Das Wandern ist der Emma Lust Teil 01

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 01 :

  1. Wanderung
    Heute ist Samstag. Endlich ausschlafen, denke ich und drehe mich nochmal auf die Seite. Ich weiß nicht, wie lang ich noch einmal geschlafen habe. Als ich wieder munter werde, gehen mir die ersten Gedanken durch den Kopf. Was mache ich denn heute so?

Naja zunächst erst einmal das Übliche, wie jedes Wochenende. Gemütliches Frühstück, Ordnung machen, vielleicht auch etwas Wäsche waschen und dann? Ich könnte wieder einmal etwas frische Luft vertragen. Vielleicht gehe ich wieder einmal ein Stück wandern. Erst mal sehen, wie sich das Wetter entwickelt. Gerade sieht es nicht so einladend aus.“

So vergeht der Vormittag. Als ich Alles erledigt habe, überlege ich, wohin ich heute gehen sollte und was ich so mitnehme. Auf jeden Fall werde ich den Rucksack brauchen, denn ich werde kaum heute Mittag wieder zurück sein.

Erneut überlege ich, welche Strecke ich auswählen soll. Spontan fällt mir eine meiner Runden ein, die ich schon öfters gewandert bin. Es geht unsere Straße entlang, weiter hinten in den Gartenweg und dann wenig später an der Gabelung in den Wald. Weiter hinten ist dieser kleine Teich und dann geht es die ganze Zeit durch den Wald, bis zu der Kreuzung ins Nachbardorf oder zur Ausflugsgaststätte. Dort könnte ich ja ein kühles Blondes zischen, fällt mir unvermittelt ein. Mir gefällt meine Idee mit jedem Augenblick besser. Kurzentschlossen packe ich etwas zu trinken, zum Essen und meine Picknickdecke, die ich meistens mitnehme, in den Rucksack.

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 01

Ich denke, ich werde so vier bis fünf Stunden unterwegs sein.
Ein Blick aus dem Fenster verspricht ein schöner Tag zu werden. Das Wolkenband, welches vorhin noch die Sonne verdeckt hat, ist weitergezogen und jetzt scheint sie ohne Pause.
Zehn Minuten später mache ich mich auf den Weg.

  1. Erquickende Rast
    Ich liebe es durch den Wald zu laufen. Es ist immer so beruhigend die Natur zu genießen, dem Rauschen der Blätter und dem Zwitschern der Vögel zuzuhören. Während ich den Weg entlang wandere, spüre ich die Wärme der Sonne, wenn ihre Strahlen den Weg durch das Blätterdach der Bäume finden.

So gegen halb Eins erreiche ich die Ausflugsgaststätte. Durstig von meinem Weg, habe ich gleich ein kühles Bier gezischt. Da ich noch zwei belegte Brötchen in meinem Rucksack hatte, habe ich nur eine Bratwurst mit Kartoffelsalat bestellt. Nachdem ich mir noch ein Bierchen genehmigt habe, setze ich meine Wanderung fort.

Geschätzt eine Stunde gehe ich ohne Pause, bis ich an einer Bank vorbeikomme. Ihre Lage kommt mir schön lauschig vor. Ich beschließe, hier nochmal Rast zu machen und mich meinen Vorräten zu widmen. Erneut genieße ich die Geräusche des Waldes und empfinde anderseits die Ruhe und Ungestörtheit an diesem Ort.

Gemütlich öffne ich die Flasche Bier und labe mich an den mitgebrachten Brötchen. Eines mit Leberwurst, das Andere mit Salami belegt. Auch den Apfel verspeise ich hinterher. Gemütlich lehne ich mich nach hinten und döse so leicht vor mich hin.

„Hallo, sie, geht es ihnen gut?“ werde ich sacht wachgerüttelt.
„Ja, weshalb denn?“ frage ich leicht durcheinander.
„Naja, weil sie hier ziemlich leblos herumsitzen.“
Als ich die Augen aufschlage, blicke ich in das Gesicht einer blonden Frau.
„Nein, mir geht es gut. Ich bin wahrscheinlich leicht eingenickt. Danke, dass sie mich muntergemacht haben.“

„Bitte, gern geschehen.“ Lächelt sie mich an und ich finde, dass sie auch sonst ziemlich sexy aussieht. Sie trägt ein grau/beiges T-Shirt, Bluejeans, die ihre schlanke Figur gut hervorheben und um den Bauch lediglich eine Gürteltasche.
„Da habe ich ja Glück gehabt, dass sie vorbeigekommen sind, sonst hätte ich vielleicht hier übernachtet.“

„Keine Angst. Wenn ich es nicht gewesen wäre, hätte sie bestimmt jemand anderes gefunden.“
„Da haben sie schon recht. Ich freue mich aber, dass ich von so einer attraktiven Frau zum Leben wieder erweckt wurde.“ Antworte ich mit einem gewissen Unterton.
„Wollen sie mir etwa schmeicheln?“ geht sie auf meine Frage ein.

