Die Fremde aus dem Internet 01

Die Fremde aus dem Internet 01 :

20.07.2010

Ralf Maas fuhr zum Flughafen Alicante, er erwartete eine deutsch-ungarische Frau die er im Internet über eine Escort Agentur vermittelt bekommen hatte. Sie war 40 Jahre alt und Alleinstehend. Ralf kam genau um 11:35 zum richtigen Zeitpunkt am Ankunftsausgang an. Sie kam gerade durch die automatisch aufschwingende Tür.

Er erkannte sie sofort. Sie war eine bemerkenswert schöne Erscheinung und äußerst attraktiv. Sie trug einen schwarzen, bis eine handbreit über den Knien reichenden Rock, darüber eine weiße Bluse mit schmalen durchsichtigen Streifen, die ihre gebräunte Haut erahnen ließ.
Sie zog einen mittleren Rolli hinter sich her und trug ein Bordcase in ihrer linken Hand. Sie erkannte Ralf auch sofort und ein herzliches Lächeln schlich sich in ihr Gesicht. Ohne zu zögern trat sie auf ihn zu, stellte ihr Bordcase neben ihren Rolli, nahm Ralfs Kopf in beide Hände und küsste ihn mit leicht geöffneten Lippen auf den Mund.

Ralf war von dieser Begrüßung so sehr überrascht, dass er gar nicht so schnell reagieren konnte. Als er ihren Kuss erwidern wollte, hatte sie sich schon wieder von ihm gelöst. Sie nahm ihr Gepäck, „ich hatte eigentlich damit gerechnet ,dass mich ein Hotelboy abholt, oder ich ein Taxi nehmen muß. Daß Sie mich aber persönlich abholen, überrascht mich, aber es erfreut mich auch sehr.“

Ralf hatte sich von dem so überraschend herzlichen Empfang gefangen, nahm ihr den Rolli ab und sagte, „ich bin sehr glücklich, Sie in Spanien begrüßen zu können und freue mich, Sie mit meiner Wahlheimat eine Woche lang oder auch länger, wer weiß das schon, bekannt machen zu dürfen.

Die Fremde aus dem Internet 01

Wie mir mitgeteilt wurde waren Sie noch nie an der Costa Blanca, dabei ist hier das gesündeste Klima der Welt und die schönste Region Spaniens.“ Er nahm den Rolli in die linke Hand, bot ihr seinen rechten Arm an und sagte, „mein Wagen steht im Parkhaus es sind nur ein paar Schritte.“ Am Wagen angekommen öffnete er die Heckklappe, verstaute ihr Gepäck, öffnete ihr die Beifahrertür und bevor sie einsteigen konnte zog er sie an sich und sagte, „das ist jetzt mein Empfang für Sie“ und küsste sie ebenfalls.

Er ließ sie aber sofort wieder los und half ihr beim einsteigen. Ging um den Wagen herum, stieg ein und fuhr ohne ein weiteres Wort los. Erst als er die Schnellstraße erreichte, wandte er sich an sie und sagte, „ich habe das für sie gebuchte Zimmer in Hotel sozusagen auf Eis legen lassen. Ich habe ein kleines Anwesen und würde mich sehr freuen, wenn sie mit einem Zimmer bei mir, für die Dauer ihres Aufenthaltes, vorlieb nehmen würden. Sie können sich das aber erst anschauen und dann entscheiden, ob Sie ins Hotel gehen wollen.“

Susanna drehte sich zu Ralf, „es ist eigentlich nicht meine Art daß ich das erste Date mit küssen beginne, aber ich wollte wissen wie Sie reagieren, wie Sie schmecken, ob mir ihre körperliche Ausstrahlung gefällt. Ich bin angenehm überrascht. Jetzt bin ich sehr gespannt was auf mich zu kommt.“

