Das kleine Spiel der Nachbarin Teil 01

Das kleine Spiel der Nachbarin Teil 01 :

Die Nachbarin sah zwar verdammt gut aus aber sie war einfach ein Zicke, dachte Ralf zu sich als er die Frau im Garten ihres Hauses beobachtete. Sie war vor 4 Monaten hier her gezogen und hatte ihn schon ein paar mal angemacht das er nicht so laut mit seinem Motorrad fahren sollte. Er schaute aus seinem Fenster und sah sie sich genau an, sie war schlank, ja fast schon dürr, hatte kleine Brüste die aber zu ihr passten den sie war eher klein gebaut und sie hatte lange blonde Haare.

Kein wunder das ihr Mann sich von ihr geschieden hat, dachte Ralf zu sich, wobei sie von der Figur genau seinen Vorstellung entsprach. Ralf mit seinen 19 Jahren hatte noch nicht so viele Frauen gehabt, zwei wenn am es genau nahm und die Frau dort drüben im Garten war ja auch erst 27 Jahre alt. Wie man gehört hatte war ihr Mann den sie hatte recht reich gewesen und hatte ihr zur Abfindung dieses Haus gekauft. Wie viele schon bei der drauf waren, dachte er zu sich.

Er sah wie sie durch den Garten stolzierte, sie schien weggehen zu wollen, den sie hatte ein schwarzen Rock an und eine passende Bluse dazu und Ralf musste sich eingestehen das dies verdammt gut an ihr aussah. Da Ralfs Eltern erst morgen wiederkommen würden, hatte er genug Zeit sich dem Anblick der Nachbarin zu widmen ohne von seinen Eltern gestört zu werden. Doch Ralf wunderte sich das die Nachbarin kein Anzeichen machte zu gehen, sondern es schien fast so als ob sie etwas suchte.

Das kleine Spiel der Nachbarin Teil 01

Verstohlen schaute sie sich sogar ab und zu um. Irgendetwas stimmte da nicht, irgendetwas war außergewöhnlich, aber was? Da es nun auch schon etwas dunkler wurde hatte er Angst etwas zu verpassen und daher schaute er ganz gebannt auf ihr tun. Das Grundstück der Nachbarin war das letzte vor dem Wald und nur das Haus von Ralfs Eltern grenzte an ihrem. daher schaute sie auch immer wieder zu ihrem Haus herüber. Ralf hatte ein komisches Gefühl im Magen, es wusste das etwas passieren würde, aber was? Plötzlich sah er wie die Nachbarin einen kleinen Gegenstand auf ihre Terrasse legte, leider konnte er nicht sehen was es war, aber er wusste irgendwie das es etwas wichtiges war.

Dann schaute sich die Nachbarin um und ging dann sehr zielstrebig in den kleinen Schuppen wo ihre Gartengeräte standen. Sie schloss den Schuppen auf das durch ein Vorhängeschloss gesichert war, das wusste er daher da er ihr einmal etwas dort hineingetragen hatte als sie beim einziehen war. Dann verschwand sie im Schuppen. Eine Weile lang passierte nichts und er fragte sich was sie wohl darin machen würde. Da es immer dunkler wurde beschlich ihn eine Angst etwas zu verpassen. Doch dann öffnete sich auf einmal die Schuppentür.

Er konnte sie nicht sehen, nur das die Tür auf war, den die Tür verdeckte sie. Doch auf einmal sah er ihren Arm hinter der Tür, es schien so als ob sie etwas wegwarf. Er grübelte wie wild, was das wohl sein würde was sie so beschwingt wegwarf. Er konnte nicht sehen wohin das Teil geworfen wurde. Sein Herz raste und er spürte wie sein Teil in der Hose aufrichtete. Warum tat er das, fragte er sich. Doch dann sah er die Nachbarin hinter der Tür hervortreten, doch er glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Sie war nackt, er stierte förmlich in die schummrige Nacht und er stellte fest das er sich nicht geirrt hatte.

Nichts hatte sie mehr an. Sie trat vorsichtig heraus, schloss schnell die Tür des Schuppens und verschloss die Tür wieder mit dem Vorhängeschloss. Dann konnte er es einfach nicht glauben, die Frau hatte etwas in der Hand und er sah wie sie sich die Hände auf den Rücken legte und etwas mit dem Teil machte was sie in der Hand hatte. Bis er begriff das sie sich ihre Hände auf den Rücken mit Handschellen verbunden hatte, dauerte es eine Weile. Dann duckte sich die Frau mit den gefesselten Händen auf den Rücken ab und schlich hinter den Schuppen so das er sie nicht mehr sehen konnte.

