Die ganz spezielle Frauenärztin

Die ganz spezielle Frauenärztin :

Wir befinden uns im Jahr 2092. Die sexuelle Aufklärung hat nunmehr Formen erreicht, die niemand für möglich gehalten hätte….

Frau Dr. Tiller betreibt eine erfolgreiche Frauenarztpraxis in einer europäischen Großstadt. Sie hat sich auf ein Gebiet spezialisiert, dass vor ein paar Jahrzehnten noch undenkbar war. Sie führt eine so genannte „Gynäkologische Fachpraxis für Hymenkunde, Deflorationstechnik und Insemination“.

In ihrer Praxis arbeiten ausschließlich Frauen. Das ist zwar nicht ausdrücklich gesetzlich erforderlich, hat sich aber im Laufe der Zeit als vorteilhaft erwiesen. Ihre drei Mitarbeiterinnen heißen…

…Astrid, 22 Jahre
…Zoe, 19 Jahre
&
…Eva, 20 Jahre

Astrid hat kurze rot-blonde Haare und eine nicht zu schlanke Figur. Zoe hingegen ist sehr schlank, hat wasserstoffblonde sehr lange Haare, die ihr bis zum Oberschenkel reichen und trägt eine kleine rahmenlose Brille. Eva hat tiefschwarze schulterlange Haare und einen kleinen, recht zierlichen Körperbau. Alle drei arbeiten schon seit einiger Zeit bei Dr. Tiller.

Die Geschichte beginnt an einem Montagmorgen… Die ganz spezielle Frauenärztin

Sophies Mutter machte sich schon länger Gedanken um ihre Tochter. Sie wirkte teilnahmslos und erzählte ihrer Mama so gut wie garnichts mehr. Weder von ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau, noch von ihrem Privatleben. Frau Luger machte sich so ihre Gedanken um ihren „Engel“. Vieles war sie schon in Gedanken durchgegangen. Aber es gab kein wirklich einschneidendes Erlebnis in Sophies leben, zumindest keines, von dem sie wusste.

Die ganz spezielle Frauenärztin

Nur eine Sache war, wenn man das überhaupt so nennen kann, auffällig: Sophie war mittlerweile 18 Jahre alt, aber einen Freund hatte sie noch nie gahebt. Vielleicht gab es Probleme, die Sophie nicht mit ihrer Mutter besprechen konnte und die in einem ganz anderen, viel intimeren Bereich ihres Lebens lagen. Zudem war Sophie noch nie bei einem Frauenarzt.

So fasste Frau Luger den Entschluss ihrer Tochter einen Termin bei ihrem Frauenarzt zu besorgen. Dort wurde sie aber an Dr. Tiller verwiesen. „Wissen Sie Frau Luger, die Kollegin hat ein sehr fundiertes Wissen in Bezug auf junge heranwachsende Damen. Ich würde Ihnen dringend raten dort wegen eines Termins zu fragen.“ So lautet der Rat ihres Arztes.

Und nach einem längeren Telefonat mit der Praxis von Dr. Tiller war sich auch Sophies Mutter sicher: Wenn meiner Tochter geholfen werden kann, dann dort. Und so bekam sie kurzfristig einen Termin gleich am nächsten Montag. Sophie war gleich die erste Patientin.

Frau Luger und Sophie betraten die Praxis. Diese war sehr hell und freundlich eingerichtet. Der übliche sterile „Charme“ einer Arztpraxis, den gab es hier nicht. Die Wände waren in gelblich-orangenen Farben gestrichen und überall hingen wunderschöne schwarz-weiße Alk-Bilder an der Wand. Dazu roch es hier auch nicht im entferntesten nach Arztpraxis. Vielmehr vernahm man einen eher süßlichen Duft.

Sophie und ihre Mutter wurden von Astrid begrüßt. Nach einem kurzen Gespräch sagte die Sprechstundenhilfe: „Frau Luger, es ist wichtig, dass ihre Tochter hier ganz befreit sprechen kann. Ihre Anwesenheit wäre da nicht förderlich. Von daher möchte ich Sie bitten uns ihre Tochter anzuvertrauen. Machen sie sich einen schönen Tag in der Stadt.“ „Aber ich kann mich doch solange ins Wartezimmer…“ sagte Sophies Mutter sichtlich überrascht. Die ganz spezielle Frauenärztin

„Frau Luger…“, unterbrach Astrid, „das wäre keine gute Lösung. Erstens sind Sie dann noch immer in der unmittelbaren Nähe und Zweitens wird es einige Zeit dauern. Wir wollen hier keinerlei Zeitdruck aufkommen lassen.“ „Dann rufen Sie mich wenigstens an sobald meine Tochter fertig ist.“, forderte Frau Luger. „Auch das wird nicht erforderlich sein.

