Das Versuchs Labor

   4. Juni 2021    6 Kommentare zu Das Versuchs Labor

Das Versuchs Labor :

Es ist das Jahr 2030 ich hatte mein Nachtsichtgerät auf, als ich vor dem Zaun stand, hier war ein Schild angebracht dort stand drauf Halt betreten Verboten, zu meiner Person ich heiße Yvonne bin 28 Jahre alt, Agentin der CIA, 1,70 Groß, schöne feste C Brüste, von guter Fitter Körperlicher Konstitution und Bisexuell, aber stand schon mehr auf Frauen als auf Männer. Ich hatte den Auftrag das Labor aus zu spionieren, denn die CIA war an den Ergebnissen von ihnen interessiert und was dort so vorgeht.

Ich wusste das das Gelände gut gesichert war, es würde nicht leicht werden dort hin zu kommen, denn das Labor lag auf einer Insel, rund herum war nur Wasser es gab nur eine Straße als Zuwegung zur Insel und die war sehr gut bewacht. Dort war kein rüber kommen, also musste ich durch das Wasser. Ich zog mich aus bis auf die nackte Haut, verstaute meine Sachen in einem wasserdichten Kanister, den ich mit nahm um mich drüben wieder trocken anziehen zu können.

Das Versuchs Labor

Ich stieg in das Wasser, zum Glück war es schön warm, legte mir das Band vom Kanister um und schwamm los, wie tief das Wasser war, wusste ich nicht, ich hatte ungefähr noch Hundert Meter nach zu schwimmen, als irgendwas mein Bein berührte ich schreckte kurz zusammen, wird wohl etwas Kraut gewesen sein dachte ich noch, als mich etwas fest hielt am Knöchel, es fühlte sich wie Schlauch mit Saugnäpfen an und ich kam nicht mehr vorwärts, dabei geriet leicht in Panik, na ja schreien konnte ich nicht, denn ich wollte ja auch nicht erwischt werden, wer weiß was die mit mir machen würden.

Plötzlich wurde auch mein zweiter Knöchel umfasst, dabei glitt ich Rückwärts durch das Wasser, mein Körper wurde gedreht, das Fass mit meinen Sachen trieb davon, dann auf einmal Stoppte das was mich auch immer fest hielt und ich wurde tatsächlich von Tentakeln über all Fixiert, aber lag immer noch mit meinem Kopf aus dem Wasser so das Ich noch Luft bekam, mein Puls raste wie verrückt. Plötzlich spürte ich ein dieser Tentakeln mit den Saugnoppen an meinem Muschieingang, als sich das Teil in mich rein Bohrte, ein leichtes stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen. Ein weiterer war an meinem Anus und drückte sich langsam in mich rein, Wahnsinn was passiert hier gerade mit mir.

Ich war völlig erschrocken, es war auf keinen Fall unangenehm, so ausgefüllt war ich auch schon lange nicht mehr, denn ich liebte den Sex und auch wenn es ein Tier war ging es sanft und zärtlich mit mir um. Ein Tentakel der meinen Bauch fest hielt löste sich kurz, zwei der befindlichen Saugnäpfe saugten sich an meinen Brustnippeln fest, als plötzlich etwas spitzes in sie pikste, es fühlte sich an als wären es Nadeln, die in meine Nippel fuhren und irgendwas in die beiden rein pumpten, zu meiner Verwunderung fingen meine Brüste an Fülle zugewinnen, auf mindestens das Doppelte ihrer Größe.

Ich war völlig unfähig etwas zu machen, auf einmal bewegten sich die Tentakeln mit den Noppen in meiner Möse und in meinem Arsch. Ich wurde immer schneller in beide Löcher gefickt, ein absolut Geiles Gefühl, da war ich von Männern schon schlechter bedient worden, meine Atmung wurde immer kürzer, als ich einen echt geilen Orgasmus hatte, Boah man war ich gerade gut abgefickt worden, da hörte ich einen Pfiff von dem Gebäude auf der Insel und wurde in die Richtung durchs Wasser gezogen. Zu meinem erstaunen blieb ich ganz ruhig, mit dem was mir hier passierte, das Fass mit meinen Sachen schwamm hinter mir her.

