Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1 :

Nachdem meine Frau Anne und ich einen schönen Freitag Abend im Kino verbracht hatten, wollten wir entspannt in das Wochenende starten. Wir genießen es, am Wochenende gemeinsam mit unserer Tochter Christin in den Tag zu starten. Heute sind wir jedoch nicht davon ausgegangen, denn Christin war mit ihrer besten Freundin bis früh morgens in der Disko gewesen und schlief sich noch aus. Da Anne und ich Frühaufsteher sind, wollte meine Frau vor dem Frühstück noch schnell eine Maschine Wäsche waschen. Die Zubereitung des Frühstücks ist mein Part. Deshalb ging ich mit in den Keller um einige Säfte zu holen.

Während Anne damit beschäftigt war, die Waschmaschine zu füllen, hing mein Blick an ihrem knackigen Hinterteil. Durch das bücken, rutschte ihr T-Shirt immer wieder hoch und die Sporthose rutschte etwas hinunter. Meine Frau kann sich durchaus sehen lassen. Bei einer Größe von nur 1,58 Meter kommen ihre C Körbchen besonders gut zur Geltung. Sie ist zurecht stolz auf ihren flachen Bauch und den bereits erwähnten knackigen Po. In meiner Hose begann sich langsam etwas zu regen. Ich stellte den Saft auf einen Tisch und trat hinter meine Frau. Sie bemerkt dies zunächst nicht, erst als sie sich wieder aufrichtete, blickte sie über ihre Schulter und sah mich an. „Na, was hast du denn vor?” fragte sie.

Anstatt einer Antwort umfasste ich von hinten ihr Brüste und begann die sich aufrichtenden Nippel durch das T-Shirt zu massieren. Bevor sie etwas entgegnen konnte, drücke ich ihr einen Kuss auf die Lippen. Meine Zunge fand die ihre und beide züngelten wild miteinander. Um es einfacher zu haben, dreht ich Anne herum und schob ihr Shirt über die Brüste hoch. Der Anblick ihres Busens faszinierte mich jedesmal. So schön fest standen die beiden Hügel ab, man musste einfach daran saugen und sie durchkneten. Ich löste meinen Mund von ihrem und küsste ihren Hals.

Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Langsam wanderte ich tiefer und berührte zuerst die linke dann die rechte Brustwarze mit der Zunge. Dies gefiel Anne so sehr, dass sie laut aufstöhnte. Die ganze Aktion hat auch bei mir Spuren hinterlassen. Mein Schwanz richtete sich immer weiter auf und war schon zu einer beachtlichen Größe angeschwollen. Ich war so geil, dass ich nicht mehr warten konnte. Normalerweise verwöhne ich meine Frau gerne mit der Zunge und lasse mir Zeit beim Vorspiel. Heute war mir der Sinn aber nach anderem. Anne ist sehr flexibel was meine Wünsche angeht und hat ihren Spaß an Abwechslung.

Ich drückte meinen Mund wieder auf ihren, wobei ziemlich viel Speichel floss. So etwas macht mich immer besonders heiß. Mit meiner linken Hand schob ich meine Hose nach unten (dem Gummizug sei dank), mit der rechten hielt ich Annes Kopf fest und küsste sie weiter gierig. Mein Prügel hing halb-steif vor mir und zuckte in Vorfreude auf das kommende. Die linke Hand nahm ich nun ebenfalls hoch zum Kopf meiner Frau und drückte sie mit beiden Händen auf die Knie. Ohne ein weiteres Wort umfasste sie meinen Schwanz und leckte an der Unterseite. Von meinen Eiern bis zum Piss-Schlitz züngelte sie sich hoch. Mir blieb die Luft weg. Ich nahm ihr den Schwanz aus der Hand und schob ihr mein Gerät in einem Zug ganz in den Mund.

Verständlicher Weise hatte sie Schwierigkeiten alles zu schlucken. Doch das war mir völlig egal. Ich wollte einfach nur dieses geile Gefühl ausnutzen. In kürzester Zeit war mein Prügel zu voller Größe angewachsen und füllte nun ihren kompletten Mund aus. Da meine Eier bisher zu kurz gekommen waren, dirigierte ich Anne´s Mund in diese Richtung. Zunächst nahm sie ein Ei nach dem anderen in den Mund, dann versuchte sie den kompletten Sack abzulutschen.

Beim Sex bin ich gerne gänzlich nackt, deshalb entledigte ich mich meines Shirts, der Hose und Socken. Anne ihre Klamotten zog ich ebenso schnell aus. Ich hatte zwar noch nicht geduscht, aber mir stand der Sinn nach etwas speziellem. Ich setzte mich auf die Waschmaschine, winkelte die Beine an und dirigierte meine Frau an ihrem Pferdeschwanz in Richtung meines Schwanzes. Sie stürzte sich sofort darauf und ließ ihn wieder in ihrem geilen Blasmund verschwinden.

Allerdings war es nicht das was ich wollte. Deshalb schob ich ihren Kopf weiter zu meinen Eiern. Dort wiederholte sie das Spiel. Auch hier sollte nicht Endstation sein. Ihre Zunge wanderte weiter an der empfindlichen Stelle zwischen Hodensack und Anus. Fast war sie am Ziel. Mein Schließmuskel zuckte schon in freudiger Erwartung ihrer Zunge. Ohne murren streichelten ihre Lippen meine Rosette. Um ein noch intensiveres Gefühl zu bekommen, drückte ich ihr Gesicht immer weiter zwischen meine Backen.

Sie leckte nun schön an meiner Rosette und schob mir ihren angefeuchteten Finger mit sanften Druck in den Darm. Dies Gefühl war einfach unbeschreiblich. Mit der rechten Hand wichste sie meinen Schwanz, mit der linken befriedigte sie mein Arschloch. Ich war im Himmel. Allerdings wollte ich sie noch ficken, denn nur abgewichst werden war mir in diesem Fall zu wenig.

Ich sprang von der Waschmaschine herunter, drückte meiner Frau, die immer noch auf dem Boden hockte, meinen Pimmel in den Mund und begann mit rhythmischen Fickbewegungen. Gurgelnde Laute drangen aus ihrer Kehle, da mein Schwanz bis tief in ihren Hals vordrang. Als er richtig schön feucht war und mir einige Speichelfäden an den Eiern und am Arsch hingen, entschied ich, dass es Zeit zum ficken war. Ich hob meine Frau auf die Waschmaschine und schob ihr mein Gerät bis zum Anschlag in die Fotze. Sie stöhnte laut auf und war auf diesen wuchtigen Stoß anscheinend nicht vorbereitet.

Ihre Beine baumelten über den Rand der Maschine, ich stand vor ihr und stieß in langen kräftigen Schüben zu. Mit der rechten Hand hielt ich ihren Kopf fest umklammert, mit der linken drückte ich ihre Nippel. Wir waren so in Fahrt, dass wir nicht unsere 19-jährige Tochter bemerkten, die doch schon früher fit war als gedacht. Sie lugte durch den Spalt der Kellertür und beobachtete uns bei unserem morgendlichen Fick. Auch ihr schien das Schauspiel zu gefallen, denn schnell verschwand ihre Hand in der Pyjama Hose und sie rieb wie verrückt ihren Kitzler. Dies alles erfuhren meine Frau und ich erst nachträglich, aber dazu später mehr.

Meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Durch die gute Vorarbeit meiner Frau und die wilde Fickerei auf der Waschmaschine war ich dem Höhepunkt schon ziemlich nah. Doch so schnell wollte ich nicht kommen. Deshalb zog ich mich aus Anne zurück, kniete mich vor sie und begann ihre Spalte zu lecken. „OOOOh, ist das geil”, entfuhr es ihr. Auch sie hatte noch nicht geduscht, aber der Duft von Mösensaft war einfach zu schön. Um mich ein wenig zu revanchieren, wanderte meine Zunge abwechselnd von ihrer Klit zu ihrer Rosette und wieder zurück. Besonders die Rosette hatte es mir angetan. Mit großer Hingabe verteilte ich meinen Speichel darauf und leckte was die Zunge her gab. Meinen rechten Mittelfinger schob ihr ihr in den Mund, damit dieser ebenfalls schön nass wurde.

Anschließend wanderte er in ihren Arsch. Zunächst sträubte sich die Rosette noch ein wenig. Mit sanftem Druck und kreisenden Bewegungen gelang es mir schließlich bis zum zweiten Fingerglied in sie einzudringen. So motiviert drückte ich nach und nach noch den Zeige- und Ringfinger nach. Meine Frau stand auf solche Spiele. Sie genoss es, das ihr Arsch ordentlich durchgefingert wurde. Normalerweise hätte ich jetzt auch meinen Schwanz anstatt der Finger hinein geschoben, aber heute Morgen wollte ich das nicht. Statt dessen zog ich Anne von der Waschmaschine runter auf die Knie und schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich stand über ihr, abwechselnd wurden mein Prügel, die Eier oder meine Rosette von Ihrer Zunge verwöhnt.

Langsam stieg mir der Saft in den Eiern hoch. Trotzdem wollte ich noch eine andere Spielart ausprobieren. Im Keller stand ein Glas mit Vaseline. Ich schraubte den Deckel ab und ließ mir von meiner Frau schön den Schwanz damit einreiben. Ein geiles Gefühl, dass es nicht leichter macht, nicht sofort abzuspritzen. Sie dachte, ich will sie in den Arsch ficken und drehte sich um, reckte ihren Arsch hervor und stütze sich auf der Waschmaschine ab. Doch ich hatte etwas anderes im Sinn. Ich drücke sie wieder auf die Knie.

Einen weiteren dicken Klecks Vaseline verteilte ich unter ihrer linken Achsel. Durch die ganze Bumserei war sie dort bereits sehr feucht, so das die Vaseline ihr übriges tat. Ich drücke ihren Arm zurück an den Körper und schob meinen gut präparierten Schwanz von vorne zwischen Arm und Körper. Langsam begann ich mit Fickbewegungen und knetete dabei ihre Titten. Auch ihr schien diese etwas ungewöhnliche Stellung zu gefallen. Ihre rechte Hand wanderte um meinen Körper. Dort spreizte sie meine Arschbacken, rieb und drückte ihren mit Vaseline beschmierten Finger in meine Rosette. Das war fast zu viel für mich.

Lange konnte ich meinen Orgasmus nicht mehr unterdrücken. Meine Bewegungen wurden immer schneller. Kurz bevor es kein Halten mehr gab, zog ich meinen Prügel aus der warmen, engen Achsel zurück, schnappte mir ein Handtuch aus dem Wäschekorb und befreite meinen Schwanz von der Vaseline. Umgehend trieb ich meine Gerät dann wieder in die Kehle meiner Frau. Sie saugte und leckte wie von Sinnen und wollte nun endlich ihre Belohnung. Meine Eier knetete Sie mit beiden Händen durch. Dann war es soweit. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte ihr Gesicht wie wild.

Der erste Schwall traf Anne tief in die Kehle. Sie musste heftig schlucken, aber konnte sich aus meinem harten Griff nicht befreien. Schub um Schub flutete ihren Mund. Aus den Mundwinkeln, rund um meinen Schwanz, quoll die weiße Sahne heraus. Ganz fertig war ich noch nicht. Deshalb zog ich schnell meinen Kolben aus ihrem Mund und wichste ihr den Rest der Sauce aufs Gesicht und die Titten. Ein absolut geiler Anblick. Anne schluckte alles was in ihrem Mund war, holte sich dann noch den Rest von Titten und Gesicht. Mein Schwanz stand immer noch wie eine eins. So erregt bin ich selten gewesen. Nachdem sie sich genüßlich alles einverleibt hatte, leckte sie meinen Pimmel sauber.

Völlig geschafft, mussten wir uns beide erstmal vor der Waschmaschine auf den Boden setzen. „Das war einfach umwerfend.” sagte Anne. „Da kann ich dir nur zustimmen.” antwortete ich. „Nach so viel Bewegung am frühen Morgen haben wir uns jetzt aber ein schönes Frühstück verdient.”. Wir zogen uns die Sachen an und begaben uns wieder zurück in die Wohnung. Unsere Tochter hatte sich bereits vorher zurück gezogen, damit wir sie nicht bemerken. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch der Überzeugung, dass sie tief und fest schläft.

Meine Frau und ich waren ziemlich durchgeschwitzt, hatten aber keine Lust sofort zu duschen. „Ich würde lieber erstmal frühstücken.” sagten wir beide fast zeitgleich und mussten lachen. Unser Haus besteht aus zwei Etagen. Im oberen Bereich sind die Schlafräume. Die Küche befindet sich unten und man muss durch den Flur um dorthin zu gelangen. Ich begann den Tisch zu decken, meine Frau fing an Kaffee zu kochen. Als ich soweit fertig war, sah ich zu ihr herüber und wurde schon wieder geil. Manchmal ist das schon komisch. Da hat man gerade erst vor ein paar Minuten und könnte sofort wieder.

In der Luft hing noch der Duft von Sex. Unsere verschwitzten Körper gaben auch eine betörende Note ab. Ich setzte mich an den Tisch, zog meine Hose bis zu den Knöcheln hinunter und fing an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Anne dreht sich von der Kaffeemaschine um und traute ihren Augen nicht. „Du bist doch nicht immer noch geil?” fragte sie mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen. „Da müssen wir aber was gegen tun”.

Ich blieb auf dem Küchenstuhl sitzen, drehte mich nur weiter in ihre Richtung. Mein Pimmel gab eine ganz eigene Duftnote von sich. Eine Mischung aus getrocknetem Samen, Vaseline und Sex. Dieser Duft war äußerst intensiv. Ich wusste nicht, wie meine Frau darauf reagiert, wurde aber positiv überrascht. Manche Frauen müssen ja immer alles super sauber haben. Meine Frau ist da ehr etwas sex-gesteuert. Düfte und Geschmäcker sind äußerst wichtige Sex-Faktoren für sie. Prompt ging sie vor mir auf die Knie und liebkoste meinen langsam steifer werdenden Pimmel mit der einen Hand. Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Meine Eier streichelte sie sanft mit der anderen, indem sie mit den Fingernägeln darüber fuhr und sie leicht drückte. Dies tat mir sehr gut. Jetzt wollte ich auch ihren traumhaften Blasmund spüren. „Nimm ihn in den Mund und blas ihn mir schön hart”. Bevor sie das tat, fragte sie „Meinst du das Christin uns überraschen könnte?” „Nein, das glaube ich nicht, sie ist bestimmt noch ganz geschafft von der Disko-Nacht. Und wenn sie doch runter kommt, hören wir sie rechtzeitig. Und jetzt leg endlich los!”.