Wir werden Ihrer Tochter ein Taxi rufen. Ich hoffe Sie verstehen ?“ „Ich denke schon.“, meinte Frau Luger. Und mit einem Blick in das in das teilnahmslose Gesicht ihrer Tochter sagte sie: „Dann darf ich mich verabschieden.“ Sie verlies ein wenig nachdenklich die Frauenarztpraxis und lies ihre Tochter zurück.

Kaum war die Eingangstür ins Schloss gefallen, da betrat Zoe den Anmelderaum. Sie schaute erst zu Astrid und dann zur neuen Patientin. „Du musst Sophie sein. Da du die erste Patientin bist kannst du gleich mitkommen.“

Und so betrat Sophie mit Zoe das Behandlungszimmer.

Sophie folgte Zoe in einen etwa 5 x 5 Meter großen Raum. Sie hatte sich bereits vor Monaten im Internet über das Thema „Frauenarzt“ informiert und meinte wissen, was da nun auf sie zukam. Aber bereits der erste Eindruck war völlig anders als alles, was da so im Netz zu finden war. Mal völlig abgesehen davon, dass der Raum relativ klein war.

„Sophie, setz dich doch bitte“, sagte Zoe in einem sehr freundlichen, ja beinahe freundschaftlichen Ton. Sie deutete dabei auf einen mit rotem Samt bezogenen, äußerst luxuriösen Holzstuhl, der sich auf der einen Seite eines kleinen Glastisches befand. Zoe nahm in einem ledernen Bürostuhl auf der anderen Seite Platz.

„Sophie, bevor Frau Dr. Tiller mit dir spricht ist es meine Aufgabe dich mit unserer Praxis vertraut zu machen. Ist das in Ordnung für dich ?“ Sophie nickte nur kurz. „Oh dir muss hier nichts unangenehm sein. Weißt du, in dieser Praxis vertrauen wir einander sehr. Und auch deine Mutter wird absolut nichts von dem erfahren, was hier passiert.“, versicherte Zoe. „Wirklich nicht ?“ Sophie wirkte etwas misstrauisch. „Sophie, ich mach dir ein Angebot. Wir reden erst einmal nicht über dich, sondern über die Praxis und ihre Besonderheiten.

Und falls du irgendwelche Fragen hast: Raus damit. Du darfst mich auch gerne unterbrechen.“ sagte Zoe. Sophie konnte sich die ganze Sache nicht erklären, aber irgendwie empfand sie eine unerklärliche Vertrautheit zu dieser jungen Frau. Vielleicht lag es daran, dass sie etwa gleich alt sein dürften. Vielleicht an ihrer Art zu reden. Oder aber es lag am Gesamteindruck dieser Praxis. Jedenfalls sagte sie zu Zoe: „Okay, einverstanden.“ Die ganz spezielle Frauenärztin

„Gut, dann wollen wir mal anfangen. Aber vielleicht…“, Zoe stand auf und ging auf Sophie zu, „vielleicht gibst zu mir erst einmal deine Jacke. Sonst wirds dir unangenehm heiß.“ Heiß ? Davon konnte keine Rede sein. Als Sophie aufstand und Zoe ihr aus der Jacke half, da lief ihr ein kalter Schauer üben Rücken. Die junge Sprechstundenhilfe berührte ihre Schultern so sanft und zuvorkommend, da wurde ihr für einen kurzen Moment ganz anders.

„Also Sophie. Wenn ich richtig informiert bin, dann ist das dein erster Besuch bei einer Frauenärztin, richtig ?“ „Ja schon, aber ich hatte mal etwas im Internet rumgeklickt. Allerdings…“ Sophie zögerte. Mit einem leichten Lächeln sagte Zoe: „Allerdings sieht es hier etwas anders aus, richtig ?“ „Ja, nicht so…. steril.“ „Und genau darauf legt Frau Dr. besonderen Wert. Schau mal, allein die Farben hier. Die Wände sind alle in warmen gelblich-orangenen, teilweise roten Tönen gehalten. Keine Spur von -Praxisweiß-.

Und die Beleuchtung kommt ohne die üblichen kalten Neonröhren aus. Zudem haben wir hier alles etwas -frauenfreundlicher- gemacht und die einzelnen Teilbereiche etwas dekoriert. Dort drüben zum Beispiel“, Zoe deutete auf den bekannten gynäkologischen Untersuchungsstuhl, „dort haben wir den Untersuchungsstuhl nicht einfach mitten in den Raum gesetzt, sondern ihn etwas abseits plaziert und ihn seitlich etwas mit farbigen Tüchern verkleidet. Er wirkt dadurch nicht mehr so bedrohlich.“ Zoe legte ein kleine Pause ein und Sophie betrachtete den Stuhl. „Stimmt.“ Zoe erklärte Sophie, dass es sich bei dem Untersuchungsstuhl um den ganzen Stolz der Praxis handelte.

