Der Banktermin meiner Mutter Fickgeschichten

Der Banktermin meiner Mutter Fickgeschichten :

Zuerst saßen wir zusammen nebeneinander im Vorraum der Besprechungszimmer auf bequemen schwarzen mit Leder bezogenen Bürosesseln. Sie war aufgeregt, nahm ihren Schminkspiegel heraus und zog sich mit dem roten Lippenstift ihre Lippen nach. Ihre Augen waren perfekt schwarz umrandet und bedurften keiner Korrektur.

Sie steckte den Schminkspiegel samt Lippenstift wieder in ihre schwarze Lackhandtasche und stellte diese auf den weißen Fliesenboden. Sie schaute zu mir herüber und leckte sich über die rot glänzenden Lippen.

Ich sah sie von der Seite an, dabei kam ihr enormer Vorbau gut zu Geltung. Der Push-up-BH war doch etwas übertrieben, doch sie wollte auf Nummer sicher gehen, dass sich die Bluse auch schön unter dem Druck ihrer vollen Brüste spannte.

Der Banktermin meiner Mutter Fickgeschichten

Der enge Lederrock presste ihre Oberschenkel zusammen und man konnte sich denken, wie heiß es unter diesem Rock in ihrem Schritt sein musste. Ihre Nahtnylons endeten mit der Hochferse in schwarzen Lacklederstiefeletten mit 12 cm hohen Metallabsätzen.

Als sie aufgerufen wurde, um dem Bankangestellten in sein Besprechungszimmer zu folgen, fiel es ihr sichtlich etwas schwer aufzustehen, so war sie mit ihrem Lederrock auf dem Leder des Bürosessels festgeklebt. Sie stöckelte, etwas um ihr Gleichgewicht kämpfend, mit den Lacklederstiefeletten über den weißen Fliesenboden, wobei die Metallabsätze laut krachende Geräusche von sich gaben. Zu dem lauten Tacken ihrer Absätze hörte man noch das Knarzen des Lederrockes und um das erregende Geräuschbild zu vervollständigen, konnte man noch heraushören, wie die Nahtnylons ob der Enge des Lederrockes aneinander rieben und Knistergeräusche verursachten.

Sie hatte ein paar Meter zu laufen, bis sie das Zimmer mit der Nummer drei erreicht hatte, nicht nur mir machte die erotische Rückansicht meiner Mutter Freude. Auch ein weiterer älterer Bankkunde, der nicht weit von mir saß, war sichtlich vom Auftritt meiner Mutter erregt, ich sah es an der Wölbung in seiner Anzughose.

Sie hatte das Zimmer mit der Nummer drei erreicht, klopfte an und wurde von Herrn Dr. Müller hereingebeten.

Ich ahnte, dass ich sie eine Weile nicht wiedersehen würde. Aber dass es so lange dauern würde, darauf war ich nicht eingestellt.
Etwas seltsam fand ich, dass nach ein paar Minuten nacheinander zwei weitere Bankangestellte in das Besprechungszimmer von Herrn Dr. Müller gingen. Dabei ging immer nur kurz die Bürotür auf, und ich versuchte von meinem Platz aus meine Mutter in dem Zimmer zu erspähen.

Beim ersten Öffnen der Tür meine ich meine Mutter noch im Bürostuhl gegenüber von Herrn Dr. Müller sitzen gesehen zu haben, beim zweiten Öffnen meine ich sie stehend mit vorn über gebeugtem Oberkörper gesehen zu haben.

Die Bankangestellten werden doch wohl nicht meine Mutter … .

In meinem Kopfkino malte ich mir kurz aus, wie sie von ihnen nacheinander oder auch zusammen gefickt wurde. Aber das wird bestimmt nicht so sein, sie wird mit allen drei Männern hart aber sachlich um Zinsen und Fonds feilschen und wie immer ein gutes Resultat herausholen. So wird es sein und beendete rasch wieder mein Kopfkino.

Es war auch völlig still in dem Besprechungszimmer, keine verdächtigen Geräusche wie rhythmisches Quietschen oder so. Aber die Tür war bestimmt gut gedämmt, und ich saß auch einige Meter davon entfernt.

Inzwischen waren ca. 20 Minuten vergangen, ohne dass die Tür des Besprechungszimmers mit der Nummer drei aufgegangen war. Der ebenfalls wartende ältere Bankkunde sah zu mir herüber und machte mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand, den er zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand, die einen Kreis bildeten, steckte, rhythmische Vor- und Zurückbewegungen und deutete dabei auf das Zimmer, in dem meine Mutter sich mit den drei Herren aufhielt.

Er grinste dabei und ich sah seine gelben hässlichen Zähne. Seine Beule in der Hose war immer noch unübersehbar, schließlich hatte auch er meiner sexy gekleideten Mutter hinterhergeschaut und dass auch sein Kopfkino auf Touren war, konnte ich aus seiner Handbewegung schließen.

Langsam wurde mir langweilig, da ging endlich die besagte Tür auf, doch was ich dann sah, schockierte und erregte mich zugleich!

Meiner Mutter hatte die Besprechung sichtlich zugesetzt oder anders ausgedrückt, sie hatte deutlich Spuren hinterlassen, was besonders in ihrem Gesicht zu erkennen war. Es glänzte so seltsam verschwitzt, wie von einer Art Schleim überzogen. Von ihrem Kinn hingen ein paar schleimige Fäden herunter, die langsam in ihr üppiges Dekolleté tropften. Auch in ihrem Haar klebten einige weiße Fäden und ihr Lederrock war um einiges hochgerutscht und hatte auch ein paar weiße Flecken abbekommen.

Sie stöckelte auf mich und den weiteren wartenden älteren Herrn neben mir zu, wobei ihr Blick etwas verstört wirkte. Bei dem älteren Herrn regte sich bei dem Anblick meiner offensichtlich mit Sperma zu gespritzten Mutter wieder seine Beule in der Hose, und er grinste erneut zu mir herüber, wohl wissend, was meine Mutter erdulden musste.