Wie geheißen fing meine Frau an. Zunächst zog sie die Vorhaut von meinem Glied komplett zurück. Dann leckte sie meine pralle rote Eichel. Ihre Zunge wanderte tiefer zu meinen Eiern, die als nächstes in ihrem Mund verschwanden. Nach so viel Zuneigung stand mein Kamerad sofort wieder steif. Ich liess sie noch einen Moment an meinem Schwanz blasen, dann stand ich auf und zog sie mit hoch. Obwohl ich eigentlich lieber völlig nackt Sex habe, war es mir hier zu gefährlich.

Unsere Tochter konnte jeden Moment aufwachen und da wollte ich keine Zeit mit anziehen vergeuden. Trotzdem schob ich das Shirt von meiner Frau hoch, zwickte in ihre steifen Nippel und liebkoste diese mit meiner Zunge. Das machte sie immer besonders scharf. Ihre Hose zog ich mit einem Ruck nach unten. Dann drehte ich Anne mit dem Gesicht zur Arbeitsplatte, ihr herrlicher Po schaute verlockend in meine Richtung. „Ich werde jetzt deinen Arsch ficken, mein Schatz” hauchte ich ihr ins Ohr. Sie stöhnte nur leise auf. Da die Vaseline im Keller stand, musste ich zu anderen Hilfsmitteln greifen.

Zunächst kniete ich mich hinter sie und spreizte ihr Po-Backen um besser an ihre Rosette zu gelangen. Mit meiner Zunge leckte ich darüber und erhöhte den Druck. Schließlich gab der Muskel etwas nach und ich konnte meine Zunge tiefer hinein bewegen. Dies machte meine Frau unglaublich an. Sie stöhnte laut auf, drückte ihr Gesäß weiter in meine Richtung. Ich leckte immer weiter, der Speichel machte das Loch schön glitschig. Aber das alleine reicht nicht aus. Deshalb ging ich zum Frühstückstisch, nahm ein Messer und schnitt ein ordentliches Stück Butter (die wir zum Glück nicht im Kühlschrank aufbewahren) ab. Die Butter verteilte ich dann auf meinem Kolben. Den Rest schmierte ich auf Annes Rosette um diese noch geschmeidiger zu machen.

„Jetzt leg endlich los du Hengst. Ich will gefickt werden!” feuerte mich meine Frau an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Hose striff ich komplett ab, die von Anne hing noch um ihre Knöchel. Meine Penisspitze setzte ich an ihre Rosette. Mit sanftem Druck schob ich meinen Körper immer weiter in ihre Richtung. Der leichten Widerstand war dank der Butter schnell überwunden und ich glitt in ihren Arsch. Langsam, dann immer drängender stieß ich meinen Prügel in ihren braunen Kanal vor. Zunächst war etwa die Hälfte darin verschwunden, nach einigen Stößen folgte der Rest. Der Gesichtsausdruck von Anne wechselte von etwas verkrampft zu glücklich.

Ich liebe dies Gefühl, wenn sich die Darmmuskulatur fest um meinen Schwanz schließt. Nachdem ich einen guten Rhythmus gefunden hatte, umfasste ich ihr Brüste, zwirbelte ihre Nippel. Mit etwas Spucke befeuchtete ich meinen Daumen und Zeigefinger und rollte die Nippel hin und her. Anne wurde fast verrückt. Sie rieb ihren Kitzler, stöhnte immer mehr und kam heftig. Doch eine Ruhepause wollte ich ihr nicht gönnen, denn schließlich wollte ich auch kommen. Ich drückte sie auf den Boden in die Hündchenstellung. Ihr Oberkörper lag flach auf dem Boden, das Hinterteil hoch in die Luft gestreckt. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen. Ihr Arsch ist einfach unglaublich. Doch plötzlich passiert etwas, mit dem wir beide nicht wirklich gerechnet hatten. Im Türrahmen stand unsere Tochter!

Sie hatte ihre Pyjamahose herunter gezogen und wichste sich schnell die Fotze. Unsere Tochter ist 19. Sie sieht traumhaft schön aus, das hat sie wohl von ihrer Mutter. Mit ca. 1,75 Meter und den D Körbchen ist alles an ihr etwas größer als bei ihrer Erzeugerin. Ansonsten hat sie aber genau so eine sportlich durch trainierte Figur. Meine Frau und ich verharrten in der Position, mein Schwanz in ihrem Arsch. Dann passierte etwas in mir, mit dem ich nie gerechnet hätte.

Ich zog mich aus meiner Frau zurück und ging auf meine Tochter zu. Anne wollte aufstehen, doch ich sagte ihr sie solle genau da bleiben wo sie ist. „Du kleine geile Sau. Beobachtest deine Eltern beim ficken und wichst dir dann auch noch einen!” Solche Worte hätte ich mir nie vorstellen können zu meiner Tochter zu sagen, doch jetzt sprudelten sie aus mir heraus. „Stehst wohl auf den dicken Pimmel von deinem Vater. Zumindest scheint es deiner Fotze zu gefallen, so nass wie die ist.” Ich packte sie an den Haaren, riss ihr Schlafshirt hoch und saugte an ihren steifen Nippeln.

Meine Frau war sprachlos, genau wie meine Tochter. Doch den beiden schien es zu gefallen. Christin rieb sich weiter ihre Spalte während ich ihre Brüste bearbeitete. Mit beiden Händen zwang ich meine Tochter auf die Knie. Mein Schwanz, der gerade noch im Arsch meiner Frau steckte, stand nun steif vor ihrem Gesicht. „Mund auf, du Luder.” befahl ich ihr. Ihr stieg sicher der Duft vom Darm meiner Frau, Butter und Sex in die Nase, aber das war mir im Moment egal.

Langsam öffnete sie ihren Mund. Ich packte meinen Kolben und schob ihr das ganze Gerät in den Rachen. Das schien sie nicht gewohnt zu sein, denn sie muss stark würgen. Ich entlies sie allerdings nicht aus dieser Position, sondern ficke ihren Mund mit langen Stößen. Anne hatte sich nicht gerührt und war immer noch auf allen vieren. Sie beobachtete uns und rieb ihre Spalte. Christin gefiel der Geschmack anscheinend, denn sie saugte immer stärker an meinem Pimmel. Dies unglaubliche Gefühl, von meiner Tochter einen geblasen zu bekommen, brachte mich fast um den Verstand. Mit Mühe konnte ich meinen Orgasmus zurück halten.

„Aufhören!” befahl ich ihr in hartem Tonfall. „Ich werde jetzt den Arsch deiner Mutter weiter ficken.”. Damit kniete ich mich wieder hinter Anne und schob meinen Pimmel mit einem Ruck in ihren Darm. Ihr blieb die Luft weg. Um die Sache noch geiler für mich zu machen, zog ich meine restlichen Sachen aus, das gleiche macht meine Frau auch. Wir sind somit alle nackt. Mir kam eine Idee, die ich schon immer mal umsetzen wollte. Ich drückte den Oberkörper von Anne ganz auf den Boden und hämmerte weiter meinen Prügel in ihren Darm. Meinen rechten Fuß stellte ich auf ihr Gesicht, so das sie an meinen Zehen saugen konnte. Das machte mich noch heißer.

Weiter ging es mit dem ausprobieren. Da meine Tochter sich ihre Pflaume wichst, sollte sie noch etwas anderes zu tun bekommen. „Komm her Christin!”. Bereitwillig kam sie näher. Ich zog sie zu mir und drücke meinen Mund fest auf ihren. Unsere Zungen spielten wild miteinander, während ich ihre Mutter anal verwöhnte. „Sobald ich meinen Schwanz aus dem Arsch deiner Mutter ziehe, wirst du ihn schön blasen, verstanden?”. Gesagt getan. Ich zog meinen Prügel langsam heraus. Christin ging auf die Knie und leckte genüsslich über meine Eichel. Dann verschwand der Rest in ihrem saugenden Mund.

Mir platzten fast die Eier. Noch wollte ich aber nicht kommen. Somit schob ich meinen Kolben zurück in Annes Arsch und das Spiel ging von vorne los. Wir alle drei waren verloren in absoluter Geilheit. Meine Tochter rutschte hinter mich und spreizte meine Arschbacken. Sie drückte ihr Gesicht dazwischen und begann wie wild zu lecken. Das war einfach zu viel für mich. Dann merkte ich, wie der erste Schwall in den Darm meiner Frau spritzte. Meine Eier kochten über und zogen sich fast schmerzhaft zusammen. Immer mehr Sperma ergoß sich in ihren wunderbar engen Kanal.

Als ich mein Pulver verschossen hatte, sollten sich Mutter und Tochter vor mich hin knien. „Ihr leckt jetzt schön meinen Schwanz sauber. Zusammen!”. So geschah es auch. Beide machten sich über meinen Fickprügel her. Ihre Zungen spielten miteinander und sie leckten die verbliebenen Spermareste ab. Es schien beide nicht zu stören, dass mein Gerät von wenigen Sekunden noch im Darm meiner Frau gesteckt hatte. So einen geilen Anblick werde ich wohl nicht so schnell vergessen.

Wir waren alle drei ziemlich erledigt und betretenes Schweigen trat ein. „Wow, das war ja der Wahnsinn!” sage ich. „Da kann ich dir nur zustimmen, dass hätten wir schon viel früher mal machen sollen.” antwortete meine Tochter. Auch meine Frau nickt nur.

Der Tag war aber lange noch nicht vorbei. Einige turbulente Dinge sollten sich noch ereignen…

Unsere Tochter ging zuerst unter die Dusche, anschließend waren meine Frau und ich dran. Nachdem wir uns alle frisch gemacht hatten, setzten wir uns zum gemeinsamen Frühstück zusammen. Dort war natürlich das gerade erlebt das große Thema. Christin gestand, dass sie uns schon relativ lange heimlich beim Sex beobachtet hatte. Es hätte sie einfach angemacht, wenn wir beide es miteinander getrieben haben.

Heute morgen im Wäschekeller war sie dann auch wieder als Beobachterin dabei. Als sie uns dann in der Küche gehört hatte, konnte sie nicht mehr, hat sich ein Herz gefasst und ist dazu gekommen. Meine Frau und ich waren zunächst etwas geschockt, aber uns hatte das geile Treiben wenigstens so gut gefallen, wie unserer Tochter. Deshalb beschlossen wir, zunächst dabei bewenden zu lassen. Jeder sollte für sich selbst überlegen, wie man am besten damit umgeht.

Nach dem Essen räumten wir gemeinsam den Tisch ab und jeder ging seinen Tätigkeiten nach. Mir gingen die Erlebnisse allerdings nicht aus dem Kopf. Als ich die Garage aufräumte, musste ich immer wieder an meinen Schwanz im Mund meiner Tochter denken. Dabei regte sich mein kleiner Freund schon wieder. Anne war zum einkaufen gefahren, da wir nachmittags ihren Vater und seinen Bruder zum Kaffee trinken eingeladen hatten. Christin wollte auf dem Dachboden einige alte Kartons durchsehen und etwas ausmisten, was sonst so gar nicht ihr Ding war. Ich bin zurück ins Haus gegangen, um zu sehen, wie es so voran ging und ob sie eventuell Hilfe benötigte.

Schon auf dem letzten Treppenabsatz konnte ich hören, dass sie noch beschäftigt war. Die Kisten mit den Klamotten wurden von einer Ecke in die andere geschoben. Ich schlich mich leise zur Tür und schaute durch den Spalt hindurch. Meine Tochter trug einen Minirock und ein kurz geschnittenes Top. Als sie wieder in die Knie ging um einen weiteren Karton zu verrücken, rutschte das Kleid hoch und gab den Blick auf ihren knackigen Po und die rasierte Muschi frei.

Das kleine Biest trug keinen Slip. Unter dem Top zeichnete sich auch kein BH ab, sie war also doch sehr spärlich bekleidet. Kein Wunder bei der Wärme. Ich sortierte kurz meinen größer werdenden Prügel und trat dann relativ geräuschvoll durch die Tür. „Hallo Papa, endlich eine helfende Hand. Du weißt ja, ich kann mich immer so schwer von Dingen trennen.” Gemeinsam gingen wir noch 3 weitere Kartons durch und sortierten einige alte Klamotten aus. „Da haben wir ja ganz gut was geschafft. Jetzt haben wir uns aber auch eine kleine Pause verdient.”

Wir setzten uns auf eine der Kisten und sprachen über einige Belanglosigkeiten. Christin wollte mir aus einer der neben mir stehenden Kisten noch ein Teil zeigen, welches sie eventuell auch noch aussortieren wollte. Sie beugte sich über meinen Schoß und begann in der Kiste zu wühlen. Ihr Busen rieb an meiner Brust und ihre Schenkel an meinen. Die drückende Wärme auf dem Dachboden machte die Atmosphäre noch hitziger. In meiner Hose erwachte mein Schwanz zu neuem Leben.

Ich nutzte die Gelegenheit, schob meine linke Hand unter ihr Top und begann ihre Nippel zu massieren. Sofort hielt Christin bei der Suche inne und konzentrierte sich ganz auf ihr plötzlich aufkommendes Lustgefühl. Sie schloß die Augen, öffnete leicht den Mund und fing an zu stöhnen. Da hatte ich wohl genau den richtigen Griff getan. Da ich wußte, dass meine Frau nicht all zu lange weg sein würde, wollte ich die Sache beschleunigen. „So, du kleines Luder, jetzt bist du dran gefickt zu werden.” mit diesen Worten zog ich ihr das Top über den Kopf und presste meine Lippen auf ihre.

Wie zwei hungrige Wölfen saugten und lutschten wir an der Zunge des anderen. Etwas Speichel tropfte auf mein Hemd. Ich nahm dies zur Gelegenheit mich des Hemds und auch gleich meiner kurzen Hose zu entledigen. Nur noch mit Unterhose bekleidet, setzte ich mich wieder neben meine Tochter. Nach einem weiteren langen Kuss, wanderte mein Mund zu ihrem Traumbusen. Die Nippel standen vor Erregung steif ab. Abwechselnd nahm ich zuerst den linken, dann den rechten zwischen die Zähne, saugte daran und pustete dann etwas kalte Luft an diese empfindliche Stelle. Die Reaktion war entsprechend.

