Der Freund meines Sohnes Pornogeschichten

Der Freund meines Sohnes Pornogeschichten :

Was ich Euch heute erzählen werde, hätte so niemals passieren dürfen, denn ich bin eine glücklich verheiratete Frau. Gut, in Sachen Sex läuft es zwischen meinem Mann und mir nicht besonders und ich werde auch manchmal das Gefühl nicht los, es könnte an mir liegen. Deshalb und weil mein Mann nun von einer längeren Geschäftsreise zurück kehren sollte, plante ich eine ganz besondere Überraschungsparty.

Zu diesem Zweck wollte ich eigentlich, daß mir mein Sohn bei Besorgungen und zu Hause behilflich ist, aber wie so hatte Er keine Zeit oder wollte mir nicht helfen. Dafür konnte ich dann Stefan, Seinen besten Freund überzeugen und der meinte, Er würde mir, einer so schönen Frau, sehr gerne behilflich sein. Übrigens, das bin ich, Claudia, 42 Jahre alt, wie schon erwähnt verheiratet und Mutter eines Sohnes.

Der Freund meines Sohnes Pornogeschichten

Und dann wäre da Stefan, der beste Freund meines Sohnes, ein wirklich hübscher, junger Kerl, der mir immer so nette Komplimente machte und es nicht außer acht ließ, ich hätte eine atemberaubende Figur. Stefan ist 19, jung, knackig, aufgeweckt und stets sehr hilfreich.

Wirklich ein toller Typ und ich mochte es, Ihn in meiner Nähe zu haben, wo Er mir doch praktischerweise alles aus der Hand nahm und beinahe schon meine Gedanken lesen konnte. Was sich dann, an diesem Tag und bei den Vorbereitungen für die Party Tags darauf, in meiner Küche ab spielte, davon konnte ich bislang nur träumen. Ich hätte niemals gedacht, das es Stefan so ernst meinte.

Wie an jedem Tag hatte ich mir heiße Unterwäsche angezogen, denn ich bin eine Frau, die so etwas mag. Mein Busen ist prall und ich habe eine tolle, schlanke Figur mit knackigem Hintern. Dies betonte ich gerne in gewagter Unterwäsche und so hatte ich an diesem Tag Strapse, Nylons, einen String-Tanga und einen BH an, der meinen Busen gut fest hielt. Darüber dann mein pink farbiges, Ärmelloses Lieblingskleid.

Das Set wurde mit Stöckelschuhen und leichtem Make-Up abgerundet. Gegen 10:00 kam Stefan zu mir und „himmelte“ mich gleich wieder an, ich sei so eine schöne Frau. Dieses Kompliment tat meiner Seele richtig gut, ich packte Ihn und meine Sachen ins Auto und wir fuhren zum Einkaufen. Dabei entging es mir nicht, wie Er mich ständig musterte und um mich herum tänzelte. Mal berührte Er leicht meine Schulter, mal glitt Seine an meinem Rücken entlang.

Er gab sich Mühe, beim Einkauf hilfreich zu sein, schob den Wagen, trug alles zum Auto und als wir zurück waren, brachte Er auch den ganzen Einkauf ins Haus. Nach und nach hatte ich dann die Sachen verstaut, als Stefan sehr nahe, von hinten in der Küche, an mich heran trat und meinte, Er müsse sich bei meinem Anblick echt beherrschen. Ich war gerührt, doch dann war es schon extrem erregend, was nun folgte. Plötzlich war Stefan so nah an mich heran getreten, daß ich praktisch an Seinem muskulösen Oberkörper an lehnte.

Er hauchte mir ganz geile Worte ins Ohr, welche mich erstarren ließen und dann hatte Er plötzlich Seine Hand vorne an meinem Kleid, öffnete den einen Knopf, der für etwas mehr Sicht auf meinen BH verantwortlich war und schob Seine Hand halb in mein Kleid, direkt auf meinen gut gefüllten BH. Mir stockte der Atem, ich wußte nicht, was ich davon halten sollte, aber Stefan hatte mir gerade sehr geholfen, beim Einkauf.

So ein hübscher Junge und so stark, irgendwie wollte ich es nun auch wissen, wie weit Er gehen würde und so einen echten Fick hatte ich ja auch schon seit Jahren nicht mehr erleben dürfen, denn mein Mann war ja quasi nie da. Nachdem Er mir weitere, richtig obszöne Sauereien zugeflüstert hatte, meinen BH überstrich und mich richtig gut im Arm hielt, nahm Er Seine Hand von meinem BH und führte diese tiefer, um mein Kleid, bzw. dessen Druckknöpfe, von unten herauf, einen nach dem anderen zu öffnen.

Mein Herz schlug wie wild, ich war mir nun sehr sicher, Stefan wollte mich vernaschen und, ich wollte mich Ihm hingeben, auch wenn ich verheiratet war. Das war doch mal echt eine super Gelegenheit zu prüfen, ob ich schon zum alten Eisen gehörte, oder nicht.

