Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

Die geile Familie und die Gräfin Teil 02 :

Sie befahl Claudia sich auf den Boden zu legen und stellte sich breitbeinig über sie, als Claudia sich lang ausgestreckt hatte. Langsam hob sie ihren Wollrock an und ihre weiß bestrumpften Beine kamen zum Vorschein. Als sie den Rock ganz angehoben und zusammengerafft hatte, sah ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln, dass ihr Schlüpfer im Schritt offen war. Vorhin beim Ankleiden war mir das

überhaupt nicht aufgefallen, aber jetzt sah man deutlich ihre vollen Votzenlappen aus dem weißen Stoff hervorragen. Es war ein erregender Anblick, Leo in dieser strengen und doch geilen Lehrerinnenmontur, mit gespreizten Beinen, über Claudia stehen zu sehen. Die halterlosen weißen Strümpfe gaben ihr einen

unschuldigen und unnahbaren und gleichzeitig einen obszön verruchten Anblick. Als sie begann zu pinkeln, bewegte sie sich mit kleinen Schritten nach oben und hielt kurz an, als sie an Claudias Titten angekommen war. Der Urin durchnässte den ganzen Pullover und machte den über den Titten sowieso schon

Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

stramm sitzenden Stoff regelrecht transparent. Dadurch drückten sich Claudias Tittenwarzen noch plastischer aus dem Stoff hervor als bisher schon.

Leo bewegte sich langsam weiter nach oben und Claudia öffnete ihren Mund und versuchte krampfhaft soviel wie möglich von dem langsam nachlassenden Strahl aufzufangen. An ihrem sich heftig bewegenden Kehlkopf konnte man deutlich erkennen, dass sie versuchte alles zu schlucken was sie einfangen konnte.

Langsam versiegte der Strahl aus Leos Votze und Claudia konnte ihr krampfhaftes Schlucken einstellen. Leo drehte sich um und sah mich an. „Siehst du, man kann Pipi auch trinken, das ist sogar sehr gesund.“ „So, jetzt zieht ihr euch die nassen Sachen aus und wascht euch.“ Sie selbst zog ebenfalls ihren Rock aus

und begann ihre Bluse aufzuknöpfen Claudia und ich zogen uns die nass gepinkelten Klamotten aus und Claudia öffnete eine, in der Rückseitigen Wand fast versteckt angebrachte, Tür. Dahinter kam eine Duschkabine zum Vorschein. Die Tür des Klassenzimmers öffnete sich und ein Mädchen in der offensichtlich

typischen Dienstkleidung kam herein. Auch dieses Mädchen, ich schätzte ihr Alter auf höchstens 19 bis 20 Jahre trug einen extrem kurzen, schwarzen Minirock, schwarze, hochhackige Pumps, eine fast transparente weiße Bluse und keinen Büstenhalter. Ihre etwas vollen Titten hingen leicht nach unten aber sie als

Hängetitten zu bezeichnen wäre ungerecht gewesen. Das Mädchen öffnete einen weiteren Schrank und entnahm einen Putzeimer und Putzlappen. Sofort machte sie sich daran, die Urinflecken auf dem Boden aufzuwischen. Sie kniete sich auf den Boden und drehte mir den Rücken zu. Dabei konnte ich deutlich ihre

ebenfalls mit einem Vorhängeschloss abgeschlossene, rasierte Votze sehen. Ich wandte mich ab und betrat hinter Claudia die Dusche. Sie war groß genug für uns beide und Claudia hatte bereits das Wasser aufgedreht. Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

Mit meinem immer noch erigierten Schwanz trat ich unter den Wasserstrahl und begann mich langsam mit der bereitliegenden Seife einzuseifen. „Lass mich das machen Joachim, sagte Claudia und verrieb die Seife auf meinem Oberkörper. Ihre Hände wanderten langsam nach unten und näherten sich meinem Schwanz. Als sie ihn berührte zuckte ich vor Erregung kurz zusammen. Ich befürchtete schon

wieder sofort loszuspritzen aber Claudia schien es zu bemerken. Spielerisch rieb sie meine Latte und hörte immer dann sofort auf, wenn sich ein verräterisches Zucken bemerkbar machte. Sie seifte mir meine Beine ein, drehte mich dann um und begann auch den Rücken zu bearbeiten. Aber auch dabei griffen ihre

