Der Halbtagsjob Fickgeschichte Teil 02

Der Halbtagsjob Fickgeschichte Teil 02 :

Es war unglaublich was hier gerade passierte. Wie in Trance unterschrieb ich den zweiten Vertrag und gab ihn wieder meinem Chef. Der nahm den ersten Vertrag und lies ihn durch den Papierwolf. Ich hatte es geschafft. 35% bei vollem Lohn. Gierig und etwas über mich selbst erschrocken schaute ich auf den dritten Vertrag der auf dem Tisch lag. Herr Bär registrierte das und fing laut an zu lachen. “Na na Frau Lutz. Nicht so gierig. Ich denke wir sollten es bei den 35% belassen da ich nicht denke das Sie für die dritte Bedingung bereit und fähig sind.” Wieder grinste er mich an.

Ich wollte aber zumindest wissen was es war und flüsterte mit gesenktem Blick, im devoten und unterwürfigen Ton: “Bitte Herr Bär, sagen Sie mir was Sie noch wollen und was dabei für mich herausspringt”? Herr Bär kam wieder zu mir herüber, dicht an mein Ohr und flüsterte grinsend: “Frau Lutz, Frau Lutz, Sie fangen an wie eine Nutte zu denken. Wollen Sie es wirklich wissen Frau Lutz”? Erschrocken über seine Aussage die den Nagel auf den Kopf traf, nickte ich nur. “Also Frau Lutz”, sagte mein Chef lachend. “Sie bekommen 40% reduziert bei vollem gehalt wenn ich Sie an Ihrer, mit sicherheit klitschnassen Muschi lecken darf. Also, was sagen Sie”? Ich schüttelte meinen Kopf. Das wollte ich jetzt wirklich nicht.

Der Halbtagsjob Fickgeschichte Teil 02

“Es ist Ihr Deal Frau Lutz, Sie alleine entscheiden und ich sagte Ihnen ja das sie mit den 35% zufrieden sein sollten. Aber vielleicht überlegen Sie es sich nochmal? Vielleicht kann ich es für Sie etwas interessanter machen. Sozusagen ein kleiner Zusatzdeal. Sie ziehen Ihren Wickelrock und Ihre Unterhose aus. Sollte Ihre Muschi nicht nass und geil sein, bekommen Sie von mir die 40% als freiwillige Leistung. Sollte sie aber nass sein und davon gehe ich aus, müssen Sie sich die 40% verdienen in dem ich Sie lecken und mit meinem Finger ficken darf. Na, was sagen Sie”? Unfähig etwas zu sagen klappte Herr Bär meinen Stuhl wieder um, machte die Schleife an meinem Wickelrock auf und zog diesen mit samt meiner Unterhose herunter. Ich war völlig überrumpelt und überrascht über diese Aktion.

Herr Bär spreizte meine Beine und fing lauthals an zu lachen. Ich wusste sofort warum. Ich war nicht nass, nein, ich lief regelrecht aus, warum auch immer. “Also Frau Lutz, da kommen wir wohl nicht drumherum etwas für Ihre 40% zu machen”. Mit diesen Worten bewegte er seine Finger vor meinem Gesicht und versengte seinen Kopf zwischen meinen Beinen. Dann leckte er meine trifnasse Muschi aus. Immer wieder traf seine Zunge meinen Kitzler und immer wieder traf es mich wie ein Blitzschlag. Dann steckte er, wie es der Zusartdeal verlangte, einen Finger in mich und begann mich mit diesem langsam zu ficken während er mich weiter leckte. Ich konnte nichts dagegen machen.

Ich spürte wie eine riesige woge eines Orgasmusses auf mich zu kam. Und hatte noch nie in meinem Leben so ein Gefühl. Es war unbeschreiblich. Mein Chef merkte natürlich an meinem Atem und an meiner Körpersprache was mit mir los war. Sofort löste er sich von mir, säuberte sein Gesicht mit einem Taschentuch, klappte meinen Stuhl wieder hoch, ging zum Schreibtisch und unterschrieb den dritten Vertrag. Dann kam er mit diesem zu mir und sagte “Frau Lutz, den haben Sie sich wirklich verdient.” Und mit einem lächeln übergab er mir den Vertrag den ich sofort unterschrieb. Dann nahm Herr Bär den zweiten Vertrag und lies ihn ebenfalls wie den ersten durch den Papierwolf.