Nachdem mich Stefan sanft am Hals geküsst und geleckt hatte, waren unten 4 Knöpfe aufgegangen und Seine Hand lag zwischen meinen Beinen, auf meinem String. Ein tolles Gefühl durchzuckte mich in meiner intimen Region. Stefan bewegte vorsichtig Seine Hand und massierte mich dort unten und ich, ich begann zu Stöhnen.

Nach einigen weiteren Küssen, die Er sich redlich verdient hatte, drang Seine Hand dann dort unten in mein Höschen ein und Seine geilen Finger glitten erst sanft über meine Rille, dann drangen 2 Finger in meine Spalte ein und ich konnte meine ganze Geilheit nun keineswegs mehr verstecken. Er hatte die ganze Zeit nur Perverses von sich gegeben, doch nun fragte Er mich: „Na, hast Du Lust es mit mir jetzt und hier zu tun ?“ Und ob ich Lust hatte. Der Freund meines Sohnes Pornogeschichten

Ich drehte mich ein wenig und bat Ihn, mir das Kleid vom Körper zu ziehen.
Ich glaube, Er hatte genau auf das gewartet, eine Art Erlaubnis zu haben, mich zu entkleiden und auch, mich zu nehmen.

Das Kleid wurde ganz geöffnet, der BH herunter gezogen und so meine prallen Titten frei gelegt. Seine Hand spürte ich so gleich wieder an meiner, sich aufheizenden Fotze und dann begann eine echt heftige Knutscherei, mit Zunge und allem drum und dran. Dann nahm mir Stefan das Kleid ab und sah mich an. Ich fragte: „Was ist denn Stefan ?“ und ich bekam als Antwort: „Ich fasse es nicht, wie kann man sich nur so aufreizend geil anziehen. Ich bin schon seit Jahren scharf auf Sie, aber jetzt auch noch Strapse und String, ich flippe aus.“

Er hat sich dann erst einmal ganz liebevoll meinen beiden Hupen hin gegeben, schleckte daran und sorgte dafür, daß sich meine Nippel noch steifer auf stellten. Dann wurde mein Körper Richtung Arbeitsplatte gedrückt und herunter gebogen.

So streckte ich Stefan nun ganz geil meinen Arsch entgegen und Er griff sich auch gleich mein kleines Höschen und zog es mir vom Leib. Dann war Stefan aber tatsächlich noch so nett und hat mich gefragt, ob ich es auch wirklich will, was ich nun nur noch bejahen konnte. Ich spreizte meine Beine und sah, wie Stefan Seine Hose öffnete.

Heraus kam ein Schwengel, so etwas Großes und Langes hatte ich noch nie zuvor gesehen. Nun war ich mir sicher, ja ich wollte einen Fick mit Ihm, aber würde dieses Ding bei mir überhaupt rein passen ? Ich wartete ab und dann, dann drückte Er mir tatsächlich diesen riesigen Penis, von hinten, langsam aber druckvoll, in die Möse. Ich wollte eigentlich auf stöhnen, aber ich mußte erst einmal nach Luft ringen, so groß und hart war der Schwanz von Stefan.

Er gab sich alle Mühe, mir nicht weh zu tun, begann erst einmal ganz langsam, damit sich meine Möse an Sein Gerät gewöhnen konnte, doch dann wurde es intensiver und ich gab mich meinen Gelüsten und vor allem meinem Stöhnen lustvoll hin. Ja unfassbar, war das ein Teil und wie dieses Ding nun tatsächlich komplett durch meine Möse gerammelt wurde, einfach nur noch geil.

Ich verschwendete gar keinen Gedanken mehr daran, daß ich einen Ehemann und einen Sohn hatte und das Stefan auch noch der beste Freund von meinem Sohn war. Ich wollte nun einfach heftig und geil von Ihm durch meine Küche gevögelt werden. Dazu hörte ich immer wieder so geile Kommentare von Stefan wie: „Meine Güte, ist das ein geiler Arsch und wie eng doch Deine geile Pussy ist.“

Es war eine richtig geile und wilde Rammelei, bei mir in der Küche, doch dann hörte Er auf und bat mich, Ihm jetzt Einen zu blasen. Ganz ehrlich, ich hätte mich lieber weiter durch vögeln lassen, denn diesen riesigen Rammel nun in den Mund zu nehmen und noch geil her zu wichsen, das war eigentlich so gar nicht mein Ding. Immerhin ging ich erst einmal vor Stefan in die Hocke, hatte dann aber diesen Hammer direkt vor meinem Gesicht und Stefan meinte: „Was ist ?“

Ich gestand Ihm dann, mit großen Augen auf Sein Rohr gerichtet, daß ich so etwas noch nie zu vor gemacht hatte. Er erklärte mir liebevoll, was zu tun sei und ich machte, was Stefan verlangte. Das war echt der Wahnsinn.

Ich hab mir dieses Teil in den Mund gebohrt und so heftig saugend abgeleckt, daß Stefan richtig ins Stöhnen kam und meinte: „Das ist voll geil, bist Du sicher, das Du das noch nie gemacht hast ?“ Ja, ich war mir sicher, es war das erste Mal und ich versuchte dabei ganz genau auf zu passen, das ich mir das Teil nicht gleich bis in die Speiseröhre schieben würde.