Ralf sah sie kurz an und sagte lächelnd seine Aufmerksamkeit wieder dem Verkehr zuzuwenden, „ich wollte auch wissen, ob mir ihre Ausstrahlung angenehm ist und habe Sie aus diesem Grund geküsst. Ich bin auch angenehm überrascht und hoffe, daß wir eine schöne Zeit miteinander verbringen können.“

Susanna antwortete nicht, erst als Ralf nach ca. einer dreiviertel Stunde, auf ein großes Tor zu fuhr, das wie von Geisterhand gesteuert zur Seite rollte und den Blick auf eine recht grosse Villa frei gab. Er öffnete per Funk ein grosses Ggaragentor und fuhr hinein. Susanna fragte erstaunt, „ist das ihr kleines Anwesen?“ Ralf nickte, stieg wortlos aus ging zur Beifahrerseite, öffnete diese
und war Susanna beim Aussteigen behilflich.

Sie sah sich erstaunt um, „sammeln Sie Autos, oder leben noch andere Personen hier ?“ „Nein ich lebe allein hier, meine langjährigen Lebensgefährtin ist vor zwei Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Das Cabriolet ist eigentlich mein Sommerauto, den Porsche habe ich nur so zum Spaß, wenn ich mal in die Berge fahre. Ich wußte nicht wie viel Gepäck Sie mitbringen würden, sonst hätte ich Sie mit dem Cabrio abgeholt. Aber genug geredet, jetzt zeige ich Ihnen das Haus und dann können sie sich entscheiden.“

Bevor Susanna etwas erwidern konnte, öffnete Ralf das Handschuhfach, nahm einen Umschlag heraus, überreichte ihn Susanna und sagte, „Sie brauchen nicht nachzählen, es sind noch mal fünftausend Euro.“

Susanna sah Ralf mit großen Augen an und sagte, „daß sind ja dreitausend zuviel. Was erwarten Sie dafür von mir?“ Ralf dachte kurz mit zusammen gekniffenen Augen nach, sah Susanna dann aber direkt in die Augen und antwortete, „darüber habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht nachgedacht. Aber da Sie so direkt fragen, eigentlich nichts, nur daß Sie diese eine Woche mit mir verbringen.“ Er drehte sich um, tippte einen Zahlencode in die elektronische Türöffnungsanlage ein und sagte zu Susanna, „treten Sie bitte ein und lassen Alles was Ihnen unangenehm ist von sich abgleiten.“

Ralf führte sie ins Wohnzimmer, „darf ich Ihnen zum Empfang ein Glas Sekt servieren? Sie haben doch sicher Durst?“ Susanna nickte nur und schaute sich erstaunt im Zimmer um. Sie war sehr überrascht von der Größe des Raumes und der geschmackvollen Einrichtung. Ralf öffnete eine Flasche Sekt, füllte zwei Gläser und sie prosteten sich zu. Nachdem sie die Gläser gelehrt hatten sagte er, „jetzt zeige ich Ihnen das Haus und danach können Sie entscheiden, ob sie ins Hotel gehen möchten.“

Er führte sie ins anschließende Esszimmer, die Küche, die beiden Gästezimmer, ging mit ihr nach oben in sein Schlafzimmer, das Bad, sein Büro und das obere Gästezimmer. Susanna kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und sagte, „das ist ein wunderschönes Haus und vor allem die großzügige Ausstattung gefällt mir sehr gut. Ich glaube ich verzichte auf das Hotelzimmer und bleibe die Woche hier bei Ihnen.“

Ralf sagte erfreut, „Sie haben noch nicht Alles gesehen, im Untergeschoss gibt es noch ein Schwimmbad, eine Sauna und einen recht gut eingerichteten Fitnessraum. In welches Zimmer soll ich ihren Koffer bringen, sie haben die freie Auswahl.“ Susanna überlegte kurz und sagte dann, „wenn ich Ihr Bad mit der Duschwand mitbenutzen darf, dann bitte das hier oben neben Ihrem Schlafzimmer.“

Ralf sah Susanna lächelnd an und sagte, „Sie können aber auch das Schlafzimmer für sich haben, ich schlafe dann nebenan.“ Susanna erwiderte „nein, nein das möchte ich nicht, obwohl mich das riesige Bett sehr reizt.“ Ralf antwortete darauf, „Ich werde meiner Zugehfrau Bescheid geben, daß sie das Bett neu herrichtet und ab heute schlafen Sie hier keine Widerrede.“ Er nahm ihre Hand und führte sie nach unten ins Wohnzimmer.

