Der geile alte Nachbar Gaygeschichten Teil 2

Der geile alte Nachbar Gaygeschichten Teil 2 :

Er registrierte meine Blicke und entgegnete scherzhaft daß er sich wohl etwas mehr bei Schweinsbraten und Co. zurückhalten sollte wobei er sich mit beiden bratpfannengroßen Pratzen über seinen stattlichen Bauch strich. Ich verneinte sofort und gab ihm zu verstehen daß es ganz wunderbar zu ihm passen würde was ja auch stimmte. ‚Na ich weiß ja nicht…mein Bauch spannt ja wie eine Trommel und ich krieg’ das Hemd kaum noch zu. Fühl mal…“

Dieser Aufforderung kam ich nur zu gern nach und betatschte sein festes Bäuchlein ausgiebig. Es wäre Zeit gewesen damit aufzuhören aber das schaffte ich einfach nicht. Vielmehr schob ich meinen Finger unter die Knopfleiste und spürte seinen dichten Bauchpelz.

Der geile alte Nachbar Gaygeschichten Teil 2

Er forderte mich jedenfalls nicht auf damit aufzuhören sondern schnaubte nur leise vor sich hin was ich als Zustimmung interpretierte. Woher ich meinen Mut nahm weiß ich auch nicht mehr aber ich drückte – genau wie ich es vorhin bei ihnen getan habe – meinen Handrücken gegen seine dicke Beule. Sein Schwengel war in der Tat schon voll ausgefahren und ich entgegnete ihm daß es hier noch mehr spannen würde.

Das war das Startsignal für ihn und er öffnete seinen Gürtel, Hosenknopf und den Reißverschluss während ich das Hemd aufknöpfte. In Windeseile stand er nur noch mit kurzen grauen Socken und Sandalen bekleidet vor mir. endlich konnte seinen stämmigen und durchaus muskelbepackten Körper bewundern. Nun fiel ihm noch ein zur Sicherheit die Tür abzuschließen.

Die Schule war sicherlich leer aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste wie man so schön sagt. Derweil hatte ich mich ebenfalls meiner Kleidung entledigt und präsentierte mich ihm ebenfalls nackt.

Er packte mich und presste mich kräftig an sich wobei sein Gerät gegen meinen flachen Bauch drückte. Das wirklich dicke Teil passte wunderbar zu ihm…bei einem späteren Date habe ich es mal genau nachgemessen und kam auf satte 18,5×6 cm. Mein erster Männerschwanz war also schon mal ein ganz bemerkenswertes Exemplar das war offensichtlich obwohl ich damals noch keine echte Vergleichsmöglichkeiten hatte.

Herr Hollerich hatte in seiner Werkstatt immer eine große Dose mit rotem Schmierfett herumstehen. Ich nahm eine Portion von dem Zeug und schmierte mein noch unberührtes Fötzchen ein – natürlich nur ‚unberührt’ in dem Sinn daß da noch kein echter Schwanz drin war – und machte ihm damit unmissverständlich klar was ich vorhatte. ‚Bist du dir da sicher…meiner ist nicht gerade der Kleinste.

Sogar meine Alte jammert immer rum wenn sie meinen Dicken verpasst kriegt obwohl sie zwei stramme Jungs aus ihrer Möse rausgepresst hat.’ So genau wollte ich das gar nicht wissen aber ich entgegnete ihm daß ich schon fleißig vorgebohrt habe und selbst eine fette Salatgurke anstandslos vertrüge. Der geile alte Nachbar Gaygeschichten Teil 2

Das reichte ihm als Bestätigung und er nahm die große Schmierfettdose zur Hand. Herr Hollerich entnahm nicht etwa eine Portion mit seinen Fingern sondern drückte seinen steinharten Prügel ungefähr zur Hälfte in die solide rote Masse. Eigenartigerweise hatte er im Werkraum noch eine olle Couch herumstehen die wohl einmal das Lehrerzimmer geziert hatte…wozu er die wohl hier unten brauchte.

