Das Wandern ist der Emma Lust Teil 04

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 04 :

  1. Entspanntes Intermezzo

„Was hältst du davon, wenn du mir jetzt eine Lehrstunde gibst?“
„Sehr gern. Du brauchst dich nur von mir weg auf die Seite legen.“ Nachdem Emma sich hingelegt hat, lege ich mich dicht hinter sie. Mein Schwanz, der sich zwar noch nicht ganz erholt hat, reibt leicht an ihrer Poritze.

„Hey, du sollst mir die Löffelchen erklären und mich nicht anal beglücken.“
„Möchtest du das denn?“ frage ich scherzend.
„Neieiein.“ sagt Emma leicht entrüstet „…. heute nicht, vielleicht ein andermal.“ fügt sie kurz darauf hinzu.

„Wenn du willst, kannst du mir deinen Hintern verführerisch entgegen recken. So dass mein Schwanz zwischen deine Schenkel rutscht. Denn so kannst du dich schon genüsslich daran reiben.“
„Oh ja, das fühlt sich schon gut an.“ vorsichtig bewegt Emma ihr Becken jetzt vor und zurück.
„Und was ist jetzt der Kick dabei?“

„Ganz einfach. Ich habe nämlich beide Hände frei und kann dir zärtlich über den Rücken oder deinen Busen streicheln. Ich kann dich mit zärtlichen Küssen auf die Schulter, den Nacken verwöhnen und wenn du deinen Kopf zu mir drehst, sogar auf den Mund küssen.“
„Und wann fickst du mich endlich?“

„Das kannst du auch bestimmen, wenn du willst. Du brauchst nur zwischen deine Schenkel greifen und meinem Schwanz zeigen, wo du ihn gerne spüren möchtest.“ Schon spüre ich wie Emma nach meinem Penis greift und ihm den Weg in ihre feuchte Grotte zeigt.

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 04

„Herrlich!“ höre ich sie begeistert sagen. Genüsslich beginnt sie ihr Becken vor und zurück zu bewegen und fickt sich sinnlich. Da ich gerade die passivere Rolle habe, versuche ich mich ihrer süßen Brüste zuzuwenden. Zärtlich beginne ich diese zu massieren und zu kneten. Emma wird dabei immer erregter.

„Mensch Bernd, von dir kann man ja echt noch etwas lernen. Ich bin zwar schon öfters von hinten genagelt worden, aber solche Gefühle sind mir dabei noch nie gekommen. Zumindest habe ich nicht darauf geachtet.“

„Es freut mich, dass ich dir auch noch etwas beibringen konnte.“
„Hast du noch mehr solcher Spezialitäten auf Lager?“
„Ich denke schon.“ überlege ich kurz.
„Kannst du sie mir dann erklären, ich komme gerade wieder auf Hochtouren.“
„Ich kann sie dir auch zeigen, wenn du auf Hochtouren kommst.“
„Nein Bitte jetzt nicht.“ stöhnt sie erregt und drückt mir ihren Hintern fest in den Schoß.

„Ja genau das ist auch so etwas.“ überhöre ich ihre Ablehnung. „… wenn du nämlich jetzt deine Beine weiter anziehst, kannst du mich noch tiefer und härter spüren. Außerdem ändert sich der Eindringwinkel und du kannst mich an ganz anderen Stellen deiner Muschi spüren.“

Kaum habe ich es ausgesprochen, kommt Emma diesen Tipps nach. Just hat sie ihre Beine weiter angewinkelt, verspüre ich diese Zuckungen und ruckartigen Bewegungen. Mir scheint, sie hatte ihre nächste Erfüllung. Langsam wird mein Engel ruhiger, mein Schwanz steckt noch tief in ihr und ich streichle ihr sacht über den Rücken.

„Sag‘ mal …“ frage ich leise „…. hast du auch eine Lieblingsstellung?“
„Ja, ich reite gern auf den Schwänzen.“
„Das habe ich vorhin auf der Bank erlebt. Was ist denn für dich das Aufregende dabei?“

„Weil ich die Aktive dabei sein darf. Ich kann seinen Schwanz erst einmal nur mit meiner Spalte verwöhnen und ihn mir einführen, wenn ich so richtig geil bin. Ich kann ihn tief, nur zur Hälfte, hart oder ganz soft eindringen lassen, schnell oder langsam vögeln, mein Becken vor und zurück, hoch und runter oder sogar kreisen, dass es sich anfühlt, als würde seine Stange die Säfte in meiner Muschi umrühren.“

„Das klingt auch gut. Einen Teil davon kann man auch in der Löffelchen praktizieren.“
„Ein Vorteil beim Reiten ist auch, dass er sitzen oder liegen kann und sie sich vorwärts oder verkehrt herum auf ihn setzen kann. Sie kann seinen Penis je nach Stellung an den verschiedensten Stellen in ihrer Scheide spüren.“

„Ich glaube jede Stellung hat ihre Vor- und Nachteile.“
„Glaube ich auch.“
„Sag‘ mal. Wie lange liegen wir denn schon so?“
„Ich schätze mal Zwanzig bis dreißig Minuten.“
„Waaaas? So lange schon?“
„Ist ja auch ein Vorteil dieser Stellung.“

