Die beste Nacktsklavin Teil 02

Die beste Nacktsklavin Teil 02 :

Abschied von Sandra

Mein Herr griff in den Wagen und reichte mir einen kurzen, seidenen Kimono mit den Worten „Komm, zieh das an!“. Ich schlüpfte hinein, verknotete den Gürtel, dann stieg ich wieder ein. Im Sitzen klaffte der Kimono auf, meine Brüste, aber auch die bloßen Schenkel waren deutlich zu sehen. Auf Umwegen fuhren wir weiter zu meiner Bi-Freundin Sandra, von der ich mich verabschieden wollte. Vor ihrem Haus parkten wir ein, dann fragte mich mein Herr „Möchtest du Schuhe anziehen?“. Wieder schüttelte ich fast trotzig den Kopf, denn ich wollte meine Demut zeigen. Barfuß und deutlich zeigend, daß ich unter dem Kimono nackt war, ging ich über den Gehsteig zum Haus, die Treppen hinauf. Mein Herr folgte mir.

Sandra hatte mich erstmals verführt, als wir Zimmerkolleginnen im Internat waren; damals war ich gerade 15 vorbei. Sie ist ebenso wenig wie ich lesbisch, aber wir sind beide hochgradig bi. Auch nachdem sie die Schule längst verlassen hatte, blieb unsere sexuelle Beziehung aufrecht. Sandra hat nun auch einen fixen Freund, und von BDSM will sie absolut nichts wissen. Sie weiß aber ein wenig über meine SM-Veranlagung.

Nun, kaum läutete ich an, machte Sandra auf. Sie blickte an mir herab und sagte fast fassungslos: „Wie siehst denn Du aus?“. Also klärte ich sie kurz, aber prägnant über alles auf, stellte ihr auch meinen Herrn vor und meinte zum Schluß, daß ich mich nun von ihr verabschieden wolle. Mein Herr unterbrach mich, hieß mich aufstehen, machte einfach den Gürtel meines Kimonos auf und sagte zu Sandra „Willst Du sie jetzt haben? Du kannst mit ihr spielen, so lange Du willst und ich warte inzwischen nebenan im Espresso. Aber Du mußt Nathalie dann dorthin bringen.“

Die beste Nacktsklavin Teil 02

Strahlend nickte Sandra, stand auf und streifte mir den Kimono ganz ab. Obwohl mein Herr noch nicht aus der Wohnung war, schlüpfte sie aus den Schuhen, machte ihre Jeans auf, zog sich aus. Dann zog sie mich erst unter die Dusche, begann mich ganz sanft zu waschen. Wir trockneten uns gegenseitig ab, gingen dann zum Bett. Ich ließ Sandra voll und ganz gewähren, genoß ihre Liebkosungen. Bald rann meine Fotze wieder über und über…

Als wir unsere erhitzten Leiber wieder etwas abgekühlt hatten, wollte Sandra neuerlich duschen, doch ich bat sie, davon abzusehen, nur ihre Shorts und eine Bluse anzuziehen und mit mir hinunter zu meinem Herrn zu gehen. Bei der Tür wollte sie in ihre Schuhe schlüpfen, doch ich hielt sie zurück, schüttelte den Kopf und deutete auf meine bloßen Füße. Sandra verstand und so gingen wir beide barfüßig hinunter ins Espresso. Die Serviererin schaute etwas irritiert, andere Gäste waren zum Glück nicht da.

