Der Seitensprung Sexgeschichte 01

Der Seitensprung Sexgeschichte 01 :

Überraschung! Aufgeregt ging ich in das Cafe hinein. Erkennungszeichen: eine bestimmte Zeitschrift, die nicht jeder hat, darauf eine rote Nelke gelegt. Ich suchte die Tische ab: Da saß er, mit dem Rücken zu mir! Ich atmete nochmal tief ein und trat auf ihn zu.

Im Begriff mich zu setzen wollte ich sagen: „Hallo, ich bin Sonja.“ Aber der Satz kam nur halb heraus. Der Mann, mit dem ich mich heimlich treffen wollte, war mein eigener Ehemann! Er sah mich und sprang auf und stammelte: “ Karin!“. Wir starrten uns an, beide keines Wortes fähig. Meine Gedanken rasten. Wie lange machte er das schon? Die wievielte wäre ich, wenn ich nicht seine Frau wäre? Empört schritt ich energisch los, richtung Ausgang. Doch auf halbem Wege stockte ich. Ich überlegte immer noch.

War ich nicht im Begriff, dasselbe zu machen? Warum taten wir das? Hat er mich wirklich schon mehrfach betrogen? Wenn ich richtig überlegte, hatte er bisher kaum Gelegenheit dazu, auf der Arbeit kannten mich zu viele um ihn zu decken und ansonsten waren wir fast immer beisammen. War das das Ende unserer Ehe? Wollte ich das? Konnte ich das verhindern?

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Diese und noch mehr Gedanken gingen mir unaufhörlich durch den Kopf, völlig chaotisch, aber dennoch verstand ich immer mehr. Ich sah trotz der völlig unzusammenhängenden Dinge in meinem Kopf immer klarer. DAS war eine Chance! In mir reifte ein Plan, den ich auch sofort umzusetzen begann. Ich drehte mich um und ging zurück zum Tisch.

Ich setzte mich ihm gegenüber. Die ganze Zeit starrte er mich wortlos an. „Willst du dich nicht setzen, TOM?“, sagte ich, seinen „Tarnnamen“ aus seiner Anzeige extra betont, in der Hoffung, daß er begriff. Was er anscheinend auch tat, obwohl er immer noch durcheinander ob der völlig unerwarteten Begegnung war. „Ich freue mich, dich kennenzulernen, Sonja“, sagte er. „Willst du etwas trinken?“.

Wir bestellten Kaffee und drucksten dann etwas herum. Schließlich begann ich. „Na, was machen wir nun?“, fragte ich und leckte mir über die Lippen. „Tja, was würdest du Vorschlagen? Ich richte mich da erstmal nach dir.“ „Kann man es sich nicht irgendwo etwas bequemer machen?“ fragte ich und sah ihn vielsagend an. Der Seitensprung Sexgeschichte 01

Wir fuhren zu uns nach Hause und taten so, als wäre wir in einem Hotel. Dieses Spiel machte mir Spaß und ihm anscheinend auch. Ich betrat sofort das Schlafzimmer und legte den Mantel ab, zog die Schuhe aus und öffnete meine Bluse ein ganzes Stück weit. Er war mir gefolgt, ich drehte mich zu ihm um und schloß meine Arme um seinen Hals.

„Mach dir es doch auch etwas bequemer, Tom“ hauchte ich. Ich zog meine Arme wieder nach vorne und streichelte mit den Händen über seine Brust, begann dann, sein Hemd aufzuknöpfen. Er zog die Jacke aus, knöpfte meine Bluse ganz auf und entblößte eine Schulter. Er küßte sie, wanderte richtung Hals und leckte leicht daran. Mir lief es heiß&kalt den Rücken herunter.

Diese Situation war irgendwie unwirklich, aber sehr erregend. Ich stöhnte leise auf. Endlich hatte ich sein Hemd offen und fing an, seine Brust mit Küssen zu bedecken. Er streichelte mir gewissermaßen die Bluse vom Leib, zog mit seinen Fingerspitzen kitzelnde Kreise über meinen Rücken, was meine Erregung weiter steigerte. „Weg mit allem, was stört.“ hauchte ich in sein Ohr und zog ihm dabei das Hemd ganz aus.