Jetzt blieben nur noch zwei Verträge übrig. “Frau Lutz, können Sie sich denken was die vierte Bedingung ist”? Grinste mich mein Chef an. “Ja Herr Bär, aber ich hatte noch nie Analsex und ich denke nicht das Ihr Schwanz in mich passt”. Perplex schaute Herr Bär mich an und fing kräftig an zu lachen. “Aber Frau Lutz, wie kommen Sie nur auf analsex? Nein, das möchte ich Ihnen nun wirklich nicht zumuten”. Ich überlegte und sagte dann unsicher zu meinem Chef: “naja, ich dachte weil da noch zwei Verträge liegen das die eine Bedingung Analsex und die andere Bedingung richtiger Sex ist, was aber für mich auf keinen Fall in Frage kommt”. Herr Bär schaute mich immer noch lachend an und sagte:

“Frau Lutz, Frau Lutz. Da haben Sie nicht schlecht kombiniert das gebe ich zu. Aber nein. Bereits die vierte bedingung ist sex. Ich wollte Sie schon lange ficken und ich biete Ihnen jetzt 50% Reduzierung für volles Gehalt an. Na was sagen Sie. So wie Ihre Votze ausläuft wollen Sie es doch auch, geben Sie es zu”. Entsetzt starrte ich in das Gesicht von Herrn Bär. “Ich kann das unmöglich machen Herr Bär. Alles, aber das geht nicht”. Herr Bär kam an meinen Stuhl, senkte seinen Kopf direkt an mein Ohr, legte seine hand in meinen Schoß und massierte meinen Kitzler während er flüsterte: “Frau Lutz, Sie sind doch genau so geil wie ich, Sie laufen ja förmlich aus, ich sehe an Ihrer Körpersprache, das Ihr Mann es nicht mal halb so gut drauf hat Sie Geil zu machen wie ich und ich verspreche Ihnen das mein Schwanz ihnen mehr als gefallen wird”.

Langsam massierte er meinen Kitzler weiter während er mir in die Augen schaute. Wieder schüttelte ich meinen Kopf zaghaft während ich langsam aber sicher wieder meinen Orgasmus aufsteigen spürte. “Herr Bär, Sie verstehen nicht. Ich kann und darf nicht mit Ihnen ficken. Und bin Heute in meiner absolut fruchtbaren Phase und ich könnte schwanger werden. Ich habe Heute meinen Eisprungund Sie wollen mich ja wohl nicht schwängern”? Herr Bär hörte schlagartig auf meinen Kitzler zu massieren und blickte mich überrascht und tief an. In seinem Kopf fing es an zu rattern, das konnte ich sehen. Dann grinste er wieder leicht und fing wieder an meine Muschi zu massieren. Diesmal etwas fester und intensiver.

Erfreut merkte Herr Bär wie ich anfing mit meinem becken zu kreisen und langsam aber sicher in einem Rausch versank. Ich merkte das es mir schwer viel zu sprechen und zu denken. Und spürte den Orgasmus der sich immer mehr annäherte und aufbaute. Ich hatte dieses gefühl noch nie in meinem Leben. Mein Chef erkannte die Situation sofort und massierte mich jetzt wieder leichter. Dann kam er wieder an mein Ohr und ich hörte Ihn wie durch Watte flüstern: “Das bedeutet sie könnten, wenn wir ficken würden, schwanger werden? Ist das sicher”?

Völlig benebelt nickte ich mit meinem Kopf, dankbar das er es verstanden hatte. “OK, wie sicher ist das”? Flüsterte Herr Bär weiter. Durch die Massage war ich allerdings mittlerweile unfähig mich zu artikulieren und ein lautes Stöhnen verlies meinen Mund. Herr Bär grinste wieder und fragte dann: Frau Lutz, nicken werden Sie ja noch können, oder? Also wie sicher ist es das ich Sie schwängern könnte? Ist es nur möglich”? Völlig weggetreten schüttelte ich meinen Kopf. “Ist es relativ möglich das ich Sie schwängern könnte”? Wieder schüttelte ich meinen Kopf. “Ist es ziemlich sicher das ich Sie schwängern könnte”? Und wieder sah Herr Bär ein Schütteln meines Kopfes. Dann, mit einem fetten grinsen fragte Herr Bär mich:

“Also ist es absolut sicher das ich Sie schwängern könnte”? Und dieses mal nickte ich wild. “OK Frau Lutz und das wollen Sie natürlich nicht”: Dankbar schüttelte ich mit meinem Kopf. “Frau Lutz, sind Sie sich da wirklich völlig sicher? Ihr Körper schreit doch gerade zu von mir gefickt und geschwängert zu werden. Und was wäre so schlimm daran? Ihr Mann würde davon nichts mitbekommen und unser Kind aufziehen und dafür bezahlen. Geben Sie es zu Frau Lutz, Sie haben bereits drüber nachgedacht, stimmts? Und der Gedanke macht Sie geil Frau Lutz, Stimmts?