Schaute auf die große Wanduhr und fragte, „Sie haben doch sicherlich noch nichts gegessen, darf ich Sie zum Essen ausführen? Es gibt ganz in der Nähe ein recht gutes spanisches Restaurant und bald beginnt in Spanien die traditionelle Siestazeit. Wenn Sie sich aber erst von dem Reisestress frisch machen möchten, können sie jedes Bad im Haus benutzen, da ist Alles vorhanden was Sie brauchen. Ich hole jetzt ihre Sachen und bringe sie nach oben in Ihr Schlafzimmer.“

Susanna wollte etwas sagen, aber Ralf legte ihr einen Finger auf ihre schön geschwungenen Lippen. Er drehte sich um und ging in die Garage, holte Rolli und Bordcase und ging damit nach oben.

Susanna erst etwas sprachlos, ging dann aber nach oben und legte sich probehalber aufs Bett als Ralf ins Zimmer trat. Er stellte die Sachen ab und sagte, „ich warte unten im Wohnzimmer auf Sie. Sie können sich ruhig Zeit lassen.“ Ralf drehte sich um und verließ das Schlafzimmer und ging nach unten ins Wohnzimmer. Er rief seine Zugehfrau an und fragte ob sie noch etwas für ihn erledigen könne. Sie sagte zu und er schilderte ihr was zu tun sei.

Susanna hatte so etwas in ihrer Zeit als Hostess noch nicht erlebt, die meisten Männer wollten ihr immer gleich an die Wäsche und das hier war eine neue Erfahrung für sie. Sie öffnete ihren Rolli nahm ihre Sachen heraus, legte Alles auf einen großen ovalen Tisch. Sie nahm eine leichte Jeans und ein hellblaues Shirt, ging ins Bad, zog sich aus und duschte kurz, achtete aber darauf, daß ihre langen blonden Haare nicht nass wurden, trocknete sich ab ,zog sich an und ging nach unten ins Wohnzimmer.

Ralf empfing sie mit einem bewundernden Blick, „wouh Sie sehen einfach zum anbeißen aus!!!

Können wir ja jetzt fahren?“ Susanna nickte, hakte sich bei Ralf ein und so gingen sie in die Garage. Ralf öffnete Susanna die Beifahrertür vom Cabrio, ließ sie einstigen, legte ihr den Sicherheitsgurt an und berührte dabei aus Versehen Ihre linke Brust. Er spürte sofort, das sie keinen BH trug und ihm wurde ganz anders bei den Gedanken, die ihm durch den Kopf schwirrten.

Susanna tat so als hätte sie es nicht bemerkt, aber auch an ihr war diese flüchtige Berührung nicht spurlos vorübergegangen. Sie wurde seltsam erregt durch seine Zurückhaltung und die Art, wie er sie wie eine Königin zu behandeln.

Ralf setzte sich hinters Steuer, öffnete per Fernbedienung das Garagentor und automatisch ging das Haupttor auch auf. Er fuhr zügig die kurze Strecke zum Restaurant. Es war recht gut besucht. „Hallo Ralf schön dich mal wieder zu sehen,“ wurde Ralf vom Wirt begrüsst, er verbeugte sich leicht vor Susanna, „Sie bekommen von mir einen Ehrenplatz, ich stelle Ihnen meinen eigenen Tisch zur Verfügung. Bitte folgen Sie mir.