Er öffnete meinen BH, worauf ich meine Hände auf die Körbchen legte und einen Schritt zurücktrat. Ich drehte ihm den Rücken zu, zog den BH aus und ließ ihn zu Boden fallen. dann hielt ich einen Arm vor meine Brüste und drehte mich ihm wieder zu, nahm seinen Hinterkopf in meine freie Hand und zog ihn zu mir. Unsere Lippen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuß wobei ich lustvoll in seinen Mund stöhnte. Unsere Zungen tanzten miteinander.

„Da wollen noch zwei einen intensiven Zungenkuß.“ sagte ich und drückte seinen Kopf auf meine rechte Brust. Er saugte und lutschte daran herum, ließ mich die schönsten Gefühlsberge erklimmen, wechselte dann zur linken Brust und dann immer abwechselnd. Inzwischen langten seine Hände unter meinen Rock, streichelten meine Beine und kneteten meine Pobacken. Der Seitensprung Sexgeschichte 01

Dann kam er hoch, umarmte mich und wieder verloren wir uns in einem Kuß. Dann landeten wir auf dem Bett. „Was ist denn so eintönig in eurer Ehe?“ fragte ich keuchend, während er mit seiner Zunge kitzlend feuchte Spuren zwischen meinem Bauch und meinem Hals zog. „Ist deine Frau so langweilig?“ „Nun, sie könnte nur etwas experimentierfreudiger sein im Bett. Ich hätte gerne, daß sie meinen kleinen in den Mund nimmt, ich verlange ja nicht mal, daß sie mein Sperma schluckt.“ „Nun ja, manche Frauen mögen das eben nicht, aber mal sehen“.

Ich stand auf und zog ihm die Hose samt Unterhose aus. Dann zog auch ich mich ganz aus, stellte einen Fuß aufs Bett und drehte mich so, daß er genau zwischen meine Beine sehen konnte. Ich griff nach ihm und sah ihn mir nochmal genauer an. Ich streichelte ihn, aber er war schon ganz Hart.

Ich feuchtete 2 Finger an und strich über die Eichel. Er stöhnte auf. Es war verrückt. Ich war verrückt! Aber diese völlig unwirkliche Situation machte alles möglich, schien es. Ich hatte ganz die Realität abgeschaltet und war nur noch auf Sex eingestellt. Ich tat es! Ich nahm seinen Pint in die Hand, rieb ihn einige male, nahm ganz plötzlich die Eichel in den Mund und lutschte daran herum, leckte mit der Zunge die ganze Eichel ab. Er stöhnte vor Wollust und ich hoffte, daß er nicht so schnell abspritzte. Er sollte noch etwas zappeln, ich hatte noch eine Überraschung für ihn. Ich rieb ihn teilweise nur, teilweise lutschte ich an ihm wie an einem Lolli.

Dabei nahm ich in jedesmal etwas tiefer in den Mund. Dann, als ich bis zur Hälfte gekommen war wagte ich es. Ich rieb ihn erstmal nur etwas, dann nahm ich ihn wieder in den Mund. Und tiefer. Und tiefer. Er sah auf, sah mich, wie ich seinen Pint immer tiefer in meinen Schlund aufnahm, bis er ganz drin war. Ich ließ ihn eine weile dort, versuchte, mit dem Würgereiz klarzukommen, dann nahm ich ihn wieder langsam aus dem Mund, nahm ihn wieder auf, langsam, bis er ganz drin war. Es ging schon etwas besser.

Das machte ich noch einige male, immer mit Unterbrechungen, damit er nicht abspritzte. Zuletzt fickte ich ihn „richtig“ mit meinem Mund, nur nicht ganz so tief, wobei ich aber die Eichel immer drin behielt und die Zunge ausgiebg darauf benutzte. Bis er soweit war. Ich merkte, wie er sich verkrampfte, dann aufbäumte.