„Er ist sowohl für gynäkologische, als auch für proktologische und urologische Untersuchungen geeignet. Zudem lässt sich der Stuhl erwärmen.“ „Erwärmen ?“ „Ja“, lachte Zoe, „das kann man in der Tat. Hat schon kalte Wintertage gegeben, da habe ich mich einfach reingesetzt und aufgewärmt, bevor ich mich an die Arbeit machte.“ Sophie guckte noch immer etwas ungläubig. „Soll ich es dir einmal zeigen ?“ sagte Zoe und ohne eine Antwort abzuwarten ging sie zu dem Untersuchungsstuhl. Zögerlich stand Sophie auf und stellte sich zu Zoe.

Neben dem Stuhl waren verschiedene medizinisch anmutende Geräte auf kleinen Rollcontainern angebracht. Da waren unter anderem ein Monitor und eine Art Ultraschallgerät. Die anderen Geräte kannte Sophie nicht. Allerdings, und das war auffällig, waren alle Geräte auf die eine oder andere Art und Weise mit dem Stuhl verbunden. Zoe drückte ein paar Tasten an einer Fernbedienung und wies Sophie an, eine Hand auf eine Polsterfläche zu legen. Und tatsächlich, der Stuhl war angenehm warm.

„Kannst du jetzt verstehen warum ich diesen Stuhl so sehr liebe ?“, sagte Zoe und zwinkerte Sophie zu. „Allerdings.“, sagte Saophie etwas verblüfft. „Möchtest du dich einmal reinsetzen ?“ Diese Frage traf die junge Frau etwas unvorbereitet. „Ich soll mich jetzt schon…. also ich soll….“ stammelte sie. „Oh nein nein nein Sophie, du sollst garnichts. Du hast grad nur etwas neugierig geguckt. Die ganz spezielle Frauenärztin

Ich dachte dir würde es eventuell gefallen.“ In der Tat war Sophie neugierig. Und so setzte sie sich auf den lilafarbenen Lederbezug des Untersuchungsstuhls. Durch den dünnen Stoff ihrer Hose konnte sie die angenehme Wärme sofort empfinden. „Also, wenn ich ehrlich bin… Ich hatte mir das alles viel schlimmer vorgestellt.“, sagte sie zu Zoe und aus ihrer Stimme hörte man die Erleichterung. „Und in diesem Stuhl werde ich später untersucht ?“ „Ja,“ antwortete Zoe „Dr. Tiller wird sicherlich auch deine Scheide untersuchen. Und dafür ist der Stuhl ideal. Lehn dich ruhig einmal zurück und lege deine Beine in die Halterungen hier außen.“ Sophie hatte keine Scheu.

Erstens war ihr Gegenüber so sympatisch und freundlich und Zweitens war sie noch immer neugierig wie es sich wohl in so einem Stuhl anfühlt. Zudem war sie ja angezogen. Ohne Scheu legte sie sich zurück und legte ihre Unterschenkel in die dafür vorgesehenen Halterungen. „Und ? Wie fühlt es sich an ?“, fragte Zoe. „Merkwürdig. Aber irgendwie… entspannend.“ „Ja, dass habe ich auch schon gedacht.

Zuhause habe ich einen von diesen Anti-Stress-Sesseln und der Untersuchungsstuhl ist garnicht mal so weit von dem entfernt.“ lachte Zoe und Sophie stimmt mit ein. „Warum hat der Stuhl denn eine geteilte Sitzfläche ?“, wollte Sophie wissen. „Ich hatte dir ja gesagt dass der Stuhl nicht nur für gynäkologische Untersuchungen genutzt wird. Wenn Dr. Tiller später deinen After und deinen Darm untersucht, so wird der vordere Teil einfach umgeklappt. Dann kommt Frau Dr.

wesentlich leichter an deinen Po.“ Sophie setzte sich aufrecht in den Stuhl. „Du meinst, sie wird auch…“ „Oh keine Angst Sophie. Die rektale Untersuchung ist ein ganz normaler Teil deiner Behandlung. Dr. Tiller macht das bei jeder neuen Patientin.“ „Oh da wird mir aber schon etwas mulmig.“, gestand Sophie. „Du brauchst absolut keine Angst zu haben. Schmerz gibt es in dieser Praxis nicht. Gut, ab und an piekt es einmal oder man verspürt ein Drücken oder Ziehen. Aber wirklichen Schmerz wirst du hier nicht empfinden.“ Zoes Stimme hatte wieder diese Vertrautheit.

Sophie wühlte sich in Ihrer Gegenwart geborgen, soviel musste sie sich nach der kurzen Dauer ihrer Bekanntschaft bereits seingestehen. „Unser drei Grundregeln: keine Schmerz, keine Scham, kein Wort zu Angehörigen. Dafür Vertrautheit, Einwühlsamkeit und immer ein offenes Ohr für Probleme.“, sagte Zoe. „Mir gefällt es jetzt schon hier.“ sagte Sophie leise und sprach mehr mit sich selbst.

