Die beste Nacktsklavin Teil 04

Die beste Nacktsklavin Teil 04 :

Allein in der Nacht

Allein blieb ich verzweifelt in der Dunkelheit zurück. Ich überdachte die Ereignisse des ganzen Tages und ich dachte auch daran, daß sich mein Herr jetzt mit Sonia im Bett vergnügen würde. Sie ist hübsch, sieht sehr sexy aus und wird es ihm sicher gut machen. Ob er sie in seinem Bett schlafen läßt? Dann muß ich trotz meiner mißlichen Lage wohl an Erschöpfung eingeschlafen sein.

Nächster Morgen

Ich habe mehr als schlecht geschlafen. Als ich am Morgen munter wurde, hatte ich keine Ahnung, wie spät es ist, wußte nur, daß mich alle Glieder schmerzten, daß mir Saft aus der Fotze rann, daß mir mein Po weh tat. In der Dunkelheit des Kellers harrte ich der Dinge, die der neue Tag mir bringen sollte. Plötzlich ging das Licht an, blendete mich. Die Tür ging auf und nacheinander kamen die vier Sklaven, die beiden Sklavinnen und zuletzt Sonia herein. Alle waren splitternackt und hatten die Hände am Rücken gefesselt, nur Sonia war frei.

Wortlos trottete die Gruppe zur italienischen Toilette; nacheinander hockten sie sich hin und verrichteten ihre Notdurft. Sonia aber kam zu mir, öffnete meinen Käfig und sagte „Komm raus. Wie fühlst Du Dich?“ Behutsam zwängte ich mich aus dem Käfig. Sonia umarmte mich, drückte mich fest an sich, daß sich unsere Leiber aneinander rieben, griff mit einer Hand zu meinem Po und holte – endlich – den Arschstöpsel heraus. Sie küßte mich und ich erwiderte ihr Zungenspiel.

Die beste Nacktsklavin Teil 04

Dann holte sie auch den Vibrator aus meinem Lustloch, hielt ihn mir aber sofort zum Abschlecken vors Gesicht. „Du mußt das tun. Ich habe meine Befehle bekommen. Auch Du wirst jetzt Deine Notdurft verrichten. Dann werde ich Euch einzeln reinigen. Anschließend müssen wir alle für 15 Minuten hinaus in den Garten, um Frischluft zu schnappen. Dann müssen die Sklaven hinauf, wir Sklavinnen müssen für alle das Frühstück vorbereiten und servieren.“

Gesagt – getan; widerwillig hockte ich mich über das Loch und ließ meinen Harn ab. Kaum jemand schaute zu mir; was für mich immer noch mehr als demütigend war, schien für die anderen selbstverständlich zu sein. Nacheinander mußten wir unter die Dusche, wo wir von Sonia mit dem Schlauch ganz abgespritzt wurden. Besonders intensiv behandelte sie die Schwänze und Fotzen. Als ich mich als letzte hinstellte, meinte sie mit einem entschuldigenden Lächeln „Sorry, das Wasser ist kalt.“

Schon traf mich der harte, kalte Strahl und ich bekam sofort eine Gänsehaut. Immer wieder lenkte sie den Strahl zwischen meine Schenkel und irgendwie empfand ich das kalte Wasser sogar als angenehm, als entspannend. Dann wickelte Sonia den Schlauch wieder auf, trat selbst unter die Dusche und drehte – für alle deutlich sichtbar – das kalte Wasser voll auf. Sie war nicht nur schön und sexy, sondern ist sicher auch bereits eine perfekte Sklavin…

Tropfnaß liefen wir dann alle hinauf und hinaus in den Garten. Es war noch früh am Morgen, aber die Sonne war bereits heraussen. Sonia zog mich etwas zur Seite, küßte mich wieder, begann mich intensiv zu streicheln und flüsterte mir zu „Laß’ mich, dann können wir plaudern.“ Ich nickte nur, öffnete leicht meine Beine; sie knetete meine Brüste und hob einen Oberschenkel an, rieb ihn an meiner Fotze. Dabei sagte sie zu mir: „Du bekommst heute nichts zu Essen.

Sie werden Dich ständig benutzen, vielleicht auch ausführen. Und sie werden Dich beringen.“ Bei diesen Worten krampfte sich mein Herz zusammen. Sicher, ich habe keine Gewalt mehr über meinen Körper, mein Leib wurde zum Eigentum meines Herrn. Und ich habe im Sklavinnenvertrag auch eingewilligt, mich piercen zu lassen. Aber schon heute? Wieder stieg innere Angst in mir auf.

