Der Hausbesuch Pornogeschichten

Der Hausbesuch Pornogeschichten :

Den Nachmittag hatten drei Männer mit meiner Frau rumgemacht, ohne dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen war. Einer davon ist Kay und nun bringe ich meine Frau mit ihm zusammen zum wahren Höhepunkt des Abends.

Bald stehe ich vor einem ordentlichen Mehrfamilienhaus. Ich drücke auf den Klingelknopf, ein Summen ertönt und ich öffne die Tür. Durch das steril-saubere Treppenhaus gelangen wir im Obergeschoss zu einer offenstehenden Wohnungstür. Auf dem Flur werden Lene von Kay die Augen verbunden.

Anschließend gebe ich Kay Gurte, mit denen er Lene die Arme auf dem Rücken fixiert. So wird sie in ein Wohnzimmer geschoben.

Nur der Fernseher, in dem leise irgendein Porno läuft, erhellt das Zimmer ein wenig. Dann sehen wir den vierten Mann des Abends. Er ist vollkommen nackt. Sofort schmiegt er seinen kräftigen Leib an meine wehrlose Frau, Dass er ihr dabei auch in den Schritt fasst, versteht sich schon beinahe von selbst

Nach der kurzen, absolut wortlosen, aber dennoch angemessener Begrüßung, legt der Fremde sich sein Lustobjekt bäuchlings auf den Tisch. Da er ja noch nicht wissen kann, wie es um die ihm ausgelieferte Dame steht, steckt er erstmal ein paar Finger in sie rein. Während er sich also von Lenes Lust überzeugt, nutze ich die Gelegenheit, seinen mit einem Cockring ausgestatteten und bereits mit einem Gummi versehenen Phallus zu bewundern.

Meine Frau wird vom Hausherrn gründlich vorbereitet und ihre Begeisterung beginnt zu tropfen. Gleich, nach diesem Vorspiel, wird ein erhobenes Schwert in eine aufnahmebereite Scheide dringen. Meiner Frau steht dann eine womöglich gar nicht so friedliche Paarung bevor und sie wird mal wieder schreien (wie?) am Spieß! Sicher wird es ihr unter den anonymen Stößen schnell und immer wieder kommen, wodurch die anonyme Penetration eindeutig legitimiert wird.

Der Hausbesuch Pornogeschichten

Dann endlich ist das, was sich manche Frau bestenfalls in bizarren Fantasien erträumen mag, unsentimentale Realität: Eine zum Bersten pralle Männlichkeit dringt in meine Frau, deren Brüste durch ihr eigenes Gewicht auf die gerade mal mit einer groben Decke gepolsterte Tischplatte plattgedrückt werden. Sie selbst ist zur totalen zur Untätigkeit verdammt, denn schließlich hat man ihr die Arme ja vorausscheuen auf dem Rücken gebunden. Ihre Fußspitzen tasten auf dem Teppich nach trügerischen Halt, der aber durch das selbstsüchtigen Wirken ihres unbekannten Freiers nicht wirklich erreicht werden kann.

Während der Fremde meine Frau so vor sich hat, erklärt er mir, dass er es eigentlich bevorzugen würde, meine Frau von vorne zu nehmen. Das ist mir aber gar nicht recht, weniger weil die Sache für Lene so aufgrund der gebundenen Hände dann noch unbequemer werden würde, sondern weil ich der Ansicht bin, dass sich Hengst und Stute eben nicht von Angesicht zu Angesicht begatten. Unzufrieden über meine mangelnde Kooperation lässt der Kerl seine Wut an Lene aus. Immerhin ist sein gewaltiger Bolzen immer noch da, wo er hingehört.

Als mich der Stecher erneut fragend ansieht, gebe ich nach und gestatte ihm, dass er meine Frau umdreht. Jetzt ist der Hausherr wirklich voll in seinem Element! Während er also in der von ihm bevorzugten Stellung wieder wie wild am rammeln ist, erkenne ich, dass diese Stellung für Lene auf die Dauer etwas unangenehm wird. Man sollte vielleicht doch besser ihre Arme beferien!

Ich bitte Kay, meine Frau von ihren Fesseln zu erlösen. Damit Lene ihren Beschäler nicht mit unbedachten Berührungen irritieren kann, hält Kay ihre Händchen. Der Hausherr lässt sich durch die Aktion nicht aus dem Takt bringen und treibt seinen Stecken ungerührt weiterhin in das sündige Fleisch. Irgendwann hat er Lenes Unterschenkel auf den Schultern, seine Ellenbogen drücken ihre Schenkel zusammen, so dass ihre Spalte schön eng ist. Günstig ist für ihn, dass seine Gespielin ihm aufgrund dieser Position den Unterleib entgegenstreckt und er besonders kraftvoll zustoßen kann. Dabei kann sich der starke Ritter ganz auf das wohlige Gefühl konzentrieren, das die schmatzende Vagina an seiner Eichel auslösen mag

Er kostet sein Vergnügen voll aus, solange es ihm möglich ist und befriedigt sich dann ächzend tief in dem geil zuckenden Weibsfleisch.

Kaum hat der Herr sich ergossen, da verlässt er auch schon Weib und Raum. Kay zieht die Erschlaffte hoch und setzt sie aufs Sofa. Da darf sie sich natürlich nicht lange ausruhen und sobald es die weibliche Konstitution einigermaßen erlaubt, hat meine Frau zu erheben, was ihr nur schwankend gelingt. Nach gerade mal einer halben Stunde verlassen wir die Wohnung, das Haus, gehen zum Auto, ohne dass meine Frau auch nur ein Wort mit ihrem Freier gewechselt hat, ohne dass sie ihn oder seine Wohnung jemals einen Augenblick sah.

Draußen sieht meine Frau reichlich mitgenommen aus. Immer noch überwältigt meint sie, dass „das doch nun wirklich pervers” gewesen sei.

Ein paar Tage später erhalte ich folgenden Brief von dem Großen Unbekannten:

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„Ich habe zu danken. Es war super, einfach nur geil. Lene ist eine absolut geile Sau, es war einfach herrlich, sie zu ficken. Sie hat eine schöne, feuchte, große Möse. Das Geilste war ja, dass sie richtig spritzt, wenn sie kommt. Der Teppichboden und die Decke waren richtig feucht von ihren Abgängen.

Hoffe, Euch hat es auch so gut gefallen wie mir und Du warst auch zufrieden mit mir! Würde Euch sofort jederzeit wieder zur Verfügung stehen. Lene sah richtig geil aus. Habe schon lange nicht mehr so geil gefickt und abgespritzt wie diesmal. Würde sie nächstes Mal vielleicht zweimal ficken, wenn es geht!

Hat Lene die Fotos schon angesehen oder weiß sie gar nicht, mit wem sie gefickt hat? Könntest Du mir noch ein paar Fotos von dem Abend schicken, als Wichsvorlage!

Ich möchte mich noch mal recht herzlich bei Dir für die geile Aktion bedanken und hoffe, du zeigst sie mir nochmals. Bis dann.
Es grüßt Euch geil – Jens“

Nun kannte meine Frau immerhin den Namen…

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