„Doch jetzt könntest du mich noch ein bisschen weiterficken, ich habe gemerkt, dass du noch nicht gekommen bist und dein Harter mich noch immer so schön ausfüllt.“ Dabei bewegt Emma ihren Unterleib wieder leicht vor und zurück. Im Gegensatz zu vorhin beginne auch ich sie zu stoßen und erwidere so ihre Bewegungen. Emma schnurrt schon wieder wie ein Kätzchen und ihre Bewegungen werden stärker und fordernder. Als ich einmal etwas härter in sie stoße, vernehme ich ein zufriedenes „Jaaaa, komm und spechtle mich.“

„Was ist denn spechteln?“
„Du als Vögel-Spezialist, müsstest eigentlich wissen, dass ein Specht spechtelt.“ stöhnt Emma mit leicht verschmitzter Stimme.
„Spechte spechteln nicht, sie klopfen und hämmern.“ Im gleichen Augenblick fällt mir ein, was sie mir damit andeuten will. Gleich noch einmal stoße ich kräftig in ihre Muschi.
„Ja, mein Specht, so möchte ich jetzt von dir gespechtelt werden.“

„Wenn mein Spechtweibchen das so wünscht.“ Ich beginne Emma jetzt kräftig zu vögeln. Ich fasse sie am Becken und ziehe sie mit jedem Stoß kräftig zu mir. Beide werden wir immer erregter.
„Komm mein Weibchen, lege dich auf den Bauch, ich möchte dich jetzt besteigen, wie ein Specht sein Weibchen, wie der Spatz seine Spatzendame oder wie ein Hahn die Henne.“

Während Emma sich dreht, versuche ich dabei in ihr zu bleiben, was auch gelingt. Ich knie mich zwischen ihre Beine und beginne sie kräftig zu stoßen, während sie genussvoll zu stöhnen beginnt. Verlangend hebt sie ihren Hintern und streckt ihn mir drängend entgegen. So kann ich noch tiefer und härter in sie stoßen. So bumsen wir eine ganze Weile, bis sie erregt stöhnt.

„Warte, ich möchte meine Beine zusammen machen, da kann ich noch besser spüren, wie dein Schwanz außerdem durch meine Ritze rubbelt und ihn so richtig zwischen den Schenkeln einklemmen.“

„Oh, ja, das fühlt sich gut an.“ sage ich ungestüm, als ich es auch spüre.
Wieder vergehen aufregende Augenblicke, bis sich auch schon das bekannte Ziehen im Bauch bemerkbar macht.
„Schaaaatz …“ hauche ich aufs äußerste erregt „… bei mir ist es gleich soweit.“

„Jaaaa, lass dich ruhig gehen, ich komme auch gleich.“ stöhnt sie. Kurz versuche ich mich noch etwas abzulenken und schaue mich auf der Lichtung um, doch lange hält dieser Versuch nicht an. Nach den nächsten Stößen bricht es dann los. Ich spüre, wie sich mein Sperma den Weg nach außen sucht und sich befreit in Emmas Muschi ergießt.

Drei, viermal stoße ich noch mit aller Kraft in ihre nasse Dose, dann vernehme ich diesen kurzen grellen Schrei, wie ich ihn vorhin schon vernommen hatte und spüre wie Emmas Körper bebt, krampft und sich windet und sie gerade ihren nächsten Höhepunkt erlebt. Mit aller Kraft streckt sie mir noch einmal ihren Hintern entgegen, um mich ganz tief zu spüren, dann wird auch sie ruhiger und lässt sich gelöst ganz auf die Decke fallen. Ich lege mich neben sie und gemeinsam genießen wir die Ruhe um uns.

  1. Bekenntnis

„Also ich muss schon sagen, …“ unterbreche ich die Stille „… deine Ankündigung, dass du gut zu vögeln bist, stimmt hundertprozentig.“
„Hast du etwa daran gezweifelt?“
„Das nicht, aber wie oft kommt es denn vor, dass ein Mann von einer hübschen Frau, die er bis dahin noch nicht einmal kennt, so ein verführerisches Angebot bekommt?“

„Wenn mich so etwas jemand heute früh gefragt hätte, Hätte ich mit einem klaren NEIN geantwortet.“
„Da kann ich ja von Glück reden, dass du heute solche Gedanken beim Wandern hattest.“
„Oh ja, das ist fast wie ein Lottogewinn.“

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 04

„Es ist besser. Beim Lotto hätte es nur Geld gegeben, so hatten wir aber Beide unseren Spaß und Befriedigung.“ sage ich und streichle Emma zärtlich über die Brüste. Dann beuge mich über sie und küsse sie. Zärtlich erwidert sie meinen Kuss. Behutsam lasse ich meine Hand zwischen ihre Schenkel wandern und beginne sie langsam zu streicheln. Während unser Kuss an Intensität zunimmt und die Zungen ein freudiges Spiel miteinander treiben, spüre auch ich, wie sich Emmas Hand suchend zwischen meine Beine tasten. Als sie meinen Penis anfasst, ruft es erneut die herrlichsten Gefühle in mir hervor.

„Bernd, hast du dir schon Gedanken gemacht wie es mit uns weitergeht?“
„So richtig noch nicht. Meinst du nur heute oder für die Zukunft?“
„Das weiß ich auch nicht so genau. Wir liegen hier, schieben die schönsten Nummern und reden über Sex, Stellungen, Gott und die Welt und haben die Welt um uns vergessen.“ Dabei knetet sie zärtlich meinen Schwanz.

By: Lustbruder

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