Das erste Wochenende mit meiner Schweste 02

Das erste Wochenende mit meiner Schweste 02 :

Ich merkte wie enttäuscht sie war. Und sah sie an: „Wie du mir, so ich dir“ Mit diesen Worten hob ich sie hoch und legte sie auf das Bett. Ich nahm ihre Beine und wickelte diese zu ihrem Oberkörper hin und dann auseinander, so dass sie im Spagat vor mir lag, aber ihre Pussy schön brav nach oben zeigte. Sie guckte mich fragend an und war gespannt was nun kam. Ich nahm die Sprühsahne und sprühte ihre Pussy mit der Sahne ein.

Die Sahne sah so geil aus auf ihrer Pussy, dass ich am liebsten sofort meinen Schwanz in sie gesteckt hatte, aber das wollte ich noch nicht. Denn ich wollte meinen Spaß haben. Also schleckte ich die Sahne von Ihrer Pussy ab, was sie mit stöhnen quittierte. Als die Sahne dann endlich weg war, holte ich einen einmal Rasierer und sagte zu ihr: „So mein Schatz, die Wolle da unten muss aber nun weg.“ Und mit diesen Worten fing ich an sie unten zu rasieren.

Das erste Wochenende mit meiner Schweste 02

Sie muss das wohl erotisch gefunden haben, denn ihre Pussy fing schon an überzulaufen. Als nun die Haare weg waren, stand sie auf und drückte mich auf das Bett und lachte. „Du hast mich rasiert und nun rasiere ich dich.“ Sie nahm den Rasierer und rasierte mir alle Schamhaare weg die ich hatte, sogar das Arschloch war frei von Haaren. „Du hast recht Schatz, die Haare stören nur.“ Sie grinste und ich konnte in ihren Augen sehen, dass sie etwas vor hatte, nur was?

Sie ging aus dem Zimmer und kam nach 5 min wieder. „Schatz, du findest also, dass Haare stören ja?“ – „Ja finde ich“ – „Dann macht es dir sicher nichts aus, wenn ich dir überall die Haare entferne“ Ich guckte sie an und wusste nicht was ich darauf hin sagen sollte und nickte nur.

„Aber nur unter einer Bedingung Schatz.“ – „Welche?“ – „Ich darf bei dir auch alle Haare entfernen“ Sie nickte und fing auch direkt an meinen gesamten Körper von Haaren zu befreien. Sogar die Haare auf meinem Kopf mussten darunter leiden. So lag ich nun im Bett, keine Körper Behaarung und auch keine Kopfbehaarung. Sie legte sich hin und war bereit und ich machte bei ihr das gleiche. Nach einer Weile waren wir nun beide ohne Haare. Da wir eh Ferien hatten die gerade an diesem Wochenende anfingen, war es ihr egal, dass sie keine Haare auf dem Kopf hatte und mein Schwanz fing schon wieder an zu wachen.

Wir küssten uns. Aber diesmal intensiver und mein Schwanz wurde noch härter. Mit einer Hand spielte ich an ihrem Nacken, was ihre Lust wohl noch mehr steigerte, denn ihre Pussy fing schon wieder an überzulaufen, was ich an meinen Beinen merkte. Sie hingegen hatte eine Hand an meinen Schwanz gepackt und fing an zu ihn zu wichsen. Als mein Schwanz die volle Größe erreicht hatte, legte ich mich so hin, dass sie ihre Hand wegnehmen musste. Mein Schwanz stand nun direkt vor der Eingangstür ihres inneren. Ich sah ihr in die Augen und die nickte kaum merklich.

Mit aller Kraft drückte ich meinen Schwanz ganz tief in sie rein und sie schrie als ich ihr Jungfernhäutchen durchstoßen hatte. (Ja sie hatte noch eines, denn es hieß bei uns eigentlich auch mal: kein Sex vor der Ehe.) Ich bewegte mich erst mal nicht, denn auch für mich war es das erste Mal, dass ich in einer Pussy mit meinem Schwanz war. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich und ich fing an mich langsam in ihr zu bewegen. Immer wieder stoß mein Schwanz von neuem zu und immer wieder hörte man die schmatzenden Geräusche von ihrer Pussy, als mein Schwanz von neuem tiefer ging.

