Die Bäckerin beste Sexgeschichten Teil 2

Die Bäckerin beste Sexgeschichten Teil 2 :

Es war Montag und ich wieder auf dem Weg zur Arbeit, aber doch wiederum so spät, dass keine meiner geilen Bäckereifachverkäuferinnen noch groß Zeit hatte. Heute war ich früher dran, und hoffte, dass Nicole oder Claudia mir schon vor der offiziellen Öffnungszeit etwas mitgeben würden. Als ich eintraf war die Tür zur Backstucke wie immer angelehnt um die Hitze der Stube entweichen und etwas frische Luft Einzug halten zu lassen.

Ich parkte meinen Wagen, es war ungefähr 20 vor sieben und als ich zum Laden lief sah, dass da eine andere Kollegin offenbar Dienst hatte und sich gerade zur letzten Zigarettenpause vor dem Kundenansturm um 7 Uhr vor die Tür gesetzt hatte.

Die Bäckerin beste Sexgeschichten Teil 2

Man kannte sich vom Sehen über die Jahre, war immer nett zueinander aber das war es auch schon – das sollte sich an diesem Morgen ändern. Kaum stand ich neben ihr, sah sie mich mit einem bezaubernden Lächeln an und sagte „Na Fremder, überrascht heute ein anderes Gesicht zu sehen?

Nicole und Claudia sind krank und ich musste kurzfristig einspringen – die Backwaren sind noch nicht so weit und ich habe schon ein Sc***d in der Tür platziert, dass wir heute erst ca. 15 Minuten auf Grund technischer Probleme öffnen.“ Mir kam ein „Oh, dann habe ich auch keine Chance heute ausnahmsweise etwas früher schon etwas zu bekommen?“ worauf sie antworte „Ich heiße übrigens Sabine und nachdem was mir beide erzählten, bis Du zu einigen Schandtaten bereit“

Sabine’s Lächeln ging in ein freches grinsen über während sie fortfuhr „Wenn ich fertig geraucht habe, bin ich auch für eine Tag bereit – wenn das für Dich ok ist, Großer?“ zog noch zweimal intensiv an ihrer Kippe und stand, sich präsentieren auf, und ergänzte „Ich bin keine junge Frage mehr, wie die Beiden, aber ich bin geil.“. Sabine, sie durfte Mitte / Ende vierzig sein, schlank, nett sich abzeichnende Titten und einen süßen Hintern unter der Bäckerschürze fuhr fort „Viel Zeit habe ich nicht, aber komm doch mal mit …“.

Sie führte mich in die Backstube, schloss die Tür und ehe ich mich versah, hatte Sabine die Schürze abgestreift, nestelte bereits an ihrem Hosenbund, öffnete ihn, leckte sich dabei deutlich sichtbar mit der Zunge über ihre Lippen und streifte die Hose ab. Ich sah ihr spitzenbesetztes Höschen, während sie auf mich, das Oberteil ausziehend, auf mich zukam. Sabine trug keine BH und ihre Nippel waren schon stark geschwollen.

Unvermittelt ging sie vor mir auf die Knie, öffnete meine Hose, packte meinen Schwanz aus und begann ihn in den Mund zu nehmen, daran zu saugen und ihn immer stärker zu wichsen. „Hey,“ rief ich „Du willst ihn mir doch nicht gleich zum Abspritzen bringen?“ aber Sabine fuhr einfach fort. Plötzlich lies sie von mir ab, setzte sich auf den Backtisch und stöhnte „Nein, ich stehe auf geleckt und angespritzt werden am frühen Morgen.“

Sabine öffnete ihre Beine und als hätte ich es geahnt: ihr Höschen war Ouvert. Ich ging vor dem Backtisch in die Knie, legte mir Sabine’s Beine über die Schultern, streichelte über ihren Schritt, was sie mit wohligem Glucksen begleitete. Sie rutschte ihren Schritt näher an die Tischkante, womit ich viel Platz hatte mich leckend und fingernd um ihre mittlerweile feucht werdende Möse zu kümmern.