Meine Mutter setzte sich wortlos neben mir hin und der noch weiter hochgerutschte Rock gab den Blick auf ihre schwarzen Strapsen frei, deren Bänder den Saum ihrer Nahtnylons festhielten.

Herr Dr. Müller und die beiden übrigen Bankangestellten gingen auf den immer noch wartenden älteren Herrn zu und unterhielten sich kurz mit ihm. Ich konnte leider kein Wort verstehen, doch der heitere Gesichtsausdruck des älteren Herrn ließ nichts Gutes erahnen.

Meine Mutter atmete noch heftig vor Erregung, so dass ihre üppigen Brüste auf und nieder wogten.

Die Situation, die sich jetzt einstellte, überraschte mich total. Anstatt die Bank jetzt mit mir zu verlassen, wurde meine Mutter von Herrn Dr. Müller aufgefordert, ihm und dem ihm folgenden älteren Herrn hinterher zu gehen. Ihr fiel das Laufen auf den hohen Absätzen sichtlich schwer, sie zog ihren Lederrock auch nicht mehr herunter, so dass jetzt für alle ihre Strapsen zu sehen waren.

Meine Mutter stöckelte mit ihren High Heels den beiden Herren hinterher, wohl ahnend, dass der Banktermin noch nicht zu Ende war. Wieder ging es in das Besprechungszimmer Nummer drei.

Unterdessen habe ich die beiden Kollegen von Herrn Dr. Müller gefragt, wer denn der ältere Herr gewesen sei. Sie sagten mir, dass er ein sehr wichtiger und potenter Kunde sei, wobei ich potent in Hoffnung auf meine Mutter finanzmäßig interpretierte.

Leider war diese Interpretation falsch, wie sich viel später herausstellen sollte.

Doch zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht ahnen, auf was sich meine Mutter noch alles gefasst machen musste.

Die beiden Kollegen von Herrn Dr. Müller machten es sich vor mir auf einer Sitzgruppe bequem und hatten Spaß beim Betrachten des Bildschirms eines Smartphones, das einer der beiden aus seiner Anzugjacke herausgeholt hatte.

Ob es Absicht war oder nur Zufall, dass ich von meiner Sitzposition auch den Bildschirm einsehen konnte, weiß ich nicht mehr.
Der Bildschirm zeigte einen Büroraum, einen Schreibtisch und von hinten eine auf hohen Absätzen stehende attraktive Frau mit schulterlangen schwarz gefärbten gewellten Haaren. Die Frau war natürlich meine Mutter!

Ich habe sie sofort erkannt. Sie hatte ihre Hände auf die Tischplatte des Schreibtisches gestützt, auf dessen gegenüber liegenden Seite Herr Dr. Müller saß. Auf dem kleinen Display des Smartphones war nun zu erkennen, wie eine Männerhand den kleinen Reißverschluss am oberen Ende des Lederrockes herunterzog, damit sich der Rock meiner Mutter überhaupt nach oben schieben ließ, um danach den Slip nach unten zu ziehen, bis dieser zwischen den Lackstiefeletten auf dem Boden landete.

Einer der beiden Bankangestellten stellte sich hinter meine Mutter, holte seinen inzwischen steif gewordenen Penis von beachtlicher Größe aus seiner Anzughose heraus und dirigierte ihn auf den Po meiner vorn über den Schreibtisch gebeugten Mutter zu, um ihn dann mit einem kräftigen Stoß in die Möse meiner Mutter zu versenken.

Dabei habe ich kein Kondom erkennen können. Der Kerl fickte meine Mutter ohne Gummi!

Inzwischen hatte er seinen Rhythmus gefunden, bei jedem Stoß klatschte es beim Zusammenprall seines Bauchs mit dem Po meiner Mutter. Ihre durch die hohen Absätze bedingt durchgestreckten Waden mit den Nahtnylons zitterten bei jedem Stoß und sogar die Metallabsätze gingen rhythmisch ein paar Millimeter auf und nieder.

Ist schon enorm, was man in HD heute mit dem Smartphone so alles filmen kann!

Der zweite noch unbeteiligte Kollege musste diese geile Szene gefilmt haben, erst in Weitwinkel von der Seite, dann ging er um meine Mutter herum, um sie aus der Sicht von Herrn Dr. Müller zu zeigen.

Mit aufgerissenen Augen, den rot geschminkten Mund leicht geöffnet schaute sie in die Kamera, dabei schaukelten ihre großen Brüste deutlich sichtbar unter der weißen Satinbluse hin und her.

Plötzlich ließen die Stöße nach und meine Mutter atmete heftig, sie war sichtlich erregt. Der filmende Kollege ging wieder in die Weitwinkelposition und man konnte nun erkennen, wie meine Mutter aus ihrem auf dem Boden liegenden Slip stieg, sich aufrichtete und auf Herrn Dr. Müller zu stöckelte. Dieser drehte seinen Bürostuhl zu meiner Mutter hin und deutete ihr mit der Hand an, vor ihm auf die Knie zu gehen.

Während ich dies alles auf dem Smartphone der beiden Bankangestellten sah, wurde es auch in meiner Hose eng. Ohne es zu wollen, richtete sich mein Penis auf. Und er sollte noch härter werden im Laufe der nächsten Minuten.

Noch in der Weitwinkelposition sah ich, wie meine Mutter den Reißverschluss der Anzughose von Herrn Dr. Müller herunterzog und der erigierte Penis des Bankberaters ihr förmlich entgegen sprang. Auch dieser hatte eine beachtliche Größe erreicht.