Inzwischen war unsere Haut getrocknet und auch die Zeit war um. Miteinander trotteten wir ins Haus. Die Sklaven gingen über die Treppe hinauf in den ersten Stock, wir Sklavinnen begaben uns in die Küche. Erst hier nahm uns Sonia die Handfesseln komplett ab. Ebenso wie sie waren wir nun alle miteinander vollkommen nackt. Sonia verteilte die notwendigen Arbeiten, denn es waren ja insgesamt 17, ach nein, ohne mich nur 16 Personen zu verköstigen. Wir kochten Eier, belegten Platten mit Schinken, Wurst und Käse, kochten Kaffee und Tee, bereiteten frisch gepreßte Orangen- und Grapefruitsäfte, stellten Teller und Besteck bereit.

Wie ich mitbekam, sollten diesmal alle miteinander „gesittet“ am großen Tisch frühstücken, alle außer mir. Dabei knurrte auch mir bereits der Magen und die Versuchung, das eine oder andere einfach in den Mund zu stecken war groß. Es war weniger die Angst vor Entdeckung und Bestrafung, als vielmehr die Anwesenheit von Sonia, der ich inzwischen voll vertraute, die mich davon abhielt. Als alles im Eßzimmer vorbereitet war, läutete Sonia mit der Glocke.

Das Frühstück

Mit großen Augen und einer Wut im Bauch sah ich zu, wie sich alle miteinander zu Tisch setzten. Mein Herr trug mir auf, allen Dominanten das Gewünschte vorzulegen, Getränke einzuschenken, sie hinten und vorne zu bedienen. Auch die Devoten konnten essen und trinken nach Lust, mußten sich aber alles selbst nehmen. Schließlich bekamen die Sklaven den Auftrag, unter Aufsicht der beiden Dominas den Tisch abzuräumen, alles abzuwaschen und die Küche in Ordnung zu bringen.

Wir Sklavinnen mußten inzwischen den verbliebenen sechs Herren, die sich ihrer Slips entledigten, zur Verfügung stehen. Meist wurde ich von Zweien gleichzeitig abgetastet, ausgegriffen, gekniffen, mußte blasen oder wurde gefickt. Immer wieder wurde über meine nun glatte Fotze gespöttelt, was mich zu tiefst traf.

Den Dominas ausgeliefert

Nach einiger Zeit kamen die beiden Dominas herein und eine fragte laut meinen Herrn „Bekommen wir jetzt die Sau?“ Er stimmte zu und ich wurde am Haar gepackt, in den Keller hinunter gezerrt.. Der Fotograf, auch nur im Tangaslip, lief uns nach. Dort hieß es „Auf die Knie, du Hure! Schleck unsere Füße sauber!“ Gehorsam kniete ich mich nieder, beugte mich ganz zu Boden und begann mit der von mir so unbeliebten Fußleckerei. Immer wieder gab es einen mehr oder weniger starken Hieb mit der Peitsche auf meinen Arsch, wenn ich nicht rasch oder intensiv genug leckte. Dann bekam ich den Befehl, auch die Füße des Fotografen zu lecken.

Habe ich damit schon bei Frauen so meine Probleme, ist meine Abneigung dazu bei Männern noch größer, obwohl ich den Unterschied selbst eigentlich nicht richtig begründen kann. Unter dem drohenden Zwang der Peitsche machte ich mich ans Werk, unterdrückte das aufkommende Würgen im Hals. Auf das Kommando „Höher!“ schleckte ich mich langsam an den Innenseiten seiner Schenkel nach oben. Sein inzwischen angeschwollener Schwanz zeichnete sich deutlich unter dem Slip ab, als es hieß „Blas ihn!“. Mit beiden Händen zog ich den Tanga herunter und der Schwanz sprang mir praktisch ins Gesicht.