„Falls du keine Fragen mehr zur Praxis hast würde ich jetzt gerne Frau Dr. zu dir Bitten.“ „Keine Fragen, Zoe, nur eine Bitte: Kannst du vielleicht auch hier bleiben ?“, fragte Sophie. „Aber sicher, wenn du das möchtest. Allerdings, ich hätte da auch eine Bitte…“ „Ja ?“ „Frau Dr. wird dir sicherlich viele Fragen stellen. Dabei werden auch einige sein die dir ungewöhnlich und unangenehm sein werden. Aber es ist von absoluter Wichtigkeit, dass du die Fragen ohne Scheu und ehrlich beantwortest. Willst du mir das versprechen ?“ Ohne zu zögern sagte Sophie: „Ja, versprochen.“

„Super !“ Zoe drücke eine kleine Taste an einem der Geräte und sagte nach einem kleinen Piepton: „Dr. Tiller, wir wären dann soweit.“ Und nach ein paar Sekunden hörte man eine leise weiche Frauenstimme sagen: „Alles klar Zoe, ich komme gleich zu euch.“ Die ganz spezielle Frauenärztin

Sophie saß noch immer im Untersuchungsstuhl als sich die Tür öffnete und eine dunkelhäutige Frau, etwa Mitte bis Ende 30, betrat den Raum. Sie hatte schulterlange tiefschwarze Haare und einen sportlichen Körper. Es musste sich um eine weitere Helferin handeln. Die Frau ging auf Sophie zu, reichte ihr die Hand und sagte: „Guten Tag Sophie. Ich bin Dr. Tiller.“ Etwas erstaunt sagte Sophie:

„Guten… Tag.“ „Ich habs dir gleich gesagt Zoe.“ Dr. Tiller und Zoe lachten und Sophie guckte etwas verwundert. „Sophie, wir machen nur Spaß. So wie dir ergeht es praktisch jeder neuen Patientin. Bei meinen Namen denken nicht grad viele an eine dunkelhäutige Frau.“

In der Tat, Sophie war überrascht. Aber was war schon ein Name. In einem einleitenden Gespräch ging es zuerst nur um ein paar allgemeine Angaben für die Patientenakte. Sophie, Dr. Tiller und Zoe gingen dafür in einen Nebenraum und nahmen in einer Sitzgruppe Platz. Nach einiger Zeit wurden die Fragen jedoch etwas intimer.

„Hast du im Moment einen Partner oder eine Partnerin ?“
„Naja, also… leider nicht.“
„Leider nicht ? Wie meinst du das ? Bist du etwa verliebt ?“
„Ja schon.“
„Unglücklich verliebt, was ? Möchtest du mir etwas davon erzählen ?
„Naja, sie lernt im selben Betrieb wie ich. Und…“

Sophie erzählte die komplette Geschichte. Von Anna. Anna war aus Sophies Sicht die Verkörperung der Schönheit und Anmut. Zudem war sie immer freundlich und zuvorkommend. Jeden Morgen im Büro, wenn sie Anna sah, wurde ihr ganz anders. Sie stellte sich vor wie, schön es wäre, mit ihr zusammen zu sein. Und sie wollte Anna auch körperlich nah sein. Die ganz spezielle Frauenärztin

„Hattest du auch schon einmal eine Beziehung mit einem Jungen ?“
„Nein, bisher nicht.“
„Hast du überhaupt Interesse an Männern, oder stehst du nur auf Frauen ?“
„Ich mag beide Geschlechter…. denke ich.“
„Also bi. Aber das ist doch kein Problem mehr in der heutigen Zeit.“
„Nicht ? Wenn meine Mutter davon erfährt macht sie mir die Hölle heiß.“
„Ist deine Mutter so konservativ ?“

„Ja, sie würde mir eine Beziehung zu einer Frau nie erlauben.“
„Sie hat noch großen Einfluss auf dich, nicht wahr ?“
„Ja.“
„Also Sophie, von uns wird sie nichts erfahren.“
„Danke.“

„Sophie, wenn du noch nie mit einem Jungen zusammen warst, dann bist du also noch Jungfrau ?“
„Ähm, ja ?“
„Okay, das ist nicht ganz Unwichtig für die spätere Untersuchung. Hast du denn irgendwelche sexuellen Erfahrungen ?“
„Nein. Außer Küssen mit einen Schulfreund war da nichts.“
„Befriedigst du dich selbst ?“

Diese Frage war Sophie dann doch eine zuviel. Aber ein Blick zu Zoe und ihr „kannst du ruhig erzählen“-Blick überzeugte sie.

„Nein… also ja….. also…. ab und an streichle ich mich etwas. Abends im Bett, wenn ich an Anna denke.“
„Hattest du schon einmal einen Orgasmus ?“

„Nein, ich denke nicht.“
„Also nein. Glaube mir Sophie, wenn du einen gehabt hättest, dann würdest du es wissen.“

Dr. Tiller überlegt kurz.

