Die Anhalterin beste Sexgeschichten 07

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 07 :

Nachtisch

„Du mich vernaschen? …“ fragt sie ganz entrüstet „…Ich wollte das Dessert von dir.“

„Bekommst du auch meine kleine Gourmette.“ beruhige ich sie.

Schnell räumen wir das Geschirr ab und bereits in der Küche befreie ich Lisa von ihrem T-Shirt. Sie reagiert sofort und entblößt meinen Oberkörper. Auf dem Weg ins Wohnzimmer entledigen wir uns noch unserer Beinkleider. Verführerisch steht Lisa nur noch mit einem fliederfarbenen BH und Slip bedeckt vor mir. Ihr Blick ist musternd auf mich gerichtet und wohlwollend bemerkt sie meine Latte. Eine gezielte Bewegung und schon befreit sie mein bestes Stück aus dem Slip, den sie mir gleich ganz auszieht.

Jetzt bin ich an der Reihe. Langsam, jede ihrer Regungen genießend, streife ich den ersten Träger ihres BHs über die Schulter. Danach den Zweiten. Schmachtend sehen wir uns in die Augen, bis sich Lisa kurz umdreht, damit ich den Verschluss ihres BHs öffnen kann. Lautlos fällt das Stück Stoff auf den Boden. Lisa dreht sich wieder zu mir und zärtlich streichle ich über ihre beiden Brüste. Wenig später lasse ich meine Hände abwärts wandern.

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 07

Als ich den Saum ihres Slips erreiche, fasse ich ihn und beginne, ihr diesen kleinen Stofffetzen genüsslich über den Hintern zu streifen. dabei knie ich mich vor Lisa und ziehe ihr das letzte Kleidungsstück ganz aus. Ich komme nicht umhin, meinen Kopf in ihren Schoß zu drücken und verlangend, viele kleine Küsse in ihrem Schambereich zu verteilen. Lisa genießt es.

„Wo wolltest du vernascht werden?“ flüstre‘ ich ihr zärtlich ins Ohr, als ich sie an den Schultern in Richtung Tisch dränge.

„Ja, genau hier.“ stöhnt sie leicht erregt als sie die Tischkante an ihren Oberschenkeln spürt.

„So Madam, dann werden wir mal ihr Dessert vorbereiten.“ Ich fasse Lisa am Hintern und hebe sie auf die Tischplatte. Verlangend spreizt sie ihre Beine, damit ich mich dazwischen stellen kann. Sie greift nach meinem Schwanz und zeigt ihm den Weg, wo sie ihn gern spüren möchte. Ich brauche nur noch einen kleinen Schritt zu tun und schon haben wir uns gefunden. Genüsslich beginne ich sie liebevoll zu stoßen. Lisa schließt die Augen und zieht mich zu einem langen Kuss zu sich. Mit der Zeit werden wir immer stürmischer.

Ich lege die Hände auf ihren knackigen Hintern und stoße immer heißblütiger in sie. Auch Lisa wird leidenschaftlicher. Sie schlingt ihre Beine und meinen Unterleib, lässt ihren Oberkörper leicht nach hinten fallen und stützt sich mit den Armen auf der Tischplatte ab. So vögeln wir uns von Stoß zu Stoß dem Höhepunkt entgegen. Dieser kündigt sich nach weiteren inzwischen kraftvollen und hektischen Stößen an.

„Junge Frau…“ versuche ich sie ruhig zu fragen „… wie möchten sie ihr Dessert serviert bekommen? Oral oder vaginal?“

„Quatsch nicht so viel, komm ich will dich schlucken.“ stößt sie erregt hervor, schiebt mich von sich und rutscht von der Tischkante. Während sie beginnt meinen Schwanz zu wichsen, nimmt sie die Eichel in den Mund. Zusätzlich saugt und leckt sie daran, das mich endlich zum Abspritzen bringt. Ich spüre, wie sich mein Rohr zuckend und krampfartig entlädt. Lisa schluckt gierig diesen Saft zum Schluss saugt sie genüsslich die letzten Tropfen aus meiner Nudel. Als sie sich einigermaßen beruhigt hat, erhebt sie sich und küsst mich. Ich kann den herben Geschmack des Spermas schmecken.