Sie wollen von mir gefickt werden Frau Lutz und Sie wollen das Risiko schwanger zu werden bewusst auf sich nehmen egal was die Konsequenz ist. Stimmts? Stimmt es Frau Lutz”? Ich konnte nicht anders, ich musste nicken. Herr Bär konnte es nicht fassen. Es hatte tatsächlich alles so funktioniert wie er es geplant hatte. Nur hat er nicht damit gerechnet seine Sekretärin schwängern zu können. Das war nun sozusagen das Sahneheubchen auf seinem Kuchen. Er wollte Sie schwängern, er wollte Ihr ein Kuckuckskind machen. Er wollte Ihrem Mann Hörner aufsetzen. Die Idee brachte ihn jetzt fasst um den verstand. Wenn er es wirklich schaffte das sie den fünften und letzten Vertrag unterschreibt und sie zusätzlich noch schwängern konnte, dann wäre das sein absolutes Meisterwerk.

Natürlich hatte er immer Kondome in seiner Schublade. Man wusste ja nie was passiert. Aber das musste Frau Lutz ja nicht wissen. “Also Frau Lutz, hier mein Diel. Da ich leider keine Kondome hier im Büro habe, biete ich Ihnen folgendes versprechen an, das ich meinen Schwanz kurz vorm abspritzen herausziehe, so das nichts passiert. So wäre allen geholfen und sie wollen es ja auch, nicht wahr”? Wieder musste ich nicken. Während ich noch am abwegen war ob ja oder nein, merkte ich wie Herr Bär zwischen meine Beine kam, diese spreitze und seine Eichel an meiner Muschi ansetzte. Er wollte es also auf keinen Fall Ihr überlassen zu antworten und nutzte die Gunst der Stunde.

Als er dann langsam seine Eichel ansetzte und cm für cm in meine Muschi schob, konnte ich nicht mehr anders. Ein riesiger Luststöhner kam aus meinem Mund. Und ich fühlte mich, als würde er mich in Stücke reisen. Erbarmungslos schob er seinen Schwanz in mich bis er an meiner Gebährmutter andockte. Ich schaute zwischen meine Beine. Der Anblick war atemberaubend. Es sah aus als wäre ich gepfählt worden. Und dabei schaute immer noch ein Stückchen von seinem Schwanz aus mir heraus. Dann fing er an mich langsam zu ficken. Mir wurde schwindelig. Noch nie durfte ich so etwa fühlen. Herr Bär merkte das auch und kam näher an Ihren Kopf. Dann vereinigten sich die Münder zu einem wilden Zungenkuss.

Es war ein irrer Anblick. Der alternde Chef und die junge Mutter und Ehefrau im Liebesrausch. Dann saugte Herr Bär wieder an meinen Brüsten und ich merkte, wie der Orgasmus immer näher kam. Dann sah mich Herr Bär an und flüsterte: “Gefällt es Ihnen Frau Lutz”? Und wieder musste ich nicken. “Ficke ich Sie besser als Ihr Mann”? Und wieder nickte ich völlig selbstverständlich. Und es entsprach absolut der tatsache. Herr Bär fickte mich 1000 mal besser als mein markus.

Herr Bär flüsterte weiter: “Glauben Sie Ihr Mann kann Sie nach unserem Treffen noch befriedigen”? Ich musste laut stöhnen aber ich wollte und konnte auf diese Frage nicht antworten. Herr Bär werkte dies und dachte für sich, das es wohl noch zu früh war für diese Frage. Herr Bär genoss die absolute Enge dieser jungen Frau und ihm entging nicht, das sie jetzt kurz vor Ihrem Orgasmus war.

