Das Lehrmädchen Sexgeschichten Teil 01

Das Lehrmädchen Sexgeschichten Teil 01 :

In den Jahren XXXX bis XXXX arbeitete ich als Lackierer in einer Werbefirma. Dort wurden auch Werbetechniker ausgebildet und da mein damaliger Chef die Azubis nur nach dem äußerlichen aussuchte, wurden nur junge, knackige Mädels eingestellt. Eine von ihnen war Jessica, 18 Jahre alt, 170cm groß, 56kg schwer, bomben Figur und ein paar Titten für die man schon zwei Hände brauchte, pro Stück! Alles an ihr machte einen betonharten Eindruck.

Nur eins konnte man bemängeln: Sie war nicht die Hellste. Das sollte aber für mich kein Hindernis sein, eher das Gegenteil. Man sagt ja „Dumm fick gut“, es ist wirklich was dran. Sie war immer knapp bei Kasse und so versuchte sie sich ständig Zigaretten von allen im Betrieb zu schnorren. Natürlich auch von mir. Man gibt ja gerne und sie war ja auch immer äußerst figurbetont angezogen. Im Sommer habe ich mich manchmal gefragt warum sie diese Tops überhaupt noch anzog. Entweder waren die Dinger so eng, das ihre großen Titten aus dem Ausschnitt und an den Seiten herausquollen, oder sie waren luftig das man einen freien Einblick bis zu ihren Füßen hatte.

Sie legte es auch darauf an, immer ein bisschen geneckt zu werden. Als wir mal wieder sehr viel Arbeit hatten und somit auch schon mal den ein oder anderen Samstag arbeiten mussten, ergab es sich, das ab Mittags nur noch Jessica und ich in der Firma waren. Es war mitten im August und sie hatte eins ihrer sagenumwogenen Tops an, die weite Variante. Ich kam aus der Lackierkabine und ging ins Lager um die Geräte zu reinigen, als sie plötzlich hinter mir im Raum stand. Ich war verwundert das sie noch da war und sie sagte sie müsse noch 8 Schilder bekleben die am Montag raus sollten.

Das Lehrmädchen Sexgeschichten Teil 01

Da stand sie nun in ihrer jungend, verlegen wirkend und doch so geil das ich mich nur schwer auf das saubermachen konzentrieren konnte. Und dann stellte sie mir die Frage: „Hast du mal eine Zigarette für mich?“ Ich weis nicht was mich geritten hat, aber ich sagte: „Klar habe ich, wenn ich mal an deinen Titten saugen darf?“ Völlig endgeistert schaute sie mich an und ich dachte schon, das ich jetzt eine geschossen kriege. Aber sie drehte sich nur um und ging. Es dauerte keine 5 Minuten, ich sahs an meinem Schreibtisch und rauchte eine, da kam sie wieder und fraget ob ich das eben ernst gemeint habe.

Ich bejahte ihre Frage und sie sagte so etwas könne ich doch nicht von ihr Verlangen nur wegen einer Kippe. So rechnete ich ihr vor, wie viele Schachteln sie alleine bei mir schon geschnorrt hatte. Sie schwieg und ging wieder an ihre Arbeit. Mir wurde klar, das dass wohl zuviel für das freche Luder war. Auch ich machte mich wieder ans Werk und räumte gerade die Lackierkabine aus, als ich sie wieder durch die Tür kommen sah. „Und habe ich doch noch eine Chance die geilen Titten von dir abzulecken?“ fragte ich und sie ging Wortlos an mir vorbei ins Lager. Ein Paar Sekunden später fragte sie wo ich bleibe. Sofort lies ich alles fallen und ging ihr nach.

Ans Lackregal gelehnt stand sie da und zog sich tatsächlich ihr Top hoch. Ich konnte nicht glauben was ich da sah: Sie standen wie ne eins, groß und fest, die Nippel zeigten sich leicht. Man was für Titten!! Ich Glücksschwein!! Mit einem Schritt stand ich vor ihr und umfasste die Wunderwerke der Weiblichkeit. Sie waren noch viel fester wie sie aussahen und man musste schon ein bisschen Kraft aufbringen um sie zu kneten. Ihr gefielen meine Hände an ihrer Brust und nun beugte ich mich nach unten und leckte mit meiner Zunge über ihre Warzen während sich meine Hände langsam auf den Weg zu ihrem Hintern machten. Frech und Hart standen ihre Nippel ab und ich saugte ausgiebig an ihnen.

