Die Freiheit erotische Sexgeschichten 01

Die Freiheit erotische Sexgeschichten 01 :

Meine Schritte hallen durch das Gerichtsgebäude. Du sitzt mit Marcus, unserem Sohn auf einer der schmalen, hölzernen Bänke. Hölzern, das erinnert mich an die Jahre an deiner Seite. Du drückst die Schultern durch, schlägst deine knochigen Beine übereinander und eiskalter Hauch, der direkt aus deinen Augen zu kommen scheint, läßt mich frösteln.

Ich fühle mich schuldig. Ja, schuldig, das gestehe ich mir ein. Mir tut Marcus entsetzlich leid. Er leidet unter dieser Situation, wir werden erlöst und er leidet! Nur noch wenige Minuten. Das Ende unserer Ehe haben wir längst hinter uns gelassen. Es ist nicht einfach geschehen, wir haben alles dafür getan das dieser Punkt, an dem wir jetzt stehen, das wir ihn erreichen.

Meine Schuld trage ich offen vor mir her. Ich habe nichts mehr zu verbergen. Jetzt nicht mehr! Du weißt, dass ich dich betrogen habe. Immer wieder bin ich zu schwach gewesen. Ich habe gekämpft, mit mir, meinen Gefühlen, der Lust und deinen Prinzipien. Diese mannshohe Palisade, die du schon ganz früh aufgebaut hast, mitten in unsere Beziehung, ein Zaun, der von Anfang an für zwei Seiten sorgte.

Du hattest recht, vielleicht hätten wir niemals miteinander schlafen sollen, das wäre besser für uns gewesen, aber ich bereue nicht, dass du schwanger wurdest. Marcus war und ist ein Geschenk. Ich liebe meinen Sohn, auch wenn ich gläsern für ihn bin. Er schaut an mir vorbei und es tut weh. Dieses Fiasko wird heute, mit dem Richterspruch enden. Wir müssen uns voneinander befreien. Du wirst mit deinem Lebensplan prima zurechtkommen und ich, ich kann meine Lungen füllen, atmen, meinen Sehnsüchten nachlaufen.

Die Freiheit erotische Sexgeschichten 01

Freiheit, ich schmecke sie schon.

Unser Sohn wird mir verzeihen. Ich bin mir ganz sicher. Spätestens, wenn er sich verliebt, die Lust auch zu ihm kommt, wird er verstehen, dass ich gehen musste. Fort von dir und deinen strengen Regeln. Du warst nie ein sexuelles Wesen. Das habe ich nicht erkannt, damals, als wir unsere Freiheit verloren. Wir schliefen einmal miteinander. Ein Mal, das dich schwängerte und uns verbanden siebzehn lange Jahre. Jahre, die ich verloren habe. Die sich endlos dehnen konnten, wie ein Kaugummi das sich verzweifelt am Asphalt festkrallt.

Ungezählte, lieblose Tage, an denen ich versuchte dich glücklich zu machen. Dich, mich, uns. Von dem uns ist Marcus geblieben. Der einzige Grund, warum ich so lange geblieben bin. Warum ich das Leben ertragen habe.

Leben? Dahinvegetieren, in einer endlosen Warteschleife, wie konnten wir diesen Zustand Leben nennen?

Bittere Vorhaltungen hast du mir gemacht, als du von mir und der süßen Sophie erfuhrst. Ich sei eine dreckige Sau, könnte meinen Altherrenschwanz nicht beherrschen. Ich sollte mich schämen, ein 37 jähriger Mann und eine 19 jährige Göre. Göre, dass was noch der netteste Ausdruck den du für die zauberhafte Sophie hattest. Du hast nicht, überhaupt nichts von diesem wunderbaren Geschöpf. Du nanntest sie eine Hure, eine dahergelaufene Hündin. Eine Schlampe, die sich an gut betuchte, alte Männer heranmacht, um sie auszunehmen. Die Freiheit erotische Sexgeschichten 01

Mit einer Sache hattest du wirklich recht, Sophie kannte keinen Anstand, kein halten, keine verbissenen Moralvorstellungen. Genügsamkeit? Ein Fremdwort für Sophie. Ich gab „es“ ihr, immer wieder und sie forderte mehr. Wenn ich an ihren schlanken, biegsamen Körper denke und an das, was ich mit diesem jungen Ding erlebt hatte, dann spüre ich es wieder, diese ziehen in meiner Leiste. Sophie! Sie war längst fort. Wie Wimpernschlag tauchte sie damals im Chat auf, verzauberte mich, betörte mit ihrem frivolen Charme, beförderte mich in die Welt der Sehenden.

