Die beste Nacktsklavin Teil 03

Die beste Nacktsklavin Teil 03 :

Begegnung mit Sonia

Als wir uns später in den Räumen verteilten, uns setzten, setzte sich Sonia, so hieß die junge Frau, neben mich auf die Couch. Auch sie trug ein kurzes, schwarzes Cocktailkleid, allerdings mit angesetzten Ärmeln. Und ich sah, daß sie auf dem rechten Schulterblatt ein kleines Tattoo trug. Ich war mit ihr, wie mit allen Anwesenden, per Du, und bald plauderten wir angeregt über Gott und die Welt. Hin und wieder nahm sie meine Hand, berührte kurz mein Knie oder stieß „unabsichtlich“ an mir an.

Sonia gefiel mir vom Aussehen, aber auch von der Art, und als sie mir dann auch noch hin und wieder beim Nachholen von Speisen oder Getränken half, fand ich sie bereits mehr als sympathisch. Später hielten wir uns an der Hand, schauten uns tief in die Augen und in mir stieg eine Hitze auf, ich begann sie zu begehren. Ihr muß es wohl ähnlich gegangen sein, denn immer ungenierter rieb sie ihr Knie an meinem, strich mir über den Oberschenkel… Irgendwann flüsterte sie mir zu: „Komm, laß uns in die Küche gehen.“ Hand in Hand gingen wir dann langsam hinüber.

Kaum waren wir in der Küche, umarmte mich Sonia fest, drückte mich an sich. Wir atmeten bereits beide etwas schwer, als ihre Lippen die meinen suchten. Wir küßten uns intensiv, unsere Zungen spielten miteinander, wir tauschten unsere Säfte aus. Sonia küßte meine Ohrläppchen, meine Schultern, meinen Brustansatz, streichelte mich durch den dünnen Stoff des Kleides. Auch meine Hände strichen über ihren Körper, gegenseitig zerzausten wir unser Haar.

Die beste Nacktsklavin Teil 03

Schließlich glitt meine Hand unter ihren Saum und ich merkte, daß sie zwar Strapse trug, aber slipless war. Sonia war glatt rasiert, beringt und bereits feucht. Auch Sonia griff mir unter das Kleid, bemerkte meinen String, zog diesen etwas herunter, um mit meiner Scham-lippen zu spielen. Auch ich war längst recht feucht geworden und ich wollte mehr haben. Dann schob sie mir das Kleid über die Brüste, küßte diese; meine Brustwarzen wurden sofort steif und hart. Sie flüsterte „Am liebsten hätte ich Dich jetzt nackt.“.

Sonia setzte sich auf den großen Küchentisch, schlug das Kleid hoch und sagte leise „Komm, leck mich bitte!“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, beugte mich über ihren Schoß und begann mein Spiel. Erst saugte und schleckte ich an ihren Schamlippen, dann an Vorhaut und Klit, drang schließlich mit meiner Zunge so tief wie nur möglich in ihre Lustgrotte ein. Sonia stöhnte lustvoll und ich war bereits mehr als nur naß. Unsere Umwelt hatten wir beide längst vergessen…

Ertappt und bestraft

Ein lautes „Schaut Euch diese beiden Huren an! Die Säue treiben es auf dem Küchentisch!“ holte uns rasch in die Wirklichkeit zurück. Erschrocken ließ ich von Sonia ab, die vom Tisch sprang, wollte mein Kleid zurecht rücken. Zu spät, denn wir wurden beide von harten Händen erfaßt, hinüber zu den anderen geholt. Jemand rief „Zieht die beiden geilen Huren aus!“ Kaum war das letzte Wort gefallen, zog mir jemand die Schuhe aus; ich hörte das Geräusch des Zippverschlusses meines Kleides, das mir vom Leib gestreift wurde. „Ganz nackt!“, grölte einer und schon rissen sie mir Strümpfe und String runter, nahmen mit Schmuck und Uhr ab.