„Ich liebe dich so sehr mein Schatz.“ – „Ich dich auch“ – „Schatz, du weißt das ich kein Verhütungsmittel nehme oder?“ – „Nein das wusste ich nicht. Soll ich schnell ein Kondom überziehen?“ – „Nein Schatz. Mach weiter und wenn du in mir kommst ist mir das egal. Auch wenn ich schwanger werde ist mir das egal, denn ich weiß das es von dir wäre.“ Ich küsste sie und bewegte mich weiter. Mein stoßen wurde immer schneller und schneller und auch ihre Atmung wurde schneller und heftiger und sie fing an zu schreien und kam. Ihre Muskeln spannten sich in ihrer Pussy und melkten meinen Schwanz.

Doch ich konnte meinen Saft noch zurück halten und stieß weiter zu. Ich hämmerte immer und immer wieder meinen Schwanz ganz tief in sie und ich spürte sogar das an meiner Schwanzspitze ein Wiederstand war. Ich konnte nur nicht identifizieren was es für einer war. Das stöhnen von uns beiden wurde immer lauter und auch heftiger. Unsere Eltern müssten uns hören, doch das war uns egal. Wir fickten unermüdlich weiter. Sarah schrie wieder auf, denn sie hatte wieder einen Orgasmus. Diesmal konnte ich mich nicht zurück halten und stieß soweit zu wie ich konnte und war wieder am Wiederstand.

Mein Schwanz pumpte und pumpte. Ich dachte es sei eine Art Wand wo ich gegen drücke und der Saft würde gleich wieder rauskommen, doch er kam nicht raus. Mein Schwanz pumpte immer noch. Sarah sah mich an: „Ja Schatz, pump mir deinen Saft ganz tief rein. Jaaaaa immer schön brav in meine Gebärmutter.“ Wir küssten uns wieder und mein Schwanz hörte auf zu pumpen, aber ich wollte noch nicht aufhören.

Ich blieb eine Weile so auf ihr liegen und dann fing ich wieder an mit meinen Fick Bewegungen. Den Rest des Tages fickten ohne Ende, als wenn es kein morgen gäbe. Als wir dann endlich beide genug von einander hatten, fragte ich Sarah: „Sag mal Schatz, wann hattest du das letzte mal deine Tage?“ Sie sah mich an und überlegte. „Das war vor genau 3 Tagen. Und? Ist doch egal wenn du mich geschwängert hast. Hauptsache wir bleiben für immer zusammen.“ Mit diesen Worten küssten wir uns wieder heiß und innig und schliefen dann ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Sarah schon aufgestanden. Ich ging ins Bad und machte die üblichen Geschäfte. Als ich zurück kam in mein Zimmer um mich anzuziehen, da ich ja noch nackt war. Stand Sarah in meinem Zimmer und grinste frech. „Heute ziehst du mal nicht deine Sachen an Schatz. Heute ziehst du mal meine an. Will wissen wie du darin aussiehst.“ Ich guckte sie an und tat ihr den Gefallen.

Ich hatte also ihre Sachen angezogen und ich muss sagen, mir gefallen diese Sachen. Sarah guckte mich an und grinste. Sofort umschlang sie mich und wir küssten uns wieder. Und es kam wie es kommen musste. Wir küssten uns sehr innig. Meine Finger wanderten ihren Rücken herunter und massierten sanft ihren Po. Ihre Finger blieben auf meinem Rücken und streichelten diesen. Wir zogen uns die Sachen aus und hatten uns aufs Bett gelegt. Mein Mund wanderte über ihre Brust und saugte sich an ihren Nippeln fest. Sie fing an zu stöhnen. Ich saugte immer stärker und spielte dabei mit der anderen Hand an ihrer 2. Brust.

Während wir dabei waren uns zu streicheln, öffnete sich die Tür und mein Vater kam herein. „Oh Entschuldigung. Ich wollte nicht stören.“ Wir sahen zu unserem Vater herüber und sahen die Beule in seiner Hose. Sarah sprang auf und ging zu John rüber. „Macht doch nichts Papa.“ Während sie das sagte, griff sie auch schon in den Schritt von unserem Papa und streichelte diesen. John konnte es nicht mehr aushalten und küsste Sarah zärtlich und innig auf den Mund. Dies ging sehr lange so und ich dachte schon die beiden wären verwachsen. Dann kam mein Vater auf mich zu und er küsste mich auf den Mund.