Mit einer Hand umfaßte ich seinen Speer, schob die Vorhaut zurück und mir den Schwanz in den Mund. Ich umspielte seine rotglänzende Eichel mit der Zunge, saugte, umfaßte den immer dicker werdenden Spieß fest mit meinen Lippen, als er damit begann, ihn hin und her zu stoßen, immer schneller. Deutlich spürte ich sein Blut pulsieren, als er mit einem leisen Lustschrei abspritze. Rasch schluckte ich die Portion Liebesschleim hinunter. Inzwischen waren einige andere in den Keller gekommen, die sich jedoch nicht so sehr um mich, sondern vielmehr um ihre Sklaven bzw. Sklavinnen kümmerten. Weder mein Herr noch Sonia waren dabei…

Am Haar wurde ich hochgezogen. Kaum stand ich halbwegs, spürte ich einen harten Griff zwischen den Schenkeln, wie ich ihn bisher nur von Herren erlebt habe. Mit einigen Fingern wurde meine Fotze geprüft. „Die Sau ist schon wieder naß. Wir werden ihr die Geilheit austreiben!“ hörte ich eine Domina sagen. Zunächst legten sie mir diesen breiten Gürtel um, bogen meine Hände nach rückwärts und schnallten sie am Gürtel fest.

Ich mußte mich so mit dem Rücken auf die glatte Liege legen; dabei schmerzten mich bereits die Arme, auf denen ich ja lag. Dann wurden meine Beine abgewinkelt und ich bekam die Oberschenkelgurte umgeschnallt. Zuletzt bekam ich noch eine Spreizstange zwischen die Fußgelenke fixiert. Ich kam mir fast wie ein geschnürtes Paket vor, meine Fotze war einladend frei zugänglich. Dazu verbanden sie mir die Augen mit einem dunklen Tuch.

Nun ganz auf mein Gehör und meinen Geruchssinn angewiesen, konnte ich das Folgende nur erahnen. Kurz, aber intensiv wurde an meinem Hügel, an meiner Fotze herumgespielt, dann fast schon brutal meine Klit herausgeholt und etwas geknetet. Sofort verhärtete sich – nicht nur – mein Liebesknopf, der mit einem Klitstretcher fixiert wurde, prall und unbeweglich stand. Damit hatten sie mir meinen letzten „Besitz“ genommen, den einzigen, den ich noch verbergen, über den ich quasi „verfügen“ konnte. Ich war nicht nur nackt und gefesselt, ich mußte auch mein Intimstes jedem frei anbieten. Damit war wohl der Höhepunkt meiner Erniedrigung erreicht. Mir wurde voll bewußt, daß ich ab jetzt voll und ganz dem Sadismus der beiden Dominas ausgeliefert war.

Im Hintergrund hörte ich Geräusche, Stöhnen, leise Schreie, konnte mir keinen rechten Reim darauf machen. Auf meinen ohnedies haltungsbedingt gespannten Brüsten verspürte ich tastende Hände, meine Brustwarzen wurden gedrückt und geknetet, daran gezogen. Dann setzten sie mir auch hier Nippelstretcher an. Noch nie zuvor war ich mir so unendlich hilflos ausgeliefert vorgekommen, besonders, als dann auch noch meine Schamlippen auseinander gezogen wurden. Was immer ich vielleicht auch tun wollte, ich war meinen Peinigern ganz ausgeliefert.

Dann setzten sie mir Klammern an, einfache Holzklammern, wie sie auch zum Wäschetrocknen Verwendung finden. Sie kniffen die Haut auf den Oberarmen, an den Brüsten, auf Bauch und Oberschenkeln einfach mit zwei Fingern zusammen, setzten dann eine Klammer drauf. Zuletzt spickten sie meine Schamlippen; wahrscheinlich sah ich wie ein Igel aus. In diesem eher erbarmungswürdigen Zustand wurde ich dann kurze Zeit allein gelassen. Waren die Holzklammern erst nur unangenehm, begannen sie bald richtig zu schmerzen.

Bald ging die Tortur weiter. Mit sehr gekonnt ausgeführten Peitschen- oder Gertenhieben schlugen sie mir die Klammern vom Leib. Erst biß ich nur die Zähne zusammen, unterdrückte den Schmerz, aber als sie sich mit meinen Schamlippen beschäftigten, biß ich mir richtig in die Unterlippe, als ich mein Wehgeschrei unterdrücken wollte; deutlich spürte ich den salzigen Blutgeschmack. Ich hoffte auf eine Erholungspause, aber meine Hoffnung trog mich. Zuerst spürte ich wieder tastende Hände an meinen intimen Stellen, dann wurden wieder meine Schamlippen auseinandergezogen.