Ich spitzte meine Zunge und fickte sie in ihr Fötzchen, während sie ihre Titten und Nippel massiert. Mein Mund wanderte hoch zu ihrer Perle und ich sog sie ein, saugte an ihr und fing an, an Ihrer Öffnung mit zwei Fingern zu spielen. „Steck sie rein und hör nicht auf an meiner Clit zu saugen.“ war ihre Ansage und ich kam ihrem Wunsch nach – Ihr Stöhnen wurde immer lauter und als ihr Becken anfing zu zucken keuchte Sabine „Und jetzt steh auf, wichs Deinen Schwanz und spritz mich an!“.

Es war keine Bitte und ich kam ihrer Ansage auch direkt nach, stellte mich zwischen ihre Beine und wichste meinen Schwanz für sie deutlich sichtbar. … gut dass ich ein paar Tage vorher nicht mehr abgespritzt hatte … sie hatte so gut vorgeblasen, dass meine Sahne nach nur wenigen Wichsbewegungen ihn hohem Bogen Richtung ihrer Titten spritzte. Wir stöhnten dabei sehr intensiv. Die letzte Tropfen trafen ihr Höschen bzw. den offenen Teil und somit ihre Schamlippen. Ich beugte mich vor leckte sie kurz sauber, Sabine stand auf ging direkt in die Hocke und leckte meinen Schwanz sauber.

Zum Abschied, der Ofen hatte gerade per akustischem Signal mitgeteilt das sein Inhalt jetzt fertig war, und es war erst kurz nach Sieben bekam ich meine Backwaren und setzte meinen Weg zur Arbeit fort.

Sabine, nicht sehr groß aber mit einer großen Portion Selbstvertrauen und vor allen Dinge erotischer Ausstrahlung ausgestattet. Nach ein paar „Aufeinandertreffen“ in der Bäckerei und damit einhergehenden erotischen Erlebnissen, sollte noch mehr passieren. So wie an diesem Sonntagmittag. Die Bäckerei öffnet Sonntagmorgen um 7 Uhr die Pforten und schließt um 11 Uhr. Die Verkäuferinnen haben dann noch einige Zeit mit Dispo, aufräumen und saubermachen zu tun, bis sie endlich in de wohlverdienten Feierabend und Sonntag gegen können.

Ich befand mich gerade auf einem meiner Spaziergänge, in relativer Nähe zu meinem Wohnhaus, als auf einmal ein Auto neben mir hielt und die Scheibe auf der Beifahrerseite sich öffnete. Etwas verwirrt schaut ich nach links mit dem Gedanken „sicherlich wieder jemand, der nach dem Weg fragen möchte“ aber nein, es war Sabine. Sie lächelte mich an und sagte „Na, fremder Mann, so alleine unterwegs?“ was ich lachend bejahte.

Sabine fuhr fort „Hast Du ein bisschen Zeit für mich?“ und grinste verboten anzüglich. „Klar,“ sagte ich und mehr unüberlegt „fahr einfach da neben auf das Bruchgelände nach hinten ins Ecke – ich folge Dir zu Fuß – dort sind wird ungestört.“ und noch bevor ich etwas weiteres sagen konnte, steuerte Sabine ihren Wagen schon dorthin. Hinten in eine nicht einsehbare Ecke. Ich folgte ihr und beim näherkommen hatte sie schon die Wagentür geöffnete und stand frech lächelnd vor ihrem KFZ.

Wir begrüssten uns mit einer innigen Umarmung und einem Kuss, wobei mir Sabine ins Ohr säuselte, sie wäre durch meinen Einkauf heute Morgen den ganzen Vormittag schon sehr geil gewesen, da sie unter meiner kurzen Nike-Hose keinen weiteren Stofffetzen vermutete – dies habe ihr Kopfkino in Schwung gebracht. Die Bäckerin beste Sexgeschichten Teil 2

Sabine ist relativ klein, hat aber eine unter der Berufskleidung erkennbare, sehr geile Figur und jetzt im „Räuberzivil“ kam noch ihre offenbar leicht Sonnenstudio gebräunte Haut noch besser zur Geltung. Unsere Blicke begegneten sich und irgendwie las jeder beim Anderen ohne etwas zu sagen „Können wir hier einfach ficken?“

​Wir konnten. Ohne weitere Worte drehte sich Sabine um, ich öffnete den Bändel ihrer Bluse auf ihrem Rücken, sie drehte sich um zog die Vorderseite ihrer Bluse nach unten. Ihre normalgroßen geile Titten kam direkt zum Vorschein und wurden von der darübergezogenen Bluse noch nach oben geschoben. Mit einem Zungenschnalzen sagte ich zu Sabine „Geil, keinen BH unter der Bluse – Deine festen Nippel zeigen schon wunderbar Deine Erregung.