Christin stöhnte und wollte sich nun auch von ihrem Rock befreien. Kaum aufgestanden, lag der Rock schon auf dem Boden. Den Moment nutzend, spreizte ich ihre Schenkel und vergrub meine Zunge in ihrer perfekt gestutzten Möse. Das Aroma war einfach wahnsinnig. Selten hatte ich einen solch tollen Geschmack erlebt. Mit langen Zungenschlägen umspielte ich ihren Kitzler, nahm diesen auch zwischen die Zähne und leckte dann weiter. Meiner Tochter gefiel dies augenscheinlich sehr, denn ihre Körpersäfte flossen in Strömen. Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Nach einigen Minuten wollte nun aber auch ich bedient werden. Ich stand auf und Christin setzte sich vor mir auf die Kiste. Ihr Gesicht war jetzt in Höhe meines noch verpackten Schwanzes. Ihre Hände massierten meine Eier durch den Stoff der Unterhose. Mein Prügel schwoll immer mehr an, bis er fast aus der Hose heraus platzte. Endlich hatte sie ein einsehen und zog meine Unterhose langsam hinab. Fast wäre ihr mein Gerät ins Gesicht geklatscht, so eine Spannung hatte sich aufgebaut. Nun da die Bahn frei war, fing sie an, zunächst meine Eier zu lutschen. Erst ganz vorsichtig, dann mit mehr Verlangen.

Sie leckte den Sack und nahm beide Eier in den Mund. Mein Kolben sprang vor Glück auf und ab. Jetzt kam nämlich auch er an die Reihe. Von der Unterseite her arbeitete sie sich langsam mit kreisenden Leckbewegungen hoch zur Eichel. Dies Gefühl war unbeschreiblich. Ich hielt es nicht mehr aus und musste selbst aktiv werden. Deshalb trieb ich meinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Meine Hüften bewegten sich vor und zurück und so schob sich mein Geschoss tief in ihren Rachen hinein. Von da an gab es kein halten mehr.

Nun setzte ich mich auf eine der Kisten und Christin setzte sich auf mich. Ich hielt meinen Schwanz fest und dirigierte ihn in ihr wunderbar feuchtes Loch. Langsam, ganz langsam drang ich immer tiefer in meine Tochter ein, bis schließlich jeder Zentimeter von mir in ihr steckte. Mit rotierenden Hüftbewegungen gewöhnte sie sich an das große Werkzeug in ihr. Ich nutzte die Zeit und kümmerte mich um ihre Titten. Mit beiden Händen drückte ich diese zusammen, leckte über die Nippel, hob die Brüste hoch und leckte auch darunter. Das machte sie nur noch rasender.

Ihre Arme hielt sie nun hoch über den Kopf gestreckt und reckte sich auf meinem Lustpol. Ihre frisch rasierten Achseln, hatten es mir angetan. Ich löste meinen Griff vom Busen und umfasste mit einer Hand ihre beiden Handgelenke. Nun konnte sie die Arme nicht hinunter nehmen. In aller Ruhe konnte ich somit anfangen, von ihren Brustwarzen hinüber zu den Achseln zu lecken. Dort angekommen, genoss ich die angestaute Feuchtigkeit und leckte wie von Sinnen. So in Fahrt gekommen, sollte nun aber auch gefickt werden. Schließlich kam meine Frau sicher bald vom einkaufen zurück.

Christin fing an, zunächst langsam, dann immer schneller werdend auf meinem Kolben zu reiten. Ihre Lustgrotte war so schön feucht, dass es wunderbar flutschte. Ich hätte so gerne noch viel länger weiter gemacht, dachte aber an unsere bevorstehende Nachmittagsverabredung. Deshalb hob ich meine Tochter von meinem Schoß, legte sie auf die Kiste. Sofort bereit meinen Riemen wieder in sich aufzunehmen, spreizte sie sogleich die Beine. Ich kniete mich vor sie und spuckte eine ordentliche Ladung Speichel auf meine Eichel. „Vati will jetzt deinen Arsch ficken.” Mit ihren großen Rehaugen schaute sie mich etwas erschrocken an. „So etwas hab ich noch nie gemacht, bitte sei vorsichtig!”.

Um eine bessere Schmierung zu bekommen, drückte ich ihre ihre Fotze und Arschbacken weiter auseinander. Dann senkte ich mein Gesicht zu ihrer Möse und fing wieder an zu lecken. Der Saft lief aus ihrer Muschi runter in Richtung Rosette. Um alles noch etwas feuchter zu machen, leckte ich auch noch daran. Da es ihr erstes anales Erlebnis war, befeuchtete ich meinen Mittelfinger und fing an, damit langsam in ihren braunen Kanal einzudringen.

Zunächst fehlte noch die nötige Entspannung, nach einer kurzen Weile aber gab die Rosette den Weg frei. Mein Finger glitt hinein und meine Tochter stöhnte laut auf. Ruhig bewegte ich den Finger vor und zurück. Alles war jetzt gut geschmiert. Auf meinen Kolben konnte allerdings ruhig noch etwas mehr Feuchtigkeit. Ich stellte mich neben Christin und steckte ihr meinen Schwanz nochmals in den Mund. Sie sollte möglichst viel Spucke darauf verteilen, desto leicht werde es gleich, riet ich ihr.

Nach einer Minute wollte ich unbedingt in ihren Arsch. Ich setzte meinen Pimmel an die Rosette und drückte leicht. Nach einiger Zeit verstärkte ich mein Bemühen und sagte ihr, sie solle sich etwas mehr entspannen. Dann ging es, ähnlich wie beim Finger vorher, fast ohne Probleme. Tiefer und tiefer drang ich in ihren Darm ein. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre Titten. Dann fing ich mit rhythmischen Stoßbewegungen an. Was für ein Gefühl. Ich fickte meiner geile Tochter in den Arsch! Alleine schon der Gedanke trieb mir den Saft in die Eier. Christin stöhnte mit jedem Stoß mehr, ihr schien der Arschfick gut zu gefallen.

In der Einfahrt hörte ich allerdings schon das Auto meiner Frau. Ich sagte meiner Tochter, sie sollte meine Eier streicheln, damit es mir schneller kommt. Schließlich wollte ich nicht überrascht werden. Sie drückte mit der linken Hand meine Eier und rieb sich mit der rechten die Fotze. Und schon kam es ihr. Der Mösensaft lief in Strömen aus ihr heraus. Dies gab mir noch ein zusätzlich Schmierung. Mein Dampfhammer ging immer schneller in ihrem Arsch hin und her. Aber ganz so weit war ich noch nicht.

„Nimm deine Hand von der Fotze und reib meine Nippel. Ich muss endlich kommen!” Sofort tat sie wie geheißen. Dieser zusätzliche Reiz reichte dann aus, dass ich es nicht mehr aushielt. Ich schoss meine Sahne in ihren Darm. Schuss um Schuss ergoss sich in ihr. Es kam mir vor, als wollte es nicht mehr enden. Die Haustür wurde aufgeschlossen und meine Frau trat in die Wohnung. Sie schien mit mehreren Taschen beladen zu sein. „Hallo, ist denn niemand da?” hörten wir sie rufen. Ich verharrte mit meinem Schwanz im Arsch meiner Tochter. „Sei leise. Ich regel das. Du lutscht jetzt meinen Schwanz sauber und dann siehst du zu, das hier alles unauffällig wieder hergerichtet ist.”.

Damit zog ich mich aus ihr zurück. Mein Samen tropfte auf den Fußboden und ihr Fickloch schloß sich nur ganz langsam wieder. Ich stand auf, meine Tochter kniete sich vor mich und schob sich meinen Pimmel in den Mund. Dieser war immer noch relativ steif. Ich genoß diesen kurzen Moment so gut es ging. Christin lutschte die Eichel sauber und leckte meine Eier. Der Geschmack des Analficks schien sie ehr anzutörnen als zu stören. „Anne, ich bin mit Christin hier auf dem Dachboden.

Wir räumen gerade etwas auf. Ich bin sofort bei dir und helfe mit den Einkäufen.” Meine Frau war schon auf dem Weg in die erste Etage. Ich nahm meiner Tochter den Schwanz aus dem Mund, zog mein Hemd und die Hose an und machte mich auf den Weg nach unten. Vorher gab ich Christin noch einen feuchten Kuss auf den Mund. Sie schmeckte nach Sperma, Arschfick und Geilheit. Ich liebe diese Mischung. „Das müssen wir unbedingt wiederholen!” flüsterte ich. Sie nickte, grinste und fing an sich anzuziehen.

Anne traf ich auf der Treppe zum Dachboden. „Seid ihr zwei denn richtig fleißig gewesen?”, „Das kann man so wohl sagen” antwortete ich. „Jetzt wollen wir aber die Einkäufe auspacken, nicht das dein Vater und sein Bruder hier in einen unordentlichen Haushalt kommen.”

Mit den Einkäufen hatten wir keine größere Mühe. Wir bereiteten das Kaffee trinken vor und hatten noch etwas Zeit uns auszuruhen. Gerade mir tat das gut, nach den Anstrengungen des Vormittags. Unsere Tochter hatte sich mit einer Freundin zum Eis essen verabredet und würde erst am frühen Abend wieder zurück sein. Sie wollte dann noch etwas Zeit mit ihrem Opa und dessen Bruder verbringen.

Beide älteren Herren waren jenseits der 60, aber noch äußerst agil. Sie spielten zusammen Tennis und hielten sich mit wandern fit. Ihre Frauen waren kurz hintereinander gestorben, trotzdem hatten sie nie den Mut verloren. Die beiden Brüder hatten kurze graue Haare, eine dem Alter entsprechende Figur mit kleinen Bierbauch, sonnen gebräunte Haut und ein gepflegtes Auftreten.

Pünktlich um 15 Uhr klingelte es an der Tür. Anne öffnete und begrüßte ihre Verwandten mit einer herzlichen Umarmung. Sie trug ein luftiges Sommerkleid, dass tiefe Einblicke zuließ. Auf einen BH hatte sie verzichtet, da es einfach zu heiß und unbequem war. Die beiden hatten Blumen mitgebracht und begrüßten nun auch mich. Meine Frau holte eine Vase, brachte den Kaffee und schnitt die Torte.

Eine angeregte Unterhaltung war schnell im Gange. Seitdem wir uns kennen, hat Anne ein gutes und inniges Verhältnis zu den beiden. Öfter hat sie auch schon ein Wochenende bei ihnen verbracht. Natürlich bemerkte ich, dass die beiden immer wieder diskret zu meiner Frau hinüber blickten, wenn sie sich unbeobachtet fühlten. Der Träger ihres Kleids rutschte einmal etwas weiter hinunter und gab mehr von ihrem Dekolleté frei als beabsichtigt. Die erste Kanne Kaffee war schnell geleert, deshalb ging meine Frau in die Küche um neuen zu kochen. Ihr Vater Hans folgte, um ihr etwas zur Hand zu gehen. Er freut sich immer, wenn er sich etwas nützlich machen konnte. Derweil blieb ich mit Gerd im Wohnzimmer und unterhielt mich über die Fußball Bundesliga.

Anne füllte gerade neues Wasser in die Kaffeemaschine als ihr Vater eintrat. „Na mein Kleines, wie geht es dir? Ich habe dich sehr vermisst!”. Er lächelte ein hintergründiges Lächeln und trat näher zu seiner Tochter. Sie drehte sich halb zu ihm um und antwortete: „Ich habe dich auch sehr vermisst.”. Mit diesen Worten drückte sie ihm einen Kuss auf den Mund, öffnete die Lippen und suchte nach seiner Zunge. In seiner Leinenhose zeichnete sich bereits deutlich die anschwellende Erektion ab. Ohne Umschweife streichelte sie seinen Schwanz durch den dünnen Stoff der Hose. „Ich bin so geil auf dich.” hauchte sie ihm ins Ohr. Genau diese Worte wollte er hören. „Los runter mit dir und blas mir einen. Aber schnell, damit es die anderen nicht mitbekommen!”.

Ihre Hand war bereits mit seinem Reißverschluß beschäftigt. Sofort sprang sein halbsteifer Penis hervor. Hans griff ungeniert an den üppigen Busen seiner Tochter. „Deine geilen Titten sind einfach der Hammer. Davon kann ich gar nicht genug bekommen.” Anne wichste derweil seinen Pimmel zu voller Größe. Um keine Zeit zu verlieren und die anderen nicht zu lange warten zu lassen, kniete sie sich vor ihren Vater und nahm seine Männlichkeit in den Mund.

Er schloß die Augen und genoß diesen Moment. Stark saugend bearbeitete sie seinen Prügel. Um schneller zum Erfolg zu kommen, holte sie noch die Eier aus der Hose, leckte und saugte auch an ihnen. Immer schneller ging ihr Kopf rauf und runter an seinem Schwanz. Die Zunge war flink an der Eichel wie auch an der sensiblen Unterseite zu Gange. „Jetzt mach schon, der Kaffee ist bereits durchgelaufen.” spornte er seine Tochter an. „Nimm deine Hand und wichs ihn noch ein bißchen, damit es mir schneller kommt.” So tat es Anne dann auch. Zusammen mit ihrem Mund und der rechten Hand bearbeitete sie den Kolben so gut es ging.

Derweil war im Wohnzimmer schon etwas Verwunderung aufgetreten. Der Kaffee müsste eigentlich schon durchgelaufen sein, aber von den beiden war noch nichts zu sehen. Gerd und ich beschlossen mal zu schauen, was die beiden denn wohl aufhielt. Der Anblick, als ich die Küche betrat, verschlug mir zunächst den Atem. Meine Frau kniete vor ihrem Vater, seinen Schwanz im Mund und wichste ihn mit einer Hand. Hans hatte den Kopf in den Nacken geworfen und genoß sichtlich die Blaskunst meiner Frau.

Genau in dem Moment, als wir eintraten, sagte er „Ich bin soweit. Schluck die ganze Sauce. Und wehe du verschwendest auch nur einen Tropfen.” Damit entließ er seinen Samen in den gierigen Mund seiner Tochter. Man konnte sehen, wie heftig sie schlucken musste um keinen Tropfen zu verpassen. Hans seine Eier zogen sich zusammen, er griff ins Haar seiner Tochter und hatte einen unglaublichen Orgasmus. Nach einigen Sekunden hatte Anne seinen Schwanz sauber geleckt und öffnete die bis dato geschlossenen Augen. Sofort lief sie rot an. Gerd und ich standen in der Tür und begutachteten das Spektakel. Hans begriff nun auch was los war. Er versuchte schnell seinen Pimmel wieder in der Hose unter zu bringen und die Fassung wieder zu erlangen.

Um die Situation zu retten, machte ich den ersten Schritt. Ging auf meine Frau zu, drückte ihr einen dicken Kuss auf den Mund und schmeckte sofort den Samen meines Schwiegervaters. Dies machte mich so geil, dass sich auch in meiner Hose etwas regte. „Wollen wir nicht ins Wohnzimmer gehen und es uns etwas bequemer machen?” schlug ich vor. Alle waren einverstanden. Wir hatten eine große Sitzgarnitur, auf der wir es uns alle gemütlich machten. Um nicht zuviel Zeit mit dem eben geschehenen zu vergeuden, ging ich gleich in die Vollen.

