Das Bankgeheimnis Erotikgeschichten

Das Bankgeheimnis Erotikgeschichten :

Vor einiger Zeit war ich wegen eines Kredits bei meiner Hausbank. Mein Berater, ein smarter, junger Kerl, stutzt, als er sieht, dass der Kredit auf dem Namen meiner Frau laufen soll: „Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber nach meinem Wissen verfügt Ihre Frau doch über kein eigenes Einkommen.“

„Nunja, das ist im Moment schon richtig, aber natürlich stehe ich letztendlich ja für sie ein!“

Der Banker erwidert verlegen: „Aber was passiert im Falle einer Scheidung? Immerhin ist ihre Frau ja deutlich jünger:“

Natürlich ist seine Annahme, dass manche Frau eines älteren Mannes irgendwann Lust auf frisches Blut bekommt, nicht ganz unrecht. Bei uns liegt die Sache jedoch grundlegend anders. Nun ist das normalerweise kein Thema, über das man mit einem Bankangestellten spricht. Doch irgendwie reizte es mich in diesem Fall, völlig offen zu sein: „Meine Frau hat absolut keinen Grund, sich wegen eines Jüngeren von mir zu trennen, denn ich habe nichts dagegen, wenn sie etwas mit Anderen hat. Ganz im Gegenteil: Ich sehe es gerne, wenn sie vor Lust vergeht.“

Der Banker ist schweigt peinlich berührt. So fahre ich fort: „Wenn Sie es für notwendig erachten, können Sie sich gerne selbst überzeugen.“

Es dauerte eine Weile, doch dann bemerkte ich erwachendes Interesse. Ich hatte ihn also gewissermaßen an der Angel. Ich holte ein Bild von meiner Frau aus meiner Tasche und legte es meinem Gesprächspartner vor:

Das Bankgeheimnis Erotikgeschichten

Die nächste Frage schien ihm überaus peinlich zu sein, denn verlegen stammelte er: „Soll das etwa heißen, dass sich Ihre Frau prostituiert?“

„Nein, bislang habe ich sie stets umsonst ausgeliehen. Wenn das fehlende Einkommen aber Ihren Kreditrichtlinien widerspricht, könnte ich notfalls aber auch Geld dafür nehmen.“

Betreten senkte der Herr den Kopf und dabei fiel sein Blick wieder auf das vor ihm liegende Bild.

Ich blieb am Ball: „Es wäre mir eine Ehre, wenn Sie sich selbst von den Qualitäten meiner Frau überzeugen würden.“

„Ich würde ja gerne, aber seit kurzem bin ich glücklich verheiratet und möchte meine Ehe nicht gleich mit einem Seitensprung gefährden. Und bitte Sie um Verständnis, dass ich in Sachen ehelicher Treue wohl etwas altmodisch bin.“

Endlich gelang es mir, ihn davon zu überzeugen, dass mein Angebot unter Geschäftspartnern vielleicht etwas unüblich sein, der gemeinsamen Sache aber schließlich doch dienen würde. Da ich für den Samstag bereits Verabredungen getroffen hatte, lud ich ihn ein, einfach mit dazu zustoßen und vergewisserte ihm, dass er sich in keiner Weise verpflichtet fühlen müsse.

Endlich willigte er ein und so kam es, dass er sich mit meiner Frau am nächsten Samstagnachmittag in einem Eiscafé traf. Da auch noch zwei andere Kerle am Tisch saßen, war die Atmosphäre anfangs ziemlich beklommen. Kein unbeteiligter Betrachter hat sich wohl vorstellen, wie leicht diese Frau für ihre ungleichen Begleiter und gerne auch weitere Interessenten zu haben sein würde.

Das Gespräch schleppte sich hin und als der blonde Kerl auch noch pornografische Fotos seiner plumpen Freundin herausholte, um sie herumzureichen, wurde die Stimmung eisig. Die Abscheu des einzigen Gentleman unter den Anwesenden war nicht zu übersehen und nach dem er das erste Foto angesehen hatte, legte er die anderen ungesehen auf den Tisch. Ich war nur froh, dass meine Frau doch wesentlich erotischer als die Abgebildete war. Endlich war es an der Zeit aufzubrechen und so führten wir meine Frau an das Ende eines Abstellgleises.