Splitternackt und verschwitzt, auch noch etwas verschleimt, stand ich da, von zwei Männern festgehalten. Als ich mich umblickte, sah ich, daß es Sonia nicht besser ergangen war. Mir gefiel ihr nackter, zitternder Körper. Und scheinbar war das auch das Signal für einige Sklaven und Sklavinnen, sich ihrer Kleidung zu entledigen. Nackt knieten sie am Boden, den Kopf gesenkt. Jetzt erkannte ich, wer dominant war, aber mir wurde auch bewußt, daß meine Freiheit endgültig zu Ende ging.

„Bringt die beiden in den Keller und bindet sie an den Pfahl!“, befahl mein Herr. Ein Griff in unser Haar, den Kopf runtergedrückt, so wurden wir beide trotz unserer vermeintlichen Gegenwehr die Treppen hinunter in den Folterkeller gezerrt. Daß es auch jetzt immer wieder blitzte, war mir schon völlig gleichgültig.

Nebeneinander stellten sie uns an den Pfahl, banden erst unsere Hände roh mit einem Seil zusammen, das dann hochgezogen wurde. Wir wurden gestreckt, doch da Sonia etwas größer als ich war, stand sie zuletzt noch fest am Boden, während ich diesen nur noch mit den Zehenspitzen berührte. Dann ließ man uns kurz allein. Sonia drehte ihren Kopf zu mir uns flüsterte „Es tut mir leid!“. Ich schüttelte nur den Kopf uns flüsterte zurück „Laß es, es war schön mit Dir.

Ich bin jetzt noch geil!“. Da lächelte sie und meinte leise und geheimnisvoll „Ich auch; und Du wirst noch mehr von mir bekommen.“ Dabei versuchte sie sich an mich zu schmiegen, ihre Haut an meiner zu reiben. „Sie werden Dich foltern und quälen, demütigen und erniedrigen, sie werden Dich rasieren und alle Deine Löcher benutzen. Sie werden Dich als williges Fickfleisch ansehen und dementsprechend behandeln. Und sie werden mich dazu zwingen, Dich auszupeitschen. Nathalie, Du tust mir leid.“

Während sie das flüsterte, begannen meine Beine zu zittern. Ich hing so hilflos da und mir gingen wiederum viele Gedanken durch den Kopf. Mir wurde so richtig bewußt, daß ich gerade jetzt meine Freiheit völlig verloren hatte. Vollkommen schutz- und hilflos war ich allem Kommenden ausgeliefert, mußte nun mit meinem nackten Leib den Eintritt in die Leibeigenschaft und Sklaverei bezahlen. Ich gehörte nicht mehr mir selbst, hatte keine Gewalt mehr über meinen Körper, über meine Gefühle und Empfindungen.

So, wie ich da hing, gehörte ich meinem Herrn und jetzt war es egal, ob ich etwas wollte oder nicht, den mein Wille zählte nicht mehr. Wie hatte sich doch mein Herr ausgedrückt? „Für 36 Stunden kann ich alle meine Vorbehalte vergessen.“ Dieser Gedanke flößte mir Angst ein, ich zitterte am ganzen Leib – aber gleichzeitig wurde ich auch wieder geil.

Bald danach füllte sich der Folterkeller. Waren die Herren und Dominas verschieden gekleidet, so trugen die Sklaven und Sklavinnen jetzt alle nur noch Halsbänder und Manschetten an Hand- und Fußgelenken, einzelne auch weiteres Lederriemenoutfit. Ohne Sonia und mich eines Blickes zu würdigen, fesselten die dominanten Gäste ihre devoten Partner in verschiedensten Stellungen, nur das Andreaskreuz blieb frei. Dann trat ein eher bulliger Herr, nur im schwarzen String, auf uns zu, zwängte unversehens beide Hände zwischen unsere Schenkel, rieb leicht unsere Fotzen, um dann mit jeweils einigen Fingern in unsere Ficklöcher einzudringen.

