Das erste Wochenende mit meiner Schweste 01

Das erste Wochenende mit meiner Schweste 01 :

Frank – 18 (ich)
Sarah – 20 (Schwester)
John – 54 (Vater)
Mathilda – 55 (Mutter)

Wir saßen an einem wunderschönen Sonntag alle zusammen am Frühstückstisch und haben in Ruhe gefrühstückt. Meine Mutter meinte auf einmal: „Heute seit ihr beide den ganzen Tag alleine. Also macht keine Dummheiten, ist das klar?“ Meine Schwester und ich antworteten zusammen wie aus einem Munde: „Ja Mama“. Nach dem Frühstück halfen wir mit den Tisch aufzuräumen und zu spülen, da unsere Spülmaschine gerade kaputt war. 2 Stunden später waren unsere Eltern dann verschwunden.

Das erste Wochenende mit meiner Schweste 01

Sarah saß im Wohnzimmer und guckte irgendeinen Film. Die Uhr zeigte 11:00 Uhr an. Ich saß in meinem Zimmer und loggte mich gerade in ein Forum ein, wo wir über Spiele diskutierten, die gerade herausgekommen waren. Nach ca. 30 Minuten kam meine Schwester zu mir und fragte mich ob ich noch auf die Toilette müsste da sie duschen wolle. Ich antwortete: „Nein muss ich nicht, kannst ruhig gehen.

Aber danach will ich auch duschen.“ – „Ok Brüderchen, bis gleich.“ Sie lächelte mich an und verschwand. Ich wusste das meine Schwester zum duschen immer 30 Minuten brauchte und so konnte ich mir Zeit lassen. Nach ca. 10 Minuten stand ich auf und ging zur Tür vom Badezimmer und guckte durch das Schlüsselloch. Was für ein Glück, sie hatte nicht abgeschlossen. So konnte ich ihren wunderschönen Körper sehen. Eine wunderschöne Brust und … – mein Gott was war das?

Das kleine Biest war ja rasiert. Mein Schwanz meldete sich schon. Ich beobachte weiterhin meine große Schwester. Sie drehte sich um, so dass ich nun ihren geilen Arsch sehen konnte. Es war alles ruhig in unserer Wohnung. Aber irgendetwas passte nicht hier her. Wo kamen diese Geräusche her? Ich legte ein Ohr an die Tür und dann hörte ich es. Meine Schwester stand unter der Dusche und befriedigte sich. Das Wasser hatte sie schon lange abgestellt, was ich gar nicht mitbekommen hatte. Sie stöhnte ganz leise und dann auf einmal sagte sie im normalen Ton: „Ja Frank, mach es mir.

Steck ihn rein. Oh ja, ganz tief rein.“ Meinte sie mich damit? Denn sie hatte ja einen Freund und ich kannte auch keinen aus ihrem Freundeskreis der Frank hieß. Während ich so darüber nachgedacht hatte, musste Sarah wohl fertig geworden sein mit duschen, denn plötzlich stand sie vor mir in der Tür. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste mir einen. Ich sah sie an und sie mich. Wir wurden beide rot und ich verschwand so schnell ich konnte in meinem Zimmer.

Meine Schwester kam hinterher und setzte sich neben mir auf die Couch, die ich in meinem Zimmer hatte. (Es war ne Schlafcouch, also auch gleichzeitig mein Bett) Sie guckte mich an. „Sag mal Frank, machst du sowas öfters mich beobachten und dir dabei einen runterholen?“ Ich konnte nur nicken und sah weiterhin zu Boden. Sie legte eine Hand auf mein Bein und mit der anderen Hand hob sie mein Kinn hoch und küsste mich auf den Mund. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Das ist bestimmt noch ein Traum. Die andere Hand auf meinem Bein wanderte hoch zu meinem Schritt und streichelte dort meinen harten Schwanz.

Ich drückte meine Schwester etwas weg und sah sie an. „Was tust du da? Das ist verboten Sarah.“ – Aber Frank, keiner wird was erfahren und um ehrlich zu sein. Ich gucke dir auch zu wenn du unter der Dusche stehst und ich wollte schon immer deinen Schwanz in der Hand haben.“ Mit diesen Worten öffnete sie mir meine Hose und holte ihn raus. Sie fing an mir einen zu wichsen. Meine große Schwester wichste mir den Schwanz. Man das war geil. Dann ging meine Schwester mit ihrem Mund tiefer und nahm ihn in den Mund und blies ihn. Ich wusste nicht was ich machen sollte, also lies ich sie machen.

Ich merkte wie mir der Saft langsam nach oben stieg. „Sarah ich komme gleich.“ Doch sie machte keinen Anstalten daran, dass sie aufhörte. Im Gegenteil sie machte weiter und verstärkte ihre Bemühungen. Und dann war es soweit. Ich spritzte alles in ihren Mund und sie schluckte alles. Nun war ich auch etwas mutiger, denn ich konnte sie ja nicht einfach so da sitzen lassen. Ich griff ihr an die Brust und knete sie langsam. Sarah begann zu stöhnen und half mir sogar dabei sich auszuziehen.