Ein Finger kreiste erst flach am unteren Rand meines Hügels, glitt dann auf meine gestreckte Klit. Im ersten Moment empfand ich das noch als angenehm, aber dann hätte ich am liebsten losgebrüllt, denn meine malträtierte Klit begann unheimlich zu brennen. Es war ein schmerzendes Gefühl, das nach Abkühlung, zumindest nach Reibung rief, aber ich konnte mich ja absolut nicht bewegen. Als dann der Finger über meine Schamlippen glitt, schließlich in mein Lustloch drang und dort gedreht wurde, verlor ich die Beherrschung. Ich muß wohl fürchterlich laut geschrien haben, denn um mich wurde es völlig still.

Meine Fotze brannte wie lohendes Feuer, ich glaubte zwischen den Schenkeln zu verbrennen. Das Zeug, das mir aufgetragen wurde, war einfach teuflisch! Mein Körper wehrte sich, ich verspürte rasch aufkommenden Körpersaft, und wahrscheinlich habe ich auch etwas Harn verloren. Geholfen hatte es nichts; ich zitterte am ganzen Körper. In meinem Schmerz wurde ich allein gelassen…

Benutzt

Die Sekunden wurden zu Minuten, die Minuten zu Stunden – ich habe keine Ahnung, wie lange ich so dagelegen bin, vor mich hinwimmernd und weinend. Wieder strichen Hände über meine Haut, sanft, fast zärtlich. Erst wurden mir die Nippelstretcher abgenommen, dann der Klitstretcher, zuletzt die Augenbinde. Es war Sonia, die mit dem Tuch meine Tränen wegwischte. Sie sagte leise zu mir „Du wirst jetzt von zwei oder drei Sklaven gefickt. Magst Du es hier oder soll ich Dich dazu auf den Bock schnallen? Oder gibst Du Dich ungefesselt hin? Du darfst wählen.“ Dabei machte sie eine hilflose Geste.

Kurz dachte ich nach, antwortete dann „Gleich hier, aber bitte nimm die Spreizstange weg.“ Sonia erfüllte meinen Wunsch, ging dann zu den anderen. Meine Fotze brannte noch immer, war aber inzwischen klitschnaß. Sonia kam mit drei der Sklaven zurück, massierte gleich den Schwanz des ersten, um ihn zur Steifheit zu bringen. Ehe er in mich eindringen konnte, schob sie seine Vorhaut ganz weit zurück. Kaum hatte er mich aufgespießt, stöhnte er auf, denn dieses Zeug reizte wohl auch seine Schleimhaut. Fast mühsam stieß er immer wieder zu, mal fester, mal leichter, bis er seinen Schleim in mich ergoß.

Mir ging es noch nicht viel besser und Höhepunkt hatte ich auch keinen, woher auch? Sonia bereitete den zweiten Sklaven vor; das Spiel lief nicht viel anders ab. Ganz langsam kehrten wieder andere Gefühle in mich zurück. Als mich Sonia fragte, ob ich noch einen dritten wollte, schüttelte ich nur den Kopf. Sie schickte die drei weg, begann meine Fesselung zu lösen. Endlich konnte ich mich wieder richtig strecken, bewegen. Dennoch blieb ich wie halbtot liegen, bis sie mir sagte „Komm, ich muß Dich duschen. Dann müssen wir zu Deinem Herrn.“

Mehr wankend als richtig gehend begab ich mich mit ihr zur Naßecke. Ich hatte ein Bedürfnis, sagte zu Sonia „Moment bitte“ und hockte mich vor ihren Augen breitbeinig über das italienische Klosett, erledigte meine kleine Notdurft. Ihr Zusehen störte mich nicht, denn meine Schamgrenze war bereits auf Null reduziert. Mir war bewußt, daß ich den Großteil meiner Zukunft nackt verbringen würde, daß ich als Leibeigene keinerlei Anspruch auf Kleidung oder persönliche Intimsphäre mehr hatte.

Mein nackter Leib war zu einer Art öffentlichem Eigentum geworden und ich war dazu verurteilt, nicht nur bloße Haut, sondern auch alle intimsten Stellen offen zu zeigen. Dann stellte ich mich einfach unter die Dusche, ließ alles hängen. Sonia nahm den Schlauch, begann mich wieder mit kaltem Wasser abzuduschen. Die Region um die Fotze bekam nur wenig ab, weil – wie sie mir später erklärte – Wasser den brennenden Schmerz nur verlängern würde. Dann frottierte sie mich richtig ab; ich genoß es sehr.