Auf dieses abgewetzte Teil sollte ich mich auf sein Geheiß hinlegen und er gesellte sich sofort zu mir. Er war offenbar ein Mann der nicht zu Umständlichkeiten neigte und brachte seinen kompakten und mit reichlich Schmierfett versehenen Lümmel in Kontakt mit meinem willigen Hintereingang. Puh das tat anfangs ganz schön weh da er ihn gleich bis zur Hälfte versenkte.

Auf mein leises Gejammer nahm er keine Rücksicht und bohrte sogleich noch den unteren Teil rein. Erst jetzt hielt er inne und ließ mir Zeit mich an sein fettes Daddyteil zu gewöhnen. Der Schmerz verflog rasch und er begann mich mit schnell aufeinander folgenden Stößen zu bearbeiten.

Übermäßig feinfühlig war der Proletenbock natürlich nicht aber ich hatte meinen Spaß. Mein Schwanz war von seinem aufgeblähten Wanst bedeckt und wurde durch seine Bewegungen gereizt. Herr Hollerich hatte sicher nicht vor den Fick endlos auszudehnen da er auch noch etwas anderes zu tun hatte und so beackerte er mich für vielleicht 10 weitere Minuten bevor er seine Spritzladung in mir versenkte.

So unromantisch war also mein Entjungferungsfick…aber wir beide nahmen uns regelmäßig unsere Zeit so ein- bis zweimal die Woche.“ „Und wie kam dann dein Lehrer ins Spiel? Hast du den auch so dreist verführt wie mich?“ fragte Opa Heinz der die ganze Zeit aufmerksam zugehört hatte.

„Dazu kann es einige Wochen vor Beginn der Sommerferien. Ich hatte bei einem unserer Fickdates im Werkraum wohl beiläufig erwähnt daß ich Herrn K. ganz anregend fand. Er ist mein Lehrer für Deutsch und Geschichte und so hatte ich jede Woche eine etliche Unterrichtsstunden bei ihm. Er ist wie der Hausmeister Anfang fünfzig wobei er in Gegensatz zum verheirateten Herrn Hollerich alleinstehend ist.

Herr K. ist ein sehr stattlicher Herr mit seinen fast 1,95 m Körpergröße. Sein Haupthaar ist dicht und voll aber schon in seinen frühen Vierzigern komplett ergraut und wird nun allmählich silberweiß. Ich denke aber das liegt nicht an uns Lausern…im Gegenteil er ist recht beliebt bei uns Schülern als auch bei seinen Kollegen und vor allen seine Geschichtsstunden gestaltet er sehr lebendig.

Erwähnenswert scheint noch seine Vorliebe für verschiedenfarbige Pullunder. Außerdem ist er Mitglied in gefühlt einem dutzend Vereinen sowie der hiesigen SPD-Ortsgruppe und nebenbei auch noch Hobby-Heimatforscher der sogar schon einige Veröffentlichungen vorweisen konnte. Der geile alte Nachbar Gaygeschichten Teil 2

Die Stunde war gerade zu Ende und wir begaben uns alle in die große Mittagspause da nahm er mich kurz zur Seite. Ich dachte es ging um irgendetwas Schulisches aber er ließ durchblicken daß er von meinem Techtelmechtel mit Herrn Hollerich im Bilde war. Eine Schrecksekunde später gab er mir zu verstehen daß er gerne dabei zuschauen würde – und zwar heute nach Ende des Schultags.

Ich entgegnete daß ich sehr erfreut wäre wenn er die Zeit fände – in Anspielung auf seinen immer vollen Terminkalender. Aber er sicherte zu daß er heute Nachmittag anwesend sein würde und er fügte noch vielsagend hinzu daß er vom Hausmeister gesc***dert bekam was für ein guter Junge ich doch sei. Dabei wuschelte er mir durch mein Haar und lächelte mich freundlich an.

Mann die restlichen 2 Stunden verliefen soo langsam und ich konnte das Ende gar nicht abwarten…abgesehen davon war ich so aufgegeilt daß ich mich kaum auf den Unterricht konzentrieren konnte. Das Gymnasium leerte sich rasch während ich mich auf dem Schulklo noch etwas frisch machte. Dann dackelte ich die Treppe hinunter zum Werkraum wo ich bereits erwartet wurde…allerdings war Herr K. noch nicht erschienen. Wie immer fackelte der dauergeile Hausmeister nicht lange, legte seine Klamotten ab und verfrachtete mich wie üblich auf die Couch.

