Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Der Besuch in London Sexstorys Teil 2 :

Sie selber fühlte sich aber wohl so wie sie war. Als Tim realisierte, dass Gloria keine Anstalten unternahm, sich anzukleiden, kehrte er zur Couch zurück und zog sich zumindest seine Unterhose wieder an. Dann wartete er, bis die nackte Gloria sich mit zwei Tassen heißen Kaffees zu ihm und er nahm ihr eine davon ab.

Bereits nach zwei Schlucken seines Kaffees hörten sie einen Schlüssel im Schloss der Wohnungstür umdrehen. Lisa war zurück und trat in die Wohnung. Tim wäre beinahe vor Schreck die Kaffeetasse aus der Hand gefallen, während die nackte Gloria neben ihm sich nicht aus der Ruhe bringen ließ. Lisa näherte sich ihnen und sah die Beiden dann irritiert an. Ihr Bruder saß in Unterhose auf der Couch und Gloria war völlig unbekleidet und lächelte ihre Mitbewohnerin an. Zunächst war Lisa sprachlos und schien sich zu fragen, was während ihrer Abwesenheit vorgegangen war. Dann sah sie Tim an und fragte ihn provokant, ob er einen schönen Tag gehabt hatte. Tim fühlte sich absolut miserabel.

Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Für Lisa musste es eindeutig sein, dass er und Gloria irgendetwas Intimes abgezogen hatten und er wusste nicht, wie Lisa dazu stand. Er erklärte, dass der Tag ganz gut gewesen war. Dann ergänzte er, dass sie gemeinsam im Schwimmbad waren. Dann schwieg er und äußerte sich nicht dazu, warum er und Gloria so wenige Klamotten an hatten. /Dann grinste Lisa und begab sich in ihr Zimmer.

Tim sah ihr hinterher und sah dann Gloria fragend an, die immer noch entspannt mit ihrer Tasse Kaffee neben ihm saß. Sie erklärte, dass Lisa sich bestimmt denken würde, dass da etwas zwischen ihr und ihrem Bruder gelaufen war. Tim hakte nach, ob Lisa wohl sauer auf ihn wäre, woraufhin Gloria die Schultern hoch zog und erklärte, dass sie es nicht wusste. Sie glaubte dies eher nicht und wenn Lisa sauer war, dann sicherlich eher auf sie und nicht auf ihren Bruder. Dann erhob sie sich, brachte ihre nunmehr leere Tasse in den Küchenbereich und ging dann in aller Seelenruhe auf ihr Zimmer.

Tim zog sich schnell an und als er fertig war, kam Lisa aus ihrem Zimmer. Sie hatte bequemere Klamotten angezogen und trug jetzt nur ein enges Oberteil mit einem knappen Sporthöschen. Sie setzte sich neben ihren Bruder und fragte ihn, wie es ihm gehen würde. Es tat ihr leid, dass sie bisher keine Zeit für ihn gehabt hatte und versprach ihm, sich den Rest des Tages um ihn zu kümmern.

Mit keinem Wort ging sie auf die mögliche Beziehung zwischen Gloria und ihm ein, was Tim nur allzu recht war. Während Gloria dann in der Wohnung blieb, machten sich die Geschwister wenig später auf den Weg zur U-Bahn. Lisa und Tim wollten ins Kino gehen, da dort ein Film lief, der in die deutschen Kinos erst wesentlich später kommen würde. Außerdem war Tim neugierig darauf, wie viel er von dem Film in englischer Sprache verstehen würde.

Als er schließlich mit Lisa im spärlich besetzten Kinosaal saß und die übliche Werbung auf der Leinwand zu sehen war sprach Tim Lisa wegen ihrer Begegnung im Wohnzimmer an. Irgendwie wollte er sich mit Lisa über dieses Thema unterhalten und in Erfahrung bringen, was sie dachte und was sie davon hielt. Er fragte seine Schwester daher, was sie beim Anblick von ihm und Gloria gedacht hatte. Lisa wunderte sich zunächst darüber, dass Tim das Thema von sich aus ansprach. Dann äußerte sie sich aber. Lisa war natürlich verwundert über die Tatsache gewesen, dass Gloria und er so spärlich bekleidet auf der Couch gesessen hatten. Von Gloria war sie dies schon gewohnt, denn sie lief relativ häufig unbekleidet umher.

Dass sie dies aber im Beisein von Tim tat, fand Lisa dann schon bemerkenswert. Und da ihr Bruder ebenfalls wenig an hatte, ergab sich für Lisa zwangsläufig die Vermutung, dass etwas zwischen ihnen gelaufen sein könnte. Lisa sah Tim in die Augen und erwartete offenbar eine Aussage zu ihrer Mutmaßung. Tim erwiderte ihren Blick und gab dann zu, dass tatsächlich etwas gewesen war. Lisa fragte zurückhaltend, ob Tim ihr davon erzählen wollte. Tim überlegte und fand dann, dass er sein erstes Liebeserlebnis mit einer Frau los werden wollte.

Er berichtete Lisa von dem Besuch der Sauna und gab auch zu, beim Anblick von Gloria in der Sauna reagiert zu haben. Lisa hörte aufmerksam zu, enthielt sich aber jeglicher Kommentare. Es war das erste Mal, dass sie sich mit ihrem Bruder über derart intime Dinge unterhielt und sie achtete darauf, nicht zu neugierig zu klingen und Tim nicht zu bedrängen. Dann berichtete Tim ihr von dem, was im Studentenheim abgelaufen war. Gloria hatte sich nackt ausgezogen und sich an ihn heran gemacht. Lisa stellte dann fest, dass Tim sich ihren Reizen nicht entziehen konnte, was dieser eindeutig zugab. Lisa lächelte und erklärte, dass Gloria sehr gut in solchen Dingen war. Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Aufgrund ihres Äußeren und ihrer offenen Art war sie immer in der Lage, einen Mann herum zu kriegen und zu bekommen, was sie wollte. Dann erkundigte sich Lisa bei Tim, was denn auf der Couch abgelaufen war. Sie ergänzte sofort, dass er es ihr nicht erzählen musste, wenn er nicht wollte, doch Tim hatte nicht vor, ein Geheimnis daraus zu machen. Er sc***derte knapp, wie er Gloria intim berührt hatte und wie sie dann über ihn her gefallen war. Tim erklärte, dass Gloria ihn oral verwöhnt hatte und es ihm sehr gut gefallen hatte. Während er seiner Schwester davon erzählte, wuchs sein Penis zur vollen Größe an und er musste sich anders auf dem Kinosessel setzen, damit sein bestes Stück nicht eingeklemmt wurde.