Der Auftrag

Sonia nahm mich an der Hand und wir gingen die Treppen hinauf, suchten meinen Herrn. Er saß, nur im Slip, in einem bequemen Polstersessel, hatte ein Getränk vor sich. Sonia kniete sich direkt neben ihn, setzte sich bequem auf ihre Unterschenkel und legte ihre Hände auf ihre Oberschenkel. Ich kniete mich vor ihn hin, mit aufrechtem Oberkörper, offenen Schenkeln und im Nacken verschränkten Händen, Brüste und Fotze frei präsentierend. Er würdigte mich kaum eines Blickes, strich Sonia über Gesicht und Haar und spielte mit ihren Brüsten, während sie ihm sagte, daß seine Befehle befolgt worden, daß ich gefickt und gereinigt worden sei.

Nickend drückte er Sonia’s Kopf in seinen Schoß; sie wußte diese Geste richtig zu deuten, zog seinen Slip etwas herunter und begann den Schwanz meines Herrn mit ihren Lippen zu liebkosen. Nach einem Blick auf seine Armbanduhr sagte er bestimmt zu mir: „Du hast jetzt noch 43 Minuten Zeit, kannst dann mit Sonia in den Garten gehen, auch in der Küche etwas trinken; Essen ist dir verboten. Dann gehst du mit ihr erst oben ins Bad und machst dich zurecht, ziehst anschließend die vorbereitete Kleidung an.

Entweder du schlüpfst in die Highheels, oder du bleibst barfuß. Um 11.30 Uhr meldest du dich bei Josef, dem Fotografen, der mit dir fortfahren wird, um draußen einige Aufnahmen zu machen. Du wirst jeden seiner Befehle unverzüglich befolgen, als käme er von mir. Um 13 Uhr wirst du wieder hier sein, erst deine Füße waschen, dich dann bei Sonia in der Küche melden. Um Punkt 13.30 Uhr serviert ihre beide allen anderen das Mittagessen. Sobald der Tisch abgeräumt ist und die Sklaven weg sind, habt ihr euch beide allen als Nachtisch anzubieten.

Hast du das verstanden?“ „Ja, Herr, ich habe alles verstanden“, antwortete ich leise. Inzwischen schien mein Herr den Höhepunkt zuzustreben, denn es dauerte nur noch kurze Zeit, bis er befreit aufstöhnte. Sonia schien seine Ladung Schleim geschluckt zu haben, setzte sich wieder auf, als mein Herr meinte „Ihr könnt jetzt gehen!“. Sonia stand einfach auf, aber ich machte, wie man es mich gelehrt hatte, erst einen Kotau, berührte mit meiner Stirn den Boden. Dann gingen wir hinaus.

„Komm erst in die Küche, ich muß jetzt was trinken.“, meinte Sonia, und auch ich hatte bereits großen Durst. In der Küche werkten die übrigen Sklavinnen, bereiteten das Mittagessen vor. Wir tranken beide, ehe wir wortlos über die Terrasse hinaus in den Garten gingen. Sonia blieb stehen, erfaßte mich an den Schultern, blickte mir in die Augen, küßte mich intensiv, griff mir mit einer Hand zwischen die Schenkel und flüsterte „Komm, ich will Dich jetzt.“. Ungefragt ging ich zu Boden, zog meine Beine an und öffnete meine Schenkel.

Sonia legte sich auf mich und begann mich Zentimeter für Zentimeter überall abzu-schlecken. Dann wechselte sie die Position, so daß wir uns gegenseitig oral liebkosen konnten. Meine Fotze brannte noch immer stark, aber ich genoß bereits ihr Zungenspiel. Ungeachtet möglicher Zuschauer wälzten wir uns am harten Grasboden, triebe es schamlos und ungeniert. Ich gab mich Sonia ganz hin. Wir vergaßen unsere Umwelt, kamen fast gleichzeitig und schleckten gierig unsere Säfte auf. Sonia sprang hoch und meinte, es sei höchst an der Zeit, mich fertig zu machen.