Kaum hatten wir Platz genommen, streifte ich die Träger vom Kleid meiner Frau herab und legte ihren prächtigen Busen frei. Die beiden älteren Männer schauten zunächst verstohlen, aber sehr interessiert zu. Zunächst küsste ich die Brustwarzen und arbeitete mich dann tiefer zu ihrem Bauch vor. Sie hob kurz ihren Po an, somit konnte ich Kleid und Slip in einem Rutsch entfernen. Augenblicklich spreizte sie die Beine und ich küsste ihre Fotze. Sie war schon extrem feucht. Die Blasspiele mit ihrem Vater hatten sie sehr erregt.

Gerd und Hans hatte mittlerweile ihre Hosen geöffnet und wichsten ihre Schwänze. Meine Frau deutete an, sie sollten zu ihr kommen. Hans stellte sich links von ihr auf, Gerd rechts. Sofort packte Anne die beiden Prügel und übernahm das wichsen. Wie aus einem Mund stöhnten beide gleichzeitig auf. Aber es sollte noch besser kommen. Zuerst beugte sie sich nach links und nahm den Schwanz ihres Vaters in den Mund. Gekonnt saugte und leckte sie ihn zu bereits bekannter Größe. Dann drehte sie den Kopf und nahm sich Gerd vor.

Auch sein Prügel wuchs unter der erstklassigen Behandlung schnell an. Abwechselnd blies sie nun mal den einen, mal den anderen. Beide Männer knöpften sich ihre Hemden auf und entledigten sich auch der restliche Kleidung. Somit war ich der einzige, der noch komplett bekleidet war. Das wollte ich nun auch ändern. Deshalb liess ich die Möse meiner Frau kurz allein und zog mich ebenfalls komplett aus.

Die Körper von Gerd und Hans konnten sich durchaus noch sehen lassen. Bis auf die erwähnten Bierbäuche, waren sie noch ganz gut in Schuß. Mein kleiner Freund hatte bisher noch keine Blasbehandlung bekommen, deshalb hing er auch noch halbsteif vor mir. Ich sagte: „Gerd, du bist heute wohl als einziger noch nicht gekommen. Willst du es der Anne nicht mal richtig besorgen?” Das liess er sich nicht zweimal sagen und tauschte schnell mit mir die Plätze. Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Sein Pimmel war dick und zu voller Größe angeschwollen. Die Fotze meiner Frau war zwar schon extrem feucht, trotzdem spuckte er noch eine große Menge Speichel auf seinen Schwanz und setzte ihn dann an ihrem Möseneingang an. Vorsichtig schob er nach und nach den Prügel in sie hinein. Anne verdrehte die Augen vor Glück.

Ihr gefiel es sehr, von drei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden. In einem moderaten Tempo stieß Gerd zu. Es schien so, als wolle er nichts überstürzen. Seinen Platz im Mund meiner Frau hatte ich mittlerweile eingenommen. Ich schaute zu meinem Schwiegervater auf der anderen Seite hinüber. Sein Blick war auf meinen Schwanz im Mund seiner Tochter gerichtet. Nebenbei wichste er seinen Kolben langsam. Gerd hatte nun Tempo aufgenommen und schien dem ersten Orgasmus des Tages anzusteuern.

Die Behandlung meiner Frau tat ihr übriges und mein Mast stand wie eine eins. Nun hörte ich heftiges schnaufen von Gerd. Immer schneller stieß der in Anne hinein. „Ich komme, du geile Sau.” schrie er und entlud sich in ihrer Möse. Es sah so aus, als wollte er gar nicht mehr aufhören. Schließlich zog er sich zurück, sein Pimmel wurde etwas kleiner, aber ganz war die Erektion noch nicht abgeklungen.

Damit waren wieder zwei von drei Löchern frei. „Franz, warum setzt du dich nicht aufs Sofa und Anne reitet ein wenig auf dir.” bot ich an. Sofort hatte Franz Platz genommen und seine Tochter setzte sich mit etwas zittrigen Beinen auf ihn. Durch Gerds Sperma war ihre Fotze sehr glitschig. Franz hatte keine Probleme in sie einzudringen. Immer schneller werdend ritt Anne ihren Vater. Beide stöhnten ihre Geilheit heraus. Ich stellte mich aufs Sofa und schob meiner Frau meinen Kolben in den Mund. Sie saugte und leckte daran, als ob es das letzte wäre was sie jemals zu tun hätte.

Nach einigen Minuten zog ich mich aus ihrem Mund zurück und ging hinter sie. Franz verstand was ich vorhatte und verlangsamte seine Fickbewegungen. Anne blickte über ihre Schulter und grinste mich an. „Los, schieb mir deinen Schwanz in den Arsch. Von Mann und Vater gleichzeitig gefickt werden. Davon hab ich schon immer geträumt.” Im nächsten Moment war es soweit.

Ich setzte an ihrer Rosette an und drückte kräftig. Der Schließmuskel gab nach und ich war in ihr. Durch das dünne Häutchen zwischen Darm und Vagina konnte ich den Pimmel meines Schwiegervaters spüren. Das brachte mich noch mehr in Fahrt. Franz und ich nahmen einen gleichmäßigen Rhythmus auf uns fickten Anne nach allen Regeln der Kunst durch.

Gerd hatte auch wieder Betriebstemperatur erreicht. Er nahm einen Hocker, stellte sich darauf ans Kopfende der Couch und bot meiner Frau seinen Schwanz an. Diesen schnappte sie sich natürlich sogleich. Die Eichel wurde mit großer Hingabe gelutscht und auch die Eier kamen nicht zu kurz. Damit waren alle ihre Löcher gleichzeitig belegt. In meinen Lenden spielte sich ein Feuerwerk ab.

Die Ficksahne schoss mir in die Eier. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten. Mit einem lauten Grunzen feuerte ich meine Ladung in den Arsch meiner Frau. Drei, vier dicke Spritzer landeten tief in ihrem Darm. Alles in und an mir zog sich zusammen. Mit ihrem Schließmuskel melkte Anne auch den letzten Rest aus mir heraus. Damit zog ich mich aus ihr zurück.

„Gerd, du bis der nächste. Fick sie in den Arsch und spritz ihr deine Ladung rein.” Auch hierzu war Gerd nur zu gern bereit. Er nahm meinen Platz ein. Problemlos drang er in ihren Anus ein. Um keine Zeit zu verlieren, schlug er diesmal gleich ein höheres Tempo an. Wie ein Wahnsinniger hämmerte er seinen Schwanz in ihren Arsch. Franz lag relativ still unter seiner Tochter und genoß das Szenario. Wenige Sekunden später wurde Gerd immer lauter. „Du geile Nutte, ich ficke deinen Arsch bis er platzt. Gleich spritz ich dir meine Sahne rein.” Dann röhrte er einmal auf, wie ein Elch bei der Brunft und feuerte seine Ladung ab.

Auch hier müssen drei oder mehr größere Spritzer in ihrem Darm gelandet sein. Ich stand mittlerweile am Kopfende der Couch, hielt meiner Frau den Schwanz hin und liess ihn mir von Sperma und Arschfick sauber lecken. Herrlich, so soll es sein. „Gerd, jetzt kannst du dir deinen Schwanz von Anne polieren lassen.”

Franz wollte nun aber auch kommen. Vorsichtig zog der sich unter seiner Tochter zurück und stellte sich hinter sie. „Los, schiess du mir deine Ladung auch noch in den Darm.” feuerte ihn seine Tochter an. Wie wir anderen auch, hatte auch er keine Probleme in ihren Arsch einzudringen. Da er seinen Orgasmus schon länger hinaus gezögert hatte, wollte er nun schnell kommen. Gerd wurde in der Zwischenzeit von Anne gesäubert. Franz legte los wie die Feuerwehr. Mit langen kräftigen Stößen bearbeitete er das Rektum seiner Tochter. „So einen geilen Arsch hab ich ja noch nie gefickt. Mir kommt es gleich.

Gleich bin ich soweit!” stöhnte er hervor. Einige Augenblicke später spritzte auch er seinen Samen in den Arsch meiner Frau. „Wahnsinn, so etwas geiles hab ich noch nie erlebt.” stöhnte er. Nachdem er fertig war, ging auch er um das Sofa herum und liess sich von seiner Tochter oral verwöhnen. Ich wollte mir die Rosette meiner Frau etwas genauer anschauen. Das Loch klaffte noch weit auseinander. Langsam, ganz langsam begann es sich zu schließen. Die drei Ladungen hatten sich miteinander vermischt und liefen nun als kleines Rinnsal aus ihrem Arsch. Ein geiler Anblick.

Alle vier waren wir nun ziemlich erschöpft. Ich holte meiner Frau und den anderen beiden kalte Getränke und wir ruhten uns auf dem Sofa etwas aus. Unsere Geilheit war aber keineswegs gestillt. „So Männer, wir setzen uns jetzt nebeneinander aufs Sofa. Beine anziehen, Hintern an den Rand des Sofas.” Anne wusste sofort was jetzt kommt. Wir drei lagen mit angezogenen Beinen vor ihr.

Als erstes kam ich an die Reihe. Sie züngelte an meiner Rosette und leckte meine Eier. Das hauchte meinem Schwanz sofort wieder Leben ein. Anne befeuchtete ihren Mittelfinger und schob ihn mir in den Arsch. Währenddessen wichste sie meinen Pimmel wieder steif. Mit großen Augen verfolgten Franz und Gerd die Szene. Bei diesem geilen Anblick regte sich augenblicklich wieder etwas bei ihnen.

Die gleiche Prozedur nahm Anne bei ihrem Vater vor. Schön das Arschloch lecken, Finger rein und Eier massieren. Nebenbei noch den Schwanz wichsen. Gerd wurde schon ganz unruhig und wollte auch. Damit meine Frau nicht leer ausging legte ich mich unter sie und schleckte ihre Fotze aus. Das brachte sie zusätzlich in Fahrt. Franz war schon wieder so heiß, dass er es nicht mehr abwarten konnte. Er kniete sich hinter seine Tochter und schob ihr seinen Prügel in den Hintern.

Aus meiner Position hatte ich einen Logenplatz. Nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, wurde meine Frau von ihrem Vater in den Arsch gefickt. Ich leckte ihr Möse, während sie dem Bruder ihres Vaters das Arschloch und die Eier lutschte. Was will man mehr? Ich wichste meinen Pimmel und genoß den Anblick. Die Geschwindigkeit von Franz nahm schnell zu. Er wollte unbedingt nochmals in seiner Tochter kommen. Bevor es soweit war, hatte ich eine Idee.

„Franz, leg du dich auf den Boden.” Zuerst wollte er nicht aufhören, tat es dann aber doch. Gerade wollte er seinen Schwanz in die Fotze seiner Tochter einführen, als ich unterbrach. „Nicht in ihre Fotze, sondern in ihren Arsch.” dirigierte ich ihn. Er lächelte und tat wie ihm geheißen. Langsam nahm er wieder Fahrt auf. „Warte noch kurz, ich komme hinzu.” rief ich. Anne drehte sich etwas erschrocken um. Ich lächelte sie an, sie wußte, sie konnte mir vertrauen.

Ich verteilte eine große Menge Speichel auf meinem Schwanz und setzte ihn dann ebenfalls am Hintereingang meiner Frau an. Durch den bereits in ihr steckenden Penis wurde es extrem eng. Ich musste ordentlich drücken, um eine Chance zu haben hinein zu kommen. Irgendwie machte mich die Berührung des Schwanzes meines Schwiegervaters noch geiler. Ich stieß jetzt etwas rücksichtsloser zu und war endlich drin. Anne verzog vor Schmerzen das Gesicht. Ihre Rosette war zum zerreißen gespannt. Zwei dicke Schwanz auf einmal in ihrem Arsch, dass war fast zu viel. Langsam fingen wir beide an uns zu bewegen. Immer darauf bedacht nicht hinaus zu rutschen. Mich überwältigte dies Gefühl. Nach einigen Stößen war ich schon fast so weit. Ihrem Vater ging es anscheinend ähnlich. Zumindest deutete ich sein stöhnen so.

Anne hatte sich etwas an die fast unmenschliche Enge in ihrem Hintern gewöhnt und feuerte uns an. „Los ihr beiden Hengste, fickt mich gleichzeitig in den Arsch. Ich bin so geil, ich könnte noch einen Schwanz vertragen.” Um ihr vorlautes Mundwerk zu stopfen, schob ihr Gerd seinen Riemen bis zum Anschlag in den Rachen. Sie gurgelte und musste einen Würgreiz unterdrücken. Rücksichtslos fickte Gerd aber ihren Mund immer weiter. „Reiss dein Maul nicht so weit auf und blas mir lieber einen.” war seine Antwort. Franz und ich steckten immer noch gemeinsam im Arsch. Mir wurde es zuviel, ich konnte einfach nicht mehr. Schnell zog ich meinen Riemen aus ihr heraus und drängte mich nach vorne zu meiner Frau.

Ich stieß Gerd etwas unsanft zur Seite und sagte „Los hol mir die Ficksahne aus den Eiern. Blas mir den Kolben richtig durch und leck den Arschfick-Saft von meinem Schwanz.” Gierig griff Anne nach meinem Pimmel und schob ihn sich in den Mund. Das war dann zuviel für mich. Tief in ihrem Mund spritzte ich die erste Ladung ab. Diese traf ihre Kehle und muss fast direkt in den Magen gegangen sein, so tief war ich in ihr. Dann ging es weiter, Nummer 2 und 3 folgten sogleich. Ich hatte mich jedoch aus ihrem Mund zurück gezogen und schoss nun alles in ihr hübsches Gesicht. Einmal mitten zwischen rechtes Auge und Nase, dann auf die Stirn und Haare.

Gerd wichste sich mit Höchstgeschwindigkeit seinen Riemen und war kurz vorm Orgasmus. Diesmal schob er mich an die Seite und verteilte seine Schüsse auf dem linken Auge, im Ohr und ebenfalls auf der Stirn von Anne. Anschließend trieb er seinen Pimmel in ihren Mund und liess ihn sich säubern. Jetzt fehlte nur noch Franz. Er hatte von unten alles verfolgen können und zeigte eine beachtliche Ausdauer. Schließlich steckte er schon einige Zeit im geilen Arsch seiner Tochter und vögelte was das Zeug hielt. Ambitionen ihr auch in den Mund zu spritzen hatte er nicht.