Tim fragte sich auch, welche Reaktion er bei Lisa auslöste, wenn er ihr so offen und ehrlich sein Erlebnis mit Gloria erzählte. Erregte es sie etwa, wenn ihr Bruder ihr von intimen Dingen erzählte? Löste es überhaupt etwa bei ihr aus oder ließ sie das Alles kalt? Plötzlich sah er eine Gelegenheit gekommen, etwas mehr über Lisa in Erfahrung zu bringen.

Er fragte seine Schwester direkt, wann sie das letzte Mal Sex gehabt hatte. Zunächst sah Lisa ihn überrascht an, doch dann zeichnete sich ein Lächeln um ihre Lippen ab. Sie erklärte, dass sie normalerweise nicht über ihr Sexleben sprach. Da aber Tim gerade ehrlich über sein Erlebnis berichtet hatte, wollte sie eine Ausnahme machen. Lisa fügte hinzu, dass es allerdings wenig Interessantes zu erzählen gebe.

Tim sah sie neugierig an und erfuhr dann von seiner Schwester, dass diese schon seit geraumer Zeit keinen Sex mehr gehabt hatte. Tim wollte dies kaum glauben. Er hatte aufgrund Lisas lockerer und freizügiger Art angenommen, dass die Männer Schlange bei ihr stehen würden. Seine Schwester gab zu, dass sie sich tatsächlich nicht über einen Mangel an Bewerbern beklagen könnte, aber sie war nicht so leicht zu haben wie es ihr Äußeres möglicherweise suggerierte.

Tim überkam irgendwie Stolz, weil seine Schwester offenbar nicht so eine Schlampe wie Gloria war. Er wusste nicht wieso, aber irgendwie gefiel es ihm, dass Lisa sich nicht Jedem an den Hals warf. Dennoch war er weiterhin neugierig und hinterfragte, wann denn das letzte Sexabenteuer für Lisa gewesen war.

Lisa überlegte und erzählte dann von ihrem letztmaligen Sex. Es war noch in Deutschland gewesen. Sie war mit einer Freundin auf einer privaten Party gewesen und Beide hatten sich ganz schön abgeschossen. In betrunkenem Zustand hatte sie sich dann von einem Typen in ein Zimmer abschleppen lassen, wo sie Sex mit ihm hatte. Tim hörte aufmerksam zu, fragte sich aber, warum Lisa seit sie hier in London lebte keinen an sich heran gelassen hatte. Er stellte Lisa diese Frage und seine Schwester gab zu verstehen, dass sie schon Lust dazu hatte aber die richtige Gelegenheit noch nicht da war.

Dann erkundigte sich Tim nach ihren sexuellen Bedürfnissen, die sicherlich da sein mussten. Lisa lächelte und erkundigte sich dann bei Tim, ob er das Bedürfnis meinte, in fremden Badezimmern nackt auf dem Klo zu sitzen und an sich herum zu spielen. Tim ärgerte sich zunächst über Lisas Anspielung, nahm es dann aber locker. Er stimmt Lisa zu und fragte sie, wo sie es denn üblicherweise machte. Auf der Leinwand wurden gerade Vorschauen auf zukünftige Filme gezeigt.

Lisa richtete ihre Aufmerksamkeit kurzfristig nach vorne, sah Tim dann aber wenig später wieder an. Offenbar schien sie sich überlegt zu haben, ob sie die direkte Frage ihres Bruders beantworten wollte. Sie gab schließlich zu, regelmäßig Selbstbefriedigung zu betreiben und meistens fand diese auf ihrem Bett statt. Wenn Tims Männlichkeit nicht ohnehin schon steif gewesen wäre, wäre sie es spätestens jetzt geworden. Tim spürte seine Lanze vor sich hin und her zucken und er stellte sich bildlich vor, wie Lisa auf ihrem Bett an sich herum fingerte. Tim fragte nach, wie oft sie es denn tun würde und bekam als Antwort, dass es immer unterschiedlich sei.

Schließlich ließ sich Lisa zu einer Schätzung hinreißen, die von zweimal der Woche ausging. Tim wollte noch mehr erfahren, da ihn die Auskunft seiner Schwester immer mehr erregte. Er fragte Lisa, ob Gloria sie einmal dabei erwischt hatte, wie sie es machte. Lisa grinste und beantwortete die Frage nicht sofort. Dann gab sie zu, dass dies der Fall gewesen war.

Tim erfuhr ebenfalls, dass auch Gloria von Lisa bei intimen Dingen überrascht wurde. Einige Male war Lisa sogar dabei herein geplatzt, wie Gloria mit einem ihrer Sexpartner auf der Couch im Wohnzimmer zugange war. Tim wollte wissen, wie Lisa darauf reagiert hatte und erfuhr, dass Lisa dann einfach auf ihr Zimmer gegangen war und die Liebenden im Wohnzimmer ihren Spaß machen ließ. Dann wollte Tim wissen, was Lisa gedacht hatte, als sie ihn im Badezimmer in der prekären Situation erwischt hatte. Lisa lächelte wieder und gab zu, zunächst schockiert gewesen zu sein.

Als sie dann aber wieder auf ihrem Zimmer war, hatte sie über die Situation nachgedacht. Sie fand es nicht allzu schlimm, dass ihr Bruder in ihrem Badezimmer Selbstbefriedigung betrieben hatte. Immerhin war ja anzunehmen, dass er es machte und wenn man bedachte, welchen Reizen er zuvor ausgesetzt gewesen war, war nur allzu logisch, dass er sich Erleichterung verschaffen musste.

Tim überlegte, ob er die nächste Frage stellen sollte. Er traute sich und fragte seine Schwester, ob es sie irgendwie angemacht hatte, als sie ihn damals im Bad gesehen hatte. Als er die Frage ausgesprochen und Lisas Gesichtsausdruck realisiert hatte, verfluchte er sich selber dafür, sie gestellt zu haben. Lisa sah ihn längere Zeit an und gab dann leise zu, dass es einen gewissen Reiz gehabt hatte.

Sie beeilte sich zu ergänzen, dass es sie nicht erregt hatte, aber es war dennoch aufregend und ein besonderes Ereignis für sie gewesen. Immerhin hatte sie Tim zuvor noch nie dabei überrascht und es war halt ein besonderes Erlebnis gewesen. Dann wollte Tim wissen, an was seine Schwester dachte, wenn sie sich selber befriedigte. Lisa kommentierte, dass ihr Bruder aber ganz schön neugierig wäre und ziemlich viele intime Geheimnisse von ihr erfahren wollte.

