Die Bitte der Nachbarin Teil 01

Die Bitte der Nachbarin Teil 01 :

Bärbel Steinhauer (23) und ihr Mann Ringo (28) waren schon lange verheiratet. Ihr Sexleben war nicht leise und nicht übertrieben oft. Manchmal gab es Tage, da kuschelten sie nur, dann wieder welche, wo das Bett den ganzen Tag wackelte. Neben ihnen wohnten Susanne Kauffmann (20) und ihr Freund Antonio (21), der nur den Namen hatte, aber kein Italiener war.

Oft hörte Susanne die beiden nebenan ficken und ließen sie neidisch werden. Ihr Freund war ein sehr netter, liebervoller Partner, aber im Bett war er eher eine Null.

Sie nahm es hin, denn sie brauchte den Sex nicht unbedingt, aber dennoch öfter, wäre ihr ganz lieb gewesen. Alle waren kinderlos. Wahrscheinlich ergänzten sie sich deswegen so gut. Die beiden Paare machten viel gemeinsam. Ob es darum ging, den Rasen zu mähen, was die Männer machten oder mal den Zaun anstreichen, was die Frauen gerne übernahmen oder einfach nur dasitzen und klönen oder einen Grillabend zu veranstalten, sie machten alle mit.

So ein Abend war wieder heute und Rene und Stefanio schleppten Getränke heran und stellten den Grill auf. Die Frauen richteten zusammen die Platten her und deckten den Tisch.

Die Bitte der Nachbarin Teil 01

Dann machte Ringo die Stereoanlage an und Antonio kümmerte sich um die Beleuchtung, die sie noch, für den Abend, benötigten. Und da gab es noch die Familie Sauerbruch, die auch gleich nebenan wohnten. Ruth (36) und ihr Mann Stefan (41), waren hin und wieder bei ihnen und eingeladen.

Heute sollten sie auch wieder dabei sein. Ruth, eine sehr attraktive Geschäftsfrau und Stefan als Werbedesigner, genossen immer die Nähe der jüngeren Leute und hatten viel Spaß miteinander. Der Nachmittag fing gut an, die Sonne brannte und alle sprangen in den Pool, der sich bei Susanne auf dem Grundstück befand.

Sie waren alle freizügig angezogen und sahen darin keine Unmoral, sich gegenseitig halbnackt zu sehen. Sie gingen damit ganz offen um. Auch, wenn mal ein Bikini – Oberteil verrutschte oder sogar abging, gab es keinen Grund, böse zu gucken. Selbst bei verrutschten Höschen, gab es höchstens mal Gelächter, was Diejenige jeweils kurz rot werden ließ. Ruth saß neben Ringo, dann kam seine Frau Bärbel. Gegenüber saß ihr Antonio, dann Susanne und seiner Frau Ruth gegenüber, saß Stefan. Die Stimmung war ausgelassen und sie tranken viel, weil sie alle Durst hatten. Antonio verteilte später das Grillgut und sie aßen und schwatzten alle durcheinander. Die Bitte der Nachbarin Teil 01

Gegen Abend wurde sie alle etwas leiser und jeder tanzte mit jedem. Eifersucht gab es zwischen ihnen nicht, denn sie wußten immer, wo sie hingehörten. Nur bei Ringo und Ruth, schien es immer zu knistern, wenn sie zusammen tanzten. Ruth sah bezaubernd schön aus und ihr Körper, der ganz dicht an Ringo seinem war, ließen ihm tausend Ameisen über den Rücken flitzen. Und wenn sie ihn dann ansah oder leise ansprach, hätter sie am liebsten geküßt oder in die Büsche gezerrt, die vereinzelt herumstanden. Susanne saß jetzt mit Stefan zusammen und Bärbel und Antonio palaverten über Rinderzucht oder ähnlichem.