Fest hielt ich den Arsch von Jessica in den Händen und vergrub den Kopf zwischen ihren super Titten. Wie von Sinnen leckte und saugte ich an ihren Möpsen und merkte das sie leise stöhnte. Meine Zunge fuhr über ihre Brust zum Hals und dann fing ich an sie zuküssen. Willig öffnete sie den Mund und ich steckte ihr meine Zunge in den Hals. Sie saugte sich sofort fest und biss leicht drauf. Ich hätte nicht erwartet, das sie so schnell heiß wird. Ihre Hände umklammerten meinen Kopf und ich spürte nun auch die Zunge von Jessica in meinem Mund. Wir knutschten so eine ganze Zeit und immer wieder musste ich mich über diese geilen Titten hermachen.

Die Arbeit war uns inzwischen scheißegal, die Lust hatte uns voll im Griff. Ich packte sie und schob sie zu dem kleinen Tisch im Lager. Wir drehten uns und ich setzte mich auf den Tisch. Sie fragte mich was das jetzt geben würde, aber ich antwortete nicht, sondern machte nur meine Latzhose auf und holte mein halbsteifen Schwanz raus. Sie schaute mich an, lächelte leicht und griff nach ihm. Dann beugte sich Jessica vor und mein Rohr verschwand in ihrem Mund. Für ihre 18 Lenzen beherrschte sie die Kunst des Blasens hervorragend. In Null Komma Nix stand er in voller Pracht und sie bearbeitete ihn mit festem Griff.

Sie Spuckte meine Latte an um eine bessere Gleitung zu haben während sie ihn wichste und dann ging sie mit ihrer Hand ganz an den Schaft und spannte förmlich meinen Schwanz. Ihr Mund ging auf und sie zog sich alles was da war rein, ohne Probleme. Wild saugen fuhr sie nun auf und ab, immer bis zu Anschlag. Ich fasste ihre lange schwarzen Haare und drückte ordentlich nach. Ihr machte das nichts aus, es war noch nicht mal ein Würgen zuhören. Sie war eine richtige Schluckstute der meine 18 mal 5 gerade recht waren. So bearbeitete sie mich ein paar Minuten und dann nahm sie ihn zwischen ihre Titten. Ich fickte wie ein Besessener auf sie ein, sie drückte ihre Monster fest zusammen, so das mein Schwanz nicht raus rutschte.

Aber sie sollte ja nun auch was von der Nummer haben und so zog ich sie hoch und fragte ob ich sie lecken und dann vögeln soll. Wortlos streifte sie sich ihre Hose und Slip ab, setzt sich auf den kleinen Tisch und öffnete ihre Beine. Ich schaute auf eine blank rasierte Möse die schon vor Feuchtigkeit glänzte. Auf den Knien hockend tauchte ich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Sie schmeckte ein wenig nach Haselnuss. Tief steckte ich ihr meine Zunge in ihre Spalte und saugte am Kitzler. Langsam schob ich ihr zwei Finger in die Möse und begann sie damit zuficken. Mit meinem Daumen massierte ich den Lustkopf und mit der anderen Hand bearbeitete ich die geilen Titten von Jessica.

Sie zog mich irgendwann hoch, schaute mich an und sagte zu mir ich sollte jetzt meinen Schwanz in sie reinstecken. Ich packte meine Latte, führte ihn genüsslich in ihre doch sehr enge Votze und begann sie zuvögeln. Bis zum Anschlag rammte ich mein Ding immer wieder hart in sie und je heftiger ich dies tat, umso lauter wurde das geile Biest. Bei jedem Stoß wippten ihre schweren Titten und ich griff nach ihnen um mich fest zu halten. Kräftig umklammerte ich die Brüste von Jessica, drückte sie hart zusammen und zog an den Warzen bis sie laut auf jaulte.