Hände in unregelmäßigen Abständen immer wieder nach vorne und widmeten sich meinem steifen Schwanz. Sie presste sich fest an mich und ich konnte ihre harten Tittenwarzen deutlich spüren. Plötzlich spürte ich eine ihrer unermüdlichen Hände an meinem Arsch und merkte, wie sie mit ihren Fingern nach meinem

Arschloch suchte. Als sie es erreicht hatte, schob sie mir den Zeigefinger langsam in meinen Anus. Mit der anderen Hand griff sie mir zwischen den Schenkeln durch und knetete meinen prall angeschwollenen Sack. „Sei bloß vorsichtig und spritze nicht ab“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Die Gräfin will deine Sahne mit

Sicherheit selber haben und es könnte sein, dass sie dir den Arsch grün und blau schlägt, wenn du den Saft hier in der Dusche vergeudest.“ „Dann hör endlich auf mich noch geiler zu machen als ich schon bin sonst kann ich für nichts garantieren.“ Ich drehte mich langsam um und sah nach Leo. Sie stand im

Klassenzimmer und beobachtete das Mädchen bei seiner Arbeit. Mittlerweile hatte sie auch ihre Bluse abgelegt und stand nur noch mit ihrem festen Mieder und den weißen Strümpfen da. Auch den Schlüpfer musste sie ausgezogen habe. Es war ein Anblick der nicht gerade dazu angetan war, meine Erregung

abklingen zu lassen. Im Gegenteil, der Anblick war so geil, dass ich jetzt wirklich nur noch mit allergrößter Mühe ein Abspritzen unterdrücken konnte. Um mich etwas abzulenken, wendete ich mich Claudia zu und begann nun meinerseits sie einzuseifen. Selbstverständlich widmete ich mich bei dieser Arbeit sehr

intensiv ihren vollen Titten und ihrer blonden Votze. Während ich mit meiner rechten abwechselnd in ihre festen Tittenwarzen zwickte, zwirbelte ich mit zwei Fingern der linken Hand ihren Kitzler. Claudia stöhnte leise auf und schob mir ihren Unterkörper fordernd entgegen. Ich stellte die Bemühungen an ihrem Kitzler

ein und begann nunmehr, sie langsam mit den Fingern in ihre klitschnasse Votze zu ficken. Ich begann mit dem Zeigefinger, den ich in rhythmischen Bewegungen in ihrer Votze hin und her gleiten ließ. Dann nahm ich auch den Mittelfinger zu Hilfe. Ihre Votze war warm und feucht und trotz aller Enge scheinbar sehr

dehnbar. Probeweise nahm ich nach und nach die anderen Finger ebenfalls zu Hilfe. Als ich mit vier Fingern in ihrer Votzengrotte ein- und ausfuhr war ich mir sicher, dass man mit Claudia vermutlich auch einen ordentlichen Faustfick veranstalten konnte. Soweit kam es allerdings vorläufig noch nicht. Ich zuckte

zusammen, als ich plötzlich einen heftigen Schmerz am Rücken verspürte. Ich drehte mich um und sah Leo unmittelbar vor der Dusche stehen die gerade einen kräftigen Stockhieb genau auf Claudias große Titten führte. Claudia entfuhr ein spitzer Schrei. Der Schlag musste wirklich weh getan haben, denn ein

dunkelroter Striemen zog sich dort, wo der Stock getroffen hatte quer über ihre Titten. „Wollt ihr wohl aufhören hier herumzugeilen und euch gegenseitig zu befummeln. Ihr solltet euch waschen und nicht gegenseitig abwichsen, ihr keinen Säue. Trocknet euch sofort ab und dann kommt ihr zurück in die Klasse. Wir

machen mit dem Unterricht weiter, und jetzt kommt der praktische Teil an die Reihe.“ Das Mädchen musste mittlerweile den Klassenraum wieder verlassen haben denn sie war nirgendwo mehr zu sehen. Leo ging mit wiegenden Hüften zum Lehrerpult. Ich konnte meinen Blick kaum von ihrer Kehrseite mit dem Festen

