Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

Der Beginn meiner Fetishleidenschaft:

Ich bin vor langer Zeit zum Fetish gekommen.
Die Geschichte ist mittlerweile über 20 Jahre her und ich erinnere mich nicht an jedes Detail 100%ig aber ich habe nichts dazugedichtet oder erfunden, alles ist tatsächlich so passiert. Es kann aber sein das die zeitlichen Abläufe nicht mehr ganz stimmen und mir teilweise der genaue Wortlaut entfallen ist.

Ich war gerade mal 19 und mit meiner damaligen Freundin (Stephi 18 Jahre alt) schon eine Weile zusammen. Unser Sexualleben entwickelte sich prächtig. Nachdem wir beide unsere Schüchternheit etwas abgelegt und uns unsere Wünsche gebeichtet hatten probierten wir immer mehr aus.

Ein paar Wochen vorher hatte ich ihr erzählt, dass ich sie gerne mal in schöner Reizwäsche sehen möchte und sie war zu meinem Erstaunen begeistert von dieser Idee. Ich habe ihr dann eine verspielte Corsage mit passendem String gekauft und sie sah sehr süß darin aus. Allerdings reichte mir das nicht, da es mir nicht sexy genug war. Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

So fasste ich den Entschluss einen gut sortierten Erotikladen aufzusuchen. Ich war das erste mal in so einem Geschäft und war fasziniert von den diversen Spielzeugen und Dessous. Ich ließ mir Zeit und war natürlich extrem erregt. Und blieb an der Fetishabteilung kleben und war hin und her gerissen. Die Dessous aus Lack, Leder und Latex erregten mich sehr und beflügelten meine Fantasie wie meine Freundin darin aussehen würde. Gleichzeitig bekam ich es auch ein wenig mit der Angst zu tun da ich nicht wusste wie sie reagieren würde wenn ich so etwas mitbringe.

Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

Der Aufenthalt in dem Geschäft dehnte sich deshalb länger aus als ich es erwartet habe. Ich überlegte hin und her und war deshalb tief in Gedanken versunken. Daher merkte ich nicht das eine junge Frau sich ebenfalls für die Fetishabteilung interessierte. „Kannst du dich nicht entscheiden oder weiß deine Freundin nichts davon?“ fragte sie mich auf einmal. Ich war im ersten Moment sprachlos.

Ich schaute sie mir an und war noch mehr sprachlos denn es war ein ausgesprochen hübsche Frau. Rotblonde lange glatte Haare, ein hübsches Gesicht und eine Figur wie ich es mag mit angenehmen weiblichen Rundungen und einem tollen Knackarsch. Etwas schüchtern gab ich zu, dass meine Freundin nichts davon weiß. „Nur Mut, sie wird es lieben und falls nicht wird sie dir schon nicht den Kopf abreißen.“ Ich schaute sie wohl etwas dümmlich an und sie lächelte mich amüsiert an.

„Das stimmt, danke schön für die Hilfe“ sagte ich höflich und sie entgegnete lachend „Gern geschehen“ und ging zur Bedienung um sich nach Latexsachen zu erkundigen. So ermutigt suchte ich mir einen schwarzen Lackstring mit Schnürung und für meine Freundin einen extrem geilen schwarzen Lackbody mit seitlichen Schnürungen, hohen Beinausschnitt und abknöpfbarem Schrittteil aus. Da ich natürlich nicht die Größe meiner Freundin wusste musste ich die Bedienung mit einem Kloß im Hals ansprechen.

Die reagierte aber sehr freundlich, einfühlsam und hilfsbereit. Außerdem holte ich noch ein Vibratorset mit verschiedenen Aufsätzen. Noch konnte ich mich nicht losreißen von den geilen Sachen, aber da ich mit Stephi verabredet war musste ich mich beeilen. Dennoch fasste ich mir ein Herz und nahm noch Lackbettstiefel und halterlose Strümpfe für meine Freundin mit. Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

ch fuhr nach Hause und die verschiedensten Gedanken rasten durch mein Hirn. Wir wohnten beide noch jeweils bei unseren Eltern und verbrachten die meiste Zeit bei mir, da meine Eltern sehr locker waren und uns in Ruhe ließen, so dass wir unsere Spielchen genießen konnten. Daheim angekommen machte ich mich frisch und zog mir meinen neuen Lackstring an. Das erste mal dieses Gefühl auf der Haut war unbeschreiblich geil. Er saß perfekt. Hauteng und der String rieb angenehm an meinem Anus.