Aber das konnte er noch nicht zulassen, noch nicht. Kurz bevor es kein zurück mehr für sie gab, hörte Herr Bär auf zu ficken und entzog sich meiner Muschi. Ich hörte mich plötzlich betteln: “Bitte Herr Bär, ich halt es nicht mehr aus, bitte ficken Sie mich weiter, bitte”. Herr Bär musste grinsen. Er wusste das er sie bald soweit haben würde und sein Plan inkl. Bonus aufgehen würde wenn er sich jetzt unter Kontrolle hatte. Er ging zum schreibtisch und unterschrieb den vierten Vertrag. Dann brachte er ihn zu Frau Lutz die diesen zittrig unterschrieb. Dann vernichtete Herr Bär den dritten Vertrag im Papierwolf und ging wieder zu Frau lutz. “Bitte, stecken Sie ihn mir wieder rein, bitte”.

Bettelte ich Herrn Bär an. Dann legte er sich wieder auf mich und versenkte seinen Schwanz wieder in meiner engen, heißen Votze. Dieses gefühl der ausgefülltheit das ich verspürte, war atemberaubend. Mit langsamen stößen fickte er mich weiter. Und mein Orgasmus kam immer näher. Markus musste immer mit seiner Hand meinen Kitzler beim Ficken massieren, einfach so vom Sex bin ich bei ihm noch nie gekommen. Jetzt und hier mit Herrn Bär ganz anders. Alleine durch seinen Schwanz kam der Orgasmus immer näher. Und wieder hörte Herr Bär kurz vor dem erklösendem Orgasmus auf mich zu ficken. Dieses spielchen trieb er mindestens 10 bis 15 mal.

Er hatte sich voll unter kontrolle. Dann kurz bevor es kein zurück mehr gab, entzog er sich wieder gänzlich aus mir und ich spürte sofort eine unendliche leere in mir und wünschte mir Herrn Bär zurück. Er nahm sie aus dem Stuhl, schob diesen auf die Seite, stellte sie vor seinen Schreibtisch und legte Ihren Oberkörper vornüber auf den Tisch. Dann fickte er Sie von hinten. Die Ideale Ausgangssituation für seinen Plan. Und wieder rollte mein orgasmus auf mich zu und wieder fickte mich herr Bär mit langen langsamen Stößen. Und während der Orgasmus immer näher kam erblickte ich den 5 Vertrag vor meiner Nase und es lief mir eiskalt den Rücken herunter.

Ich konnte nicht alles lesen, nur einen Satz der fett markiert war. Frau Lutz verpflichtet sich bei einer Arbeitszeit von 100% auf 50% Ihres gehalts zu verzichten. Mir wurde schwindelig. Es war tatsächlich alles von herrn Bär geplant worden. Aber ich wusste, es gab kein zurück mehr. Wieder hörte ich Herrn Bär an meinem Ohr. “Haben Sie es gelesen”? Tränen liefen an Ihr herunter während Sie nickte. “Und nun frage ich Sie nochmals in aller Ruhe. Glauben Sie, Ihr Mann kann Sie nach unserem Treffen jemals wieder auch nur ansatzweise befriedigen”? Immer mehr Tränen liefen an Ihr herab während sie anfing langsam Ihren Kopf zu schütteln. Herr Bär konnte seinen Augen nicht trauen, hat sie tatsächlich mit Ihrem kopf geschüttelt? Er bohrte weiter: “Frau Lutz, das denke ich auch.

Ihr Mann wird sie nie wieder Sexuell befriedigen können, wenn er es überhaupt jemals gekonnt hat. Deswegen biete ich Ihnen an, mich zu bitten Sie einmal in der Woche zu ficken, zu benutzen und zu schwängern. Als Gegenleistung für meine Dienste an Ihnen, arbeiten Sie weiterhin voll und verzichten auf 50% Ihres regulären gehaltes. Dafür werden Sie für jeden Fick mit mir bezahlt. Ich will von Ihnen keine verbale Antwort. Wenn Sie das alles genau so sehen wie ich, ist Ihre Antwort eine Unterschrift auf dem letzten Vertrag hier und zwar hier und jetzt.

Und Sie bekommen dieses Angebot nur ein einziges mal von mir.”. Mit diesen Worten fing er an sie schneller und härter zu ficken. Dann nahm er eine hand und griff ihr von vorne an Ihren kitzler um ihn zusätzlich zu stimmulieren. Gerade als ich mich lösen wollte um zu gehen, durchschoss es mich wieder wie ein blitz. Wieder und wieder dockte er an Ihrer Gebährmutter an. Es war unbeschreblich. Und es gab für sie kein zurück mehr. Und plötzlich sah Herr Bär wie sie nach dem Stift griff und den letzten vertrag unterschrieb. Er konnte es nicht fassen. Sein Plan ging in jeder hinsicht auf ohne das er erwartet hatte erfolg zu haben. Fassungslos entzog er sich Ihr und griff den vierten Vertrag und lies ihn schnell durch den papierwolf.

