Der PC meiner Nachbarin Sexgeschichten

Der PC meiner Nachbarin Sexgeschichten :

Heute möchte ich euch eine Geschichte präsentieren, die sich so noch nicht zugetragen hat! Noch ist es nur eine Fantasie.
Doch die Nachbarin gibt es wirklich und ich hoffe das meine Fantasie eines Tages wahr wird!

Viel Spass beim lesen.

Da ich bei einem Computerhersteller in der Reparaturabteilung beschäftigt bin, bat mich meine Nachbarin vor einiger Zeit darum ihren PC zu reparieren. Ich sagte zu. Einige Tage später ging ich mit meinem Werkzeugkoffer zu meinen Nachbarn, um zu schauen was ich tun könnte. Es stellte sich heraus, dass es eine größere Sache war und ich musste den Rechner mit in meine Wohnung nehmen.

Nachdem der Rechner wieder lief, machte ich einen Probelauf und fand dabei Daten auf dem Desktop die, ich sag mal so, eher delikater Natur waren!
In einem Ordner waren Textdokumente, Fotos und Videos von meiner Nachbarin, die sie in kompromittierenden Situationen zeigten bzw. in denen sie sc***derte was sie so veranstaltete wenn sie allein zu Hause war…….

Ich wusste das ich die Privatsphäre meiner Nachbarn eigentlich respektieren sollte und etwas verbotenes tat, doch ich kopierte alles auf meinen eigenen Rechner, bevor ich ihr den Computer zurück brachte.
Ich las alle Texte und fand eine Art Tagebuch. Meine Nachbarin, nennen wir sie Gabi, beschrieb in ihren Texten dass sie auf Fesselungen abfahren würde und die Bilder und Videos zeigten sie auch in eindeutigen Situationen
Geknebelt, mit abgebundenen Titten und verbundenen Augen, Dildos steckten in Arsch und Fotze. Ich erkannte, das alles in ihrem Wohnzimmer und wahrscheinlich im Schlafzimmer abgelaufen sein musste.

Der PC meiner Nachbarin Sexgeschichten

Gabi erwähnte in den Texten auch, dass sie einen besonderen Kick erleben würde, wenn so eine Session bei unverschlossener, bzw. offener Terrassentür ablaufen würde. Der Gedanke dabei von einem Unbekannten beobachtet oder sogar erwischt zu werden mache sie besonders Geil, schrieb sie.
Des weiteren war zu lesen, dass sie „…es brauchen würde, sich schämen zu müssen, um erst so richtig ‚in Fahrt‘ zu kommen!“ Ich war geschockt und fasziniert von dem Gelesenen, kannte ich sie doch sonst als so biedere und anständige, eher sogar unauffällige Frau. Sie sah zwar noch recht gut aus für ihr Alter, aber so etwas hätte ich im Leben nicht von ihr vermutet.

Nachdem ich alles gesichtet hatte war ich geil und mein Schwanz stand senkrecht bis zu meinem Hosenbund. Ich zog mich aus, startete eines von ihren Videos erneut und wichste meinen Schwanz dazu bis ich mein Sperma auf meinen Bauch spritzte!
ABSOLUT HAMMERGEIL, eine solche Menge Sperma produzierten meine Hoden sonst nicht!
Ich beschloss daher Gabi nun etwas genauer zu beobachten um so vielleicht die Chance zu haben, sie einmal live dabei sehen zu können!

So installierte ich eines von den kleinen Dingern, die man heutzutage in jedem Elektronikshop kaufen kann, in ihrem Garten, so dass ich die Terrassentür im Blick hatte. Ich spekulierte darauf, dass Gabi die Türe in einem sexy Outfit öffnen würde wenn es soweit wäre. Ich installierte die Funkkamera an meinen PC und harrte der Dinge die da hoffentlich bald geschehen würden. Der PC meiner Nachbarin Sexgeschichten

Während ich die Aufnahmen an meinem PC überprüfte, legte ich mir einen Plan zurecht, wie ich vorgehen wollte. Mir kam dabei zugute, dass Gabi immer wenn sie sich selbst fesselte, mit einem Tuch die Augen verband, knebelte und den Schlüssel für die Handschellen an Händen und Füssen für eine gewisse Zeit für sie unerreichbar verstaute. Also entweder in einem Eiswürfel einfror oder in einem mit Zeitschloss gesicherten Kästchen verbarg. So stand es jedenfalls in ihren Texten!