Ich zog meine normale Kleidung drüber. Dann packte ich den Stringbody als Geschenk ein und legte es aufs Bett, das Gleiche tat ich mit den Halterlosen, den Lackbettstiefeln und dem Vibratorset. Dann machte ich mich auf den Weg um meine Freundin von Zuhause abzuholen. Sie erwartete mich schon und begrüßte mich mit einem scheuen Küsschen, da ihre Eltern sehr konservativ waren. Dennoch verstand ich mich sehr gut mit ihnen. Daher trank ich wie üblich meine obligatorische Tasse Kaffee und unterhielt mich mit ihnen. Nach einer halben Stunde verabschiedeten wir uns und kaum waren wir draußen und außer Sichtweite küssten wir uns heiß.

„Ich habe eine Überraschung für dich.“ flüsterte sie mir ins Ohr und ich war erstaunt, denn dass wollte ich ihr eigentlich sagen. Einen Moment war ich sprachlos erwiderte dann aber „ Ich auch für dich.“ Sie sah mich mit ihren großen umwerfenden Augen an und lächelte. „Da bin ich mal gespannt.“ Sagte sie nur. Im Auto streichelte sie meine Beule in der Hose und ich hatte extreme Schwierigkeiten mich auf den Verkehr zu konzentrieren, da ich meinen Führerschein auch noch nicht so lange hatte.

Bei mir angekommen stellte ich mit Freude fest das meine Eltern nicht Zuhause waren, was eigentlich keinen Unterschied machte aber es gab uns doch ein unbeschwerteres Gefühl für das Kommende. Ich hatte bereits am Vortag ein Fläschen Sekt kalt gestellt und nahm es aus dem Kühlschrank mit in mein Zimmer. Stephi saß schon auf meinem Bett und betrachtete neugierig die 4 Geschenke, die ich zwar nicht sehr fachmännisch aber dennoch liebevoll verpackt hatte. „Sind die für mich?“ fragte sie mich. „Klar meine Süße.“ Antwortete ich.

Mein Herz klopfte bis zum Hals, da nun der Moment der Wahrheit gekommen war. Gefallen ihr die Lacksachen oder hält sie mich für total pervers. Meine Hände schwitzten und ich hatte einen Kloß im Hals. Um Zeit zu schinden fragte ich mit belegter Stimme nach der Überraschung für mich. „Später, du wirst es schon sehen.“ War ihr Antwort und sie hatte ein sehr süßes und lüsternes Lächeln parat wenn es um Sex ging…. Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

Ich schüttete uns beiden ein Glas Sekt ein und wir stießen an. „Darf ich auspacken“ fragte sie etwas scheu und ich stammelte irgendwas von „Ich hoffe es gefällt dir“ und so ein Zeug. Sie packte das erste Geschenk aus, es war das Vibratorset welches in schwarz und gold gehalten war und daher sehr edel aussah. Sie bekam große Augen und ich erwartete schon ein riesen Aufstand. Doch sie lächelte und sagte „Das probieren wir gleich mal aus“. Der erste Stein fiel mir vom Herzen.

Sie nahm den Vibrator in die Hand und fragte mich wofür die verschiedenen Aufsätze sind. Ich erklärte es ihr und ihre Augen glänzten. Bei dem Aufsatz für anale Freuden schaute sie etwas skeptisch, da unsere Analerfahrungen sich darauf beschränkten das ich ihr einen Finger in den Po gesteckt habe und ihr süßes Arschloch geleckt habe, was sie sehr mochte.

Sie nahm das 2. Paket in die Hand. Die Stunde der Wahrheit! Es war der Lackbody. Sie packte es aus und ihre Augen wurden groß als sie das Produktfoto betrachtete. „Der sieht ja toll aus, ob der mir steht?“ war ihre Antwort. „Probier ihn an, dann wissen wir es.“ Erwiderte ich sichtlich erleichtert. Dazu muß ich einfügen das meine damalige Freundin nicht sehr begeistert war von ihrer Figur obwohl sie meiner Meinung nach eine Klassefigur hatte. Die Rundungen an der richtigen Stelle und einen flachen Bauch, einen tollen Arsch und je eine Handvoll süßer Brüste. Das nur zur Erklärung.