„Sophie, ich würde sehr gerne etwas mit dir ausprobieren. Du hast ja schon den Untersuchungsstuhl kennen gelernt. Ich möchte dich bitten mit Zoe wieder ins Behandlungszimmer zu gehen und dich dort zu entkleiden. Dann setzt du dich bitte in den Stuhl.“ Sophie machte große Augen. „Und du Zoe, du machst bitte die Wärmelape an. Wir wollen doch dass es unsere Patientin schon warm hat.“

„Alles klar. Dann komm mal mit Sophie“, sagte Zoe und ihre junge Patientin folgte ihr mit gemischten Gefühlen. Die beiden Frauen betraten das Zimmer und Dr. Tiller rief ihnen noch ein „Ich komme gleich nach“ hinterher. Die ganz spezielle Frauenärztin

Nebenan bat Zoe Sophie darum sich hinter einer kleinen Trennwand auszuziehen.

„Also Zoe, meinst du jetzt so ganz ausziehen ?“
„Ja klar, wie soll Frau Dr. dich sonst untersuchen. Keine Angst, das wird nicht schlimm. Immer dran denken: keine Scham. Der Raum ist doch angenem warm. Und die Wärmelampe über dem Stuhl schalte ich auch ein.“
„Das ist ja alles ganz schön, aber…. so ganz ausgezogen vor dir und der Ärztin.“

Zoe ging zum Gyn-Stuhl und drückte einige Tasten. Oberhalb des Stuhls wurde eine rote Lampe eingeschaltet. Zoe hatte Sophie den Rücken zugedreht und zögerte einen Moment. Dann sagte sie.

„Und wenn ich mich auch ausziehen würde ?“
„Bitte was ?“, sagte Sophie. Sie glaubte ernsthaft sich verhört zu haben.
„Naja, wenn ich mich auch entkleide, dann bist du nicht alleine nackt. Wenn es dir hilft mache ich das gerne.“
„Ja also, dass wäre sicherlich gut. Aber ich kann doch nicht von dir verlangen…“
„Wer sagt denn was von verlangen ?“

Mit diesen Worten öffnete Zoe die ersten Knöpfe ihres Kittels. Sophie bemerkte schnell, dass Zoe unter dem Kittel nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Als Zoe an den letzten unteren Knopf griff, schaute sie zu Sophie auf, fixierte deren Pulli, nickte und zuckte dabei auffällig mit der linken Augenbraue.

Sophie verstand. Wie hypnotisiert hatte sie der jungen Zoe zugeschaut. Und ohne den Blick von ihr zu wenden riss sie sich formlich den Pulli über den Kopf. „Na los, weiter.“, forderte Zoe und Sophie machte weiter.

Die Patientin war schnell bis auf die weiße Unterwäsche ausgezogen und auch Zoe hatte bald nur noch in ihre Dessous an. Die beiden Frauen standen sich gegenüber und betrachteten einander. Sophie hatte einen einfachen weißen BH und einen passenden Slip an. Zoe hingegen…

„Wow, was hast du denn für tolle Wäsche an ?“, sagte Sophie.
„Gefällt sie dir ?“
„Gefallen ? Du siehst umwerfend aus !“

Zoe trug nicht einfach nur einen BH, sondern eine knallrote Büstenhebe. Sophie hatte schon längern den Eindruck gehabt, dass sich Zoes Brustwarzen durch den Kittel drückten, jetzt wusste sie warum. Auch der „Slip“ war nicht wirklich einer. Es war ein Hauch von nichts. Ein Micro-String. Und der hatte noch eine Besonderheit, wie sich bereits kurze Zeit später herausstellte. Die ganz spezielle Frauenärztin

„Du muss noch deine Unterwäsche ablegen.“
„Oh, ja sicher.“
„Sehr gut. Ich zeige dir mal am besten wie du dich genau hinlegen musst. Die Hüfte muss nämlich etwas anders positioniert werden als du es vorhin gemachst hast.“

Zoe setzte sich kurzerhand auf den Gyn-Stuhl, rückte etwas weiter nach vorne, als es Sophie vorhin gemacht hatte und lehnte sich zurück. Dann öffnete sie ihre Schenkel und legte ihre Unterschenkel in die Beinhalterungen. Sophie traute ihren Augen nicht. Zoes String war im Schritt offen. Sie wendete ihren Blick verschämt ab, aber Zoe meinte: „Schau ruhig hin Sophie. Ich werde deine Vagina doch auch gleich sehen.“ Und tatsächlich: Nackt wie sie war, ging Sophie noch ein kleines Stück näher an den Gyn-Stuhl und blickte zwischen Zoes Schenkel.

