Das erste Mal Gaygeschichte 02

Das erste Mal Gaygeschichte 02 :

Ich begann langsam seinen Schwanz zu wichsen. Dabei führte ich ihn immer näher an meinen Mund heran. Michael schien immer geiler zu werden, denn plötzlich nahm er meinen Kopf und drückte meine Lippen auf seinen Schwanz. Ich ließ es willig geschehen, öffnete meine Lippen und nahm seinen Schwanz in meinem Mund auf. Seine Lust war förmlich zu schmecken.

Michael begann zuerst vorsichtig, dann immer heftiger meinen Mund zu ficken. Dabei fasste ich ihm an seine Eier und massierte diese. Sein Stöhnen wurde immer lauter und ich erwartete, dass er jederzeit seinen Saft in meinen Rachen pumpen würde. Jedoch nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz wieder aus meinem Mund und meinte: „Du bläst wundervoll, aber ich hätte nicht mehr lange durchgehalten.“ Mit den Worten zog er mich auf die Couch.

Das erste Mal Gaygeschichte 02

Ich legte mich auf den Rücken. Michael kam über mich und begann an meinen Brustwarzen zu saugen. Ich fasste zwischen seine Beine und wichste erneut sein bestes Stück. Langsam zog ich ihn höher, bis unsere beiden Schwänze übereinander lagen. Er verstand sofort und bewegte sich leicht auf- und ab, sodass sein Schwanz an meinem rieb. Es war ein unheimlich geiles Gefühl. Nach ein paar mal auf und ab legte er sich ganz auf mich und rieb sich an meinem Körper. Dabei rutschte sein Schwanz etwas nach unten und ich spürte ihn an meinem Po.

Plötzlich sagte er: „Ich bin so geil, ich will Dich ficken. Ich verspreche Dir, dass ich ganz zärtlich sein werde und es wird Dir sicher gefallen.“ Ich war ebenfalls so geil, dass ich meine Bedenken, ob ich so einen großen Schwanz überhaupt aufnehmen kann und dass es sicher weh tun würde, einfach beiseite. „Dann fick mich doch endlich, Du geiler Hengst“; erwiderte ich. Das ließ sich Michael nicht zweimal sagen.

Er drehte mich auf den Bauch und sagte: „Hab keine Angst. Ich werd Dich ausreichend vorbereiten.“ Dann spürte ich seine Zunge an meinem Hintereingang. Er leckte meine Poritze und versuchte mit der Zunge auch ein wenig einzudringen. Dabei wichste er meinen Schwanz. Ich begann zu stöhnen, denn es war ein extrem geiles Gefühl. Es war das erste Mal, dass meine Poritze geleckt wurde.

Um nicht sofort abzuspritzen, wies ich Michael an, dass er mit dem wichsen aufhören sollte. Er kam meinem Wunsch nach und entfernte seine Hand von meinem Schwanz. Jedoch nur um sich kurz seine beiden Finger abzulecken und mir einen davon in meinen Po zu rammen. Ich stöhnte auf als sich sein Finger immer weiter in meinen Darm schob.

Es war ein komisches Gefühl. Doch ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn Michael bohrte schon seinen zweiten Finger ebenfalls in meinen Po. Dann begann er mich mit den zwei Fingern vorsichtig zu ficken. Zuerst tat es ein wenig weh und war ein komisches Gefühl, aber langsam gewöhnte ich mich daran. Als er merkte, dass es mir immer besser gefiel erhöhter er das Tempo. Ich musste vor Geilheit stöhnen. Mein Schwanz war immer noch steinhart.