Stattdessen erhöhte er das Tempo im Anal-Tunnel und schrie „Jetzt bist du fällig. Lässt dich hier von zwei Männern voll spritzen und dein Vater rackert sich in deinem Arsch einen ab.” Man konnte sehen wie sich seine Eier zusammen zogen und er seine Ladung tief im Hintern seiner Tochter platzierte. Als er fertig war, stiess er sie von sich herunter, warf sie aufs Sofa und kniete sich über sie. Mit seinem schleimigen Schwanz in der Hand, sagte er „Los, Mund auf und ablecken. Der ist ja ganz dreckig und stinkt.” Gehorsam tat Anne wie befohlen. Mit der Zuge leckte sie jedes bißchen von seinem Pimmel ab.

Jetzt waren wir aber endgültig geschafft. Wir duschten nacheinander und setzten uns wieder an den Kaffeetisch. Wir unterhielten uns über ganz normale Dinge, bis Anne plötzlich unter dem Tisch verschwand. An Gerds Gesichtsausdruck bemerkte ich zuerst was los war. Er brach die Unterhaltung ab und warf den Kopf in den Nacken. Anne hatte sich seinen Schwanz geschnappt und blies ihn. Franz und ich wollten natürlich nicht nachstehen, deshalb wichsten wir unsere Riemen auch schon mal etwas hart. Gerd war sofort wieder von Geilheit erfasst. Ihm ging das alles nicht schnell genug, deshalb zog er Anne an ihren Haaren unter dem Tisch hervor. Er drückte ihren Kopf in seinen Schritt und dirigierte dabei seinen Kolben in ihren Mund. „Streng dich an und blas ihn. Ich will nochmal kommen.” Eine klare Ansage.

Mit enormer Geschwindigkeit stieß er seinen Prügel in ihrem Mund hin und her. Da wir alle schon einige Orgasmen hinter uns hatten, dauert es natürlich länger als beim ersten Mal. Franz und ich liessen uns nicht aus der Ruhe bringen. Unsere Zeit sollte noch kommen. Deshalb wichsten wir schön gleichmäßig weiter. Gerd hatte mittlerweile selbst Hand angelegt, da ihm Anne zu langsam war. Sie durfte seine Eier lutschen und vereinzeln an seiner Rosette lecken. Beides feuerte Gerd extrem an. Seine Hand flog nur so über seinen Schwanz. Anne saß in freudiger Erwartung vor ihm. „Jetzt glotz nicht so blöde, hilf mir lieber.

Stülp deinen Blasmund über meinen Schwanz und saug!” Mit diesen Worten wurde meine Frau wieder aktiver. Sie tat was ihr aufgetragen war und saugte. Sein Blick verklärte sich immer mehr und der Saft in seinen Eiern kochte. „Saug alles raus, du kleine Nutte. Mir kommt´s.” Auch seine nächste Ladung konnte sich sehen lassen. Meine Frau hatte Mühe alles zu schlucken. Aber sie war erfahren genug um auch diese Herausforderung zu meistern. Gerds Eichel war so prall und rot, dass wir dachten sie platzt gleich. Nach dem Orgasmus musste er sich schnell hinsetzen, da sonst die Beine unter ihm nachgegeben hätten.

„Wer ist der nächste?” fragte meine Frau mit einem Lächeln im Gesicht. Durch die gute Show von Gerd und Anne war mein Riemen voll einsatzbereit. Ich räumte den Couchtisch ab, warf meine Frau darauf und schob ihr meinen Schwanz ohne weitere Vorbereitung in die Fotze. Meine Hände umfassten ihre Brüste, meine Finger rieben ihre steinharten Nippel. „Machs mir die geiler Hengst. Das ist dann schon das vierte Mal heute. So wie du kann es keiner.” Bei so viel Lob wollte ich nicht zurück stehen. Mit schnellen kräftigen Stößen hämmerte ich in sie hinein. Durch die vielen Orgasmen zuvor, dauert es auch bei mir länger.

Franz wurde schon ungeduldig. „Beeil dich mal, ich will sie auch noch ficken.” raunzte er mir zu. „Lass dir halt von ihr schon mal einen blasen, bei mir dauert es noch.” war meine Antwort. Genau das machte er dann auch. Am Tischende setzte er sich quasi auf das Gesicht seiner Tochter. Zuerst liess er sich die Eier ablutschen. Dann kam sein Arschloch dran. Zu guter Letzt war sein Riemen an der Reihe. „Aaaaah, das tut gut.

Gleich will ich aber nochmal ficken.” Bei mir dauerte es immer noch. „Anne, du musst mir helfen. Massier mir die Eier damit ich schneller komme.” Augenblicklich war ihre Hand an meinem Sack. Sanft massierte sie ihn, während ich weiter in sie hinein hämmerte. Trotzdem tat sich in Sachen Orgasmus noch nichts bei mir. Ich bat Gerd, aus dem Badezimmer Vaseline zu holen. Damit strich ich ihre Fußsohlen ein und schob dann meinen Prügel dazwischen. Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Ein geiles Gefühl. Ich drückte ihre Füße zusammen und fickte los wie verrückt. Franz sah zu, liess sich lecken und wichste seinen Schwanz. Langsam brodelte es auch in meinen Eier immer stärker. „Gleich bin ich soweit. Steh auf und hol mir den Saft mit deinem Mund raus.” rief ich ihr zu. Ich wichste meinen Riemen, schob ihn gleichzeitig in ihren Rachen und spritzte los. „Oh mein Gott, tut das gut. Saug weiter du geiles Miststück.”

Franz hielt es nun nicht mehr aus. So lange konnte und wollte er nicht auf seinen Orgasmus warten. Deshalb nahm er sich gleich nochmals das Hinterteil seiner Tochter vor. Dort war sie so herrlich eng und er konnte sein Ziel schneller erreichen. Wie ein Berserker drang er in sie ein und fickte auch gleich mit Vollgas los. Anne lag wieder mit dem Rücken auf dem Couchtisch. Ihre Beine waren zur Brust hoch gedrückt und ihr Vater trieb seinen Pimmel mit Höchstgeschwindigkeit in sie hinein.

Er leckte ihre Füsse und Beine ab und tat alles um möglichst schnell zu kommen. Aber wie bei uns allen dauerte es länger. „Press deinen Arsch zusammen, damit er enger wird. Sonst kommt es mir nie mehr.” Seine Tochter tat wirklich alles was möglich war und streichelte seine Eier um ihm zu helfen. „Lass meine Eier in Ruhe, die kleines Miststück. Ich bestimme was gemacht wird. Los küss mich, vielleicht hilft das.” Gierig verschmolzen ihre beiden Münder. Unermüdlich trieb Franz seinen Penis in den Hintern seiner Tochter. „Bitte lass mich deine Nippel lecken, dass hilft bestimmt.” bat Anne. „Na gut, aber streng dich an.”. Sie liebkoste seine Nippel mit der Zunge, kraulte seine Eier und endlich war er soweit.

Er zog sich aus ihrem Arsch zurück und beugte sich wichsend über ihr Gesicht. „Hier kommt die Sahne!” Damit klatschte eine Ladung voll auf die Lippen und Nase seiner Tochter. „Los, Mund auf und den Rest schlucken.” befahl er. Sein Prügel steckte in ihrem Mund und Anne schluckte alles was noch kam. Anschließend säuberte sie unsere Schwänze.

Die beiden Rentner waren völlig fertig. Meine Frau brachte die beiden mit wackeligen Beinen nach Hause. Aber das sollte sicher nicht das letzte gemeinsame Kaffee trinken gewesen sein.

Meine Frau war noch unterwegs und brachte ihren Vater und dessen Bruder nach Hause. Ich nutzte die Gelegenheit um etwas Ordnung in der Wohnung zu machen. Das Sofa, der Couch- und Esstisch waren von der wilden Orgie doch etwas in Mitleidenschaft gezogen worden. Nachdem der Geschirrspüler eingeräumt war, gönnte ich mir etwas Ruhe. Vor meinem geistigen Auge liess ich die Ereignisse des Tages nochmals Revue passieren. Morgens der Fick mit Anne in der Waschküche, dann mit meiner Frau und Tochter in der Küche. Anschließend dann noch die Orgie mit Anne und ihrem Vater. Unglaublich, so etwas hätte ich mir nie zu träumen gewagt.

Ich lag entspannt in unserem Ehebett und bei diesen geilen Gedanken, zuckte mein Schwanz bereits wieder. Mit geschlossenen Augen schob ich meine Sporthose herunter und begann mein bestes Stück leicht zu streicheln. Nach der letzten Dusche hatte ich eine ordentliche Menge Lotion auf meinen stark beanspruchten Prügel geschmiert. Diese machte die Haut nun besonders glatt und empfindlich.

Mit der einen Hand knetete ich meine Eier, mit der anderen schob ich meine Vorhaut langsam vor und zurück. Aber nur wichsen war mir zu wenig. Leider war weder meine Tochter noch meine Frau im Haus. Da Anne sicher noch länger unterwegs sein würde als Christin, schnappte ich mir mein Handy und wählte die Nummer meiner Tochter an.

Beim dritten Klingeln nahm sie ab. „Hallo Papa, was gibt’s? Sind Opa und Gerd schon wieder weg?”. Ohne Umschweife kam ich zum Thema „Du hast mich heute so scharf gemacht, ich brauche dich jetzt.” hauchte ich ins Telefon. Da meine Tochter wohl noch in der Eisdiele war, konnte sie nicht frei sprechen. „Mmmh, wir wollten auch bald gehen, vielleicht kannst du mich ja abholen?”. „Natürlich und dann werden wir noch etwas Spaß miteinander haben. Ich fahre sofort los.”

Ich zog mir eine kurze Freizeithose an, verzichtete aber auf die Unterhose. Die Eisdiele war nur 2 Kilometer von unserer Wohnung entfernt. Als ich einen Parkplatz gefunden hatte, sah ich Christin und ihre Freundin bereits davor warten. Sie hatten sich bereits verabschiedet als ich dazu kam, Melanie winkte mir kurz zu und stieg auf ihr Fahrrad.

„Da bist du ja schon, dass ging aber schnell.” grinste meine Tochter. Ich umarmte sie innig und drückte mit meinem halbsteifen Penis gegen ihren Bauch. „Oh, da ist aber jemand schon in Vorfreude.” sagte sie. „Ich will dich am liebsten hier sofort.” antwortete ich ihr. Der Andrang in der Eisdiele war aufgrund des guten Wetters recht groß. Mit sanftem Druck schob ich sie in Richtung Toiletten. Da alle Bedienungen beschäftigt waren, fielen wir nicht besonders auf. Da das Lokal ziemlich klein war, gab es nur eine Toilette für Männer und Frauen zusammen. Meine Tochter ging zuerst hinein, ich drehte mich um und schaute ob uns jemand zusah, dann folgte ich ihr schnell.

Als wir beide drin waren schloß ich schnell die Tür zu, drehte mich zu Christin um und drückte meine Lippen auf ihre. Unsere Zungen fanden sich schnell und züngelten wild miteinander. Meine Hände wanderten zu ihren festen Brüsten und kneteten die bereits steif werdenden Nippel. Sie hatte auf einen BH verzichtet, deshalb konnte ich durch den dünnen Stoff des T-Shirts fast ihre Haut spüren.

„Ich brauche dich jetzt, hier, sofort!”, flüsterte ich in ihr Ohr. Ihre Hände streichelten meine anschwellende Erektion. „Na, dann wollen wir dich mal nicht länger warten lassen.” Mit diesen Worten zog sie den Reissverschluß meiner Hose auf und beförderte meinen Prügel ans Tageslicht. Sanft massierte sie die Eichel, schob die Vorhaut vor und zurück und drückte sanft meine Hoden. Währenddessen küssten wir uns immer weiter.

Christin wichste nun meine Latte zu einer beträchtlichen Größe, aber mit ihrem Mund würden es sicher noch einige Zentimeter mehr werden. Deshalb drückte ich sie sanft zu Boden. Sie kniete nun in diesem engen Raum direkt vor mir, mein Penis schwang vor ihrem Gesicht. Gerade als sie ihn in den Mund nehmen wollte, klopfte es an der Tür. „Hallo, ist da jemand drin?

Die Tür ist schon eine ganze Zeit verschlossen. Brauchen Sie Hilfe?” Na und ob ich Hilfe brauchte, aber sicher nicht so wie der Mann sich das dachte. „Einen kleinen Moment noch, gleich komme ich raus.” rief ich durch die Tür zurück. Ich deutete Christin an, dass sie meinen Pimmel wieder verstauen sollte und flüsterte „Wir gehen jetzt raus, mir war schlecht und du hast mir geholfen. Und dann nichts wie nach Hause, ich will dich endlich ficken.” Mit diesen Worten entriegelte ich die Tür. Meine Tochter „stützte” mich beim hinausgehen etwas, wir erklärten die Situation und verschwanden schnell.

Ich setzte mich auf den Fahrersitz und startete den Motor. Nachdem ich ausgeparkt hatte, öffnete ich mit der linken Hand meine Hose und holte meinen nun wieder zusammen geschrumpften Penis heraus. Mit der rechten Hand umfasste ich den Kopf meiner Tochter und drückte ihn in meinen Schritt. Widerstandslos näherten sich ihre Lippen meinem Pimmel. „Los, jetzt fang an zu blasen, ich werd sonst noch wahnsinnig.” Christin öffnete ihren Mund und leckte mit der Zunge über meine Eichel, dann über den Schaft, hinunter zu den Eiern. Diese waren noch in der Hose versteckt.

Deshalb lüftete ich mein Gesäß und zog die Hose bis zu den Knien herunter. Gut das ich einen Automatik-Wagen hatte und nicht auch noch mit schalten beschäftigt war. Sie hatte nun freie Bahn. Zuerst nahm sie das linke, dann das rechte Ei in den Mund. Mein Prügel schwoll immer mehr an. Ihr Mund schloß sich über meiner Eichel und sie begann sanft zu saugen. Ein unglaubliches Gefühl. Da mir selbst der kurze Weg nach Hause zu lang war, fuhr ich etwas außerhalb in einen abgelegenen Waldweg. Während der ganzen Fahrt blies Christin meinen Schwanz immer härter. „Nicht nachlassen, immer weiter.” feuerte ich sie an.

Ich steuerte das Auto an den Rand. Sofort befreite ich mich von der Hose, meinem Shirt und den Schuhen. Meine Tochter war noch vollständig bekleidet und grinste. Ich fuhr einen relativ großen Van, mit entsprechendem Kofferraum. „Wir gehen nach hinten, in den Kofferraum.” sagte ich zu ihr. Dort ist eigentlich noch Platz für eine dritte Sitzbank und entsprechend viel Stauraum. Ich wichste langsam meinen Schwanz, während Christin sich auszog. Ihre festen Titten faszinierten mich sehr. Ich saugte an den Nippeln und drückte ihren Busen. Mit der linken Hand griff ich an ihre Muschi. Sie war schon sehr feucht und bereit gefickt zu werden.