Er konnte es nicht fassen. Dann nahm er den fünften Vertrag und legte ihn in seinen Wandtresor. Dann kam er wieder zu Frau lutz und legte sie auf den teppichboden. Er nahm Ihre beine auf seine Schultern und fickte sie nun in der missionarsttellung. Durch diese stellung war er noch tiefer in Ihr als vorher. “O ja, o ja, ich komme gleich”. Hörte er die junge Mutter und Ehefrau sagen. “Ich auch”, stöhnte er sie an. “Soll ich ihn rausziehen”? Fragte er frech. Sie nickte wild mit dem Kopf. “Aber dann kommen Sie nicht zu Ihrem Orgasmus und den wollen sie doch, oder”? Ich nickte wild. “Also Frau Lutz, was haben wir denn da für eine Lösung”? Fragte er wieder leise.

“Also gut”, stammelte ich. “Ficken Sie mich Herr Bär, lassen Sie Ihren Prachtschwanz in mir, spritzen Sie in mir ab, aber ich will jetzt kommen, bitteeee.” Herr Bär hatte es geschaftt. Fassungslos fragte Herr Bär: “Aber wissen sie nicht was dann passiert”? “Doch, ich weis es Herr Bär. Bitte lassen Sie mich kommen, bitte. Wenn Sie möchten dürfen Sie mich schwängern. Sie können es zumindest probieren. Aber bitte lassen Sie mich endlich kommen”. Dann legte er los. Er hämmerte auf Sie ein und fickte sie tief und fest. “Sagen Sie es nochmal Frau Lutz, bitte sagen Sie es nochmal.” redete sich herr Bär jetzt in Extase. “Bitte ficken Sie mich, Machen Sie mir ein Kind, bitte. Mein Mann mit seinem Stummelschwanz schafft das sowieso nicht. Bitte schwängern Sie mich”.

Auch ich war längst nicht mehr zurechnungsfähig und dann gab es kein zurück mehr. Als herr Bär seinen letzten Stoss vorm Abspritzen machte, rammte er ihn komplett in Frau Lutz. Es war ihm völlig egal ob es ihr weh tat. Er hatte noch nie seinen schwanz in voller länge in einer Frau versenkt und hier war es ihm egal. Seine Eier klatschten auf Ihren Po. Er wusste, das er nun ganz in Ihr war. Und auch Frau Lutz spürte diesen letzten Stoß und seine Eier auf Ihrer Haut. Er steckte tief in Ihrer geböährmutter und sie starb den kleinen Tod.

Der Halbtagsjob Fickgeschichte Teil 02

Sie spürte jeder seiner Spermaschübe in sich und Ihr Orgasmus riss sie in eine andere Welt. Sie war tatsächlich Ohnmächtig geworden. Als sie wieder zu sich kam, steckte Herr Bär immer noch komplett in Ihr. Er küsste sie und zog sich langsam aus Ihr heraus. Kein Tropfen Sperma lief aus Ihere Muschi. Es war tief in Ihr verankert und sie hatte keine Chance ungeschwängert nach Hause zu gehen.

Herr Bär zog sich wieder an und sagte: “Ich danke Ihnen Frau Lutz, das war alles, Sie können gehen. Ihr Vertrag ist ab Morgen gültig”. Mit diesen Worten verlies Herr Bär das Büro. Ich war noch völlig perplex und Durcheinander. Wie sollte ich das alles Markus erklären? Ich hatte keine Ahnung. Fakt ist aber, es war der beste Fick meines Lebens und vier Wochen später, blieb meine Regel aus.

Der Halbtagsjob Fickgeschichte Teil 01

3 thoughts on “Der Halbtagsjob Fickgeschichte Teil 02

  1. Alterfuchs

    Was bin ich jetzt Geil und keine Fotze zur Hand zum lecken nach der geilen Geschichte also heute Abend werde ich schön wichsen und abspritzen.

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  2. Andreas Stiehler

    was für eine verrückte Entwicklung, sehr anschaulich geschrieben, das verlangt ja nach einem weiteren Teil

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  3. Hansnbängee

    Ich hoffe da kommt noch was sehr schön zu lesen ich und meine Frau sind nach dieser Geschichte über uns hergefallen es was einfach nur geill

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