„Ich glaube langsam bist Du so weit“, meinte Michael. Er zog seine Finger aus meinem Po und schnappte sich die Tube Gleitcreme vom Tisch. Jetzt wurde mir bewusst, dass es ernst werden würde. Michael verteilte etwas Gleitmittel an meiner Poritze und streifte sich ein Kondom drüber. Dann spürte ich seinen steifen Schwanz an meinen Pobacken. „Ich werde zuerst einmal versuchen Dich ein wenig zu dehnen bis Du meinen Schwanz aufnehmen kannst.“

Michael führte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken. Langsam erhöhte er den Druck und ich spürte seinen Schwanz direkt an meiner Rosette, die ihm erheblichen Widerstand entgegen brachte. Er zog meine Pobacken etwas auseinander und mit erhöhtem Druck drang sein Schwanz ein wenig in mich ein. Der Schmerz ließ mich aufstöhnen. Das erste Mal Gaygeschichte 02

Michael zog sich sofort wieder zurück. Er verteilte noch etwas mehr Gleitmittel und startete den nächsten Versuch. Durch den Widerstand meiner Rosette und dem vielen Gleitmittel rutschte er mehrmals ab.

„Ich werde es ohne Kondom versuchen, da es mit dem ganzen Gleitmittel viel zu glitschig ist. Wenn Du Dich dann an meinen Schwanz gewöhnt hast, nehm ich ein neues, ok“, fragte er mich. Ich willigte ein. Er zog das Kondom ab und setzte seinen Schwanz wieder an meinem Po an. Diesmal zog er meine Pobacken noch weiter auseinander und sein Schwanz glitt langsam in mich. Ich stöhnte erneut vor Schmerzen auf, doch ich sagte zu ihm, dass er ihn drinnen lassen sollte. Michael verharrte kurz, dann versuchte er wieder etwas weiter vorzudringen.

„Mann bist Du eng“, meinte er. Ich keuchte nur und krallte meine Finger in die Couch. Michael zog sich kurz zurück um dann im nächsten Moment etwas tiefer in mich vorzudringen. Das wiederholte er ein paar Mal. Langsam aber doch bohrte sich sein mächtiges Teil immer tiefer in meinen Darm. Je tiefer er eindrang, desto mehr wich der Schmerz der Lust. Endlich hatte er es geschafft seinen Schwanz ganz in mir zu versenken.

Ich fühlte mich vollkommend ausgefüllt. Michael verharrte so auf mir um meinen Po kurz Zeit zu geben sich vollständig an seinen Schwanz zu gewöhnen. Dann zog er ihn fast ganz heraus und drückte ihn erneut bis zum Anschlag in meinen Darm Ich stöhnte auf. Diesmal aber mehr vor Lust als vor Schmerz. Michael wiederholte das Ganze ein paar Mal. Auch er konnte sein Stöhnen nur schwer unterdrücken: „Du bist so verdammt eng.

Das finde ich richtig geil, aber wenn wir so weitermachen komme ich gleich.“ „Dann fick mich doch endlich mal ordentlich“, erwiderte ich und drückte ihm meinen Po entgegen. „Aber…“, ich ließ ihn nicht ausreden, sondern wiederholte meine Bitte. Dabei massierte ich so gut ich konnte mit meiner Poritze seinen in mir steckenden Schwanz. Das zeigte Wirkung und Michael begann nur mich richtig zu ficken. Zuerst war er noch vorsichtig und behutsam, aber ich spürte dass er sich nicht mehr lange Zurückhalten konnte.

Er wurde immer schneller und stieß mir seinen harten Schwanz immer fester in mein enges Fickloch. Dabei wurde sein Stöhnen immer lauter. Auch ich stöhnte vor Lust und raunte: „Jaa, gibs mir Du geiler Hengst. Ich will Dich tief in mir spüren!“ Das spornte Michael noch mehr an und er rammte mir seinen Prügel noch fester hinein. Er fickte mich wie ein Besessener. Ich war völlig wehrlos unter ihm. Auf einmal wurde er abrupt langsamer und sagte: „Deine Arschfotze ist so geil, dass ich gleich abspritze.“ „Und, mach doch“, erwiderte ich. Das erste Mal Gaygeschichte 02

„Aber wir ficken gerade ohne, falls Du Dich noch erinnern kannst.“ „Egal bitte fick mich weiter. Ich will Dich ganz tief in mir spüren und halte Dich nicht mehr zurück.“ Als er sich vergewissert hatte, dass ich es ernst meinte, erhöhte er sein Tempo wieder. Er fickte mich wieder hart und tief in mein enges Fickloch. Ich genoss jeden seiner tiefen Stöße. Auch sein Stöhnen machte mich noch geiler.

Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt wieder steinhart. Michael trieb nun seinen Schwanz so tief er konnte in meinen Darm. Sein Stöhnen wurde beinahe zu einem Grunzen. Nach ein bis zwei sehr tiefen Stößen spürte ich seinen Schwanz zucken. Im nächsten Augenblick schoss er auch schon seine erste Ladung, so tief er konnte, in meinen Darm. Ich dachte er würde gar nicht mehr aufhören, denn er pumpte mir eine ziemliche Menge Sperma in mein Fickloch. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl ihn in mir kommen zu spüren.

Als er fertig war, zog er seinen Schwanz vorsichtig aus mir. Ich spürte einen Schwall Sperma aus meinem Po über meine Eier rinnen. Ich lag noch erschöpft am Bauch. Er meinte: „Und hat es Dir gefallen?“ „Und wie, ich würde am liebsten gleich noch einmal“, erwiderte ich. Er grinste nur. Erst jetzt bemerkte ich, dass sein Schwanz gar nicht kleiner geworden war. Michael drehte mich auf den Rücken und setzte seinen Schwanz abermals an meinem Po an.

Mein Fickloch war voll von seinem Sperma und so drang sein Schwanz leicht ein. „Diesmal werd ich Dich ordentlich ficken, ohne dass Du mich gleich abmelken kannst“; grinste er mich an. Schon war sein Schwanz erneut bis zum Anschlag in meinem Darm verschwunden. Diesmal nahm er keine Rücksicht mehr und begann sofort mich mit tiefen und harten Stößen zu ficken. Er rammte mir seinen Schwanz noch heftiger in mein Fickloch als beim ersten Mal. Ich ließ ihn willenlos gewähren.

Mein Stöhnen machte ihn noch wilder. Ich bewunderte seine Ausdauer, denn seine Stöße waren nach minutenlangem heftigen Ficken immer noch so hart und tief wie am Anfang. Es schien auch nicht so, als ob er bald kommen würde. So fickte er mich immer weiter. Ich weiß nicht, was er gemacht hatte, aber plötzlich verspürte ich ein ziemlich geiles Gefühl. Er fickte mich so geil, dass ich kurz vorm Kommen war, ohne dass er oder ich meinen inzwischen wieder steinhart Schwanz berührten.

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Ich spornte ihn an, dass er unbedingt so weiter machen sollte. Das ließ sich Michael nicht zweimal sagen. Er rammte seinen Schwanz immer wieder mit gleicher Härte und Tiefe in mich. Kurz darauf merkte ich, dass mein Saft in mir aufstieg. Ich wollte ihn gerade darauf hinweisen, da spritze ich unter lautem Stöhnen meine volle Ladung auf meinen Bauch. Michael verlangsamte sein Ficktempo. So heftig bin ich vorher noch nie gekommen. Als ich den letzten Tropfen herausgespritzt hatte, zog auch er seinen Schwanz heraus.

Er kniete sich zwischen meine Beine und wichste seinen Schwanz. Kurz darauf schoss er seine Ladung auf meinen Bauch und Brust. Sein Sperma vermischte sich mit meinem. Er tauchte einen Finger ein und streckte ihn mir hin. Ich leckte ihn genüsslich ab. „Das war fantastisch“, meinte Michael. Ich gab ihm recht und bestand darauf, dass so bald als möglich zu wiederholen.

Hoffe es hat Euch gefallen…weitere folgen

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