Ich setzte mich neben meinem Herrn auf die Bank, wie gelernt mit leicht geöffneten Schenkeln. Wieder klaffte unten der Stoff auf. Mein Herr schob ihn noch etwas zur Seite, weil er mit einem Finger meine Feuchtigkeit prüfte. Mit einem „Brav gemacht!“ gab er mir den Finger zum Abschlecken. Ich tat es rasch und verschämt, dann tranken wir noch gemeinsam einen Kaffee. Ich hatte Mühe, beim Trinken nicht noch mehr zu zeigen…

Mit einem Zungenkuß verabschiedete ich mich von Sandra, stieg ein. Kaum saß ich, hieß es „Schlag den Stoff bis zum Gürtel zurück!“. Folgsam legte ich meine Oberschenkel, meine Fotze frei, der Tatsache voll bewußt, daß der eine oder andere Kraftfahrer bzw. Fußgänger einen Blick darauf werfen könnte und würde. Da wir immer wieder durch Ortschaften fuhren, mußte ich wenigstens nicht auch noch meine Brüste entblößen. In zügiger, rascher Fahrt strebten wir dem Haus meines Herrn zu…

Angekommen

Wir fuhren direkt in die Garage hinein, das automatische Tor schloß sich hinter uns. In dem Wissen, daß ich mich ohne besondere Erlaubnis in allen geschlossenen Räumen des Hauses nur nackt aufhalten darf, öffnete ich die Gürtel und streifte mir noch im Sitzen etwas mühsam den Kimono über die Schultern ab. Völlige Nacktheit innerhalb des Hauses war für mich längst eine unumstößliche Tatsache und ich hatte gelernt, weder meine Brüste, noch meine Scham mit den Händen oder Armen zu bedecken, sondern meinen Leib dem Herrn stets schamlos anzubieten. Splitternackt stieg ich aus, ergriff meine beiden Reisetaschen und ging hinter meinem Herrn ins Haus.

Kaum im Vorraum, hieß er mich meine Taschen abstellen, ich sollte mir die Fußfesseln mit der Gehkette und das Halsband umschnallen, dann in sein Arbeitszimmer kommen. Ich befolgte seine Anordnung und wollte mich wie üblich neben ihm niederknien, als er den Kopf schüttelte und mir auftrug, meinen Hocker zu holen.

Nun, mein Herr hatte längst begriffen, wie er mich auf recht subtile Art und Weise demütigen kann, ohne gleich die Peitsche einzusetzen. Trotz meiner mehr als zwölfmonatigen Abrichtung und Ausbildung habe ich immer noch viele Abneigungen gegen manche Utensilien und Praktiken, die immer dann Anwendung finden, wenn ich erniedrigt werden soll. Zu genau weiß mein Herr etwa, daß ich äußerst ungern barfuß gehe, egal, wo auch immer. Doch innerhalb des Hauses besteht Schuhverbot und auch außerhalb zwingt er mich immer wieder barfüßig zu sein. Er weiß, daß Nacktheit an sich für mich kein Problem ist, daß ich aber große Skrupel habe, mich öffentlich gefesselt zu zeigen.

Wenn er mir Gartenarbeit aufträgt, läßt er mich fast immer barfuß und mit angelegten Fußfesseln mit Gehkette hinausgehen. Immer wieder hat er mich mit hinter dem Rücken geschlossenen Handfesseln mit der Halsleine an einen Pflock gebunden, der frei mitten im Garten steht. Und dann dieser Hocker, den er extra für mich bauen ließ, lehnenlos, mit einer schmalen, kaum gepolsterten Sitzfläche und mit einem aufgesetzten Vibrator. Das ist meine Sitzgelegenheit für den Alltag, bei Hausarbeiten, beim Arbeiten am Computer, beim Lernen, natürlich auch beim Essen. Ich mag diesen Hocker einfach nicht…

So rasch es die Gehkette zuließ, holte ich den Hocker, stellte ihn neben dem Schreitisch meines Herrn auf, kniete mich nieder, schleckte und befeuchtete so den Vibrator. Bei Niedersetzen drückte ich ihn langsam in mein Lustloch, hakte meine Beine seitlich an den Hockerbeinen ein. Dadurch bohrte sich der Vibrator noch tiefer in meine Fotze; mit offenen Schenkeln saß ich da, den Blick gesenkt. Da ertönte ein „Einschalten!“ und automatisch schaltete ich das Ding an. Während es in mir zu rumoren begann, verschränkte ich pflichtgemäß meine Hände hinter dem Rücken; mein Herr konnte Fotze wie Titten deutlich sehen, die Steigerung meiner Erregung erkennen.

