Das Hostel erotische Sexgeschichten

Das Hostel erotische Sexgeschichten :

Es war bereits 21 Uhr und mit schweren Schritten bahnte sich Lucas seinen Weg durch die Großstadtstraßen Mellbournes. Der Rucksack auf seinen Schultern schmerzte, die Füße taten ihm weh und er sehnte sich nach einem warmen Bett und Ruhe. Bei 3 Hostels war der 18-jährige Backpacker bereits gewesen und hatte nach einer Bleibe gefragt, aber bei jedem war er bisher abgelehnt worden. „The Rotten Apple“ hieß seine letzte Hoffnung, bei der CamperMate-App mit einer guten Bewertung versehen und noch circa einen Kilometer entfernt von ihm.

Würde er doch nur mal ein bisschen mehr Planung in seine Reise durch den schönen Kontinent Australien bringen, dann würden ihm diese erschöpften Abendstunden womöglich erspart bleiben; aber nein, dachte sich Lucas. Zu viel Planung darf man in sein Leben nicht bringen, denn je weniger Planung, desto mehr Abenteuer, und je mehr Abenteuer desto mehr Glück. Mit dieser positiven Philosophie schritt er auf das einladende Hostel am Straßenende zu, ohne die leiseste Ahnung zu haben, was ihm diese Nacht dort passieren würde.

„Guten Abend, haben sie noch ein Zimmer frei?“, mit einem Lächeln begrüßte Lucas die nette Dame am Empfangsschalter und hoffte inständig darauf, heute doch nicht auf der Straße schlafen zu müssen. Die braunhaarige Frau grüßte freundlich zurück und nach einem kurzen Blick auf den Computer antwortete sie: „Alle Einzel- und Doppelzimmer sind schon belegt, aber es gibt noch einen freien Platz in einem Dormroom. Dort wären außer Dir dann noch drei andere Personen untergebracht.“

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Lucas Herz machte einen Hüpfer. „Das ist natürlich gar kein Problem für mich, ich nehme gerne den Platz“, sagte er und fünf Minuten später stand er zwei Stockwerke höher vor einer Tür mit der Zimmernummer 212. Er hielt die Karte an die Klinke und ein leises Klicken verriet ihm, dass er richtig war und hineinkonnte. Freiheit, Paradies, Ankommen, ins Bett fallen. Nur positive Assoziationen hatte er in dem Moment, als er die zwei Hochbetten mit ihren strahlend weißen Lacken erblickte und ein letzter Schein der Abendsonne durch die Fenster fiel. Ein Blick reichte, um festzustellen, dass er allein war und so setzte er seinen Rucksack ab, zog seine Schuhe aus und fiel in größter Glückseligkeit in sein Bett hinein.

Was eine weiche Matratze, was ein wunderschöner Lavendelwaschmittelgeruch, was ein Labsal, die schwer geschundenen Füße baumeln zu lassen und für einen Moment die Augen zu schließen. Wie viele Schritte war er allein heute damit schon wieder gegangen und wie viele Eindrücke hatte er allein heute wieder mit seinen Augäpfeln aufgefangen und abgespeichert? „Später, wenn ich wieder etwas fitter bin, werde ich auf jeden Fall alles im Tagebuch festhalten, später wenn ich etwas fitter bin, werde ich eine gründliche Dusche nehmen und später…“, und so döste Lucas ein und bemerkte nicht, wie seine drei Mitbewohner den Dormroom betraten und ihn beobachteten.

„Let’s get some more drinks and continue…uh, who is this?” Bei “this” schreckte Lucas hoch und bemerkte, dass er eingeschlafen war. Oder war er vielleicht immer noch in einem Traum? Denn vor ihm standen drei wunderschöne Mädchen und blickten allesamt auf ihn herab. „I guess, this is our new dorm member, hello I am Viola”, stellte sich die Mittlere von ihnen vor. Rote Haare, Sommersprossen und volle rote Lippen. Nicht weniger rot als Lucas Gesicht, der mit so viel Schönheit konfrontiert überhaupt nicht umgehen konnte. Ein unverständliches „Hello“ kam aus ihm heraus und mit schielendem Blick versuchte er, alle drei Mädchen gleichzeitig zu beobachten.

„And I guess, he is drunk aswell“, „’cause why should he talk so incomprehensible, haha”, glucksten die zwei anderen jungen Frauen links und rechts. Die eine stellte sich als Milcah vor und hatte blaue Augen schwarze Haare und ebenfalls schwarze Haut. Lucas hätte sich fast in ihren Augen verloren, als das andere Mädchen seine Aufmerksamkeit auf sich zog und sich als Jazz vorstellte. Jazz hatte Lucas immer schon gemocht, eine tolle Musikrichtung, und ein tolles Mädchen, das gerade vor ihm stand mit schulterlangen braunen Haaren, süßen braunen Haaren und einem schüchternen Lächeln.