Er war wohl der Auffassung daß wir besser keine Zeit verschwenden und auch ohne Herrn K. schon anfangen konnten. Ohne viel Aufheben bekam ich den dicken Hartholzknüppel verpasst wie es so seine Art war. Er war keine zwei Minuten zugange da hörten wir wie Herr K. die Treppe herunter ging und er zog sich vorerst aus meinem Arsch zurück um ihn an der Tür in Empfang zu nehmen.

Ich blieb derweil mit weit zurückgenommenen Beinen liegen und präsentierte mich schamlos. Herr K. legte sein Jackett ab und setzte sich neben mich. Er war offensichtlich aufgegeilt wie eine Haubitze von dem Anblick aber er hielt sich noch deutlich zurück – so richtig traute er sich nicht mich zu betatschen. Immerhin ließ er sich dazu überreden seine restliche Kleidung abzulegen und bald stand er nur noch mit Socken und Brille angetan im Raum.

Herr K. hatte einen bestenfalls durchschnittlichen Schwanz von vielleicht 12-13 cm aber besaß dafür umso beeindruckendere Eier. Das wusste ich aber schon vorher da sein Paket nicht zu übersehen war wenn er sich in sitzender Position befand. Behaart war er kaum aber auch er brachte ein ordentliches Gewicht auf die Waage ohne richtig fett zu sein. Da er einen unsicheren Eindruck machte versuchten wir ihm seine Bedenken zu nehmen.

Ich fragte ob ich denn seinen Schwengel anfassen dürfte und sein Schweigen interpretierte ich nicht als Ablehnung. Und bückte mich und wollte seinen Durchschnittsschwanz und die Bulleneier näher in Augenschein nehmen aber er entzog sich meinem Lutschmund und murmelte irgendetwas wie ‚nein das geht nicht…ich darf nicht.’

Da mussten wohl schwerere Geschütze aufgefahren werden. Hausmeister Hollerich sah dies genauso und er demonstriert anschaulich daß es bei mir keinen Grund gab sich zurückzuhalten. Er stellte sich hinter mich und drückte meinen Oberkörper auf die Couch wobei er etwas in die Knie ging. Dann brachte er seinen vor Schmierfett triefenden Kolben in Stellung und schob ihn wie üblich in einem energischen Stoß rein.

Ich verdrehte vor Geilheit die Augen und begann wieder hemmungslos zu stöhnen um zu unterstreichen wie gut mir das tat. Herr K, beobachtete das alles aus nächster Entfernung und wichste seinen Kleinen heftig wobei er immer noch vor sich hin murmelte.

Mein Fickbock zog sich mit einem Schmatzlaut aus meinem klaffenden Loch und präsentierte Herrn K. meine weichgefickte rosige Öffnung indem er meine kleinen Arschbäckchen auseinender zog. Ich legte mich nun bäuchlings auf das abgenudelte Liegemöbel und wackelte aufreizend mit meinem Hinterteil rum wobei ich versuchte meinem Lieblingslehrer gut zuzureden.

Der hatte sich mittlerweile neben mich gesetzt und betatschte nun immerhin meinen Popo. ‚Sehen sie geht doch…und jetzt bringen sie ihren Schwengel etwas näher an meinen Hintern.’ Er leistete dem tatsächlich Folge, begab sich auf seine Knie und stützte sich mit seinen Armen an der Couch ab. Der geile alte Nachbar Gaygeschichten Teil 2

Ich befand mich nun praktisch unter ihm und ich brachte seinen recht kleinen aber dafür knüppelharten Pimmel mit meiner Poritze in Kontakt. Er begann sofort rasche Rammelbewegungen in meiner Glitschspalte auszuführen traute sich aber nicht ihn tatsächlich reinzuschieben obwohl er vor Geilheit fast zu platzen schien da sein Schädel rot angelaufen war.