Mein Herr legte den von mir unterschriebenen Sklavinnenvertrag vor mich hin und sagte: „Hier liegt der Vertrag. Ich gebe dir eine letzte Chance. Wenn du zurücktreten willst, dann kannst du es jetzt noch tun. Überleg es dir sehr gut, denn später gibt es keine Rückkehr mehr!“. Viele Gedanken wirbelten durch meinen Kopf, ich konnte kaum klar denken. Ich war kurz vor meinem Ziel, aber wollte ich das wirklich? Wollte ich mich tatsächlich ganz aufgeben, vollkommen ausliefern? Wollte ich mich in eine totale Leibeigenschaft begeben? Ja, mein Entschluß war endgültig! Also nickte ich kurz und antwortete: „Ja, Herr, ich möchte Deine leibeigene Sklavin sein.“.

Bei diesen hart herausgepreßten Worten bekam ich eine Gänsehaut. Der Vibrator tat sein Übriges, denn ich spürte bereits Feuchtigkeit aufkommen, wurde erregt. „Gut, du hast dich entschieden. Noch heute Nacht werde ich deinen nackten Leib voll und ganz in Besitz nehmen! Du gehörst mir mit Haut und Haaren und ich werde mit dir machen was ich will.“ Dann blickte mein Herr auf seine Uhr und sagte: „Es ist jetzt knapp nach 17.30 Uhr. Du wirst dir anschließend den Mikrobikini anlegen und 20 Minuten lang im Garten den Rasen gießen. Laß’ ja keine Ecke aus!“ Blitzartig dachte ich: „Weshalb das?

Die beiden oberen Dreiecke bedecken kaum Brustwarzen und Höfe, und unten wird auch nicht mehr als ein Drittes meines Schamhaares bedeckt. Da hätte er mich doch gleich nackt hinausschicken, mir dafür aber die Fußfessel ersparen und mir Sandalen erlauben können.“ Trotzdem antwortete ich: „Ja, Herr, ich werde den Mikrobikini anlegen und dann 20 Minuten hindurch den Rasen sprengen.“

„Wenn du damit fertig bist, legst du alles ab. Erst trägst du deine Reisetaschen in dein Privatzimmer, danach kontrollierst Du ganz genau alle unsere Behandlungsräume, besonders auch den Folterkeller! Wenn etwas nicht paßt, bring es in Ordnung, denn sonst wirst du für deine Nachlässigkeit büßen. Um 19 Uhr erwarte ich jemanden, den läßt du ein und bringst ihn zu mir ins Arbeitszimmer. Du weißt, daß ich heute für dich eine Geburtstagsparty arrangiert habe. Es werden rund 15 Leute kommen.

Du wirst daher um 19.15 Uhr erst Blase und Darm entleeren, danach duschen, dich dezent schminken und dein Haar in Ordnung bringen. Dann ziehst du das an, was ich in deinem Privatzimmer für dich vorbereitet habe; alles liegt auf dem Bett. Um Punkt 19.45 Uhr meldest du dich fertig bei mir zur Begutachtung!

Hast du alles verstanden?“ „Ja, Herr, ich habe alles verstanden und ich werde mich pünktlich um 19.45 Uhr bei Dir melden“, antwortete ich. Inzwischen war ich schon stark erregt, meine Brüste spannten, die Warzen standen steil und straff ab. Mein Herr nahm die Peitsche und strich damit immer wieder über meine Nippel; er genießt es, mit meiner Geilheit zu spielen. „Noch etwas: So lange du angezogen bist, unterliegst du keinen Regeln, bist also vollkommen frei. Du wirst die Gastgeberin abgeben, sollst aber während der Party ausschließlich in den allgemeinen Räumen bleiben.