Ich hielt nur noch seine zuckende Spitze im Mund, rieb den Schaft fest mit der Hand, bis ich etwas heißes in meinen Mund schießen fühlte. Schub um schub schoß sein Sperma in meinen Mund, aber ich war nicht gewillt, etwas davon wieder herzugeben. Es war geil! Als er dann erschöpft innehielt schluckte ich vorsichtig, um ihn nicht zu beißen. Dann streifte ich mit den Lippen alles von seinem Samen in meinen Mund. Der Seitensprung Sexgeschichte 01

Ja! Geschafft! Ich hatte alles geschluckt! Und, fragte ich mich, war das nun so schlimm? Nein, du hast es genossen, du blöde Kuh! Es hat dir gefallen! Genießerisch leckte ich noch etwas an der Eichel herum, dann setzte ich mich auf.

Er hatte die Augen geschlossen und lächelte. „Danke“ sagte er. „Gern geschehen!“ erwiderte ich. Er griff nach mir und legte mich wieder auf das Bett, schob mich in Position und begann dann leidenschaftlich meine Scheide zu lecken. Ich war im 7. Himmel! Er leckte jeden Millimeter meiner Falten, drang in mein Loch ein und kostete direkt von der Quelle von meinem Saft.

Er brachte mich zu mindestens 5 Höhepunkten, dann fiel auch ich zusammen. Wir kuschelten ein bißchen zusammen. Dann fragte er mich, ob ich noch irgendwelche Wünsche hätte, die der Erfüllung harrten. Ich überlegte, aber mir fiel eigentlich nichts ein.

So weit war meine Phantasie kaum gegangen. „Mir fällt nichts ein.“ sagte ich. „Ach, komm schon, irgendwas muß es doch geben, sonst hättest du dich doch nicht auf meine Anzeige gemeldet.“ erwiderte er. Nicht ganz zu unrecht. Ja, doch, jetzt fiel mir etwas ein. Etwas, was schon jahrelang verschüttet war, weil mein damaliger Freund entsetzt auf meinen Vorschlag reagiert hat.

„Du hast Recht, da gibt es etwas. Etwas, was ich schon lange vergessen hatte…aber…“ „Komm schon, nur raus mit der Sprache. Mehr als ‚Nein‘ sagen kann ich ja nicht, oder?“ Ich gab mir einen Ruck, aber ich hatte trotzdem Angst, für Pervers gehalten zu werden. Also sagte ich es sehr leise: „Ich wollte gerne mal in den Hintern gevögelt werden.“ „Ich hab dich nicht verstanden.“ sagte er.

Aber er hatte sehr wohl verstanden, das sah ich ihm an. Trotzdem sprach ich lauter. Er grinste. „Ich verstehe dich immer noch nicht.“ sprach er ziemlich laut. „ICH WILL IN DEN ARSCH GEFICKT WERDEN!!!“ sagte ich SEHR laut.

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„Geht doch“ meinte er grinsend. „Und?“ „Ich wüßte nicht, warum ich dir diesen Wunsch abschlagen sollte. Schließlich hast du mir ja auch einen Herzenswunsch erfüllt, mehr, als ich es eigentlich wollte! Das war sehr schön, also bist du jetzt dran.“ „OK, dann werde ich mich jetzt säubern gehen.

“ Ich ging in die Dusche, er folgte mir. Gegenseitig wuschen wir unsere Körper, er besonders gründlich meine Kehrseite. Ich machte aber selber noch etwas mehr, drang etwas ins Poloch ein, zum säubern. Schließlich sollte er sich nicht ekeln. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten gingen wir zurück ins Bett. „Was nun?“ fragte ich. „Knie dich aufs Bett, nimm dir ein Kissen und leg deinen Kopf darauf. Ich werde deinen Hintereingang etwas vorbereiten müssen, rein zufällig habe ich darüber mal was gelesen.

Von: Moritz

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