Ich wackelte strategisch mit meinem Arsch herum und versuchte mir auf diese Art den Lehrerschwanz einzuverleiben was mir auch für eine Sekunde gelang aber er zog ihn sofort wieder raus wobei er laut keuchte. ‚Sehen sie er war jetzt für einen kurzen Moment drin. Wiederholen sie dies doch bitte mehrmals…das zählt nicht wirklich als Arschfick.“

Was für eine süße Qual für uns beide und wohl auch für den Hausmeister der die ganze Zeit neben der Couch am Kopfende stand und sich kräftig seinen Dicken knetete. Herr K. tauchte seinen Pimmel etliche Male in meine offen stehende Fotze an nur um ihn gleich wieder herauszureißen.

Dabei gab er ständig Satzfetzen von sich wie ‚nein das ist nicht richtig…das ist verboten…ich darf das nicht machen’ und Ähnliches. Der hatte richtig Angst vor der eigenen Courage aber er konnte auch nicht aufhören seinen Nagel in mich reinzubohren.

Nun wollte ich Herrn K. dazu bringen ihn auch mal für einige Sekunden stecken zu lassen und mehrere Fickstöße nacheinander in mir auszuführen. Ich war ebenfalls auf 180 obwohl ich ehrlich gesagt kaum etwas von seinem Kleinschwanz spürte da mich Herr Hollerich mit seinem weitaus umfangreicheren Teil völlig aufgetrieben hatte und immer noch jede Menge Schmierfett vorhanden war.

Allmählich kam mir der Verdacht daß Herr K. wohl auch ein zu schnelles Abspritzen hinauszögern wollte. Wenn dem so war zeigte er eine beachtliche Selbstdisziplin denn er stand ohne Zweifel kurz vorm Explodieren seinem Gestammel und der Gesichtsfarbe nach zu urteilen.

Ich lag mit meiner Vermutung goldrichtig denn als ich ihm ein paar Mal mit meinem Arsch entgegen kam gab er einen lauten Schnaufer von sich und begann seine beträchtliche Ladung auf meinem Rücken zu deponieren. Man der hörte gar nicht mehr auf…er spritzte zwar nicht weit sondern der Schleim lief mehr aus ihm raus.

Das war kein wässeriges Zeug sondern hatte eine Konsistenz vergleichbar mit der von Joghurt und die passende schneeweiße Farbe. Ich war ehrlich beeindruckt und fragte mich wie lange die Ladung sich angestaut hatte. Glücklicherweise schien sich Herr K. nun etwas beruhigt zu haben – ich hatte schon Sorge daß er nachdem die gröbste Geilheit abgeklungen war er in Panik verfallen würde ob des Geschehenen aber das war nicht der Fall.

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Er spielte noch eine Weile mit meinem elastischen Bubenloch herum und ließ zwei, drei seiner Finger darin verschwinden. Herr Hollerich kam derweil mit einer Küchenrolle angedackelt und er beseitigte die Sauerei auf meinem Rücken und wischte auch durch meine glitschige Arschritze durch.

Allein für Herrn K.’s Monsterladung brauchte er mehr als nur ein Blatt aber es sollten ja alle Spuren beseitigt werden. Bald darauf zogen wir uns alle wieder an und waren uns einig daß man dieses Erlebnis auf jeden Fall des Öfteren wiederholen musste.

Und genau das tun wir bis heute und niemand sonst weiß von unseren Spielchen – außer Ihnen seit einigen Minuten.“ „Da wäre ich ja gerne mal dabei…wenn du das irgendwie einrichten könntest“ meinte Opa Heinz der seinen bereits wieder voll erigierten Seniorenpimmel traktierte. „Hier bei mir wäre es doch ideal und ich hab ja Zeit als Rentner.“ „Meine beiden Stammstecher haben allerdings nicht so viel freie Zeit.

Aber ich verspreche daß ich beim nächsten Mal mit den beiden darüber reden werde. Und ich mag den Gedanken von drei strotzgeilen Fickhengsten auf einmal rangenommen zu werden…ich glaube nicht daß mich damit allzu sehr übernehmen würde.“ „Das glaube ich auch nicht du unersättliches Bürschchen“ entgegnete Herr Edinger der schon wieder im Begriff war mich mit seiner überreifen Banane zu stopfen…

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