Als Tim schon glaubte, dass ihm Lisa nichts mehr erzählen würde, beantwortete sie seine Frage. Meistens stellte sich Lisa vor, wie sie von einem Fremden gestreichelt und berührt wurde. In ihrer Phantasie hatte sie sich Sex und ähnlich schöne Dinge mit Männern und sogar auch mit Frauen ausgemalt. Tim sprang sofort auf dieses Thema an und fragte ungeniert, ob sich Lisa bereits einmal vorgestellt hatte, mit Gloria intim zu werden.

Lisa schwieg verräterisch lange und Tim wusste, dass er ins Schwarze getroffen hatte. Lisa bekam natürlich mit, dass sie die Antwort eigentlich schon durch ihr Verhalten vorweg genommen hatte. Daher entschloss sie sich, Tims Vermutung zu bestätigen. Hin und wieder dachte sie auch an Gloria, wenn sie sich befriedigte. Da Gloria sich ja ständig ungezwungen und freizügig verhielt, lag es ja praktisch auf der Hand, dass man sich gewisse Dinge vorstellte.

Zwischen Lisa und Gloria hatte sich ja ein sehr inniges Verhältnis entwickelt, bei dem Beide kein Schamgefühl voreinander hatten und sich freizügig voreinander gaben. Sie kannten den Körper der jeweils Anderen und waren immer wieder mit den weiblichen Reizen der Mitbewohnerin konfrontiert. Manchmal überlegte man sich dann, wie es wäre, wenn man noch intimer zueinander wäre. Wie wäre es wohl, wenn man gemeinsame sexuelle Erfahrungen machen würde? In ihrer Vorstellung waren Gloria und Lisa miteinander intim und erlebten gemeinsam schöne Momente.

Tim hörte neugierig zu und hakte dann nach. Dachte Lisa etwa auch noch an andere Leute, die sie kannte? Lisa dachte nach und bestätigte diese Vermutung. Hin und wieder kamen auch Studenten oder Freunde von ihr in ihren Sexphantasien vor. Tim gab sich mit dem Geständnis aber nicht zufrieden. Dachte Lisa auch mal an Verwandte, wenn sie sich selber berührte? Lisa sah Tim irritiert an. Was meinte Tim damit? Warum sollte sie an ihre Verwandten denken? Tim wich aus und erklärte, dass er an nichts Bestimmtes gedacht hatte.

Er wollte es halt nur wissen. Lisa sah ihn intensiv ein und fragte dann, ob er wissen wollte, ob sie an ihn dachte. Tim antwortete nicht und beantwortete dadurch Lisas Vermutung. Lisa sagte lange Zeit nichts und erklärte schließlich, dass es schon einmal vorgekommen war.

Tim war sofort hellwach und hing an Lisas Lippen. Es war nur ein Schuss ins Blaue, weil ihm diese Vorstellung gefallen hätte. Jetzt war es tatsächlich wahr und er lechzte nach Lisas Erklärung. Lisa ließ sich Zeit und gestand ihrem Bruder dann, dass sie sich das letzte Mal befriedigt hatte, nachdem sie ihn im Badezimmer erwischt hatte.

Tim war sprachlos und erwiderte nichts. Lisa atmete tief ein und fuhr dann fort. Nachdem sie ihn im Badezimmer beim Masturbieren erwischt hatte, war sie erregt gewesen. Sie konnte sich nicht erklären, warum es so war aber es stand fest. Als sie sich dann auf ihr Bett gelegt hatte ging ihr der Gedanke an den Anblick nicht wieder aus dem Kopf. Sie hatte sich immer wieder das Bild von ihm vor Augen geführt und dann realisiert, dass sie deutlich erregt war und das Verlangen spürte, sich zu befriedigen.

Tim fragte sie, ob sie es dann auch tatsächlich getan hatte und Lisa nickte zustimmend. Tim konnte es gar nicht fassen, dass seine Schwester an ihn dachte, wenn sie sich fingerte. Sein Schwanz pochte wild gegen die Innenseite seiner Hose und bettelte ihn um Bearbeitung an. Dann gestand er Lisa, dass es ihn auch ganz schön angemacht hatte, wenn sie leicht bekleidet in seiner Nähe war.

Er fand, dass Lisa verdammt attraktiv, wenn nicht sogar scharf aussah und war deswegen oftmals erregt gewesen. Nun hörte Lisa aufmerksam zu, wie ihr Bruder seine Reaktion auf sie ehrlich zugab. Mittlerweile hatte der Hauptfilm begonnen, aber die Geschwister schenkten ihm keine Beachtung. Lisa wollte von Tim wissen, was ihm an ihr denn besonders gefallen hatte.

Tim musste nicht lange überlegen und erklärte, dass Lisa eine super Figur hatte und außerdem sehr geile Brüste. Lisa wurde etwas verlegen wegen des ungewöhnlichen Kompliments, bat Tim dann aber, mehr zu erzählen. Tim gab zu, eigentlich jedes Mal erregt gewesen zu sein, wenn Lisa oder Gloria halbnackt in seiner Nähe waren und jedes Mal hatte er sich gewünscht, sich einen runterholen zu können.

Lisa erklärte, dies gar nicht bemerkt zu haben. Für sie war die Freizügigkeit zwischen Gloria und ihr absolut normal geworden, sodass sie gar nicht daran gedacht hatte, dass ihr junger Bruder anders auf die körperlichen Reize reagieren könnte. Im Nachhinein war ihr natürlich klar, dass ihr Verhalten und Glorias Drang zur Nacktheit für Tim wahnsinnig anregend gewesen sein musste. Sie entschuldigte sich bei ihm, doch Tim wies die Entschuldigung sofort zurück. Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Er bedauerte es nicht, Lisa und Gloria so freizügig zu sehen bekommen zu haben, denn es waren ja mehr als schöne und erregende Momente gewesen. Manchmal hatte er sogar darauf gewartet, dass Gloria oder seine Schwester sich spärlich bekleidet in seine Nähe begeben hatten, denn dann konnte er wieder neugierige Blicke auf die wundervollen Körper der Frauen werfen. Lisa überlegte kurz und fragte Tim dann, ob es nicht falsch sei, dass sie sich als Geschwister derart intime Dinge von sich berichteten.

Tim fand, dass es keinen Grund gab, sich nicht darüber zu unterhalten. Lisa merkte an, dass es sicherlich nicht üblich sei, sich durch seine Geschwister erregen zu lassen oder zu hoffen, dass man diese in intimen Momenten zu Gesicht bekam. Tim stimmte ihr zu, erklärte aber, dass er dazu stand.