Genieße diese Stunden, denn es werden deine letzten in völliger Freiheit sein! Sobald du aber nackt bist, beginnt die wahrscheinlich tiefste Erniedrigung deines Lebens. Ab dem Zeitpunkt kannst du 36 Stunden hindurch alle deine Vorbehalte vergessen, wirst nur nach meiner Lust und Laune benutzt. Was immer man von dir verlangt, du wirst es willig tun, und was immer man mit dir anstellt, du wirst es demütig erdulden, egal, ob du es willst oder nicht!

Einzig die vier Haupttabus bleiben in Kraft. Hast du das verstanden?“ Bei den letzten Worten ließ er die Peitsche leicht auf meine Brüste klatschen und ich zuckte zusammen, weil die bereits recht empfindlich waren. „Ja, mein Herr, ich habe alles verstanden und ich werde mich bemühen, Deinen Wünschen gerecht zu werden.“, antwortete ich. „Gut so, dann kannst du jetzt gehen! Und laß deine ja Fotze in Frieden!“

Als ich aufstand, flutschte der Vibrator so richtig aus meinem nassen Lustloch. Meine Liebeslippen waren angeschwollen und am liebsten hätte ich mich jetzt ganz fertig gemacht. So aber beugte ich mich über den Hocker und leckte den verschleimten Vibrator sauber. Dann brachte ich den Hocker zurück auf seinen Platz. Wie befohlen legte ich mir den Mikrobikini an. Kurz betrachtete ich mich im Spiegel und stellte fest, daß ich trotz des Bikinis eigentlich nackt war. Das untere Dreieck klebte an den verschleimten Schamlippen, ließ meinen Frauenpelz fast ganz frei.

Ich ging über die kleine Veranda, die Treppen hinunter, holte den Gartenschlauch und drehte das Wasser auf. Langsam bewegte ich mich über den Rasen, spielte mit dem Schlauch herum. Viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich wußte von der Geburtstagsparty, wußte, daß mein Herr mehrere mir unbekannte Paare, Herren und Dominas, auch Sklaven und Sklavinnen, eingeladen hatte. Ich wußte auch, daß mindestens eine lesbische oder stark bi-sexuelle Frau darunter sein sollte, die sich mit mir vergnügen würde. Ich wußte vom bestellten Büfett, aber damit war ich auch schon wieder am Ende meiner Weisheiten. Ich hatte absolut keine Ahnung davon, was sonst noch alles auf mich zukommen würde…

Immer wieder blickte ich auf die große Uhr oberhalb der Veranda, und als die befohlenen 20 Minuten zu Ende gingen, war ich auch mit dem Rasensprengen fertig. Rasch rollte ich den Schlauch ein, ging zurück ins Haus, legte das ganze Lederzeug ab. Irgendwie fühlte ich mich befreit. Ich lief zunächst hinter in unseren Folterkeller, kontrollierte alles penibel. Dann sah ich in den oberen Behandlungsräumen nach dem Rechten. Plötzlich, es war um 19 Uhr, läutete es an der Eingangstür. Nackt, wie ich war, lief ich hinunter, öffnete. Davor stand ein mittelgroßer, etwas beleibter Mann mit einer riesigen Fototasche. Kaum im Vorraum, stellte er das Utensil ab, sah mich an und meinte

„Du bist wohl die Hure, die ich heute fotografieren soll?“. Dabei griff er mir schamlos zunächst an die Brüste, dann zwischen die Beine. Dabei meinte er: „Naja, zumindest rasiert solltest du sein…“ Ich zuckte zusammen, denn er hatte damit einen wunden Punkt von mir angesprochen. Ich liebe meinen Pelz sehr und ich bin glücklich, daß mir mein Herr bisher das Tragen des Schamhaares erlaubt hatte. Der Dickliche griff mir dann ins Haar, zog meinen Kopf herunter und sagte beiläufig: „Blas mir einen!“.