Er zog sie heraus und sagte triumphierend „Die beiden Huren sind noch immer feucht! Wir sollten sie bestrafen!“ Dann kreuzte er seine Arme vor unseren Gesichtern, ließ uns gegenseitig unsere Säfte aufschlecken. Er deutete auf Sonia und erklärte „Die kommt ans Kreuz, bekommt Klammern und Wachs und wird ausgepeitscht. Und die andere kleine Hure, die gehört endlich rasiert! Sklaven tragen kein Schamhaar. Schnappt sie Euch!“ Erst jetzt fiel mir auf, daß alle Sklaven und Sklavinnen vollkommen glatt rasiert waren. Trotzdem war ich entsetzt und innerlich auch von meinem Herrn enttäuscht, denn der wußte, wie sehr ich meinen Pelz liebte, ließ das trotzdem zu. Andererseits wollte ich ihn nicht enttäuschen, das durchstehen, wenngleich nicht ganz freiwillig.

Einige lösten das Seil, ich bekam wieder festen Boden unter meinen Füßen. Sonia’s Hände wurden losgebunden und sie ging stolz, festen Schrittes zum Andreaskreuz, stellte sich mit dem Rücken davor, wurde gespreizt daran festgebunden. Nun beschäftigte sich eine Domina mit ihr. Sie lösten meine Hände, deuteten zum großen Tisch, aber ich bewegte mich nicht. „Los!“, meinte der Bullige und griff in mein Haar, wollte mich vorwärts zerren, aber ich wehrte mich mit Händen und Füßen, schrie fast hinaus „Macht mit mir, was ihr wollt, aber laßt mir meinen Pelz!“.

Jetzt wurde ich von kräftigen Händen erfaßt, die mich zum Tisch zerrten, mit dem Rücken darauf drückten. Kurz wurde ich zurecht gerückt, dann bog der Bullige mein rechtes Bein zum Tischfuß, schnallte es fest, anschließend das linke. Dann fixierten sie meine gestreckten Arme an den anderen Tischecken. Wie ein Opferlamm lag ich da, hilflos, mit weit geöffneten Schenkeln meine Fotze frei anbietend. „Das wirst du Hure büßen“, meinte der Bullige, dann zu den anderen „Erst die Peitsche, dann Totalrasur und danach Entehrung der unwilligen Sau durch unsere Sklaven.“

Es war mein Herr, der die mehrschwänzige Peitsche ergriff. Er stellte sich neben mich, knurrte ein „Du bist selbst schuld daran“ und schlug dann zu. Als der erste Hieb meine Oberschenkel traf, verbiß ich mir jeden Laut und zählte, wenn auch mit zitternder Stimme, mit. Mein Herr verteilte seine Schläge auf Oberschenkel, Bauch und Brüste; einige trafen auch meine offene Scham. Bei den letzten – es waren insgesamt 15 – Hieben versagte mir fast die Stimme. Meine Haut brannte, meine Fotze schmerzte…

Tiefe Demütigung

Höhnisch grinsend sagte der Bullige „Jetzt geht’s los!“ und begann, mit einer eher stumpfen Schere das längere Schamhaar auf meinem vorgestreckten Venushügel abzuschneiden. Haarbüschel für Haarbüschel meines geliebten Pelzes fiel erbarmungslos zu Boden. Natürlich berührte er mich dabei mehr oder weniger absichtlich und als Reaktion schwollen meine Brustwarzen an. „Setzt ihr doch Brustklammern“, meinte der Bullige.

Kaum gesagt, hatte ich schon welche angesetzt und konnte mir einen leisen Schmerzensschrei nicht verkneifen. Dann wurde ich in den Achselhöhlen und an der gesamten Scham eingeseift. Die Berührungen mit dem Rasierpinsel machen mich nur noch geiler und ich begann zu zucken. Und zwischendurch hörte ich Sonia immer wieder leise stöhnen oder aufschreien; sie dürfte ganz hart rangenommen worden sein. Den Fotografen mit seiner Blitzerei, der offenbar seine Aufgabe recht erst nahm, den nahm ich gar nicht mehr wahr.

