Das Conquest von Mythodea Lesben

Das Conquest von Mythodea Lesben :

Mein eigentlicher Name ist Christina, doch heute heiße ich mal Andromeda. Ich bin noch 17 Jahre alt, habe lange lockige schwarze Haare und würde ich mich als normal proportioniert bezeichnen. Freunde von mir sagen immer ich wäre recht schlank. Besonders gefällt mir selbst mein flacher Bauch. Meine Oberweite beträgt 75 C. Ach ja noch was, ich bin bisexuell. Meinen ersten Sex hatte ich mit 14 mit einer Freundin. Den ersten Schwanz hatte ich mit 15. Ein Kumpel entjungferte mich.

Es war für uns beide das erste Mal. Von da ab war ich mal mit Jungs, mal mit Mädchen zusammen. Auch ONS waren öfters dabei. Irgendwann hab ich aufgehört zu zählen, wollte mich sexuell austoben. Egal. Ich wollte mich auch nicht auf ein Geschlecht festlegen, da mir der Sex sowohl mit Jungs wie auch mit Mädchen riesigen Spaß machte.

Das Conquest von Mythodea Lesben

In diesem Sommer war ich mit meiner Schwester und ihrem Freund in Brokeloh. In diesem Ort findet jährlich das Conquest of Mythodea statt. Dies ist ein Fantasy-Rollenspiel, indem jedes Jahr bis zu 7000 Teilnehmer kommen. Meine Schwester war schon paar Mal dort und die Bilder die sie mir mal zeigte machten mich neugierig. Dort gab es viel Haut zu sehen und Menschen mit fantastischen Verkleidungen.

Da in diesen Sommerferien keine Urlaubsreise angesagt war, o.k. ich wäre auch mit fast 18 nicht mehr mit meinen Eltern irgendwohin gefahren, schloss ich mich den beiden an. Wir kamen Donnerstags an und begannen unsere Zelte aufzubauen. Meine Schwester und ihr Freund waren schon alte Hasen dort und sie hatten sich in den letzen Jahren einen mächtig großen Fundus zugelegt. Alles was dort an die Gegenwart erinnert war verpönt. Nachdem wir uns unser Lager aufgestellt hatten tauschten wir unsere Kleidung. Meine Schwester hatte ein wie ich fand biederes Mittelalterliches Kleid.

Ich trug einen langen Rock und ein bauchfreies Rüschenhemd. Um uns herum kannten meine Schwester und ihr Freund jede Menge Leute die sie in den vergangenen Jahren wohl alle kennen gelernt hatten. Ich schloss mich ein paar Leuten an um die Gegend und anderen Lager mal näher kennenzulernen. Überall liefen vorwiegend junge Menschen umher die auch noch prachtvolle Kostüme und Masken trugen.

Am zweiten Nachmittag war ich noch mit meiner Schwester und anderen die um uns ihr Lager aufgeschlagen hatten im Ort einkaufen. Mir fiel nun zum wiederholten Mal eine etwa 1,85 Meter große junge Frau auf. Sie trug eine schwarze Lederkorsage einen geschlitzten Lederrock und hatte an den Beinen und auf dem Oberkörper Henna Tattoos. Zwischen Korsage und Rock war ein schmaler Streifen ihres braun gebrannten Bauches zu sehen. Die Haare waren streng zurückfrisiert und mit einem tollen Kopfschmuck versehen.

Sie trug auffälligen mittelalterlichen Schmuck und selbstgemachte Ledersandalen. Alle Leute drehten sich nach dieser scheinbar unnahbaren Frau um. Ich hatte diese Frau auch gestern schon in einem anderen Lager gesehen und auch ich musterte sie von oben bis unten. Meine Schwester meinte dann plötzlich in unsere Runde: „Die macht mir aber einen sehr unnahbaren Eindruck“.
Ich antwortete in die Runde nur: „quatsch, die mach’ ich heute noch klar“. Nun schauten alle aus unserer Runde entgeistert auf mich, außer meine Schwester die mich ja gut genug kannte und wohl wusste das dies nicht einfach nur so ein Spruch war, sondern ich dies auch sicher in die Tat umsetzen würde. Die anderen, die allesamt ein paar Jährchen älter waren als ich dachte sicher, „die kleine Göre, große Klappe…“

Ich verlor auch kein Wort mehr darüber. Meine Schwester nahm mich jedoch an unserem Zelt ins Gebet hier kein Schweiß zu machen. Wir sind hier Gäste und ich solle mich so benehmen. Auf dieser Veranstaltung stehe der Spaß im Vordergrund. Ich sagte: „ja, das sehe ich auch so.“ Meine Schwester merkte, dass ich wieder mal meinen Sturkopf durchsetzte. Gegen acht Uhr machte ich mich auf in das Lager, indem ich die unnahbare schon mal gesehen habe.