Unsere Anwälte sind noch nicht da. Noch 15 oder 20 Minuten, dann wird die Tür zum Gerichtssaal aufgehen und das Kapitel unserer Ehe für immer geschlossen. Nicht mehr lange und wir können unserer Wege ziehen. Endstation für gegenseitige Vorwürfe, meine Lügen und der Selbstzerstörung, an der wir viele Jahre hart gearbeitet haben.

Ich kann nicht einmal jetzt deine Nähe ertragen. Vier Meter sind zu wenig, zwischen uns stehen zwei vergeudete Leben! Du hast es doch auch erkannt, es liegt nicht an mir, wir sind es, die niemals füreinander geschaffen waren. Du brauchst deine moralische Festung, deine hartnäckige Sicht der Dinge. Und brauchst keinen Ehemann. Sex, schon das ausgesprochene, im Raum als Frage schwebende Wort hatte dir zugesetzt.

Damals, als du mich mit meiner Ersten erwischt hattest, da kamen große Reden von dir. Du würdest mir alles gegeben haben. Ich hätte dich fragen können. Ich sei eine berghohe Enttäuschung für dich und deine Mutter! Deine Mutter? Ich frage mich, warum du deine Mutter immer mit ins Spiel bringen musstest. Sie war es doch, die dich verkorkst hat!

Schwiegermutters Fehlerziehung hat dich zu einem Muster an Sittsamkeit mutieren lassen. Eine perfekte Tonfigur könntest du sein, geformt unter ihrer strengen Hand. Aber du bist glücklich. Glücklich in deiner Seifenblase. Du sitzt immer noch auf dem Biedermeiersofa. Erfüllst brav, was sie dir beigebracht hat. Zelebrierst Mutters Lebensgrundsätze und vergisst dabei, dass auch wir ein Leben vor uns hatten. Doch wir führten nur einen Maskenball auf, vor ihr, vor uns, vor der Welt.

Lange hatte ich mich auf diesem Boden bewegt. Schrittfolge, auf Schrittfolge, die Jahre tanzten rücksichtslos an uns vorüber und ich bewegte mich auf der Stelle. Dir gefiel die monotone Musik, die dich niemals ins Straucheln brachte. Du brauchst diese Sicherheit, du bist zufrieden und glücklich. Ich war es auch. Es gab diese kurze Zeit in unserer Ehe. Eine stürmische, befriedigende Zeit. Eine neue Epoche, ein Schlüssel zu den verbotenen Türen, Sophie zeigte mir ihre Welt. Eine Welt, die ich nie wieder verlassen konnte. Die Freiheit erotische Sexgeschichten 01

Einen Ort, den du nicht einmal in deinen kühnsten Träumen betreten hättest!

Gedankenreise, ich laufe die Treppe runter, ich muß vor die Tür. Blauen Dunst in die Welt senden, inhalieren, nachdenken, Erinnerungen an das süße Mädchen sind hellwach in mir. Sophie, sie war mehr als ein sexuelles Abenteuer für mich. Sie war meine Befreierin, eine erregende Frau, die Schlange die mein Blut mit süßem Gift anreicherte. Sophie, bezaubernde, kleine Verführerin …

Wunderschön, sexy und jung. Sophies Profil hatte mich nächtelang beschäftigt. Du schliefst und ich saß wieder einmal vor meinem Laptop. Arbeit, die konnte ich immer vorschieben. Rückzug ins Arbeitszimmer, den Schlüssel umdrehen, keiner würde anklopfen und mich stören. Wer sollte auch nachts klopfen, du? Du warfst froh, wenn ich an meinem Schreibtisch saß. Denn wenn ich meiner Arbeit nachging, konnte ich nicht darum bitten, dass du mit mir schläfst. Und wieder hatte ich für unser beider Glück gesorgt!

Es war ein stilles Geschäft. Ich verbrachte meine Nächte im Internet und du, drehtest dich Schlaf, schillernde Träume webten dich in einen trügerischen Kokon. Du schliefst und ich war hellwach. Ich brauchte Sex, es war inzwischen mehr als ein Ritual. Ich bekam von dir einmal im Monat diese, ich möchte es nicht verunglimpfen, nennen wir es einfach „Erfüllung deiner ehelichen Pflicht“, denn einen anderen Namen habe ich für unseren Beischlaf nicht!

Sophie, ich konnte nicht genug von ihren Bildern bekommen. Ein 19 jähriges, biegsames und äußerst aufgeschlossenes Mädchen. Natürlich hoffte ich darauf sie online anzutreffen, doch unter ihrem Chatprofil blinkte ständig ein rotes Lämpchen. In dieser bestimmten Nacht war es anders.

