Die Anhalterin beste Sexgeschichten

Die Anhalterin beste Sexgeschichten :

„Hallo Du, kannst du mich mit in Richtung Dortmund nehmen?“ vernehme ich von weitem, als ich mich gerade wieder in meinen Sprinter setzen will. Ein Blick in die Richtung, aus der die Stimme kommt, lässt mich eine junge Frau erkennen, die zu meinem Auto kommt. ‚Sieht nicht schlecht aus, die Kleine.‘ denke ich bei mir und überlege kurz. ‚Warum eigentlich nicht, dann wird die Fahrt nicht ganz so langweilig‘.

„Wenn du willst, dann steig‘ auf der Beifahrerseite ein. Warte, ich mach dir gleich von innen auf.“ gebe ich ihr Bescheid.
„Danke, dass du mich mitnimmst.“ sagt sie beim Einsteigen und legt sich auch schon den Sicherheitsgurt an.

„Na dann woll’n wir mal…“ sage ich und fahre los. „…Übrigens ich bin der Andreas und mit wem habe ich das Vergnügen?“
„Oh, entschuldige. Ich bin Lisa. Ich freu‘ mich, dass es so schnell geklappt hat und ich nicht erst lange nach einer Mitfahrgelegenheit suchen musste.“
„Fährst du öfters per Anhalter durch die Gegend?“

Die Anhalterin beste Sexgeschichten

„Ja, so ab und zu. Ich bin meistens schneller, wenn ich so wie heute gleiche eine Mitfahrgelegenheit erwische, man ist an keine festen Zeiten wie im Fahrplan gebunden und dann lernt man auch andere Leute kennen, was im Zug oder Bus nicht ganz so einfach ist.“

„Da hast du auch wieder Recht. So gesehen habe ich das auch noch nicht.“ pflichte ich ihr bei. So fahren wir eine ganze Weile. Ab und zu schaue ich zu ihr hinüber und muss feststellen, dass Lisa ziemlich sexy aussieht. Sie ist schlank, scheint so zwischen 30 und 35 Jahre alt zu sein, etwa 1,60 m groß und hat schöne straffe Schenkel. Die fallen mir als erstes auf, da ich sie nicht ganz so auffällig mustern will.

„Fährst du öfters diese Strecke?“ unterbricht sie das Schweigen.
„Ja, so ungefähr aller zwei Wochen. Ich habe mich mit dem Transporter selbständig gemacht und bringe Material für eine Firma in Leipzig nach Bochum. Und Du?“
„Was ich?“
„Na? Fährst du auch öfters nach Dortmund?“

„Nein, nicht ganz so oft. Ich will meine beste Freundin besuchen. Sie ist vor einem halben Jahr wegen des Jobs d
ahingezogen. Sie hat heute Geburtstag und ich möchte sie überraschen.“
„Da wird sie sich bestimmt freuen.“ Erneut schaue ich zur Seite. Lisas braune Haare fallen lockig über die Schultern bis auf ihre wohlgeformten und wie es aussieht, festen Brüste. Ihr Gesicht ist ebenmäßig und strahlt eine gewisse Freundlichkeit aus. Sie sitzt entspannt auf dem Beifahrersitz und plaudert munter darauf los.

„Entschuldige, wenn ich dieses Thema anschneide. Sag‘ mal, hast du keinen Schiss, in der heutigen Zeit einfach so zu trampen?“
„Nein. Eigentlich nicht. ich suche mir meine Mitfahrgelegenheit und damit auch den Fahrer selbst aus. Zu Einem der von sich aus anhält, würde ich nie ins Auto steigen.“

„Wenn du es so siehst, hast du natürlich Recht, doch was ist, wenn du mit deiner Einschätzung daneben liegst?“
„Kann ich nicht genau sagen. Ich war noch nicht in so einer Situation…“ überlegt sie eine Weile „…Ich würde versuchen, das Beste daraus zu machen.“
„Und das wäre?“

