Die Anhalterin beste Sexgeschichten 06

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 06 :

Etwas zur Stärkung

„Sagt mal ihr Zwei? Was hat denn bei euch so lange gedauert?“ fragt Emily vorwurfsvoll während sie in einem bodeauxfarbenen Hausanzug bereits am Tisch sitzt und wir noch immer nackt ins Schlafzimmer gehen, um unsere Sachen zu suchen.

„Nicht das, was du denkst. Andy und ich wir haben uns nur gründlich abgetrocknet.“
„Nur gründlich abgetrocknet?“ fragt Emily nochmal nach „Ja abgetrocknet schon, aber gegenseitig und das hat halt etwas länger gedauert.“ sage ich und setze mich an den Tisch.

„Man, das sieht aber lecker aus.“ sagt Lisa und kommt auch endlich zum Essen.

„Lisa, wir sollten nach dem Essen langsam den Heimweg einplanen. Wir haben noch fünf Stunden Fahrt vor uns.“

„Wie spät ist es denn überhaupt?“

„Es ist kurz vor Drei, aber wenn ihr wollt, könnt ihr auch gern noch bis morgen bleiben.“ Bietet uns Emily an.

„Geht nicht. Morgen hat mein Bruder Geburtstag, da möchte ich schon auch dabei sein.“ entgegnet Lisa.

„OK, war ja nur ein Vorschlag.“

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 06

Als wir aufgegessen haben, macht sich eine leicht gedrückte Stimmung im Raum breit. Lisa und ich, wir packen unsere paar Sachen zusammen und Emily wäscht das Geschirr in der Küche auf.

Die letzten Kilometer

Ein Blick auf das Navi sagt mir noch 1 Stunde und 23 Minuten bis nach Hause. Das heißt, dass ich noch länger brauche, weil ich Lisa noch bei ihr absetzen will. Draußen ist es inzwischen dunkel und meine Augen brennen vom ewigen Starren auf die Fahrbahn. Es hilft nichts, ich muss nochmal den nächsten Parkplatz anfahren und mir die Füße etwas vertreten.

„Sind wir schon da?“ fragt Lisa schlaftrunken als sie munter wird.
„Nein, ich muss mir nur mal die Beine vertreten, damit ich nicht einschlafe.“
„Wenn du willst, kann ich ja das letzte Stück fahren.“ bietet sie mir an.
„Bist du denn schon mal mit einem Transporter gefahren?“
„Nein, noch nicht, aber es ist auch nur ein Auto mit Gas, Kupplung und Bremse. Außerdem sitzt du ja neben mir.“

„Wenn das so ist, probieren wir es ein Stück.“
Bevor wir weiterfahren, genießen wir die frische Abendluft und gehen ein paar Schritte. Auch auf diesem Parkplatz stehen nur drei weiter Autos. Ungeachtet dessen nehme ich Lisa in den Arm und küsse sie. „Sag‘ mal? Machst du das jedes Mal?“ fragt sie nach dem Kuss.
„Was denn?“

„Na, einsame Mädchen auf Parkplätzen zu küssen.“ antwortet sie scherzhaft.
„Natürlich, besonders, wenn sie so gut gebaut und hübsch sind wie du.“
„Ach so!“ antwortet sie keck „…dann kann ich aber auch gutaussehende Männer auf Parkplätzen küssen.“ und schon finden unsere Lippen wieder zueinander.

Langsam wird es uns zu kalt und wir gehen zurück zum Auto. Es ist ein komisches Gefühl, als ich diesmal auf der Beifahrerseite einsteige. Lisa drückt schon den Starterknopf, legt den Gang ein und fährt los. Eine Weile beobachte ich sie.
„Man könnte denken, du bist schon öfters mit so einem Gefährt gefahren.“

„Hab‘ ich doch gesagt. Es ist auch nur ein Auto, halt nur etwas größer. Ich muss aber sagen, dass es sich gut fahren lässt.“ erklärt Lisa begeistert.
„Wenn dir das so gut gefällt, kannst du ja in Zukunft meine Touren übernehmen.“

„Warum nicht, wenn es meine Zeit erlaubt?“ und nach einer Weile fügt sich hinzu „…nur glaube ich, dass ich die Zeit nicht habe. Außerdem was willst denn du in der Zwischenzeit tun?“
„Nun ich könnte mir vorstellen, mich an eine Straße zu stellen und versuchen bei hübschen Mädchen, die mit einem Transporter vorbeikommen, irgendwohin zu trampen.“

„Oh, das geht auf keinen Fall, denn das Trampen darf bloß ich.“
„Schade.“ sage ich traurig.
„Aber wenn du willst, können wir uns manchmal verabreden und gemeinsam eine deiner Touren erledigen. Besonders wenn auf dem Heimweg der Laderaum frei ist.“ fügt sie grienend hinzu.

