Das Wandern ist der Emma Lust Teil 03

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 03 :

  1. Lukullisches Dessert

„Der Engel würde sagen, dass du lieber mich fragen solltest und ich würde sagen. Natürlich darfst du das. Ich habe meine Auster extra für dich frisch füllen lassen. Bitte bedien‘ dich, es ist bereits serviert und lass dir den Geschmack unserer Liebe auf der Zunge zergehen.“ Leicht winkelt sie ihre Beine an und klappt ihre Schenkel weit auseinander. Als ich mit dem Kopf dazwischen ankomme, kann ich sehen wie ein milchiger Streifen unseres Sekrets der Liebe hervorquillt. Sofort bin ich mit der Zunge zur Stelle und lecke genüsslich die ersten Tropfen aus ihrer Spalte. Der Geschmack ist betörend.

Süchtig nach dieser Droge lecke ich zuerst Emmas fleischigen Schamlippen ab. Als ich mich ihrem Kitzler widme und ihn zärtlich einsauge, wird sie schon wieder ganz unruhig. Fordernd drängt sich mir ihr Becken entgegen, als ich mit der Zunge an ihrer Liebesperle spiele und genüsslich daran zu saugen beginne.
„Du …“ höre ich sie erregt fragen „… lässt du mich auch mal kosten.“

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 03

„Aber gern.“ murmle ich zwischen ihren Schenkeln. Noch einmal lasse ich meine Zunge tief durch ihre Spalte gleiten und sammle so das Sperma im Mund. Wenig später ziehe ich mit den Händen vorsichtig ihre Schamlippen auseinander und drücke meinen Mund auf ihre Grotte. Die ersten Tropfen schlürfe ich geräuschvoll, so dass es Emma hören kann, in den Mund. Zum Schluss lecke ich die Innenseiten ihrer Vagina so tief, wie es meine Zunge vermag. Als nicht mehr übrig ist, lege ich mich wieder auf meinen Engel.

Ich halte meinen Mund ein kleines Stück über ihren und lasse einen kleinen Tropfen auf Emmas Lippen fallen. Sogleich fährt sie mit der Zunge über diese Stelle und leckt es genüsslich ab.

„Mehr!“ verlangt sie augenblicklich und ich wiederhole dieses Spiel noch einmal. Als sie auch diesen Tropfen abgeleckt hat, presse ich meinen Mund auf ihre Lippen und lasse den gesammelten Saft in ihren Mund rinnen. Emma atmet erregt durch die Nase ein, dann spüre ich, wie sie versucht einen Teil der Flüssigkeit zurück in meinen Mund zu drücken. Es beginnt ein intensives Spiel, bei dem wir das Elixier unserer Liebe von Mund zu Mund fließen lassen bis nichts mehr übrigbleibt.

Leicht entspannt lege ich mich neben Emma auf die Decke, drehe mich auf die Seite und betrachte ihren wunderschönen Körper. Da die Sonne uns blendet, hat sie die Augen geschlossen und liegt ganz entspannt neben mir.
„Weißt du eigentlich, dass du wunderschön bist?“ frag ich Emma, nach dem ich sie eine ganze Weile angesehen habe.

„Nein.“ antwortet sie, schlägt die Augen auf und sieht mich verträumt an.
„Wieso nicht? Hat dir das noch niemand gesagt?“
„Doch schon.“
„Und warum sagst du nein?“
„Ganz einfach, weil Schönheit relativ ist.“
„Kannst du mir das etwas genauer erklären?“ frage ich interessiert.