„Na zum Beispiel einen blasen oder eine kurze erquickliche Nummer. Männer ticken doch meistens so.“
„Schade, da verpasse ich ja eine günstige Gelegenheit.“
„Wieso verpasst du sie?“
„Na, weil ich wenig Zeit habe. Ich muss spätestens halb vier zum Entladen in Bochum sein und jetzt ist es schon viertel Eins. Wenn es weiter so auf der Autobahn läuft, liege ich gerade so im Limit.“

„Wer sagt denn, dass du anhalten sollst? Ich kann dich auch während der Fahrt ein bisschen verwöhnen.“ Dabei rückt Lisa näher an mich heran und legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel.
„Hey, du brauchst dich nicht verpflichtet zu fühlen, nur weil wir darüber gesprochen haben.“
„Ich fühle mich auch nicht verpflichtet. Ich sehe es zum Beispiel als Dank dafür, dass du mich mitgenommen hast.“
„Bist du immer so aufgeschlossen?“

„Nein, aber wie ich dir vorhin schon gesagt habe, suche ich mir den Fahrer aus und du kamst eben sympathisch rüber.“
„Da kann ich mich ja geehrt fühlen.“ antworte ich mit einem leichten Unterton.
„Natürlich! Und wie gefällt dir das?“ Lisas Hand wandert weiter in meinen Schritt und beginnt leicht zu reiben.
„Oh ja, das fühlt sich gut an.“ gebe ich ihr zu verstehen, weil ich merke wie mein Schwanz zu wachsen beginnt.

„Das soll es ja auch. Du musst aber trotzdem auf die Straße schauen, sonst laden wir im Graben oder besser gesagt an der Leitplanke.“
„Ich gebe mir Mühe.“
„Ich mir auch…“ erwidert sie und öffnet meine Hose. „…Wow, das fühlt sich nicht nur gut an, das sieht auch gut aus.“ fügt sie hinzu, als sie meinen Schwanz beherzt herausgeholt hat.
„Bei so einer exquisiten Behandlung zeigt er sich natürlich von der besten Seite.“

„Ich denke, dass so ein Prachtkerl nicht nur mich erfreuen würde. Meine Freundin Emily hätte bestimmt auch ihre Freude daran.“ sagt Lisa begeistert und fängt gefühlvoll an mir einen zu wichsen.
„Emily? Ist das die, die heute Geburtstag hat?“
„Ja. Sie ist so ein richtig guter Kumpel. Was wir so alles schon zusammen angestellt haben!“

„Erzähl‘ mal“
„Lieber nicht. Sind Frauengeschichten.“
„Schade.“ Jetzt lege ich meine Hand auf ihren Schenkel und streichle sie sanft.
„Hey, pass auf wo du hinfährst.“

„Keine Angst auf der Straße geht es immer geradeaus und hier kann ich woanders dazwischenfahren.“ Dabei schiebe ich meine Hand zwischen ihre Schenkel und reibe genussvoll ihren Schoß. Ich spüre, dass auch Lisa erregter wird. Ihr Griff ist fester geworden und auch ihre Schlagzahl hat zugenommen. Jetzt rückt sie noch ein Stück näher zu mir und spreizt ihre Beine etwas mehr. So kann ich noch besser in ihren Schoß reiben.

„Andreas? Wollen wir nicht doch noch eine kurze Rast einlegen. Ich möchte gern dieses Prachtstück…“ dabei presst sie fest meinen Penis „… gern wo anders spüren.“
„Glaub‘ mir. Ich würde jetzt liebend gern eine Nummer mit dir schieben. aber wie hast du dir das denn vorgestellt? Es ist noch hell draußen, auf den Parkplätzen sind wir nicht die Einzigen und mein wichtiger Termin.“

„Ich weiß doch auch nicht so recht. Das müssen wir aus dem Bauch heraus entscheiden wo und wie wir uns beglücken wollen.“
„Mal was anderes, für wann hast du dich denn mit deiner Freundin verabredet?“ unterbreche ich das kurze Schweigen in der Fahrerkabine.
„Überhaupt noch nicht. Es soll ja eine Überraschung sein.“