Arsch abwenden. Wir trockneten uns gegenseitig ab und begaben uns wieder zu unserer Bank. Leo hatte ich auf das Pult gesetzt und ließ ihre bestrumpften Schenkel locker baumeln. Ihr kräftiger Busen, der durch das feste Mieder noch ganz besonders betont wurde beherrschte das ganze Bild. Nackt wie wir waren

setzten wir uns in die Bank und ich war gespannt, wie es jetzt weitergehen würde. Leo spreizte langsam ihre Schenkel und gab dadurch den Blick auf ihre teilrasierte Votze frei. Dadurch, dass sie auf dem Pult saß lag ihre Votze direkt in Augenhöhe vor uns. Es war klar und deutlich erkennbar, dass sie das bisherige

Spiel ebenfalls ziemlich aufgegeilt hatte, denn ihre Votze glänzte feucht und die vollen Votzenlappen waren blutgefüllt.

Breitbeinig lag Jutta im Bett und jagte sich stöhnend und wimmernd einen Dildo in ihre blank rasierte und nasse Votze. Jochen Freiberger unterbrach seine Erzählung und beugte sich zu seiner Frau hinüber. „Na, das hat dich wohl ganz schön angetörnt“, sprach er und begann zuerst ganz zärtlich und dann immer

wilder die steifen Tittenwarzen seiner Frau mit dem Mund zu verwöhnen. „Ich laufe gleich aus“, stöhnte Jutta Freiberger und griff nach dem in voller Pracht neben ihr aufragenden Schwengel ihres Mannes. „Ich brauche jetzt Deinen Schwanz, sonst werde ich vor Geilheit noch verrückt“, entrang es ihrer fast ausgedörrten Kehle. Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

„Na dann los, bediene dich“, lachte Jochen und legte sich auf den Rücken. Mit einem eleganten Schwung setzte sich Jutta über ihn und ließ sich willig von seinem Prachtgerät pfählen. Mit einem lauten Schmatzen drang Jochens Schwanz in die kochende Futt seiner Frau ein und Jutta begann unter lautem

Gestöhn und mit kleinen spitzen Schreien, die ihr immer wieder entfuhren, wie besessen auf Jochen zu reiten. „Ja, du geiler Bock, jetzt besorge es Deiner Frau mal richtig. Jetzt fick mich mal so durch wie du diese scharfen Hasen bei der Gräfin und die Gräfin selbst auch durchgezogen hast.“ Ihre vollen Titten

schwangen im Takt ihrer Bewegungen vor Jochens Gesicht auf und ab und Jochen versuchte verzweifelt, die steil aufragenden Tittenwarzen mit seinem Mund einzufangen um daran zu saugen und zu knabbern. Als ihm dies nicht gelang, weil Juttas Reitbewegungen immer schneller und hektischer wurden, griff er mit

beiden Händen nach den prallen Melonen und begann sie zu kneten und dabei zwischen Daumen und Zeigefingern die erigierten Tittenwarzen zu zwirbeln. Das war für Jutta zuviel des Guten und mit einem letzten, lauten Schrei auf den Lippen ließ sie sich noch einmal kräftig auf Jochens Speer hinunter gleiten und

ihre Futt begann wild zu zucken. Mehrere Orgasmen ließen ihren Körper erbeben und es dauerte mehrere Minuten bis sie wieder soweit zu Atem kam, dass sie normal reden konnte. Jochen, der noch nicht abgespritzt hatte drehte Jutta vorsichtig herum und griff ihr um die Taille um ihren prallen Arsch in die richtige