„Natürlich nicht, denn das, was ich sehe …“ dabei betrachte ich sie offensichtlich von oben bis unten „… lässt sich auf alle Fälle sehen … zumindest aus meiner Sicht.“ füge ich noch hinzu.
„Danke für das Kompliment.“ erwidert sie keck.
„Was wahr ist, muss auch wahr bleiben.“

„Ich hätte nicht gedacht, dass ich auf meiner Tour so einem Charmeur begegne.“
„Machen sie denn öfters so eine Tour in dieser Gegend?“ lenke ich vom Thema ab.
„Eigentlich schon und heute bei diesem Wetter hat es sich förmlich angeboten, wieder einmal die Natur zu genießen.“
„Da hatten wir ja heute die gleiche Idee.“

„Wieso?“
„Naja als ich heute früh munter wurde …“ erzähle ich ihr von meinem heutigen Vorsatz.
„Das ist ja wirklich ein Zufall. Ich liebe es auch, die Vögel und andere Tiere im Wald zu beobachten. Vor Allem beruhigt mich diese Ruhe jedes Mal.“
„So setzen sie sich doch noch einen Moment zu mir auf die Bank und genießen es.“
„Dann schlafe ich vielleicht ein, wie sie.“ gibt sie zu bedenken.

„Sie haben doch mich, der sie wecken kann.“
„Wenn sie meinen, vorausgesetzt sie schlafen auch nicht wieder ein.“
„Wie könnte ich? Wenn sie neben mir ruhen.“ versuche ich sie zu beschwichtigen.
Schnell nehme ich meinen Rucksack vom Platz neben mir und tatsächlich setzt sie sich zu mir auf die Bank. Gemütlich, genau wie ich vorhin, lehnt sie sich zurück und schließt die Augen.

„Sie haben Recht. Es ist wunderbar hier …“ beginnt sie nach einer Weile zu reden, ohne die Augen dabei zu öffnen „… jetzt kann ich sie verstehen, wenn man die Geräusche der Natur, des Waldes und der Vögel in sich aufnimmt.“

Ein Blick zur Seite lässt mich ihr schönes Gesicht studieren. Ihr blondes Haar hat sie hinten zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie hat kleine Ohren die geschmackvoll von silbernen Ohrsteckern verziert sind. Ihre Nase hat eine dezente Stups-Form und harmoniert wunderbar mit Augen, Wangen, und Mund, soweit ich feststellen kann.

„Beobachten sie mich etwa?“ fragt sie plötzlich und sieht mich an. Jetzt kann ich auch ihre intensiven braunen Augen sehen.
„Darf ich das nicht?“
„Ich kann zwar nicht dagegen machen, aber ich habe es nicht so gern, wenn mich jemand beobachtet. Zumal wenn es ein Fremder ist.“
„Fremder? …“ tue ich überrascht „… Immerhin haben sie mich heute schon geweckt. Übrigens ich bin Bernd.“

„Aha und ich heiße Emma.“
„Oh, Emma ist ein schöner Name. Meine Tante mütterlicherseits hieß auch Emma.“
„Seh‘ ich etwa aus wie ihre, sorry, deine Tante?“
„Nein, so war das nicht gemeint. Aber meine Tante war genau so taff drauf, wie du.“
„Also ist das wieder eine deiner Schmeicheleien.“
„Sind doch Tatsachen und keine Schmeicheleien und wenn ich direkt sein darf. Du gefällst mir.“

Kurz stock sie, dann vernehme ich nur noch ein erstauntes „Oh, danke.“
„Habe ich dich etwa damit erschreckt?“
„Nicht doch! Ich hatte nur bei dir so ein ähnliches Gefühl.“ drugst sie etwas verlegen.
„Dann haben wir ja schon die nächste Übereinstimmung.“
„Welche Übereinstimmung denn?“

„Na, dass wir gern wandern gehen, dass wir gern die Natur genießen und gern auf Bänken entspannen.“
Eine ganze Weile überlegt sie. „Übrigens. Ich drücke mich nicht nur gern auf einsam im Wald stehenden Bänken herum, sondern …“ kurz überlegt sie und sagt mit einem gewissen Unterton: „Ich bin auch gut zu V(v)ögeln.“

