Die gefesselte Entjungferung

Die gefesselte Entjungferung :

Seitdem die Sommerferien wieder angefangen hatten, stieg seit einiger Zeit immer an der gleichen Bushaltestelle ein Mädchen ein, auf das ich ein Auge geworfen hatte. Sie hatte schulterlange glatte rote Haare, leichte Sommersprossen im Gesicht und unglaublich hell leuchtende blauen Augen, die wie kleine Eiskristalle in der Sonne leuchteten. Immer wenn Sie einstieg, beobachtete ich Ihre sportliche schlanke Figur sowie die großen feste Titten, die sich unter Ihrer Kleidung hervorhob.

Das beste aber war, dass Sie eine Haltestelle vor meinem Arbeitsplatz ausstieg, um zur Berufsschule zu gehen und so konnte ich immer Ihren runden kleinen Knackarsch beim Aussteigen aus dem Bus beobachten. Schon an den Gedanken, dass sich meinen Schwanz mal langsam reinschieben könnte bis zu Anschlag in Ihre kleine Rosette, lies mich fast jeden Morgen an Ort und Stelle abspritzen. Sie hatte wohl gemerkt, dass ich Sie beobachtete, denn seit einigen Tagen lächelte Sie mich jedes Mal kurz kokett an, bevor Sie ausstieg.

Die gefesselte Entjungferung

Es war schon sehr später Nachmittag, als ich auf dem Weg nach Hause in den Bus einstieg und mich ganz hinten hinsetzte. Ich chattete gerade mit einem Kumpel auf meinem Smartphone, dass ich gar nicht bemerkte, wie der Bus an der Schule anhielt und das Mädchen, auf das ich ein Auge geworfen hatte, einstieg. Sie setzte sich ebenfalls nach hinten in die letzte Reihe. „Hallo“, sagte sie zu mir und lächelte mich wieder ganz kokett an. Ich schaute von meinem Smartphone hoch, lächelte Sie ebenfalls an zurück und grüßte zurück.

„Wow, hast ja richtig lange Schule gehabt heute“, sagte ich. „Ja, ich hatte noch Mathematik Leistungskurs und Volleyball Training“. ,,Warum bist Du noch so spät unterwegs?“ fragte sie zurück. „Ich hatte noch ein langes, langweiliges Meeting in der Firma,“ erzählte ich Ihr und mein Kopf ratterte gleichzeitig, wie ich Sie rumkriegen konnte. Nach ein paar Minuten Smalltalk fragte ich Sie „Hast Du Hunger?. Es gibt einen coolen kleinen Laden hier in der Nähe, die echt leckere Falafel macht. Darf ich Dich einladen?“ „Warum glaubst Du, dass ich mit Dir mitkommen? Wir kennen uns doch gar nicht.“

„Mein Name ist Luca. Wir sehen uns jetzt seit mehreren Wochen jeden Morgen im Bus und die letzten paar male, hast Du mich immer angelächelt bevor Du ausgestiegen bist. Da dachte ich, dass Du mich vielleicht sympathisch findest“. Sie fing an zu lachen und sagte, dass Sie mich nur angelächelt hätte, weil Sie wusste, dass ich Ihr auf den Arsch starre, aber dass das für Sie okay wäre. „Du kleines Luder“ dachte ich mir. Sie wisse, dass sie damit die Männer verrückt mache, sagte sie zu mir. Ich muss wohl feuerrot geworden sein, aber im selben Moment reichte Sie mir die Hand und sagte, dass Sie Marlene hieß, ebenfalls Hunger hat und gerne mitkommen würde.

Wir stiegen kurz darauf aus und gingen essen. In dem Gespräch fand ich heraus, dass sie erst seit kurzem in unsere Stadt umgezogen war. Wir quatschten noch über dieses und jenes, bis ich Sie fragte, ob Sie denn mit jemanden zusammen ist? „Nein“, sagte Sie. Den richtigen habe Sie noch nicht gefunden. „Was“? Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Die Jungs müssen bei Dir doch Schlange stehen und Dir die Bude einrennen“. Sie erzählte mir, dass alle Jungs in der Schule und die sie privat kennengelernt hatte, nur poppen wollen.