Er mochte seine Schwester sehr und im Laufe der letzten Tage hatte er auch Interesse an ihren körperlichen Attributen gefunden. Lisa war einfach eine mehr als attraktive Frau und daran änderte auch Tatsache, dass sie miteinander verwandt waren nichts. Dann schwiegen Beide und blickten zur Leinwand des Kinos. Momentan gab es nichts mehr zu erklären, daher richteten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Film. Wenig später nahm Lisa Tims Hand in ihre und hielt sie den ganzen Film über fest.

Als der Film zu Ende war, verließen die Geschwister das Kino und begaben sich schweigend zur U-Bahn. Obwohl sie sich gegenseitig sehr intime Details offenbart hatten, wussten sich Tim und Lisa nichts zu sagen.

Tim dachte ständig an Lisas Aussage, dass sie sich selber befriedigt hatte, nachdem sie ihn beim Masturbieren erwischt hatte. Zudem fragte er sich, ob es richtig war, Lisa gegenüber zuzugeben, dass er sexuelle Phantasien von ihr hatte. Er hoffte, dass ihr sehr gutes Verhältnis zueinander nicht durch die zu intime Vertrautheit betrübt wurde. Andererseits war es wahnsinnig erregend gewesen, an Lisas intimen Gedanken teil zu haben.

Als sie in der Wohnung ankamen, war niemand anwesend. Gloria war weder im Bad noch in ihrem Zimmer anzutreffen. Da sie auch keinen Zettel hinterlegt hatte, war anzunehmen, dass sie ihren Abend unabhängig von Lisa und Tim gestalten wollte. Tim wurde klar, dass er mit seiner Schwester alleine bleiben würde, was ihm irgendwie ein wenig unangenehm war. Insgeheim hoffte er, dass Lisa sich mit anderen Freunden treffen würde. In diesem Fall würde er nämlich alleine in der Wohnung bleiben. Dies hätte dann auch den Vorteil, dass er erneut seine aufgestaute Geilheit los werden könnte und dafür müsste er dann noch nicht einmal ins Badezimmer verschwinden.

Es zeigte sich jedoch, dass Lisa keine weiteren Pläne für den Abend hatte. Es war nun kurz vor neun Uhr und es lohnte sich nicht mehr, etwas Bestimmtes auf die Beine zu stellen. Lisa erfuhr von Tim, dass er lieber in der Wohnung bleiben würde, woraufhin Lisa ihm vorschlug, den Abend gemütlich vor dem Fernseher ausklingen zu lassen. Tim wollte sich etwas im Fernsehen ansehen und Lisa beschloss, ihm dabei Gesellschaft zu leisten. Nachdem sich Lisa etwas Bequemeres angezogen hatte, setzte sie sich zu Tim auf die Couch. Außer einem Trägertop und einer kurzen Hose schien sie nichts an zu haben. Während sie eher sporadische Blicke auf den Fernseher warf, bei dem Tim wild durch die Kanäle schaltete, nahm sie sich Zeit für ihre Pediküre.

Lisa malte sich mit rotem Nagellack die Zehen an und schien ganz in ihrer Arbeit aufzugehen. Tim fand irgendwie nichts, was er als interessant bezeichnen würde und verlor dann rasch die Lust am Fernsehen. Schließlich schaltete er den Fernseher aus und beobachtete Lisa, wie sie die letzten Zehen in Angriff nahm.

Offenbar fühlte sich seine Schwester dann gestört und fragte, warum ihr Tim dabei zusah. Tim erklärte, es nur aus Langeweile zu tun. Lisa lächelte und mutmaßte dann scherzhaft, dass sich Tim jetzt offenbar an ihren nackten Füßen erregte und gleich im Badezimmer zur Verschaffung seiner Erleichterung verschwinden würde.

Tim ärgerte sich für diese Aussage und stieß Lisa am Arm an. Diese war gerade dabei, den Nagellack auf den Zehnnagel aufzutragen und rutschte mit ihrer Hand ab. Die rote Farbe landete auf der Couch, woraufhin Lisa Tim anmeckerte. Tim entschuldigte sich dafür, gab aber zu verstehen, dass er noch immer sauer auf Lisa war. Lisa ignorierte seinen Einwurf und setzte erneut den Nagellackpinsel am Zehnnagel an.

Aus heiterem Himmel schubste Tim noch mal ihren Arm an, sodass der Nagellack erneut am Ziel vorbei wanderte. Dann schrie Lisa auf und verfluchte ihren Bruder. Sie beeilte sich das Fläschchen mit der roten Farbe zu verschließen und stellte es auf den Tisch vor sich. Dann warf sie sich mit wütenden Schreien auf ihren Bruder und drückte ihn in die Couch. Tim wurde von dem Angriff überrascht und obwohl er sofort erkannte, dass Lisa nur Spaß machte, war er zunächst perplex und wehrlos.

Lisa lag dann auf ihm und drückte Tim auf die Sitzfläche. Mit ihren Händen drückte sie seine Arme nach unten und versuchte, Tim bewegungsfähig zu machen. Dabei gab sie immer wieder Kommentare von sich, die darauf schließen ließen, dass sie sich über ihn ärgerte. Schließlich gelang es Tim, sich zu befreien, denn immerhin war er wesentlich stärker als Lisa.

Er schaffte es, den Spieß umzudrehen und wenig später lag Lisa mit ihrem Rücken auf der Sitzfläche der Couch und Tim saß auf ihr. Er hatte ihre beiden Handgelenke umfasst und drückte Lisas Arme nach unten. Lisa wehrte sich mit aller Kraft, musste aber erkennen, dass sie sich nicht befreien konnte. Beide Geschwister atmeten schwer, da sie jeweils einige Anstrengungen unternommen hatten. Dann stellte Tim fest, dass sich das Top seiner Schwester durch den Kampf nach oben hin geschoben hatte und Lisas rechte Brust teilweise frei lag.

Er musterte den Busen, was Lisa nicht verborgen geblieben war. Sie fragte Tim direkt, ob er sie jetzt nur deshalb festhielt, damit er ihr auf die Titten sehen konnte. Daraufhin grinste Tim und drückte Lisas Hände noch weiter nach unten. Er erklärte, dass er gar nicht scharf darauf wäre und sie ihre Dinger ruhig wieder einpacken könnte. Lisa erwiderte, dass sie dies leider nicht tun könnte, da er ja ihre Hände fest hielt.

Tim antwortete nicht, weswegen Lisa erneut von sich gab, dass Tim sehr wohl an ihrer Pracht interessiert zu sein schien. Tim sagte dann, dass er hinsehen würde, wenn es denn was zu sehen gäbe. Momentan könnte er ja ohnehin nicht viel erkennen, weswegen dies sein Interesse nicht weckte.

