Der Nachtclub und der Pool und meine Mutter 5

Der Nachtclub und der Pool und meine Mutter 5 :

Nachdem Mamas multipler Orgasmus abgeklungen war setzte ich mich auf den Beckenboden und zog sie mit. Mama kam auf meinem Schoß zu sitzen und mein Glied war in dieser Position direkt vor ihrem Fickloch. Wir nahmen die Mundstücke raus und begannen uns zu knutschen. Sie nahm dabei meinen Schwanz in die Hand und rieb die Eichel an ihren Schamlippen. Sie wollte ihr Mundstück greifen, ich hielt aber ihren Kopf fest und knutschte munter weiter. Dabei presste ich Luft aus meinen Lungen in ihren Mund.

Sie verstand und saugte meine Luft in ihre Lungen. So konnte sie noch etwa 30 Sekunden weiter knutschen. Dann mussten wir unsere Mundstücke wieder aufnehmen. Aber wir haben zweieinhalb Minuten nur mit unserer eigenen Atemluft geknutscht. Das war schon geil. Ich nahm mein Mundstück wieder raus nachdem ich genug Luft hatte und begann an ihren Nippeln zu saugen. Mama genoss es. Sie steckte meine Eichel soweit in ihre Fotze das sie den Kitzler berührte und rieb auf und ab.

Der Nachtclub und der Pool und meine Mutter 5

Das bereitete mir ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Hin und wieder musste ich Luft aufnehmen aber ich saugte ihre Nippel zu einer unglaublichen Größe und Härte. Mama gefiel das. Ihre Eichelmassage brachte mich zum Höhepunkt und ich spritzte ins Wasser ab. Da wir diesmal keine Tauchbrillen aufhatten sah Mama nur schemenhaft meinen Samen im Wasser schwimmen. Ich sah aber das sie mich anlächelte und ich merkte das sie mein Glied jetzt in sich einführte.

An den Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln merkte ich das sie schon sehr erregt war. Sie bewegte sich auf meinem Schoß vor und zurück. An den Luftblasen aus ihrem Mundstück sah ich das sie schon schneller atmete. Ich glaube Mama entwickelt sich langsam zur Fick-und Orgasmusmaschine. Jeder Fick beschert ihr unbeschreibliche Höhepunkte. Und solange sie ihr Mundstück im Mund hat kann sie auch stöhnen ohne Wasser zu schlucken. Das machte mich und sie gleichermaßen geil.

Und wieder kam sie gleich 2 mal. Nach dem abklingen zeigte sie nach oben und ich tauchte mit ihr auf. Oben sagte sie mir, ich habe Kondome besorgt. Morgen ist mein erster Auftritt und wir müssen noch unbedingt probieren ob Sex unter Wasser mit Kondom möglich ist. Warte ich hol sie gerade. Sie schwamm zur Leiter und stieg aus dem Wasser. Oh ihr nasser Körper sieht so gut aus. Ihr großer Busen steht wie eine Eins, hängt keinen Millimeter. Und ihre nassen Muschihaare, einfach nur geil. Sie kam zurück und hielt ein Gummi in der Hand. Mit einem Kopfsprung hechtete sie ins Wasser, tauchte bis auf den Beckenboden und blieb dort. Ich tauchte zu ihr runter.

Bei ihr angekommen wichste sie mein Glied bis es steif war. Dann striff sie mir das Kondom über. Sie gab mir mein Mundstück und nahm ihres, drehte sich um und reckte mir ihren süßen Knackarsch entgegen. Ich hob ihre Beine hoch und legte sie um meine Hüften so das ihr Fickloch vor meinem Glied lag. Ich schob mein Schwert in ihre heiße Möse. Mama hielt sich mit Schwimmbewegungen in der horizontalen. Nach ein paar Stößen musste ich das Gummi aber schon am Rand festhalten damit es nicht abrutscht. Das war nicht so prickelnd. Also zog ich es aus ihrer Fotze, zog das Kondom ab und rammte es wieder in sie.

Meine Hände umschlossen ihre prallen Tüten und massierten ihre Nippel. Nach ein paar Minuten kamen wir zusammen. Mama melkte mich wieder leer. Ich zog sie an mich so das ihr Rücken auf meiner Brust lag. Meine Hände lagen immer noch auf ihren Titten und streichelten sie sanft. Mein Glied steckte noch in ihrer Muschel während Mama uns mit Schwimmbewegungen nach oben brachte. Oben angekommen schwamm sie mit mir im Schlepptau zur Leiter.

Dort löste ich mich von ihr. Also das mit dem Kondom geht nicht. Du musst mit deinem Chef reden das die Gäste die mit dir schlafen wollen einen negativen Aidstest haben müssen. Okay ich werde mit ihm sprechen. Morgen ist es ja soweit.

Heute war Mamas großer Tag. Sie schlief lange um fit zu sein. Gegen Mittag kam sie an den Tisch und trank erstmal einen starken Kaffee und rauchte dabei eine Zigarette. Na Mama, aufgeregt? Nee eigentlich nicht. Irgendwie freue ich mich schon auf meinen Job. Ich hatte in der letzten Zeit so viele schöne Orgasmen unter Wasser, bin also vorbereitet. Danke dir noch mal dafür. Auch wenn wir Mutter und Sohn sind und es eigentlich verboten ist was wir tun möchte ich es nicht mehr missen.