Er führte sie zu einem Tisch direkt am Fenster, von dem sie einen Blick aufs Meer hatten. Er winkte einem Kellner der sofort mit einer Speisekarte zu ihnen kam, aber Ralf fragte ihn, „was ist heute das Tagesmenü?“ Der Kellner leierte seinen Spruch herunter, Ralf schaute Susanna an und fragte, „haben Sie verstanden, was er gesagt hat?“ Sie antwortete, „so in etwa, es gibt Salat, Linsensuppe, Lammkotelett und Torte nach Wahl und ein Getränk. Ich bin mit der Zusammenstellung zwar etwas überfordert, aber ich probiere es. Ja ich bin damit einverstanden.“

Ralf nickte dem Kellner zu und sagte, „also das Menü zwei Mal und dazu eine Flasche Rioja rosado und eine Flasche Wasser mit Kohlensäure.“ Das Essen wurde sehr zügig serviert und sie verzehrten es mit großem Appetit. Sie verzichteten beide auf den Nachtisch und Ralf bestellte dafür zwei Carajillo. Er zahlte und so gegen 17:30 Uhr verließen sie das Restaurant.

Zu Hause sah Ralf das Susanna ein Gähnen kaum unterdrücken konnte, „ich sehe, daß Sie müde sind, wenn sie sich etwas hinlegen und ausruhen möchten, das ganze Haus steht zu ihrer Verfügung.“ Susanna sah Ralf verständnislos an und fragte, „warum haben Sie mich nach Spanien kommen lassen, damit ich mich hier ausschlafen soll, ich verstehe Sie nicht! Was soll das? Was bezwecken Sie mit Ihrer Zuvorkommenheit, wollen Sie der Kavalier des Jahres werden?“

Ralf sah ihr lächelnd tief in ihre dunkelgrünen Augen, die im Schein der abendlichen Sonnenstrahlen aufblitzten und sagte ganz ruhig, „nein das ganz sicher nicht, es ist einfach so meine Art. Andererseits fühle ich mich Ihnen gegenüber auch etwas unsicher.“ Susanna ging zur Terrassentür, drehte sich zu Ralf um und sagte, „entschuldigen Sie bitte, das ist mir so raus gerutscht, ich wollte Sie nicht verletzen.

Mir geht es genau so, Sie verunsichern mich auch und das beunruhigt mich.“ Sie machte eine kurze Pause, dann aber fuhr sie fort und sagte, „um ganz ehrlich zu sein, ich fühle mich sehr wohl in Ihrer Gesellschaft und irgendwie verwirren Sie mich.“ Ralf trat ganz dicht an Susanna heran, nahm ihre Hand, führte sie zu der ledernen Sitzgruppe und bat Susanna sich zu setzen. Sie ließ sich in einem der Sessel sinken, Ralf nahm ihr gegenüber Platz und sagte, „ich möchte Ihnen erklären, warum ich Sie hierher eingeladen habe. Ich weiß nur nicht, wie ich beginnen soll.

“ Susanna antwortete, „fangen Sie doch einfach von vorne an, ich kann zuhören.“ Ralf dachte kurz nach und sagte dann, „zu meinem 59ten Geburtstag voriges Jahr habe ich einige meiner Freunde nach Spanien eingeladen. Als wir abends so zusammen saßen, da erzählte uns mein bester Freund, daß er sich ab und zu eine Begleiterin zu verschiedenen Anlässen von einer Agentur in Stuttgart vermitteln ließ. Er es aber nie mit sexuellen Hintergedanken tat. Obwohl es einige Male doch dazu kam. Wir wurden alle neugierig und fragten, wie er dazu gekommen sei und er erklärte uns ganz einfach übers Internet und er zeigte uns das Portal.“

„Einige Tage später, als ich wieder allein war habe ich Kontakt zu der Agentur aufgenommen und bei einer Heike eine Buchung für sie getätigt. Einige Tage später aber hat mich der Mut verlassen und habe alles wieder abgeblasen. Sie sind mir aber nicht mehr aus dem Sinn gegangen und wollte sie zu meinem 60ten Geburtstag nach hier einladen. Heike teilte mir leider mit, daß sie sich aus dem Escortgeschäft zurückgezogen haben und nur noch ihrer “Berufung” nachgehen wollen. Heike wollte mir eine andere “Lady” vermitteln, aber ich sagte ihr, Susanna oder keine.

