Der Plan der Ex Heisse Geschichten

Der Plan der Ex Heisse Geschichten :

Es war ein ganz normaler Mittwoch und ich bereitete mich darauf vor, zum Fußballtraining zu gehen.
Ich, das heißt ein 29 jähriger stämmiger Typ, den nicht unbedingt jede Frau mag, aber mit den Vorteilen, die die hat, durchaus ein zu setzen weiß. Ich bin blond und trage meist einen drei Tage Bart. Außerdem habe ich eine Brille.

Meine Freundin ist im Moment lange arbeiten und deswegen bleibt nicht viel Zeit für Zweisamkeit und auch sonst bin ich ein Bisschen frustriert, weshalb ich das Training um so mehr zu Schätzen weiß, da ich dort ein Bisschen Frust ablassen kann.

Es war 17 Uhr und ich machte mich mit meiner gepackten Tasche auf den Weg zur Wohnungstür, als es klingelte. Ich fragte mich, wer mich jetzt wieder nerven würde und öffnete die Haustür. Da wir in der obersten Etage wohnen, dauert es immer ein wenig, bis Besucher unsere Tür erreichen. Genervt wartete ich und dachte nur daran, dass ich noch den Bus erwischen muss, um pünktlich zum Training zu kommen. Doch als ich diese Person die Treppe hoch kommen sah, fiel mir alles aus dem Gesicht. Sarah, meine Ex-Freundin, kam die Treppe hoch und winkte mir auf halbem Wege zu. „Hallo Lars. Wie geht´s dir? Hast du mal kurz Zeit?“ Zuerst dachte ich, dass sie abhauen soll, doch dann rollte ich mit den Augen und musste an das denken, was mein Vater mir über Höflichkeit gesagt hatte.

Der Plan der Ex Heisse Geschichten

Also erhob ich kurz grüßend meine Hand. „Hi… es geht mir gut. Und dir? Ja ich habe kurz Zeit. Aber auch nur kurz. Willst du eben rein kommen? Auf dem Flur ist es verdammt kalt.“ Sie nickte und wir gingen rein. „Es geht mir nicht so gut… Ich will dich auch wirklich nicht lange aufhalten. Aber meine Schwester und ich hatten einen heftigen Streit und da bin ich weg gelaufen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte.“ Ich hatte kurz den Gedanken, dass ich ja vielleicht das Lauftraining verpassen könnte, wenn ich den nächsten Bus verpassen würde und, dass es gar nicht mal so schlecht wäre. „Und warum kommst du dann auf mich, wenn du Streit mit deiner Schwester hast?“ Ich war ein wenig verwirrt.

„Weil du unsere Streitigkeiten kennst und schon immer eine Lösung wusstest. Da hatte ich gedacht, dass du auch dieses mal vielleicht eine kennst.“ Ich wusste es. „Dann setz dich erst mal und ich mache dir was warmes zu trinken.“ Ich nahm ihr die Jacke ab. Dabei hatte ich einen netten Ausblick auf ihre Brüste. Meine Fresse, das waren die geilsten Titten, an denen ich jemals dran war, dachte ich und hängte ihre Jacke auf. „Setz dich doch.“. ,sagte ich ihr und ging in die Küche, wo ich einen Cappuccino fertig machte.

Als ich dann wieder ins Wohnzimmer kam und meine Sachen, welche ich genialer Weise noch immer bei mir trug in eine Ecke warf wieder auf ihre dicken Titten guckte, verschüttete ich fast den Inhalt der Tasse, konnte mich aber gerade noch so fangen. „Ich hoffe, dass ich dich auch wirklich nicht zu lange aufhalte.“, entschuldigte sich Sarah, worauf ich ihr mit den Worten entgegnete, dass es auch nächste Woche wieder Training geben wird. Was sie jedoch nicht ahnte war, dass ich zu dem Zeitpunkt schon beschlossen hatte sie zu verführen.