Das Display des Smartphones zeigte nun einige unscharfe Ruckler, die durch den Wechsel des Filmenden verursacht wurden. Das gut geschminkte Gesicht meiner Mutter war nun ganz nah von oben herab zu sehen, d. h. Herr Dr. Müller hatte das Smartphone in seiner rechten Hand. Die linke Hand wichste noch etwas seinen steifen Schwanz, der nur noch wenige Millimeter von den roten Lippen meiner Mutter entfernt war. Die glänzende purpurfarbene Eichel kam hinter der zurückgeschobenen Vorhaut zum Vorschein und meine Mutter musste bestimmt den herben männlichen Geruch in ihrer Nase ertragen.

Seine linke Hand ließ nun seinen Penis los und meine Mutter wußte instinktiv, was man bzw. Herr Dr. Müller für eine gute Verzinsung ihrer und meiner Geldanlagen erwartete.

Der frei stehende Penis wurde vom Schaft bis zur Eichel von der Zunge meiner Mutter zärtlich liebkost und mit ihren roten Lippen sanft geküsst. Dabei zoomte Herr Dr. Müller richtig nah heran, so dass nur noch Augen, Nase und Lippen meiner Mutter und der große Schwanz zu sehen waren.

Wie in einem dieser Internet-Blasvideos dachte ich mir bei dieser Szene. Nur das hier meine eigene Mutter die Akteurin war!

Und sie machte das richtig gut. Meine Mutter nahm die Eichel bis zur Hälfte in ihren Mund und küsste diese weiter so leidenschaftlich, dass der rote Abdruck ihrer Lippen auf der Eichel zu sehen war. Wow!

Die Kamera zoomte nun wieder mehr heraus und Herr Dr. Müller griff hinter den Kopf meiner Mutter und drückte, während meine Mutter ihren Mund für seinen Schwanz öffnete, ihren Kopf bis zum Anschlag auf seine Peniswurzel. Dabei wird er ihr bestimmt bis zum Gaumenzäpfchen gestoßen haben, so groß sah sein Schwanz aus. Da tat mir meine Mutter schon leid.

Während sein Penis sich wieder komplett aus ihrer Mundhöhle zurückzog, prustete meine Mutter und Speichelfäden hingen zwischen seiner Eichel und ihren Lippen. Diese Szene wiederholte sich einige Male und Herr Dr. Müller begann heftiger zu atmen, was an den Hintergrundgeräuschen im Smartphone zu hören war.

Irgendwie ahnte man als Beobachter, dass Herr Dr. Müller gleich abspritzen würde, doch er zoomte noch mehr auf Weitwinkel und der dritte Bankangestellte hatte sich hinter meine kniende Mutter gestellt und seinen steifen Schwanz aus seiner schwarzen Anzughose herausgeholt. Er ging nun etwas in die Hocke und sein erigierter Penis suchte eines ihrer beiden von hinten zugänglichen Löcher.

Meine Mutter ahnte in diesem Moment noch nichts von der bevorstehenden Penetration, weil sie noch mit dem Schwanz von Herrn Dr. Müller zu tun hatte. Sie war wahrscheinlich im Moment nur froh, das der unangenehme Mundfick eine Pause hatte.

Als ihr Atem sich etwas beruhigt hatte, stieß der dritte Kollege in ihre bestimmt triefnasse Möse von hinten. Natürlich wieder ohne Gummi! Auch er fickte sie hart durch, was am lauten rhythmischen Klatschen zu hören war, wenn er mit seiner Leiste auf ihren hochgereckten Po prallte. Nach einigen kräftigen Stößen zog er sich aus der Möse meiner Mutter zurück ohne abzuspritzen. Irgendwie schien er etwas besseres vor zu haben.

Das Kamerabild wackelte und ruckelte hin und her und … nichts mehr!

Die beiden Bankangestellten hatten bemerkt, dass ich sie die ganze Zeit beobachtet habe und schauten zu mir herüber. An meiner Erregung sahen sie, dass ich den Film gerne zu Ende sehen mochte. Denn das Resultat hatte ich ja beim Verlassen des Zimmers im Gesicht meiner Mutter gesehen. Der Banktermin meiner Mutter Fickgeschichten

Sie fragen mich, natürlich nur rhetorisch, ob die Schlampe meine Mutter sei. Ob der Wortwahl für meine Mutter war ich nicht erfreut, aber irgendwie hatten die beiden doch Recht.

Auf Geheiß der beiden Männer durfte ich mich zu ihnen setzen und das Display des Smartphones zeigte das Ende der “Besprechung” in HD-Auflösung.

Nach kurzer Unterbrechung zeigte die Kamera meine Mutter wieder kniend, doch diesmal hatten ihre Peiniger ihr wenigstens ein Rückenkissen unter ihre Knie geschoben, so dass sie es etwas bequemer hatte. Auch ihren Lederrock durfte sie wieder bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel herunterziehen. Dafür musste sie an ihrer weißen Satinbluse einige Knöpfe öffnen, so dass ihre vollen Brüste in den Schalen des Push-up-BHs fast frei lagen. Ich konnte sogar ihre abstehenden Nippel und ihre Warzenhöfe erkennen.

Sie musste mit dem Lippenstift ihre Lippen nachziehen, da sie bei der Blasaktion mit Herrn Dr. Müller einiges an Farbe eingebüßt hatten. Jetzt glänzten sie wieder blutrot und verlockend.

Die Kamera wurde von einem der Bankangestellten gehalten, der zunächst seine beiden Kollegen bzw. ihre erigierten Schwänze zeigte und dann auf seinen steifen Penis schwenkte. Ich sah also jetzt Männerhände ihre Schwänze wichsen und meine Mutter, wie sie auf Anweisung von Herrn Dr. Müller ihren Mund weit aufzumachen und ihre Zunge herauszustrecken hatte.

Die bei mir sitzenden Bankangestellten drehten extra den Ton des Smartphones lauter, damit ich die glitschigen Wichsgeräusche besser hören konnte. Auch ich hatte inzwischen meine linke Hand unter meiner Unterhose an meinen Penis angelegt und wichste.