„Hilfst du mir beim anprobieren?“ fragte sie mich mit ihrem süßesten Lächeln. Natürlich willigte ich ein aber wieß Stephi darauf hin, dass noch 2 Päckchen übrig sind. Ungeduldig öffnete sie beide und war von den Halterlosen, wie von den Bettstiefeln sehr angetan. Wir stießen noch einmal mit dem Sekt an und küssten uns heiß und innig. Sanft drückte sie mich aufs Bett und sagte „Augen zu. Und nicht mogeln.“ Ich hörte wie sich Stephi auszog. Nach einer kurzen Weile sagte sie: „Nun musst du mir helfen“. Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

Sie hatte den Body schon angezogen kam aber mit der seitlichen Schnürungen nicht zurecht. Ich schnürte sie so eng das es ihr nicht unangenehm war, aber da merkte ich schon, dass sie der Fetishkleidung sehr angetan war, denn sie gab zu das die enge Lackkleidung sich toll auf der Haut anfühlt. Als ich fertig war betrachtete sie sich im Spiegel. Der Body stand ihr super, was sie selber auch zugeben musste, sie war einfach nur begeistert.

Der hohe Beinausschnitt und der String betonten ihre Beine und ihren geilen Arsch, Ihre Brüste waren eng verpackt und das glänzende Lackmaterial betonten sie noch mehr. Sie zog noch die Lackbettstiefel an und betrachtete sich eingehend in meinem Spiegel. „Gefällt es dir?“ war meine scheue Frage. „Ja, sieht toll aus, gefalle ich dir denn auch?“ Was für eine Frage die Beule in meiner Hose war unerträglich….

„Du hast noch was zum auspacken“ sagte ich ihr. Fragend schaute sie mich an. „Mich.“ Sie verstand und musste lachen. Sie zog mein Shirt aus und begann mir meine Hose auszuziehen. Als sie meinen Lackstring bemerkte hielt sie inne und betrachtete ihn fasziniert. „Der ist ja scharf“ sagte sie freudestrahlend. „Dreh dich mal um“ sagte sie mir. Als sie meinen Stringarsch sah gab sie mir einen Klaps auf die nackten Backen und sagte nur „Toll!“. Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns ausgiebig.

Als ich über ihren in Lack verpackten Körper streichelte wurde ich immer geiler. Ich habe ihr dann gebeichtet das ich nicht wusste ob ihr solche Klamotten gefallen würden und etwas Angst hatte. Sie sagte das ihr die Lacksachen sehr gut gefielen und es sie scharf macht so etwas geiles zu tragen.

Wir sanken dann küssend aufs Bett. Wir streichelten uns gegenseitig und sie griff an meine Beule im Lackstring. Sie knetete sie sanft aber dennoch fordernd. „Fühlt sich toll an“ sagte sie zu mir. Ich merkte wie mein Schwanz immer praller wurde und das berühmte Ziehen in den Lenden kündigte sich an, er brauchte eine Pause denn ich war so geil durch dieses heisse Material was wir beide trugen das ich aufpassen musste nicht zu schnell zu spritzen. Also drehte ich sie sanft auf den Bauch und spreizte ihre Lackbestrumpften Beine. Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

Ich kniete mich dazwischen und küsste ihren Nacken und biss sie sanft. Stephi quittierte es mit einem wohligen Seufzen. Meine Küsse wanderten tiefer. An ihrem Prachtarsch angekommen küsste ich ausgiebig die Pobacken und biss sie dort auch aber etwas fester, denn ich wusste das sie das erregt. Meine Zunge wanderte ihre Poritze entlang und hinterließ ihre feuchte Spur. Ich begann ihr das Schrittteil abzuknöpfen und zog den String aus ihrer Poritze. Nun startete ich mit einer meiner größten Freuden.

Ich zog sanft ihre Arschbacken auseinander und ich züngelte von oben nach unten und wieder zurück ihre Poritze entlang. Stephis Atem wurde schneller. Nach einigen Malen hielt meine Zunge genau an ihrem sehr süßen Poloch inne. Langsam leckte ich kreisend um den Anus herum. Meine Zunge leckte mit immer mehr Druck und die Kreise wurden enger. In der Mitte der Rosette angekommen begann ich mit meiner Zunge langsam zu bohren. Meine Freundin hob fast unmerklich ihren Prachthintern um meiner Zunge das Eindringen zu erleichtern.

Der geilste Moment für mich beim Arschlecken ist der, wo ich merke das der Anus sich entspannt und meine Zunge fast wie von selber hineinrutscht. Der Moment war da und als meine Zunge eindrang stöhnte Stephi auf. Ich fickte ihren tollen Arsch mit meiner Zunge und sie bewegte ihr Becken im Takt auf und ab. Mit einer Hand griff ich an ihre Muschi und merkte wie feucht sie war.