Sie nahm die Tasse in die Hand und ich setzte mich neben sie. „Dann erzähl mal Sarah… um was ging denn der Streit?“ Im Grunde interessierte mich der Streit nicht. Sarah begann also zu erzählen. Alles was ich hörte war nur „Bla bla bla“, und ab und zu nickte ich nachdenklich und sagte ein leises „Ich verstehe.“ Nachdem sie dann endlich fertig war, guckte ich sie an und sagte ihr, dass sie einfach mal ihrer Schwester sagen solle, dass ihre Meinung ihr wirklich wichtig sei, dass aber sie auch Sarahs Meinung respektieren muss. Und, dass die Beiden dann in Ruhe über alles reden können. Dieses typische Blabla halt, was alle gerne hören.

Sarah hatte inzwischen ihren Cappuccino leer getrunken und ich bot ihr einen Zweiten an, welchen sie auch gerne annahm. Ich ging mit ihrer Tasse wieder in die Küche und kam kurze Zeit darauf mit einem neuen Cappuccino zurück, welchen ich wieder vor ihr hin stellte. Ich setzte mich dieses Mal seitlich hinter sie auf die Couch. Es schien sie nicht zu stören, da es den Anschein machte, als hätte sie nur Augen für ihren Cappuccino. Ich beschloss mich mal langsam ans Verführen zu machen und legte eine Hand auf ihre Schulter. „Ihr bekommt das schon wieder hin.“, sagte ich ihr und sie nickte. Der Plan der Ex Heisse Geschichten

Ich grinste kurz und fuhr fort in meinem kleinen Plan. „Du wirkst ein wenig verspannt. Soll ich dir ein Bisschen die Schultern massieren?“ Sarah guckte kurz nach hinten. „Wenn du willst, kannst du das machen… ich hätte eine Massage wirklich dringend nötig.“ Also setzte ich mich hinter sie, schob ihr blondes langes Haar bei Seite und begann erst einmal sanft ihre Schultern zu massieren. „Da hast du früher aber fester zu gegriffen.“, sagte sie und guckte mich mit einem gespielt traurigen Blick an. Dann also fester dachte ich und massierte sie fester. Sarah schien es zu genießen, denn ich vernahm ein leises „Oh ja… so habe ich es gerne…“, aus ihrem Mund. Ich kam meinem Ziel immer näher. Ich werde es noch heute Abend mit Sarah tun, dachte ich und machte weiter.

Nach einer kurzen Zeit, fragte ich sie, wo sie noch massiert werden müsste. Sie deutete auf ihren Rücken und die Oberschenkel. „Dann leg dich hin und ich massiere dich dort. Du kannst ja angezogen bleiben.“, sagte ich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
„Das geht nicht… das würde zu weit gehen. Du hast eine Freundin.“ Aber ich beruhigte sie. „Wenn du dich ausziehen würdest, würde es zu weit gehen. Aber du bist doch komplett angezogen. Also passiert ja auch nichts, was mit Sex zu tun hat, oder?“ Sie dachte kurz nach und legte sich dann vor mir auf den Bauch. Sofort fing ich an, ihr den Rücken zu massieren und schob dabei natürlich unabsichtlich das Oberteil immer weiter nach oben.

Als ihr Oberteil dann schließlich fast ganz nach oben geschoben war, widmete ich mich den Seiten ihres Oberkörpers und streichelte sie dort kurz, bevor sie kurz grummelte und ich anfing ihre Waden und Oberschenkel zu massieren. In diesem Moment dankte ich Gott für die Erfindung der Jogging-Hose. Millimeter um Millimeter wanderte ihre Hose weiter nach unten und meine Hände natürlich aus Versehen immer mal wieder über ihren Hintern.

Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich fing an ihren Rücken zu küssen und machte mit meinen Zähnen ihren BH auf. Ich sah kurz, wie sie sich auf die Lippen biss und machte weiter. Ich streichelte ihren Hintern, küsste ihren Rücken und war in diesen Momenten verrückt nach ihr. Dann hörte ich ihre Stimme. Leise und fast schon stöhnend brachte sie hervor: „ Das wäre nicht richtig. Wir sollten keinen Sex haben…“ Ich konnte jetzt aber nicht mehr aufhören. Ich wollte sie. Irgendwas an ihr war heute, dass mich in einen Zustand der puren Lust versetzte, alles um mich herum vergessen lies.