Ich war wohl etwas zu brutal mit ihr umgegangen, aber sie konnte mir ja jetzt nicht entkommen. „Dreh dich um, du Ficksau, ich will dich von hinten nehmen“ sagte ich zu ihr. Mit etwas ängstlichem Blick schaute sie mich an und sagte:“ Fick mich aber nicht in den Arsch, das tut mir zu weh“. Mit voller wucht rammte ich ihr meinen Schwanz wieder in die Möse, umfasste dabei ihre Hüfte und fickte wie wild drauflos. Jetzt fing sie an mich anzufeuern und es gefiel ihr wie ich sie nahm. Immer wieder klatschte ich vor ihren super Arsch und es machte einfach nur Spaß dieses junge Ding durchzubumsen. Sie hatte damit begonnen ihre Glocken zu bearbeiten und war nun auch nicht mehr sehr zimperlich mit ihnen.

Laut stöhnend bekam sie einen Orgasmus, sie zitterte am ganzen Leib und ich hielt für einen Moment inne, um ihr dann, ohne Vorwarnung meinen Daumen im Arsch zu versenken. Ein kurzer Schmerzenschrei kam aus ihrer Kehle, der aber sofort verstummte als ich wieder begann sie zuficken. Sie wollte nach vorne weg, um sich von meinem Daumen in ihrem enge Analloch zuberfreien, konnte aber nicht, weil ich mit der anderen Hand sie an ihren langen Harren zurückzog. Sie winselte ich sollte damit aufhören, es würde so weh tun, doch ich dachte nur was sie macht wenn gleich mein dicker Schwanz an ihre Hinterforte klopft. Ich zog Daumen und Latte gleichzeitig aus ihr heraus und ehe ich mich versah hatte sie sich rumgedreht und mir eine runter gehauen.

Jetzt schaute ich ein wenig irritiert, konnte mich aber schnell wieder fangen und sagte zu ihr:“ Du willst nicht in den Arsch gefickt werden, gut dann fick ich dich jetzt in den Hals bis es mir kommt“. Sofort ging sie vor mir auf die Knie, griff sich meinen Stab und sagte:“ Ich werde dir alles raussaugen und du muss mir ganz tief in den Hals spritzen. Da stehe ich drauf!“. Der Bitte kam ich gerne nach, obwohl ich sie lieber Anal duchgefickt hätte, aber was soll´s. Es wird bestimmt nicht das letzte mal sein das Jessica eine Kippe haben will. So versenkte ich meine lange Latte in ihrer Maulvotze und sie saugte wie ein Staubsauger. Jessica umschloss derart fest mit ihren Lippen meinen Schaft, das ich die Befürchtung hatte, sie könnte mir die Eichel abreißen.

Es war ein unglaubliches Gefühl wie sie sich mein Schwanz immer wieder bis zum letzten Zentimeter in ihren Schlund zog. Mit beiden Händen packte ich ihren Kopf und rammte mein Rohr so tief es ging in sie. Das gefiel der kleinen Drecksau, denn sie fasste an meine Arsch und drückte nach. Der Saft stieg in mir und der Druck zum abspritzen wuchs mit jedem Stoß. Sie merkte das es nicht mehr lange dauern würde und griff mit beiden Händen brutal an meinen Schwanz. Sie drückte ihn regelrecht ab, spannte ihn wieder, um dann zum Schlussspurt anzusetzen. Wie eine wilde saugte sie an meinem Kolben bis er zuckend zum Schuss bereit war.

Jetzt lies sie ihn aus der festen Umklammerung und steckte ihn sich bis hinten in ihren Hals. Ich explodierte förmlich in ihrer Kehle und willig schluckte die Sau meinen ganzen Saft. Sie lutschte und saugte mir den Riemen bis zum letzten Tropfen aus. Sie zog sich mein Rohr aus dem Mund und leckte sich das Maul ab, wichste leicht weiter an meiner Latte. „Komm, du kannst doch bestimmt noch mal spritzen, aber dann auf meine geilen Titten“ hörte ich sie sagen. Noch bevor ich antworten konnte, leckte mir das verfickte Blasluder schon wieder die Stange. Diesmal aber sehr gefühlvoll, sie wusste genau wie man einen Schwanz wieder zum stehen brachte, auch wenn er erst vor drei Minuten abgespritzt hat.