Als ich durch ein Gewölbe, das sich auf der Insel befand, ins Gebäude rein gezogen wurde, dort war ein großes Becken und ich konnte sehen was mich die ganze Zeit gepackt und gefickt hatte, es war ein Echt großer Kraken der mich Seiner Kraft aus dem Wasser hievte, Er stellte mich auf den Rand des Beckens, dort standen zwei Männer vom Wachdienst, Sie hatten einen Bademantel mit dabei, den ich bekam, ich zog ihn an und dann legten Sie mir Handschellen an. Die Beiden führten mich in das Innere des Gebäudes, ich sah viele Türen aus denen merkwürdige Laute und Geräusche kamen.

Ich wurde in einen dunklen Raum gebracht, hier waren so wie ich es sehen konnte ein Tisch mit zwei Stühlen. Das Licht wurde angeschaltet, so konnte ich auch noch die anderen Dinge sehen, die sich noch im Raum befanden, sie ließen mich ein wenig erschauern, es sah aus wie in einer Folterraum, mit diversen Instrumenten an der Wänden, dann gab es da ein Bett aus Eisen mit Drähten die da dran befestigt waren mit vier Schlaufen an den Enden, um wohl mit Elektroschlägen gefügig gemacht zu werden und ein Gynäkologenstuhl.

Die Tür hinter mir wurde geöffnet und eine Frau im weißen Kittel setzte sich mir gegenüber, Sie war ca 1,80 groß, hatte eine Schlanke Figur, eine üppige Oberweite und einen schönen knack Arsch, Ihre schwarzen Haare waren glatt nach hinten gekämmt, man die sah echt lecker aus, Sie wirkte sehr Streng und hatte etwas Dominantes an sich. Als Sie mir in die Augen sah und sagte ich bin Frau Professor Annegret Schröder, die Leiterin des Labors hier auf der Insel, als Sie mich in einem harten Ton fragte, was haben Sie hier Nachts zu suchen? Ich wollte Schwimmen gehen, sagte ich ironisch zu Ihr.

Sie schlug mit Ihrer Faust auf den Tisch und meinte Sie wollen mich wohl verarschen, ich gebe Ihnen noch eine Chance die Wahrheit zu sagen sonst, was sonst, antwortete ich frech. Sie stand auf, schaute mir Böse in die Augen und sagte, das wirst Du schon sehen, denn mit unserem Kraken hast Du ja schon Erfahrung gemacht, trat Ihren Stuhl zurück und ging zu mir herum, aufstehen los, ich wehrte mich, da sprang die Tür auf und die Männer vom Wachdienst hoben mich vom Stuhl, lösten mir die Handschellen, zogen den Bademantel aus, brachten mich nackt zum Gynäkologenstuhl, dort fixierten meine Beine und Hände.

Die Beiden liefen wieder raus, als Professorin Schröder an mich ran trat, meine Haare packte und den Kopf von mir nach hinten zog, Sie zischte mir ins Ohr, letzte Gelegenheit zu sagen was Du hier zu suchen hast, leck mich Schlampe wenn Du mir weh tust dann Räche ich mich an Dir, fauchte ich Sie an, Sie lachte mich aus und meinte, Du hast es nicht anders gewollt, ich denke mal wir bringen Ihnen erst mal etwas Manieren und Respekt bei, ging aus dem Raum.

Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür wieder Sie kam rein, ein wenig mulmig war mir schon, so Du Bitch, wir kriegen noch unsere Informationen, sagte Sie, nahm meinen Kopf hoch zu Ihr, zog Ihren Kittel aus, Sie hatte ein Latex Korset drunter an, die Ihre Brüste noch mehr zu Geltung brachten, erschrocken habe ich mich als ich sah was Sie Untenherum an hatte, denn dort baumelte ein langer, dicker Straps-on Dildo schätze mal so um die 25 x 6 cm, Ihre Beine und Füße waren in langen Lackstiefeln verpackt.