Alle Mädels aus der Schule oder im Freundeskreis die erzählt hatten wie sie im Bett gelandet sind, waren ziemlich enttäuscht gewesen. Der ganze Akt war immer relativ schnell vorbei war, da die Jungs schon nach nicht mal einer Minute abspritzten und die Mädels nicht mal in die Nähe eines Orgasmus kamen. Das erste Mal wollte sie nicht als irgendeine 08/15 Nummer erleben wie all Ihre Freundinnen, die total enttäuschte waren, ohne überhaupt je zum Orgasmus zu gekommen „Hey, da hast Du vollkommen recht, aber hast Du denn überhaupt eine Ahnung, wie Du Dein erstes Mal erleben willst?“, fragte ich ganz nebenbei unschuldig und hatte schon eine ganz genaue Vorstellung, wie sie am besten Ihr erstes Mal erleben sollte.

„Ich will auf jeden Fall mich an ein ganz besonderes Erlebnis erinnern und auf jeden Fall mehrmals kommen. „Du hast doch sicherlich schon mit einige Frauen geschlafen, oder?“, fragte sie mich. „Wenn Du, ich wärst, wie würdest Du Dein erstes Mal erleben wollen?“. Ich war gerade dabei etwas zu trinken, als sie mir die Frage stellte und ich hätte mich fast verschluckt. „Was ich Dir raten würde?“, fragte ich. „Also, ich will nicht als Macho herüberkommen, aber in den letzten Jahren, ist jede Frau, mit der ich Sex hatte, immer mehrmals gekommen“. Ich sah die Skepsis in Ihren Augen. Die gefesselte Entjungferung

„Ja, ja, Laber Rhabarber“ „Nein, ehrlich kein Witz“. „Und wie bitte machst Du das?“. „Bist Du so gut bestückt? „Nein, antworte ich. Ich steh auf Fesselsex und die Frauen, die sich von mir fesseln lassen und mir vertrauen haben mir alle versichert, dass das der beste Sex war, den Sie je hatten“. Sie lachte mich aus und ich fragte sie „Sag mal, Du willst ein ganz besonderes Erlebnis, dann lass Dich von mir fesseln und ich garantiere Dir, dass Dein erstes Mal keine 08/15 Nummer wird und Du auf jeden Fall mehrmals zum Orgasmus kommen wirst“.

Ja, Du kennst mich nicht wirklich und es gehört eine Menge Vertrauen sich von jemanden Fesseln zu lassen. „Noch dazu als Jungfrau, aber ich garantiere Dir, dass das ein einzigartiges Erlebnis wird. Genau das, was Du gerne haben möchtest“. Sie sagte erst einmal eine ganze Weile nichts und ich hatte schon die Befürchtung, dass Sie gleich aufstehen und gehen wird, aber stattdessen sagte Sie: „Ja, okay“. „Ich habe eh schon viel zu lange gewartet und ich bin echt mal gespannt. Wie gesagt, ich will keine 08/15 Nummer“.

Mein Schwanz in der Hose war fast am Platzen und der Gedanke, dass ich Sie bald ficken werde trieb mich fast in den Wahnsinn. „Meine Eltern sind am Samstag auf einer Party, also werde ich sagen, dass ich bei einer Freundin übernachte“. Wir verabschiedeten uns und ich konnte es kaum erwarten, dass es endlich Samstag wurde. Wir trafen und am Samstagnachmittag und gingen erst mal einen Kaffee trinken wo ich Sie nochmal fragte, ob Sie das auch wirklich wolle. „Nach unserem Treffen habe ich mir mal ein paar Videos im Netz angeschaut.

Das hat mich so heiß gemacht, dass ich mir seit Tagen den Kopf zerbreche, was Du mit mir anstellen wirst.“ „Na dann mal los“ sagte ich und wir gingen in meine Wohnung, wo sie sich erst mal frisch machen wollte und im Bad verschwand. Während sie sich duschte, ergriff ich die Gelegenheit meine Wohnung einen etwas romantischere Atmosphäre zu verleihen, damit sie sich wohlfühlte. Ich schloss alle Vorhänge, dämpfte das Licht und zündete viele Kerzen an.