„Du hast ja gar keine Schamhaare.“
„Ja und mir werden auch keine mehr wachsen. Dank Dr. Tiller.“
„Bitte ?“
„Eine spezielle Laserbehandlung. Hat Frau Dr. vor etwa zwei Wochen bei mir durchgeführt. Das ist jetzt wunderschön glatt.“
„Ja… sag mal, hast du deine Tage ?“

„Nein, wieso ? Ich meine wie kommst du darauf ?“
„Na, dieser Faden da zwischen deinen Schamlippen“
„Wie ? Achso !“, Zoe musste kurz lachen. „Nein Sophie, das sind meine Geishakugeln. Und der Faden ist eine winzige Silberkette.“
„Geishakugeln ?“
„Die trainieren meine Beckenbodenmuskulatur. Da fahren die Männer total drauf ab. Aber nun zu dir…“

Mit diesen Worten stand Zoe auf und deutete Sophie sich zu setzen. Die junge Frau nahm Platz, platzierte ihr Hüfte so, wie es ihr gezeigt wurde und legte schließlich ihre Unterschenkel, genau wie zuvor Zoe, in den Halterungen ab. Als sie dabei ihre Beine öffnete gab sie den Blick auf ihre weiblichste Seite frei.

„Wow Sophie, du hast aber eine schöne Vulva.“
„Findest du ?“
„Oh ja. Die Haare sind ja Geschmackssache. Aber diese zartrosa Lippen. Einfach göttlich“

Dr. Tiller betrat den Raum. 

„Oh, ihr seid schon soweit. Dann können wir ja beginnen.“

Dr. Tiller setzte sich auf einen kleinen Drehstuhl und blickte auf Sophies unberührte Scheide.

„Ich hatte dir gesagt, dass ich eine Idee habe. Und die möchte ich nun in die Tat umsetzen. Bitte schließe deine Augen.“

Sophie blickte kurz zu Zoe, die sich auf einem weiteren kleinen Drehstuhl neben Dr. Tiller gesetzt hatte. Diese zwinkerte kurz und nickte ihr zu. Sophie legte ihren Kopf zurück und schloss ihre Augen.

„Und nun entspanne dich und denke an Anna.“

Sophie vernahm plötzlich Musik. Sehr sanfte und entspannende Töne. Und dann nach ein paar Sekunden spürte sie plötzlich die erste Berührung an ihrem Geschlecht.

„Beschreibe mir bitte wie Anna aussieht.“, sagte Dr. Tiller. In der zwischenzeit hatte sie ihre rechte Hand, die in einem lilanen Latexhandschuh steckte, auf Sophie Venushügel gelegt und lies diese bei ganz leichtem Druck etwas kreisen.

„Oh… also… Anna ist eine bildhübsche junge Frau. Sie ist etwas größer als ich, hat seidige lange dunkelbraune Haare und ebenfalls braune Augen.“
„Und was magst du besonders an ihrem Körper ?“
„Ihre Brüste. Sie hat so wunderschöne Brüste.“
„Große Brüste ?“
„Ja. Sie sind schon etwas größer als meine.“

„Und bei ihr hast du zum ersten Mal gemerkt das dich auch Frauen sexuell erregen ?“
„Ja. Einmal im Sommer kam sie morgens in einem Rock ins Büro. Ich hatte den ganzen Tag nur Augen für ihren Po.“
„Beschriebe mir den Rock.“

„Naja, der waaaaahhhhhhh….“ Sophie spürte die zweite Hand von Dr. Tiller an der Innenseite ihres linken Oberschenkels. Sie wollte schon die Augen öffnen, aber Dr. Tiller sagte: Die ganz spezielle Frauenärztin

„Lass deine Augen geschlossen und erzähle weiter. Also, wie war das mit dem Rock ?“
„Er war nicht besonders kurz oder so. Aber er war eng anliegend und betonte ihren Körper. Dazu trug sie eine Bluse. Eine einfache Weiße Bluse. Und durch die schien ihre dunkle Wäsche durch.“
„Und das hat dich erregt, nicht wahr ?“
„Ja, sehr. Wie gesagt, ich hatte nur noch Augen für Anna.“
„Okay Sophie, dann bleiben wir mal bei dem Moment am morgen im Büro. Anna steht auf, kommt zu deinem Schreibtisch, stellt sich hinter dich und will dir etwas am PC zeigen. Kannst du dir das vorstellen ?“
„Ja klar. Aber….“

„Sie zeigt dir irgendwas belangloses, drückt dabei aber ihre Brüste von hinten an deinen Rücken. Du spürst ihre runde Form. Wie angenehm weich sie sind und warm. Und als Anna grad weggehen will, drückt sie dir einen zärtlichen Kuss in den Nacken.“
„Das wäre schön gewesen.“
„Das IST schön. Es passiert, grad jetzt. Stell es dir vor. Sie küsst deinen Nacken und du… wie regierst du ?“

„mmmhhh, ich weiß nicht. Ich glaube ich wäre erschrocken gewesen.“
„Nein, du BIST erschrocken. Aber Sophie, die liebe Anna merkt das. Sie dreht deinen Kopf zu sich und küsst dich auf den Mund.“
„ooohhh, das ist schön.“
„Ja, sie ist eine tolle Küsserin. Und ? Erwiederst du den Kuss ?“
„Ja.“
„Sie öffnet ihre Lippen und umspielt mit der Zungespitze deine Lippen und…“

Dr. Tiller malte Sophie eine wunderschöne Geschichte. Die junge Frau ging dazu über, nur noch mit „ja“ zu antworten und gab sich ansonsten ganz ihren Gefühlen hin. Sie merkte nicht, das Zoe mittlerweile mit ihrem Rollhocker zu ihr ans Kopfende gerollt war und einige Kabel mit Pads an ihren Kopf anschloss.