So langsam bemerkte Lucas, dass er sich in keinem Traum befand und kurz davorstand, es gehörig zu verspielen und nun setzte er sich auf und stellte sich vernünftig vor „Hi, I am Lucas. Nice to meet you, and no I am not drunk, just a little bit dizzy and exhausted. So, what are your plans for tonight?”, sprudelte es aus ihm heraus und er hatte schon die Befürchtung zu viel gesagt zu haben, doch die drei Mädchen vor ihm schienen nicht minder interessiert als zu vor und beugten sich sogar noch ein Stück näher zu ihm herunter. „Haha“, lachte Viola, „our plans for tonight?“

„Just get drunk and see what happens”, stimmten die anderen beiden in den Chor ein und während sie so vor ihm standen und lachten, konnte Lucas nicht anders, als einen kurzen Blick in Milcahs tiefen Ausschnitt zu erhaschen, unter dem sich zwei große Brüste auf- und abbewegten. Auch Jazz und Viola hatten einiges zu bieten und so musste sich Lucas schnell ein bisschen nach vorne beugen, um die Verformung in seiner Hose ausreichend verbergen zu können. „Sounds like a good plan. I hope, you will have heaps of fun”, sagte Lucas diplomatisch und unspektakulär. Doch halt! Eine Stimme in seinem Kopf unterbrach ihn. War er nicht in dieses Land gekommen, um etwas zu erleben?

War er nicht in diese Stadt gekommen, um den Mantel seines kleinen Egos abzustreifen und sich endlich einmal Dinge zu trauen. JA, das war er und so raffte er sich auf und sagte mit fester, aber natürlich ebenso gelassener und freundlicher Stimme „If you‘d like to have a nice guy in your group, look in front of you and you‘ll see the funniest german ever“ Was hatte er da gerade gesagt? Ein uncooler Spruch, auf den eigentlich umgehend ein Korb folgen müsste. Doch falsch gedacht. Jazz, die übrigens ein enges weißes Top trug und von allen am betrunkensten schien, schmunzelte vergnügt und antwortete „A funny German? Didn’t know, that there are funny Germans.

Let’s have a test by spending the night together and see how often you can make us laugh” Auch Milcah und Viola stimmten sofort ein und Lucas konnte sein Glück kaum fassen. 21.30, ein Dorm-Room mit drei angetrunkenen, aufreizenden Mädchen und…ein ungeduschter, wahrscheinlich komplett scheiße aussehender Lucas, schoss es ihm auf einmal durch den Kopf. Wie lag er hier eigentlich? Die Wanderschuhe noch vor ihm, wahrscheinlich mit bestialisch stinkenden Füßen und in seiner seit drei Tage nicht gewechselten Wanderbekleidung. „Girls, I am really looking forward to have some drinks with you, but first, let me take a shower and get refreshed, alright?”

Die drei Mädchen, unkompliziert wie sie zu sein schienen, nickten eifrig und sagten, dass sie so lange noch die Flasche Wein in Milcahs Hand leeren würden und Lucas sich ruhig Zeit lassen solle. Dieser lies sich natürlich keine Zeit und war im Nullkommanix aufgestanden, hatte in seinem Backpack frische Kleidung und Handtuch zusammengesucht und ging schnurstracks ins Bad. Dieses befand sich ebenfalls im Dormroom und so konnte Lucas noch die Stimme der drei Mädchen hören, als er sich entkleidete. Nur noch die Tür schließen und…was war das? Es gab keinen Schlüssel, der im Schloss steckte.

Er überprüfte, ob es nicht irgendeinen Schalter, oder Mechanismus gab, den er zum Schließen betätigen musste, doch vergeblich. Dieser Dormroom war mit dem wichtigsten nicht ausgestattet, einem Bad, in dem man sich für einige Minuten ganz entspannt zurückziehen konnte. Sollte Lucas jetzt Bescheid sagen, die Mädchen darauf hinweisen, dass er nicht abschließen konnte? Womöglich sogar unten in der Rezeption fragen, ob es einen Ersatzschlüssel gebe? Total uncool, dachte sich Lucas. Viola, Milcah und Jazz wissen, dass ich Dusche, sie werden mich nicht stören und ich werde sie nicht stören.

