Das erste Mal Gaygeschichte 01

Das erste Mal Gaygeschichte 01 :

Hallo ich bin Tommy. Die folgende Geschichte beschreibt mein „erstes“ Mal mit einem Mann ( 1988 ). Angefangen hatte alles, als ich beim Sport ein eindeutiges Angebot von einem Mann bekam. Zuerst fand ich es abstoßend und lehnt auch ab, aber in den nächsten Tag beschäftigte mich das Thema doch sehr.

Außer gemeinsames Wichsen bei einem Porno hatte ich noch keine Erfahrung mit anderen Männern. Von Tag zu Tag stieg die Lust und Bereitschaft es einmal mit einem Mann zu probieren. Doch ich hatte keine Ahnung, wie ich das Ganze in die Tat umsetzen sollte und so blieb es Phantasie.

Zu diesem Zeitpunkt wohnte ich mit meiner Freundin in einer kleinen Wohnung. Ich hatte gerade mein Studium begonnen. Als Studienanfänger ließ ich mich auch einem Anfängertutorium zuteilen in dem man einen erfahrenen Studenten an die Seite gestellt bekommt, der einem alles wichtig zeigt und erklärt.

Das erste Mal Gaygeschichte 01

Unserer kleinen Gruppe wurde Michael zugeteilt. Er war ein paar Jahre älter, gut 180cm groß und sehr sportlich, was man auch an seinem Körperbau sah. Ich verstand mich auf Anhieb prächtig mit ihm. So gingen wir auch öfter mal nach der Uni etwas Trinken oder zum Sport.

Es war nach einer Tennismatch an einem sehr heißen Tag. Wir hatten ziemlich geschwitzt und uns kam eine erfrischende Dusche gerade recht. Auf Grund des heißen Tages war niemand in der Umkleidekabine und der angrenzenden Dusche. Michael stürmte vor und stand schon unter der Dusche, als ich herein kam.

Gänzlich ohne Kleidung kamen seine Muskeln noch besser zur Geltung. Ich war ein wenig neidisch, denn ich mit meinen 20 Jahren war sehr schlank, manche sagen fast feminine Figur, hatte zwar einen knackigen Po, aber von Muskeln war eher wenig zu sehen. Dafür ist mein bestes Stück herzeigbar mit 18cm, beschnitten und natürlich rasiert. Michael hingegen war fast wie ein Athlet, groß, muskulös und sein bestes Stück war im schlaffen Zustand schon nicht zu übersehen.

Ich stellte mich in die Dusche gegenüber, sodass ich ihn gut beobachten konnte. Als ich mich einseifte, musste ich wohl in Gedanken verloren, etwas länger in seine Richtung gestarrt haben. Ich weiß nicht warum, aber mir kamen plötzlich meine Phantasien mit Männern in den Sinn. Dies hatte natürlich als Auswirkung, dass mein Schwanz blitzschnell zu wachsen begann. Ich konnte nicht mehr so schnell reagieren und stand kurze Zeit später mit einem Steifen da.

Michael bemerkte dies natürlich sofort und grinste mich an. Ich wäre am liebsten im Boden versunken und versuchte krampfhaft an etwas Unerotisches zu denken um meine Schwellung im unteren Bereich wieder abklingen zu lassen. Da sah ich, dass auch Michaels Schwanz halbsteif war, was meine Erregung erneut anfachte.

Ich versuchte fieberhaft eine Möglichkeit zu finden um wieder aus der Sache rauszukommen, als Michael fragte: „Was hat Dich denn so geil gemacht? Oder hattest Du schon länger keinen Sex mehr?“ Ich lief rot an und stammelte etwas von Phantasie und Entschuldigung. Es war wohl ziemlich unverständlich und ich glaube kaum, dass Michael irgendetwas verstanden hatte. Er grinste mich nur an. Da sah ich, dass er mit einer Hand seinen Schwanz massierte, der schon zur vollen Größe gewachsen war.