Stefan griff mir dann noch an den Kopf und sorgte dafür, daß ich den auch ab und an Mal bewegte, ich war wie auf Wolke 7 und wollte nun eigentlich nur noch, daß es Stefan kommt. Als ich immerhin dann mal Sein Gerät aus dem Mund hatte, fragte ich Ihn, ob Er mich nun endlich vollspritzen würde, doch Stefan meinte, Er könne noch warten und würde mich lieber noch einmal ficken. Wahnsinn hatte Er eine Ausdauer und ja, gegen einen weiteren Fick hatte ich so gar nichts einzuwenden.

Stefan legte sich nun auf den Boden und Sein Ding stand steil nach oben ab. Ich sollte „aufsitzen“ und auf Ihm „reiten“. Na das waren ja vielleicht Ausdrücke, die Er mir entgegen brachte. Also setzte ich mich vorsichtig auf Ihn und Seinen Megalümmel. Dieser flutschte auch gleich wieder so richtig geil in mich hinein und als ich so auf Ihm saß, spürte ich nun, wie tief ich diesen Prügel in mir hatte. Dann begann ich, auf Ihm zu „reiten“, wie auf einem Pferd ohne Sattel. Der Freund meines Sohnes Pornogeschichten

Erst glitt ich sanft vor uns zurück, dann wild auf und ab und Sein Lümmel drang in mich vor, tiefer als ich es je erwartet hatte.

Es war der Überhammer und Stefan meinte, wenn ich mich links und rechts an der Küchenplatte abstützen würde, dann ist es auch nicht ganz so brutal. Wie Recht Er doch hatte. Ich bin auf Ihm geritten und manchmal stieß Er auch vehement von unten in mich vor. Mein Mann nahm mich nur selten, in letzter Zeit gar nicht, aber so noch nie.

Ich hätte gerne stundenlang so mit Stefan gevögelt, doch dann mahnte Er an, daß es nun doch bald soweit sei. Ich ließ es dann etwas ruhiger angehen, stieg dann von Ihm ab und wir legten tatsächlich noch eine kleine Pause ein, was mit einer wilden Knutscherei überbrückt wurde.

Noch einmal bearbeitete Er meine beiden Brüste und streichelte so richtig zärtlich und geil über meinen nackten Knackpo. Dann grinste Er mich lieb an und meinte: „Soll ich Dich nochmal von hinten nehmen, oder soll ich jetzt schon selber wichsen und Dir meine Sahne ins Gesicht jagen ?“ In meinen Gedanken drehte sich alles um das, was Er gerade sagte. „Sahne ins Gesicht jagen ?“
Ich beugte mich zur Arbeitsplatte und bat Ihn, nochmals zu zu stoßen.

Noch einmal streichelte Er meine Möse und meine Backen, drückte dann meine Schenkel auseinander, meinen Körper vorne so weit herunter, daß meine Titten beinahe auf lagen und dann drang Er nochmals mit diesem, noch immer unfassbar harten Schwanz, in mich ein. Eigentlich ein Glück, daß Er immer das richtige Loch getroffen hat, ich möchte es mir gar nicht ausmalen, wenn dieser Ständer versucht hätte in meinen Po ein zu dringen, wie sich das angefühlt hätte.

Noch einmal ging es heftig durch die Küche und mein Busen flog wild und geil herum, doch dann konnte Er sich nicht mehr beherrschen, es würde Ihm jetzt kommen und das war nun nicht mehr auf zu halten. Der Fick war vorbei, ich wurde auf den Boden gedrückt und sollte auf Seine Latte starren und schön meinen Mund aufmachen, für Seine Sahne. Das hatte Er also gemeint und dem mußte ich nun entgegen treten, jetzt würde ich Sahne ins Gesicht bekommen.

Und das passierte dann auch, erstmals in meinem Leben. Es war viel Samen und es schmeckte sehr gut.

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Ich bekam etwas an die Stirn, etwas in die Haare, etwas überall ins Gesicht, einiges direkt in den Mund und einen Großteil auf meinen nackten Busen. Unglaublich, wie gut Stefan gebaut war und wie Er mich durch gerammelt hatte. Und dann dieser Abgang, der Hammer. Nachdem es dann vollbracht war, gingen wir zusammen duschen, wo wir aber nur noch herum geknutscht haben. Danach war alles wie am Anfang, Er war freudig behilflich und die Party für den nächsten Tag wurde weiter vorbereitet.

Natürlich war auch Stefan am nächsten Tag da und während die Feiernden, mein Sohn und mein Mann sich ordentlich zulaufen ließen, hatte ich nochmals die Gelegenheit genutzt, mit Stefan, diesmal im Gartenhäuschen, die Sau raus zu lassen. Nochmals hat Er mich durchgevögelt und durch das Fenster konnten wir den Partygästen beim feiern zu sehen, während wir es richtig wild getrieben haben.

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