Ich wusste nicht was ich machen sollte und erwiderte den Kuss. Das hatte irgendwie was einen Mann zu küssen. Unser Vater zog sich aus und sofort nahm meine Schwester den Schwanz von unserem Vater in den Mund und er nahm meinen in den Mund. Ich wusste nicht wie mir geschah. Mein Vater blies mir einen. Aber er machte es gut. Ich fing an zu stöhnen. „Oh ja mach weiter Papa. Das ist sooo gut“ Doch plötzlich lies er von mir ab und grinste mich an.

Er hob seine Tochter hoch und setzte diese auf meinen Schoß, so dass mein Schwanz in ihre Grotte eindringen musste und das tat er auch. Doch Papa wollte nicht, dass sie sich bewegte und hielt sie fest. Er drückte sie etwas nach vorne und dann setzte er seinen Schwanz an den Hintereingang an. Sarah schrie und wollte das nicht, doch das half nichts. Papa drückte ihr den Schwanz in ihren Po. Ich fühlte seinen Schwanz an meinem Schwanz und es fühlte sich geil an. Nun sollte Sarah sich bewegen und sie tat es auch. Sie fickte uns beide gleichzeitig. Und wir alle drei stöhnten ohne Ende und nicht gerade leise. Das erste Wochenende mit meiner Schweste 02

Ich sah Papa an und konnte sehen, dass er gleich soweit war. „Nun spritz ich dir alles in deinen Arsch, Töchterchen.“ Und schon passierte es. Er spritzte seine ganze Sahne in ihren Darm. Ich war noch nicht soweit. Papa zog seinen Schwanz aus dem Arsch von Sarah heraus und sie fickte mich nun weiter. Wir beide stöhnten um die Wette. Nach gut 15 Minuten rief ich: „Ich komme gleich.“ – „Ja komme in ihr und schwängere sie“, sagte Papa. „Aber er ist mein Bruder Papa.“ – „Und? Wenn ihr schon fickt, dann müsst ihr da nun durch“.

Und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. „Oh Gott ich kann es nicht mehr aushalten. Geh runter Sarah. Ich will nicht in dir kommen.“ Doch Papa hielt Sarah fest und so musste ich in Sarah kommen. Ich entleerte mich wie bisher noch nie. Sowas kannte ich nicht. Ich habe zwar schon viel mit meiner Schwester gefickt, aber so stark war ich noch nie gekommen. Meine Schwester und ich merkten beide, dass der Saft bis in die Gebärmutter ging. Sie musste also zwangsläufig schwanger werden.

Als wir drei uns etwas ausgeruht hatten, zogen wir uns wieder an und gingen zum Frühstücken. Unsere Mutter hatte nichts mitbekommen von dem was wir getan hatten. Meine Schwester und ich fickten ja ohnehin jeden Tag.

6 Wochen später

Sarah, Papa und ich fickten wieder miteinander. Mama hatte immer noch nichts mitbekommen. Als wir fertig waren guckte sie uns beide an und hatte einen komischen Gesichtsausdruck. „Sarah was ist los?“ fragte ich. „Es ist…… Naja ich bin schwanger.“ – „Bist du dir da sicher Töchterchen?“ – „Ja bin ich, habe sogar einen Test gemacht. Und ihr beide seit schuld.“ – „Wieso sind wir schuld?“ – Naja ganz einfach: du bist der einzige der in mir gekommen ist. Papa ist immer nur in meinem Arsch gekommen.“ Papa und ich sahen uns an und wir freuten uns.

Aber ich hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend und es war auch berechtigt, was sich später an diesem Tag herausstellen sollte. Wir drei gingen also runter und sagten es unserer Mutter. Allerdings verschwiegen wir, dass ich der Vater bin und so erfanden wir einen imaginären Freund. Unsere Mutter wusste zwar das wir miteinander fickten, aber nicht das wir es ohne Verhüttungsmittel machen. Sie war immer noch darauf bedacht das wir es mit Verhüttung machen.

