Der neue Nachbar und seine Familie Teil 01

Der neue Nachbar und seine Familie Teil 01 :

Nach der Operation, meiner Frau Uschi, vor knapp einem Jahr, hat sich unser Sexualleben noch weiter verschlechtert. Seit einigen Monaten hatten wir kaum noch Sex geschweige denn guten Sex! Uschi sah mit ihren 44 Jahren zwar noch gut aus, und ich mit meinen 45 Jahren, wollte auch noch öfter ficken doch trotz vieler Bemühungen beiderseits, kam nicht mehr das Feuer unserer Jugend zurück. Leider ist das nun zur Normalität geworden

In dem Nachbarhaus sind vor einer Woche neue Leute eingezogen. Als ich im Garten saß, kam meine Frau von einem Besuch von den neuen Nachbarn zurück. Als Uschi mich sah, kam sie mit dem mir noch Fremden Paar zu mir. Es war Nachbar Peter, er war 40 Jahre alt mit seiner Frau Tracy 37 Jahre alt. Gabi stellte uns vor. Peter und seine Frau Tracy waren sehr nett.

Der neue Nachbar und seine Familie Teil 01

Erfreut stellte ich fest, dass Tracy Schwarz war. Sie hauchte ein erotische „Hallo“, dass mir ganz heiß wurde. Gabi wusste was ich dachte, und lächelte mich an. Dann kamen ihre beiden Kinder zu uns. Sie nannten sie Cindy und Ronald. Ron war 16 Jahre und Cindy war 17.

Ron war nicht so dunkel wie seine Mutter, aber Cindy sah genau so aus wie Tracy. Ich wurde richtig Geil, als ich Tracy anblickte! Wir saßen einige Stunden zusammen und unterhielten uns. Dabei tranken wir etwas Alkohol. Während der Unterhaltung musste ich immer wieder zu Tracy starren, die meine Blicke lächelnd erwiderte. Ich wurde immer Geiler. Die Kinder waren schon lange im Bett.

Ich hatte schon Angst, dass meine Frau von meinen Gedanken etwas merken würde, doch sie flirtete heftig mit Peter. Mehrmals legte Peter seine Hand auf Uschis Knie, und meiner Frau schien es zu gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass auch Tracy nichts dagegen gehabt hätte, wenn ich sie berührt hätte. Doch Tracy verschwand irgendwann angeschwipst. Sie wollte noch nach den Kindern sehen sagte sie. Meine Frau Uschi unterhielt sich noch etwas mit uns und verschwand irgendwann; ebenfalls angetrunken.

Peter sagte plötzlich: “Rolf, ich habe vorhin deine geilen Blicke gesehen, als du meine Frau angestiert hast.” Lauter sagte er dann: “Du hast eine geile Frau. Die würde ich gerne mal ficken!” Ich war überrascht, aber ich antwortete: “Deine ist auch nicht schlecht. Wir können ja mal tauschen” sprach ich lachend. “Ok, zuerst gehen wir zu deiner Uschi!” sagte Peter. Wir lachten beide, und gingen dann zu unserem Schlafzimmer.

Meine Frau lag, wie so oft, Nackt auf ihrem Bett. Sie schlief schon. Geil …lüstern starrten wir beiden auf die leicht geöffneten Schenkel von Uschi. Peter leckte sich gierig über seine Lippen, kniete sich neben das Bett, und legte seine Hände auf ihre Knie. Langsam schob er ihre Beine auseinander. Da Uschi schon einige Zeit geschlafen hatte, war ihr Rausch fast verflogen und sie wurde sofort wach. “Wie, was, .., was wollt ihr hier..?” murmelte sie.

Sie richtete sich auf und zog ihre Knie an den Körper. Peter hatte nun einen noch besseren Blick auf ihre Beine und ihre Fotze. “Nun bleib mal ruhig Liebling. Wir wollen uns einen netten Abend mit dir machen …na was hältst du davon?” bei diesen Worten legte ich meine Hand auf ihre Brust. Uschi schaute mich schlaftrunken und überrascht an.

