Das Wandern ist der Emma Lust Teil 05

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 05 :

  1. Ritt in die Abenddämmerung

„So wie du gerade wieder anfängst, glaube ich du möchtest gleich nochmal gevögelt werden oder mich vögeln. Ich denke aber, dass es in zirka einer Stunde kühler wird, weil die Sonne hinter den Bäumen verschwindet.“
„Kannst du Gedanken lesen?“ fragt Emma und ist augenblicklich mit ihrem Mund an meinem Penis, um ihn wieder in Hochform zu bringen.

„So wie ich die Situation sehe, möchtest du diesen, deinen neuen Freund gern noch einmal in dir spüren.“
„Richtig …“ nuschelt sie mit meinem Harten im Mund „… der Kandidat erhält hundert Punkte und einen Freifick gratis.“
„Hast du denn schon einen Wunsch? Wir haben ja eine deiner Lieblingsstellungen noch nicht praktiziert.“

„Zwei von denen kennst du ja bereits, nämlich Reiten und Missionar. Ansonsten bin ich für vieles offen. Es sollte bloß nicht langweilig werden.“
„Dann entscheide dich. Ich dich oder du mich?“
„Wenn du mich so fragst, würde ich mich gern noch einmal auf dich setzen. Diesmal kannst du dich ja dazu lang hinlegen.“

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 05

„Ganz wie Madame wünschen, dann bin ich das Pferd und du die Reiterin.“
„Ist es dir egal, wie rum ich mich auf dich setze?“
„Natürlich. Hauptsache dich macht es geil. Du kannst zwischendurch auch wechseln.“
„Komm‘ mein Hengst, leg dich hin, ich werde dich jetzt besteigen.“

Ich habe mich der Länge nach auf die Decke gelegt, als sich Emma rittlings über mich schwingt. Ich habe den Kopf leicht angehoben und kann beobachten, wie sie meinen Schwanz zwischen ihren knackigen Pobacken in ihre Grotte einführt. Es fühlt sich himmlisch und auch etwas ungewohnt an, denn mein Prügel wird ziemlich stark abgewinkelt.

Emma beginnt mich zaghaft zu vögeln, wobei vögeln nicht der richtige Ausdruck ist, es fühlt sich mehr wie ein Schubbern an. Ich glaube sie verändert jedes Mal den Winkel, damit sie mein bestes Stück an den verschiedensten Stellen in ihrer Muschi spürt. Ich genieße ihre anregenden Bewegungen und ergötze mich dabei am Anblick ihres knackigen Hintern. Während meine Reiterin ihrem Höhepunkt entgegenreitet, streichle ich ihr zärtlich über den Rücken oder kratze leicht mit den Fingernägeln darüber.

Ihre Bewegungen werden intensiver. Vom eben gespürten Schubbern ist nichts mehr zu spüren. Wie eine professionelle Reiterin hebt und senkt sich ihr Becken und der Atem geht immer schneller.

Plötzlich. Sie lässt meinen Schwanz herausrutschen, gleitet von mir und setzt sich mit dem Gesicht zu mir wieder auf mich. Ein geübter Griff und sie hat meiner Latte erneut den Weg in ihr Heiligstes gewiesen. Durch federnde Aufundabbewegungen setzt sie ihren Fick fort. Auch hier schnellt Emmas Becken nicht nur hoch und runter, manchmal beschreibt es auch eine kreisende Bewegung. Es fühlt sich an, als würde sie unsere Säfte in ihrer Dose umrühren.

Mein Gesichtsfeld ist auch abwechslungsreicher geworden. Ich kann nicht nur sehen, wie mein Penis ein und ausfährt, sondern auch, wie ihre straffen Brüste im Takt ihres Rittes auf und nieder hüpfen. Augenblicklich bemächtige ich mich einer dieser hüpfenden Möpse und massiere zuerst diesen, dann den Anderen. Die andere Hand lege ich so auf ihren Schenkel, dass ich mit dem Daumen ihren Kitzler massieren kann. Es dauert auch nicht lange und Emme geht erneut ab. Mehrmals hüpft sie auf und nieder, um dann langsam zur Ruhe zu kommen. Erschöpft lässt sie sich nach vorn auf mich fallen und stöhnt mir glücklich ins Ohr.

„Das war einsame Spitze. Es ist nur schade, dass du nicht gekommen bist. Deine Sahne wäre das I-Tüpfelchen gewesen.“
„Aufschoben ist nicht aufgehoben. Oder sollte ich eingeschoben sagen.“
„Einschieben klingt besser.“ geht Emma auf dieses kleine Wortspiel ein. „Am Besten gleich dann.“ fügt sie nach einer Weile hinzu.
Noch immer liegt meine Reiterin auf mir und während wir und küssen, erkunden unsere Hände erneut den Körper des Anderen.

„Ich will ja keine Hektik machen, es ist nämlich gerade so schön mit dir, aber irgendwann müssen wir unser Liebesnest hier räumen. Oder willst du hier übernachten.“ Versuche ich Emma in einer Kusspause zu erklären.
“Du hast ja recht, aber es ist gerade sooooo angenehm, wenn ich Haut an Haut auf dir liege und deine Nähe genieße. Ich will einfach noch nicht gehen.“
„Ich hätte da so eine Idee.“ sage ich nachdem ich kurz überlegt habe.
„Nein, ich will nicht gehen!“ bekräftigt Emma.

„Du hast doch noch gar nicht gehört, was mir eingefallen ist.“
„Ich weiß nur, dass ich mich von dir erheben muss.“
„Pass auf! Heute ist Samstag. Das heißt, dass wir morgen nicht zur Arbeit müssen. Wir könnten jetzt unsere Sachen zusammenpacken und dann entweder zu dir oder zu mir gehen und dort weitermachen, wo wir jetzt gerade liegen geblieben sind.“

Emma überlegt kurz und stimmt mir endlich zu. „Es klingt sehr gut, aber nur unter einer Bedingung, dass du mich unterwegs fickst, wenn ich es unbedingt noch mal brauche.“
„Abgemacht.“ Sage ich und denke, dass sie den Nachhauseweg auch so übersteht.
„Und wo gehen wir hin?“

„Schlag‘ was vor.“ Gebe ich ihr den Ball zurück.
„Ok, dann gehen wir zu mir.“ Schlägt sie vor. Bevor sie sich von mir erhebt, küsst sie mich noch einmal verlangend.

Das Wandern ist der Emma Lust Teil 05

  1. Der lange Weg nach Hause

Nackt wie wir sind, suchen wir unsere Sachen und nehmen uns dabei oft in die Arme. Nachdem alles im Rucksack verstau ist, ziehen wir uns an und machen uns auf den Rückweg. Dieser dauert wie schon geahnt etwas länger, da wir unterwegs nicht nur küssen, sondern auch ausgiebig fingern und fummeln.

Emma hatte, als der Weg durch eine links und rechts dichte Schonung verlief, meinen Schwanz herausgeholt und zog mich wie ein Spielzeug hinter sich her. Dafür habe ich sie an einer geschützten Stelle noch mal richtig gefingert, bis sie gekommen ist.
Den Rest des Weges haben wir dann ohne nennenswerte Pausen gemeistert.

(Ende der Story)

By: Lustbruder

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