Meine Mutter schaute mit großen Augen umher, immer noch den Mund weit geöffnet. Dabei ist es jetzt von Vorteil, dass sie herrlich weiße Zähne durch Kronen hatte und auch im hinteren Bereich ihres Gebisses nur weiße Füllungen vorhanden waren.

Der Kontrast mit den roten Lippen und der hellroten weit herausgestreckten Zunge, einfach perfekt für den Liebhaber von Abspritzszenen.

Es dauerte nicht lange und der erste Bankangestellte spritzte mächtig ab. Wenige Sekunden später spritzte auch der zweite Kollege ab. Meine Mutter bekam abwechselnd von links und rechts Spermafontänen in den Mund, auf die Zunge, in die Nase und die Augen bis hin zu ihren schwarzen Haaren.
Sie hinterließen lange weiße Fäden im Gesicht meiner Mutter, die sich langsam zu dickflüssigen Spermaansammlungen verbanden.

Die Kamera musste wohl Herr Dr. Müller halten, denn seine markante Eichel habe ich bisher noch nicht wieder gesehen. Ich meine sieben oder acht Spermaschübe in das inzwischen schon ziemlich vollgeschleimte Gesicht meiner Mutter von jedem der beiden Herren gezählt zu haben, die mir im Moment dieses geile Video zeigten. Die beiden mussten sich derart große Samenmengen extra für diesen Besprechungstermin aufgehoben haben!

Plötzlich begann das Bild im Display des Smartphones zu zittern, und es wurde kurzzeitig unscharf, um kurz darauf voll auf das zu gekleisterte Gesicht meiner Mutter zu zoomen. Eine markante, purpurfarbene Eichelspitze spritzte in vielen kleinen Schüben weißes Sperma von besonders klebriger Konsistenz in das Gesicht meiner Mutter.

Es war die Eichel von Herrn Dr. Müller, die auf die Augen, die Nasenlöcher und den weit geöffneten Mund meiner Mutter zielte. Es war soviel Sperma, dass es ihr aus dem Mund über ihre mit weißer Soße beladene Zunge herauslief über ihre roten Lippen, vom Kinn herabtropfte und langsam am Hals entlang in die Ritze zwischen ihre üppigen Brüste lief und dort eine temporäre Spermapfütze bildete. Auch ihr schwarzer Lederrock war mit weißen Spermaflecken bekleckert, und aus ihrem ganzen Gesicht triefte und tropfte es herab, ein Anblick, bei dem auch ich in meine Unterhose gespritzt habe. Und das bei meiner eigenen Mutter!

Das Kamerabild wurde unscharf und das Video war zu Ende. Die beiden Bankangestellten prahlten noch bei mir damit, dass sie sich lange schon nicht mehr so hemmungslos ausgespritzt hätten. Und das tollste ist, sagten sie mir beim Weggehen, dass Herr Dr. Müller jetzt was gegen meine Mutter in der Hand hätte, denn wenn er das Video auf frei zugänglichen Plattformen ins Internet stellen würde, wäre meine Mutter beruflich erledigt.

Deswegen hatte Herr Dr. Müller meine Mutter noch mal zu sich ins Besprechungszimmer mit diesem älteren Herrn mit den gelben Zähnen bestellt. Während mein Erguss so langsam meine ganze Unterhose durchfeuchtete, dachte ich an meine Mutter, die schon das nächste Spermamartyrium erwartete, wobei das erste wahrscheinlich gerade im Gesicht unter ihrer Hautwärme antrocknete.

Inzwischen waren wir schon über eine Stunde in dieser Bank … .

Dass der Banktermin so lange dauern würde, habe ich nicht erwartet. In der Zwischenzeit hatte sich der Vorraum zu den Besprechungszimmern mit weiteren Kunden gefüllt, die ebenfalls Termine mit den Bankberatern hatten.

Die beiden Kollegen, die vor gut einer Stunde meiner Mutter vollgespritzt hatten, waren auch wieder anwesend und deuteten mir an, ich solle ihnen in ihr Büro folgen.

Die beiden Bankangestellten, die sich mir als Herr Grützner und Herr Spengler vorstellten, waren Männer im Alter so um die vierzig Jahre.

Beide waren schlank, groß und gut aussehend, soweit ich das als Mann beurteilen konnte. Sie wussten natürlich, dass ich der Sohn bin und hatten sicherlich Schadenfreude dabei, mir das Video von meiner von vorhin im Besprechungszimmer Nummer drei gedemütigten Mutter gezeigt zu haben.

Der Grund, warum die beiden Herren mich zu sich ins Büro geholt hatten, war der Umstand, dass sie hier am PC verschiedene, aus Sicherheitsgründen installierte, Kameras ansteuern konnten.

Zuerst zeigten sie mir den Schalterraum, den Vorraum, in dem ich anfangs mit meiner Mutter saß und zum Schluss die einzelnen Besprechungszimmer. In den übrigen drei Zimmern saßen sich Kunden mit ihren Beratern am Schreibtisch gegenüber und waren in Gespräche vertieft. Die Kamerabilder waren zwar nur in schwarz-weiß, aber dennoch von hoher Auflösung und die Kameras konnten aktiv geschwenkt werden und waren mit einem Zoomobjektiv ausgestattet.

Das ist doch bestimmt nicht erlaubt, habe ich mir gedacht, doch in einer Bank mit hohen Sicherheitsvorkehrungen schöpft so schnell keiner Verdacht.

Jetzt klickte Herr Grützner mit dem Mauszeiger am PC auf die Kamera, die im Besprechungszimmer Nummer drei installiert war. Damit ich auch gut auf das große 16:9-Display sehen konnte, drehte Herr Spengler den LCD-Monitor etwas mehr in mein Blickfeld.