Langsam massierte ich ihren Kitzler mit dem Finger im Takt meiner Zunge in ihrem Arsch. Als ich meine Zunge aus ihrem Arsch nahm, schaute mich Stephi über ihre Schulter mit verklärtem Blick an und sagte „nun kommt die erste Überraschung“ und dreht sich um. Sie hatte ihre süße Muschi rasiert so das nur oberhalb ein Streifen Haare übrig geblieben ist. Ich war absolut fasziniert von diesem Anblick und sagte nur „wow, das sieht absolut scharf aus“. Und war so auf ihren geilen Arsch fixiert gewesen, das ich nicht eher bemerkt habe, das sie sich rasiert hatte.

Ich griff nach ihrer glatten triefnassen Muschi und rieb sie. Stephi befreite meinen harten Schwanz aus dem String und begann ihn zu wichsen. Wir küssten uns wieder ausgiebig und konnten beide das Stöhnen nicht unterdrücken. Auf einmal entzog sie sich mir und wollte noch einen Schluck Sekt. Sie behielt den Sekt im Mund und wir küssten uns wieder und teilten uns so den Schluck. Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

„Nun kommt die zweite Überraschung“ sagte sie mit sehr lüsternen Lächeln. Sie drehte mich sanft auf den Bauch und ehe ich mich versah biss Stephi mir sanft in die Arschbacke. Ein geiles Gefühl. Sie küsste beide Backen und knetete sie durch. Ich merkte wie sie meine Pobacken sanft auseinander zog und spürte wie sie ohne Vorwarnung mein Arschloch geil leckte. Das war das erste mal das sie es bei mir tat und das erste mal das ich überhaupt meinen Arsch geleckt bekam. Es war ein únbeschreibliches Gefühl.

Stephi tat es mit Hingabe und Ausdauer. Ich musste mich nach einer Zeit von Ihr losreißen. Ich war so geil das ich sie mir einfach gepackt habe, ihre Beine gespreizt habe und zu meiner zweiten großen Freude übergegangen bin, dem Muschilecken. Und liebe es eine Muschi ausgiebig bis zum Orgasmus zu lecken. Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

Ich zog ihre Schamlippen auseinander und sah das sie vor Nässe glänzte und sogar ein kleiner Rinnsal Muschisaft in Richtung Poritze lief, den ich natürlich sofort aufgeleckt habe. Ich drang mit meiner Zunge in Ihre Grotte ein und leckte sie aus um dann bei ihren Kitzler zu verweilen. Nach kurzer Zeit saugen und lecken wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt und ich wartete einen Augenblick um sie wieder runter kommen zu lassen um dann meinen Schwanz ohne viele Worte in ihre triefende Lustgrotte zu versenken.

Natürlich war ich noch so aufgegeilt das ich nach ein paar Stößen abspritzte, wen wundert es nach dieser extrem einschneidenden Erfahrung. Die Freundin das erstemal in Fetishklamotten, genau wie ich selber, das frisch rasierte Fötzchen und das erste mal den Arsch geleckt bekommen. Es war ein Wahnsinnsorgasmus, bei meiner Freundin allerdings auch.

Der Beginn meiner Fetishleidenschaft

Nein, ich habe nichts vergessen, wir haben das Vibratorset noch nicht ausprobiert, das kam später, wir hatten es einfach vergessen. Stephi schlug vor noch eine Runde Spazieren zu gehen um danach noch eine Runde Sex zu haben. Ich willigte natürlich gerne ein und wollte den Lackstring ausziehen, aber Stephi hinderte mich daran, sie sagte ich solle ihn anlassen unter den Strassenklamotten, sie würde es auch tun.

Sie tauschte nur die Lackbettstiefel gegen die halterlosen schwarzen Strümpfe aus, da die Bettstiefel ohne Strapse leider rutschten und Strapse hatten wir zu der Zeit noch nicht, was sich natürlich dann bald ändern sollte.
So gingen wir spazieren und es war ein geiles Gefühl zu wissen das Stephi noch den Body trug und ich den String.

Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen. Wenn die Geschichte gut bei euch ankommen sollte werde ich euch noch mehr erzählen, denn Stephi und ich haben noch einiges erlebt bis wir uns leider getrennt haben, denn sie war und ist immer noch eine tolle Frau die ich nicht von der Bettkante schubsen würde.

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