Peter sprach: “Es wird schon nett werden mit uns drei, und wenn du dich gut anstellst, dann haben wir viel Spaß zusammen!” Peter konnte derweil den Blick nicht von Uschis Fotze lassen und wurde immer geiler. Er fing an seinen Schwanz durch die Hose zu kneten. “Nun guck dir meinen neuen Freund an, er ist schon ganz verrückt nach dir, den kannst du doch jetzt nicht enttäuschen…” rief ich lachend. Dann lachten wir beiden Männer, und Uschi schaute mich mit großen Augen an. Ich musste feststellen, dass Peters Blick zwischen ihren Beinen Uschi erregte. Ich knetete ihre Brust.

Dabei merkte ich, dass sich Uschis Warzen versteiften. “Hallo, mein Mädchen, das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so..” Peter beschäftigte sich inzwischen mit ihren Beinen. Uschi hatte ihre Schenkel leicht gespreizt und Peter drückte sie noch weiter auseinander. Er war vor Geilheit jetzt kaum noch zu stoppen. Mit zitternden Fingern öffnete er seine Hose und holte seinen steifen Schwanz hervor. “Na Uschi, ist das nicht ein Prachtstück….?” fragte Peter grinsend.

Uschi beugte ihren Oberkörper etwas vor, um das Riesengerät von Peter zu bestaunen. Nackt saß sie zwischen den beiden Männern. Ich konnte sehen, dass sie unsere Blicke und auch unsere Hände auf ihrem Körper erregten. Dann nahm ich ihre Hand und zog sie zu Peters Schwanz.

Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den heißen, harten Pimmel. Peter stöhnte auf. Mit einem Ruck zog sie gekonnt die Vorhaut über seine Eichel. Auf der Spitze zeigten sich die ersten feuchten Tropfen. Mit einer Hand spielte Peter inzwischen an ihre Möse. Ich beschäftigte mich weiterhin mit ihren Titten. Die Warzen waren jetzt Steinhart. Meine Uschi war erregt, dass konnte ich merken.

“Ahh… aaaah… jaaaaaaa” Peter konnte Uschis Hand und ihren Wichsbewegungen nun nicht mehr widerstehen und spritzte sein Sperma über ihre Hand und auf den Fußboden. Ich grinste. Sie fasste seinen immer noch harten Schwanz an der Wurzel und öffnete ihren Mund. Peter wühlte derweil mit seinen Fingern zwischen ihren Schamlippen herum und versuchte in sie einzudringen. Uschi stülpte ihre vollen Lippen über Peters Eichel und wichste ihn dabei. Auch ich war so aufgegeilt, dass ich kurz vorm abspritzen war. Dann schrie Peter erneut laut auf, und pumpte seinen Saft in den Mund meiner Frau.

Uschi blieb keine Wahl. Sie schluckte das Sperma eines anderen Mannes! Peter stieß noch ein paar Mal in ihren Mund bis sein Schwanz leer war und ließ dann erst mal von ihr ab. Uschi zog ihren Kopf zurück und blickte mir ins Gesicht. Dabei leckte sie sich lächelnd über ihre Mundwinkel. Sie hatte alles geschluckt!

Uschi war jetzt richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Bett zurück. Mit der linken Hand spreizte meine Frau ihre Schamlippen, so dass Peter und ich fast bis an ihren Muttermund blicken konnten, und mit der rechten fing sie an sich selbst zu ficken. Erst einen und dann zwei Finger schob sie in ihr nasses Loch. Peter war nun nicht mehr zu halten. Er sprang auf und stieß Uschi wieder auf das Bett. Er zog sie nach vorn, so dass ihr immer noch geöffnetes Loch direkt an der Kante lag. Dann kniete er sich vor das Bett und führte seinen Riesen Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Uschi stöhnte laut auf als sie den heißen Schwanz an ihrer Öffnung spürte.

Ein paar mal fuhr er mit seiner Schwanzspitze durch ihre Lustfurche und glitt dann mit einem Stoß bis an den Anschlag in ihr heißes, enges Loch. Peter begann wie ein irrer Uschis Fotze zu rammeln. Uschi schluchzte vor Lust. “Ja… mach schon… fester fick mich richtig durch.” Mit dem Daumen massierte sie ihren Kitzler bis sie plötzlich anfing unartikulierte laute auszustoßen und am ganzen Körper zitterte. Der neue Nachbar und seine Familie Teil 01

Meine Frau hatte ihren ersten Orgasmus. Als Peter sich zurückzog, blieb ihr Loch geöffnet und ein Teil des Saftes sickerte aus ihr heraus auf das Bett. Peter sah mich hechelnd an und sagte zu mir: “Du musst rüber gehen und meine Frau ficken!” Zu meiner Frau gewand sagte er: “Uschi und ich werden noch etwas ficken.”