Ich legte mich auf den Rücken und meine Tochter setzte sich langsam auf meinen Prügel. Ganz einfach, ohne viel Druck drang ich in sie ein. Sie war so wunderbar eng. Ich verharrte einen Moment in dieser Position, dann begann ich rhythmisch zu stoßen. Zuerst ganz langsam, nach einer kurzen Zeit immer schneller. Die Titten meiner Tochter schwangen auf und ab. Ich drückte und streichelte sie, beugte mich zu ihr hoch und leckte an den Brustwarzen.

Diese Gangart schien ihr zu gefallen, doch ich brauchte es jetzt etwas härter. Mit einem Ruck stieß ich sie von mir herunter und kniete mich hinter sie. „Zieh deine Muschi weit auseinander, damit ich gut hinein komme.” Dies tat sie sogleich. Ich setzte meine pralle Eichel an ihren Eingang und drückte Stück für Stück meinen Pimmel hinein. Dann erhöhte ich die Geschwindigkeit. Ich liebe es eine Frau von hinten zu ficken, besonders meine Tochter! Dieser Gedanke machte mich nur noch heißer. Mit dem Daumen meiner linken Hand rieb ich ihre Rosette, während ich ihre Fotze fickte. „Ja, schieb deinen Daumen in meinen Arsch!” stöhnte meine Tochter.

Ich nahm meinen Daumen in den Mund, befeuchtete ihn ordentlich und drückte ihn dann mit einem Ruck in ihren Darm. Christin zog tief die Luft ein und stöhnte laut auf. „Das gefällt dir wohl du kleines Luder.” Ich ersetzte jetzt den Daumen durch Zeige- und Mittelfinger und dehnte ihr Loch immer weiter.

Schließlich zog ich mich aus ihrer Möse zurück, setzt mich hin und lehnte mich an die Seitenwand. „Jetzt bist du wieder dran, blas ihn mir noch ein bißchen”. Sofort dreht sich Christin um und stülpte ihren gierigen Mund über meinen vor Fotzenschleim glänzenden Prügel. Ihr Kopf flog förmlich auf und ab. Bis tief in ihren Hals verschwand mein bestes Stück. Ich spürte, wie mir die Eier kochten. Doch kommen wollte ich noch nicht. Mit der rechten Hand fasste ich in ihre Haare und zog ihren Kopf hoch zu meinem Mund. Wir küssten uns wie zwei hungrige Tiere. Meine linke Hand rieb jetzt ihre Muschi und sie stöhnte immer heftiger. „Bitte fick mich weiter, ich will kommen.”

Doch diesen Gefallen tat ich ihr noch nicht. Statt dessen drückte ich ihren Kopf etwas tiefer, hinunter zu meinen Nippeln. Sie umkreiste diese mit ihrer Zunge, leckte daran und nahm sie in den Mund. Ich liebe dies Gefühl. Dann küsste sie meinen Bauch, leckte an meinen Lenden, weiter Richtung Hoden. Dort wollte sie stoppen und diese weiter bearbeiten. Doch ich hatte etwa anderes im Sinn. Ich drückte ihren Kopf tiefer. Sie küsste meine Beine und kam schließlich bei den Füßen an. Dort wollte sie halt machen. Doch ich schob ihr meine Zehen quasi ins Gesicht. „Liebkose meine Füße, dann ficke ich dich vielleicht gleich noch ein bißchen.”

Sie nahm meinen großen Zeh in den Mund, begann hingebungsvoll daran zu saugen. Dann kamen die anderen Zehen dran. Bis zu drei gleichzeitig konnte sie ablecken. Auch die Unterseite meiner Füße kam nicht zu kurz. „So, jetzt ist mein Arschloch dran.” Ich legte mich hin, zog die Beine an die Brust.

Meine Tochter drückte ihr Gesicht zwischen meine Backen und fing an zu lecken. Zunächst umkreiste ihre Zunge meine Rosette, anschließend stieß sie mit der Zunge etwas fester zu, bis sie einen Weg hinein gefunden hatte. Die Leckbewegungen waren einfach himmlisch. Zur Unterstützung nahm sie nun noch ihren Mittelfinger hinzu. Mein Schwanz zuckte wie wild und ich wollte abspritzen. Deshalb schob ich den Kopf meiner Tochter in Richtung Schwanz und liess sie noch weiter blasen.

Nun stand mein Orgasmus wirklich kurz bevor. Doch ich hatte ja versprochen sie noch zu ficken, damit sie auch noch kommt. Ich hob sie wieder auf meinen Prügel, diesmal allerdings mit dem Po zu mir. Schnell drang ich in sie ein und fing sofort wie ein Verrückter an zu stoßen. „Ja, weiter, ich komme gleich.” stöhnte Christin. Mit einer Hand rieb ich ihren Kitzler und befeuchtete somit meine Finger. Als diese schön glitschig waren, schob ich ihr wieder zwei davon in den Arsch. Das war einfach zuviel für sie. Sie stöhnte laut auf und kam. Nun war es bei mir aber auch bald soweit.

Als sie sich etwas beruhigt hatte, stieß ich sie von mir herunter und kniete mich über ihr Gesicht. Sie nahm meine Eier in den Mund und saugte daran, während sie mir mit der rechten Hand einen wichste. Ihre Zunge wanderte zwischen Eiern und Arschloch hin und her. Das war nun auch zuviel für mich. Ich schlug ihre Hand weg und wichste selbst weiter. Kurz danach war es soweit. „Mund auf, ich komme!” befahl ich ihr. Mit weit geöffnetem Mund wartete sie auf die Sahne. Der erste Schuß traf sie tief in den Rachen, sie musste heftig schlucken um nicht zu husten.

Mit dem zweiten und dritten Strahl verzierte ich ihr Gesicht. Zunächst die Nase bis hoch zur Stirn, dann Lippen und Wangen. Was für ein Anblick! Meine Tochter lag unter mir und hatte sich von mir das Gesicht versilbern lassen. Christin leckte mir den Schwanz sauber, strich sich dann das verbliebene Sperma auf die Zunge und schluckte alles runter.

Wir waren beide ziemlich fertig und froh, dass es im Wald etwas kühler war. „Ich hoffe, dass war es was du jetzt gebraucht hast.” sagte Christin. „Du hättest mich nicht besser bedienen können.” antwortete ich ihr und lächelte. Mein Schwanz lag halbsteif auf meinem Bauch, Christin hatte sich an mich gekuschelt. Wir dösten vor uns hin, um wieder etwas zu Kräften zu kommen.

Ich muss wohl eingenickt sein, jedenfalls wurde ich durch ein schönes Gefühl aus meiner Ledengegend geweckt. Mit blinzelnden Augen erkannte ich, dass Christin meinen Schwanz im Mund hatte und sanft die Eichel bearbeitete. Sie saugte daran, liess ihre Zunge darum kreisen und versuchte mit ihrer Zunge in den Piss-Schlitz einzudringen. Diese Behandlung hauchte mir schnell wieder neues Leben ein.

Meine Tochter blickte von unten zu mir hoch und lächelte mit meinem Schwanz in ihrem Mund. Alleine dieser Anblick reichte schon, damit mir nun wieder alles Blut in den Pimmel schoß. Während sie nun auch meine Eier in ihre Blaskunst mit einbezog, klingelte mein Handy. Ich deutete ihr an, sie solle weiter machen und griff nach vorne zur Handyhalterung.

Die Nummer von meinem Boss wurde angezeigt. Dieser Blödmann hatte auch ein super Timing. Es war nichts ungewöhnliches, dass er auch mal am Wochenende anrief, denn anscheinend war er mit der Firma verheiratet und verbrachte fast alle Zeit dort.

„Hallo Herr Meier” begrüßte ich ihn, während meine Tochter weiter meinen Schwanz verwöhnte. „Hallo, ´tuschligung das ich am Wochenende störe, aber es ist dringend”. „Kein Problem, ich bin gerade im Wald um etwas zu entspannen. Da haben sie Glück, dass ich hier Empfang habe.” Christin grinste immer mehr und machte sich einen Spaß daraus, mir eventuell ein stöhnen oder sonstigen verräterischen Laut zu entlocken. Sie rieb nun meine Eier und Rosette gleichzeitig und blies außerdem noch meinen Prügel.

Herr Meier versuchte mir einen Sachverhalt zu erklären, doch ich war zu sehr abgelenkt um ihm folgen zu können. Meine Tochter saugte wie der Teufel und nahm zur Unterstützung noch ihr Hand hinzu. Bei dieser wohligen Tortur konnte ich nicht mehr still bleiben und stöhnte leicht auf.

„Geht es ihnen gut, nicht das sie sich bei der Hitze überanstrengen.” sagte Herr Meier sichtlich besorgt. „Nein, keine Angst. Mir ist nur kurz die Luft weggeblieben, so schön ist es hier.” log ich. „Am besten komme ich kurz bei ihnen vorbei, dann können wir persönlich darüber sprechen. Sobald ich wieder gekommen, ääääh, beim Auto angekommen bin, mache ich mich auf den Weg.” Damit war das Gespräch beendet. „Du kleines Biest, jetzt beende was du angefangen hast.” Kaum hatte ich diese Worte gesagt, erhöhte Christin nochmals das Tempo.

Ihre Hand flog meinen Schwanz auf und ab. Sie spuckte Speichel als Schmiere über meinen Kolben und stülpte anschließend wieder ihren geilen Blasmund darüber. Nach etlichen heutigen Orgasmen musste sich meine Tochter schon ziemlich anstrengen, damit ich nochmals kam.

Ich legte mich auf den Rücken, sie legte sich in „69″-Stellung auf mich. Sofort leckte ich ihre Fotze. Mit langen, tiefen Leckbewegungen fuhr ich durch ihre Möse. Ihr Saft schmeckte einfach göttlich. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Meine Zunge liess auch ihre Rosette nicht unbehandelt. Ihre gesamte Kehrseite war nun schön feucht und es wurde immer mehr. Aber auch meine Tochter war nicht untätig. Tief stieß mein Prügel in ihren Hals hinein.

Immer mehr Speichel floss meinen Schaft hinunter zu meinen Eiern. Um den Reiz zu erhöhen, pumpte ich mit meinem Becken ebenfalls im Rhythmus mit. Somit schob ich meinen Schwanz bis tief in ihren Rachen. Zwischendurch leckte sie hingebungsvoll meine Eier und Rosette. Langsam merkte ich, dass mein Orgasmus bevorstand. Auch meine Tochter war ihrem Orgasmus nahe. Ich rieb mit dem Mittelfinger ihre Klit, dass war zuviel für sie und sie kam heftig.

Ich wollte ihr keine Pause gönnen. Deshalb erhöhte ich die Geschwindigkeit meiner Fickbewegungen. Christin war in diesem Moment noch von ihrem Orgasmus geflasht, deshalb stiess ich einfach rücksichtslos in ihren Mund. In dem Augenblick war sie für mich nicht mehr als ein Stück geiles Fickfleisch, dass mir den Saft aus den Eiern holen sollte. Ich stieß sie von mir herunter, stellte mich über sie und schob ihr meinen Schwanz zurück in den Mund. Immer schneller bewegten sich meine Hüften. „Jetzt hilf mir schon du kleines Miststück. Erst anfangen zu blasen und es dann nicht beenden. Das geht gar nicht”. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und stiess weiter heftig zu. Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Meine Tochter war nun wieder etwas bei Besinnung und umfasste meine Hoden und streichelte sie. Mit der anderen Hand liebkoste sie meine Rosette. „Ja, so ist gut. Ich bin gleich so weit. Jetzt nur nicht aufhören.” Dann spritzte ich los. Tief in ihren Rachen gingen die ersten drei Schüße. Meine Eier krampften sich zusammen, doch Christin hielt sich mit sanfter Gewalt fest. Ich wichste mittlerweile meinen Schwanz leer. Alles in ihren Mund. Sie liess keinen Tropfen entweichen.

Als ich fertig war, drückte ich meine Lippen auf ihre. Unsere Zungen tanzten miteinander. Ich schmeckte mein Sperma und es schmeckte gut. Zum Abschluß küsste ich die Nippel meiner Tochter und setzte mich neben sie auf den Boden.

„Hammer, mehr kann ich dazu nicht sagen.” sprach Christin leise. „Geht mir genauso.” Wir kuschelten uns aneinander und dösten noch etwas vor uns hin. Die Zeit war nun doch schon relativ schnell vergangen, deshalb wollte ich meinen Boss nicht noch länger warten lassen. „Wäre es okay, wenn du kurz mit in die Firma kommst? Ich denke es wird nicht lange dauern. Größere Sachen würde ich auf Montag verschieben, schließlich ist ja Wochenende.”. „Ja klar, kein Problem. Dann lerne ich den Sklaventreiber mal kennen, der meinem Pa nicht mal am Wochenende Ruhe gönnt.” grinste Christin. Wir zogen uns an und machten uns auf den Weg.

Der Weg in die Firma war nicht besonders lang. Sie lag in einem Industriegebiet am Stadtrand. Am Wochenende war dort erfahrungsgemäß wenig bis nichts los, der meiste Trubel herrschte von Montag bis Freitag. Mein Boss führte die Firma nun schon seit über 35 Jahren. Er hatte sie als kleinen 5 Mann Betrieb aufgebaut und beschäftigte nun über 250 Mitarbeiter.

Als Kundenbetreuer für Key-Accounts, hatte ich regelmäßig mit dem Chef zu tun. Am Wochenende arbeitete er oft liegen gebliebene Dinge der Woche nach. Dann kamen öfters Fragen auf und er rief kurz auf meinem Handy an, wenn es nicht bis Montag Zeit hatte. Da ich ihm die Fragen nicht telefonisch beantworten konnte, wollte ich kurz vorbei fahren und dann weiter mein Wochenende genießen.

Herr Meier hatte die 65 im letzten Jahr überschritten. Er war noch sehr rüstig für sein Alter, hatte aber einen enormen Körperumfang, verteilt auf geschätzte 1,70 Meter. Zur Eingangstür hatte ich einen Schlüssel und deshalb ging ich gleich ohne Umschweife in sein Büro. Meine Tochter Christin war ebenfalls dabei, da ich nicht davon ausging, dass es länger dauern würde. Als wir das Büro betraten, war der Blick von Herrn Meier auf seinen Bildschirm geheftet.