Dann wurde ich rasiert, erst unter der linken, dann unter der rechten Achsel. Als nächstes folgte mein Venushügel. Sorgfältig zogen sie meine Schamlippen auseinander, entfernten jedes noch so kleine Härchen. Zuletzt wurden die Reste rund um meine Fotze bis hin zur Rosette abrasiert. Der Bullige bewunderte sein Werk, ließ seine Hände über meine glatte, brennende Haut gleiten, verteilte noch etwas Rasierwasser darauf, worauf ich mehr als laut aufstöhnte, denn das brannte wie die Hölle. Dann meinte er selbstgefällig „Jetzt ist die Sau erst richtig nackt, eine echte geile Sklavin. Ihre Geilheit wollen wir nun befriedigen.

Holt die Sklaven!“ Deren Fesseln wurden wohl gelöst, vier praktisch nackte Sklaven stellten sich neben dem Tisch auf. Eine Sklavin mußte sich hinknien, den Schwanz des ersten blasen, bis er steif war. Dann stellte sich der zwischen meine Beine, brachte seinen Schwanz in Position und stieß einfach zu. Ich fühlte mich wie aufgespießt, als er immer wieder hart zustieß. Seine prallen Eier klatschten auf meine Haut. Offenbar kam er, wie ich dann auch bei den anderen vermutete, nur ganz selten in einen solchen Genuß und er nutzte diese Situation weidlich aus. Aber die harten Stöße kamen irgendwie mechanisch, gefühllos, ohne Rücksicht auf mich.

Eine Gummifotze wäre auch nicht anders gestoßen worden, dabei sehnten sich meine gespannten Brüste, meine heiße Haut nach zärtlichen Berührungen. Ich fühlte mich elend, wirklich nur noch als Fickfleisch. Endlich kam er zum Höhepunkt, spritze tief in mei-nem Innersten ab. Sofort zog er seinen Schwanz zurück und ich blieb unbefriedigt. Die Sklavin bereitete nun den zweiten vor. Der hatte in der Eichel einen Ring und ich spürte seine Stöße noch intensiver. Aber er kam zu rasch, ich kam wieder nicht zu meiner Befriedigung. Aus meiner Lustgrotte quoll bereits erster Schleim und meine Haut war von Schweißperlen übersät.

Das Spiel wiederholte sich noch zweimal. Da meine Erregung zwischendurch immer wieder abklang, kam ich nie zum Höhepunkt. Als der Vierte fertig war, abgespritzt hatte, waren meine Schamlippen wohl ganz stark angeschwollen, taten mir weh, aber mir fehlte der Orgasmus. Mit einem flehentlichen Blick zu meinem Herrn, der fast wie unbeteiligt da stand, bat ich leise und demütig „Bitte, bitte, ich bin so geil. Macht mit mir, was immer Ihr wollt, aber bitte macht mich fertig!“

„Diese Bitte soll erfüllt werden.“, hörte ich von der Seite. Dann wurden mir die beiden Klammern abgenommen, meine Fesseln gelöst. Ich sollte aufstehen, mich umdrehen, mit der Brust auf den Tisch legen, die Arme weit abspreizen und meine Beine grätschen. Ich dachte, daß ich von hinten genommen würde, aber es kam anders. Als ich aufstand, rann mir der Saft die Schenkel runter und meine Beine zitterten; ich wußte nicht, ob es Erregung oder Angst oder Erschöpfung war. Zwei Sklaven hielten meine Hände fest und plötzlich spürte ich, wie etwas dünnes, hartes in meine Rosette eingeführt wurde.

Sofort wurde etwas cremiges, schleimiges in meinem Arsch verteilt, bis es merkbar aus der Rosette herausquoll. Mein erhitzter Körper wurde von einem Zittern befallen, große Angst stieg in mir auf. Meine Rosette war bisher praktisch jungfräulich geblieben; mehr als einen Finger oder eine dünne Kerze hatte mein Herr noch niemals dort eingeschoben. Nun sollte ich wohl auch anal genommen werden. Ich schluchzte auf und bat leise und weinerlich „Bitte, bitte, alles andere, nur keinen Arschfick.“ Einzige Antwort war Gelächter. Blitzartig fielen mir die Worte meines Herrn ein, „Du kannst deine Abneigungen vergessen!“…