Langsam begriff er was sie da machte. Der Gegenstand den sie auf die Terrasse gelegt hatte musste der Schlüssel sein für die Handschellen und das Teil was sie weggeworfen hatte bevor sie aus dem Schuppen kam, musste der Schlüssel für den Schuppen sein. Er begriff in welche Situation sie sich gebracht hatte. Sie musste die Schlüssel wiederholen um an ihre Sachen zu kommen. Nichts anderes würde ihr übrig bleiben.

Sein Glied pochte in seiner Hose, die Vorstellung seine Nachbarin bei ihren kleinen Spielchen erwischt zu haben und sie dabei zu beobachten machte ihn fast wahnsinnig. Doch langsam begriff er auch in welcher Situation sie war und er begriff auch was er nun tun könnte. Sollte er dieser blöden Zicke eine Lektion erteilen. Sollte er?

Sein Herz raste als er zur Haustür ging, er wollte kein Licht anmachen den er fürchtete das sie es sehen würde und voller Panik ihr Spiel beenden würde. Er öffnete leise die Tür, machte sie ganz leise wieder zu und schlich zum Gartenzaun der an das Grundstück der Nachbarin grenzte. Und zuckte zurück als er ankam, den gerade schlich keine 2 Meter von ihm die Frau vorbei. Er sah ihre kleinen Brüste und dann sah er als sie langsam vorbeischlich ihre gefesselten Hände auf den Rücken.

Die Stahlschlaufen umschlossen ihre Handgelenke die es verhinderten das sie ihre Hände nach vorne nehmen konnte. Gott sah das geil aus diese gefesselte Frau zu sehen. Wenn sie wissen würde das ich sie sah würde sie ausflippen, aber sie hatte ja selber schuld daran. Vielleicht wollte sie sogar das man sie erwischte. Irgendeinen Grund musste das Spiel ja haben, dachte er zu sich.

Er überlegte was er jetzt tun sollte, den er sah sie in Richtung Terrasse gehen wo sie den Schlüssel für die Handschellen liegen hatte. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und kletterte über den Zaun und er war gespannt ob sie ihn hören oder sehen würde. Sie stand keine 4 Meter von ihm weg als sie wohl etwas hörte. Sie duckte sich und schaute in seine Richtung. Nun sah sie ihn wie er am Zaun stand und auch er sah sie da hocken. Ihre Blicke trafen sich. Sie schien total verwirrt zu sein, damit schien sie absolut nicht gerechnet zu haben.

Das kleine Spiel der Nachbarin Teil 01

Er sah wie sie versuchte ihre Hände nach vorne zu kriegen, aber die Handschellen hielten ihre Hände fest. Ralf ging nun mit schnellem Schritt zur Terrasse und genau wie er vermutet hatte lag der Handschellenschlüssel dort wo sie ihn hingelegt hatte. Voller Panik schaute sie ihn an. . Nun hatte er sie in der Hand, das wusste Ralf ganz genau, ja sie war ihm nun ausgeliefert mit ihrer Nacktheit und ihren gefesselten Händen. Er ging auf sie zu, wissend das er die Macht über sie hatte.

Als er vor ihr stand stotterte sie etwas: Bitte gib mir den Schlüssel, bitte. Sie flehte förmlich, aber genau das wollte Ralf von ihr. Diese Zicke sollte flehen, sie sollte ihn anbetteln ihr den Schlüssel zu geben. Steh auf, sagte Ralf harsch. Man sah wie sie erst etwas sagen wollte, aber sie begriff gerade noch das sie nichts gegen seine Worte tun konnte. Sie stand auf, er sah ihren nackten Körper, ihre kleinen Brüste mit den riesigen Brustwarzen.

Ja sie hatte riesige Brustwarzen wie er feststellte. Genau so wie er es mochte. Hol den Schlüssel für den Schuppen, befahl er ihr. Ihre Augen flimmerten vor Aufregung, aber sie ging los, er schaute sich all die Bewegungen an die sie machte.

Von: Martin

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One thought on “Das kleine Spiel der Nachbarin Teil 01

  1. Alterfuchs

    Die Geschichte gefällt mir und ich musste gleich an meine Schwägerin Heidi Denken die war auch sehr schlank und hatte kleine Brüste und ich war geil auf die . Sie war 20 Jahre als sie uns besucht hat und ich war alleine zu Hause da habe ich mich ran gemacht an die Heidi, wir haben geknutscht und meine Hände waren schon überall vor allem in ihrem Höschen ich war drum und dran sie zu Ficken. Leider klingelte es an der Tür und meine Stieftochter standen da weil die Schule früher aus war Pech gehabt.

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