So Du Schnüfflerin, sagte Frau Prof, ich werde Dir erst mal Deine Löcher richtig Stopfen, ohne Vorwarnung setzte Sie den Dildo an meinen Muschi Eingang und drückte mir das Ding mit aller macht in mich rein, man tat das weh, ich brüllte, wie am Spieß, als Sie meinte, ja Schrei nur Du Miststück, je mehr Du das machst, je härter werde ich dich ficken, ich hatte erst Wahnsinnige schmerzen im Inneren, nach einer gewissen Zeit hatte ich mich an die Größe des Dildos gewöhnt und fing an zu stöhnen. Als Sie sagte, ich glaub es ja nicht, Dir werde ich helfen auch noch geil werden hier, als Sie ihn raus zog aus mir.

Ich hoffte nur es könne nicht schlimmer kommen, aber weit gefehlt Sie brachte das Ding an meinen Anus in Stellung, ich dachte die wird doch wohl nicht und dann passierte es, mit vollen Druck von Ihr wollte Sie rein, ohne irgend welche Gleitmittel, weitete Sie mein Arschloch bis auf das äußerste, mein Kanal brannte wie Feuer, es tat Höllisch weh, aber ich wollte Ihr den Triumph nicht gönnen nochmal zu schreien, in dem Sie versuchte mich zu brechen, ich tat so als würde ich Schmerzen aushalten können, die Sie mir bereitete und schob mir die ganze Länge in den Arsch bis ins Gedärm, einen kurzen Aufschrei konnte ich mir nicht verkneifen, als Sie sagte, das hast Du von deiner Sturheit Du Schlampe und vögelte mich wie eine Furie, der Schweiß lief Ihr aus allen Poren.

Nach einer Ewigkeit, schien es Ihr etwas an Kondition zu fehlen, um mich weiter zu penetrieren und zog den Gummischwanz aus meinem völlig überdehnten Arschloch. Sie knurrte mich an, was ist nun redest Du, oder soll ich weiter machen, ich sagte nichts zu Ihr, die Beiden Wachdienst Leute kamen rein banden mich los, wohl keiner von Ihnen hätte damit gerechnet als Sie mir die Fessel abnahmen das ich mich zur wehr setzen würde.

Ich knockte die Beiden mit ein paar gut gesetzten Tritten außer Gefecht, nahm Ihn Ihre Waffen ab und legte Ihnen Handschellen an und machte Sie am Bettpfosten fest. Der völlig überraschten Frau Professorin verpasste ich einen Magenschwinger, die sich vor schmerzen krümmte, ich schrie Sie an, so Du Schlampe und wer hat hier jetzt wohl das sagen und zog mir erst mal den Bademantel über.

Als ich Sie fragte, was sind das für Experimente die hier durchführt werden, Sie schnauzte mich an, ich werde Dir Fotze nichts sagen. Mit der Waffe in der Hand sagte ich zu Ihr, los setzt Dich auf den Gynostuhl, mit einem zerknirschten Blick tat Sie das, ich fixierte Sie fest, so ich habe Dir ja gesagt die Rache ist mein. Sie Spuckte mir ins Gesicht und sagte ich halte einiges aus, das werden wir ja sehen Du Miststück, zog Ihr die Sachen aus, man hatte Sie echt Fette Euter die Frau Professorin mit großen Warzenhöfen.

Ich nahm Ihr den Strapsondildo ab und sah Ihre Blanke Möse an der sich zwei Piercingringe auf jeder Ihrer Muschilappen befanden. Ich bin absolut keine Sadistin und stehe auch nicht auf Folter aber bei Ihr würde ich Heute das erste mal eine Ausnahme machen und konnte mir es nicht verkneifen die Schamlippen in die Länge zu ziehen, als Sie aufschrie Auuuuaaa. Na bitte dachte ich, da hab ich wohl etwas empfindliches von Ihr gefunden, lachte und fauchte Sie an, na geht doch, Sie schaute mich an als würde Sie mich töten wollen.