„Ich verstehe schon“, meinte er und kam langsam auf mich zu. Ich stand wie angewurzelt da. Nur mein Schwanz stand wie ein Speer. Michael packte diesen und starrte mich an. Als er sah, dass ich wohl nichts dagegen hatte, begann er ihn langsam zu wichsen. Ab diesem Moment war meine Zurückhaltung vorbei. Ich packte ebenfalls seinen Schwanz und massierte ihn. Michael schien es zu gefallen, denn er begann leicht zu stöhnen. Das erste Mal Gaygeschichte 01

Ich verstärkte meine Bemühung, doch Michael entzog sich mir: „Nicht, sonst spritze ich gleich ab.“ Er kam näher, packte erneut meinen Schwanz und führte ihn zu seinem. Schwanz an Schwanz begann er beide zu wichsen. Es war so geil, dass ich fast gekommen wäre. Doch plötzlich ging die Tür der Umkleidekabine auf und wir hörten Stimmen. Sofort löste sich Michael von mir, schnappte sein Handtuch und verschwand aus der Dusche. Nachdem ich mich gefangen hatte tat ich es ihm gleich.

Nachdem wir uns angezogen hatten, verließen wir die Umkleide rasch und setzen uns an die Bar um noch etwas zu trinken. Ich war immer noch aufgewühlt vom gerade erlebten und war unsicher was jetzt wäre. Doch Michael versuchte die Situation zu klären:

Er entschuldigte sich bei mir für das in der Dusche. Es wäre einfach mit ihm durchgegangen. Er stehe eigentlich mehr auf Männer. Das hätte er mir schon früher sagen sollen. Es würde auch nie wieder vorkommen und er hoffte, dass wir noch Freunde bleiben würden.

Ich war zuerst völlig perplex, dass ich nichts sagen konnte. Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf und bekam seine Worte anfangs nicht richtig mit. Andererseits hatte mich das Ganze ziemlich aufgegeilt. Aus dem Grund beruhigte ich ihn erstmal und meinte, dass es mir doch auch gefallen hätte. Außerdem gestand ich ihm meine Phantasien mit Männern.

Zuerst wusste er nicht, wie er reagieren sollte, aber dann wollte er mehr wissen. Besonders welche Erfahrungen ich schon hatte und was ich mir vorstellen würde. Ich beichtete, dass ich in dieser Hinsicht noch unerfahren war und dass es mich aber extrem reizen würde Erfahrungen zu sammeln. Aber ich wollte nicht mit irgendwem, sondern mit einer Person, der ich vertrauen würde. Besonders weil ich ja auch vergeben war.

Michael hörte gespannt zu. Ich denke, er wog alles gegeneinander ab. Dann sagte er: „Wenn Du wirklich willst, dann kann ich Dir gerne behilflich sein in dieser Hinsicht. Und ich werde ganz behutsam vorgehen und nur machen, mit dem Du einverstanden bist.

Ich geb Dir Bedenkzeit um Dir klar zu werden, ob Du das auch wirklich willst. Du kannst mich dann morgen anrufen und mir deine Entscheidung bekannt geben:“ Mit diesen Worten verabschiedete er sich von mir. Ich saß noch lange da und überlegte. Doch ich kam zu dem Entschluss, dass ich es durchziehen wollte. Das erste Mal Gaygeschichte 01

Am nächsten Tag rief ich Michael an. Er war sichtlich erfreut über meine Entscheidung und gestand mir, dass er mich schon länger süß findet und schon mehrmals an das gedacht hatte. Nur war er immer der Meinung, dass ich wegen meiner Freundin sicher nicht auf so etwas stehen würde. Wir machten uns ein Treffen für den nächsten Vormittag bei mir aus, da ich keine Uni hatte und meine Freundin arbeiten war. Michael ließ noch fallen, dass er alles nötige mitnehmen würde.