Lisa bäumte sich dann auf und versuchte erneut, sich zu befreien. Außerdem war sie bemüht, ihren Bruder von sich zu stoßen, der noch immer auf ihren Oberschenkeln saß und klar die Oberhand behielt. Plötzlich hielt sie inne und musterte Tims Hose. Dann sah sie ihn an und behauptete, dass er ja erregt wäre.

Tim realisierte, dass Lisa einen Blick auf seinen Schritt geworfen hatte und als er selber an sich herab sah, erkannte er, worauf sie anspielte. Ihm war gar nicht aufgefallen, dass sich sein Penis im Eifer des Gefechts aufgerichtet hatte und nun eine ordentliche Beule in der Hose erzeugt hatte. Offenbar hatte der Anblick des Brustansatzes doch Wirkung bei ihm gezeigt.

Tim wurde sich jetzt bewusst, dass er erregt war und der Grund dafür konnte nur darin liegen, dass er so nahe bei seiner Schwester war oder dass er sie teilweise entblößt vor sich liegen hatte. Lisa sah nun eine Gelegenheit gekommen, zumindest verbal die Oberhand zu gewinnen. Sie zog Tim damit auf, dass er offensichtlich geil würde, wenn er schwachen Frauen weh tun könnte. Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Tim wusste zunächst nichts zu erwidern. Dann erklärte er, dass es sicherlich nicht an ihr lag, dass sich zwischen seinen Beinen etwas getan hatte. Lisa wollte die Ausrede nicht gelten lassen und sagte, dass er sich nicht zu schämen brauchte, wenn es ihn anmachte, schwache Frauen zu quälen. Viele Männer würden sich an den ungewöhnlichsten Dingen aufgeilen und wenn er auf so etwas stand.

Tim war klar, dass sie es nicht ernst meinte. Sie nutzte jetzt nur die Gelegenheit, aus ihrer Unterlegenheit etwas die Oberhand zu gewinnen, indem sie ihn aufzog. Tim behauptete dann scherzhaft, dass seine Schwester ja vielleicht auch geil würde, wenn sie hart angepackt würde.

Lisa wollte dies weder bestreiten noch zugeben und fragte Tim stattdessen, wie er dies überprüfen wollte. Immerhin würde man bei ihr wohl kaum erkennen können, ob sie deswegen erregt wäre. Ganz im Gegensatz zu seiner deutlichen Erregung zwischen seinen Beinen. Tim dachte nach und erklärte dann, dass er es problemlos überprüfen könnte, ob Lisa erregt war. Die Frage war nur, ob sie den Mut hatte, der Überprüfung standzuhalten.

Lisa stellte sich dumm und hinterfragte, welche Art der Überprüfung ihr Bruder denn anstreben würde. Tim ging auf das Spiel ein und schlug vor, zunächst die Brustwarzen seiner Schwester unter die Lupe zu nehmen, da man an diesen wahrscheinlich erkennen konnte, wie es um Lisas Gemütszustand stand. Lisa ließ sich überraschender Weise darauf ein und forderte Tim auf, doch einfach mal nachzusehen.

Tim dachte nach und erklärte dann, dass er es leider nicht tun könnte, weil sie sich dann aus seinem Griff befreien würde. Daraufhin versprach Lisa hoch und heilig, dass sie sich ruhig verhalten würde, wenn ihr Bruder ihr Handgelenk loslassen würde. Tim sah Lisa in die Augen und erkannte eine Mischung aus Gewitztheit und Aufregung. Eigenartiger Weise ließ sich Lisa auf dieses Spiel ein und Tim fragte sich, wie weit sie es treiben würde. War das Alles nur ein riesiger Spaß für sie und würde sie ihn bremsen, wenn er ihr Top gleich hoch ziehen würde? Oder ließ sie ihn gewähren? Tim entschied sich, es darauf ankommen zu lassen.

Er ließ Lisas rechtes Handgelenk los und führte seine linke Hand langsam auf den Saum von Lisas Top zu, der noch immer etwas hoch gerutscht war und Lisas rechten Busen ansatzweise nicht bedeckte. Dabei sah er Lisa in die Augen um eine Reaktion von ihr zu erfahren. Tim ging fest davon aus, dass Lisa ihn im letzten Moment stoppen würde, daher bewegte er die Hand ganz langsam, um sich rechtzeitig bremsen zu können.

Jetzt hatte er seine Hand am Saum von Lisas Top. Er hatte bewusst die Seite gewählt, die noch züchtig über dem Busen seiner Schwester lag. Er sah Lisa in die Augen und realisierte, dass sie ihn schelmisch anblickte. Und konnte nicht deuten, was sie wollte. Wollte sie ihn testen und war gespannt zu erfahren, ob er den Mut aufbringen würde? Rechnete Lisa damit, dass er von sich aus klein bei geben würde? Diesen Gefallen wollte Tim ihr nicht tun.

Er nahm Lisas Top zwischen Daumen und Zeigefinger und führte die Hand dann langsam nach oben. Zentimeter um Zentimeter schob er den Stoff nach oben, bis er bei beiden Brüsten den Ansatz erblicken konnte. Mit der anderen Hand hielt er immer noch Lisas linkes Handgelenk fest und sah abwechselnd in das Gesicht seiner Schwester und auf ihr anderes Handgelenk, dass sie zurzeit locker neben ihrem Kopf liegen hatte. Tim nahm an, dass Lisas Hand gleich nach vorne schnellen und ihn am weiteren Hochziehen ihres Tops hindern würde. Doch das passierte nicht. Tim hatte den Stoff schon so weit hoch gezogen, dass er jetzt beide Brustwarzen seiner Schwester frei gelegt hatte.

Tim hielt kurz inne und sah Lisa in die Augen. Ihr Blick war angespannt aber ihre Miene weiterhin unverändert. Er fragte sich, was sie in diesem Moment dachte. Dann, mit einer ruckartigen Bewegung seiner Hand, zog er das Top ganz nach oben und erblickte im nächsten Augenblick die runden Erhebungen seiner älteren Schwester.

Zuerst betrachtete Tim die entblößte Vorderfront seiner Schwester. Dann nahm er seine Hand zurück und sah Lisa erwartungsvoll an. Er erwartete, dass sie ihr Top wieder herunter zog, doch das tat sie nicht. Stattdessen fragte sie ihn direkt, ob er denn Zeichen einer Erregung bei ihr erkennen konnte. Tim begutachtete Lisas Nippel, konnte mit dem was er fand, aber nichts anfangen.