Es gab hier und da Lagerfeuer und plötzlich sah ich sie. Sie hatte jetzt ihre Haare offen und sah dadurch auch nicht mehr so streng und unnahbar aus wie noch heute Nachmittag im Ort. Hatte sie an ihrem Kostüm und ihrer Größe wiedererkannt. Die hol’ ich mir schoss es mir durch den Kopf und mein Herz schlug sofort höher. Ich ging mit einem „Hallo“ zu der Gruppe und stellte mich an den Rand und stützte meine Hände auf meinen Hüften ab. Ich wurde von allen gemustert, besonders von zwei Kerlen, doch das störte mich wenig.

Heute wollte ich keinen Schwanz, ich wollte die Muschi dieser jungen Frau haben. Ich setzte mich neben sie und begegnete ihr mit einem kurzen „Na“. Ich bin Kassandra sagte sie. Oh, sie benutzt nur ihren Namen den sie hier auf dem Conquest hat. Ich bin Andromeda antwortete ich. Wir kamen ins Gespräch und ich bekam heraus das sie 20 Jahre alt war und aus Schleswig-Holstein kam. Ich konnte ja unmöglich zugeben das sie mir heute Nachmittag schon im Ort aufgefallen sein. Sie sagte das sie mit Freunden hier ist.

Wir führten eine angeregte Unterhaltung und mit der Zeit bekam ich heraus das sie im realen Leben Barbara heißt. Wir legten die Fantasynamen ab und sprachen immer mehr über Freunde, Partner, Pläne, das reale Leben halt. Barbara (Babsi) hatte einen Bürojob und nutzte diese Veranstaltungen um Abwechslung vom Alltag zu haben. Ich erzählte ihr das ich mit meiner Schwester und ihrem Freund da sei. Es kamen immer wieder Kerle vorbei und ich merkte das sie alle nur wegen Babsi vorbeikamen.

Es hatte sich rund gesprochen, dass hier eine große und sehr attraktive Frau war. Doch sie ließ alles abblitzen und ich sah meine Felle schwinden. So schwer war es aber noch nie eine Frau ins Bett zu bekommen. Die Runde vor ihrem Lager wurde immer kleiner und wir waren irgendwann, Uhren trug hier niemand, nur noch 4 Personen vor dem Zelt. Barbara saß schon seit geraumer Zeit auf meinem Schoß, ich umarmte ihren Bauch von hinten und legte meinen Kopf auf ihren Rücken.

Ich simulierte ein wenig herum, dass ich mein Lager und unser Zelt jetzt im Dunkeln kaum finden würde. Es war sicherlich ein halber Kilometer weg und ich merkte den Alkohol wirklich. Kannst ja bis morgen früh hier bleiben. Ab und an küsste ich sie auf das Schulterblatt um ihre Stimmungslage zu sondieren. Es klappte, denn sie lies es sich gefallen. Meine Küsse wanderten hoch zu ihrem Hals. Es dauerte nicht lange bis wir uns richtig küssten. Sie drehte sich um, setzte sich vorwärts auf meinen Schoß, umarmte mich und ihre Zunge verschwand in meinem Hals. Ich genoss es, wähnte mich am Ziel und erwiderte ihre Küsse.

Meine Finger wanderten über ihren Bauch, fingerten kurz in ihrem kleinen tiefen Bauchnabel und umfassten schließlich ihren geilen festen Knackarsch. Dies brachte mich noch mehr in Erregung. Sie Stand auf, nahm meine Hand und zog mich in ihr Zelt. Im Zelt zog ich Babsi sofort zu mir und küsste sie wieder. Ich griff nach ihren Brüsten. Meine Erregung stieg weiter. Ich drehte sie um und begann mich an ihrer Korsage zu schaffen zu machen. Auf gut deutsch ich wollte sie von dem Teil befreien und ihre Brüste endlich mal richtig in die Hand zu nehmen und ihre Knospen spüren die sicherlich schon hart waren.

Und so war es, ich fasste ihr unter den Armen hindurch und massierte ihre prallen Brüste. Als meine Fingerkuppen über ihre festen Nippel fuhren durchfuhr mein Becken einen warmen Schauer. Sie drehte sich nun um und half mir aus meinem Rüschenhemd. Auch meine kleinen Knospen waren schon hart vor lauter Erregung, und das obwohl Babsi sie noch nicht berührt hatte. Massier’ mich forderte sie mich auf und schob ihren kurzen Rock herunter. Sehen konnte ich nicht viel, nur das sie unter dem Rock noch einen Slip trug. Sie legte sich auf ihr Bett, so eine Art Feldbett was meine Schwester und ihr Freund auch hatten. Babsi reichte mir etwas Öl.

Ich dachte cool, die hat aber nichts dem Zufall überlassen. Zuerst verrieb ich etwas Öl auf ihrem Oberkörper. Im halbdunklen konnte ich sehen das auch sie einen sehr flachen Bauch hat. Massierte ich zuerst das Öl auf ihrem Bauch und in und um ihren Bauchnabel ein, machte ich mich irgendwann danach an ihren tollen Brüsten zu schaffen. Sie lag einfach nur da, hatte die Augen geschlossen und genoss meine Massage. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und meine Finger wanderten unter ihren Slip.