„Andreas…“ fleht sie „…könntest du mich da noch etwas verwöhnen…“ dabei fasst sie meine Hand und schiebt sie zwischen ihre Schenkel „…ich war noch nicht ganz soweit.“

Specialservice
„Aber gern doch. Am besten du legst dich dazu auf die Couch.“

Lisa geht um den Tisch und legt sich mit leicht gespreizten Beinen hin. Ich lege mich zu ihr und schiebe meine Hand erneut zwischen ihre Schenkel. Ganz zärtlich und leicht beginne ich ihren Intimbereich zu streicheln. Zuerst mit den Fingerspitzen oder der flachen Hand an den Innenseiten der Schenkel, dann über die Schamlippen und mit dem Handballen leicht über den Kitzler.

Ich habe mich auf die Seite gedreht und mit dem anderen Arm abgestützt. So kann ich Lisas Gesicht beobachten und zuschauen wie sie es genießt. Sie liegt erwartungsvoll mit geschlossenen Augen neben mir. Eine Hand liegt auf ihrer Brust, die andere hat sie auf meinen Körper abgelegt. Wieder und wieder schiebe ich meine Hand zwischen ihre samtweichen Schenkel und wenn ich sie zurückziehe, lasse ich manchmal einen oder zwei Finger durch ihre Spalte gleiten.

Ab und zu nehme ich ihren Kitzler zwischen zwei Finger und zwirble ihn vorsichtig. Jedes Mal, wenn ich ihn auf diese Art verwöhne, wird Lisa unruhig. Dann beginnt das Spiel von neuem, jedoch verstärke ich stets den Druck, mit dem ich sie verwöhne. Ab und zu beuge ich mich während dieser Sonderbehandlung über Lisa und küsse sie. Hingebungsvoll aber auch verlangend erwidert sie die Küsse, während ihre Hand ziellos über meinen Körper streichelt.

Mein Reiben und Rubbeln hat schon beachtlich an Intensität zugenommen. Von zärtlich kann man kaum noch sprechen, doch Lisa schient genau darauf abzufahren. Sie wird zunehmend erregter. Besonders heftig stöhnt sie, wenn ich ihre Schamlippen fest knete oder mit der Hand zusammenpresse. So richtig geht sie aber ab, wenn ich ganz schnell mit zwei oder drei Fingerkuppen über den Kitzler rubble. Dann bäumt sich mir ihr Unterleib entgegen und sie stöhnt laut und heftig.

Ich habe mich nebenbei auch wieder anderen Körperteilen zugewandt. Während ich handfest ihren Intimbereich beackere, habe ich mich ihren leckeren Brüsten zugewandt. Zuerst lecke ich alles mit ganzer Zunge gründlich ab, dann gleite ich mit der Zungenspitze flatternd über die Nippel, bis ich diese mit den Lippen leicht ansauge und im Mund mit der Zunge weiter verwöhne. Zum Schluss sauge ich wie ein Kleinkind an diesen herrlichen Äpfeln.

Lisa ist schon dermaßen hektisch. Ohne hinzusehen sucht ihre Hand nach meinem Penis, bis sie ihn endlich gefunden hat. Sofort fängt sie an, ihn kräftig zu kneten.