Lisas Brustwarzen waren klein und hatten rosafarbene Vorhöfe. Doch er war überhaupt nicht in der Lage, einen Gemütszustand daraus abzulesen. Immerhin hatte er zuvor kaum eine weibliche Brust zu Gesicht bekommen. Außerdem nahm er an, dass nicht alle Frauen in erregtem Zustand spitze und harte Brustwarzen hatten. Da er aber nicht eingestehen wollte, dass er die Sache nicht beurteilen konnte, versuchte er es mit einem Schuss ins Blaue.

Tim behauptete einfach, dass man Lisas Erregung deutlich an ihren Brüsten erkennen könnte. Als ob sich Lisa selber nicht sicher war, blickte sie an sich herab. Sie musterte die eigenen Busen und sah dann Tim erneut an, dessen harter Schwanz immer noch wild gegen seine Hose pochte.

Lisa erklärte, dass Tim sich wohl irren müsste, denn sie sei überhaupt nicht erregt. Wie könne man nur zu der Vermutung kommen, dass sie erregt wäre, wo es doch ganz offensichtlich nicht danach aussieht? Tim hielt dagegen und gab zu verstehen, dass er sehr wohl davon überzeugt war, dass das Ganze Lisa nicht kalt lies. Tatsächlich vermutete er, dass Lisa irgendwie Spaß an der Sache hatte. Nicht umsonst ließ sie es zu, dass ihre Brüste noch immer für ihren kleinen Bruder zur Schau standen.

Als es dann nach einer Sackgasse hinsichtlich der Beweislage aussah, zog Tim seinen letzten Trumpf aus dem Ärmel. Er erklärte, dass es ja noch eine andere Möglichkeit gebe, die Wahrheit heraus zu bekommen. Lisa zeigte sich überrascht und fragte Tim, woran er denn dachte. Tim winkte ab und behauptete, dass sich Lisa das sowieso nicht trauen würde, den Beweis anzutreten. Seine Schwester gab sich unwissend und wollte von ihm wissen, an welche Methode er gedacht hatte. Tim erwiderte, dass Lisa sehr wohl wüsste, von was er sprach aber das sie dennoch nicht den Mut aufbringen würde, sich von ihm testen zu lassen.

Lisa ging auf diese Äußerung ein und zeigte sich überrascht, dass Tim den Test durchführen wollte. Tim erklärte, dass er sich in den Dienst der Sache stellen würde und bereit wäre, das Notwendige zu veranlassen. Inzwischen hielt er es nicht mehr für erforderlich, Lisa am Handgelenk festzuhalten. Er nahm an, dass sie dieses interessante Gespräch ebenso genoss wie er und ihn nicht von sich abschütteln würde. Doch auch als Tim beide Hände von ihr losgelassen hatte, machte sie keine Anstalten, ihre entblößten Titten wieder zu bedecken.

Lisa sah ihren Bruder schelmisch an und fragte, was er denn nun zu tun gedenke. Tim überlegte und sagte dann, dass er sich erst von echten Beweisen überzeugen lassen würde. Lisa müsste ihm schon zeigen, dass sie tatsächlich nicht erregt war. Beide Geschwister erkannten das Groteske in ihrer Unterhaltung. Die Situation hatte zwischenzeitlich jeglichen Sinngehalt verloren und lief nur noch darauf hinaus, zu provozieren und die knisternde Spannung aufrecht zu halten.

Tim betrachtete Lisa neugierig und erfuhr dann, dass seine Schwester bereit war, den negativen Beweis anzutreten. Lisa erklärte, ihrem Bruder ganz klar beweisen zu können, dass sie überhaupt nicht erregt war. Im nächsten Augenblick griff sie sich an ihre Hose und zog diese mitsamt ihrem Unterhöschens herunter.

Nachdem sie ihre Unterbekleidung abgelegt hatte ließ sie Tim mitten zwischen ihre gespreizten Schenkel blicken, wo dieser die entblößte Muschi seiner Schwester offenbart bekam. Tim hielt den Atem an und konnte noch immer nicht fassen, dass Lisa sich tatsächlich getraut hatte, sich vor ihm unten rum frei zu machen. Es war das erste Mal, dass er Lisa derart offenherzig zu Gesicht bekommen hatte. Noch nie zuvor konnte er so genau den Intimbereich von Lisa begutachten.

Natürlich hatte er sie zuhause hin und wieder mal nackt zu Gesicht bekommen, doch geschah dies immer nur aus Versehen und sehr kurzzeitig. Doch jetzt hatte sich Lisa bewusst frei gemacht und lies ihn neugierige Blicke auf ihr primäres Sexualmerkmal werfen. Nachdem Lisa ihn ihre Weiblichkeit bewundern gelassen hatte fragte sie Tim, ob er denn nun endlich überzeugt davon wäre, dass sie nicht erregt sei.

Tim wusste zunächst nichts zu erwidern und starrte immer noch gebannt auf die einladenden Schenkel seiner Schwester. Dann hakte Lisa nach und Tim kam wieder zur Besinnung. Er sah Lisa in die Augen und realisierte deren herausfordernden Blick. Offenbar wollte sie immer noch Spiele spielen und Tim ging darauf ein. Er erwiderte, dass er keineswegs überzeugt wäre, da ja nur vom bloßen Anblick des Ganzen kein Beweis gegeben war.

Lisa erkundigte sich bei ihm, welchen Beweis er denn benötigen würde, damit er ihr glaubte. Tim zog die Schultern hoch und vermied es, deutlicher zu werden. Plötzlich wurde ihm das Alles etwas unangenehm. Es war zwar spannend und unheimlich geil, aber jetzt wurde ihm bewusst, dass seine Schwester und er auf dem besten Weg waren, die unsichtbare Grenze vollständig zu überschreiten. Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Was hatte Lisa eigentlich vor? Was bezweckte sie mit ihrem Spiel? Erwartete sie etwa, dass er klein bei gab und nicht den Mut hatte, sie zu unanständigen Dingen aufzufordern? Wie würde sie wohl reagieren, wenn er doch den Mut aufbringen würde und von ihr verlangte, mehr von sich preiszugeben? Dann kam Tim in den Sinn, dass doch Lisa der ältere Geschwisterteil von ihnen war. Warum sollte er sich Gedanken zu den Konsequenzen ihres Tuns machen?

Sollte sie sich nicht überlegen, wo das Ganze hinführen würde und ob es richtig oder falsch war? Oder hatte sie sich bereits Gedanken gemacht und entschieden, dass sie den Weg beschreiten wollte? Tim entschloss sich dazu, es Lisa zu überlassen, an welcher Stelle die Grenze überschritten war. Er war nur ein geiler Teenager, dem man sicherlich keinen Vorwurf machen konnte, wenn er den sexuellen Reizen seiner geilen Schwester erlegen war.