Ich bemerkte sofort das Babsi komplett intim Rasiert war und ein Piercing an ihrem Kitzler trug. Dann zog ich ihr den Slip aus und nahm noch mal Öl um sie weiter einzuölen. Es war ein rattenscharfer Anblick. Ihre Beckenknochen standen weit ab was ein Zeichen dafür war, das sie doch sehr schlank war. Die Korsage hätte ja einiges kaschieren können. Meine Hand massierte immer wieder das Öl zwischen Bauchnabel, Venushügel und ihren Schamlippen ein. Ihr Atem wurde schwerer und ich merkte wie meine Muschi auch feucht wurde. Meine Finger und mein Daumen kreisten immer wieder über ihre Schamlippen und um ihren Kitzler herum. Ein wenig wunderte ich mich, das sie nicht mal aufstöhnte.

Fehlanzeige! Sie atmete schwerer als normal, aber sie begann nicht zu stöhnen. Mein Mittelfinger schob sich jetzt durch ihre Schamlippen und ertastete ihre Muschi von innen. Erst nur ein paar Millimeter und bei jedem weiteren Mal ein paar Millimeter mehr. Ich spürte das Babsis Muschi schon klatschenass war. Hammer, die läuft sicher gleich aus, squirtet oder hat zumindest in den nächsten ein bis zwei Minuten einen Orgasmus. Hoffentlich schreit sie nicht so laut, das wäre mir dann doch nicht so recht. Aber weit gefehlt. Babsis Oberkörper und Bauch hoben und senkten sich gleichmäßig. Nach einem baldigen Orgasmus sah das nicht aus.

Kein Problem dachte ich, umso länger hab ich Spaß beim massieren ihres nassen Loches. Ich konnte mich an keinen Sex mit einer Frau erinnern, die so nass war und nach dieser Zeit noch keinen Orgasmus hatte. Ich fragte sie kurz ob sie nicht komme oder ob ich was anders machen soll? Mach weiter so war ihre einzige Antwort. Ich benutzte inzwischen schon teilweise drei Finger um ihre Muschi zum Orgasmus zu bringen und es fühlte sich an wie eine halbe Ewigkeit. Mit der anderen Hand massierte ich immer wieder ihren Kitzler und spielte an ihrem Intimpiercing.

Ich glaube ich fingerte sie 20 Minuten ohne Unterbrechung als Babsi plötzlich anfing zu stöhnen. Ihr Bauch hob und senkte sich jetzt auch schneller und nicht mehr so gleichmäßig wie zuvor. Oh, sollte ich es geschafft haben, und Babsi forderte mich nun auf sie schneller zu fingern. Ich genoss dieses schmatzende Geräusch wenn mein Mittelfinger durch ihre nasse Möse glitt.

Es dauerte aber immer noch eine kleine Zeit bis ich merkte das ihre Muschi anfing zu zucken und ihr Bauch sich in unregelmäßigen Wellen hob und wieder senkte. Ihr stöhnen wurde dabei auch etwas lauter. Ihr Becken zuckte sicherlich 10-15-mal. Solch einen Orgasmus hatte ich bei einer Frau noch nie erlebt. Na bitte, ich hatte schon die Befürchtung das du keinen Orgie bekommst. Ich bekam keine Antwort. Ich hörte nur ein hecheln von ihr. War sie am hyperventilieren? Ich hatte so was auch schon mal nach einem Orgasmus, aber ich merkte schließlich das sie immer noch einen Orgasmus hatte.

Ich konnte dies kaum glauben. Wenn ich mal komme, dann ist das auch nach einigen Sekunden wieder vorbei. Aber bei Babsi hielt das ja schon locker eine halbe Minute an. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit, wahrscheinlich waren es aber nur 5 Sekunden, atmete sie einmal tief durch. Mir fiel ein Stein vom Herzen, merkte ich doch nun das es ihr einfach nur sehr sehr gut ging.

Das Conquest von Mythodea Lesben

Ich kniete immer noch auf dem Boden neben ihrem Bett. Babsi forderte mich nun auf, das ich mich zu ihr lege. Ich schob meinen Rock herunter, entledigte mich meines Slips und legte mich mit meinem Oberkörper zu ihr. Sie drehte sich zu mir und begann mich zu küssen.

Was dann passierte war einfach unglaublich und das fantastischste Sexabenteuer, das ich je mit einer Frau hatte. Auch ihre Finger gingen schnell auf Wanderschaft und massierten meine Muschi sowohl von innen aus auch von außen. Wir sind in dieser Nacht noch mehrmals gekommen und wenn wir mal eingeschlafen sind, wurden wir durchs fingern der anderen geweckt.

Ich ging um 5 Uhr morgens zurück in mein Lager, es war schon hell. Meine Schwester sagte nichts. Vielleicht hat sie ja meine Abwesenheit genutzt um mit ihrem Freund zu ficken. Sie konnte sich sicher denken was bei mir abgelaufen war.

Im laufe des Vormittags bekamen wir Instruktionen welches Lager wir anzugreifen hatten. Mir stockte der Atem als ich realisierte das unser verfeindetes Lager das war, indem ich nachts zuvor war. Anführer des verfeindeten Lagers war eine große Frau mit dem Namen Kassandra.

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