Uschi sah mich fragend an, ich nickte schnell gönnerhaft. Meine Frau lächelte und dann drehte sie ihren Kopf so, dass Peters halbsteifer Riesenpimmel direkt vor ihrem Gesicht war. Nun fing sie an mit ihrer Zunge an seinem Glied zu lecken. Ich zog schnell meine Hose wieder an und ging zur Tür. Und drehte mich noch einmal um, und sah, wie Uschi ihn ganz in den Mund nahm, und anfing den Kopf vor und zurück zu bewegen.

Ich sah nun wie Peters Schwanz an Größe gewann und immer härter wurde. Inzwischen war der Penis wieder zu voller Größe angewachsen und Uschi musste ihren Mund weit aufmachen, und ihren Kopf schon ordentlich bewegen um ihn richtig zu blasen. Grinsend ging schnell ich rüber zum Nachbarhaus.

Ich wusste wo sich das Schlafzimmer befand, deshalb war ich schnell an der Tür. Ich öffnete leise die Tür, und betrat das Zimmer, und zog mich Nackt aus. Es war etwas dunkel, aber ich konnte ihren Körper genau auf dem Bett liegen sehen. Leise näherte ich mich dem Bett und hob die Decke an, sie war Nackt, und sie rührte sich nicht! Vorsichtig kniete ich mich leicht wichsend hinter ihren geilen Arsch. Behutsam streichelte ich ihren Schlitz und stellte fest, dass sie rasiert war, sie hatte keine Schamhaare.

Langsam führte ich einen Finger in ihre Grotte, und staunte, wie eng sie doch mit ihren 37 Jahren noch war! Ich befeuchtete etwas meinen Schwanz und dann stieß ich fest zu. Bis zum Anschlag steckte ich mit meinem Riemen in dem schwarzen Körper. Sie zuckte heftig zusammen, damit hatte sie wohl nicht gerechnet dachte ich. Laut schrie sie auf! Wieder rammte ich meinen großen Riemen in ihren Körper, Wieder schrie sie laut auf! Wieder rammte ich meinen großen Riemen in ihren Körper.

Doch diesmal stöhnte sie. Dann fickte ich wild los, und ihr stöhnen wurde immer heftiger. “Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja!” Auch meine Stöße wurden immer fester. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie hatte jegliche Hemmungen und Kontrolle verloren. Ich stieß wie ein Wilder und knetete und zerrte an ihren Titten. Dann versuchte ich mit einer Hand ihren Kitzler zu massieren. Bei der Berührung zuckte sie zusammen und schrie laut auf: “Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja!”

Das zucken in ihrer Möse wurde immer Stärker, ich fickte wild weiter. Dann bekam sie einen Wahnsinns Orgasmus sie schrie aus vollem Hals: “Jjaaaa!” Ich merkte wie ihre Fotzenmuskeln meinen Schwanz umklammerten, und wie ihre Fotze krampfhaft zuckte. Ich konnte nicht mehr halten und spritzte meine Ladung in den heißen Lustkanal der Frau. Plötzlich ging das Licht an!!! In der Tür stand Tracy!! Unter mir lag Cindy, ihre 17jährige Tochter!!

Erschrocken zog ich meinen Schwanz aus der kleinen Cindy. Ich war total geschockt! Cindy starrte mich entsetzt an!! “Sie waren das!” stotterte sie erschrocken. Dann sah sie zu ihrer Mutter. Erst jetzt bemerkte ich, das Tracy Nackt war, und nun kam auch noch Ron hinter ihr ins Zimmer gerannt. Er war ebenfalls Nackt!!! Ron ging an seiner Mutter vorbei und blieb neben dem Bett stehen und starrte mich an. Ich brachte keinen Ton raus. Alle starrten mich an. Ich schaute an dem nackten Ron herunter. Mein Blick blieb an seinen Pimmel hängen. Der war genauso riesig wie der seines Vaters. Er war noch halbsteif, und an seiner spitze hing ein Spermafaden herunter.