Wir liefen ins Haus, hinauf in Bad, wo wir uns beide erst notdürftig reinigten. Dann legte ich etwas Rouge auf, ebenso Lippenstift, ging in mein Privatzimmer. Auf dem Bett fand ich einen winzigen schwarzen G-String, einen Mikromini aus Jeansstoff und eine ärmellose und stark durchsichtige Bluse, dazu noch Highheels-Sandaletten. Rasch zog ich die Sachen über, blieb aber barfuß. Ich betrachtete mich im Spiegel; der superkurze Rock reichte knapp über den Schritt, zeigte hinten den Ansatz meiner Arschbacken. Und unter der transparenten Bluse waren meine Brüste mehr als deutlich zu sehen. Mit den Sandaletten in der Hand lief ich die Treppe hinunter.

Fotos im Freien

Im Vorraum wartete bereits der Fotograf auf mich. Er murmelte etwas von „gerade noch rechtzeitig“, zog mir hinten den Rock hoch, verbesserte den Sitz des Strings und sagte dann „Zieh die Schuhe an; du wirst sie in der Stadt tragen.“ Innerlich widerwillig folgte ich seinem Auftrag. Highheels sind für mich ein Greuel, denn ich kann damit (noch) nicht richtig gehen, bin sie nicht gewohnt und habe auch Angst, damit umzukippen und mich zu verletzten. Wenn ich sie tragen muß, mache ich damit immer nur kleine, vorsichtige Schritte. Wir gingen hinaus, ich setzte mich auf den Beifahrersitz seines Autos, natürlich wie gelernt mit hochgeschlagenem Rock, und wir fuhren zunächst in die Stadt.

Auf dem um die sonntägige Mittagszeit eher leeren Hauptplatz ließ er mich aussteigen; ich sollte herumspazieren. Er fotografierte mich in verschiedenen Stellungen, bis er meinte, ich solle meine Bluse halb öffnen und den String abstreifen, damit man mehr von mir sehen könnte. Verstohlen griff ich mir unter den Rock, um den String unauffällig herunter zu streifen, machte dann drei Knöpfe der Bluse auf.

Das war ihm zu wenig und er zog den Stoff etwas zur Seite. Bei den nun folgenden Stellungen zeigte ich immer wieder den Großteil meiner Fotze, der Arschbacken und Brüste, aber ich verlor daran keinen Gedanken mehr; es war mir bereits völlig egal. Dann gingen wir zurück zum Auto, fuhren aus der Stadt hinaus. Ich saß mit bloßem Arsch auf dem Sitz, vorne war meine Fotze unbedeckt, der Rock wieder hochgeschoben. Josef meinte, ich könnte mir jetzt die Schuhe ausziehen, müßte dann aber bis nach Hause barfuß bleiben. Vielleicht vorschnell, aber ohne viel zu überlegen zog ich die ungeliebten Sandaletten aus.

Die beste Nacktsklavin Teil 04

Wir fuhren in eine mir unbekannte Gegend, blieben schließlich am Rand der Landstraße stehen, stiegen aus und gingen einen Feldweg entlang. Am Waldrand, am Ende einer Wiese, stand eine Bank, der wir zustrebten. Josef warf mir den String zu und wollte, daß ich mich wieder „ordentlich“ anziehe. Dann mußte ich mich auf die Bank setzen, legen, wurde immer wieder in verschiedenen Posen fotografiert. Ich mußte die Bluse ausziehen, wurde wieder fotografiert. Dann fiel der Rock, er nahm mich weiter auf; zuletzt mußte auch der String fallen.

Jetzt wurden die Fotos noch geiler, denn ich mußte an mir herumspielen. Zu guter letzt ging er mit mir in den Wald hinein; mein spärliches Gewand blieb bei der Bank liegen. Jetzt bereute ich es, die Sandaletten ausgezogen zu haben, denn der Waldboden schmerzte mich. Ich war ja splitternackt und so mancher Zweig klatschte unangenehm auf meine blanke Haut. Josef machte weitere Aufnahmen in teilweise übergeilen Positionen. Mitten im Wald hieß er mich plötzlich stehenbleiben und nach vorne gegen einen Baum lehnen, die Beine spreizen.

Er ergriff mich an den Hüften und ohne etwas zu sagen stieß er dann zu, spießte mich auf, fickte mich durch. es schmerzte mich und ich schrief mehrfach leise auf dabei. Dann gingen wir zurück. Bei der Bank durfte ich mich wieder bedecken. Wir fuhren zurück zu meines Herren Haus.

MeisterZB

Die beste Nacktsklavin Teil 05

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