Als ich fertig war, ging die Badezimmer Tür auf und sah, dass Sie roten Strapsen angezogen hatte, dazu einen passenden BH mit Spitze der leicht durchsichtig war. Ihre Lippen hatte sie feuerrot angemalt und in Ihre Haare hatte Sie zu zwei lockeren Zöpfen geflochten, mit je einer kleinen roten Schleife an Ende, was Ihr einen Lolita-Look verlieh. Ich musste mich echt beherrschen, dass ich Sie nicht gleich an Ort und Stelle fickte als ich sie sah. Ich ging zu Ihr hin und gab Ihr einen langen Zungenkuss. Dabei fasste ich sie mit der linken Hand hinter Ihren Kopf und meine rechte Hand wanderte nach unten zu Ihrer noch jungfräulichen kleinen Fotze. Dort streichelten meine Finger leicht über Ihren Slip und merkte, dass sie schon leicht feucht war. Die gefesselte Entjungferung

Der Zungenkuss wurde immer heftiger erwidert und ließ Sie leicht aufstöhnen. Meine linke Hand wanderte hinter Ihren Rücken hinunter bis zur Öffnung Ihres BHs den ich gleich öffnete. Er rutschte runter und ich fing nun an mit beiden Händen Ihre großen prächtigen festen Titten zu massieren und Ihre Nippel zu lecken. Nachdem ich die Titten eine Weile unter lauten Gestöhnen bearbeitet hatte wanderte ich mit meinem Kopf zu Ihrer kleinen, mittlerweile triefnassen kleinen Fotze nach unten, zog Ihr den Slip aus und begann Ihren Kitzler mit meiner Zunge zu lecken was Sie nur noch mehr aufstöhnen ließ.

Nachdem ich mit meiner Zunge eine Weile Ihre kleine Fotze geleckt hatte, merkte ich, wie Sie am ganzen Körper leicht zu zittern anfing Ihr Becken unter lauten Gestöhnen aufbäumte. Sie hatte Ihren ersten Orgasmus. „Oh Mann, ich will, dass Du mich bitte jetzt fickst“, sagte Sie. Ich lächelte Sie an und sagte zu Ihr „Aber, aber…Du wolltest doch keine 08/15 Nummer, sondern einen richtigen ersten Fick den Du nicht vergessen willst. Den bekommst Du gleich. Komm wir gehen in mein Schlafzimmer“, und führte Sie hin.

Dort angekommen stellte ich mich hinter sie, nahm ein Seil, faltete es in der Mitte zusammen und machte eine Schlaufe vorbei ich das Seil durchzog und es zweimal unterhalb und zweimal oberhalb Ihrer Titten zusammenzog. Anschließend zog ich das Seil hinter Ihrem Rücken zu einem Knoten zusammen. Nun hatte Sie jeweils vier waagrechte Seile unter und über Ihre Titten. Von hinten zog ich das rechtliche Seil hinter Ihrer linken Schulter nach vorne und wickelte das Seil in der Mitte Ihrer Titten zweimal die oben und unteren Seile zusammen, bevor ich wieder über Ihre rechte Schulter das Seil hinten an Rücken verknotete.

Nun waren Ihre Titten schön verschnürt, prall und rund, dass ich nicht anders konnte, als sanft Ihre Nippel zu massieren, was Sie aufstöhnen ließ. Jetzt fesselte ich mit einem neuen Seil Ihre beiden Handgelenke zusammen, wobei ich ihr viermal das Seil um Ihre Handgelenke verband und anschließend das Seil drei man in der Mitte zwischen Ihre Handgelenke zog, sodass Sie Ihre Hände definitiv nicht mehr befreien konnte. Das Seil mit den gefesselten Handgelenken schnürte ich jetzt mit den anderen Seilen hinten zusammen, und ließ das restliche Seil lose hinten herunterhängen.