Ich küsste ihren Mund und wanderte dann mit meinen Küssen rüber zu ihren Ohren und knabberte an ihren Ohrläppchen. Sie lies mich gewähren. Nach einer Weile küsste ich mich von ihrem Ohr runter zu ihrer Brust und fing an, an ihren Nippeln zu saugen und auch zu knabbern. Meine linke Hand hat in der zwischen zeit denn Weg zu ihrem Nacken gefunden und kraulte sie dort. Die andere Hand war auf der anderen Brust und knetete diese. Sie wurde immer lauter mit ihrem stöhnen.

Das bestärkte mich noch mehr weiter zu machen. Ich küsste mich nun tiefer von der Brust über ihren Bauch runter zu ihrem Kitzler. Ich fing an ihren Kitzler zu lecken und daran zu lutschen. „Ja mach weiter. Nicht aufhören, das habe ich mir schon lange gewünscht.“ Ich machte weiter und lies nicht nach. Die Hand am Nacken hatte schon längst den Weg zu ihrem vorderen Loch gefunden und mischte nun da auch noch mit. Sarah stöhnte lauter und ich merkte wie sich ihre Scheidenmuskeln langsam zusammen zogen. Sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus und ich hatte schon angst, dass uns die Nachbarn hörten. Das erste Wochenende mit meiner Schweste 01

Wir legten uns dann zusammen auf das Bett und kuschelten zusammen. „Frank, das war geil.“ – „Ja das stimmt Sarah. Ich liebe dich.“ – „Ich liebe dich auch und soll ich dir mal was sagen Frank?“ Ich guckte Sarah verwundert an. Sie wusste sie konnte mir alles anvertrauen. „Ich bin noch Jungfrau und du sollst der erste in mir sein.“ Ich guckte meine Schwester an, aber anstatt etwas zu sagen, küsste ich sie auf den Mund und unsere Zungen tanzten den Tanz der verliebten.

Wir hörten auf zu küssen und hörten unten an der Tür ein komisches Geräusch. Wir sahen auf die Uhr. Mist – es war schon 13 Uhr. Aber unsere Eltern konnten es doch noch gar nicht sein. Die kamen doch erst heute Abend wieder. Wir zogen uns an und gingen in den Flur und sahen zur Tür.

Die Tür ging auf und herein kamen unsere Eltern. Wir sahen uns an und dachten wohl beide das gleiche, denn Sarah wurde auf einmal rot im Gesicht. „Mama, Papa, was macht ihr beide denn schon hier?“ – „Nachbarn haben uns angerufen das hier jemand geschrien hätte und da keiner an das Telefon gegangen ist, haben wir uns Sorgen gemacht und sind so schnell es ging wieder zurück gekommen.“ Dann war wohl Sarah doch zu laut – dachte ich mir. Aber sie musste das gleiche gedacht haben, denn sie blickte zu Boden. Wir erklärten unseren Eltern, dass nichts gewesen sei.

Wir hätten uns beim kochen nur leicht verbrannt. Sie waren beruhigt, aber wollten dann doch hier bleiben. Na toll und nun? Ich ging auf mein Zimmer und Sarah folgte mir. Wir setzten uns beide an den PC und sahen uns an. „Verfluchter Nachbar. Aber da haben wir ja nochmal Glück gehabt oder Sarah?“ – „Ja Bruderherz das stimmt. Aber ich bin jetzt irgendwie enttäuscht. Ich will dich und das sogar sehr.“ Ich sah ihren flehenden Blick und konnte nicht wiederstehen sie zu küssen. Unsere Zungen fingen wieder mit dem Tanz an und wir beide bemerkten nicht, dass auf einmal unser Vater in der Tür stand.

„Was macht ihr denn da? So küssen sich doch nur verliebte“ Wir beide erschraken uns und sahen zur Tür. „Sagt mal ehrlich ihr beiden: Habt ihr euch ineinander verliebt?“ Sarah war die erste die antwortete: „Ja Papa das haben wir. Ich liebe ihn so sehr und am liebsten würde ich ihn heiraten wenn es nicht mein Bruder wäre.“ Ich dachte jetzt dreht mein Vater gleich völlig am Rad. Denn sowas war bei uns noch nie vorgekommen und Inzest, sowas stand bei uns ganz oben auf der Verbotsliste. Aber was dann von John kam, überraschte uns beide.

„Ich merke, dass ihr beide euch liebt. Und gegen Liebe kann niemand, nicht einmal die Eltern, etwas ausrichten. Aber versprecht mir eines: Ihr erklärt es eurer Mutter. Und wenn sie auch nichts dagegen hat, dann könnt ihr so weiter machen. Einverstanden?“ Uns beiden verschlug es die Sprache. Wir saßen da und wussten nicht was wir sagen sollten. Wie auf Kommando aber, nickten wir beide sofort und John ging runter um Mathilda zu holen.