„Es ist eigentlich ganz einfach. Du findest mich schön, weil ich dich vorsichtig und rücksichtsvoll vorhin auf der Bank geweckt habe und weil ich in deinen Augen ein schönes Gesicht und eine ziemlich gute Figur habe. Hätte ich dich dagegen auf ruppige Art und Weise geweckt, wie zum Beispiel. dann hättest auch du anders reagiert und vielleicht gedacht Und ganz anders wäre es gewesen, wenn du die Wandergruppe gebeten hättest, mich einfach nur zu beurteilen.“

„Aha, jetzt weiß ich, wie du es meinst. Ein Glück, dass du mich so liebenswürdig geweckt hast.“
„Es war auch für mich angenehm, so einem knackigen Boy ins wahre Leben zurückzuholen. Doch was wollen wir hier über Ansichten und Eitelkeiten diskutieren. Komm und verwöhne mich noch etwas.“ Dabei fasst sie meine Hand und legt sie sich auf ihre Brust. Entspannt liegt Emma wieder neben mir auf der Decke und hat die Augen wieder geschlossen.

Zärtlich beginne ich ihr zarte Haut rund um ihr Nippel zu streicheln, dann wandert mein Finger zu ihrer anderen Brust und streicht auch dort um den Vorhof. Nach dem ich sie so eine ganze Weile verwöhnt habe, nehme ich die eine Brust ganz in die Hand und beginne sie zärtlich zu kneten und zu massieren. Emma scheint es zu gefallen, denn wenig später schnurrt sie leicht wie ein Kätzchen. Ich beuge mich über sie und küsse ihre leicht geöffneten Lippen, während ich weiter ihre zarte und doch straffe Brust massiere.

Erneut finden sich unsere Zungen zu einem erregenden Spiel. Meine Hand wandert indessen mit kreisenden Bewegungen in Richtung ihres Schoßes. Als meine Finger über ihren blanken Venushügel streichen, spüre ich, wie ihre Hand zielstrebig nach meinem Penis sucht. Dieser scheint aber noch nicht wieder ganz einsatzfähig zu sein. Meine Hand hat inzwischen ihr Ziel zwischen den Schenkeln, die Emma leicht gespreizt hat, erreicht. Vorsichtig beginne ich mit der flachen Hand über ihre fleischigen Schamlippen zu reiben.

Ich spüre erneut ihre verlangende Hitze und wie feucht sie schon wieder ist. Doch erst einmal widme ich mich intensiv ihrem Kitzler. Emma wird ganz unruhig, als ich ihn vorsichtig zwischen meinen Fingern zu zwirbeln beginne. Ab und zu streiche ich mit einem Finger durch ihre saftige Spalte bis zum anderen Ende und zurück. Als unser Kuss endet, sieht sie mich glücklich an und haucht leise „Danke.“

„Warum bedankst du dich denn? Wir wollen es doch Beide.“
„Trotzdem, es fühlt sich so wunderbar an.“
„Das soll es doch auch.“ flüstere ich.
„Ich weiß und doch habe ich, wie ich dir schon erzählt habe, dieses Jucken und Kribbeln im Bauch, dass mich süchtig nach Sex, besser gesagt nach dir macht.“
„Wow. Ich weiß gar nicht, was ich darauf sagen soll?“

„Du brauchst auch nichts zu sagen, Hauptsache du reibst mir kräftig die Möse.“
„Einen schöneren Wunsch kannst du gar nicht haben.“ sage ich und kräftig beginne ich zwischen ihren Schenkeln zu reiben.
„Der Schönste Wunsch wäre allerdings, wenn du mich noch einmal beglücken würdest. Diesmal kannst du das Tempo bestimmen.“
„Ich glaube, der da unten ist noch nicht ganz einsatzbereit.“
„Schade.“ bedauert sie und presst leicht ihre Schenkel zusammen, um den Druck meiner Hand auf ihre Muschi zu verstärken.

„Au, du zerquetschst mir ja die Hand.“ Sage ich mehr zum Scherz. Augenblicklich lässt der Druck nach und ich vernehme ein entschuldigendes „Sorry.“
„War nicht so gemeint.“ beschwichtige ich Emma.
„Ich möchte aber auch nicht, dass du morgen mit einem Gipsverband herumläufst.“
„Warte, ich werde dich noch etwas anders verwöhnen.“

Während ich ihr das sage, schiebe ich vorsichtig einen Finger in Emmas Scheide. Sie quittiert es mit einem sehnsüchtigen Stöhnen. Mehrmals rein und raus, bis Alles ganz nass ist, dann kann ich schon einen zweiten Finger dazunehmen. Emma scheint es zu genießen. Wieder hat sie die Augen geschlossen und ihre Beine weit gespreizt, damit ich sie ungehindert mit den Fingern ficken kann. Ohne meine Hand aus ihrem Schoß zu nehmen, wechsle ich meine Position, damit ich sie nicht nur weiter fingern, sondern auch mit dem Mund und der Zunge den Kitzler verwöhnen kann.