Leider war kein Ton zu hören, aber das würde dann doch die Datenschützer auf den Plan rufen. In der Weitwinkeleinstellung war der gesamte Raum einzusehen, dass heißt, man sah Herrn Dr.

Müller hinter seinem Schreibtisch sitzen und davor auf ihren hohen Absätzen meine Mutter stehen. Neben ihr stand der dickbäuchige ältere Mann, der mir im Vorraum schon durch anzügliche Andeutungen aufgefallen war. Die beiden Bänker, die mit mir im Zimmer waren, sagten mir, dass dieser Mann Herr Dr. Berkemeier sei, ein sehr reicher Spekulant, der in guten Zeiten sein Geld an der Börse gemacht hatte.

Ich schätzte ihn so um die 50 Jahre.

Mir waren besonders seine gelben Zähne aufgefallen, wahrscheinlich war er starker Raucher. Meine Mutter stand immer noch vor dem Schreibtisch, auf dem sie vorhin schon mal ihre Hände abstützen musste. Man konnte jetzt erkennen, dass Herr Dr. Müller meiner Mutter ein bedrucktes Blatt Papier zur Unterschrift vorlegte, dass sie ohne zu zögern unterschrieb. Bestimmt hatte meine Mutter gerade wieder ein gutes Aktiengeschäft gemacht oder hohe Festgeldzinsen garantiert bekommen.

Wenn ich dabei aber in die Gesichter meiner Mitseher blickte, war ich mir nicht so sicher, dass meine Mutter einen guten Deal gemacht hatte, dafür grinsten mir beide zu sehr.

Jetzt fiel Herrn Grützner ein, dass er noch das Smartphone bei sich trug, mit dem meine Mutter gefilmt worden war. Er verließ den Raum, um kurz darauf im Bild auf dem Kontrollmonitor zu erscheinen. Herr Grützner gab das Smartphone Herrn Dr. Berkemeier, der gebannt auf das Display starrte. Bestimmt geilte er sich an der Szene vor gut einer Stunde auf, in der meine Mutter die Hauptrolle spielte.

Er gab das Smartphone Herrn Dr.

Müller, der es jetzt auf meine Mutter und Herrn Dr. Berkemeier richtete. In dem Moment konnte ich auf dem schwarz-weiß Bild des Monitors erkennen, wie meine Mutter vor dem dickbäuchigen Spekulanten in die Knie ging. Sie nestelte an seiner Hose herum und holte seinen Schwanz heraus, der nach der Befreiung aus der Hose waagerecht von ihm ab stand. Leider konnte man aus der großen Entfernung der Kamera keine Einzelheiten erkennen, doch mit etwas Phantasie konnte man aus den Vor- und Zurückbewegungen des Kopfes meiner Mutter erkennen, dass sie ihm einen blies.

Sein dicker Bauch verhinderte zumindest aus der Deckenposition der Überwachungskamera direkte Blicke auf die Blaskünste meiner Mutter. Auch die Zoomfunktion brachte keine Einzelheiten hervor, so dass Herr Spengler wieder auf Weitwinkel ging.

Jetzt sah ich auch den Kollegen wieder, der Herrn Dr. Müller das Smartphone gegeben hatte. Es war Herr Grützner, der sich jetzt neben Herrn Dr. Berkemeier stellte. Auch Herr Dr. Müller hatte seinen Bürostuhl verlassen und ging, das Smartphone auf den Kopf meiner Mutter gerichtet, zu den beiden meine Mutter umstellenden Herren.

Bei mir wurde es langsam wieder eng in meiner immer noch etwas feuchten Unterhose. Auch den bei mir sitzenden und die Szene mit verfolgenden Herrn Spengler ging es bestimmt nicht anders. Seine Atemfrequenz steigerte sich zusehends. Doch statt wie ich gleich wieder in meine Unterhose zu ejakulieren, stand er auf und verließ den Raum. Nun war ich ganz allein vor dem Bank-PC und holte die Maus zu mir herüber, damit ich die Kamera steuern konnte.

Ich sah jetzt wie auch Herr Spengler zu den drei Männern hinzukam und sich die Hose aufmachte. Die vier Herren standen jetzt so dicht um meine Mutter herum, dass ich sie fast nicht mehr sehen konnte. Ich zoomte so gut es ging heran, doch aus der Eckpostion der Kamera an der Decke war der Winkel zu ungünstig, um wirklich etwas erkennen zu können.

Ich sah nur vier Männer von hinten, wobei bei allen inzwischen die Anzughosen samt ihrer Unterhosen auf ihren Schuhen auflagen.

Die vier Männer hatten bestimmt jetzt alle ihre Hände um ihre Schwänze gelegt, um diese zu wichsen. Nur einer von ihnen musste ja noch zumindest mit einer Hand ein Smartphone halten, um diese geile Szene in Farbe und HD festzuhalten. Die nackten Pobacken der Herren fingen an sich zu verkrampfen und zu zittern, ein Indiz für die meiner Mutter bevorstehende zweite Spermadusche des Vormittages.

So ohne Ton und aus der ungünstigen Kameraposition der Überwachungskamera nichts richtig erkennen zu können, fehlte bei mir der letzte Druck, um noch mal in meiner Unterhose zu kommen.

Dazu müsste ich einfach mehr sehen können. Dass drei von den Herren vor gar nicht mal einer Stunde schon abgespritzt hatten, schien sie nicht davon abgehalten zu haben, noch mal das hübsche Gesicht meiner Mutter zu besudeln.

Ich konnte das nur daraus schließen, weil insgesamt Ruhe in das Geschehen kam und die nackten Pobacken der Männer nicht mehr zitterten.

Plötzlich ging hinter mir die Tür auf und eine Bankangestellte kam in das Zimmer herein.