„Ihr Süßen wolltet mich sprechen?“ – „Ja Mama, bitte komm doch rein uns setz dich“ sagte ich zu ihr, während ich immer noch die passenden Worte suchte. John war natürlich auch mitgekommen. „Sag mal Mutter, was würdest du sagen, wenn ich eine Freundin hätte?“ – „Das wäre super, da würde ich mich sehr drüber freuen für dich.“ – „Was wäre aber wenn ich die Freundin wäre Mutter?“ Mathilda sah irritiert drein. „Wollt ihr beide etwa damit sagen, dass ihr beide euch liebt? Ihr beide habt euch ineinander verliebt?“ Wir beide nickten wieder nur stumm. „Mathilda, wenn sie sich so sehr lieben, dann lass sie doch. Du weißt doch selber, dass wir da nichts gegen machen können.

Und deine Schwester und dein Bruder sind ja auch ein Paar nach außen hin.“ – „Da hast du wieder recht John.“ Ich war richtig schockiert als ich das hörte mit meiner Tante. Mein Onkel war in Wahrheit der Bruder von meiner Mutter? Das konnte ich nicht glauben. Meine Mutter erfasste wieder das Wort: „Ok ihr beiden. Ich habe nichts dagegen. Im Gegenteil, wenn ihr irgendetwas braucht, dann sagt es uns. Wenn ihr wollt, kaufen wie euch auch ne eigene Wohnung.“ Soweit wollten wir aber erst mal nicht gehen und wir waren glücklich, dass unsere Eltern nichts dagegen hatten.

John und Mathilda gingen wieder nach unten und Sarah und ich blieben in meinem Zimmer und waren einfach nur happy. „Hätten wir das gewusst Brüderchen.“ – „Sag nicht Brüderchen zu mir. Ab heute sind wir keine Geschwister mehr, sondern ein Paar. Ich liebe dich.“ – „Ich liebe dich auch“ Und wir küssten uns wieder wie die wilden. Dabei zogen wir uns gegenseitig langsam aus. Ich fing an ihr den Pullover über den Kopf zu ziehen und dann fummelte ich an ihrem BH rum. Als er dann endlich auf war, küsste ich mich von ihrem Mund zu ihrem Ohr und dann küsste ich jeden cm ihrer freiliegenden Haut ab. Es war einfach nur geil und Sarah genoss es förmlich.

Das erste Wochenende mit meiner Schweste 01

Sie strich mir durchs Haar mit ihren Fingern. Als ich dann jeden cm abgeküsst hatte, wollte ich anfangen ihre Hose auszuziehen, doch sie zog mich nach oben. Und dann ging das Spiel wieder von vorne los, allerdings, zog sie mich diesmal aus. Erst den Pulli, dann das Shirt. Auch sie küsste jeden cm von meiner Haut ab und das Gefühl, ihre Lippen überall auf meiner Haut zu spüren, machte mich so geil, das es langsam eng wurde in meiner Hose. Dies bemerkte Sarah und fing an zu grinsen. Doch sie ignorierte es einfach.

Stattdessen holte sie aus einem Rucksack, der neben meinem Bett stand, eine Tube Sprühsahne. Dieses kleine Miststück hatte das also geplant. Sie sprühte ihren Oberkörper und ihre Brust mit der Sahne vollständig ein und wollte gerade etwas sagen, als ich anfing ihr allem vom Oberkörper abzuschlecken. Die Brust kam ganz zum Schluss dran. Ich schleckte langsam alle Rundungen der Brust ab und als ich an den Nippeln ankam, schleckte ich nicht nur, nein ich fing an zu saugen. Und saugte an ihren Brüsten so sehr, das es ihr schon weh tat, denn sie sagte mit ruhiger aber bebender Stimme: „Autsch, nicht so feste“ Ich ignorierte sie und machte weiter, aber diesmal etwas sanfter.

Ich saugte und saugte. Mir kam es vor als wenn da eine kleine Flüssigkeit rauskäme, aber war aber quatsch, denn sie war ja nicht schwanger. Sie legte eine Hand auf mein Kinn und zog mich so nach oben um mich zu küssen. Während des küssen zog sie mir die Hose und meine Boxer aus. Und nun fing sie zuerst an alles an mir abzuküssen. Wieder cm für cm meiner Haut übersäte sie mit ihren küssen. Aber meinen Schwanz, denn lies sie einfach hängen und ging da nicht mit dem Mund dran. Nun war ich dran und ich zog ihr auch alles aus. Auch ich fing an jeden cm ihrer ‚neuen‘ nackten Haut abzuküssen. Und als ich an ihre Spalte kam, hörte ich einfach auf sie zu küssen.

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One thought on “Das erste Wochenende mit meiner Schweste 01

  1. Alterfuchs

    Geil erzählt und ich bin’s auch,es geht doch nichts über die einen schönen Familien Fick. Früher war das so geregelt das jeder seine eigene Vögelt Heute ist das so verzwickt das alles durch einander Fickt. Nur ich arme Sau stehe hier und wichse, weil leider keine Fotze in der Nähe ist und auch nichts zum Blasen so ist es halt bei alten Hasen. Leider Leider keine Weiber da.

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