Eine Stunde später, es war kurz vor zehn, legte Ringo Schmusemusik auf und vermied es ganz bewußt, mit Ruth zu tanzen. Er hätte sie sonst, mit seinem Ständer in der Hose erstochen, den er unweigerlich bei ihr kriegen würde, wenn sie jetzt zusammen tanzen würden. Er schnappte sich daher Susanne, die sich sehr darüber freute, denn sie hatte Ringo sehr gern und wurde bei ihm immer schwach, was sie natürlich keinem zeigen durfte. Antonio und Stefan redten sich über Plakate heiß. Ruth tanzte jetzt mit Bärbel und das war auch gut so, denn sie hatte ein Anliegen, was nicht aller Tage vorkam.

Ruth wußte nicht, wie sie beginnen sollte und druckste herum, bis es Bärbel reichte und sie fragte, was sie denn eigentlich von ihr wollte. „Bärbel, Liebste …, es ist nicht so einfach …!“ sagte Ruth leise, als sie sich während des Schmusesongs, langsam zur Musik drehten. Bärbel rollte die Augen und sagte: „Ruth, meine Beste , wie lange kennen wir uns schon ? 3 Jahre ? 5 Jahre ? Haben wir neuerdings Geheimnisse voreinander ? ist mir ja ganz neu !“ Bärbel lachte laut und alle sahen zu ihr. Dann kümmerte sich jeder wieder um sich selbst. Ruth war jetzt nicht nur vonm Alkohol rot. Sie sah an Bärbel vorbei. Bärbel blieb stehen und sah sie eindringlich an.

„Jetzt rede, Mann !“ sagte sie etwas ugehalten. Ruth nahm sie spontan in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich möchte ein Kind !“ Bärbel schob sie sanft von sich und grinste. „Was denn, von mir ?“ scherzte sie und lachte dann hell auf. Wieder guckten alle. Ruth war jetzt kanllrot und machte ein ernstes Gesicht. Sie haute Bärbel leicht an den Arm. „Quatsch, albernes Dippen ! Mir ist die Sache vollkommen ernst ! Hör´ bitte zu, Bärbel !“ Bärbel sah Ruths ernstes und finsteres Gesicht und merkte plötzlich, daß es Ruth ernst damit war und auch noch mehr dahinter stecken mußte. Sie nahm Ruth an die Hand.

„Komm !“ sagte sie zu ihr und zog sie in eine stille Ecke des Gartens, wo sie ungestört reden konnten. „Also, erzähle !“ forderte Bärbel nun Ruth gespannt auf. Ruth räusperte sich etwas und sah Bärbel verlegen an. „Ich möchte gerne … ein Kind ! “ Bärbel nickte ungehalten. „Ja, das sagtest du schon ! Du hast doch eine Mann, Stefan …“ warf sie ein Ruth nickte. „Ja, das ist ja das Problem …! Er kann keine Kinder zeugen …!“ Jetzt war es raus und Ruth hatte sogar Tränen in dne Augen. Das hatte bisher niemand gewußt ! Während die Anderen bewußt verhüteten, war hier eine Frau, die schwnager werden wollte, aber es nicht wurde, weil der Mann „versagte“ … Die Bitte der Nachbarin Teil 01

Bärbel nickte ihr zu und fragte: „Und, was habe ich damit zu tun ?“ Ruth sah ihre Freundin an und seufzte tief. „Du … ? Eigentlich weniger …!““ sagte sie kurz. „Na, wenn du mich darauf ansprichst, dann steckt doch was dahinter, oder ?“ warf Bärbel ein und streichelte Ruths Arm, damit sie spürte, daß sie es gut mit ihr meinte. „Ich benötige deine Hilfe, ja ! Bärbel sieh´ mal … Du hast einen Mann … Daher spreche ich dich an …, deswegen …“ Ruth stolperte mit ihren Worten, wußte nicht so recht, wie sie es ihrer Nachbarin und engen Freundin beibringen sollte, was sie eigentlich von ihr erwartete.

„Was hat Ringo damit zu tun ?“ fragte Bärbel nach und ahnte sich schon irgendwas. Bevor Ruth antworten konnte, fragte sie nach: „Hast du mit Stefan schon darüber geredet ?“ Ruth sah sie an und nickte. „Und, was sagt der ?“ Ruth seufzte wieder. „Er ist mit allem einverstanden, was ich dafür unternehme …“ Bärbel nickte. „Du denkst an was Bestimmtes Ruth, stimmts ?“ fragte Bärbel und streichelte sie wieder. Ruth nickte und holte tief Luft. „Jaaaa …“ seufzte sie. „Dann spuck´s aus, ohne Umschweife, Ruth !“ sagte Bärbel etwas laut. Sie sah zu den anderen, aber niemand nahm Notiz von ihnen.