Instinktiv drehte ich den Monitor weg, damit sie nichts sehen konnte. Da ich nicht erneut abgespritzt hatte, konnte ich ohne verdächtige Spuren hinterlassen zu haben, sofort aufstehen und ihr sagen, dass ich noch auf die Herren Grützner und Spengler wegen einer Beratung warten würde. Sie wunderte sich zwar, dass ich allein in deren Büro war, glaubte mir die Ausrede aber und machte, noch einen guten Tag wünschend, die Tür wieder zu.

Leider war ich beim plötzlichen Aufstehen aus dem Bürostuhl an einem der Stromkabel hängen geblieben, so dass ich den Stromstecker aus dem PC-Gehäuse gezogen habe.

Damit war der PC sofort aus und der Monitor dunkel.

Nach einer Weile ging die Tür wieder auf und die Herren Grützner und Spengler kamen zu mir in ihr Büro, sofort sehend, was ich mit dem PC angestellt hatte. Überhaupt kein Problem entgegneten sie, und einer der beiden hielt Freude strahlend das Smartphone in die Höhe.

Mir war klar, was darauf gespeichert war, und meine Neugierde müssen die beiden mir wohl angesehen haben.

Damit ich auch was davon haben sollte, wollte Herr Grützner mir bei Gelegenheit das Video als MP4-Datei zu mailen.

Jetzt war ich neugierig wie meine Mutter das erneute Spermabad im Gesicht überstanden hatte, doch nachdem ich wieder im Vorraum auf dem Ledersessel sitzend auf sie wartete, war meine Neugierde groß, als meine Mutter endlich auf mich zukam.

Ihr Gesicht sah total verschwitzt aus, ihr Dekolleté glänzte irgendwie ölig und um die ihre Augen herum war die Wimperntusche verlaufen. Der Banktermin meiner Mutter Fickgeschichten

Auch ihre weiße Satinbluse wies dunkle feuchte Flecken auf.

Als sie näher auf mich zukam und sich neben mir in den Ledersessel setzte, fielen mir auf ihrem schwarzen Lederrock weißliche, inzwischen etwas angetrocknete Flecken und Wassertropfen auf, die ebenfalls auf ihrer schwarzen Lederkostümjacke und sogar noch auf den Schuhspitzen der Lacklederstiefeletten zu erkennen waren.

In ihren schwarz gefärbten Haaren hingen noch ein paar weiße Fäden. Außerdem roch sie etwas streng nach Schweiß und anderen männlichen Hinterlassenschaften, deren Geruch sich mit ihrem femininen Parfüm mischte.

Die Herren werden doch nicht auch noch auf ihr Gesicht oder in ihren Mund ….

Bis jetzt hatte meine Mutter noch keinen Ton zu mir gesagt und mir auch nicht direkt ins Gesicht geschaut. Unterdessen kamen Herr Dr. Müller und Herr Dr. Berkemeier aus dem Besprechungszimmer, Hände schüttelnd und zu meiner Mutter bis zum nächsten Mal sagend. Dabei grinsten mich beide derart an, dass mir die gelben Zähne von Herrn Dr.

Berkemeier noch beim Verlassen der Bank in Erinnerung blieben.

Was war da bloß im Detail passiert, was hatten die mit ihr gemacht, und was hatte sie unterschrieben?

Viele Fragen schwirrten mir durch den Kopf, als wir zusammen zum Parkplatz gingen, um nach Hause zu fahren. Meine Mutter blieb während der Fahrt wortkarg und schaute überwiegend geradeaus. Zu Hause angekommen, zog sie schnell ihre aufregenden Sachen aus und duschte ziemlich lange.

Die nächsten Tage schaute ich häufig in mein Email-Postfach, um endlich die versprochene MP4-Datei von Herrn Grützner zu erhalten. Ich onanierte häufig im Bett liegend, wenn ich mir ausmalte, was diese Herren mit ihr gemacht haben könnten.

Drei Tage später war die Datei endlich da! Im Anhang wünschte mir Herr Grützner besonders viel Spaß und entschuldigte sich dafür, dass es so lange gedauert hätte. Er hätte das Video noch etwas geschnitten und die besten Szenen noch mal als Slowmotions zum Genießen dazu gefügt.

Ich freute mich auf das Zu-Bett-Gehen am Abend, um mir dann in Ruhe das Video ansehen zu können.

Ich lag abends im Bett, die linke Hand an meinem Penis, und mit der rechten Hand machte ich einen Doppelklick auf den VLC-Mediaplayer ….

Die Kamera des Smartphones zeigte meine Mutter zunächst von hinten, wobei langsam von ihren hohen Metallabsätzen der schwarzen Lacklederstiefeletten über ihre schwarzen seidig glänzenden Nahtnylons, dem handbreit über den Kniegelenken endenden schwarzen Lederrock bis zur Bluse und den langen lockigen Haaren geschwenkt wurde.

Sie stand aufrecht vor den drei Herren und schüttelte ihnen nacheinander die Hände, es war also noch die Anfangsszene mit der Begrüßung nach Betreten des Büros. Herr Dr. Müller gab ihr danach ein weißes Blatt Papier in die Hand, dass meine Mutter zu lesen begann. Dabei schwenkte die Kamera um sie herum und zeigte sie von vorne, so dass man schön ihre weiße Satinbluse sehen konnte, unter der sich ihre prallen Brüste abzeichneten.

Beim Blick in ihr stark geschminktes Gesicht mit den dunkel eingerahmten Augen konnte man sehen, wie ihre Augen größer wurden und sich ihr rot geschminkter Mund leicht öffnete.

Ich meine etwas Entsetzen über das Gelesene heraus interpretiert zu haben, wer weiß, was sich diese Herren ausgedacht haben, um mit ihr einen Vertrag zu machen.

Mich würde zu gerne interessieren, was darin gestanden hatte.

Herr Dr.