Mit einem einzigen, harten Stoß wurde mein Arschloch gefüllt. Im ersten Moment hatte ich den Eindruck, gleich zu zerplatzen, dann wurden meine Hände losgelassen, mein Oberkörper hochgezogen. Mit festem Griff wurden meine Brüste gehalten. Der Hintermann legte sich und damit auch mich auf den Boden; durch mein Gewicht drang sein Schwanz noch tiefer in mein Innerstes. Ein anderer zwängte meine Beine auseinander, kniete sich zwischen meine offenen Schenkel und schon war ich auch vorne aufgespießt.

Ein dritter zwängte meinen Mund auf, stopfte mir seinen steifen Schwanz in den Mund. Damit nicht genug, streckte man meine Arme und in jeder Hand spürte ich einen Steifen. Dann die bestimmte Stimme meines Herrn: „Du wirst jetzt alle fünf befriedigen!“ Längst war mir wieder meine Geilheit anzusehen, als ich mich langsam zu bewegen begann. Ich wurde unten gefickt, spielte mit Lippen, Zunge und Zähnen am Schwanz in meinem Mund, saugte daran, und ich wichste, so gut ich es konnte. Zu allem Überfluß stellten sich die vier Sklaven links und rechts von mir auf und begannen, über mir zu onanieren.

So gut es ging, versuchte ich dem Befehl meines Herrn zu folgen. Obwohl tief in mir abgespritzt wurde, empfand ich dabei keine Befriedigung, nur tiefste Erniedrigung. Ich schluckte natürlich auch den Liebesschleim. Als sie dann endlich von mir abgelassen hatten, mich einfach wie einen Putzlappen zur Seite schubsten, blieb ich einfach am Boden liegen. Die fünf hatten mich regelrecht fertiggemacht; mein Gesicht, die Brüste, der Bauch, die Oberschenkel, wohl auch mein Arsch waren total schleimt und klebrig. Ich war nicht mehr Frau, nicht Sexpartnerin, ich war nur noch ein Nichts, ein Häufchen Elend, mißhandelt und mißbraucht. Ich weinte hemmungslos…

Mein Herr befahl mit lauter Stimme, mich wieder mit dem Rücken auf den Tisch zu legen. Wieder wurde ich gespreizt festgebunden. „Holt die Hure Sonia, die soll die stinkende Sau abschlecken!“, hörte ich jemanden sagen. Als sie in mein Blickfeld kam, sah ich deutlich Spuren der Peitsche und von Wachs, auch kleine blutige Punkte; wahrscheinlich hatte man ihr auch Nadeln angesetzt. Sonia begann in meinem Gesicht zu schlecken. Ich spürte ihre rauhe Zunge auf meiner Haut, bekam davon erst mal eine Gänsehaut. Sie leckte auch meine Lippen rein, hauchte mir dann unauffällig einen zärtlichen Kuß darauf.

Als sie sich mit meinen Brüsten beschäftigte, saugte sie zwischendurch auch an meinen ohnedies straffen und empfindlichen Nippeln. Ich stöhnte leise auf, versuchte mich in den Fesseln zu bewegen. Ähnlich erging es mir, als ich ihre Zunge auf meinem glatten Venushügel verspürte. Als sie mit meiner Fotze beginnen wollte, wurde sie zurückgehalten. Mein Herr sagte zu ihr: „Jetzt machst du sie mit der Zunge fertig, bis sie richtig kommt. Wenn sie kommt, wirst du ihr danach 25 Peitschenhiebe verabreichen. Kommt sie aber innerhalb von fünf Minuten nicht, wird sie dich auspeitschen.“

Sonia brauchte sich nicht zu sehr anzustrengen. Erst versuchte ich noch meinen Saft zurückzuhalten, aber ich war zu sehr erregt, aufgegeilt, kam bereits nach kurzer Zeit. Mein Saft rann förmlich meine Schenkel runter. Sonia mußte noch alles bis auf den letzten Tropfen aufschlecken und schlucken, wurde dann von mir weggeholt.