Ihre Titten und Hände waren gefesselt. Nun nahm ich Ihre Füße ins Visier. Ich schnallte Ihr zwei Fußfesseln aus breitem Leder um Ihre Knöchel, befahl Ihr, auf die Knie zu gehen und dabei Ihre Beine so weit wie möglich zu spreizen. Jede Fußfessel hatte noch einen Drehring, den ich jeweils am äußersten Ende einer circa 1 Meter breiten Spreizstange mit einem kleinen Karabinerhaken verband.

Jetzt konnte sie ihre Beine nicht mehr zusammenziehen, was Absicht war. Ich stellte mich vor Sie, packte das lose Seil zwischen Ihren Beinen mit einer Hand nach vorne und zog es nach oben, vorbei das Seil Ihre kleine Fotze bearbeitete, dass Sie richtig nass wurde.

„Bevor ich Dich entjungfere, musst Du mich erst mal auf Temperatur bringen. Fang an, mir einen zu blasen, aber schön langsam.“ Sie lächelte mich an, öffnete Ihren keinen Mund und nahm meinen mittlerweile steinharten Schwanz in Ihr kleines Fickmaul und fing an daran, langsam zu lutschen. Nach ein paar Minuten als mein Schwanz gefühlt noch grösser und dicker in Ihrem kleinen Fickmaul geworden war, legte ich eine Hand an Ihren Hinterkopf und schob Ihr meinen Schwanz rein bis zum Anschlag.

Sie schaute mich mit Ihren großen blauen Augen an und stöhnte leise auf. Gleichzeitig zog ich das Seil, dass ich in der anderen Hand hielt, ganz langsam ruckartig immer mehr nach oben, sodass sich, das Seil an Ihrer Fotze rieb. Ich merkte, wie Sie versuchte die Beine zu schließen und Ihre Hände aus den Fesseln zu befreien. Das machte mich nur noch geiler und ich fing an Ihr meinen Schwanz etwas schneller in Ihr kleines Fickmaul rein und raus zu schieben.

Langsam spürte ich, wie ich mich immer mehr den Höhepunkt näherte und Ihr befahl, meinen Schwanz schneller zu blasen und bloß nicht aus Ihrem Mund herausnehmen sollte. Gleichzeitig zog ich immer fester das Seil zwischen Ihren Beinen nach oben und merkte, dass Sie mehr und mehr laut in meinen Mund aufstöhnte und immer schneller meinen Schwanz blies. Ich spürte, wie sich meine Ficksahne in meinen Schwanz unter Druck aufstaute.

Ich wusste, dass ich bald kommen würde, deshalb ließ das Seil zwischen Ihren beinen los, packte Ihren Kopf mit beiden Händen und stieß ein paar heftige Fickstöße mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in Ihr kleines Fickmaul. Nachdem ich fast eine Minute so Ihr kleines Fickmaul bearbeitet hatte pumpte ich unter großen Gestöhnen eine volle Ladung heißer Ficksahne tief in Ihren Mund hinein.

Ich hatte Ihr so eine volle Ladung in den Mund gespritzt, dass Ihr meine heiße Ficksahne links und rechts am Mund herauströpfelte, da Sie schnell atmete, weil sie selber wieder gekommen war. Die Ficksahne die links und rechts rauskam, verteilte ich schön in Ihrem Gesicht mit meinem Schwanz und befahl Ihn gleichzeitig Ihn mir sauber zu lutschen. Die gefesselte Entjungferung

So, das war der erste Streich, und der zweite folgt sogleich. In dem Zimmer befand sich an der Wand ein sehr hoher und breiter Spiegel, den ich mir extra hatte anfertigen lassen, damit man das Gefühl hatte, sich selber in einem Porno zu sehen. Ich stelle mich hinter sie und konnte durch den Spiegel ihre gefesselten Titten noch besser beobachten, was mich nur noch geiler machte. Eine Hand massierte Ihre prallen gefesselten Titten und mit der anderen Hand glitt ich mit meinem Zeigefinger in Ihrer Fotze hinein und dreht ganz langsam meinen Finger an der Innenwand.