Dort angekommen, legte man meine Frau auf den hölzernen Prellbock. Ich konnte nicht verstehen, warum keiner der Männer Anstalten machten, seinen Schwanz herauszuholen. Im Nachherein kann ich mir die männliche Zurückhaltung nur mit der Anwesenheit des seriös gekleideten Bankmenschen erklären. Vielleicht war es aber auch so, dass meine Frau, ihre Bereitschaft allzu demonstrativ zur Schau gestellte hat. Männer wollen eben ihre Verführungskünste beweisen und insbesondere der Banker war entschieden zu kultiviert, um auf eine derart niveaulose Anmache anzuspringen. Erst als er meinen flehenden Blick bemerkte, steckte er seine fünf Finger mitsamt Ehering in die klaffende Fotze hinein! Erleichtert atmete ich auf! Das war ja soweit gerade nochmal einigermaßen gut gegangen.

Als deutlich wurde, dass es hier und heute nicht mehr zum Geschlechtsverkehr kommen würde, nahm ich den Bankmenschen beiseite. Er gab mir zu verstehen, dass er sich inzwischen davon überzeugt hätte, dass meine Frau tatsächlich zu allem bereit sei und er sich jetzt verabschieden müsse. Mit aufkommender Verzweiflung versuchte ich ihm zu erklären, dass meine mit vereinten Kräften aufgegeilte Ehefrau jetzt unmöglich unbefriedigt bleiben dürfe und ich ihn deshalb unbedingt noch brauchen würde.

Unwirsch erwiderte der vornehme Herr: „Dafür stehe ich leider nicht zur Verfügung, das sagte ich Ihnen doch bereits!“

Beschwichtigend vertraute ich ihm an, dass ich noch einen weiteren Trumpf in der Hand hätte. Selbstverständlich würde ich keinen Ehebruch von ihm verlangen, sondern lediglich seine hilfreiche Unterstützung benötigen. Erst nachdem ich all meine Überredungskunst aufgeboten hatte, trennten wir uns von den anderen Kerlen und brachen auf zur wahren Krönung des Abends. Bald standen wir vor einem ordentlichen Mehrfamilienhaus.

Ich drückte auf den Klingelknopf, ein Summen ertönte und ich öffnete. Durch das steril-saubere Treppenhaus gelangten wir ins Obergeschoss zu einer angelehnten Wohnungstür. Auf der Diele bat ich meinen Partner, meiner Frau vor der nächsten Begegnung vorsichtshalber die Augen zu verbinden.

Anschließend wurden ihre Arme noch auf dem Rücken fixiert und schon wurde sie in das Wohnzimmer geschoben, wo im Fernseher leise ein für Damen wenig geeigneter Porno lief. Doch was machte das schon, war doch die Potenz des Hausherrn doch ungleich entscheidender! Der war schon vollkommen nackt und so gelang es mir, einen kurzen Blick auf seine Männlichkeit zu erhaschen. Mit großer Bewunderung konnte ich erkennen, dass er einen silbern glänzenden Cockring trug, so dass sein Genital bereits ziemlich dick angeschwollen war. Jetzt konnte ja eigentlich nichts mehr schiefgehen!!!

Mein Unterstützer schien meine Einschätzung wohl zu teile, jedenfalls schob er meine Frau mit sanften Nachdruck zu dem Fremden. Ohne jedes Zögern wurde sie in Empfang genommen. Während man sein Glied an einen weiblichen Oberschenkel drückte, überzeugte man sich davon, dass diese Stute schon paarungsbereit war.

Nach der kurzen, absolut wortlosen, aber dennoch angemessener Begrüßung, legte der Hausherr meine Frau vornüber auf den Tisch und steckte dann erstmal ein paar Finger in das glitschige Loch. Während der Mann sich also auf die weibliche Zugänglichkeit konzentrierte, nutzte ich die Gelegenheit, den mittlerweile zu voller Pracht erigierten Phallus zu bewundern. Ich konnte es kaum erwarten, dieses stolze Glied in meine Frau eindringen zu sehen!

Aufgrund der gründlichen Untersuchung begann meine Frau vor Begeisterung zu tropfen. Ihre Fußspitzen tasteten auf dem Teppich nach trügerischem Halt – den es natürlich nicht gab. Mir kam in den Sinn, welch Sensationen sich viele Frauen entgehen lassen, indem sie sich endlos zieren. Dabei ist es doch wohl ein unerhörter Genuss, keinen Einfluss auf das Geschehen zu haben!!!