Müller gab ihr einen Kuli in ihre zierlichen Hände mit den rot lackierten langen Nägeln und meine Mutter unterschrieb das Papier. Derjenige, der das Smartphone hielt, zeigte nun in Weitwinkel wie Herr Dr. Müller und Herr Dr. Berkemeier noch mal meiner Mutter gratulierten, wo sie beide so komisch grinsten, dass mir der Verdacht aufkam, dass es sich bestimmt nicht um eine gute Geldanlage für meine Mutter handeln könnte.

In der nächsten Einstellung war meine Mutter von vorne zu sehen, wobei sie die Knöpfe ihrer Bluse soweit öffnete, das ihre großen Brüste zur Hälfte sichtbar waren, nur noch die Warzenhöfe wurden von dem Push-Up-BH verdeckt, ihre abstehenden Nippel konnte ich so gerade noch erkennen.

Sie ging daraufhin vor den beiden Herren in die Hocke, um dann jedem von den beiden die Reißverschlüsse ihrer Hosen zu öffnen.

Dabei hatte sie den Blick immer nach oben in die Gesichter ihrer Peiniger gerichtet. Beim Herunterziehen der eleganten Anzughosen samt Unterhosen schnellten ihr nacheinander das erigierte große Glied von Herrn Dr. Müller, welches ich ja schon aus dem ersten Gesprächstermin kannte, und das noch viel größere, zudem noch beschnittene Glied von Herrn Dr.

Berkemeier entgegen.

Der dritte Bankangestellte, der filmende Herr Spengler, kam jetzt auch noch dazu, er hatte seinen Penis ebenfalls schon herausgeholt, denn er stand steif von ihm ab. Es wurde herangezoomt, so dass ich nur noch drei Schwänze über dem Gesicht meiner Mutter sehen konnte.

Meine Mutter begann mit beiden Händen die Schwänze der Herren zu wichsen, wobei sie den dritten Schwanz in den Mund nahm.

Dabei umschlossen ihre roten Lippen eine Eichel eines der Herren, um dann langsam am Schaft entlang in Richtung Peniswurzel zu gleiten. Ihre Nasenspitze berührte dabei die Leiste eines der Herren und ihre Stirn einen dicken Bauch.

Ich konnte zuerst nicht mehr erkennen, welcher Penis zu welchem Herrn gehörte, weil das Kamerabild durch Verwacklungen unscharf wurde. Schließlich gesellte sich noch ein viertes Glied dazu, dass muss jetzt Herr Spengler gewesen sein, der als letzter ins Büro gekommen war, nachdem ihm bei mir der Druck in der Leistengegend zu stark geworden war.

Meine Mutter wichste jeden Penis mit ihren Händen, küsste die Eichelspitzen zärtlich und nahm jeden soweit in ihren Mund, wie sie konnte, doch das Exemplar von Herrn Dr. Berkemeier war einfach zu lang für sie.

Ich konnte diesen Prachtpenis an seiner fehlenden Vorhaut erkennen. Er stieß kräftig in den Mund meiner Mutter, und sie musste die Eichel bestimmt schon an ihrem Gaumensegel spüren, doch sie erreichte mit ihren roten Lippen einfach nicht die Peniswurzel! Sein besonders dicker Bauch hing dabei schon über ihrer Stirn und den Haaren, und aus seiner Sicht konnte er das Gesicht meiner Mutter bestimmt schon nicht mehr vollständig sehen.

Sie widmete sich nun dem Schwanz von Herrn Dr. Müller, der mit seiner kräftigen Purpurfarbe auffiel. Dabei leckte sie mit ihrer hellroten Zunge den Schaft entlang, um am Ende seine beiden Eier in den Mund zu nehmen, um daran zu saugen. Die Schmatzgeräusche und das lauter werdende Stöhnen der Männer erregten auch mich immer mehr, so dass mein nun nicht mehr kleiner Freund hart gegen meine Schlafanzughose stieß.

Jetzt kamen die beiden etwas kleineren Penisse von Herrn Grützner und Herrn Schwendler an die Reihe, wobei ich nicht erkennen konnte, welcher Penis zu welchem Herrn gehörte.

Meine Mutter nahm auch diese beiden Schwänze in ihren Mund und konnte beide bis zum Anschlag aufnehmen.

Die Kamera zoomte nun etwas heraus und ich sah, wie meine Mutter vor ihren Besamern kniete, ihr Lederrock war hochgerutscht, spannte sich aber noch um ihre Pobacken. Ihre schlanken Waden und Oberschenkel wurden von den schwarzen Nahtnylons umhüllt, wobei durch den hochgerutschten Rock ihre Strapsbänder gut zu sehen waren. Die im Neonlicht des Büros hell schimmernden Metallabsätze ihrer Lackstiefeletten hingen in der Luft, weil meine sexy gekleidete Mutter durch ihre kniende Haltung die Stiefelspitzen auf den weißen Parkettboden drücken musste, so dass die nadelspitzen Absätze etwas im Takt der in ihren Mund stoßenden Schwänze wackelten.

Insgesamt also eine sehr geile Szene, bei der sich mein Glied unter der Bettdecke immer mehr versteifte und aufrichtete.

In der nächsten Szene sah ich in Großaufnahme das immer noch schön geschminkte Gesicht meiner Mutter, darüber vier steife Schwänze, die jetzt von Männerhänden umfasst wurden. Alle vier Herren begannen ihre harten Prügel über dem Gesicht meiner mit großen Augen hoch schauenden Mutter zu wichsen. Dabei machte sie auf Geheiß von Herrn Dr.

Müller ihren roten Mund weit auf und streckte ihre Zunge heraus.

Ich ahnte schon, was jetzt kommen würde und wichste mit meiner linken Hand meinen Schwanz unter der Bettdecke, ohne dabei das Netbook zu sehr zu erschüttern, damit das Bild nicht so sehr verwackelte. Eigentlich dürfte bei den drei Bankberatern nicht mehr viel kommen, hatten sie doch vor gut einer Stunde schon mächtig in das Gesicht meiner Mutter gespritzt.

Nur Herr Dr.