Da Sie sich selber ebenfalls im Spiegel beobachten konnte, stöhnte Sie laut auf und bewegte Ihre Becken im Rhythmus meines Fingers mit. Ich konnte im Spiegel beobachten, dass Sie versuchte Ihre Beine zu schließen, allerdings verhinderte die Spreizstange, dass Sie Ihre Beine schließen konnte und Sie nach kurzer Zeit gleich ein weiteres Mal kam und dabei laut aufstöhnte. Ihre kleine enge Fickfotze war triefend nass und mein Schwanz stand mittlerweile schon wieder wie eine eins.

„Kannst Du mich bitte endlich ficken?“ hauchte Sie mir zu. „Gerne“ sagte ich „aber ich will, dass Du diesen Moment richtig spürst mit Deinen Sinnen“, und nahm eine Augenbinde aus weichem Leder, den ich Ihr über die Augen legte, sodass sie nichts mehr sehen konnte. „Jetzt mach Deinen Mund ganz weit auf.“ Ich hatte ein schwarzes Knebelgeschirr aus schwarzem Leder mit einem großen roten Knebelball aus Silikon hinter einem breiten Lederstreifen, der den kompletten Mundbereich überdeckte, sodass man den Knebelball gar nicht sah.

Ich schob Ihr den Knebelball in Ihr kleines Fickmaul und merkte, dass Sie kurz Widerstand leistete, da Sie mit so etwas nicht gerechnet hatte und verschloss den ersten Lederriemen, der mit dem Knebelball verbunden war, hinter Ihrem Hals zusammen. Das Knebelgeschirr hatte einen weiteren Lederriemen, den man über den Nasenrücken nach oben zog und sich an der Kopfspitze in zwei weitere Lederriemen teilte.

Beide Enden schloss ich nun hinter Ihren Ohren mit einer Schnalle zusammen und zog das ganze feste zu, dass es schön stramm festgezogen war. Am breiten Lederstreifen, der den kompletten Mund überdeckte, waren am unteren Ende ebenfalls zwei weitere Riemen, die man über Kreuz unter dem Kinn nach hinten zog und hinter dem Hals ebenfalls mit einer Schnalle verbinden konnte. Auch hier, zog ich alles so fest wie möglich zusammen und hörte sie nur noch gedämpft stöhnen.

Nun trug ich Sie zum Bett und legte Sie auf den Rücken. Dabei hob ich Ihre Beine mit der Spreizstange hoch und verband diese links und rechts mit einem Seil am oberen Bettgestell, sodass ihre triefnasse Fotze schön breitbeinig vor mir lag. Als letztes nahm ich noch ein kurzes Seil und zog dieses um die Öse an der Kopfspitze vom Knebelgeschirr und verband diese ebenfalls mit dem Bettgestell in der Mitte. Langsam schob ich meinen Zeigefinger Ihre jungfräuliche Fickfotze rein und begann gleichzeitig diese ebenfalls schön mit meiner Zunge zu bearbeiten.

Erst ganz leicht außen und nach und nach schob ich meine Zunge und Finger immer tiefer in Ihre kleine enge Fotze hinein. Dabei hob und senkte sich Ihr kompletter Unterleib und Sie fing an laut zu stöhnen, was aber durch das Knebelgeschirr nur gedämpft zu hören war. Mit dem Finger zog ich nach und nach den Fotzenschleim raus und rieb ihn langsam um Ihre Rosette. Nach einer Weile schob ich ganz sanft meinen Zeigefinger in Ihre Rosette rein und raus. Wobei ich immer noch mit meiner Zunge Ihre kleine Fotze bearbeitete. Die gefesselte Entjungferung

Sie stöhnte immer mehr und ich merke, dass sie wieder den Höhepunkt nahe war und am Kommen war. Ich hatte mir einen kleinen Analplug zurechtgelegt den ich nun ebenfalls schön langsam mit Ihrem Fotzenschleim einrieb und Ihr diesen ganz sanft in Ihren Arsch immer mehr rein und rausschob und dabei immer noch Ihre Fotze leckte. Als Sie wieder fast am Kommen war und die gedämpften Stöhn laute immer lauter wurden, gab Ihr Arsch nach und der Analplug flutsche hinein. In diesem Moment hob und senkte sich Ihr kompletter Unterleib und Sie ließ einen langen stöhnende Laut ertönen, dass Sie wieder gekommen war.