Lange Zeit geschah nichts und so kannte ich auch bald die Zeiten, in denen ihr Ehemann auf der Arbeit war, sehr genau.
Endlich war es dann soweit! Ich beobachtete wie Gabi die Terrassentür öffnete. Sie hatte eine rote Korsage an die ihre Titten (75 D) kaum verbergen konnte und den Blick auf ihren Slip frei lies. Sie trug Strümpfe dazu und High-Heels.

Schnell war ich aus dem Haus und begab mich auf den Beobachtungsposten, den ich mir schon vor Tagen ausgesucht hatte, um zu beobachten was weiter geschehen würde. Gabi ging zum Wohnzimmersofa, setzte sich und fuhr mit den Vorbereitungen fort. Sie legte mit Plüsch bezogene Handschellen um ihre schmalen Fußgelenke. Mir stockte der Atem, als ich sah, wie sie sich ihren Slip auszog und in den Mund steckte. Danach fixierte sie ihn mit einem Seidentuch, so dass sie ihn nicht ausspucken konnte. Dann folgte eine weitere Handschelle die sie allerdings vorerst nur um ein Handgelenk schloss.

Nun setzte sie eine dunkle Schlafbrille auf und darüber band sie sich noch ein dunkles Tuch. Gabi nahm sodann ihre Hände hinter den Rücken und schloss die zweite Schelle um das andere Handgelenk. Ich war inzwischen leise näher heran geschlichen, so dass ich deutlich das leise Geräusch beim einrasten hören konnte. Da saß nun meine Nachbarin völlig wehrlos und blind bei geöffneter Terrassentür auf ihrem Sofa!

Was für eine bizarre Situation , dachte ich und sah auf meine Armbanduhr. Es war jetzt 13:35 Uhr, ihr Ehemann würde frühestens in 4 Stunden von der Arbeit kommen.
Ich hatte also ca. 2½ bis 3 Stunden Zeit, wenn ich die Zeit, die sie benötigen würde um sich und die Wohnung wieder herzurichten benötigte, um meiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
Leise betrat ich das Wohnzimmer, Gabi hörte mich aber dennoch. Ihr kopf zuckte in meine Richtung, doch dadurch, dass sie so gründlich bei der Selbstfesselung vorgegangen war, konnte sie nun nicht schreien!
Aus ihrem Mund kam nur ein leises Gurgeln.

„Tja, das kommt davon wenn man zu gründlich ist“ sprach ich in meine hohle Hand um meine Stimme etwas unkenntlicher zu machen. „Jetzt kann ich mit dir machen was ich will, ohne das du groß was dagegen unternehmen kannst! Wo hast du denn den Schlüssel für die Fesseln diesmal versteckt?“
Gabi wurde immer nervöser und bei Erwähnung der Handschellenschlüssel ruckte ihr Kopf in Richtung des kleinen Glastisches neben dem Sofa.
Dort stand ein mit einem kleinen Zeitschloss gesichertes Kästchen in dem ich den Schlüssel vermutete. Der PC meiner Nachbarin Sexgeschichten

„Was wird wohl passieren wenn ich das Kästchen an mich nehme und damit davon gehe?“, erkundigte ich mich bei meiner Nachbarin.
Gabi hatte schon die ganze Zeit versucht auf zu stehen und in diesem Moment gelang ihr das auch. Mit einem schnellen Schritt war ich bei ihr und schubste sie zurück auf das Sofa.
Durch die heftige Bewegung rutschte eine ihrer Brüste aus dem viel zu kleinen Körbchen. Ihre dunkle Brustwarze reckte sich mir entgegen. Zuerst wollte ich zugreife, doch ich entschied mich, mir diese Lust ein wenig aufzubewahren. Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

„Du bleibst da sitzen!“, herrschte ich Gabi an, „Besser noch du legst dich hin!“.
Ich schubste sie in eine liegende Position und legte auch ihre gefesselten Beine auf das Sitzpolster.
Gabi war die Situation äußerst unangenehm, wie ich ihrem Gesichtsausdruck und dem Gebrabbel entnahm, das durch den Knebel zu hören war.
Ihre Brust konnte sie nicht verdecken, da sie sich ihre Hände ja auf den Rücken gefesselt hatte. Ihre Beine presste sie jedoch fest zusammen um so wenigstens nicht allzu viel von der teilrasierten Muschi zu zeigen.