Eingedenk meiner Erziehung, aber innerlich vor Wut und Zorn über diese Behandlung bebend, ging ich auf die Knie, öffnete den Zipp seiner Jeans, holte aus dem Slip seinen Schwanz heraus, rieb ihn kurz, um ihn mir dann in den Mund zu schieben. Er zog ihn eifrig hin und her, wurde schneller, je dicker sein Schwanz anschwoll. Unerwartet spritzte er seine volle Ladung Liebesschleim tief in meinen Schlund. Natürlich „durfte“ ich ihn dann auch noch sauber schlecken, eher ich aufstand und ihn ins Arbeitszimmer führte. Statt einer Begrüßung meinte er zu meinem Herrn „Die Hure hat schon einiges gelernt.“

Vorbereitung auf die Party

Es war Zeit, die Toilette aufzusuchen und dann zu duschen. Im Spiegel konnte ich feststellen, daß vom Vormittag kaum noch Spuren zu sehen waren. Die Zeit verlief rascher als gedacht und beim Schminken mußte ich mich etwas beeilen. Dann zog ich mich in mein Privatzimmer zurück, jenen Raum, der mir allein gehört, in dem auch ein Großteil meiner Kleidung verwahrt wird und den ich allgemein nur mit Erlaubnis betreten darf. Wie angekündigt fand ich auf dem Bett liegend ein hübsches, schwarzes, schulterfreies und ärmelloses, recht kurzes Cocktailkleid vor, schwarze halterlose Strümpfe, einen schwarzen winzigen G-String, dazu ein paar Ringe, das hübsche breite goldene Halsband, Ohrringe, meine Uhr und neben dem Bett halbhohe schwarze Sandaletten mit zarten Riemchen.

Die beste Nacktsklavin Teil 02

Rasch zog ich alles an, begutachtete mich dann im Kastenspiegel. Nun, ich sah wohl hübsch sexy und verführerisch aus, und ich fühlte mich recht wohl. Bestens gelaunt lief ich hinunter ins Arbeitszimmer. Mein Herr blickte mich wohlwollend an, umarmte mich und meinte „Herzlichen Glückwunsch zu deinem 19. Geburtstag. Dieses Cocktailkleidchen ist mein Geburtstagsgeschenk an dich.“ Dann gab er mir einen innigen Kuß. Auch der Fotograf, der ein Glas Cognac in der Hand hatte, gratulierte mir mit einem Kompliment. Dann bekam ich von meinem Herrn ein Glas Sekt in die Hand gedrückt; er stieß auf mich an.

Die Party beginnt

Kurz danach läutete es wieder, die ersten Gäste kamen an. Mein Herr begrüßte sie, stellte mich als Geburtstagskind vor. Ich bekam das erste Geschenk, stellte es auf den Gabentisch. Dann geleitete ich die Gäste weiter. Ich reichte Getränke, und nach und nach füllten sich die Räume. Stimmengewirr zeugte von bester Stimmung und es wollte mir absolut nicht gelingen, zu unterscheiden, wer nun von unseren Gästen dominant und wer devot war.

An das ständig blitzende Blitzlicht des Fotografen hatte ich mich längst gewöhnt; immer wieder nahm er mich aufs Korn. Stolz durfte ich dann auch das Büfett eröffnen. Die Köstlichkeiten mundeten ausgezeichnet und auch an erlesenen Getränken war kein Mangel. Eine junge, schlanke Frau, etwa zwischen 20 und 25 Jahre alt, mit langem, schwarzen Haar fiel mir besonders auf. Unsere Blicke kreuzten sich immer wieder und sie redete mich auch immer wieder an, fragte dies, suchte das…

Fortsetzung folgt…

Von: MeisterZB

Die beste Nacktsklavin Teil 03

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