Das Experiment beste Sexgeschichten

Das Experiment beste Sexgeschichten :

Nachdem mein Mann mich bereits wiederholt an Fremde verkuppelt hatte, waren wir in Hamburg auf einem Rockkonzert. Während wir auf den Beginn warteten, sah ich mich um. Dabei fiel mir ein ganz in unserer Nähe stehender Kerl auf und belustigt machte ich meinen Mann auf ihn aufmerksam: „Wie kann man nur mit so ‘ner beschissen sitzenden Hose rumlaufen!?“

Er sah sich den Typen genau an. Obwohl er dabei unmöglich zu einem anderen Schluss kommen konnte, sah er mir bedeutungsvoll in die Augen.

Ich fühlte mich durchschaut und bedauerte meine vorlauten Worte. Kleinlaut gab ich zu: „Na gut, zum Ficken würde er schon reichen…“

Daraufhin ließ mein Mann mich stehen und sprach den Kerl an. Ich konnte zwar nichts verstehen, was gesagt wurde, aber dann drehte sich der Fremde um. Auf der Stelle vergaß ich seine beutelige Hose, denn zu blöd war der Blick, mit dem ich angeglotzt wurde. Aber da ich die perversen Ideen meines Mannes hinlänglich kannte, war klar, worum es ging. Am liebsten wäre ich vor Scham in den Boden versunken!

Das Experiment beste Sexgeschichten

Das Konzert war super und danach hatte ich die Sache schon beinahe vergessen. Der Saal leerte sich, aber als auch ich mich zum Ausgang wandte, stand plötzlich unverschämt grinsend der hässliche Kerl vor mir. Als er einen Schritt auf mich zukam, schreckte ich unwillkürlich zurück und der Blick, mit dem ich ihn ansah, kann nicht besonders freundlich gewesen sein. Nach meinem Geschmack war er der unattraktivste Mann hier. Und ausgerechnet von dem sollte ich mich ficken lassen!? Ein schlechter Witz, das würde ich niemals tun!

Mein Mann muss meine Reaktion unbedingt bemerkt haben, trotzdem stellte er dem verschwitzten Lustmolch die entscheidende Frage: „Wohin?“

„Ganz hier in der Nähe ist ein Stundenhotel…“

Mein Mann unterbrach ihn: „Okay, denn los!“

Als mein Freier mich zur Tür führen wollte, wehrte ich ihn widerwillig ab.

„Ist die immer so zickig?

Mein Mann bemühte sich den Typen zu beruhigen: „Nee, so ist sie nur, wenn sie ein Paar Stunden keinen Sex hatte. Das wird sich schon legen, wenn sie erstmal deinen Schwanz drin hat.“

Empört behauptete ich, das sei nicht wahr, aber mein Körper sprach eine ganz andere Sprache, spürte ich doch, dass mein Höschen mittlerweile unwillkürlich ein wenig feucht geworden war.

Vor der Tür wies der Typ den Weg. Wild entschlossen stürmte ich los, den beiden Männern immer einen Schritt voran. Dabei spürte ich förmlich die geifernden Blicke meines unerfreulichen Verfolgers auf dem Arsch. Trotzig dachte ich: ‚Phh, mir doch egal‘

Wäre ich mir selbst gegenüber ehrlicher gewesen, hätte ich zugeben müssen, dass mich diese bizarre Situation zunehmend erregte.

Endlich standen wir vor dem „Hotel Blauer Engel“. Durch das Empfangsfenster war so eine richtige Puffmutti zu sehen, genauso wie ich sie mir in meinen Fantasien immer vorgestellt, aber noch niemals zu Gesicht bekommen hatte. Mein Mann fotografierte mich noch kurz vor dem Puff, dann gingen wir rein.

„Wir hätten gern ein Kurzzeitzimmer!“

„Macht 10 Euro“ säuselte die Puffmutter. Ihr könnt bis Mitternacht bleiben, naja, wenn es ein paar Minuten mehr werden, ist das auch in Ordnung.“
Dann reichte sie endlich den Schlüssel rüber: Nr. 19!

