Das Erste Mal Mit Mutter Inzest Teil 02

Das Erste Mal Mit Mutter Inzest Teil 02 :

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, brauchte ich eine Weile, bis ich mich zurechtfand. Erst dachte ich, ich hätte nur einen sehr wilden Traum gehabt – aber dann sah ich, in welchem Zimmer ich geschlafen hatte, und neben mir spürte ich den warmen, nackten Körper meiner Mutter. Nein, es war kein Traum gewesen.

Und was sollte ich jetzt tun? Einfach aufstehen und das Geschehene vergessen? Mutter allein lassen und ihren Rausch ausschlafen lassen? Oder etwa … nein, ich konnte sie doch nicht einfach so überfallen, und dazu noch im Schlaf. Der Gedanke reizte mich durchaus, noch einmal mit ihr zu schlafen, obwohl ich zugeben mußte, daß das nun wohl wirklich ein Traum war – was gestern nach geschehen war, würde wohl ein einmaliges Erlebnis bleiben, Mutter war hoffnungslos betrunken gewesen, und nur das hatte dazu geführt, das wir die Schranken durchbrochen hatten.

Das Erste Mal Mit Mutter Inzest Teil 02

“Bist du wach, mein Schatz?” hörte ich auf einmal meine Mutter fragen.

“Hmm,” brummte ich zur Antwort.

“Ich auch, schon eine kleine Weile.”

“Wie geht’s dir?” fragte ich.

“Oh … ich habe ziemlich Kopfschmerzen, aber sonst: so gut wie schon lange nicht mehr.”

“Du weißt also …”

“Ja, natürlich!” lachte sie. “Ich war zwar unglaublich betrunken gestern, aber das war irgendwann wie verflogen. Ich kann mich an alles ganz genau erinnern!”

“Und … ?”

“Ich fand es sehr schön mit dir.”

Ich spürte wie ihre Hand sich tastend in Richtung meines Schwanzes bewegte.

“Na, du bist ja schon wieder ganz hart!”

“Das … das ist nur, weil ich dringend mal auf Klo muß”, log ich.

“Oh ja, ich auch,” sagte Mutter. “Bereust du, was wir gestern getan haben?”

“Nein … aber … ich weiß nicht, ob es richtig war. Das … äh … du bist doch immerhin … meine Mutter.”

“Nun, auch deine Mutter ist eine Frau, die durchaus ihre Bedürfnisse hatte. Ich habe schon ziemlich lange nicht mehr mit einem Mann geschlafen, und gestern, das war wohl das schönste Mal. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, daß ich schon einmal so tiefe Befriedigung empfunden habe.”

Mittlerweile spielte Mutter mit meinem hart aufgerichteten Schwanz herum, so daß ich schon Angst hatte, gleich in die Bettdecke zu spritzen.

“Genaugenommen,” sagte sie, “ist es schon ein paar Jahre her, daß ich mit einem Mann geschlafen habe, und ich möchte sehr ungern noch einmal so lange warten, zumal ich da einen ziemlich begabten jungen Mann neben mir liegen habe …”

Wir schwiegen ein Weile.

“Mami?”

“Ja?”

“Natürlich möchte ich nochmal mit dir, aber … ist das denn in Ordnung?”

“Warum sollte es das nicht sein, wenn wir beide es wollen. Du brauchst es ja nicht unbedingt herumzuerzählen.”

Ich drehte mich zu ihr herum, schlang meinen Arm um sie, so daß ich ihre weichen Brüste spürte, und gab ihr einen langen Kuß, den sie sofort erwiderte. Dann fuhr ich mit meiner Hand nach unten, strich über ihren Bauch und spürte schließlich ihre Schamhaare. Einen Moment lang ließ ich meine Hand auf ihrem dichten Pelz ruhen, dann versuchte ich, mit meinem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen zu dringen. Mutter war noch immer ganz feucht, und es gelang mir mühelos. Eine Weile lang streichelte ich sie, und die ganze Zeit über sahen wir uns dabei in die Augen. Jede Bewegung, jede Regung geschah ganz bewußt.

Plötzlich schloß Mutter ihre Schenkel um meine Hand, so daß ich nicht mehr weitermachen konnte.

“Du,” flüsterte sie, “ich glaub, ich mach gleich ins Bett. Ich muß so furchtbar dringend!”

“Dann mach doch …” neckte ich sie.

“Ist das dein Ernst?”