Mama sah uns drei an und sie fing an zu weinen. Wir wollten wissen was los sei und sie sagte: „Ich bin glücklich. Glücklich das ich Oma werde.“ Seit dem Zeitpunkt wurden Sarah und ich von jeglicher Arbeit im Haus verschont und wir hatten immer unsere Ruhe. Also gingen wir auf unsere Etage und in unser Zimmer. In den nächsten Tagen und Wochen fickten wir regelmäßig miteinander und ich habe immer wieder in sie eingespritzt. Wir wollten natürlich wissen was es wird und schauten bei den Ultraschaluntersuchungen genauer hin, konnten aber nix erkennen und so fragten wir den Arzt.

Er sagte uns, dass es ein Mädchen sei. Wir freuten uns sehr auf unser Kind. Und gingen nach Hause und sagten unseren Eltern was wir vom Arzt hatten und dann gingen wir beide wieder hoch.

Wir küssten uns und zocken uns aus. Wir legten uns aufs Bett. Mein Mund saugte sich auf ihrer Brust fest und ich knabberte an ihren Nippeln. Sie wurde immer geiler und ich auch. Sie fing an, an meinem Schwanz zu spielen. Die Tür ging auf in der Tür standen unsere Eltern. Wir sahen uns an und wussten nicht was wir nun machen sollten. Papa sah aus als ginge ihm gleich die Hose von alleine auf.

Mama muss das wohl bemerkt haben, denn sie sagte: „Du Perverser. Dich macht die ganze Sache hier wohl auch noch an oder wie?“ Papa sah zu Mama: „Ja macht es mich und ich schätze mal das es dich auch geil macht.“ Mama sah zu Boden und wurde rot. Papa hob ihren Kopf an und er küsste sie innig. Wir sahen uns an und verstanden nicht. Dann zog Papa unsere Mama die Kleidung aus und brachte sie zu uns zum Bett. Mama sah mein Schwanz und packte ihn an der sofort ein wenig anschwoll.

Papa küsste Sarah und Mama küsste mich. Es war total geil. Wir machten uns alle vier gegenseitig geil. Wir legten uns zu einem Kreis auf das Bett. Sarah hatte meinen Schwanz im Mund, ich leckte Mamas Fotze und sie hatte den Schwanz von Papa im Mund. Und Papa leckte die Fotze von Sarah. Es war einfach nur geil. Die Luft roch nur so nach geilheit und so bliesen wir uns alle zum Orgasmus. Nun wollten wir alle mehr als nur blasen. Mama bekam meinen Schwanz und Sarah den Schwanz von Papa.

Das erste Wochenende mit meiner Schweste 02

Sarah bestand aber darauf, dass Papa sie in den Arsch fickte und ich durfte Mama auch nur in den Arsch ficken. Wir fickten bestimmt so 1 Stunde lang, bis wir wieder gewechselt haben. Ich steckte mein Schwanz ohne Verhüttung in die Fotze meiner Schwester und Mama sah das. Sie grinste und sagte: „Wusste ich es doch. Ihr beide fickt ohne Verhüttung und das Kind ist doch bestimmt von Frank, habe ich recht?“ Wir blickten zu Boden und Sarah nickte nur. Ich war mir sicher das Mama nun ganz ausrastet. Und das tat sie auch. Aber auf eine andere Weise als ich gedacht hatte.

Sie stieß mich auf den Rücken und setzte sich auf mich. Mein Schwanz glitt so in die Fotze meiner Mutter. Sarah und auch Papa blickten beide unglaubwürdig zu uns hin. Mama fing sofort an mich zu reiten und wurde dabei immer schneller. Papa musste die ganze Sache so angemacht haben, dass er auch schon den Schwanz in der Fotze von Sarah hatte. Ich spürte wie sich meine Eier zusammen zogen und ich rief das ich gleich kommen würde und Mama sagte: „Ja komm mein Sohn. Komm spitz es in mich rein.“ Und das machte mich so an, dass ich nicht anders konnte als in sie zu spritzen.

Sarah war auch gerade gekommen, das konnte man hören und auch sehen, denn das Bett war unter ihr ganz nass. Papa kam auch mit einem lauten Schrei.
Wir fickten den ganzen Tag so weiter. Jeder mit jedem.

Nach neun Monaten kam dann unsere Tochter, von Sarah und mir, auf die Welt. Sie war Gesund und munter. Wir gaben Ihr den Namen: Melinda.

Das erste Wochenende mit meiner Schweste 01

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