„Dann könntest du ja erst mal mit nach Bochum fahren. Wenn ich dann meine Ladung abgegeben habe, bin ich zeitlich nicht mehr gebunden. Eigentlich wollte ich anschließend gleich wieder zurück, weil morgen Wochenende ist. Also, wenn du willst, fahren wir zuerst nach Bochum, dann könntest du deinen, meinen, unseren Wunsch erfüllen und dann bringe ich dich zu deiner Freundin.“

„Das klingt sehr verlockend, nur ist mir gerade jetzt nach einem Quicky und nicht erst in zwei Stunden.“
„Die überstehst du bestimmt. Immerhin sind wir nicht ganz tatenlos.“ Dabei reibe ich besonders Kräftig zwischen ihren Schenkeln.
„Wenn du meinst.“ sagt sie enttäuscht und wichst nur noch halbherzig weiter.
„Bist du jetzt sauer?“

„Sauer nicht, bloß etwas enttäuscht. Ich hatte mir so schön ausgemalt, wie es sich anfühlen würde, wenn dieser Riemen in mir steckt und mich dann ordentlich abschmiert.“
„Kannst du ja noch verspüren, bloß eben nicht gerade jetzt. Was hältst du nun von meinem Vorschlag?“ und ich spüre, dass mein Schwanz an Größe verliert
„Ich überlege es mir noch. Immerhin haben wir noch fast zwei Stunden Zeit.“

So fahren wir eine ganze Weile schweigend dahin, bis Lisa plötzlich fragt: „Sag mal Andy, du hast vorhin gesagt, dass du für diese Woche Feierabend hast, wenn du abgeladen hast?“
„Ja.“
„Hättest du Lust, mit zu Emilys Geburtstag zu gehen. Ich könnte dich als meinen Freund vorstellen. Sie hat bestimmt nichts dagegen.“

„Im Prinzip ja, aber sie kennt mich doch gar nicht und wir kennen uns auch erst seit ein paar Stunden. Geschenk habe ich auch keins.“
„Ist doch nicht so schlimm. Ihr flunkern wir vor, dass wir uns schon zwei Monate kennen und du hast die Gelegenheit uns genauer kennenzulernen. Ein Geschenk kaufen wir unterwegs. Die Läden haben ja um diese Zeit noch geöffnet.“

„Du willst deine beste Freundin belügen?“
„Was heißt belügen. Ich kann es ihr ja hinterher beichten, dass wir uns gerade erst kennengelernt haben.“
„Wie du meinst. Es ist schließlich deine Freundin.“

„Wenn du sie erst einmal erlebt hast, wirst du sehen, dass das in Ordnung geht. Doch jetzt muss ich erst mal dein bestes Stück wiederbeleben. Er lässt sich ganz schön hängen.“
„Dann gib dir mal ein bisschen Mühe.“ sage ich scherzhaft.
„Am besten wäre eine Mund-zu-Mund-Beatmung. Leider ist das Lenkrad im Weg.“
Enthusiastisch nimmt Lisa meinen Schwanz wieder in die Hand und schieb lebhaft die Vorhaut vor und zurück.

„Ich fahre am besten mal auf die rechte Fahrspur, da muss ich erstens nicht ganz so rasen, auch wenn ich es eilig habe und zweitens können die Brummifahrer nicht auf uns herunterschauen.“

„Ich weiß zwar, dass die Jungs viel Langeweile haben und sonst irgendwelche Dinge bei der Fahrt tun, ich glaube aber nicht, dass sie von oben in Transporter schauen, ob jemand einen gewichst bekommt.“ versucht sie meine Bedenken zu zerstreuen.

Auch ich schiebe wieder meine Hand zwischen ihre Schenkel und reibe genussvoll ihren Schoß. Ich spüre erneut, dass sie erregt meine Latte bearbeitet. Den Blick auf die Fahrbahn gerichtet, lasse ich meine Hand höher wandern und suche ihre Brüste. Lisa beugt sich weiter zu mir, damit ich bequem ihre herrlichen Titten streicheln und massieren kann. So befummeln wir uns eine ganze Weile, bis sich bei mir die ersten Anzeichen bemerkbar machen.