Tracy sah meinen Blick, und ich erkannte, dass sie bleich wurde. Auch Ron wurde bleich. Dann wusste ich was los war: “Ron, du hast mit deiner Mutter gefickt!!!!” rief ich erstaunt. Sie sind wahrscheinlich von Cindys Lustschreien gestört worden, dachte ich mir. Ich schaute zu den beiden hin und her, dann grinste ich “Ihr habt gefickt!!” rief ich grinsend. Tracy sagte zitternd: “Wenn du niemanden was sagst, kannst du bei uns mitmachen.” Sie schaute mich und Cindy fragend an. “Weis denn Peter nichts von eurem Fickverhältnis?” fragte ich.

Beide schüttelten zögerlich ihren Kopf, und sahen sich an. “Wie lange fickst du denn deine Mutter schon?” fragte ich Ron. “Seit etwa einem halben Jahr.” antwortete Tracy für ihren Sohn. Nach einiger Zeit fragte ich Cindy: “Hast du vorhin, als ich dich gefickt habe, geglaubt es wäre dein Bruder Ron?” Sie erschrak, und wurde Rot. “Nein” sagte sie zögernd: “Ich glaubte es wäre mein Vater.” Wir schauten uns alle erstaunt an, und dann fingen alle an befreit zu lachen.

Ich bin ziemlich überrascht, ein verlockendes Angebot, mit den beiden zu ficken, aber die Sache könnte Komplikationen mit meinem Nachbarn hervorrufen, wenn ich mit seiner Tochter ficke. Andererseits, ich war geil auf Tracy. “Ich weiß nicht… ich will die Situation nicht ausnutzen” sage ich. “Das tust du nicht, ganz bestimmt nicht” flüstert sie drängend und legt mir beide Hände auf die Pobacken, drückt sie. Ich grinste. Tracy wollte etwas sagen, doch ich sagte: “Wenn ich zusehen darf wie Ron seine Schwester fickt, werde ich schweigen!”

Ich riss Tracy an mich, und küsste sie, ihre Zunge schnellte in meinen Mund. Wir glitten rücklings aufs Bett, neben ihrer Tochter. Tracy lag halb auf mir, ihre harten Nippel rieben über meine Brust. Ihre Hand rutschte höher, über meine Eier und legte sich um den Schwanz. Ich blickte zu Ron, sein Riesenschwanz wurde härter, er schaute lüstern zu seiner Schwester. Cindy starrte auf seinem Riesen Pimmel. Zögernd kam sie näher zu ihrem Bruder, und widmete mich seinen Schwanz.

Ron legte sich zu uns auf das Bett, und Cindy wichste vergnügt an seinen Schwanz. Sie hat noch immer kein Wort gesagt. Cindy wollte nun auch wieder ficken. Sie setzte sich auf seinen Schwanz, und er drang ein. Nun ritt sie ihren Bruder wie ein Pferd. Auf und ab. Ihre Titten sprangen nur herum. Sie lachte geil und schrill und, dann immer schneller und hektischer. Laut klatscht ihr Popo auf seine Schenkel, sie zerrte an seinen Eiern und stieß hohe, spitze Laute aus. Ron krümmte sich vor Wonne.

Der neue Nachbar und seine Familie Teil 01

Mein Schwanz ist nun steinhart und zuckte in Tracys Hand, als hätte er ein Eigenleben. “Was für ein dicker Pimmel” flüsterte sie echt bewundernd. Es stimmt, er ist ungewöhnlich prall, ihre Hand kann ihn nicht ganz umspannen. Die Eichel wird von der Vorhaut abgeschnürt und deshalb dick angeschwollen, im Schlitz glänzt es nass. Die Geilheit drückte mir fast die Kehle zu, ich will jetzt ficken. “Setz dich drauf” hörte ich mich krächzen und dann stöhnte ich auf, Tracy nahm meinen Riemen in eine Hand, und wichste leicht.

Tracy dirigiert meinen Schwanz nun in ihre triefnasse Fotze und wimmerte, dass ich sie nun endlich ficken solle. Sofort rammte ich vor lauter Geilheit meinen Schwanz in die geile Frau hinein, die sofort laut aufstöhnte, als die Eichel die Schamlippen spalteten. “Oh, das ist gut”, stöhnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen. Tracy schrie vor Lust. “Ja, Ja, Ja, fester, fester, Rolf fick mich richtig durch.” Mein Blick war aber auf Cindy gerichtet, ich rammelte hart in Tracys Fotze und Tracy stöhnte und quiekte laut.

Der neue Nachbar und seine Familie Teil 02

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