Dann endlich passierte das, dem ich nun schon so lange entgegen gefiebert hatte. Der Mann zog seine nassen Fingen aus meiner Frau und stieß sein Schwert in die anschmiegsame Scheide! Dieser Moment, in dem sich ein neuer Mann zum ersten Mal mit meiner Frau vereinigt, ist für mich der eigentliche Höhepunkt. Mögen Vorspiel, endloses Gerammel und multiplen Orgasmen auch noch so schön anzusehen sein, so ist dieser erste Augenblick doch immer wieder das Größte für mich! Dass mir dieser Mann dabei auch noch zwei klitschnasse Finger zeigte, war an Geilheit wirklich nicht mehr zu übertreffen!!! Wie freute ich mich, diesen herausragenden Stecher in meinem aufgespießten Weib zu sehen.

Was dann passierte, mag sich manche Frau bestenfalls in bizarren Fantasien erträumen. Jetzt aber wurde es unsentimentale Realität. Dabei ist doch eigentlich gar nichts dabei, wenn ein Penis eine Vagina penetriert. Das passiert täglich millionenfach. Das Besondere war jetzt nur, dass das Paar sich absolut fremd war und zwei Männer Zeuge Paarung waren. Der eine der treue Ehemann, der andere ein Vertreter der Hausbank.

Meine Frau konnte natürlich nicht wissen, ob ihr dieser Herr auch unter anderen Umständen sympathisch gewesen wäre, aber was spielte das jetzt schon für eine Rolle? Mir gefiel die Kopulation auf jeden Fall über alle Maßen und auch mein Bankfreund schien recht angetan zu sein. Ich wünschte mir von ganzem Herzen, dass das Schauspiel nicht zu schnell enden würde.

Allmählich kamen mir doch ein paar Bedenken. Womöglich war es ja doch nicht jederfraus Sache, wenn die Titten auf einer gerade mal mit einer groben Decke gepolsterten Tischplatte durch das eigene Gewicht plattgedrückt werden!? Lässt sich meine Frau ansonsten nicht viel gefallen, so war sie jetzt zur totalen zur Untätigkeit verdammt. Nicht umsonst hatte man ihr vorausschauend die Arme auf dem Rücken gebunden – sollte sie uns zuliebe jetzt ruhig mal ein paar Runden schmoren!

Nachdem der tolle Hengst sich seine Stute bereits eine Weile vorgenommen hatte, bedeutete er mir, dass er es eigentlich bevorzugen würde, sie von vorne zu nehmen. Das war mir aber gar nicht recht, weniger weil die Sache aufgrund der gebundenen Hände noch unbequemer werden würde, sondern weil ich der Ansicht war, dass eine a****lische Begattung eben nicht von Angesicht zu Angesicht erfolgen soll. Ungehalten über meine mangelnde Kooperation ließ der Kerl seine Wut an meiner hilflosen Gemahlin aus. Seine Stöße wurden zunehmend fieser, was zur Folge hatte, was ein gequältes Stöhnen zur Folge hatte. Zwar ist meine Frau in Gesellschaft oftmals recht tonangebend, aber diesmal doch in einem etwas anderen Sinn.

Als mich der Stecher erneut fragend ansah, gab ich nach und gestattete ihm, meine Frau umzudrehen. Danach konnte es der Hausherr nicht lassen, meiner Frau die Fotze zu lecken. Ich weiß ja nicht, wie es ihr gefiel, aber ich reagierte leicht ungehalten, war mir doch nicht klar, wozu dieses Gesabber noch gut sein sollte und warum fremde Leute ihre Nase unbedingt in die Sachen anderer Männer stecken müssen. Da ich fand, dass sich niemand sowas auf Dauer bieten lassen muss, brachte ich meinen Unmut deutlich zum Ausdruck!

Glücklicherweise tat mir der Hausherr den Gefallen und war gleich wieder voll in seinem Element! Während er also in der von ihm bevorzugten Stellung knutschend auf meiner Frau rumrutschte, erkannte ich, dass diese Stellung für sie auf die Dauer unzumutbar werden würde. Man sollte vielleicht doch besser ihre Arme befreien!