Du bist so ein einfühlsamer Liebhaber. Das bumsen unter Wasser mit dir ist sehr schön. Danke für die vielen Orgasmen die ich mit dir erlebt habe. Ja Mama, du bist eine sehr schöne und attraktive reife Frau. Ich giaub ich hab mich in dich verliebt. Oh mein Schatz, das schmeichelt mich. Komm gib mir einen Kuss. Ich ging zu ihr rüber und küsste sie zart aufs Gesicht. Meine Hände wanderten zu ihren Brüsten und ich merkte sofort das sie keinen BH trug. Meine Zunge suchte ihren Mund und sie vereinigte sich mit ihrer.

Wir küssten uns bestimmt 15 Minuten. Als meine Hand ihren Slip berührte merkte ich das sie zwischen ihren Beinen schon ganz nass war. Mein Finger strich über ihr Höschen nd ihre Spalte. Der Slip wurde noch feuchter. An ihrem Zungenspiel merkte ich ihre Erregung. Der Slip war an ihrer Spalte schon ganz nass. Sie hauchte mir ins Ohr, oohhh Liebling was machst du nur mit mir. Ich muß mir gleich ein neues Höschen anziehen, so nass ist dieses. Musst du sowieso, sagte ich, wenn du vögeln willst, sowieso nur im Wasser.

Da kommst du immer mega. Mama hatte ein langes Sleepshirt und einen weißen Minislip an. Ja Schatz nimm mich, ich bin bereit für deinen Saft. Vögel mich bis die Sahne rauskommt. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und trug sie auf meinen Armen zum Pool. Ihr Shirt rutschte dabei hoch und ich sah das ihr Slip völlig durchnässt war. Als wir am Pool waren schaltete ich mit einer Hand die Luftanlage ein und gab Mama eine Tauchbrille. Sie setzte sie auf und half mir bei meiner da ich ja keine Hand frei hatte.

Mama, wie möchtest du bumsen? Reiten, sagte sie. Die Luftschläuche lagen noch auf dem Grund und sprudelten vor sich hin. Ich trat mit ihr an den Beckenrand, lächelte sie an und sagte, jetzt tief einatmen. Sag wann du springst, sagte sie. Jetzt noch nicht, ich gehe mit dir aufs Sprungbrett. Ich trat vom Rand zurück und ging mit ihr auf dem Arm ums eck zum Sprungbrett. Hier war das Becken 4 Meter tief.

So meine Liebste,bist du bereit? Ja mach hin, meine Muschi ist schon ganz nass. Ich will deinen Schwanz ganz tief in mir spüren.ich stand mit ihr an der Kante des Brettes und sagte, Luft anhalten. Und dann sprang ich. Wir sanken bis auf den Grund. Dort ließ ich Mama los. Wie sie dort vor mir schwamm, grandios. Das Shirt war bis unter ihrem Brustansatz gerutscht und gab so den Blick auf ihren durchsichtigen Minislip frei. Ihre Schamhaare schienen deutlich durch den Stoff. Sie spreitze ihre Beine weit auseinander so das ich auch ihre Schamlippen und das Fickloch deutlich sah.

Mama holte die beiden Luftschläuche und gab mir einen. Während wir uns mit Luft versorgten wanderte ihre Hand an ihrem Slip und sie fing an sich die Mumu zu streicheln. Jetzt erkannte ich auch deutlich ihre Warzenhöfe und die steifen rosigen Nippel durch ihr Shirt. Ich legte mich auf den Rücken und sie zog sich den Slip aus. Mit einigen Schwimmbewegungen dirigierte sie sich über mein Glied, ließ sich sinken und versenkte es in ihrer behaarten Fotze. Sie bewegte sich erst ganz langsam und erregte mich mit ihren Scheidenmuskeln.

Als sie merkte das mein Glied jetzt soweit angewachsen war, die nötige steife hatte und ihre Lusthöhle nun voll ausfüllte fing sie an sich heftiger zu bewegen. Das tat meinem Schwanz gut. Ich spürte jeden Millimeter ihrer engen straffen Scheide,die jetzt langsam zu zucken begann. Während sie mich bumste zog sie ihr Shirt aus. Ihre vollen Titten wippten bei jeder Bewegung. Das sah so geil aus.

Ich hielt sie an den Hüften und steuerte so ihre Bewegungen. Sie stöhnte. Ich kam zuerst und pumpte sie randvoll. Eine Minute später kam es ihr. Sie warf ihren Kopf nach hinten, was ihre Brüste noch praller erschienen ließ. Ich zog sie auf meine Brust und wir streichelten uns noch eine Weile. Dann ging es nach oben. Dort sagte sie mir wie glücklich sie ist.

Fortsetzung folgt……

Von: Michael

Der Nachtclub und der Pool und meine Mutter 6

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