“Warum nicht? Ich fände es aufregend. Gestern … na ja, du weißt schon. Deine nasse Hose. Das hat mich ziemlich angemacht.”

Mutter wurde rot.

“Na ja, Absicht war das nicht gerade. Ist mir auch ziemlich peinlich.”

“Komm, Mami, pinkel einfach! Ich will’s spüren!”

“Nein!” sagte sie entschieden. “Ich geht jetzt aufs Klo. Aber du kannst ja mitkommen, wenn du willst.” Mit diesen Worten schwang sie sich aus dem Bett.

Bewundernd betrachtete ich ihren nackten, reifen Körper. Dann folgte ich ihr.

An der Zimmertür blieb sie plötzlich stehen, so daß ich fast mit ihr zusammengestoßen wäre.

“Meintest du das ernst?”

“Was?”

“Das du es aufregend fandst … die nasse Hose?”

“Also, ehrlich gesagt: Ja.”

Wortlos ging Mutter zu ihrer Kommode und nahm ein weiße Unterhose heraus. Dann zog sich mich an der Hand mit ins Bad.

“Setz dich auf den Boden. Ich werde dir ein kleines Schauspiel bieten. Einverstanden?”

Natürlich war ich einverstanden. Sofort setzte ich mich hin.

“Weißt du,” sagte Mutter, während sie sich das Höschen anzog, “daß ich es einfach toll finde mit dir?”

Dann stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen vor mich hin. Ich konnte genau auf ihre frisch angezogene Unterhose sehen. Im nächsten Moment schon wurde ein dunkelgelber Fleck in ihrem Schritt sichtbar. Es war einfach unglaublich! Extra für mich pinkelte Mutter in ihr Höschen! Rasch breitete sich der Fleck aus, wurde immer größer und größer, bis schließlich die ehemals weiße Unterhose fast vollständig naß war, und so langsam konnte man sogar die schwarzen Schamhaare durch den klatschnassen Stoff hindurch sehen.

Der Urin troff nur so, rann ihre Schenkel hinab und bildete eine große Pfütze am Boden. Ich rückte näher heran, bis ich selbst mitten in dieser Lache saß, berührte ihre Schenkel mit den Händen und drückte mein Gesicht an den nassen Stoff. Mutter legte nun ihre Hände auf meinen Kopf, preßte mich an sich, pinkelte mich voll. Wir waren beide wie in Ekstase.

Dann versiegte der Strom. Ich zog meinen Kopf zurück, aber dafür streckte ich meine Hand aus, berührte ihre Schamlippen durch die vollgepißte Hose, drückte mit den Fingern den Stoff in ihren Schlitz, so daß das Fleisch auf beiden Seiten sichtbar wurde.

Mutter lachte auf, zog selbst ihr Höschen noch strammer.

“Oh, mein süßer Schatz!” rief sie, “Du machst mich ganz verrückt! Ich habe noch nie solche Sachen gemacht, ehrlich, aber mit dir – da macht es mir einfach wahnsinnig Spaß!”

Dann riß sie sich ihre Unterhose herunter und legte sich vor mich hin, die Beine weit und einladend gespreizt.

“Na los, komm, fick mich!” rief sie.

Das Erste Mal Mit Mutter Inzest Teil 02

Ich rutsche nach vorne, bis mein Schwanz schon fast ihre Möse berührte, aber bevor ich in sie verschwand, hatte ich noch etwas anderes zu tun. Ich nahm meinen Steifen in die Hand und versuchte mich zu entspannen. Mein erster Pissestrahl traf Mutter am Bauch, aber dann lenkte ich weiter nach oben, traf ihre Brüste, dann das Gesicht.

Mutter hob ihren Kopf und ließ sich bereitwillig von mir anpinkeln, sie öffnete den Mund, versuchte etwas von dem Strahl hineinzubekommen, sie prustete und lachte, spuckte wieder aus und fing dann an, begierig von meinem gelben Saft zu trinken. Kaum daß ich fertig war, packte ich ihre Schenkel und hob sie in die Höhe, dann steckte ich meinen Schwanz in ihre mehr als bereitwillige Möse.

Kraftvoll stieß ich zu, und schon bald stöhnten wir beide um die Wette, bis ich schließlich meinen Saft in sie verspritzte. Dann zog Mutter mich zu sich heran, wir umarmten uns, und küssend und lachend wälzten wir uns in unserem gemeinsamen Urin.

Das war der Anfang einer langen Serie unglaublicher Fickgeschichten

Das Erste Mal Mit Mutter Inzest Teil 01

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