Er erklärte Lisa, dass er zwar nicht viel von Frauen wüsste, aber zumindest doch so viel, dass man die Erregung einer Frau entweder an den Brustwarzen oder an der Feuchtigkeit ihres Intimbereichs erkennen kann. Lisa zeigte sich übertrieben überrascht aufgrund der fundierten Kenntnisse ihres kleinen Bruders. Dann gab sie seiner Vermutung recht und erklärte, dass die zweite Möglichkeit sicherlich relativ zuverlässig sein würde. Dann schlug sie vor, einmal bei sich zu prüfen, ob sie bereits feucht in ihrem Intimbereich geworden war.

Tim hielt erneut den Atem an und beobachtete, wie Lisa ihre Hand zwischen die Schenkel führte. Während sich ihr Finger der Muschi näherte, blickte sie Tim in die Augen. Offenbar wollte sie nichts von seiner Reaktion verpassen. Tim starrte auf Lisas Spalte, in der kurz darauf der rechte Mittelfinger seiner Schwester verschwand. Lisa bewegte den Finger etwas vor und zurück und zog die Hand dann wieder aus dem Intimbereich zurück. Als sie ihren Finger vor das Gesicht hielt, musterte sie diesen und sah dann ihren Bruder an.

Sie gab vor, kein bisschen Feuchtigkeit erkennen zu können, weswegen der Schluss nahe lag, dass sie gar nicht erregt war. Tim glaubte fast, dass ihm die Eier platzen würden. Er war jetzt so geil, dass er nur noch ein Ziel hatte – so bald wie möglich seinen Schwanz zu wichsen und die ersehnte Erlösung herbei zu führen. Lisa fragte Tim, ob er ihr nur glauben würde.

Ohne eine Antwort abzuwarten fragte sie nach, ob er sich denn selber von der Tatsache überzeugen wollte, dass seine Schwester ganz cool war. Tim konnte sich nicht vorstellen, dass Lisa tatsächlich gemeint hat, dass er sie unsittlich berühren soll. Er sah Lisa fragend an und gab zu verstehen, dass er sie nicht ganz verstanden hatte. Lisa lächelte und fragte Tim erneut, ob er mal selber nachschauen wollte. Nun war Tim klar, dass seine Schwester seine Finger in sich spüren wollte.

Lisa war sicherlich so erregt, dass sie schon nicht mehr ihr Gewissen oder moralische Dinge berücksichtigte. War es nun seine Aufgabe, dieses zu tun? Tim fand, dass es nicht so war und streckte langsam seine rechte Hand nach vorne aus. Zentimeter um Zentimeter näherte sich seine Hand Lisas Muschi. Lisa hatte immer noch ihre Schenkel weit auseinander gespreizt und schloss diese auch nicht, als sich die Finger ihres Bruders kurz vor ihrer Weiblichkeit befanden.

Lisa gab nochmals zu verstehen, dass Tim keine Bestätigung finden würde, auch wenn er gleich seinen Finger in sie stecken würde. Tim wusste nichts Sinnvolles zu erwidern und bereitete sich stattdessen darauf vor, seinen Finger zwischen Lisas Schamlippen zu führen. Tim sah Lisa in die Augen und erkannte kein Zeichen von Ablehnung. Es sah eher so aus, als wollte Lisa unbedingt, dass er es machte. Und das tat er dann auch. So langsam wie möglich schob er seinen ausgestreckten Zeigefinger aus und positionierte diesen parallel zu Lisas Öffnung. Mit der Unterseite in Richtung der Vagina legte er den Finger zwischen die weichen und warmen Hautlappen und drang wenig später in die Höhle ein.

Lisa zeigte keinerlei Regung und Tim lies den Finger an Ort und Stelle ruhen. Er konzentrierte sich auf das, was er an der Fingerkuppe spürte, doch aufgrund der äußeren Umstände war er zu keiner vernünftigen Wahrnehmung fähig. Lisa fragte dann selbstsicher, ob er etwas gefunden hatte, was auf eine Erregung ihrerseits hindeuten würde. Tim sah sie an und überlegte, was er sagen sollte. Schließlich erwiderte er, dass er noch nicht sicher wäre.

Bis auf die Tatsache, dass Lisas Muschi sich wärmend um seinen Finger legte und das sein Schwanz kurz vorm Explodieren war, konnte Tim nichts bestätigen. Lisa wartete einen Augenblick und schlug dann vor, dass Tim etwas genauer nachschauen müsste. Als Tim sie fragend und unsicher ansah, erklärte sie, dass er seinen Finger ja mal etwas hin und her bewegen könnte. Vielleicht würde er dann einen besseren Eindruck bekommen. Tim hatte mittlerweile sämtliche moralischen Bedenken abgelegt. Wenn seine ältere Schwester die Angelegenheit nicht unterbinden wollte, warum sollte ausgerechnet er es tun? Immerhin war sie die Ältere und Vernünftigere.

Von ihm als pubertierender Teenager konnte man doch wohl nicht erwarten, dass er seine Gefühle im Griff hatte. Vorsichtig schob er seinen Finger nach vorne, was Lisa augenblicklich aufseufzen lies. Tim hielt inne und blickte Lisa in die Augen. Sie bemühte sich wieder um einen neutralen Gesichtsausdruck und behauptete, dass Alles in Ordnung wäre und ihre Regung nichts mit Tims Berührung zu tun hatte. Tim war weit entfernt davon ihr zu glauben, aber wollte das Spiel mitspielen. Erneut bewegte er den Finger entlang dem Graben und spürte nun die feuchtwarme Umgebung an der Fingerkuppe.

Es schien, als wäre Lisa ganz schön erregt. Tim musterte seine Schwester und realisierte, dass Lisa noch immer bemüht war, unaufgeregt zu wirken. Zusätzlich kommentierte sie, dass sie noch immer nicht erregt wäre, obwohl die Nässe in ihrer Muschi etwas anderes vermuten ließ. Jetzt nahm Tim einen Rhythmus auf, bei dem sein Finger stetig vor und zurück geschoben wurde. Er hatte zwar keine Ahnung, an welcher Stelle er genau reiben müsste, damit es Lisa gefiel, doch wichtig war jetzt nur, dass er es überhaupt machte. Lisa ließ ihn gewähren und versuchte gar nicht, ihn zu unterbrechen. Warum auch? Es war klar, dass Lisa genau das von ihm wollte, was er in diesem Augenblick tat.