„Du? hast du dir schon Gedanken gemacht, wenn ich komme?“
„Normalerweise steckt ein Schwanz in meiner Muschi oder meinem Mund, wenn er seinen Saft abspritzt. Es gab auch schon Liebhaber, die haben sich auf meinen Bauch und den Brüsten oder über den Rücken entleert. Ich denke mal, heute wird die Ladung voll auf dem Armaturenbrett landen.“

„Schau mal im Handschuhfach nach, dort müsste eine Packung Tempos liegen. Ich sage dir rechtzeitig Bescheid, wenn er explodiert.“

„Das geht natürlich auch, viel lieber möchte ich abgeschmiert werden.“ Lisa holt sich ein Tempo und setzt ihre Intensivbehandlung an meinem besten Stück fort. Die Wirkung lässt auch nicht lang auf sich warten und kurz bevor er losspritzt sage ich ihr, dass es soweit ist. Sie scheint es auch schon zu spüren, denn als mein Penis zu pulsieren beginnt und der erste Schuss sich löst, hält sie das Tempo davor.

Kräftig spritzt der milchige Saft in das weiße Papier. Der zweite und dritte Schwall folgen kurz nacheinander. Der Rest quillt aus der kleinen Öffnung und tropft dickflüssig auf das Taschentuch. Ich muss aufpassen, dass ich mich aufs Fahren konzentriere und nicht das Lenkrad verreiße. Lisa drückt das restliche Sperma sorgfältig aus meinem Rohr. Es sieht fast so aus, als würde sie meinen Schwanz melken.

„Schade um diese kostbare Flüssigkeit…“ sagt sie bedauernd „… wie ich schon gesagt habe, hättest du sie lieber in mich spritzen können. Es ist nämlich ein supergeiles Gefühl, wenn erstens der Schwanz in mir zu pulsieren beginnt, zweitens sich zuckend entleert und drittens mein Stecher krampfartig mir die letzten Stöße verabreicht.“

„Du bist ja eine richtige Genießerin. Nur keine Angst. wir sind noch ungefähr eine halbe Stunde von meinem Ziel entfernt und dann wirst du mein nächstes Ziel sein.“
„Oh ja, ich freu mich schon riesig darauf. Fühl mal, wie geil ich schon auf deinen Jonny bin.“ Dabei fasst sie meine Hand und dirigiert sie in ihre Jeans. Ihr Schoß ist total heiß und als sie die Hand noch tiefer hineinschiebt, spüre ich die warme Nässe in ihrer Spalte.

„Man, Lisa. Hör doch mal kurz damit auf. Du hast mich so scharf gemacht, dass mir jeder Kilometer bis wir in Bochum sind, wie eine Folter vorkommt.
„Ich könnte ja jetzt gehässig sein und dir vorwerfen, dass du es ja warst, der nicht anhalten wollte, aber tröste dich ich bin genau so scharf darauf von dir richtig gevögelt zu werden, wie du.“

„Wir müssen sowieso erst mal aufhören, uns gegenseitig aufzugeilen. da vor kommt die Abfahrt, dann muss ich mich wieder auf den Verkehr konzentrieren.“
„Haben wir uns nicht die ganze Zeit auf den Verkehr konzentriert?“ fragt sie neckisch.
„Ja, das war aber kein Straßenverkehr.“

„O.K. Ich bin jetzt mal brav.“ Lisa setzt sich wieder auf den Beifahrersitz und ordnet ihre Kleidung. „Soll ich dir helfen, deine Hose wieder zu schließen?“
„Nein, das schaffe ich schon selbst.“ Auf einem geraden Stück Straße bringe auch ich meine Sachen wieder in Ordnung. Bereits fünf Minuten später sind wir dann am Ziel. Ich biege in die Einfahrt ein und melde mich beim Wachschutz.