Jetzt muss ich kurz überlegen, dann frage ich neugierig „Wie würdest du diesen Satz denn richtig schreiben? Mit großem oder kleinem V?“

Sie sieht mich noch einmal prüfend von oben bis unten an, wobei ihr Blick auf meinen Unterleib etwas länger dauert und antwortet keck: „Bei dem, was ich so auf die Schnelle erkennen konnte, würde ich das Wort mit dem Kleinbuchstaben schreiben. Ich müsste es aber noch ein wenig genauer untersuchen.“ dabei lächelt sie mich verschmitzt an und greift mir zwischen die Beine.

  1. Erster Kontakt
    „Du gehst aber ganz schön ran.“ sage ich und wir schauen uns fest in die Augen.
    „Ach weißt du, wenn man so allein durch Wald und Flur wandert, gehen einem die abwegigsten Gedanken durch den Kopf. Um nicht zu sagen, dass sie auch erregend, inspirierend und etwas schmutzig sind. Wie ist es denn bei dir?“ fragt sie und rutscht dicht an mich heran.

„Ist mir in erster Zeit auch schon paarmal durch den Kopf gegangen, hat sich mit der Zeit aber etwas gelegt. Mir ist bis jetzt noch nie so ein aufgeschlossenes und kontaktfreudiges Girl wie du begegnet. Meistens nur Hundebesitzer und andere Spaziergänger.“ Während ich es Emma erkläre, habe auch ich meine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, wo ich eine angenehme Wärme verspüre.

„Und? Was machen wir jetzt aus dieser Situation?“ fragt sie lauernd, schlingt mir die Arme um den Hals und küsst mich. Ihre Zunge drängt sich verlangend zwischen meine Lippen und sucht sich den Weg in meinen Mund. Sie drückt mich auf die Bank und legt sich auf mich. Fest drängt sich ihr Becken gegen meines, als ich meine Hand zwischen ihren Schenkeln zurückgezogen habe und just, zuerst zärtlich, wenig später kräftig, ihre Brust massiere. Alles, was ich hier spüre, fühlt sich auch sehr gut an. Nicht zu klein, nicht zu groß, schön fest, in meinen Augen einfach perfekt.

„Es gibt jetzt die berühmten zwei Möglichkeiten.“ sage ich mit einem gewissen Unterton.
„Und die wären?“ fragt Emma ungeduldig.
„Erstens, wir setzen unser Date, wenn ich es so nennen darf, hier und gleich in die Tat um, wobei ich zu bedenken gebe, dass wir eventuell von anderen Wanderern gestört werden könnten.“

„Und Zweitens?“ unterbricht sie mich erwartungsvoll.
„Nun, wir könnten zusammen weiterwandern, bis wir eine schöne gediegene Stelle finden, wo wir uns unsere Begehren erfüllen können.“
„Woher willst du denn wissen, welches Begehren ich habe?“ fragt sie gespannt.

„Na so, wie wir uns eben bekannt gemacht haben, nehme ich sehr stark an, dass du ordentlich gefickt werden möchtest und ich möchte liebend gern auch meinen Schwanz in dich stecken.“
„Die gleiche Idee hatte ich schon, als ich dich hier auf der Bank habe ausruhen gesehen. Ich hätte da auch noch eine dritte Variante.“

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 01

„Erzähl doch mal. Wie soll die denn aussehen?“
„Wir machen es erst so und dann so.“
„Wie soll ich denn das verstehen?

„Ganz einfach. Wir schieben jetzt hier auf der Bank eine schnelle Nummer, so zum Abreagieren, dann wandern wir etwas entspannter als jetzt weiter, suchen uns so wie du gesagt hast, ein schönes sonniges Plätzchen und vergnügen uns dort, bis wir nicht mehr können oder genug haben.“

„Genug kann man von Sex nicht haben …“ antworte ich „… aber es gibt Situationen, da verlangt die Natur ihr Recht. Ich muss aber sagen, dass deine Idee hervorragend ist.“

Ohne weiter Worte ziehe ich Emmas Kopf zu mir und küsse sie intensiv. Emma hingegen macht sich dabei bereits an meinem Gürtel zu schaffen, knöpft mir die Hose auf, nachdem sie den Gürtel geöffnet hatte und zieht am Reißverschluss. Augenblicklich bin ich mit denselben Tätigkeiten an ihrer Wanderhose beschäftigt.

By: Lustbruder

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