Ich war sehr aufgeregt. Die Nacht davor konnte ich nur schwer einschlafen. In der Früh ging ich noch schnell duschen und rasiert (nicht nur Gesicht) und bereitete alles vor. Ich legte eine Decke über die Couch und stellte etwas zu trinken bereit. Irgendwie konnte ich noch gar nicht fassen, dass ich gleich meine ersten wirklichen Erfahrungen mit einem Mann machen würde.

Die Minuten vergingen wie Stunden und ich war erleichtert aber auch ziemlich aufgeregt als es an der Tür klingelte. Ich öffnete und Michael trat herein. Er trug eine kurze Hose und ein enges Shirt. Man konnte deutlich seine Muskeln durch das Shirt sehen. Auch in seiner Hose dürfte es eng gewesen sein, denn man konnte erkennen, dass sein bestes Stück schon fast zur vollen Größe gewachsen war.

Ich führte ihn zur Couch und bot ihm etwas zu trinken an. Er nahm aber nur ein Wasser und deutete mir, mich neben sich zu setzen. So saßen wir nebeneinander. Beide wohl ziemlich aufgeregt. Michael wandte sich zu mir und wollte sich versichern, ob ich es mir nicht anders überlegt hätte. Ich beichtete ihm, dass ich unheimlich nervös war, aber dass ich auch ziemlich geil war auf das was er mit mir vor hatte.

„Gut“, meinte er und holte eine kleine Tube Gleitcreme und ein paar Kondome aus seiner Tasche und legte sie auch den Couchtisch. „Nur zur Sicherheit, wir müssen aber nicht so weit gehen“, sagte er liebevoll. Ich nickte nur. Mir schossen alle möglichen Gedanken durch den Kopf.

Plötzlich spürte ich Michaels Hand an meinem Oberschenkel. Er streichelte mich und wanderte langsam immer höher zu meinem besten Stück. Dies verfehlte seine Wirkung nicht. Mein Schwanz stand längst, als Michael ihn mit seiner Hand erreichte. Er massierte ihn durch meine Hose. Dabei öffnete er meinen Knopf und versuchte zur Short vorzudringen. Ich hob meinen Hintern ein wenig und er zog mir die Hose ein Stück herunter.

Er kniete sich vor mich und zog mir mit einem Ruck Hose und Short bis zu den Knöcheln. Sofort sprang ihm mein steifer Schwanz entgegen. Er schnappte ihn sich und begann ihn vorsichtig zu wichsen. Ich war so geil, dass sich schon der erste Lusttropfen an meiner Schwanzspitze abzeichnete. Als Michael diesen erblickte, beugte er sich ein wenig nach vor und leckte ihn ab. Das war fast zu viel für mich.

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Ich stöhnte kurz auf. Michael nahm das wohl als Zustimmung und ließ meinen Schwanz zwischen seine Lippen verschwinden. Er nahm ihn ganz in seinem Mund auf, verharrte kurz und begann dann eine regelrechte Blasorgie. Bis zu dem Zeitpunkt wurde ich noch nie so geil geblasen. Da war es keine Wunder, dass ich nach kurzer Zeit meinen Saft aufsteigen spürte.

Ich drückte Michaels Kopf weg und meinte, dass ich kurz vorm abspritzen war, aber es noch gerne etwas hinaus zögern wollte. Michael trennt sich nur widerwillig von meinem Schwanz. Ich meinte, dass es Zeit war, dass auch er sich seines Gewandes erledigen sollte.

Er kam meiner Aufforderung sofort nach. Als er seine Shorts heruntergezogen hatte und vor mir stand, nutzte ich die Gelegenheit und schnappte mir seinen zur vollen Größe angewachsenen Schwanz. Er war gut 23cm lang und auch bei ihm war ein Lusttropfen zu sehen. Erst jetzt sah ich, dass auch er beschnitten war.

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