Langsam drehte ich sie um und schaute ihr in die Augen. „Willst du wirklich, dass ich aufhöre? Dann ziehe dich an und geh. Wenn nicht, küss mich.“ Sarah überlegte nicht lange, zog mich an sich ran und küsste mich. Ich ging ihr mit einer Hand unter den ja schon offenen BH und fing an, ihre geilen Titten zu kneten.

Wir küssten uns immer intensiver und meine Hand lies langsam von ihren Titten ab, strich über ihren Bauch nach unten und strich über ihre noch verhüllten Schamlippen. Sarah unterbrach den Kuss und sah mich an. „Was machst du nur mit mir?“ Ich grinste sie kurz an und meine Hand fand den Weg unter ihren Slip. Während ich also anfing es ihr mit der Hand zu machen, hauchte ich ihr ins Ohr: „Wir haben Sex… verbotenen Sex…“ Sie küsste mich wieder, unsere Münder öffneten sich und unsere Zungen tanzten miteinander.

Während ich mit meinen Fingern versuchte sie zum Höhepunkt zu bringen, begab sich ihre Hand auf Wanderschaft, öffnete meine Hose, zog diese ein Stück weit hinunter und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Wir waren wie von Sinnen. Trieb gesteuerte Wesen, die einfach nur noch ficken wollten. Ich wusste, dass ich Sarah wollte und ebenfalls, wusste ich, dass Sarah in diesem Moment mich wollte.

Aber wieder beendete sie den Kuss, welchen ich so genoss. Sie setzte sich auf, guckte mich an und zog sich aus. Ich tat es ihr gleich und so waren wir Beide nach einer halben Minute nackt auf der Couch. Sarah grinste mich mit einem fordernden Blick an. „Du willst mich ficken… in Ordnung. Dann bestimme ich wo. Fick mich in dem Bett, das du normaler weise mit deiner Freundin teilst.“ Ich konnte es irgendwie nicht fassen. Aber ich war zu geil um jetzt nein zu sagen.

Wir standen ohne weitere Worte auf und gingen ins Schlafzimmer, wo wir uns aufs Bett legten. „Und nun?“, fragte ich sie. „Na was wohl? Fick mit mir. Du sollst es mir auf der Matratze besorgen, auf der du es ihr besorgst, damit sie nachher den Geruch meiner abgefüllten Muschi riecht.“ Ich musste durchatmen. „Ich bin so geil auf dich Sarah… ich würde dich immer wieder ficken.“, sagte ich und fing an, an ihren Nippeln zu knabbern und ihre Titten zu kneten.

Sie hingegen streichelte meinen Rücken und genoss meine Berührungen, bis ich mich dazu entschloss, mich über ihren Bauch an ihr herunter zu küssen. Eine feucht glänzende Möse lag vor mir. Ich betrachtete sie einen kurzen Augenblick, küsste sie einmal außen herum, zog ihre äußeren Schamlippen nach außen und fing an ihre Möse zu lecken. Ich saugte an ihrem Kitzler, leckte daran, leckte kreuz und quer durch diese feucht-warme Spalte. Der Plan der Ex Heisse Geschichten

Ich war süchtig nach ihrem Saft. Es war eine Droge. Mir drohte die Abhängigkeit. Währenddessen wurde Sarah lauter, immer lauter und schrie irgendwann förmlich ihren Orgasmus aus sich heraus.
„Wow… das war geil…“, keuchte sie noch außer Atem, während ich mich wieder an ihr hoch küsste und mich neben sie legte. Ich erwartete, dass sie jetzt ihr Bein über mich schwingen und mich mit Sex zum Orgasmus bringen würde, wie früher. Aber falsch gedacht. „So… und jetzt bin ich dran.“ Ich schaute sie an. „Wie meinst du das?“ Aber sie grinste nur, drückte mich auf die Matratze und küsste sich an mir hinunter.

Ich schaute ihr ungläubig in die Augen, als sie anfing meinen Schwanz zu wichsen. „Willst du, dass ich dir einen lutsche?“, fragte sie mich mit einem geilen Unterton in der Stimme. Ich nickte nur und sie nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt bearbeitete Sarah meinen Pimmel und so dauerte es nachdem ich 3 Wochen keinen Sex mehr hatte auch nicht lange. „Sarah… Ich komme…“ Aber das juckte sie nicht. Sie wurde noch einmal schneller und ich entlud mich in Wellen in ihrem Mund. Gierig schluckte sie meinen Saft hinunter und küsste sich langsam wieder an mir hoch. Dann legte sie sich neben mich.