Während Dr. Tiller weiter von einem langen Zungenkuss zwischen Anna und Sophie erzählte, blickte Zoe auf einen Monitor auf dem einige Werte angezeigt wurden. Sie blickte zu Dr. Tiller, lächelte und dreht den Monitor in Richtung der Ärztin. Diese verstand sofort.

Der Monitor zeigte den Grad der sexuellen Erregung an. Solche Geräte waren eine Neuheit und wurden normalerweise bei Orgasmusstörungen eingesetzt. Hier hatte die Ärztin allerdings die Möglichkeit, sehr genau zu erfahren wie „weit“ ihre Patientin war. Und je nachdem wie „weit“ sie war, konnte Dr. Tiller auch „weiter“ gehen.

„…ihre warme Zunge umspielt weiter deine. Du fühlst dich sehr zu Anna hingezogen, möchtest mehr. Und auch Anna wird ganz anders. Sie öffnet ihr Bluse, während sie dich weiter küsst.“ 

Dr. Tiller blickte zu Zoe und nickte kurz. Diese verstand.

„Dann nimmt Anna deine Hand und führt sie zu ihrer Brust.“ Und genau so setzt es Zoe in die Tat um. Sie greift nach Sohpies Hand und legt sie auf ihre linke Brust. Die junge Patientin stöhnt leise auf und die Erregungskurve auf dem Monitor steigt steil an. Dr. Tiller merkte, dass ihre „Idee“ mehr als gut funktionierte. Ob es allerdings möglich war die Patientin zu etwas ganz Besonderem zu bewegen, dass würde sich erst später herausstellen.

Die Ärztin umschrieb Sophie wie auch Anna nun Sophie „an die Wäsche“ ging. Zoe lies Sophies Hand los. Doch diese belies ihr Hand auf der Brust der Arzthelferin. Zoe griff Sophie von hinten an die Brüste und streichelte diese, während Dr. Tiller Sophie immer weiter in Erregung erzählte. Die bemerkte, dass die Schamlippen der jungen Frau angeschwollen waren und im Licht der Wärmelampe glänzten. Sie erzählte Sophie nun, dass es sie und Anna überkommen würde und sich beide die Kleider vom Leib reißen würden.

„Während ihr euch immer leidenschaftlicher küsst sinkt ihr auf den Boden und Anna greift nach deiner Hand. Sie führt sie von ihrer Brust zwischen ihre Beine.“ Zoe setzte dies in die Tat um und lies Sophies Hand an ihrem Körper herab zu ihrer Scheide wandern. Dafür ist sie mit dem Hocker seitlich an den Gyn-Stuhl herangefahren.

Dr. Tiller bemerkt, dass Sophies Erregungskurve immer weiter steigt. Ihre Patientin liegt vor ihr und bringt kein Wort mehr heraus. Vielmehr geht ihre Atmung in ein leichtes Stöhnen über.

„Anna drückt zwei Finger deiner Hand an ihre Klitoris und du spürst wie feucht schon ihre Scheide geworden ist.“ Diese „Geschichte“ geht auch an Zoe nicht spurlos vorbei. Dr. Tiller hat nicht übertrieben, auch Zoe ist bereits äußerst feucht zwischen ihren Beinen.

„Auch Annas Hände wandern an deinem Körper herab.“ Zoes Hände bewegen sich auf Sophies Venushügel zu und lassen dann von der jungen Frau ab. Dr. Tiller hingegen drückte sanft zwei Finger auf die Lustperle ihre Patientin. Aus dem Monitor kann sie deutlich erkennen, dass Sophie auf ihren ersten Orgasmus zuwandert. Doch wenn ihre Patientin bereits jetzt einen Höhepunkt hat, wäre ihre „Idee“ gestorben.

„Tief einatmen Sophie. Ja…. so ist es gut.“ Dr. Tiller umkreiste nur noch die Lustperle der jungen Frau und die Erregungskurve pendelte sich auf einem Werte von etwa 8o ein. Die Ärztin wusste: Bei 100 setzt der Orgasmus ein. Und bereits ab einem Wert von etwa 95 gibt es kein zurück mehr. Da ihr Ziel war, ihre Patientin möglichst lange hoch erregt zu halten, musste sie also nun ständig auf den Wert achten und ihre Berührungen anpassen.

Währenddessen war Zoe aufgestanden und brachte der Ärztin einen kleinen Schlauch, der mit einem weiteren Gerät auf einem Rollcontainer verbunden war. Sie setzte sich wieder neben ihre Chefin und beobachtete das Geschehen, während sie den kleinen Schlauch griffbereit hielt. Es fiel ihr sichtlich schwer ihre eigene Erregung zu unterdrücken, aber sie schaffte es.