Unter dem Schreibtisch konnte man sehen, dass seine rechte Hand sich rhythmisch im Schritt hin und her bewegte. Offensichtlich hatte er noch nicht so schnell mit uns gerechnet. Ich räusperte mich und er erschrak sichtlich. Schnell versuchte er die Hose zu schließen und die Pornoseite im Internet weg zu klicken.

„Tja, die moderne Technik.” lächelte er etwas verlegen. „Manchmal ein Fluch aber meist ein Segen” entgegnete ich. Wir begrüßten uns, ich stellte ihm meine Tochter vor und wir besprachen seine Fragen. Währenddessen konnte ich sehen, dass er immer wieder zu Christin hinüber blickte. Ihr Anblick schien ihm zu gefallen. Trotzt seines recht hohen Alters war er anscheinend immer noch sexuell interessiert.

Da es sehr heiß war, bat ich meine Tochter kalte Getränke aus dem Kühlschrank in der Ecke des Büros zu holen. Sie trug einen kurzen Minirock, ohne Höschen. Sie beugte ihren Oberkörper zum Kühlfach herab, dabei rutschte der Rock etwas hoch und gab den Blick auf einen Teil ihrer rasierten Möse frei. Herrn Meier stockte der Atem, er kam aus dem Konzept und musste sich kurz sammeln.

Christin öffnete die Getränke. Bei der letzten Flasche war die Kohlensäure so stark, dass das Wasser ihr T-Shirt völlig durchnässte. Man hatte einen herrlichen Ausblick auf ihre festen Brüste. Durch das kalte Wasser waren die Nippel steinhart geworden. „So ein Mist.” schimpfte meine Tochter. Sie versuchte mit einem Lappen alles wieder etwas trocken zu legen, dabei half ich ihr so gut es ging. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass mein Boss sein Hand wieder in den Schritt hat wandern lassen. Dort drückte und massierte er anschließend sein bestes Stück.

„Nicht das sie sich noch eine Erkältung holen, junge Frau.” sagte Herr Meier. „Nein, keine Angst, eigentlich ist es ganz angenehm bei dieser Hitze.” erwiderte Christin. Der Anblick ihrer perfekten Brüste machte mich schon wieder geil. Da mein Boss in absehbarer Zeit einen Nachfolger sucht, dachte ich über eine kleine „Bestechung” meiner bzw. unsererseits nach. Herr Meier schien Gefallen an Christin gefunden zu haben, sie war völlig durchnässt und ich war geil. Also ging ich aufs ganze. Ich stellte mich neben meine Tochter umfasste ihre Titten mit meinen Händen und küsste sie auf den Mund. Christin war zunächst sehr verblüfft, spielte aber sofort mit.

Herr Meier war nicht weniger verdattert, aber ihm schien der Anblick zu gefallen. Zumindest wanderte seine zweite Hand nun auch in Richtung Schritt. Meine Zunge fand augenblicklich die von meiner Tochter. Wir küssten uns gierig. Ich zog ihr das T-Shirt über den Kopf und streifte den Minirock herunter. Nun stand sie lediglich mit Flip-Flops bekleidet im Büro meines Chefs. Auch mein kleiner Freund begann sich zu regen. Um Herrn Meier eine gute Show zu bieten, drückte ich Christin auf die Knie. Schnell entledigte ich mich meines Shirts und der Hose. Somit war auch ich bis auf die Flip-Flops unbekleidet.

Meine Tochter schielte etwas unbehaglich zu meinem Boss. Ich ignorierte dies jedoch und umfasste meinen schlaffen Schwanz mit der rechten Hand. „So mein Engel, jetzt blas mir schön einen.” flüsterte ich ihr zu. Sie nahm ihre Hand und schob mein Vorhaut ganz zurück. Langsam pulsierte mehr Blut in mein bestes Stück. Meine Tochter öffnete ihren Mund und leckte über die Eichel. Hingebungsvoll züngelte sie an der Unterseite vom Penisbändchen hinab zu den Hoden. Ich schloß die Augen und genoß diese wunderschöne Behandlung.

Mein Kolben wuchs rasch zu voller Größe. Ich blickte zu meinem Chef hinüber. Er saß mit halb geöffnetem Mund da und wußte nicht so recht was er mache sollte. „Wir sind ja hier nicht allein, mein Schatz. Der Herr Meier möchte bestimmt auch gerne deine Blaskünste kennen lernen.” Mit diesen Worten deutete ich Christin an, sie solle zu meinem Boss herüber gehen. Auf allen vieren krabbelte sie auf ihn zu. Er saß weiterhin in seinem dicken Ledersessel hinter dem Schreibtisch.

Als sie ankam, befand sich ihr Kopf auf Höhe von seinem Schritt. Er trug, wie immer, einen Anzug. Die Jacke hatte er trotzt der Hitze nicht ausgezogen. Meine Tochter fing an, ihn von unten zu streicheln. Sie begann bei den Knöcheln, rieb seine Waden, dann die Oberschenkel. An seinem Heiligtum verweilte sie nur sehr kurz. Stattdessen streichelte sie seinen enormen Bauch, die Brustwarten und schließlich das Gesicht. Herr Meier stöhnte auf. In seiner Hose zeichnete sich eine große Beule ab, die Hände umklammerten die Armlehnen seines Stuhls.

Jetzt hatte Christin mehr Mut gefasst. Mit der einen Hand öffnete sie seine Hose, mit der anderen streichelte sie weiter seinen Körper. Aus seinem Reissverschluß trat ein strenger Geruch hervor. Es war eine Mischung aus „altem Mann” und Smegma. Zunächst wich meine Tochter zurück und schaute mich an. Ich deutete an, sie solle weiter machen. Mit einem leicht angeekeltem Gesichtsausdruck, fischte sie seinen nun fast vollständig steifen Penis hervor.

Es war ein beachtliches Exemplar. Über und über mit Adern besetzt. Rund um die Eichel hatte sich ein leichter Film weißlicher Schmiere gebildet, wie er manchmal bei mangelnder Intimhygiene vorkommt. Mit den Fingern versuchte Christin das meiste davon abzuwischen. Herr Meier wurde aber ungeduldig. „Jetzt stell dich nicht so an. Das ist nichts schlimmes. Blas mir einen, wie du es mit deinem Vater gemacht hast.” Er umfasste den Kopf meiner Tochter und drückte ihn auf seinen Penis. Widerwillig öffnete Christin den Mund und lies den Kolben zwischen ihre Lippen. Immer weiter drückte er ihren Kopf hinunter, bis fast der gesamte Schaft in ihr steckte.

Sie wollte wieder zurück und Luft holen, doch das lies er nicht zu. „Lass ihn schön in deinem Rachen drin, du kleines Luder.” Speichel floss aus ihrem Mund, lief auf seine Anzughose und in den Reissverschluß. Dann endlich gab er sie frei.

Durch den Luftmangel standen meiner Tochter Tränen in den Augen. Aber sie wollte es dem alten Mann nun zeigen. Augenblicklich nahm sie sein Gerät wieder in den Mund, leckte über die Eichel, hinab zu den Eiern. Herr Meier verdrehte vor Lust die Augen. Ich legte mich unter meine Tochter und begann ihre Fotze zu lecken. Dabei wichste ich langsam meinen Schwanz. Diese Behandlung gefiel Christin so gut, dass ihr Mund immer aktiver am Pimmel meines Chefs wurde.

Auf und ab ging der Kopf. Nach einer kurzen Weile stöhnte er „Ich bin gleich so weit, nicht aufhören.”. Aber genau das tat Christin. Sie drehte sich um, kletterte über mich und wir waren in der „69″ Stellung. Ich leckte weiter ihre Muschi, während sie meinen Schwanz blies. „Hey, ich bin noch nicht fertig.” beklagte sich mein Boss. „Zieh dich komplett aus, dann geht’s gleich weiter.” antwortete meine Tochter.

Herr Meier tat wie geheißen. Jacke, Hemd und Hose flogen in hohem Bogen auf den Boden. Seine Unterhose, Socken und Schuhe streifte er ebenfalls ab. Nun stand er, wie wir auch, komplett nackt in seinem Büro. Dabei wichste er sich langsam den Schwanz, starrte auf die Möse meiner Tochter und rieb sich mit einer Hand die Brustwarzen. „Gut, nun setzt dich wieder in deinen Sessel.” befahl Christin. Sie stieg von mir herunter und widmete sich wieder seinem Schwanz. Ich kniete mich hinter sie und setzte meinen Kolben an ihrem Möseneingang an. Alles war gut geschmiert, deshalb flutschte ich nur so in sie hinein. Wie immer war das Gefühl der helle Wahnsinn.

Mein Boss beobachtete die Situation mit wachsender Geilheit und knetet die Titten meiner Kleinen. Mit gleichmäßigen Bewegungen stiess ich in die Fotze meiner Tochter, dabei rieb ich ihren Kitzler mit einer Hand. Die zwischenzeitliche Ruhepause hatte meinem Boss gut getan, denn er hielt es nun noch aus, ohne sofort zum Orgasmus zu kommen. „Ich will dich auf mal ficken.” bettelte er. Christin stand auf und setzte sich mit dem Po zu ihm auf seinen Schwanz.

Er umfasste von hinten ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Ich genoß den Anblick und wichste langsam meinen Schwanz. Mein Chef würde wohl nicht mehr all zu lange durchhalten, deshalb kletterte ich auf seinen Schreibtisch, kniete mich hin und präsentierte meiner Tochter meinen Schwanz. Dieser war nun etwa auf Augenhöhe von ihr. Ohne zu zögern, schob sie sich den Riemen in den Mund und begann zu blasen.

Christin ritt den Schwanz meines Chefs und ich lies mir von ihr einen blasen. Es wird immer besser. Herr Meier stand kurz vorm Orgasmus. Immer lauter stöhnte er. „Ich halt es nicht mehr aus. Gleich kommt die Sahne. Jaaaaa, ich bin soweit.” Dann pumpte er seinen Samen in die Fotze meiner Tochter. Schub um Schub entließ er, bis er völlig fertig war. Christin stieg von ihm herunter, ging auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer flinken Zunge reinigte sie den Schaft und die Eichel.

Mein Boss war am Ende. Ich allerdings noch nicht. Da ich auf dem Schreibtisch kniete, hatte ich eine Idee. Ich drehte mich, weiter auf Knien, um und zeigte den beiden meine Rosette. Meine Tochter wußte sofort Bescheid. Sie ging hinter mir in Stellung und leckte was das Zeug hielt. Um das Gefühl noch zu verstärken, schob sie mir einen Finger in den Arsch. Mit der anderen Hand wichste sie mich.

Der helle Wahnsinn. Wenn ich vorher nicht schon so häufig gekommen wäre, hätte ich es nicht lange ausgehalten. „Streng dich an, ich will auch nochmal kommen.” feuerte ich sie an. Ihre Zunge wanderte von Arschloch zu meinen Eiern und wieder zurück. Dann drehte ich mich um, liess die Beine von der Tischkante baumeln und meine Tochter lutschte weiter an meinem Schwanz. Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Langsam, ganz langsam näherte ich mich einem weiteren Höhepunkt. Allerdings dauerte mir das alles noch zu lange. Deshalb schubste ich Christin auf den Boden in die Hündchenstellung. Ihr Hinterteil war steil nach oben gerichtet. Ohne zusätzliches anfeuchten, rammte ich ihr meinen Kolben bis zum Anschlag in den Hintern. Zunächst blieb ihr die Luft weg. Sie stöhnte leicht auf. Mein Boss schloss ihr jedoch den Mund, indem er ihr mehrere Zehen seines Fußes in den Mund steckte. „Leck daran, das macht mich geil.”

Genau das tat sie dann auch. Ich fing in mittelmäßigen Tempo an zu stoßen. Ihr Arsch war ein Traum, himmlisch eng. Nun wollte ich aber auch unbedingt abspritzen. Schneller und schneller wurden meine Stöße. Der Duft, der aus ihrem Darm entstieg, machte mich nur noch heißer. Gleich war es so weit. Nur noch wenige Stöße. Die Eier kochten bereits. Dann gab es kein Halten mehr. In mehreren Schüben ergoss ich mich in den Arsch meiner Tochter.

Ihre Rosette zog sich immer enger zu, als es auch ihr kam. Sie melkte auch den letzten Tropfen aus mir heraus. Mein Prügel liess etwas an Festigkeit nach und ich zog mich langsam aus ihr zurück. Ihre Rosette schloß sich sehr langsam, meine Sperma floss in dünnen Bahnen an ihrem Bein herab. Christin nahm den Fuß von meinem Boss aus dem Mund und säubert mit ihrer Zunge meinen Riemen. Erschöpft setzte ich mich auf die Kante des Schreibtisches.

Trotzt seines relativ hohen Alters, schien mein Chef bereits wieder in Fahrt gekommen zu sein. Er erhob sich aus seinem Ledersessel und wedelte mit seinem halbsteifen Pint vorm Gesicht meiner Tochter herum. Christin war zwar auch noch ziemlich geschafft von der Fickerei, aber leckte genüßlich über die dicke Eichel. Der Pimmel meines Chefs machte einen kleinen Freudensprung und baumelte dann wieder hin und her. „Blas ihn mir noch ein bißchen, das kannst du so gut.” Christin tat ihm den Gefallen.

Schnell war das Gerät wieder in ihrem Mund verschwunden. Der massige Körper zitterte unter dieser wohligen Behandlung. Meine Tochter leckte seine Eier und spreizte dann mit beiden Hände auch seine Arschbacken um an die Rosette zu gelangen. Da er zu dick und unbeweglich war, gab ich die Tischkante des Schreibtisch frei. Er setzte sich auf die Kante, zog seine Beine so gut es ging an.

Christin steckte ihren Kopf in Richtung seiner Rosette. Diese war von vielen weißen Haaren umschlossen. Trotzdem streckte sie ihre Zunge heraus und begann ihn damit zu bearbeiten. Ein brünftiges stöhnen drang aus seiner Kehle. „Weiter, leck mir richtig den Arsch aus, du kleines Miststück.” Immer schneller wurde ihre Zunge. Er wichste sich langsam den Schwanz und genoß jeden Augenblick. „Jetzt würde ich dir gerne in den Arsch ficken.” raunzte es aus ihm heraus.

„Nein, das geht nun wirklich nicht.” antwortete ich an Stelle meiner Tochter. Christin schaute etwas ungläubig denn sie schien Gefallen an der ganzen Sache gefunden zu haben. „Ach bitte. Kann ich sie denn nicht mit irgendetwas überreden?” Ich zwinkerte Christin zu „Eine Kleinigkeit gäbe es da. Sie setzen mich als ihren Nachfolger ein und wir werden uns ebenfalls erkenntlich zeigen.” „Abgemacht, Hand drauf”. Wir schüttelten uns die Hände, Christin leckte derweil die Eier meines noch Bosses. „Sie waren aber so oder so meine erste Wahl, auch wenn ich das bisher noch nicht habe durchblicken lassen.” grinste Herr Meier.