Mach dir keine Gedanken. Also drehte er die Dusche auf und ein warmer Strahl ergoss sich auf seinem Kopf. In diesem selbst spielten sich gerade unzählige Gedanken ab. Allem voran sah er Milcahs große Brüste, das schüchterne Lächeln von Jazz und die unwiderstehlichen, roten Lippen von Viola. Geformte Körper hatten sie, ja das hatten sie, lange hatte Lucas kein Mädchen mehr gehabt und lange keines mehr gesehen, dass annähernd so hübsch war wie eines der dreien da draußen. Ruhig bleiben, redete er sich, als er sich mit Shampoo einseifte und langsam in seine körpererogene Zone kam.

Doch es war natürlich schon zu spät. Zu viel Kopfkino, zu viel Geilheit, der warme Strahl der Dusche, hier musste er nichts verbergen und so begann er, einen Teil seines Körpers sehr, sehr gründlich einzuseifen. Das enge weiße Top von Jazz…er schloss seine Augen…öffnete sie nach einiger Zeit wieder und…da stand sie plötzlich vor ihm, Jazz im weißen Top, mitten im Badezimmer und schaute durch die leicht beschlagene Milchglasscheibe auf den splitterfasernackten Lucas. Dieser verlor vor Schreck fast das Gleichgewicht und versuchte gleichzeitig die Dusche abzustellen und sich die Hände vor sein Gemächt zu halten.

Noch nie war er in derartiger Situation gewesen und so hatte er keinen blassen Schimmer, wie er hier jetzt herauskommen sollte. Nachdem er es irgendwie geschafft hatte, die Dusche abzustellen, machte sich Stille im Badezimmer breit. Er betrachtete Jazz, eine enge Jeans, und knöchelhohe Schuhe tragend, sowie besagtes weißes Top und ihr schüchterner Blick. Langsam legten sie einen Finger auf ihre Lippen, kam näher zur Duschkabine und öffnete die Schiebetür. Das Herz rutschte Lucas in die Hose, an den Ort wo sowieso schon sein ganzes Blut hin gewichen war und den er mit beiden Händen verkrampft versuchte zu verdecken.

Jetzt erst bemerkte er, dass Jazz die Badezimmertür geschlossen hatte und ihn verstohlen anschaute. „I just wanted to look, what are you taking so long for and now…I see”. Und mit diesen Worten nahm sie sachte Lucas Hände und legte sie auf ihre Schultern. Anschließend betrat sie die Duschkabine und schloss die Schiebetür. Lucas blieb wie angewurzelt stehen. Das was hier gerade geschah, war nicht realisierbar für ihn „What are you waiting for? Do you want me to take a shower with my closes on? Come, undress me.“ Und jetzt verstand Lucas, dass Jazz seine Hände nicht umsonst auf die Träger ihres Tops gelegt hatte.

Mit schlagendem Herz und einem immer größer werdenden Phallus strich er die Träger zur Seite und es entblößte sich die riesige, wohlgeformte Oberweite von Jazz. Sofort zog sie ihr ganzes Top mitsamt BH komplett aus und es zeigte sich ein flacher Bauch mit Bauchnabelpiercing und zwei harte, wunderschön Nippel. So viel Glück kann man nicht haben, dachte sich Lucas, der vor einer Stunde noch durch die nasskalten Straßen Mellbournes gelaufen war und sich jetzt daran machte, den Hosenbund von Jazz Jeans zu öffnen, um diese herunterzuziehen.

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„Wait, my German friend. What are you doing?“ Mit diesen Worten drehte sie sich um, und Lucas dachte für einen kurzen Moment, dass sie den Raum verlassen würde; doch nein, sie streckte ihm ihren prallen Arsch entgegen und zog anschließend langsam die Jeanshose herunter. Darunter verbarg sich ein zum Anbeißen lecker aussehender Pfirsich, nur mit einem kleinen Stück Stoff bedeckt und Lucas konnte nicht anders, als sein Phallus auf Jazz Arsch abzulegen und den Moment zu genießen. Dieser wiederum schien das zu gefallen und immer noch mit dem Rücken zu Lucas presste sie ihren Arsch an ihn und machte ihn geiler und geiler.

20 Sekunden später waren sie so feste ineinander verschlungen und ins Liebesspiel vertieft, dass sie rein zufällig die Dusche betätigten und sich der warme Strahl nun auf den beiden nackten Glückseligen ergoss. Während sie sich so gegenseitig befriedigten, Lucas seine Finger in Jazz Pussy, die nicht wegen des Duschwassers triefend feucht war, und Jazz ihre Hand um Lucas bestes Stück, unermüdlich auf- und ab bewegend, merkten sie gar nicht, dass es an der Tür klopfte und plötzlich noch zwei andere Mädchen im Badezimmer standen…

Fortsetzung folgt

Von: Jan Bauers

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