im Gegenteil, ich kann es nicht ausstehen.

Nachdem Karl gegangen ist, haben Sarah und ich lange nackt gekuschelt und uns viel geküsst. Sie hat mich gefragt, ob es mir gefallen hat. Ich habe geantwortet, dass es atemberaubend war. Sie hat gefragt, ob wir das irgendwann noch mal machen sollen. Ich habe gegrinst. Und sie hat verstanden.

By: Roggi_71

Cuckold Sexgeschichten Teil 01

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