Das erste Mal Sex Gaygeschichten 02

Das erste Mal Sex Gaygeschichten 02 :

Mit Günther hat sich alles wunderbar eingespielt, die Fronten waren geklärt, er hatte das Sagen und ich war die männliche Nutte.

Immer wenn ich die Doppelhaushälfte in der Günther wohnte betrat, war ich in einer anderen devoten Welt. Jetzt zog er die Zügel an und fragte mich über mein Privatleben aus.

Bin behütet aufgewachsen, hatte normale Verhältnisse zu Hause, hatte Stiefbruder und eine Schwester, spielte Fussball in einem Frankfurter Verein und war eigentlich rundum Zufrieden. Als ich den Fussballverein nannte, spürte ich wie Günther kurz die Augenbrauen hochzog, sich aber anschließend sofort wieder in der Gewalt hatte.

Jetzt führte er mich in seinen Keller, machte die Tür zu seinem Sexzimmer auf und meinte, dass wird jetzt öfters von dir benutzt werden. Danach gingen wir nebenan ins Bad und ich mußte das Wenige was ich noch anhatte ausziehen. Günther fummelte an der Dusche rum, setzte einen anderen Duschaufsatz auf den Duschschlauch, befahl mir, mich an die Wand zu stellen, führte den Duschaufsatz in meine Arschfotze, drehte den Wasserhahn auf und mein Darm füllte sich mit angenehmen warmen Wasser.

Das erste Mal Sex Gaygeschichten 02

Ich mußte mein Arschbacken zusammenpressen, mich auf die Toilette setzen und das aufgefüllte Wasser wieder rauslassen, das machte ich dreimal, bis nur noch klares Wasser rausgekommen ist. Danach mußte ich noch einmal die Prozetur über mich ergehen lassen, ab jetzt drehte er das kalte Wasser auf und meine Arschritze zog sich sofort wieder zusammen, sodaß meine Arschfotze wie eine ungefickte Vagina aussah.

So, meinte Günther, das machst Du jetzt jedesmal wenn Du mich besuchst, ich möchte dass dein geiles Fötzchen aussieht, als wenn es noch nie von einem Schwanz Besuch hatte, hast Du das verstanden ? Ja Günther hauchte ich, ich habe dich verstanden und konnte seine Erziehungsmaßnahme nachvollziehen.

Jetzt verschwindest Du in mein Sexzimmer, knieest nackt auf dem Boden, deinen Kopf gesenkt und deine Hände hinter deinem Rücken verschränkt und wehe Du machst was Anderes. So er mir befohlen hatte, machte ich es und wartete auf seine Rückkehr.
Nach ca. 10 Minuten kam er zurück und streichelt mir über den Kopf und meinte, so stelle ich mir einen Lustknaben vor, der ohne wenn und aber meine Befehle befolgt.

Ich durfte mich wieder aufrichten, wir standen uns gegeüber und schauten uns an, plötzlich machte Günther seinen Mund auf, streckte seine Zunge raus und spielte mit ihr, da ich nicht gleich reagierte, fasste er mit seiner linken Hand an meine rechte Wange, kniff mit seinem Daumen und seinem Zeigefinger in meine Wange und zerrte mein Gesicht in sein Gesicht, sodass ich Ihn einfach küssen mußte, es war ein langer Kuss und er behilet immer seine zwei Finger an meiner Wange, das tat weh, aber sein Zungenkuß ließ mich den Schmerz vergessen.

Das war der Anfang von einem Sexnachmittag, den ich nicht vergessen sollte. Von nun an bemühte ich mich auf seine Zeichen, welche er mir gab einzugehen, damit er mich noch nicht mehr quälte.

Es fin an, dass ich seine Brustwarzen küsste und er mir dabei an meine strammen Arschbacken fasste, was mich zu einem lustvollen Aufschrei hingerissen hatte. Danach legte er mich nackt, wie Gott mich schuf auf seinen Sexbock, meine Hände wurden unten gefesselt, damit ich mich nicht mehr wehren konnte und ich ohne Gegenwehr auf dem Bauch lag und er mich anfing zunächst mit einem Dildo und dann mit seinem steinharten Schwanz zu bearbeiten. Ich konnte nicht anders und machte lauter Lustschreie, die Ihn noch mehr dazu verleitet hat, meine Lustgrotte zu benutzen.

Schrei Du nur, sagte er, hier hört dich keiner. Als er abgespritzt hatte und ich meinte es sei vorbei, ließ er mich gefesselt zurück und befahl mir genauso mit dem Bauch nach unten auf dem Bock zu bleiben, wie er mich jetzt zurückließ. Das erste Mal Sex Gaygeschichten 02

Es ging ja sowieso nicht anders, da meine Hände immer noch am Boden gefesselt waren.
Steckte mir in seiner Abwesenheit noch einen Vibrator in meine Poritze und stellte zur Probe den selbigen einmal an. Ein Stromschlag durchschoss meinen Körper und ich schrie wieder vor lauter Wollust auf.

Nach gefühlten 20 Minuten kam Günther zurück und meinte Randolf mit Dir werde ich noch viel Spaß haben und rammte mir an diesem Nachmittag das zweite Mal seinen Riesenpenis in mein jetzt ausgeweites Arschloch, als er seinen Orgasmus hatte, zog er seinen Schwanz raus, band mir die Hände los und ich mußte seinen Schwanz sauberlecken.

Danach durfte ich schnell duschen und wir gingen wieder nach oben ins Wohnzimmer, ich hatte immer noch nicht abspritzen dürfen und er meinte, “ dass machst Du Heute auch nicht mehr, hast Du das verstanden ?
Ja ich habe es verstanden Günther, Du bist mein dominanter Zuhälter und ich befolge nenau deine Anweisungen.