Ich ließ sie kurz zur Ruhe kommen und konnte beobachten, dass trotz des Knebelgeschirrs, mit dem großen Knebel in Ihrem Mund, an der Seite langsam Speichel aus Ihrem kleinen Fickmaul herauströpfelte. Nun hatte ich mittlerweile ebenfalls wieder einen dicken pulsierenden Schwanz den ich nun an Ihre kleine triefnasse Fotze hielt und ganz langsam meine Eichel rein und rausschob. Ihre Beine versuchten sich zu schließen, was aber von der Spreizstange an die Sie gefesselt waren verhindert wurde.

Ganz langsam schob ich Zentimeter um Zentimeter mehr und mehr meinen Schwanz in Ihre megaenge Fotze hinein bis ich komplett bis zum Anschlag tief in Ihrer Fotze steckte. Dabei hatte sie immer mehr laut aufgestöhnt und versucht Ihren Kopf hin und herzubewegen, was aber verhindert wurde, durch das verbundenen Kopfgeschirr mit dem Bett. Ich hielt einen Augenblick inne und fing ganz langsam an meinen Schwanz rein und herauszuschieben vorbei ich darauf achtete, dass mein Schwanz nicht rausflutschte.

Ich konnte ganz leicht den Widerstand des Analplug spüren, und hörte sie jetzt richtig laut gedämpft durch den Knebel stöhnen, was mich nur noch geiler machte, und ich nach und nach immer schneller meinen Schwanz rein und rausschob. Während ich Sie immer schneller fickte rieb ich mit meinen Daumen und Zeigefinder an Ihren Nippel was Sie nur noch geiler machte uns Sie wieder zum Höhepunkt kommen ließ. Nachdem ich jetzt in meinen Fickrhythmus gekommen war, merkte ich, dass ich nah am Kommen war und Sie jetzt ohne Rücksicht auf Verluste ordentlich durchfickte. Schließlich spritzte ich die zweite Ladung Ficksahne tief in Ihre Fotze, während Sie vor Freude laut aufstöhnte durch den Knebel in Ihrem Mund.

Nun war ich ebenfalls etwas außer Puste und wartete einen Augenblick, mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in Ihrer kleinen entjungferten Fickfotze, dass meine Ficksahne auch komplett drinblieb. Nach einer kurzen Weile schob ich meinen Schwanz langsam heraus. Ich löste Ihr Knebelgeschirr, lies die Augenbinder aber dran, und zog Ihr langsam den Knebel aus Ihrem kleinen Fickmaul, sodass der ganze Speichel der sich im Mund gesammelt hatte an Ihren Hals und auf Ihre prall gefesselten Titten hinuntertropfte. Die gefesselte Entjungferung

„So, jetzt darfst Du meinen Schwanz zur Belohnung von Deinem Fotzenschleim sauber lutschen“. Sie fing sofort langsam an meinen Schwanz sauber zu lutschen. „Na, das war doch nicht unbedingt eine 08/15 Entjungferung, oder?“ „Nee, das war megageil und das Gefühl hilflos gefesselt zu sein als ich immer wieder kam war einfach unbeschreiblich“, sagte sie. Nachdem sie ungefähr 10 Minuten lang meinen Schwanz sauber gelutscht hatte, fragte ich sie, „Willst Du noch eine Entjungferung heute erleben?“

Sie hielt kurz inne und schaute mich fragend an. „Du hast da noch ein Loch, dass gerne entjungfert werden will, oder? Dabei drückte ich mit meiner Hand leicht auf den Analplug wobei Sie mich anlächelte und sagte, dass Sie das auf jeden Fall auch ausprobieren will. „Na dann“, sagte ich und legte Ihr wieder das Kopfgeschirr mit dem Knebel an. Nachdem ich das gemacht hatte, befreite ich Ihre Beine von der Spreizstange, ließ aber die Beinfessel an Ihrem Knöchel dran. Ich nahm ein neues Seil und winkelte Ihre Beine an, sodass es aussah, als wären es Froschbeine, die zum Absprung bereit waren.