Eine enge, mit roter Auslegeware belegte, Treppe führte nach oben. Ich ging vor und konnte gar nicht fassen, was ich da sah: Da hatte es wohl einer nicht mehr ausgehalten, denn auf mehreren Stufen zog sich eine weiße Tropfenspur nach oben!
Ich ging weiter und stand vor der Tür. Der Fremde schob mich beiseite, schloss auf und wir traten ein. Mein Mann machte die Tür zu und machte Licht. Ich sah mich um: Es war herrlich spackig, aber doch nicht so dreckig, wie ich befürchtet hatte. Ein flaches, französisches Bett mit einem abwischbaren Lacklaken und einen anscheinend sauberen Kissen. Zwei Stühle, ein kleines Tischchen mit 2 Handtüchern drauf und zwei kleine Seifen. Welch Luxus. Der Vorhang vor dem Fenster war zugezogen. Warum eigentlich?

Als nichts passiert, erinnerte mein Mann an den Grund unseres Beisammenseins. Während ich mich schon freimachte, versuchte ich mir einzureden, dass es vielleicht ja doch noch ganz geil werden könne.

Als aber der Typ sein Portemonnaie aus seiner beuteligen Hose holte und meinem Mann einen Schein überreichte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen! Nie zuvor war ich käuflich gewesen, doch ausgerechnet dieses Ekel sollte mich für gerade mal zehn Euro bekommen! Als ich verdattert protestierte, wies mein Mann mich zurecht. „Der Herr“ habe ja schließlich schon das Zimmer bezahlt sei auch mit ein paar Fotos einverstanden. Mehr könne man unmöglich verlangen.

Dämlich grinsend zog der Typ sich aus und eine Lümmeltüte über. Spätestens beim Anblick des in Erscheinung getretenen schlaffen Fleisches, bedauerte ich, auf die gewohnte Augenbinde verzichten zu müssen. Okay, jetzt galt es nur noch, die unappetitliche Nummer möglichst schnell hinter mich zu bringen. Also mache ich in der Hoffnung, dass es gleich losgeht, die Beine breit. Das aber betrachtet der Kerl als Aufforderung, an mir herumzusabbern. Das musste doch nun wirklich nicht sein! Was für ein Arsch!

Als er mir wenig später seinen mittelmäßigen Pimmel reinsteckte, bemühte ich mich zunächst um eine gute Miene zum fiesen Spiel. Der plumpe Ficker gab sich jedoch nicht die geringste Mühe, mir auch nur im Geringsten zu gefallen! Wie sehr vermisste ich jetzt eine Nasenklammer, denn je mehr der Rammler in Schweiß kam, desto übler wurde der Duft, den er verströmte! Mit geschlossen Augen versuchte ich an schönere Männer zu denken, während sich der Hanswurst auf mir abrackerte.

Zwar gelang mir das für einen kurzen Moment, doch dann wurde das obszöne Grunzen direkt an meinem Ohr einfach unerträglich. Normalerweise finde ich es eigentlich immer sehr geil, wenn ein Glied zu zucken beginnt. Dieses Mal machte ich jedoch für einen kurzen Augenblick den fatalen Fehler, dem Absamenden ins Gesicht zu sehen. Wie kann man beim Höhepunkt nur derart bescheuert und selbstgefällig aus der Wäsche schauen!? Ich fand die Situation nur noch tragikkomisch, die aufkommende Lust aber war wie weggeblasen.

Das Experiment beste Sexgeschichten

Kaum hatte sich der geile Bock röhrend erleichtert, da ließ er mich liegen, um in aller Eile das Weite zu suchen. Das nahm ich ihm jedoch am wenigsten übel, fühlte ich mich doch billig, ausgenutzt und beschmutzt. Als ich aufstehen wollte, kam ich zu allem Elend auch noch mit dem vollgerotzten Gummi in Kontakt, welches der Typ achtlos auf dem Lotterbett hatte liegen lassen. Das war endgültig zuviel! Angewidert zuckte ich zurück und fauchte meinen Mann an, dass ich mich nie wieder prostituieren lassen würde!

Mein Mann erwiderte, er habe kein Problem damit, dass seine Frau jetzt und somit für alle Zeiten eine sei, die es für Geld gemacht habe. Das fände er sogar unendlich geil, denn gewissermaßen hätte erst der stinkende Hurenbock die Reste meiner Unschuld geraubt.

Obwohl ausgerechnet der einziger Stecher, der jemals für meine Gunst bezahlen musste, mich nicht befriedigt hat, muss ich gestehen, dass mich die Erinnerung an das Geschehene wahnsinnig geil macht. Nicht obwohl, sondern gerade weil der Typ so garstig war!

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