Vor einer Woche rief sie mich an und teilte mir mit, daß Sie bereit wären für eine Woche nach Spanien zu kommen. Wie hat Heike es geschafft, daß Sie jetzt doch hier sind?“ „Heike hat mir gesagt, sie seien der Mann, der mich vor einem Jahr eingeladen hat und als ich reisefertig war, die Buchung ohne Angabe von Gründen rückgängig machte. Das hat meinem Ego gar nicht gut getan. Nur deshalb bin ich jetzt hier. Ich wollte Ihnen so vieles sagen, aber das hat sich jetzt erledigt, nach dem ich Sie persönlich kennengelernt habe. Aber ich würde gern den Grund erfahren, warum Sie voriges Jahr alles rückgängig gemacht haben.“ Ralf antwortete ganz spontan, „es waren 20 Gründe!“

Susanna sah Ralf verständnislos an, dann aber fing sie an zu lächeln, „sie spielen auf den Altersunterschied zwischen uns an. Was hat ihre Einstellung dazu geändert? wir sind doch beide um ein Jahr an Erfahrungen reicher geworden.“ Ralf sah sie lange an, „so blöd sich das anhören mag, aber sie sind mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Ihr Bild hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt und ließ sich durch nichts verdrängen. Ich wollte Sie einfach persönlich kennen lernen und jetzt sind Sie hier und ich fühle mich unsicher.“

Ralf erhob sich, „das ist im Moment alles, was ich zu sagen habe und Sie können jetzt entscheiden, ob Sie diese Woche mit mir verbringen möchten.“ Er atmete tief durch und sagte, „jetzt habe ich von dem vielem Gerede einen trockenen Mund bekommen, möchten Sie auch etwas trinken?“ Susanna hatte staunend mit offenem Mund seinen Worten gelauscht und antwortete, „oh ja ein kühles Bier wäre jetzt genau das Richtige.“

Ralf ging in die Küche und kam mit einer großen Flasche Bier und zwei Gläser zurück, schenkte ein und sie tranken mit durstigen Schlucken. Noch mit Schaum auf ihren Lippen erhob sich Susanna, ging um den Tisch herum, stellte sich vor Ralf und gab ihm einen Kuss auf den Mund und sagte „ich bleibe die Woche hier bei Ihnen.“ Ralf sah sie eine Weile forschend an, dann nahm er ihren Kopf in seine Hände, zog sie sanft an sich und küsste sie sehr zärtlich. Susanna erwiderte seinen Kuß, ergriff dann aber seine Hände und trat einen Schritt zurück und sagte „bitte nicht, ich möchte Sie nicht enttäuschen.“ Ralf lächelte sie an und sagte, „ich bin mir sicher, daß Sie mich nicht enttäuschen werden, lassen Sie es einfach auf sich zukommen, ich habe Zeit.“ Susanna ließ seine Hände los, hielt sich eine Hand vor den Mund und gähnte verstohlen.