„Du bist gut, Bärbel …! So einfach ist das nicht ! Ich kann mich nicht vor dir hinstellen und sagen: Du, Bärbel, ich möchte ein Kind … und dein Mann, soll es mir machen …!“ Bärbel wurde ganz blaß. Ihr Herz klopfte, dann wurde sie rot und verlegen, genau wie Ruth, die jetzt beschämt zu Boden sah. „Waaasss ?“, entfuhr es Bärbel leise zischend und machte Riesenaugen. Ruth nickte mehrmals, sah aber Bärbel nicht an dabei. Eine Weile war Schweigen. Nur der Lärm der Anderen war zu hören und die Musik, die jetzt Ringo leiser gestelllt hatte, wegen den anderen Nachbarn. Man wollte keinen Ärger.

„Wie stellst dir das vor ?“ fragte jetzt Bärbel und sah Ruth lauernd an. Ruth zuckte mit den Schultern und war sichtlich nervös. „Hm, weiß nicht …Hab´ mir noch keine Gedanken gemacht … Wollte erst einmal, mit dir darüber reden ….“ Bärbel nickte verstehend. „Gut, das hast du jetzt gemacht ! Und was meinst du, ob ich meinen Segen dazu gebe ?“ Ruth sah Bärbel flehentlich an. „Ich weiß nicht, Bärbel … Es ist ja keine alltägliche Bitte, noch dazu, wo es deinen Mann mitbetrifft …“ Bärbel zog einen Flunsch. „Du hast Vorstellungen …!“ murmete sie. Ruth seufzte tief auf.

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„Es war ja nur ´ne Frage …, nur so ´ne Idee …, Bärbel …. Vielleicht sollten wir das Ganze vergessen ..?!“ Ruth stand auf und sah gedankenverloren zu den Anderen rüber. Auch Bärbel erhob sich, dann zog sie Ruth am Arm wieder runter. „Langsam !“ raunzte sie. „Noch habe ich nicht “ja‘ und nicht ’nein‘ gesagt …“ Ruth sah sie wieder erwartungsvoll an. Bärbel überlegte. man sah es ihr an, daß sie die Stirn runzelte. „Wie soll das vonstatten geh´n …? Sperma injizieren … oder so …“ meinte sie dann. Ruth sah Bärbel entgeistert an und schüttelte leicht den Kopf. Bärbel sah Ruths verneinendes Kopfschütteln.

„Was, nein ?“ fragte Bärbel und sah Ruth verdutzt an. „Mir wäre … die direkte Form … schon lieber …“meinte Ruth leise. Jetzt sprang Bärbel auf. „Du willst mit Ringo ficken ?“ rief sie aufgebracht und Ruth sah erschreckt zu den Anderen rüber. „Nicht so laut !“ zischte sie eindringlich. Bärbel wurde ganz blaß und Ruth knallrot. Sie schwieg, weil es ihr doch jetzt peinlich war. Bärbel war zwar nicht eifersüchtig, aber das ging ihr dann doch zu weit. Ruth sah zu ihr auf und stand auch auf. „Ich sagte ja: Es war nur so ´ne Idee … Vergiß es, Bärbel … und … entschuldige …!“ Ruth hatte wieder Tränen in den Augen und ließ Bärbel stehen und mischte sich wieder unter die Anderen …

Von: Felix

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One thought on “Die Bitte der Nachbarin Teil 01

  1. Alterfuchs

    Ja das war schon mal ein guter Anfang bin gespannt auf die Fortsetzung. Ich habe jedenfalls schon mal einen Ständer und bin Geil, es geht halt nichts über Nachbarschafts Hilfe oooooder ? Ich sag’s ja so eine Fickgeschichte am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen so jetzt muss ich erstmal unter die Dusche sonst fange ich noch das Wichsen an lieber erst bei der Fortsetzung !

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