Kurz nach Mitternacht, ich hatte mein Glied aus der Hose gezogen und hockte vor ihren Bildern. Ihre Galerie war nicht sehr groß, nur zwei der Fotos zeigten Sophies pralle Brust und ihre niedliche Spalte. Das freche Luder hatte sich, wie ein amerikanischer Teenagertraum zurechtgemacht. Ihre Bluse war unterhalb ihrer Titten geknotet. Ein kleiner Stein funkelte aus ihrem Bauchnabel. Das kurze, karierte Röckchen war verrutscht. Kniend hockte sie auf einem Bett. Unzensiert, der Blick zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel.

Ich war sexuell unterfordert, vollkommen ausgehungert. Das Bild von Sophie reichte aus, um meine Fantasie in eine Nische zu drücken. Ein enger, lusterfüllter Raum. Ein Zimmer, in dem kein Platz für dich war.

Mein Schwanz, eine fleischige, in harte Bronze gegossene Lanze, lag in meiner halb offenen Hand. Streicheln, meinen Schaft reibend erkunden, von einem jungen, verdorbenen Bückluder träumen. Meine Eichel quetschen, mich in Zurückhaltung üben, um dann am Ende meine klebrige Lust ins Taschentuch zu spritzen. Die Freiheit erotische Sexgeschichten 01

Den Erregungszustand hielt ich sehr lange aus. Ich dachte an die versauten Dinge, die ich mit diesem blutjungen Luder tun würde. Geschichten in meinem Kopfkinosaal, in denen die wunderschöne Blondine meine derzeitige Lieblingstakturin war.

„Sophie, entzückende, kleine Hure, könnte ich dich nur einmal richtig ausfüllen!“

Ich versank in mir, in ihren Bildern und meiner Lust. Mein Schwanz fühlte sich gut behandelt. Wichsen mit viel Speichel, den ich auf die rosige Eichel spuckte. Meine eingenässte Handfläche gaukelte mir die Illusion ihrer engen Muschi vor. Klingt es erbärmlich? Ich war geil und genoss einfach den Moment.

Sie machte mich tierisch geil, die kleine Sophie, die nicht einmal ahnte, dass ich existierte. Woher auch? Ich existierte doch gar nicht richtig! Nur diese Handentspannung befreite mich sekundenlang aus diesem statischen Gebilde. Sekunden, bis es aus mir herausspritzte.

„Oh, kleine, süße Sophie!“ Ich keuchte. Sperma lief warm über meine Finger.

Ich atmete tief ein und aus. Gerade als ich meine klebrigen Finger abgewischt hatte und ausloggen wollte, blinkte das grüne Schicksalslämpchen, Sophie. Meine Sophie!

Die verlockende Verführung war online. Nah, nur einen Mausklick von mir entfernt, Sophie …

Wir kamen schnell zum Wesentlichen. Sophie erzählte mir das sie sexsüchtig sei. Sie hatte keinerlei finanzielle Interessen. Sophie erklärte mir das sie ständig geil wäre und diese Internetseite nur benutzte, um neue Männer sowie Frauen kennenzulernen.

Wir schrieben uns bis zum Morgen. Die Zeilen wurden immer eindeutiger, ich hatte dicke Eier. Sophie erzählte mir, dass ein Vibrator in ihrem kleinen, schlüpfrigen Loch steckte. Sie hatte es nötig, obwohl sie gerade erst von einem Treffen heimgekommen war.

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Sophie schilderte mir detailliert, wie sie es mit einem älteren Ehepaar getrieben hatte. Schriftliche Erzählungen, die von einer auslaufenden Weiberfotze handelten, deren nasse Grotte sie mit ihrer Hand gefickt hatte. Von dem alten Bock ihr seinen behaarten Sack an die Lippen gepresst hatte. Den Weg, den ihre feuchte, lüsterne Zunge genommen hatte. Als sie mir beschrieb, wie sie die Rosette des Mannes geleckt und mit flinker Zunge, seinen Arsch gefickt hatte, explodierte mein Schwanz. Zum Glück lagen die Taschentücher noch immer griffbereit vor mir!

Du denkst mit Sicherheit, die kleine Fotze hat mit ihrem Bericht einen Zweck verfolgt. Ja, ihr Plan ging auf, sie fing mich ein, wie eine Motte das Licht. Ich wollte dieses junge Luder nehmen, sie ficken, meine männlichen Säfte in ihre Körperöffnungen pumpen. Ich wollte Spaß haben, mich mit ihr amüsieren, nie wieder deine kalten, abweisenden Blicke ernten.

Von: Maria

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