„Ich bin schon seit fünf Uhr auf den Beinen und von der Reise ziemlich geschafft, ich möchte jetzt nur noch ins Bett und schlafen. Das Essen und jetzt das Bier haben mir den Rest gegeben.“ Ralf lächelte sie an, „gehen sie nur und schlafen Sie sich richtig aus. Nur noch eines, was möchten Sie zum Frühstück, Kaffee oder Tee?“ Susanna antwortete, „Kaffee bitte“ Ralf nahm die Gläser und die Flasche vom Tisch und sagte „schlafen Sie gut und träumen Sie was schönes. Wer fest daran glaubt, für den wird der erste schöne Traum in dem Bett, in dem Sie heute Nacht schlafen, mit hoher Wahrscheinlichkeit Wirklichkeit werden.“

Er drehte sich um und verließ wortlos das Zimmer. Sie verließ ebenfalls das Zimmer, blieb kurz vor der Küchentür stehen, drehte sich aber um und ging die Treppe hinauf ins Schlafzimmer, zog sich aus und ging nackt ins Bad und stellte erstaunt fest, das auf dem Waschtisch alle ihre Schminksachen hergerichtet waren. An einem Handtuchhalter hing ein flauschiger weißer Bademantel in ihrer Größe für sie bereit. Sie duschte kurz, richtete sich für die Nacht her, zog sich den Bademantel über und verließ das Bad. Das Bett war aufgeschlagen und eines ihrer Negligees war kunstvoll darauf drapiert.

Sie sah sich nach ihren Sachen um, konnte sie aber nirgends entdecken. Susanna hörte leise Schritte im Flur, sie ging zur Tür, öffnete diese und sah nur noch wie die Tür zu dem Gästezimmer ins Schloß schnappte. Sie wollte anklopfen und ihn fragen wo ihre Sachen sind, ließ es aber, ging wieder ins Schlafzimmer und legte sich nackt, wie sie seit Jahren schlief, ins Bett und schlief sehr schnell ein. Ralf duschte, zog sich einen Bademantel über und ging wieder nach unten ins Wohnzimmer, schaltete das TV Gerät ein und sah sich die Nachrichten an. Danach öffnete er eine Schublade in dem großen Wohnzimmerschrank, nahm ein Laptop heraus schaltete es ein, wartete bis es hochgefahren war und öffnete sein Email-Posteingang.

Es waren nur einige Werbe Mails. Da läutete sein Mobil, es war Heike sie fragte etwas aufgeregt, ob Susanna bei ihm angekommen sei. Sie hatte versucht sie auf dem Mobil zu erreichen, aber es meldete sich immer nur ihre Mailbox. Ralf antwortete, das Susanna pünktlich in Alicante gelandet ist und daß sie seit einer Stunde im Bett liegt und schläft. Heike fragte darauf ob alles in Ordnung sei, sie hatte sich Sorgen gemacht, weil Susanna nicht im Hotel eingecheckt hat und fragte ob sie Susanna sprechen kann. Ralf sagte ihr das Susanna schon früh ins Bett gegangen ist und er sie jetzt nicht wecken wird.

Er versprach aber, daß Susanna sich morgen früh bei ihr melden wird. Heike entschuldigte sich für die Störung und beendete das Gespräch. Ralf surfte noch etwas im Internet schaute sich verschiedene Meldungen an und kurz nach Mitternacht schaltete er den Laptop aus. Er ging in die Küche, öffnete eine Flasche “Marques de Caceres Crianza” und ging wieder ins Wohnzimmer, nahm das Buch “Die Verblendung” von Stieg Larson, schenkte sich ein Glas Wein ein und machte es sich auf der Couch bequem und fing an zu lesen.

Susanna wurde von dem Heulton einer Alarmanlage, ganz in der Nähe geweckt. Noch ganz verschlafen suchte sie nach einem Lichtschalter, als sie aber keinen fand wurde ihr erst bewusst, daß sie ja in einem fremden Bett schlief. Sie stieg aus dem Bett und orientierte sich an dem fahlem Lichtschein des Mondes, das durch die Schlitze des Rollladens fiel. Sie fand den Schalter, schaltete das Licht an, zog sich den Bademantel über und ging leise den Flur entlang zur Treppe, beide waren dezent beleuchtet.