„Sag‘ mal? du hast wohl nur das eine im Kopf?“
„Nicht im Kopf, sondern zwischen den Beinen.“
„Sag‘ ich doch. Nur das eine Thema.“
„Ich kann doch auch nicht dafür, dass der Sex mit dir so Spaß macht.“
„Danke für das Kompliment. Das muss ich aber auch zurückgeben.“
„Es stimmt schon, der Sex mit uns stimmt schon seit der ersten Minute.“

„Na gut, dann versuchen wir es. Ich ruf dich einfach an, wenn ich mal eine längere Tour fahren muss. Du musst mir nur sagen an welchen Tagen es bei dir am besten klappt.“
„Na so wie diesmal zum Beispiel. Ab Freitagmittag habe ich meistens die Möglichkeit, mich in der Firma loszueisen.“

„Bei welcher Firma arbeitest du eigentlich?“
„Bei …“
„Waaas? Für die habe ich manchmal auch zu tun.“
„Oh schön, da werde ich versuchen, herauszubekommen, wann du als Nächstes etwas nach Nürnberg transportieren sollst.“
„Wieso nach Nürnberg?“

„Wir haben dort eine Zweigstelle, die wird regelmäßig mit Ersatzteilen beliefert und manchmal fährt sogar jemand von uns als Beifahrer mit.“
„Das klingt sehr verlockend.“
„Naja…“ gibt sie zu bedenken „…die Fahrten finden aber meistens in der Woche statt.“

„Ist doch trotzdem ganz gut. Leipzig – Nürnberg sind so um die drei Stunden Fahrt, dann Abladen und drei oder mehr Stunden zurück.“ dabei streichle ich Lisa zärtlich über die Schenkel.
„Das sollten wir auf jeden Fall im Auge behalten.“ dabei fasst sie meine Hand und dirigiert sie zwischen ihre Schenkel. „…und diese Übung sollten wir unbedingt bei jeder Fahrt mehrmals wiederholen.“

„Nicht nur die, Die andere auf dem ersten Parkplatz war noch viel besser.“
„Ich sehe, du bist schon wieder putzmunter und ich wünsche mir, dass dein Freund…“ dabei fasst mir Lisa in den Schritt „…sich inzwischen auch gut erholt hat.“
„Ich denke schon.“
„Das soll heißen, dass ich auf dem nächsten Parkplatz noch mal anhalten soll?“
„Ich weiß nicht, wie dringend es bei dir ist? Ich würde es die letzten zwanzig Minuten bis zu dir gerade noch so aushalten.“

„Wenn du mich noch mit ein paar Streicheleinheiten verwöhnst, schaffe ich es auch bis nach Hause. Ich hätte dich sowieso noch mit der obligatorischen Frage, ob du noch einen Kaffee bei mir trinken willst, in meine Wohnung gebeten. Aber so sind wir uns schon einig geworden.“
„Wenn du mir so ein liebes Angebot machst, kann ich nicht Nein sagen.“

„Das war doch kein Angebot in dem Sinne. Das ist meine Art, sich bei dir für diese aufregende Fahrt zu bedanken.“
„Ach so, du machst das nur aus Dankbarkeit.“ frage ich provokatorisch.
„Nein, natürlich nicht. Ich habe Gefallen daran gefunden, wie wir beide uns seit gestern beglückt haben. und das meine ich ausnahmsweise ernst.“
„Wow, da kommen ja aufregende Zeiten auf uns zu.“
„Ich hätte nichts dagegen.“

Während wir uns so angeregt unterhalten haben, ist Lisa inzwischen von der Autobahn abgefahren und führt uns sicher durch Leipzig. Wenig später biegt sie in eine Nebenstraße und hält nach hundert Metern an.
Am Ziel
„So, da wären wir. Hier wohne ich.“ sagt sie erleichtert.
„Ist aber eine nette Gegend hier. Macht einen guten Eindruck.“

„Oh ja. Du solltest mal im Sommer kommen, es ist fast wie im Urlaub hier. Ruhig, etwas abgeschieden und doch in Zentrumnähe. Wenig Verkehr – zumindest auf der Straße.“ fügt sie schnell hinzu.
„Und wie ist das Verkehrsaufkommen in deinem Bett?“ gehe ich auf ihre Anspielung ein.

„Ich will doch hoffen, dass sich da noch was abspielt. Ich habe schon alle roten Ampeln ausgeschaltet und sämtliche STOP-Schilder entfernt. Das einzigste Schild, das du heute zu sehen bekommst ist rund, weiß und hat fünf diagonale dünne schwarze Streifen“ entgegnet Lisa frech.
„Oh ja, Aufhebung aller Verbote, das ist sowieso mein liebstes Verkehrszeichen.“
„Na dann komm, lass uns nach oben gehen.“
Ich nehme ihr die Reisetasche aus der Hand und schließe noch schnell den Transporter zu.