Jetzt war der passende Moment gekommen und ich schob meine Hand zwischen den Rand des anderen Körbchens und ihrer Brust tief hinein. Das warme, weiche Brustfleisch gab nach. Ich fühlte die andere Warze an der Innenseite meiner Handfläche entlang gleiten. Ihr Nippel war steif und hart! Was für ein Gefühl! Unten angekommen zog ich nun langsam die altersbedingt schon recht schlaffe Brust unter einem unmissverständlich unbehaglichen Stöhnen der gefesselten Frau ins Freie! Beide Titten legten sich flach zur Seite und breiteten sich aus. Jeder Atemzug von ihr ließ sie vibrieren und wabbern, oder war dort auch ein gewisses Zittern Schuld daran? Mir war es egal, es sah einfach nur geil aus!

Scheiße, Kamera vergessen, schoss mir durch den Kopf. Ich wühlte in meinen Taschen und fand was ich gesucht hatte. Na, wenigsten habe ich das Handy eingesteckt!
Schnell war die Kamera an und ich machte die ersten eigenen Fotos von Gabi. Sie hörte natürlich den Auslöser und begann sich von der Kamera weg zu drehen. Dass sie mir dadurch auch ihre Rückenpartie präsentierte schien sie nicht zu bemerken. Ihr breiter Arsch bot jedenfalls genug, um ihn ebenfalls zu fotografieren!

Ich ging zu ihr, drehte sie auf den Rücken zurück und herrschte sie mit weiterhin verstellter Stimme an:
„Los du Schlampe, mach mal deine Beine breit und zeig mir deine Fotze! Bist du schon geil? Du wolltest doch so eine Situation erleben, ODER NICHT? Warum machst du sonst die Balkontür auf?“
Unverständliches Gebrabbel drang durch den Knebel und Gabi versuchte weiterhin sich zu sträuben.

Der Typ hat ja recht, es macht mich wirklich GEIL! dachte Gabi, Aber ich weiß ja nicht was noch alles kommt. Vielleicht vergewaltigt er mich ja auch noch! — wenn ich mitspiele wird es vielleicht nicht ganz so schlimm und wehren kann ich mich SOWIESO auch nicht!
Also gab Gabi ihren Widerstand auf und tat was immer ich ihr befahl! Willig winkelte sie nun ihre Beine an und spreizte ihre Schenkel, so dass ich gute Sicht auf ihre Fotze bekam.

Ich schoss noch eine ganze Serie geiler Bilder. Dann packte ich meinen knüppelharten Schwanz aus und fing an zu wichsen. Sie konnte zwar nicht sehen, was ich gerade tat, aber ich denke, die Geräusche und mein schneller werdender Atem zeigten es ihr! Sie schien ruhiger zu werden, hatte offensichtlich schlimmeres erwartet!
Als es mir kam, spritzte ich alles in ihr Gesicht! Sie hatte keine Chance, meinem stoßweise austretenden Saft zu entkommen. Ein ums andere Mal schoss eine Fontaine heraus und klatsche auf den Knebel, ihre Wangen, ihre Nase und die Augenbinde! Danach rann es zäh am Gesicht herunter.

Auch davon machte ich noch Fotos. Ich hatte ja noch etwas Zeit, also ruhte ich mich ein wenig aus und beobachtete sie, wie sie sich in den Fesseln drehte. Es war eindeutig, dass ihr mein Saft nicht sehr behagte, doch sie konnte nichts dagegen tun! Ebenso schien sie sich zu fragen, was ich gerade machte.

Der PC meiner Nachbarin Sexgeschichten

Sie schien meine Blicke förmlich auf ihrem Körper zu fühlen wie das Kitzeln von Ameisen! Immer wieder drehte sie sich von links nach rechts. Oder war es, dass die auf dem Rücken gefesselten Hände nach wenigen Minuten unbequem wurden und sie sich eine neue Position suchen musste? Auch das war mir egal, solange sie mir dieses geile Schauspiel dabei bot!

Die Zeit verging wie im Fluge. Ich schaute auf das Zeitschloss. Es blieben ihr noch 15 Minuten. Zeit genug für mich, meine 7 Sachen zusammen zu packen. Ich griff noch einmal kurz zwischen ihre leicht geöffneten Beine, fühlte die Feuchte ihrer Scham und knetete noch einmal ihre schlaff hängenden Titten, dann verschwand ich wie ich gekommen war. Ich war mir sicher, dass sie mich nicht erkannt hatte!
Im hinausgehen hörte ich wie sich das Zeitschloss an dem kleinen Kästchen mit einem leisen klicken öffnete.

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