Berkemeier, der während der ersten Besprechung noch bei mir im Vorraum saß, müsste noch über ein großes Spermareservoir verfügen.

Zuerst spritzte Herr Dr. Müller ab, aus dessen purpurfarbener Eichel dickflüssig die Ficksahne sich den Weg über die Zunge in den Mund meiner Mutter nahm. Es kam ihm nicht mehr so heftig wie beim ersten Mal, doch quoll es beständig und noch zähflüssiger als beim ersten Erguss.

Die beiden Herren Grützner und Spengler wichsten derweil noch heftig und wild an ihren Prügeln, wobei ihre Grunzlaute heftiger wurden und die Ergüsse nicht mehr lange auf sich warten lassen würden.

Sie hatten ihre Schwänze links und rechts neben der noch auf der Zunge meiner Mutter liegenden Eichel von Herrn Dr. Müller postiert und kamen fast gleichzeitig. Die auch bei ihnen zähflüssiger gewordenen Spermaschübe spritzen sie meiner Mutter in den Mund, in die Augen, in die Nasenlöcher und auf die Stirn.

Es waren so vier bis fünf Schübe, bevor sie das Gesicht meiner Mutter verließen, das inzwischen vor Spermaschleim nur so glänzte.

Herr Dr. Müller hatte sich auch zurückgezogen, und das besudelte Gesicht meiner Mutter stand nun allein Herrn Dr. Berkemeier zur freien Verfügung, der heute noch nicht abgespritzt hatte.

Die Kamera zeigte nun seine linke Hand, wie sie schnell an seinem von dicken Adern durchzogenen Schaft auf und nieder fuhr.

Die Wichsgeräusche hörten sich geil an und während bei meiner Mutter schon die ersten Spermatropfen Richtung Kinn, Hals und weiter ins Dekolleté liefen, ließ Herr Dr.

Berkemeier seinen Penis los und dirigierte seine große Eichel direkt vor den weit aufgerissenen Mund meiner Mutter.

Ihre Zunge präsentierte sie wie ein Tablett, und sie sah ihn direkt mit weit geöffneten Augen an, die vom Sperma der Bankberater bis vor kurzem noch zu gekleistert waren.

Er war durch diesen Anblick so erregt, dass er ohne weiteres Zutun seiner Hände los spritzte. Aus seinem unbeschnittenen Schwanz schossen regelrecht Spermafontänen in den weit aufgerissenen Mund meiner Mutter, er legte seine Eichel auf ihrer Zunge ab und spritzte Schub um Schub in ihren Schlund, wobei sich ihre Mundhöhle langsam aber sicher mit einem kleinen Spermasee füllte.

Die weißlich gelbliche Soße in ihrem Mund lief teilweise aus diesem heraus, weil die Menge so enorm war und sie noch nicht geschluckt hatte.

Herr Dr. Berkemeier nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und wichste ihn mit der linken Hand heftig und drückte dabei noch ein paar Spritzer aus seiner Nille heraus, die er auf ihrem Gesicht ablud, welches nun total mit Spermaschleim verziert war.

Die Kamera zoomte nun nah an ihr Gesicht, und ich sah die große Spermalache in ihrem immer noch weit aufgerissenen Mund. Ich hörte Herrn Dr. Berkemeier sagen, sie solle alles schlucken, worauf sie den Mund schloss und eine Schluckbewegung machte.

Danach leckte sich meine Mutter über ihre spermaverschmierten Lippen und lächelte sogar. Sie machte erneut ihren Mund auf und zeigte ihren nun leeren Mund.

Derweil tropfte das übrige im Gesicht verspritze Sperma langsam an Kinn und Hals herab in ihr Dekolleté und auf ihren Lederrock.

Doch was passierte jetzt!

Herr Dr. Berkemeier nahm seinen noch immer steifen Penis in die linke Hand und positionierte ihn erneut über den offenen Mund meiner Mutter. Er begann daraufhin in ihren Mund zu pissen! Das habe ich noch nicht gesehen!!

Der widerliche Fettsack mit den gelben Zähnen pisste meiner Mutter einfach in ihren weit aufgerissen Mund! So ein Schwein! Meine arme Mutter!! Trotz der Widerlichkeit dieser Szene wurde ich immer erregter, ich hatte noch nicht abgespritzt, war aber kurz davor.

Der Banktermin meiner Mutter Fickgeschichten

Meine Mutter musste seine widerliche gelbe Pisse schlucken, sie kam aber nicht nach, und so lief einiges aus ihrem Mund an den Backen entlang und am Hals herunter. Die drei übrigen Herren schlossen sich zu meinem Entsetzen Herrn Dr. Berkemeier an und pissten ihrerseits in den Mund und auf das Gesicht meiner Mutter. Sie spülten gewissermaßen das gesamte zuvor verspritzte Sperma aus ihrem Gesicht!

Das war zu viel für mich, und ich ejakulierte heftig in ein Tempotaschentuch in meiner Schlafanzughose.

So etwas geiles habe ich zuvor noch nicht gesehen! Deshalb hatte meine Mutter beim Verlassen des Büros kein Sperma mehr im Gesicht und roch so seltsam nach Schweiß und Urin!

Am Ende des Films kamen noch mal die besten Abspritzer und die Pissorgie im Zeitlupentempo, doch ich schloss den VLC-Mediaplayer vorzeitig, um mir eine neue Schlafanzughose zu holen, sie war trotz Tempotuches total feucht geworden, so heftig hatte mich dieses Video aus der Bank erregt.

Jetzt muss ich nur noch eine Kopie des Schreibens kommen, welches meine Mutter unterzeichnet hatte, aber Herr Grützner wird mir bestimmt dabei behilflich sein, wenn ich mit meiner Mutter den nächsten Besprechungstermin in der Bank haben werde. Irgendwie freue ich mich schon darauf ….

(Fortsetzung gewünscht?).

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