Solltest Du jemand anderen an deinen Schwanz, an deine Brustwarzen und an dein geiles Arschloch lassen, mußt Du mit einer Strafe rechnen.
Jetzt mußte ich mich umdrehen und er küsste mich auf meine stramme linke Arschbacke, indem er sich festsaugte und mir einen riesen Knutschflecken hinterlassen hat.

Danach durfte ich mich anziehen und der restlich Samstagnachmittag konnte ich völlig frei gestalten.
Bevor ich jedoch das Weite suchte, schnappte ich mir noch sein versiftes Unterhöschen und steckte es blitzschnell in meine Jeanstasche, ging nach draussen, schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr nach Hause.

Zu Hause angekommen verzog ich mich gleich auf mein Zimmer, um dann kurz danach einzuschlafen und wurde erst gegen Abend wieder wach.

Erinnerte mich an das Unterhöschen von Günther, zog es aus meiner Jeanstasche, drehte es rum , um den Geruch von Günther zu inhallieren, das reichte mir aber nicht und ich begann an dem Höschen zu lecken, was intensiv nach Pisse und Sperma schmeckte.

Am nächsten Tag hatten wir ein Fussballspiel und ich ruhte mich aus, weil ich ein gutes Spiel abliefern wollte. dachte auch nicht mehr an den Knutschfleck auf meiner linken Arschbacke und dann nach dem Spiel mit meinen Mannschaftskameraden unter die Dusche zu springen. dabei fiel mir auf dass Bernd, unser Mittelstürmer, mich auffallend lange musterte. Das erste Mal Sex Gaygeschichten 02

Wir zogen uns wieder an und er sah wie ich den versiften Slip von Günther anzog. Gemeinsam ging ich mit Bernd ins Vereinsheim und er bat mich, mich mit ihm an einem neutralen Ort zu treffen. Dem stimmte ich zu, weil ich Bernd sehr mag, obwohl er schon einiges älter war als ich.

In einer nahegelegten Kneipe setzten wir uns an einen Tisch und Bernd fing sofort an zu erzählen, dass er Schwul sei und eine etwas delikate Freundschaft mit einem älteren Mann hätte und er bei mir gesehen hat, dass ich einen Knutschflecken auf der linken Arschbacke mein eigen nannte.

Er sagte mir auf den Kopf zu, dass ich das gleiche Verhältnis habe, nämlich mit dem über 30jährigen Günther. Das konnte ich nun nicht mehr leugnen und bejahte es. Jetzt schlug er vor, wenn ich Lust hätte könnte ich heute nacht bei Ihm übernachten und wir könnten uns mal richtig ausquatschen.

Ich fuhr schnell nach Hause, sagte meinen Eltern, dass ich bei Bernd übernachte, nahm meine Schulsachen, welche ich am nächsten Tag brauchte und fuhr los.
Bernd hatte eine eigene Zweizimmerwohnung, somit waren wir gewappnet, dass kein ungebetener Besuch plötzlich in seiner Wohnung stand.

Ich wollte gerade auf die Wohnungklingel drücken, als der Türsummer schnurrte und Bernd mich reinließ.
Er hatte ein paar Naschereien und eine Flasche Sekt geopfert und wir ließen es uns zunächst gut gehen.

Wir waren also sozusagen Lochschwager von Günther und er hatte uns beide im Griff.
Bernd lernte Günther im Pornokino kennen, wo er neben ihm sass und er noch im Kino Günther einen geblasen hat. Also anders wie bei mir, ich hatte Günther im Schwimmbad kennengelernt, aber auch ich habe ihm einen geblassen..

Also die gleiche Masche.
Nach ein paar Gläser Sekt kamen wir uns langsam näher und eher wir was dagegen tun konnten küßten wir uns. Jetzt zogen wir uns gegenseitig aus und haben uns gegenseitig einen geblasen, wir hatten riesigen Spaß dabei und zogen es durch bis wir beide fast gleichzeitig unseren Orgasmus hatten und von jeweils dem anderen sein Sperma schluckten und es uns schmecken ließen.

Danach machten wir ein Pause und sahen uns einen Porno an, was wieder zu neuen Lustgefühlen führte.

Bernd ergriff die Initiative und fickte meinen strammen Arsch durch, bis er wieder einen Orgasmus hatte, nur diesmal nahm er ein Glas, stellte es unter meine Arschritze, ließ sein Sperma aus meinem Arsch rauslaufen, fing es mit dem Glas auf und trank es vor meinen Augen aus. küßte mich danach jetzt war ich dran, fickte Bernd in seinen geilen Arsch, saugte anschließend mein Sperma aus seinem Arsch raus und er gefiel uns beiden und wir legten uns schlafen.

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Auch in der nacht gabe Bernd keine Ruhe und wir fielen übereinander her, was uns beiden mächtig Spaß machte.

Am anderen Morgen wachte ich auf, ganz alleine im Bettchen und hörte Bernd in der Küche hantieren, ich stieg aus dem Bett, nackt wie ich war und auch Bernd war nackt und bereitete das Frühstück vor, ungefähr so wie ich es von meiner Mutter gewohnt war, wir frühstückten gemeinsam und jeder ging dann seinen Weg, Bernd zur Arbeit und ich zur Schule.

Ohne es vorher zu verabreden, dass wir es wieder wiederholen wollten.
Kaum war ich auf dem Schulweg, klingelte mein Handy und Günther bestellte mich für Mittwoch zu sich nach Hause.
Bernd erhielt ebenfalls einen Anruf, aber mußte erst später beim Günther vorstellig werde.

Aber davon das nächste Mal

Von: Randolf

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