Lisa ist inzwischen schon auf halber Treppe. An ihrer Wohnungstür im 1. Stock habe ich sie eingeholt. Sie bittet mich einzutreten und sie schließt die Tür hinter uns. Als diese ins Schloss fällt, schlingt mir Lisa bereits die Arme um den Hals und küsst mich verlangend. „Schön, dass du noch mit hochgekommen bist. Ich mach‘ uns erst mal den versprochenen Kaffee, der tut uns nach dieser Fahrt bestimmt gut und wenn du willst kannst du auch bei mir übernachten.“

„Das hatte ich mir schon bei deiner Ankündigung zu den aufgehobenen Verkehrsverboten so gedacht.“

„Ich freu‘ mich.“ sagt sie strahlend und verschwindet in der Küche. Ich sehe mich erst einmal in der Wohnung um. Es ist eine gemütliche Zweiraumwohnung mit Balkon, wie ich feststelle und auch sehr hübsch eingerichtet. Lisa scheint ein gutes Auge dafür zu haben. Dann gehe ich zu ihr in die Küche.
„Kann ich dir helfen?“
„Ja, komm her und küss mich.“

„Sehr gern.“ Nachdem sie die Kaffeemaschine in Betrieb gesetzt hat, nehme ich Lisa in die Arme und küsse sie. Wir knutschen, fummeln und reiben uns verlangend aneinander, bis der Kaffee durchgelaufen ist.
Lisa gießt die duftende Flüssigkeit in zwei Pötte und drückt mir einen davon in die Hand.
„Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.“ schlägt sie vor.

„Oh ja, das tut gut.“ sage ich begeistert, als ich den ersten Schluck Kaffee vorsichtig abgeschlürft habe.
„Das haben wir auch dringend gebraucht. Hast du eigentlich auch Hunger? Das letzte was wir gegessen haben, war die Pizza bei Emily.“

„Wenn ich es mir so recht überlege, hätten wir ja auch mal einen Stopp unterwegs an einer Raststätte einlegen können.“
„Ich muss ehrlich sagen, ich hatte nicht unbedingt das Verlangen nach Essen und Trinken. Unsere Pause hat mir dafür umso besser gefallen.“
„Mir auch.“

Eine kleine Pause tritt ein. Ohne Worte trinken wir genießerisch unsere Kaffees und Lisa sieht mich pausenlos an, dabei scheint sie aber gedanklich wo ganz anders zu sein.
„Ich möchte gern wissen, was dir gerade so durch den Kopf geht.“ unterbreche ich unser Schweigen.

„Ach Nichts weiter. Ich habe gerade das Wochenende revue passieren lassen und frage mich, ob und wie es weitergehen soll?“
„Und? Zu welchem Ergebnis bist du gekommen?“
„Keine Ahnung.“
„Ich auch nicht so richtig“ pflichte ich ihr bei.
„Vielleicht sollte ich uns doch erst etwas zu Essen machen. Mit vollem Bauch lässt es sich vielleicht besser überlegen.“

„OK. Soll ich dir dabei helfen?“
„Ist nicht nötig, ich kenne mich in meiner Küche aus“ erwidert sie scherzhaft.
„Wenn du denkst. Dann leiste ich dir wenigstens in die Küche Gesellschaft.“
Unsere Kaffeepötte haben wir inzwischen geleert und jeder bringt seinen zurück.
„Soll ich uns noch zwei Tassen kochen?“ frage ich, während Lisa bereits Brot, Butter, Wurst und Käse zusammengesucht hat.

„Wenn du willst? Ich könnte dir auch ein Bier zum Essen anbieten.“
„Oh ja, das ist eine viel bessere Idee.“ Dankbar küsse ich Lisa flüchtig im Nacken.
„Weißt du? Wir sollten erst einmal unbeschwert den Abend genießen und jeder sollte seine Gedanken für sich machen. Wir haben ja Zeit.“ nimmt sie das Thema von vorhin wieder auf, als wir gemeinsam den Tisch decken. Beim Abendbrot setzt sich Lisa diesmal neben mich auf die Couch.

„Sorry, dass es nur für belegte Brote reicht, aber ich war eigentlich nicht auf Besuch eingestellt.“ versucht sich Lisa zu entschuldigen.
„Jetzt könnte ich noch einen schönen Nachtisch vertragen.“
„Ich würde dir gern servieren, was dein Herz begehrt, aber ich kenne mich in deinem Haushalt nicht aus.“

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 06

„Ich hatte da auch an etwas Delikateres gedacht, das ich von dir kredenzt haben möchte.“ Dabei zieht sie mich zu einem Kuss an sich und ihre Hand reibt an meiner Hose.

„Ach so? …“ tue ich erstaunt „…Es ist mir eine Ehre deine Bedürfnisse auf diese Art und Weise zu stillen.“ und während wir uns küssend hinlegen, merke ich, wie sich Lisa an meinem Gürtel zu schaffen macht. Ungeachtet dessen lege ich mich ganz auf sie und ficke sie mit der Zunge in den Mund. Sie erwidert es, indem sie ihre Zunge stoßartig in meinen drängt.

„Sollten wir nicht erst einmal den Tisch abräumen?“ frage ich, nachdem wir eine ganze Weile heftig geknutscht, massiert und gefummelt haben.
„Warum?“ fragt sie ziemlich erregt.
„Na damit nichts kaputt geht, wenn wir uns hier so brünstig herumwälzen und vielleicht will ich dich auf dem Tisch vernaschen.“

By: Lustbruder

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