Ich bediente mich jetzt an den Sachen die an der Wand hingen, ich nahm mir vier Krokodilsklemmen, an den Kabeln hingen, die ich an Ihren Mösenringen und an den Nippeln fest machte, an den Kabel selbst war ein Kasten angeschlossen mit einem Reglerdrehrad, den Stecker für die Box schloss ich an die Steckdose.

Als ich zu Ihr sagte, Du wirst gleich singen wie ein Vöglein, schaltete den Kasten an und drehte langsam auf kleinste Stufe der Skala, Uuuuuhhhhh stöhnte Sie, Ihre Brustnippel versteiften sich, ich fragte Sie, also an was wird hier geforscht, niiichts waaas Diiich aaangeeeeht Duuuu Biiiitch, Okay und drehte um zwei Stufen höher, Aaaaaahhhhh kam es von Ihr, so wie es aussah schien Sie einiges an Schmerz vertragen zu können, denn am Ihrem Muschi Eingang wurde Sie immer feuchter und drehte das Rad bis zum Anschlag auf.

Sie schrie und wand sich Auuuuuuuaaaaa Aaaaaahhhhhh, ich drehte das Rad am Kasten wieder runter, fragte ich Sie noch mal, hast Du es Dir überlegt und Sie zischte, ich sage gar nichts, na gut wie Du willst, ich drehte wieder voll auf, Ihre Muskeln spannten sich an und ich ließ das Rad auf der Position stehen, etwas erschrocken habe ich mich schon, als ich sah das zwischen den Klemmen ein blauer Funkenstrahl surrte und Ihr richtig schmerzen verursachte. Iiiaaaauuuuu iiiiich kaaaann niiiicht meeehr aaaauuuufhöööören und drehte den Regler auf aus.

Ich stellte mich Triumphierend neben Sie, wenn Du mich verarscht sagte ich zu Ihr, dreh ich das Rad wieder vollauf und gehe und lass dich hier schmoren. Nein sagte Sie ich werde reden, ich nahm Ihr die Klammern ab, legte alles zur Seite, band Sie los, mit der Pistole in der Hand befahl ich Ihr, los runter, mit etwas klapprigen Beinen stieg Sie herunter vom Stuhl und zog Ihren weißen Kittel an, los jetzt ab ins Labor sagte ich zu Ihr, aber vorher zeigst Du mir wo die Kameras angeschlossen sind. Zwei Türen weiter war der Aufzeichnungsraum ich legte die Anlage kurzer Hand lahm.

Als Wir das Labor erreichten, drückte ich Ihr die Pistole in den Rücken, los mach die Tür auf sagte ich zu Ihr und traten ein, es gab dort viele Computer und einiges an Maschinen mit dem ich nichts anfangen konnte. Wo sind die Ergebnisse Eurer Forschung fragte ich Sie, da auf dem Rechner, los hinsetzten sagte ich und Sie fuhr den Rechner hoch, neben dem PC lag ein USB Stick, los befahl ich Ihr aufspielen, als Sie sagte man wird mich umbringen wenn ich die Ergebnisse rausrücke und fing an Hemmungslos zu weinen, ich meinte zu Ihr das ist doch gelogen keine Schauspielereien hier, nein das ist es nicht, ich will nicht sterben, heulte Sie.

Irgendwie sah es so aus als würde Sie wohl die Wahrheit sagen, dann Sie saß da wie ein Häufchen elend da und flehmte um bei, Sie war nicht mehr die starke dominante Frau wie vorhin. Wenn das die Wahrheit ist werde ich mich darum kümmern das Dir nichts passiert, irgendwie hatte ich auch Mitleid mit Ihr und wie willst Du das anstellen, fragte Sie, die werden mich über all finden. Ich versprach Ihr, das wird nicht passieren dafür würde ich persönlich sorgen. Sie sah mich mit Ihren verheulten Kulleraugen an, wirklich meinte Sie, klar sagte ich Du kommst ins Zeugenschutzprogramm und forscht für die CIA weiter.