Nach einigen Minuten Ruhepause wurde ich losgebunden, dann am Haar zum Andreaskreuz gezerrt. Sonia mußte mir Manschetten um die Hand- und Fußgelenke schnallen, dann mußte ich mich auf Zehenspitzen mit dem Rücken zum Kreuz aufstellen, meine Arme hochheben. Zunächst wurde meine Hände fixiert, dann meine Beine auseinandergezogen, ebenfalls festgemacht. Jetzt hing ich nur noch am Kreuz, gespreizt, verschwitzt, ängstlich. Mein Herr drückte Sonia eine mehrschwänzige Lederpeitschen in die Hand und flüsterte ihr etwas zu.

Sie sah mich kurz an und nickte dann wortlos. Dann holte sie aus und schlug zu. Sicherlich hatte Sonia nur wenig Übung im aktiven Auspeitschen, konnte die Stärke nicht richtig regulieren. Abwechselnd klatschten die Schläge auf Oberschenkel, Brüste und immer wieder auf meine offene Scham. Jeder einzelne Hieb ließ mich zusammenzucken, aber ich zählte möglichst laut mit, um nur ja nicht zu viele Hiebe zu bekommen. Sonia tat sich sichtlich nicht leicht, aber sie vollendete ihren Auftrag. Zuletzt führte sie mir einen laufenden Vibrator ein, dann blieb ich einige Zeit unbeobachtet am Kreuz hängen. Meine glühende Haut brannte, erste Striemen zeigten sich.

Sie nahmen mir den Vibrator heraus, hielten ihn mir zum Abschlecken vor den Mund, banden mich dann los, um sofort meine Hände hinter dem Rücken zu schließen. Mein Herr führte mich schließlich in die Naßecke, zum von mir gehaßten italienischen Klo. „Entleere dich!“ lautete sein Kommando. Vor aller Augen mußte ich mich breitbeinig über das Loch im Boden hocken, so meine Notdurft verrichten. Vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken, als es vorne und hinten bei mir zu plätschern begann. Da ich meine Hände nicht gebrauchen konnte, hatte ich große Mühe, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann zog mich mein Herr an den Haaren hoch, hieß mich breitbeinig hinstellen, den Oberkörper vorbeugen.

Die beste Nacktsklavin Teil 03

Ein Sklave mußte meine Rosette und meine Fotze abschlecken und reinigen. Mein Herr führte mir dann wiederum einen laufenden Vibrator ein, den er mit einem Band fixierte. Als er mir dann auch noch einen Analstoppel verpaßte, stöhnte ich wieder auf. So führte er mich zu diesem kleinen Käfig, in dem ich nur hocken oder sitzen kann. „Hinein, hier verbringst du den Rest der Nacht!“ befahl er. Mühsam zwängte ich mich in das enge Ding, das, kaum daß ich halbwegs drinnen war, von außen verschlossen wurde.

Zusammengekrümmt, gefesselt, ständig aufgegeilt, saß ich verzweifelt da, konnte mich kaum bewegen. Ich war hungrig, hatte aber nichts zu Essen; meinen Durst konnte ich nur über einen dünnen Schlauch stillen, aus dem ich nur abgestanden schmeckendes Wasser saugen konnte. Durch einen Tränenschleier sah ich, wie die übrigen Sklaven und Sklavinnen noch eine Zeitlang behandelt und benutzt wurde; einzig Sonia ließen sie in Ruhe.

Sicher war die Zeit schon weit fortgeschritten, denn nach und nach ließen die Aktivitäten ab, wurden die Sklaven gefesselt weggeführt, wohl hinauf in die oberen Räume. Niemand würdigte mich mehr eines Blickes, nur Sonia, die als letzte ging, sagte leise zu mir „Schlaf gut und versuch Dich zu erholen; morgen wird es wieder schlimm werden. Heute muß ich Dich bei Deinem Herr vertreten.“ Dann löschte sie das Licht und ging.

MeisterZB

Die beste Nacktsklavin Teil 04

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