Sie stieg leise die Treppe hinunter und wollte in die Küche gehen um etwas zu trinken, da sah sie durch die leicht geöffnete Wohnzimmertür, das da Licht brannte. Sie ging zur Tür schob sie etwas auf und sah, daß Ralf auf der Couch saß und in einem Buch las. Ralf spürte einen leichten Luftzug, sah zur Tür und erblickte Susanna. Sie trat ins Zimmer und sagte, „ein lautes Geräusch hat mich geweckt und ich habe Durst.“

Ralf legte das Buch auf den Couchtisch, stand auf und fragte, „was möchten Sie trinken, ich habe hier einen sehr milden Rotwein, möchten Sie ein Glas davon oder möchten sie lieber Wasser oder Bier?“ Susanna nickte und sagte, „ein Glas Wein bitte“ und trat an die Couch heran. Ralf holte ein Glas aus einer Vitrine, füllte es und reichte es Susanna, nahm seines und prostete ihr zu. Sie tranken einen Schluck und so dicht vor einander stehend sahen sie sich stumm in die Augen. Nach einer Weile sagte Ralf „setzen Sie sich doch.“

Susanna nahm auf der Couch Platz, Ralf setzte sich ihr gegenüber in einen Sessel, schaute auf die Uhr, es war 3:48 Uhr und sagte, „je nachdem wie man es nimmt, ist es entweder sehr spät oder schon sehr früh, ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergangen ist. Das Buch ist sehr spannend, aber jetzt ist es auch Zeit für mich noch ein bisschen zu schlafen.“

Er hatte bemerkt, daß Susanna immer wieder versuchte ein Gähnen zu unterdrücken, was ihr aber nicht gelang. Er trank Susanna noch mal zu und erhob sich. Susanna stand ebenfalls auf und sie gingen zusammen noch oben. Vor der Schlafzimmertür blieb Susanna stehen nahm Ralfs Hand schaute ihn mit leicht zur Seite geneigten Kopf und sagte, „ich komme mir in dem großen Bett so einsam und verlassen vor, was halten Sie davon sich zu mir zu legen.“

Ralf sah sie mit großen Augen ziemlich verdutzt an, sagte nach kurzem Überlegen, „ich glaube es ist besser ich geh ins Gästezimmer, ich weiß nicht ob ich ihren Reizen widerstehen könnte.“ Susanna sah ihn lächelnd an, stellte sich auf ihre Zehenspitzen dabei öffnete sich ihr Bademantel, sie nahm Ralfs Kopf in beide Hände hauchte ihm einen leichten Kuß auf den Mund und sagte, „dann wünsche ich ihnen einen angenehmen Schlaf“ und wollte ins Schlafzimmer gehen. Durch ihren offenen Bademantel konnte Ralf ihre Brüste, ihren Leib und auch ihren leicht mit dunklen Schamhaaren bedeckten Venushügel sehen und starrte Susanna fasziniert an.

Da bemerkte Susanna erst das Missgeschick, bedeckte ihre Blöße wieder und sagte, „Ihrem Gesichtsausdruck nach, hat ihnen gefallen, was ihnen kurzfristig dargeboten wurde.“ Als sie ihren Blick senkte bemerkte sie, daß sich Ralfs recht grosser Penis versteift hatte und seine Penisspitze aus dem Bademantel hervorlugte. Sie tat so als würde sie es nicht bemerken und öffnete die Tür zum Schlafzimmer und sagte „kommen Sie bitte mit, ich möchte den Rest der Nacht nicht allein schlafen.“ Ralf zögerte kurz, dann aber folgte er ihr. Susanna ließ achtlos ihren Bademantel fallen, legte sich ins Bett, zog sich die Bettdecke bis zum Hals hoch und sagte schon halb schlafend „gute Nacht.“

