Die Anhalterin beste Sexgeschichten 04

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 04 :

Guten Morgen
Langsam werde ich wach. Ein Blick auf die Uhr sagt, dass es schon nach elf Uhr ist. das Bett neben mir ist leer und aus der Küche vernehme ich ein leichtes Gemurmel „Lisa, das war mein geilster Geburtstag.“ vernehme ich Emilys Stimme „Andy hat uns zur Höchstleistung gevögelt. Ich werde schon wieder ganz feucht, wenn ich an die vergangene Nacht denke.“

„Oh ja, so gut bin ich lange nicht gevögelt worden und du warst aber auch nicht schlecht.“
„Wir sind eben noch immer ein gutes Team.“ dann ist es eine Weile ruhig in der Küche.
„Ist es etwas Ernstes mit euch?“ höre ich Emily nach einer Weile fragen.

„Ich weiß nicht so recht, diese Gedanken sind mir zwar heute beim Munterwerden auch schon durch den Kopf gegangen, aber wie gesagt, es hat sich Alles zufällig so ergeben und war überhaupt nicht geplant.“
“Den solltest du dir angeln.“

„Es ist alles noch zu frisch, mal sehen, wie es sich weiterentwickelt. Ich hab‘ ja auf der Rückfahrt die Gelegenheit, ihn noch besser kennen zu lernen. Wenn ich allerdings an seinen Schwanz denke, könnte ich schon wieder.“
„Was hältst du davon, wenn wir ihn gemeinsam wecken gehen.“
Als ich die beiden ins Schlafzimmer kommen höre, stelle ich mich schlafend.

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 04

„Andy.“ vernehme ich Lisas Stimme leise an meinem linken Ohr und Emily flötet von rechts „Andreas aufwachen.“
„Das Frühstück ist fertig“ säuselt Lisa.
„Komm du Langschläfer.“ raunt Emily und ihre Hand gleitet über den Bauch abwärts.
„Oh, was fühle ich denn hier?“ offenbart Emily freudig, als sie meine Morgenlatte zu fassen bekommt. „Lisa, ich glaube unser Lieblingsspielzeug…“ dabei schlägt sie die Bettdecke zurück „…ist für neue Taten bereit.“

„Glaubt ihr Beiden, dass man bei eurem Getuschel noch schlafen kann?“
„Guten Morgen Andy.“ bemerkt Lisa, die sich als Erste wieder gefangen hat.
„Hast du gut geschlafen?“ fragt Emily mit einem gewissen Unterton und knetet zärtlich meinen Schwanz, den sie noch nicht wieder losgelassen hat.

„Oh ja. ich hatte einen wunderbaren fabelhaften Traum. Ich habe gleich mit zwei außerordentlich geilen Schnecken einen Spitzensex gehabt.“
„Was heißt hier gehabt?“ fällt mir Lisa ins Wort. „…wer sagt denn, dass du deinen Traum schon zu Ende geträumt hast?“ dabei beugt sie sich über mich und unsere Lippen finden sich zu einem heißen Kuss.

Emily ist noch immer intensiv mit meinem Penis beschäftig und verwöhnt ihn inzwischen auch mit dem Mund.
Da ich in Moment beide Hände frei habe schiebe ich je eine zwischen die Schenkel meiner beiden Kätzchen. Hingebungsvoll lassen sie mich gewähren und beginnen zu schnurren.
„Emily…“ höre ich Lisa säuseln „… ich glaube ich könnte noch so eine schöne Nummer wie heute Nacht vertragen. Was sagst du dazu?“

„Süße, du sprichst mir aus dem Herzen. Dieser Schwanz ist wie gemacht für unsere Dosen. Es ist bloß schade, dass Andy nicht zwei davon hat.“
„Ist doch nicht so schlimm. Wir machen es wie heute Nacht…“ flüstert Lisa „… auch wenn du heute keinen Geburtstag mehr hast, würde ich dir wieder den Vortritt lassen oder soll ich lieber Vorfick sagen.“
„Danke meine Schnecke. Ob Vortritt oder Vorfick – Hauptsache Fick. Nur werde ich mich nicht ficken lassen, sondern ich werde Andy ficken.“

„Ehhh, ich werde wohl überhaupt nicht gefragt?“ protestiere ich so zum Schein, während Emily schon auf mir sitzt und sich meinen Penis einverleibt.

Lisa, die im Moment die passivere Rolle hat, erhebt sich, stellt sich mit gegrätschten Beinen hinter Emilys Rücken und lässt ihre Hände über deren Schulter zu ihren Brüsten gleiten. Gefühlvoll fängt sie an, Emilys feste Titten zu kneten. Diese genießt es ausgiebig. Während sie mich genussvoll vögelt, legt sie den Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten, so dass ihr Haar an Lisas Muschi reibt. So vergehen ein paar genüssliche Momente, bis Lisa ihre Position wechselt.