Seine Schwester wollte von ihm gefingert werden und Niemand würde ihn jetzt davon abhalten können. Langsam aber sicher bröckelte Lisas Fassade und sie konnte sich nicht mehr länger zurück halten. Ihr Atem ging nun stoßweise und ihre Mimik verriet die gesteigerte Lust. Hin und wieder stöhnte Lisa auf und versuchte jetzt auch nicht mehr, ihre Freudenbekundungen zu verbergen. Lisa war nun die zweite Frau, der Tim so nahe gekommen war. Die Erste war Gloria gewesen, der er ebenfalls die Ritze bearbeitet hatte. Bei Lisa sah es anatomisch genau so aus, allerdings waren die Umstände ganz andere. Immerhin war es Inzest, was die Geschwister gerade trieben. Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Obwohl sich Tim dessen bewusst war, war der Drang, diesen fortzusetzen, größer als seine moralischen Bedenken. Er selber könnte nun auch die Bearbeitung seines Schwanzes vertragen, doch zunächst wollte er bei Lisa am Ball bleiben. Er nahm an, dass auch er bald zu seinem Recht kommen würde und stellte daher seine Belange zunächst hinten an.

Jetzt artikulierte Lisa ihre Gefühle lautstarker und stöhnte hingebungsvoll vor sich hin. Hin und wieder bewegte sie ihr Becken und schob es mal zu Tim hin und zog es im nächsten Moment von ihm weg. Immer wieder schwang ihr Becken seitlich aus und Tim bemühte sich, dass sein Finger in der Spalte von Lisa verweilen konnte.

Offenbar hatte er den richtigen Punkt getroffen, denn Lisa sah so aus, als ob seine Reibung an diesem bestimmten Punkt erregende Momente bei ihr auslösen würde. Dann dauerte es nur noch knapp eine Minute und dann folgte der erlösende Schrei. Lisa bäumte sich auf und bekundete ihre Freude mit lautem Stöhnen. Erst jetzt wurde sich Tim bewusst, dass er gerade seine eigene Schwester zu einem Orgasmus gefingert hatte. Dann bewegte sich Lisa weniger heftig und atmete wieder gleichmäßig. Sie hatte ihre Augen geschlossen gehabt und öffnete sie nun.

Sie sah Tim an und lächelte zufrieden. Tim fragte sich, was sie jetzt über ihre Situation dachte, nachdem sie den Höhepunkt erreicht hatte und nun ihr Verstand wieder die Oberhand haben musste. Tim beobachtete sie und wartete auf eine Reaktion seiner Schwester. Lisa sah ihn immer noch an und sagte kein Wort. Seinen Finger hatte Tim schon längst aus ihrem Intimbereich gezogen und er fragte sich, wie es nun weiter gehen sollte. Plötzlich erhob sich Lisa und setzte sich neben ihn auf die Couch.

Sie sah ihm in die Augen und richtete ihren Blick dann auf seine Beule unter dem Stoff seiner Hose. Als Lisas Hände begannen, seine Hose herab zu streifen, wehrte sich Tim nicht. Er ließ sich bereitwillig sein Beinkleid entfernen und saß anschließend mit seinem harten Schwanz zwischen den Schenkeln neben ihr. Unmittelbar danach griff Lisa zu und legte die Finger ihrer rechten Hand um seinen Schaft. Ohne ein Wort zu sagen begann sie zu wichsen.

Tim genoss die Berührung der schwesterlichen Hand und war sich sicher, innerhalb kürzester Zeit abspritzen zu müssen. Durch das ganze Drumherum war er so geil geworden, dass er kurz vor dem Abschuss seines Saftes war. Tatsächlich musste Lisa nicht sehr lange wichsen bis schließlich ein gewaltiges Gefühl Tims Unterleib durchströmte. Er stöhnte langgezogen auf und schob zudem sein Becken nach oben. Lisa hielt weiter seinen Stab zwischen den Fingern und vollendete schließlich den Weg zu seinem gigantischen Höhepunkt.

Sein Sperma landete teilweise auf Lisas Hand und teilweise auf seinem nackten Bauch. So etwas Gewaltiges hatte Tim noch nie zuvor erlebt und sein Höhepunkt dauerte ungewöhnlich lange an. Auch die Menge des Spermas schien größer als üblich zu sein. Auch nachdem sein Freudenmoment schon wieder beim Abklingen war umschlangen Lisas Finger sein Rohr, das immer noch eine ordentliche Härte zu bieten hatte.

Dann nahm sie ihre Hand aus seinem Schritt und begutachtete den Samen ihres Bruders auf ihren Fingern. Sie lächelte Tim an und erklärte, dass es ihr großen Spaß gemacht hatte, ihn besser kennen zu lernen. Dann stand sie auf und begab sich in den Küchenbereich. Tim blieb sitzen und schaute Lisa hinterher.

Sie kam mit mehreren Küchentüchern zur Couch zurück und reichte einige davon Tim, damit sich dieser die Spuren seines Orgasmus entfernen konnte. Während er dies provisorisch tat, redete Lisa mit ihm. Sie gab erneut zu, dass ihr gefallen hatte, was gerade passiert war. Sie bestand aber auch unbedingt darauf, dass die Angelegenheit unter ihnen bliebe. Tim wollte natürlich auf keinen Fall, dass es heraus kam und bestätigte Lisas Anliegen. Er fragte sich dann, in wieweit sich jetzt sein Verhältnis zu Lisa verändert hatte.

Der Besuch in London Sexstorys Teil 2

Warum hatte Lisa es getan? War es falsch, dass sich die Geschwister so nahe gekommen waren? Und viel interessanter war die Frage, ob sich das wiederholen würde. Sollte er Lisa einfach fragen, ob sie es erneut tun könnten? Wenn ja, wie und wann?

Er würde in ein paar Tagen wieder nach Hause fliegen und würde Lisa dann lange Zeit nicht mehr sehen. Was wäre, wenn sie sich dann später wiedersahen? Würde Lisa das Ganze dann bereuen oder sogar vergessen haben? Nein, sie würde bestimmt nicht vergessen, dass sie ihrem Bruder einen runter geholt hatte. Und auch nicht, dass er sie gefingert hatte.

Fragen über Fragen, die sich Tim stellte und die er auch Lisa stellen wollte. Doch bevor er dazu kam erhob sich Lisa und begab sich ins Bad. Tim blieb mit einem inzwischen erschlafften Penis zurück und überlegte, was er tun sollte, wenn Lisa das Bad wieder verlassen würde.

Der Besuch in London Sexstorys Teil 1


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