Also bat ich meinen Bankberater, meine Frau von ihren Fesseln zu erlösen. Damit sie ihren Beschäler daraufhin nicht mit unbedachten Berührungen irritieren konnte, waren ihre Hände festzuhalten. Der Hausherr ließ sich durch die Aktion nicht lange aus dem Takt bringen und trieb seinen Stecken ungerührt weiterhin in das sündige Fleisch. Dabei hatte er die Unterschenkel seiner Gespielin auf seinen Schultern. Dass ihre Schenkel eng zusammen waren, machte ihre Spalte schön sodass ein kraftvolles Zustoßen wohl besonders vergnüglich war.

Obwohl meine Frau schrie (wie?) am Spieß, gelang es ihrem starken Ritter, sich ganz auf das wohlige Gefühl zu konzentrieren, das die schmatzende Vagina an seiner Eichel ausgelöst hat. Er kostete sein Vergnügen voll aus, solange es ihm möglich war und befriedigte sich dann ächzend tief in dem geil zuckenden Weibsfleisch. Ich freute mich derweil auch über die multiplen Orgasmen meiner Frau, die die anonyme Penetration endgültig legitimierten.

Kaum hatte der Herr sich ergossen, da verließ er auch schon Weib und Raum. Jetzt passierte, was ich mir nicht mehr erträumt hätte: Der Banker zeigte sich absolut überzeugt von meiner Frau und brachte seine Zuneigung auch gleich zum Ausdruck, was mich natürlich sehr glücklich machte. Innerlich konnte ich triumphieren, war Gewährung des angestrebten Kredits jetzt doch wohl endgültig gesichert. Der guten Form halber fragte ich noch einmal nach, ob er nicht doch vielleicht Lust habe…

Doch genau in diesem Moment kehrte der Freier nach der Entsorgung seines vollgerotzten Gummis zurück und half, meine völlig verhurte Frau aufs Sofa zu setzen. Dort konnte er es nicht lassen, ihr Frau für einen Moment die Hand zu halten.

Da ich derlei Vertraulichkeiten auf den Tod nicht leiden kann, forderte ich meine Frau etwas barsch auf, sich endlich zu erheben, schließlich hätte sie die Gastfreundschaft nun lange genug in Anspruch genommen. Es dauerte noch etwas, bis es ihre Konstitution erlaubte, doch endlich stand sie schwankend auf den Beinen. Nach gerade mal einer halben Stunde verließen wir das Haus, gingen zum Auto, ohne dass meine Frau auch nur ein Wort mit ihrem Freier gewechselt hatte, ohne dass sie ihn oder seine Wohnung jemals einen Augenblick sah.

Draußen meinte meine Frau noch, dass „das doch nun wirklich pervers“ gewesen sei.

Der Banker nickte, aber fast schien es mir, dass er es doch schon etwas bedauerte, seinen Einsatz verpasst zu haben. Diskret erklärte er mir: „Ich habe heute festgestellt, dass ihre Frau durchaus in der Lage ist, die Abzahlung des Kredits sicherzustellen. Im Übrigen brauchen sich keine Sorgen zu machen, denn was ich sah, unterliegt selbstverständlich dem Bankgeheimnis.“

Ein paar Tage später erhielt ich folgenden Brief von dem Großen Unbekannten:

„Ich habe zu danken. Es war super, einfach nur geil. Deine Frau ist eine absolut geile Sau, es war einfach herrlich, sie zu ficken. Sie hat eine schöne, feuchte, große Möse und das Geilste war, dass sie richtig spritzt, wenn sie kommt. Der Teppichboden und die Decke waren richtig feucht von ihren Abgängen.

Das Bankgeheimnis Erotikgeschichten

Hoffe, Dir hat es auch so gut gefallen wie mir und Du warst zufrieden mit mir! Würde Euch sofort jederzeit wieder zur Verfügung stehen. Habe schon lange nicht mehr so geil gefickt und abgespritzt wie diesmal. Würde deine Nutte nächstes Mal gerne länger ficken, wenn du nichts dagegen hast!
Hat sie die Fotos denn schon gesehen oder soll sie nicht wissen, von wem sie gefickt wurde?

Könntest Du mir noch ein paar Fotos von dem Abend schicken, als Wichsvorlage!

Ich möchte mich noch mal recht herzlich bei Dir für die geile Aktion bedanken und hoffe, wir sehen uns noch einmal. Bis dann.

Es grüßt Dich geil – Jens“

Selbstverständlich hat meine Frau die Fotos nie gesehen, denn Pornos sind eben nichts für sie…

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