„Ooooh tuuut daaaas guuut.“ wimmert sie und spreizt ihre Beine noch weiter. Gierig sauge ich an ihrer Liebesknospe und lasse sie zwischen meinen Lippen herausflutschen. Das wiederhole ich mehrmals und ficke sie inzwischen mit drei Fingern. Plötzlich ohne Vorwarnung vernehme ich einen kurzen grellen Schrei. Emma ergreift ohne Vorwarnung meine Hand und drückt diese mit aller Kraft in sich. Ihr Körper bebt, zittert und windet sich und ich kann nur erahnen, dass sie gerade ihren Höhepunkt erlebt.

„Man, Bernd, du machst mich fertig.“ stöhnt sie noch immer leicht erregt, als sie sich etwas erholt hatte.
„Du wolltest es doch so.“
„Natürlich, doch jetzt frage ich dich. Hast du einen bestimmten Wunsch, wie du mich vögeln möchtest oder wie du gevögelt werden willst?“
„So richtig nicht.“
„Und Warum nicht?“

„Ich habe mir angewöhnt, mich nach den Wünschen meiner Partnerin zu richten. Das hat den Vorteil, dass ich spüre, wie sie Spaß beim Sex hat und nicht wie gezwungen nur ihre Muschi hinhalten soll, damit ich meinen Schwanz reinstecken kann und wenig später abspritze.“

„Hast du trotzdem so etwas wie eine Lieblingsstellung?“
„Wenn ich so überlege, fallen mir zwei ein, die ich gern praktiziere.“
„Erzählst du es mir?“ fragt Emma neugierig.
„Warum willst du das wissen.“
„Naja, vielleicht kann ich dir entgegenkommen.“

„Wenn du willst. Da wäre die Doggy-Nummer oder etwas abgewandelt von hinten über die Couch, den Sessel oder sonst eine Kante gebeugt und zum anderen die Löffelchenstellung.“
„Warum gerade die? Unsere Missionarsstellung eben war doch auch erste Sahne.“ Sagt Emma begeistert.

„Es stimmt schon. Das eben war sehr exzellent. Nur habe ich den Eindruck, dass man eine Frau tiefer ficken kann, wenn man sie von hinten nimmt. Beide Stellungen haben aber den Nachteil, dass man dem Partner nicht in die Augen schauen kann. Besonders, wenn sie so schön dunkel wie sind deine.“
„Was ist denn der Unterschied zwischen Doggy und Löffelchen? Es wird doch bei Beiden von hinten gevögelt?“

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 03

„Ich denke und das ist meine Meinung, dass es dabei auf die Intensität ankommt. Bei der Doggy-Stellung reckt mir die Partnerin ihren Hintern entgegen, während ich von hinten eindringen kann. Alle Beide haben wir die Möglichkeit auf das Tempo und die Stärke des Partners einzuwirken. Gern praktiziere ich diese Möglichkeit, wenn meine Sie es härter und fester liebt.

Ich habe extra noch die Möglichkeit sie an der Hüfte oder am Hintern zu fassen und zusätzlich die Kraft meiner Stöße zu verstärken. Wie schon gesagt, das ganze kann man auch machen, wenn sie sich über ein geeignetes Hindernis legt. Ich habe außerdem den Eindruck, dass man von hinten den G-Punkt besser trifft.“

„Ach so? Was ist denn nun der Unterschied zur Löffelchen?“
„Ganz einfach. Du legst dich auf die Seite hin und dein Partner kuschelt sich von hinten an dich. Am schönsten geht es im Bett oder so wie hier auf einer Decke.“

By: Lustbruder

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 04

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