“ was Sabine mit „Den BH habe ich mir schon heute Morgen nach Deinem Einkauf ausgezogen, da der Poloshirt-Stoff ständig Reibung auf meine Nippel ausübt und meine Kopfkino noch seinen Teil dazu beitrug, stehen sie seit ein paar Stunden in voller Pracht.

Gefällt es Dir?“ – ich sagte nichts – Sabine stellte sich auf die Bodenkante ihrer geöffneten Fahrertür und ihre heissen Nippel waren somit direkt auf meiner Mundhöhe – mein Lecken und Saugen an ihren Nippel und die parallele Massage ihre mit der Boxershort bedeckten Pobacken förderten unsere weitere Geilheit.

Sabine stöhnte intensiv und ich konnte fühlen, dass sie unter der Boxershort keinen Slip trug. Ich vergewisserte mich mit einem Griff von unten an ihr Fötzchen und dem darauf folgenden zur Seite schieben des Stoffs – ja; Sabine trug nichts darunter.

Nach einiger Zeit stieg Sabine vom Rahmen herunter, setzte sich auf den Fahrersitz und begann, meine sichtbare Beule in der Hose zu massieren. Auch ich trug nichts darunter und Sabine ergriff die Gelegenheit, einfach meine Shorts abzustreifen und meinen Schwanz leidenschaftlich zu lecken, blasen und zu wichsen. Dabei stöhnte sie „Magst Du mir in den Mund spritzen? Ich stehe total auf frische Ficksahne.

“ und setzte ungeniert und intensiv die Bearbeitung meines Schwanzes fort. Ich fing an, ihren Kopf festzuhalten und fickte sie in ihre Mundfotze. Sabine fingerte sich dabei mit einer Hand. Endlich spritzte ich meine Sahne in ihren Mund – sie schluckte und leckte begierig die Tropfen ab, dabei saugte sie immer wieder an der Eichel, um nur einen Tropfen zu vergeuden.

Wir wollen mehr – Sabine gab mir die Matte aus ihrem Fußraum und ich legte sie vor die offene Fahrertür; kniete mich darauf und sagte nur „Zieh Deine Short aus – ich will Dich lecken.“ und Sabine wollte geleckt werden. Zügig entledigte sie sich diesem Stofffetzen, setzte sich wieder auf den Fahrersitze, rutschte mit dem Po ganz an den Rand und öffnete ihrer Beine. Ich beugte mich vor und Sabine legte mir ihre Unterschenkel auf die Schultern.

Ich leckte sie – mit gespitzter Zunge fickte ich sie auch – mein Mund saugte an ihrer Perle – ich leckte über ihre mittlerweile sehr nassen Schamlippen während sie begann, dabei ihrer Perle zu wichsen. Sie kam mit sehr lautem Stöhnen und heftigen Zuckungen in ihrem Becken. War das geil zu hören und zu sehen.

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Mein Schwanz war mittlerweile wieder einsatzbereit und ich kramte ein Gummi aus den Taschen meiner Nike-Short. Ich musste nichts sagen; Sabine stand auf und kniete sich auf ihren Fahrersitz. Ihr geiler Arsch blitzte mir entgegen und sie keuchte nur „Komm, Sven, bumms mich von hinten.“.

Ich trat hinter sie, stellte ein Bein hoch auf den Fahrzeugrahmen, schob meinen Schwanz zwischen ihrer Beine und Sabine dirigierte ihn gleich in ihre Möse. Fest umklammerten meine Hände ihre Hüfte, während ich anfing, sie von hinten hemmungslos und hart von hinten zu knallen. Sie wichste sich dabei wieder ihre Clit und wir kamen beide nach nicht all zu langer Zeit – laut und ordinär.

Wir verweilten danach noch eine Weile im Stehen am Wagen, küssten uns und verabschiedeten uns danach – auf ein baldiges (Fick-)Wiedersehen.

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