Jetzt stellt sie vor Emily und drückt sich deren Kopf kräftig zwischen die Schenkel. Um die Wirkung zu verstärken, schieb ich meine Hand von hinten zwischen Lisas Beine und suche den Eingang in ihre heiße Grotte. Verlangend spreizt sie die Beine und gewährt mir den Zugang. Vorsichtig schiebe ich zwei Finger hinein und beginne sie damit zu verwöhnen. So beglücken wir uns eine ganze Weile, während wir immer erregter werden. Emilys Bewegungen werden heftiger und leidenschaftlicher.

Sie kann Lisas Kitzler nicht mehr so intensiv mit dem Mund verwöhnen. Lisa, die auch ganz erregt ist, kniet sich nun über meinen Kopf und drückt mir ihre feuchte Grotte ins Gesicht. Genießerisch beginne ich sie zu lecken. Manchmal schiebt sie ihr Becken weiter zurück, damit ich ihren Kitzler mit den Lippen zu fassen kriege. Sie wird dann besonders ekstatisch.

Emily hingegen genießt ihren Ritt. Sie scheint komplett neben sich zu stehen und bekommt von dem, was zwischen Lisa und mir passiert wahrscheinlich nichts mit.

Während die beiden Girls auf mir herumtoben, hat sich jede der Lustperle der Anderen zugewandt und beide verwöhnen sich gegenseitig. Die Situation, wie sich die Zwei lustvoll auf mir abreagieren, bringt mich meiner Erfüllung immer näher. das bekannte Kribbeln von den Lenden her, spür ich bereits im Unterleib und unaufhaltsam pflanzt es sich weiter in den Penis fort.

„Ohhhhh jaaaaa, ahhhhh.“ stöhne ich und als ich komme, bäumt sich mein Unterleib kraftvoll auf. Emily, die es zu spät gespürt hat, wird fast von mir geschleudert und kann sich gerade so an Lisa abstützen. Außer sich, beginnt sie mich nochmal mit aller Kraft zu vögeln. Beide Mädels reiben sich noch immer kräftig den Kitzler und versuche ihren Höhepunkt gleichzeitig zu erreichen, während meiner schon im Abklingen ist.

Nach wenigen Momenten scheint auch Emily ihren Gipfel der Lust erreicht zu haben, Ein paarmal lässt sie sich mit aller Kraft auf mich fallen und wird auch langsamer. Jedoch hört sie nicht auf Lisas Knospe intensiv zu reiben. Ich, der ich schon ziemlich ruhig unter den Beiden liegt, schiebe die Zunge nochmal in Lisas Grotte und verwöhne sie mit einem flatternden Zungenspiel. Mit den Händen knete ich ihre zarten Brüste, bis auch sie ihren Knalleffekt erlebt.

Ein paar Minuten vergehen, bis wir wieder zur Besinnung kommen.
„WOW“ ist das erste Wort, das Emily von sich gibt. „Meinen dreiunddreißigsten Geburtstag werde ich im ganzen Leben nicht vergessen. Es war einzigartig, beeindruckend, ohne Beispiel und außerordentlich geil.“ fügt sie noch immer nach Atem ringend hinzu.

„Dann weißt du doch, was du mir zu meinem Dreiunddreißigsten schenken kannst.“ erwidert Lisa übermütig.
„Naja, bis dahin fließt noch viel Wasser die Elbe hinab. In 7 Monaten kann viel geschehen.“ dabei zwinkert Emily mir zu.
„Was soll das den bedeuten?“ tue ich entrüstet.

„Wenn ich sehe, wie ihr beide euch auf Anhieb verstanden habt und auch so ganz gut ergänzt. Wer weiß?“ gibt Emily zu bedenken.
„Du spinnst!“ sagt Lisa entrüstet.
„Sagt mal ihr Zwei? Hattet ihr vorhin nicht von einem gesprochen?“

„Ja.“ „Ja.“ Bekomme ich fast gleichzeitig zu hören und Lisa fügt neckend hinzu „Der Kaffee ist zwar inzwischen wieder kalt, aber dafür war diese kleine Muntermachrunde viel besser.“
„Wenn ich auf die Uhr schaue…“ wirft Emily ein „… können wir gleich Mittag machen. Ich habe noch Pizza im Gefrierfach oder Spaghetti?“

„Mach doch die Pizzen, die machen keine Arbeit und müssen nur in den Ofen geschoben werden. In der Zwischenzeit können wir ja erst einmal duschen.“ sagt Lisa.
„Gute Idee. Ich hole euch schnell noch Handtücher.“

By: Lustbruder

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 05

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