„Bitte bleib die ganze Zeit im Auto sitzen.“ bitte ich Lisa, als ich aussteige.
„Mach‘ ich.“ lächelt sie mich an.
Im Pförtnerhäuschen bekomme ich erklärt, wo ich hinfahren muss und bei wem ich mich melden soll. Alles klappt wie am Schnürchen. Rückwärts an die Rampe ran, der Lagerarbeiter wartet schon mit dem Hubwagen und 20 Minuten später ist der Transporter leer. Noch eine Unterschrift für den Empfang der Waren und schon rollen wir wieder vom Hof.

Zwischenstopp
„Erzählst du mir jetzt, wo deine Freundin wohnt, oder kennst du den Weg dahin?“
„Emily wohnt auf dem Birkenweg 5 in Dortmund.“
„Was? In Dortmund gibt es auch einen Birkenweg?“
„Ja, er ist am Rand von Dortmund und auch ziemlich schön gelegen. Ich war bei ihr, als sie umgezogen ist.“ erzählt Lisa begeistert.
Vorn an der Landstraße sehe ich einen kleinen Parkplatz. Schnell setze ich den Blinker und fahre ab. Anhalten, Motor aus, Handbremse und schon schiebe ich meine Hand zwischen Lisas Schenkel.

„So, jetzt bekommst du, was du die ganze Zeit schon willst.“ sage ich schon ziemlich erregt zu ihr und mache mich an ihrer Jeans zu schaffen.

„Oh ja, Andy. Mach. Ich kann es kaum erwarten.“ Im Gegenzug öffnet sie mir die Hose und holt flugs meinen Schwanz heraus. Behutsam bette ich sie auf den Beifahrersitz und lege mich auf sie. Beherzt fasst sie meinen Penis und führt ihn an ihre Grotte. Ich brauch nur noch zu drücken und schon flutscht er hinein. Ein langer sehnsüchtiger Seufzer ist in der Fahrerkabine zu vernehmen.

„Oh ja, Andy. Das tut so gut. Komm und mach mich glücklich.“ stöhnt sie verlangend und spreizt ihre Beine soweit es ihr die Jeans zulassen.
„Keine Angst, du hast mich, seit du eingestiegen bist, so geil gemacht, dass du gleich die erste Füllung bekommst.“

„Jaaa, es ist fantastisch. Genau so habe ich mir unterwegs vorgestellt, wie dein prächtiger Schwanz in mich hämmert.“
„Warte, jetzt werde ich dich so nageln, dass du die Engel singen hörst.“ dabei stoße ich mit aller Kraft in sie.

Die Anhalterin beste Sexgeschichten

„Jaa, gut so, mach weiter, einfach himmlisch. Ich glaub ich komme.“ und schon geht ihr Stöhnen in ein erregtes Keuchen über, das manchmal sogar ein leichtes Quieken übergeht. Zwei, dreimal noch in diese geile Fotze gestoßen, dann spüre ich wieder dieses erlösende Gefühl und ein heißer Strahl ergießt sich in Lisas feurige Höhle. Als sie es spürt, vernehme ich nur noch ein langgezogenes befreiendes „Jaaaaaaaa eeeeendliiiiich.“

Mehrmals stoße ich noch in sie, bis mein Penis beginnt schlaff zu werden. Als ich mich aus ihr zurückziehe und nach einem Tempo im Handschuhfach suche, sagt sie noch ganz außer Atem. “Lass Andy. Mein Slip ist bereits so nass, dass es auf diesen Geilsaft nicht mehr darauf ankommt. Außerdem will ich den Überrest unseres Superficks noch etwas länger spüren.“ Sie zieht mich zu einem langen Kuss an sich und haucht mir ein zärtliches „Danke“ ins Ohr.

Langsam kehren unsere Sinne zurück und ich erhebe mich. Noch leicht benommen ziehen wir uns wieder an.
„Birkenweg 5 in Dortmund hattest du gesagt.“ frage ich später, als ich das Navi programmieren will.
„Ja.“
Wieder voll bei Sinnen, lasse ich den Motor an und fahre, wie es das Navigationsgerät vorschlägt. Nach zwanzig Minuten sind wir dann am Ziel.

By: Lustbruder

Die Anhalterin beste Sexgeschichten 02

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