Nun wickelte ich das Seil oberhalb des Oberschenkels und um Ihren Knöchel oberhalb der Fußfessel 5-mal herum und zog anschließend das Seil 3-mal parallel zwischen den Seilen, die Oberschenkel und Knöchel zusammenhielten. Ich zog alles schön fest zusammen, sodass sich das Bein nicht mehr öffnen konnte. Nachdem beide Beine angewinkelt gefesselt waren, drehte ich Sie auf den Bauch und schob ein großes bequemes Kissen unter Ihren Bauch, damit sich Ihr kleiner Knackarsch mir entgegenstreckte. Anschließend nahm ich noch zwei weitere Seile und verband die Beinfessel mit den Bettpfosten, sodass sich die Beine und der Arsch definitiv nicht mehr bewegen konnten. Darauf hatte ich die ganze Zeit gewartet, Ihre Knackarsch vor mir und Sie richtig schön gefesselt.

Ich sah, wie Sie versuchte Ihre Hände aus den Fesseln zu befreien, was mich nur noch geiler machte. Mit meinen Händen fing ich an Ihren kleinen Knackarsch zu massieren und zu küssen vorbei ich Ihr immer wieder den Analplug ganz langsam raus und wieder reinschob. Ich hörte sie jetzt noch mehr gedämpft laut aufstöhnen, was meinen Schwanz wieder richtig hart machte. Ich nahm mein Gleitgel und fing am, ihn damit gut einzureiben. Anschließend zog ich langsam den Analplug raus und fing an Ihre Rosette schön mit Gel einzuschmieren, wobei ich Ihre erst einen und dann langsam zwei Finger in Ihren Arsch schob, um den Muskel etwas zu entspannen.

Nun zog ich meine Finger heraus und setzte meinen gut mit Gel eingeschmierten Schwanz an Ihre Rosette und drückte ihn ganz langsam in Ihren Arsch und holte ihn wieder heraus. Nach einer Weile, drückte ich Ihr anschließend meinen Schwanz immer mehr Millimeter für Millimeter in Ihren unglaublich engen Arsch bis zum Anschlag hinein, dass ich dachte, er bricht mir gleich ab. Das gedämpfte Gestöhne wurde immer lauter, je mehr ich Ihre kleine Rosette bearbeitete.

Ganz langsam fing ich an sie in den Arsch zu ficken, um für eine ganze Weile die unglaubliche Enge zu genießen, die sich um meinen Schwanz legte. Dabei zog ich meinen Schwanz langsam rein und raus, wobei ich jedes Mal ein lautes Aufstöhnen hörte, wenn ich wieder tief in Ihren Arsch bis zum Anschlag eingedrungen war. Es kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor, dass ich sie langsam in den Arsch fickte und nach und nach stetig schneller wurde. Da ich schon zwei Mal abgespritzt hatte, fickte ich Sie eine ganze Weile richtig gut in Ihrem Arsch durch, wobei Sie mindestens zwei weitere Male gekommen war, weil ich merkte, dass Ihr Arsch trotz der Fesselungen auf und ab bebte.

Die gefesselte Entjungferung

Schlussendlich konnte ich es ebenfalls nicht mehr länger zurückhalten und explodierte mit heftigen Stößen meine dritte Portion Ficksahne tief in Ihrem Arsch hinein, vorbei ich ebenfalls heftig aufstöhnen musste. Ich ließ meinen Schwanz noch eine ganze Weile in Ihren Arsch drin und genoss einfach, das Gefühl dieser unglaublichen Enge. Langsam entspannte sie sich, wobei Ihr Gestöhne immer ruhiger wurde. Schließlich zog ich meinen Schwanz langsam raus und erlöste Sie von allen Fesseln, um mit Ihr kuschelnd im Bett zu liegen.

Sie legte Ihren Kopf auf meine Brust und sagte mir, dass das definitiv bis jetzt der beste Fick Ihres Lebens war und dass ich sie hoffentlich noch viele weitere Male, fesseln werde. „Am besten gleich wieder morgen Früh“, sagte sie und mit einem Lächeln im Geschickt schlief friedlich auf meiner Brust ein.

Von: Rossi

2 thoughts on “Die gefesselte Entjungferung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.