Ich spüre, wie er sich bereit zu erholen beginnt. Wenn Lisa so weitermacht, kann ich ihr die nächste Füllung direkt verpassen. Doch jetzt ist sie erst einmal dran. Im Taumel der Gefühle löse ich mich von ihr und rutsche abwärts, bis ich ohne Warnung

ihre Liebesperle mit den Lippen zu fassen kriege. Wie schon so oft stöhnt sie laut auf und drängt mir ihr Becken entgegen. Mit beiden Händen presst sie meinen Kopf auf diese empfindliche lustverströmende Stelle. Gierig sauge und spiele ich an dieser kleinen rosigen Knospe. Lisa wirft ihren Körper wollüstig hin und her. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie sie derb ihre zwei Äpfel knetet. Da ich mich bis jetzt nur auf ihren Kitzler konzentriert habe, stecke ich zwei Finger in ihre Grotte und beginne sie damit zu ficken. Als Lisa es spürt, spreizt sie weit ihre Beine und drängt mir ihr Becken entgegen.

Ich habe mich regelrecht an ihrer Knospe festgesaugt und ficke sie inzwischen mit drei dann sogar mit vier Fingern, dass meine Hand bis zu den Fingeransätzen eindringt. Lisa ist schon so auf Hochtouren, dass sie ihre Umgebung kaum noch zur Kenntnis nimmt. Voll konzentriert auf diese heiße Nummer kommt sie kurze Zeit später zu ihrem Höhepunkt. An meiner Hand spüre ich, wie sich alles in ihr verkrampft und rhythmisch zuckt, bis sie langsam ruhiger wird und ihre Sinne zurückkehren.

Ich lege mich wieder neben sie, lege meinen Arm um sie und streichle sie zärtlich.

„Man, was ist das nur? Wir schieben seit gestern eine Nummer nach der anderen und trotzdem kann ich nicht genug davon bekommen. Ich glaub, ich bin sexsüchtig.“ sagt sie noch immer leicht erregt.

„Glaube ich nicht, dann wäre ich es ja auch, denn mir geht es genauso. Ich denke, wir versuchen uns gerade kennenzulernen. Es macht einfach Spaß, sich auf den neuen Partner einzulassen und herauszufinden welche Wünsche und Fantasien ihn bewegen.“

„Au fein, dann möchte ich dich noch ganz, ganz lange kennenlernen.“ flugs legt sie sich auf mich und küsst mich heiß.

„Weißt du, dass ich gerade so richtigen Durst habe.“

„Wenn du es sagst, ich nämlich auch. Soll ich eine Flasche Sekt holen?“

„Warum nicht, doch vorher vielleicht doch noch eine Flasche Wasser, sonst ist der Sekt gleich alle.“

„Die Gläser stehen dort im Schrank. Holst du bitte mal zwei? Ich hole den Sekt und das Wasser.“

Nackt mit zwei Flaschen in der Hand kommt Lisa aus der Küche zurück. Ich muss leicht anfangen zu lachen.

„Warum lachst du?“

„Na so, wie du gerade ins Wohnzimmer gekommen bist, in jeder Hand eine Flasche, hast du wie ein Weihnachtsengel ohne Flügel ausgesehen.“

„Vielleicht will ich dein Engel sein.“

„Das glaube ich kaum, denn Engel sündigen nicht. So wie wir es getan haben.“

„Warum nicht und woher willst du das wissen?“

„Ich würde dich lieber als kleiner süßer Sexteufel bezeichnen.“

„Oh ja, Sexteufel klingt gut, da muss ich sofort meinem Namen gerecht werden.“

Lisa stellt die Flaschen auf den Tisch und setzt sich schnurstracks mit dem Gesicht zu mir, auf meinen Schoß.

„So nun muss deiner nur noch stehen, dann können wir weitermachen.“ sagt sie provokatorisch.

„Geht nicht. Erst müssen wir mal auftanken.“ Ich greife an Lisa vorbei die Flasche Wasser, öffne sie und fülle die Gläser. Dasselbe geschieht wenig später mit dem Sekt. Gemeinsam stoßen wir damit an. während Lisa schon erregt auf meinem Schoß weiter vor rückt.

By: Lustbruder

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 08

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