Es dauerte nicht lange und sie hatte ihn wieder auf Gardemaß aufgepumpt. Ich konnte nicht anders, aber erst mal musste ich ihr das Rohr wieder bis zum Anschlag in den Hals schieben. Sie genoss es, das lange, harte Ding in ihrer Kehle zu spüren. Nach einem kurzen Maulfick steckte ich meinen Schwanz zwischen ihre Titten, presste die Riesen Möpse fest zusammen und bumste drauflos. Damit es besser rutschte, spuckte sie mir auf die Latte und sagte zu mir, ich sollte auf ihre Brüste rotzen. Ich spuckte sie an und sie verrieb meinen Speichel auf ihren Titten.

Gut geölt rammelte ich sie so durch, aber der Saft stieg mir noch nicht. „Ich muss dich richtig ficken, sonst wird das nichts mit dem abspritzen“ sagte ich und sie lies sich willig wieder von meinem Schwanz aufbohren. Wir vögelten wieder hemmungslos, bis sie sagte ich sollte mein Rohr doch mal vorsichtig in ihren Arsch stecken. Sie drehte sich mit ihrem festen Hintern zu mir und langsam drückte ich die Eichel meines Schwanzes in den Hintereingang. Es war kein Laut von ihr zuhören, was mich wunderte, den sie sagte ja eben noch es würde immer so weh tun. Und jetzt? Nichts!! Kein Aufschrei, kein wimmern und jaulen! Hat mich das kleine Biest eben nur verarscht?

Ich dachte mir nur: Dich krieg ich schon klein! Mit einem Ruck war meine Latte aus ihrem Arsch und ich sagte sie soll ihn mir noch mal richtig hart blasen, bevor ich damit ihr Analloch dehne. Nach vier Minuten intensiver Zungenbehandlung war mein Ding bereit es ihr richtig in den Hintern zugeben. Wieder beugte sie sich mit ihrem Arsch zu mir hin, so das ich sie bequem im stehen ficken konnte. Nur diesmal war ich nicht sehr vorsichtig! Ich sagte ihr sie soll sich die Arschbacken auseinander ziehen, damit ich leichter rein komme. So stand sie mit leicht geöffneten Analeingang da. Was für ein Anblick, dieser feste knackige 18 Jahre alter Hintern, und ich darf ihn ficken! Ohne lang zuzögern drückte ich ihr meinen Schwanz rein.

Das Lehrmädchen Sexgeschichten Teil 01

Sie erbebte unter mir, aber außer einem kurzen quicker war nichts von ihr zuhören. Meine Hände griffen nach ihren schweren Glocken und ich fickte wild drauflos. Sie stöhnte bei jedem Stoß und ich zog sie so gut ich konnte durch. Sie sagte das sie das noch nie gemacht hätte, es würde sich aber saugeil anfühlen. Das war Motivation für mich noch einen Gang zu zulegen. Mit aller Kraft rammte ich mein Rohr in sie, bis sie vor Geilheit schrie. In mir kochte der Saft und ich wollte ihr ja alles auf die Titten spritzen. So zog ich meine Latte aus ihrem Analkrater und drehte sie um.

Sie umklammerte ihn mit beiden Händen und wichste drauflos. Mir kam es sehr schnell und der Samen schoss aus mir auf ihre Megatitten. Nach sechs-sieben Spritzern steckte sich das verdammte Luder mein Schwanz wieder in ihren Mund und saugte auch den letzten Rest aus. Ich verrieb meine Saft auf ihren Brüsten und steckte ihr anschließend meine Finger in den Mund, damit sie sauber leckt. Sie sagte nach dem wir uns wieder angezogen hatten, das sie jetzt aber für die ganze Lehrzeit bei mir Kippen frei hätte. Wir gingen wieder völlig entspannt an unsere Arbeit, die wir in knapp zwei Stunden auch erledigt hatten. Zusammen verließen wir die Firma und machten uns auf den Heimweg.

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