Der Schlauch war Teil eines speziellen Blasenkatheters. Zoe wusste, dass Dr. Tiller Sophies Urin wollte. Jungfrauenurin um genau zu sein. Dieser sollte später getestet werden. Aber neben dem Test hatte die Ärztin noch andere Pläne mit Sophies goldenem Saft.

Den durchsichtigen kleinen Schlauch in Sophies Blase zu bekommen war eine relativ einfache Aufgabe. Früher war das Setzen eines Katheters eine unangehme Sache. Aber durch den technischen Fortschritt und Sophies starke Erregung war es eventuell sogar möglich, dass Sophie von der Katheterisierung nichts bemerken würde. Genau das war das Ziel. Die ganz spezielle Frauenärztin

Zoe zog sich tiefschwarze Latexhandschuhe an und gelte diese ordentlich ein. Dann versuchte sie die Schamlippen der Patientin zu öffnen. Durch deren starke Erregung war dies sehr einfach. Sophie erkannte schnell die Harnröhrenöffnung. Dr. Tiller griff neben sich. Sie nahm einen sterilen Aufsatz für den Katheter. Dieser würde gleich in Sophies Harnröhre eingeführt werden. Der Aufsatz war bereits mit einem Gleitgel überzogen.

Diesem Gel war ein kurz wirkendes Betäubungsmittel beigemischt. Sophie würde evtl. tatsächlich nichts merken. Nachdem der Aufsatz angeschlossen war, setzte Zoe den Katheter an der Harnröhrenöffnung der Patientin an. Sie blickte auf den Monitor: Sophies Erregunggrad lag bei 73.

Dr. Tiller umspielte weiterhin die Klitoris der jungen Frau. „Tief atmen, Sophie, tief atmen.“ „Jaaaa…. ooooaahhhhh.“ Der Wert fiel weiterhin. Und genau das gollte Dr. Tiller. Sie intensivierte die klitorlae Stimmulation, wahrend Sophie immer und immer unruhiger wurde. „Bitte…. bitte ich…. oooohhhh“ „Lass dich fallen und genieße.

Ich werde dich bald erlösen.“ Sophie Erregungsgrad stieg wieder deutlich. Sie warf ihren Kopf immer wieder von links nach rechts. Als der Wert die 90 überstieg, führte Zoe den Katheter in Sophies Harnröhre ein. Ganz langsam. Immer ein Stückchen weiter. Und dann geschah es.

Durch den durchsichtigen Schlauch konnte Zoe einen stetigen hell-gelben Urinfluss erkennen. Dieser lief in das in Bodenhöhe befindliche Gerät und nach ein paar Momenten floss der Jungfrauenurin in einen durchsichtigen Behälter. Dieser befand sich im Gerät und war durch eine Glasscheibe zu erkennen. Der Behälter, der mit einer Skala versehen war, wurde im Innern des Gerätes beleuchtet.

Nach einiger Zeit war Sophies Blase leergelaufen. Auf dem Behälter konnte Zoe ablesen, dass Sophie fast einen halben Liter Urin von sich gegeben hatte. Ein sehr gutes Ergebnis. Sophie zog den Katheter aus Sophies Körper und legte diesen zur Seite. Die Patientin merkte hiervon absolut nichts. „Sophie, bitte spanne deine Muskeln an und atme schön weiter. Jaaaaa, gut machst du das.“ „Oh Frau Doktor…. ich….. ooooooohhh….. was…… aaaahhhh“ „Ich werde dir jetzt etwas schenken, liebe Sophie.“ „ja, ja…..“

Zoe griff nach einem kleinen Reagenzglas. Dieses hielt sie vor Sophies Scheide, genau genommen an ihre Harnröhrenöffnung.

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„Sophie, gleich ist es soweit.“ „Oh..oh….“ Der Erregungswert war über 95 gestiegen, es gab jetzt kein zurück mehr. Sophie warf ihren Kopf auf dem Untersuchungsstuhl hin und her. Sie zitterte. Ihre Hände stützten sich am Gyn-Stuhl ab. Sie drückte ihre Hüfte nach oben und raste auf einen unglaublichen Orgasmus zu.

„Komm Sophie, lass es geschehen !“
„Ja…. ja….. oooooohhh JAAAAAAAAAAAAAAA !!!“
Sophie erlebt den ersten Orgasmus ihres Lebens. Er war unglaublich stark.
„Ja Sophie, lass es raus. Komm ! Komm ! “
Durch die technische Unterstützung war es der Ärztin möglich gewesen, den Höhepunkt so lange hinauszuzögern. Und als Sophies Zuckungen nachließen stellte die Ärztin mit Freuden fest: Das Reagenzglas hatte sich mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt. Sophie hatte bei ihrem ersten Orgasmus ejakuliert. Dr. Tiller hatte ihr großes Zeil erreicht.

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