Ich sah während dessen was alles auf den Stick geladen wurde. Es sah einfach nur Gruselig aus was ich zu sehen bekam, wie man Versuche an vorwiegend Kraken durchführte. Als ich Sie fragte, was hat der Kraken in meine Nippel injiziert, Sie meinte es wäre ein Wachstumshormon das eine sehr schnelle Wirkung hätte und was ist mit einem Gegenmittel, das sei noch in der Forschung, aber die wäre schon sehr weit fortgeschritten und schon fast abgeschlossen.

Sie fragte mich, wie willst Du denn von der Insel wieder runter kommen, na so wie ich gekommen bin sagte ich zu Ihr, du musst nur deine Haustierchen einsperren, es war ja mal ganz nett von einem Kraken gefickt zu werden, wie, fragte Sie, was hat Er dich gevögelt und wie war es, ich bin schon lange nicht mehr so gut bedient worden, der war nicht so brutal wie Du mich durch gefickt hast.

Sie schaute mir tief in meine Augen und sagte es tut mir echt leid ich wäre gerne netter gewesen zu Dir, denn Du siehst richtig Geil aus, aber der Befehl kam von ganz Oben aus der Führungsreihe, alles aus Dir heraus zu kriegen um jeden Preis was Du hier zu suchen hast. Ich gestand Ihr auch, mir tut es auch leid was ich bei Dir gemacht habe, das ist sonst nicht meine Art jemanden so zu quälen, ich war einfach nur wütend und rachsüchtig sorry, wie viel Zeit bleibt eigentlich noch bis Hier noch mehr Leute auftauchen, fragte ich Sie, ungefähr drei Stunden meinte Sie.

Sie nährte sich mit Ihrem Mund zu meinem und gab mir einen zarten Kuss auf die Lippen, ich will eine Wiedergutmachung von Dir sagte ich zu Ihr, man wurde ich Feucht zwischen meinen Beinen, Sie öffnete meinen Bademantel liebkoste erst meine Brüste leckte und saugte an den Nippeln, fuhr mir mit Ihrer Hand zwischen die Beine, mit den Fingern strich Sie mir über meine völlig überlaufende Spalte. Jaaaaaaa geeenaaauuu soooo Mmmhhhhh iiiist daaas Geeeiiiiil, als Sie dann noch zwei in meine Möse steckte und Sie krümmte hatte ich einen Wahnsinnigen Orgasmus.

Das Versuchs Labor

Als wir Beide durch einen Pieps unterbrochen wurden, denn der Ladevorgang des USB Sticks war beendet, ich zog ihn ab, wie willst Du den denn mit nehmen, fragte Sie mich, steck ihn mir in den Arsch, der ist noch immer ganz schön geweitet und müsste ohne Probleme rein passen. Sie führte mir den Stick tief ein in meinen Arschkanal, Mmmhhhh stöhnte ich kurz auf, alles Okay fragte Sie, ja sagte ich griff Ihr an den Kittel und riss ihn auf, die Knöpfe flogen ab, man hatte Sie Geile Titten ich konnte nicht anders als sie ordentlich durch zu kneten, kniff Ihr fest in die Brustwarzen, Aaaaahhhh nimm sie ruuuhiiiig haaaart raaan, ich ging dabei vor Ihr auf die Knie und leckte Ihre glatt rasierte Pflaume.

Gott der Pflaumensaft von Ihr schmeckte einfach nur köstlich, als Sie zu zittern anfing, mein Gesicht drückte Sie fest auf Möseneingang und Sie spritzte mir Ihren Saft in den Mund. Man bist Du lecker sagte Ich zu Ihr, als Sie meinte, na wenn man so gut geleckt wird gibt es eben eine schöne Ladung Geilsaft.

Ich muss jetzt los sagte ich zu Ihr, Wir liefen zum Becken zurück, dort schwamm noch das Fass mit meinen Klamotten, als ich Sie fragte was ist mit dem Kraken, Sie meinte Der ist in seinem Käfig bei den anderen keine Gefahr, als plötzlich der Alarm schrillte.

Eine Fortsetzung nur nach Wunsch.

By: Hektor

Das Versuchs Labor Teil 2

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