Ralf legte sich mit Bademantel neben sie, löschte das Licht und schlief dann auch sehr schnell ein. Ralf erwachte als ihm ein verführerischer Kaffeeduft in die Nase stieg. Widerwillig öffnete er blinzelnd seine Augen, es war schon taghell, Susanna stand mit einem Tablett in den Händen vor dem Bett und fragte, „möchten Sie im Bett frühstücken oder soll ich alles wieder nach unten tragen?“ Ralf setzte sich auf, dabei bemerkte er, daß er splitternackt war und sein Penis halb erigiert war, er zog einfach die Bettdecke bis zum Bauch hoch und sagte, „stellen Sie bitte das Tablett kurz ab, da im linken Schrank ist ein kleiner Betttisch mit dem lässt es sich gut im Bett essen.“

Susanna holte den Tisch, setzte sich neben Ralf und sie verzehrten was Susanna bereitet hatte. Danach stellte Susanna den Tisch neben dem Bett ab und setzte sich wieder neben Ralf und fragte, „wie stellen Sie sich eigentlich die nächsten Tage vor?“

Ralf sah Susanna mit einem Lächeln auf den Lippen an und sagte, „Als ich Sie auf dem Flughafen so in Natur auf mich zukommen sah, verschwand das Bild, daß ich mir von Ihnen gemacht hatte und wurde von Ihrer persönlichen Erscheinung weit übertroffen.“ Susanna hatte ihm aufmerksam zugehört und unterbrach Ralf und sagte, „auch ich war positiv von Ihnen überrascht, Sie haben mich sofort irgendwie fasziniert.“ Da drehte Ralf sich zu Susanna herum, umfasste mit beiden Händen ihre Taille, zog sie an sich und küsste sie zärtlich.

Susanna wollte sich erst von ihm lösen, dann aber erwiderte sie Ralfs Küsse. Nach einem endlos langem Kuss löste sie sich von Ralf, zog sich aus, kniete sich neben ihm aufs Bett und zog die Bettdecke weg und legte sich auf ihn. Als sich ihre nackten Körper berührten war es als würden zwei Magnete ungleicher Polung aufeinander treffen und sich magisch anziehen. Ralf fing an Susannas Brüste sanft zu massieren, ließ seine Hände von ihren Brüsten über ihre Taille zu ihrem Po wandern, sie presste sich an ihn und spürte, wie sich langsam sein Penis versteifte und sich zwischen ihre Schenkel schob. Ralf setzte sich auf, Susanna ließ sich rücklings ins Laken sinken und Ralf fing an sie am ganzen Körper zu liebkosen.

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Er fuhr langsam mit leckender Zunge über Susannas Hals zu ihren Brüsten, saugte an ihren Nippeln, dann über ihren Leib zu ihrem Venushügel, streichelte mit seiner Zunge ihren kleinen Haarbusch, zupfte mit dem Mund an den Härchen und leckte schließlich an ihrer Lustperle. Susanna genoss das eine Weile, lustvoll leise vor sich hin stöhnend, dann aber zog sie Ralf zu sich hoch, küsste ihn leidenschaftlich, drehte sich unter ihm weg und flüsterte zärtlich, „leg dich bitte auf deinen Rücken, jetzt möchte ich dich verwöhnen.“ Sie legte sich auf ihn.

Küsste ihn, wanderte mit leckender Zunge über seinen Körper. Als sich sein Penis zu voller Grösse aufrichtete umfasste sie ihn mit beide Hände. „Wouhh,,,,, was für Prachtstück!!! Sie richtete sich auf nahm vom Nachttisch ein Kondom und versuchte es über den Penis zu streifen, es ging aber nicht, war einfach zu klein. Sie schaute Ralf an, für dein Prachtstück habe ich kein passendes Kondom und ohne mache ich es nicht.“ Ralf antwortete leicht konsterniert, „ich habe im Nachttisch die richtigen.“ Streckte sich und holte eine Packung. Sein Schwanz war durch die Unterbrechung etwas zusammen geschrumpft.

By: Wetzer

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