Damit stieg er schwerfällig vom Tisch herunter und kniete sich hinter meine Tochter. Er spuckte sich in die Hand und rieb eine ordentliche Ladung Spucke auf sein Glied. Christin schaut über ihre Schulter zurück und sah, wie er versuchte trotzt seines dicken Bauchs von hinten in ihren Arsch einzudringen. Mittlerweile hatte ich meinen Kolben durch wichsen wieder auf Betriebstemperatur gebracht. Herr Meier schob langsam sein Geräte durch die Rosette in den Darm meiner Tochter. Sie blickte zu mir hoch und griff nach meinem Pimmel.

Langsam wichste sie ihn und nahm ihn zwischendurch immer mal wieder in den Mund. Herr Meier verdreht die Augen seine Gefühle gingen wohl mit ihm durch. So schnell er konnte, stiess er zu. Durch den Orgasmus, den er erst kurz zuvor hatte, verzögerte sich ein erneutes abspritzen allerdings. Ich legte mich unter meine Tochter, leckte ihre Pflaume, während sie mir einen blies. Aus dieser Position konnte ich genau erkennen, wie der dicke, alte Pimmel meines Chefs im Arsch meiner Tochter verschwand.

Dieser Anblick machte mich immer geiler. Ich entzog mich Christins Blaskünsten und setzte meinen Schwanz an die Fotze meiner Tochter. „Herr Meier, etwas langsamer bitte. Ich will meine Tochter zusammen mit ihnen ficken.” Dann drang ich in sie ein. Durch das dünnen Häutchen zwischen Scheide und Darm konnte ich den Penis meines Chefs spüren. Eigentlich ein unangenehmes Gefühl, für mich in diesem Moment aber einfach geil.

Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus. Christin schrie ihre Lust förmlich heraus. Nach kurzer Zeit kam es ihr sehr heftig. Wir Männer waren aber zu sehr mit uns selbst beschäftigt, dass wir ihr eine Ruhepause gönnten. Immer fester rammte mein Boss sein Gerät in den Darm meiner Tochter. „Oh mein Gott, wie geil ist das denn. Ich komme gleich. Gleich spritze ich deinen Arsch voll mit meiner Soße.” Er rammelte wie ein Berserker. Schließlich kam die Erlösung.

Er entlud sich tief in ihrem Darm. Ich konnte die Spritzer quasi spüren. Auch bei mir wurde es nun langsam eng. Zunächst liess ich jedoch meinen Boss alles bis zum Schluß auskosten. Sein Schwanz erschlaffte sehr schnell, zwei Orgasmen in so kurzer Zeit war er nicht mehr gewohnt. Er zog sein Glied aus ihrem Hintern und der Samen lief aus ihrem Loch, hinunter über meinen Schwanz.

Ich trieb meinen Pint nun auch immer schneller in die Fotze meiner Tochter. Sein Samen verteilte sich auf meinem Schwanz, lief mir die Eier herab, weiter zu meiner Poritze. Es war schön warm und nicht unangenehm. Ich knetete die Titten und saugte an ihren Nippeln. Wir küßten und leckten uns gegenseitig ab. Meine Geilheit stieg ins Unermessliche.

Nur noch wenige Stöße dann war ich soweit. „Christin, bitte hilf mir. Setz dich aufrecht hing und kraul meine Eier. Ich muss endlich kommen!” flehte ich. Sie benetzte ihre Hand mit Speichel und streichelte sanft meine Hoden. Schneller konnte ich nicht mehr, aber gleich war es soweit. Herr Meier beobachtete die Szene mit großer Lust in seinen Augen. Obwohl sich bei ihm nicht mehr viel regte, masturbierte er immer noch weiter.

Nun war auch ich endlich am Ziel. „Ja, ja, weiter so. Mir kochen die Eier gleich über. Dann flute ich deine geile Möse.” Meine Hoden zogen sich zusammen und entliessen das Sperma in die Fotze meiner Tochter. So viel wie heute morgen war es nicht mehr, aber das abspritzen tat mir sehr gut. Christin war völlig fertig. Aus ihren Löchern lief das Sperma auf den Teppich. Ich gab ihr ein Taschentuch und sie verschwand anschließend im Bad. Mein Boss und ich standen nackt, mit schlaffen Schwänzen voreinander. „Gute Arbeit, Sie sind wirklich mein bester Mann.” sagte er grinsend.

Nachdem wir uns von meinem Boss verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Heimweg. „Sind Opa und Onkel Gerd schon so früh gegangen? Ich wollte den beiden doch auch noch Hallo sagen.” fragte meine Tochter. „Du weißt doch wie alte Leute sind. Nach dem Kaffee wollten sie sich einfach ein bißchen ausruhen. Sei nicht böse, besuch sie doch einfach nächste Woche mal nach der Schule.”

Da wir beide ziemlich hungrig waren, hielten wir noch bei einem Supermarkt an, um etwas fürs Abendessen zu besorgen. Die Gänge waren ziemlich leer, die meisten Menschen verbrachten ihre Freizeit bei dem schönen Wetter wohl ehr am See, als beim einkaufen. Schnell hatten wir einige Sachen in den Einkaufswagen gelegt und wollten nun noch etwas zu trinken holen. Das Wasser aus der unteren Palette war aufgebraucht, aber im Regal darüber stand noch eine weitere. „Ich hole mal eben die Leiter von da vorn, dann kann ich dir ein paar Flaschen runter geben.” rief meine Tochter.

Mit flinken Schritten stieg sie auf die Stufen und streckte sich, um in die Kisten zu greifen. Mein Blick wanderte von ihren schlanken, brauen Beinen, hinauf in Richtung Rock. Dieser gab freie Sicht auf ihren knackigen Arsch und die blank rasierte Möse. Beides war noch leicht gerötet von der wilden Fickerei mit mir und meinem Chef. Ich blickte mich um, aber wir waren alleine im Gang. Ich stieg auf die unterste Stufe, hob meinen Kopf in Richtung ihrer prächtigen Löcher und leckte mit meiner Zunge zwischen ihren Arschbacken hindurch.

Beinahe wäre Christin von der Leiter gefallen, so hatte sie sich im ersten Moment erschrocken. Sie schwankte, aber ich konnte sie mit beiden Händen stützen. Wobei, wie zufällig, eine Hand gegen ihren Busen drückte. Kurz zwickte ich ihren Nippel und hob sie dann von der Leiter. In diesem Moment kam ein Angestellter des Supermarkts um die Ecke gebogen. „Bitte geben Sie beim nächsten Mal Bescheid, bevor sie hier so eine Kletteraktion veranstalten. Ich helfe ihnen doch gerne.

” Wir versicherten ihm, dass nichts passiert war, schnappten unsere Flaschen und die restlichen Einkäufe und verschwanden in Richtung Kasse. „Du kannst wohl gar nicht genug bekommen? So geil kann man doch gar nicht sein.” grinste meine Tochter. „Und ob, siehst du doch.” antwortete ich und grinste ebenfalls. Dann machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Christin wollte abends noch ausgehen. Deshalb machten wir uns etwas zu essen und sie stylte sich für den Abend. Meine Frau war mittlerweile auch wieder zurück. Während Christin im Bad war, fragte ich Anne „Hat alles gut geklappt? Sind die beiden gut angekommen?”. „Klar, keine Probleme. Die beiden wollten eigentlich noch ein bißchen Zeit mit mir verbringen, aber die Pflegerinnen meinten, sie sollten sich bei der Hitze lieber etwas ausruhen. Wenn die gewusst hätte, was die beiden unter „Zeit verbringen” verstehen, hätte sie ihnen das bestimmt erlaubt.” Anne und ich setzten uns auf die Terrasse und tranken noch ein Glas Wein.

Unsere Tochter wurde von einer Freundin abgeholt. Die Verabschiedung fiel herzlicher aus, als bei den meisten Eltern. Unbemerkt knetete ich kurz den Po meiner Tochter und auch meine Frau strich ihr wie zufällig über die Schenkel. Dann waren wir allein und machten uns einen entspannten Abend.

Als es zu kühl zum draußen sitzen wurde, begaben wir uns ins Wohnzimmer. Das Fernsehprogramm war wie immer fürchterlich und Anne schlief relativ schnell mit dem Kopf auf meinem Schoß ein. Ich zappte durch die Programme und blieb bei einem Erotik-Thriller hängen. Aber irgendwann übermannte auch mich die Müdigkeit. In meinen Träumen liess ich den Tag Revue passieren. All die geilen Ficks erzeugten ein Kopfkino in bester Qualität.

Ich erwachte mit einer leichten Erektion. Der Kopf meiner Frau ruhte immer noch in der Nähe meines Schritts. Das sanfte Mondlicht zeichnete die Silhouette von Anne sehr weich wieder. Sie war wunderschön. Mit der linken Hand strich ich ihr über das Haar und den Rücken, hinunter zu ihrem Hintern. Die rechte öffnete langsam und vorsichtig den Reissverschluss meiner Hose.

Ich schaffte es schließlich meinen halfsteifen Penis zu befreien. Meine linke Hand schob sich langsam unter den Bund ihrer kurzen Hose. Auch sie trug keinen Slip. Deshalb konnte ich vorsichtig den oberen Rand ihrer Pospalte streicheln. Dies machte sie vor dem Sex immer besonders scharf, deshalb dachte ich, dass es ihr im Schlaf sicher auf gefällt.

In die andere Hand spuckte ich eine ziemliche Menge Speichel und befeuchtete damit meinen Schwanz. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, verschmierte die Spucke auf dem Schaft, der Eichel, bis hinunter zu den Hoden. So vorgeschmiert begann ich nun gleichmäßig zu wichsen. Mit geschlossenen Augen genoß ich es meine Frau und mich selbst zu streicheln. Auf einmal bemerkte ich eine sanfte Bewegung an meinem Penis. Ich schaute hinab, in die Augen von Anne. Sie hatte ihre Zunge heraus gestreckt und leckte die Unterseite meines Pimmels ab. „Du kannst heute aber gar nicht genug bekommen.

” lächelte sie zu mir hinauf. „Bei einer so scharfen Frau, bleibt mir doch gar nichts anderes übrig.” flüsterte ich zurück und zog die Luft tief ein. Ihre Zunge verursachte ein wunderbares Gefühl. Ich nahm meine Hand vom Schwanz, zog die Hose ganz herunter und schob Annes Kopf noch näher zu meinem Gerät. Nun bearbeitete sie mich nicht nur mit der Zunge, sondern stülpte ihren kompletten Mund darüber. Die Saugbewegungen wurden immer intensiver und mein Kolben stand nun in voller Größe bereit. „Zieh dich aus!” sagte ich zu ihr.

Zuerst zog sie ihr Shirt aus, dann folgte die Hose. Zu Hause trug sie selten BH oder Höschen, auch heute hatte sie darauf verzichtet. „Leg dich aufs Sofa, ich will dich lecken.” Sie setzte sich und ich schob ihr ein Kissen unter den Po. Meine Finger spreizten ihre Schamlippen und ich leckte einmal von unten bis hinauf zur Klit durch ihre Möse. Der Geschmack war einmalig und ich wollte mehr. Mit schnelleren Leckbewegungen brachte ich meine Frau nun auf Touren.

Ich nahm ihre Klit zwischen die Lippen und saugte daran. Sie stöhnte heftig auf. „Weiter, nicht aufhören, leck schön meine Fotze aus, mach´s mir mit deiner Zunge.” feuerte sie mich an. Das liess ich mir nicht zweimal sagen. Zwischen Rosette und Muschi glitt meine Zunge flink hin und her. Mal drang sie kurz in das eine, dann in das andere Loch ein. Zur Unterstützung rieb ich mit meinem Daumen ihren Kitzler. Dann war es soweit. Anne hatte einen mächtigen Orgasmus. Sie spritzte mir ihren Mösensaft förmlich ins Gesicht. Ich leckte diesen wohlschmeckenden Nektar gierig auf.

Völlig verausgabt lag meine Frau vor mir. Ich erhob mich zu ihrem Gesicht und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Dann setzte ich mich an die andere Ecke des Sofas und beobachtete dieses wunderschöne Geschöpf, wie es langsam zurück in die Realität kam. Dabei wichste ich langsam meinen Schwanz. Da Anne noch nicht in der Lage war, sich um mich zu kümmern, wurde ich selbst aktiv. Ich befeuchtete meine Finger und streichelte meine Nippel. Dann schob ich mir ganz vorsichtig den Mittelfinger in den Anus. Dies Gefühl liess meinen Pint wieder völlig steif abstehen. Mit der anderen Hand wichste ich weiter.

Ich beugte meinen Kopf auf die Brust und krümmte den Rücken soweit ich konnte. Somit war es mir möglich, mit meiner ausgestreckten Zunge die Spitze der Eichel zu berühren. Ich wollte unbedingt dies geile feuchte Gefühl des geleckt werdens spüren. Meine Zunge schnellte auf und ab. Vereinzeln streifte sie die Eichel. Ein schönes Gefühl, aber leider viel zu kurz. Langsam wurde ich immer frustrierter. Ich wollte nun endlich geblasen werden!

Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 1

Anne schien sich etwas erholt zu haben, dass musste reichen. Ich stand auf, ging zurück ans andere Ende der Couch. „Mund auf und blas ihn mir schön hart.” Ohne weiteres Abwarten drängte ich meinen Schwanz in ihren Mund. Sie war noch nicht ganz wieder bei sich, fing aber sofort an zu saugen. Oh Gott, tat das gut. „Ja weiter so. Das ist genau was ich jetzt brauche.” Rhythmisch bewegte ich mein Becken vor und zurück, damit mein Prügel schneller und tiefer in ihren Rachen eindringen konnte.

Meine Frau musste einige Male schwer schlucken, doch das war mir in diesem Moment egal. Tief schob ich ihr mein Gerät zwischen die Lippen und stiess dabei manchmal an den Rand ihrer Mundhöhle. Ich umfasste ihren Kopf mit beiden Händen und erhöhte das Tempo weiter. „Jetzt bist du fällig. Ich fick deinen geilen Mund.” stöhnte ich ihr entgegen. Mit einer Hand hielt ich ihren Kopf, mit der anderen knetete ich ihre Titten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und schob meine Eier hinein. Sie leckte wie verrückt daran, nahm zuerst das eine dann das andere tief in ihren geilen Mund. Anschließend war mein Prügel wieder dran.

Das geile Leben Inzest Geschichten Teil 2

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