„Fandest du das schön?“ Ich grinste. „Ob ich das schön fand? Das war der Hammer…“, sagte ich und küsste sie. „Sag mal… wie lange hattest du eigentlich nicht mehr? Du bist ja los gegangen wie ein Gartenschlauch.“, meinte sie und packte mir an meine Eier. „Ich glaube so etwa 3 Wochen.“, musste ich gestehen und blickte kurz zur Seite. Sie nahm mein Gesicht in die Hand. „Dann wollen wir das wohl mal schnell ändern. Du wirst jetzt mit mir ficken.“ Ich guckte sie mit leuchtenden Augen an. Wieder fing sie an meinen Schwanz zu wichsen und meine Eier zu massieren. Da dauerte es auch nicht lange, bis mein Schwanz wieder Steif wurde.

„Schön… Deine Lanze ist bereit für einen Kampf.“, sagte Sarah, schwang ihr Bein über mich, führte sich meinen Schwanz vor ihre Möse und lies ihn langsam in sich gleiten. „Du hast die geilste Muschi in der ich jemals war… deine Möse ist viel geiler als die von meiner Freundin.“, gestand ich Sarah und fing an ihre dicken Euter zu kneten, während sie ihr Becken kreisen lies und mich damit um den Verstand brachte. Sie beugte sich zu mir runter, stützte sich neben mir ab. Ihre Möpse lagen auf meiner Brust und sie guckte mir direkt in die Augen. „Willst du mich öfter hier in diesem Bett ficken? Dann küss mich…“ Ich umschlang sie mit meinen Armen und wir gaben uns den innigsten Zungenkuss überhaupt.

Ich packte mit den Händen an ihren Arsch und knetete ihn durch. Wir lösten unseren Kuss. „Du wolltest mich doch schon immer mal von hinten ficken… heute hast du die Gelegenheit…“
Sarah ging von mir runter und ging in die Position, die ich mir schon so lange gewünscht hatte. Sie in der Doggy-Style Stellung von hinten zu nehmen. Ich positionierte mich hinter ihr und wollte ihr gerade meinen Schwanz rein schieben, als sie das Wort ergriff. „Die Sache jetzt ist an eine Bedingung geknüpft.

Du spritzt in mich… so weit du kannst. Verstanden?“, fragte sie mich in einem strengen Tonfall. „Warum sollte ich das nicht wollen Sarah? Immerhin nimmst du ja die Pille.“ Sie guckte über die Schulter nach hinten und grinste. „Nein. Schon seit einem halben Jahr nicht mehr. Und heute… mein Lieber… ist ein roter Tag. Ich bin hoch fruchtbar. Also… wenn du mich trotzdem weiter ficken willst… dann zieh mich nach hinten, fick mich, bring mich zum Orgasmus und spritz in mich rein… wenn nicht… geh weg… und ich haue ab.“ Aber nach weiter ficken hatte ich nichts mehr gehört. Mein verstand war schon lange weg gefickt.

Ich ergriff ihr Becken, zog es nach hinten und versenkte meinen Schwanz in ihrer Möse. Ich fing an von hinten ihre Titten zu kneten und nagelte sie bis zum geht nicht mehr. Ich hielt meinen Saft zurück, bis ich fast nicht mehr konnte.
Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und warf sie auf den Rücken. „Was soll das?!“, maulte Sarah.

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Doch ehe sie was machen konnte, hatte ich ihr meinen Pimmel wieder in die Fotze geschoben. „Wenn ich dir schon meinen Saft ohne Schutz an deinen fruchtbaren Tagen in die Muschi spritze… dann gucke ich dir dabei in die Augen…“ Dann küsste ich sie, stieß noch einige Male tief in Sarah hinein, guckte ihr tief in die Augen, drückte meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie und füllte sie mit meinem Samen ab.
Ich guckte sie weiter an. „Das war dein Plan oder?“, fragte ich und strich ihr durchs Gesicht. „Ja,“sagte Sarah, „das war der Plan von mir, deiner Ex.“

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