Position zu bringen. Jutta, die ganz genau wusste, was Jochen von ihr wollte schob ihr Gesäß ausladend weiter nach hinten und präsentierte Jochen ihre zartrosa schimmernde Rosette. Mit der linken Hand fuhr Jochen seiner aufgegeilten Frau durch die Votzengrotte und verteilte den Votzesaft rund um die zarte

Rosette, um sie geschmeidig zu machen. Dann setzte er seinen Prügel vorsichtig an dem Hintereingang an und begann ihn langsam mit kreisenden und stoßenden Bewegungen im Anus seiner Frau zu versenken. Jutta stand zwar unheimlich auf einen geilen Fick von hinten und ließ auch kaum eine sich bietende

Gelegenheit aus, sich die Rosette versilbern zu lassen, aber trotzdem war ihr Anus extrem eng und es kostete Jochen einige Mühe und mehrere Minuten, seinen Prachtschwanz vollkommen im Darm seiner Frau zu versenken. Er genoss dieses herrlich geile Gefühl von Wärme und Enge, und begann langsam fester

und kräftiger zuzustoßen. Jutta biss sich auf die Lippen um nicht laut herauszuschreien, als Jochen mit einer Hand an ihrer Pflaume begann, den Kitzler zu reiben und zu zwirbeln und mit der anderen ihre im gleichmäßigen Takt schwingenden Titten zu massieren. Immer kräftiger stieß Jochen in den kochenden After

seiner Frau und immer fester packte seine linke Hand Juttas Titten. Jutta merkte, dass jetzt auch Jochen kurz davor war seine Ladung loszuwerden und versetzte ihrerseits ihren prallen Arsch in kreisende Bewegungen, was für Jochen den Reiz noch deutlich erhöhte und seinen herannahenden Orgasmus

beschleunigte. Mit einigen letzten kräftigen Stößen schob er seinen Schwanz noch ein paar mal bis zum Anschlag in Juttas zuckenden Arsch und schoss anschließend seine gesamte Spermaladung in den sich windenden Darm seiner sich nicht weniger windenden Frau. Mit ruckartigen Bewegungen schob er Zeige-,

Mittel- und Ringfinger in der Votze seiner Frau ein und aus, während sich sein Daumen weiterhin intensiv um Juttas Kitzler kümmerte. Auch Jutta war jetzt wieder soweit, und an ihrem noch einmal verstärkten Zucken bemerkte Jochen sofort, das ein neuer Orgasmus über sie hereinbrach. Langsam zog er seinen

halberschlafften Schwanz aus dem Arschloch seiner Frau und legte sich schwer atmend auf den Rücken. Auch Jutta drehte sich auf den Rücken und blickte Jochen mit immer noch lüsternem Blick in die Augen. „War das etwa schon alles was ich heute abend von dir bekomme?“ fragte sie und begann langsam und

zärtlich mit ihrer Hand an Jochens Schwengel auf und abzufahren. „Ich glaube, allzu viel wird das heute wohl nicht mehr. Irgendwann ist einfach Schluss und die Gräfin mit ihren ausgefallenen Spielen hat einfach zuviel Kraft gekostet. “Leicht schmollend stellte Jutta ihre Bemühungen ein und lehnte sich zurück. „Hat sie

dich denn noch mal eingeladen?“ fragte sie lüstern. „Nein nicht direkt“, antwortete Jochen und blickte zu seiner Frau hinüber.

„Was heißt nicht direkt?“ wollte Jutta wissen und betrachtete Jochen fragend. „Nicht direkt, heißt das ja oder nein?“ „Nun sie hat nicht mich noch einmal eingeladen, sondern meinte zum Abschied, dass sie sich ganz besonders freuen würde uns beide vielleicht am nächsten Wochenende bei sich begrüßen zu können.

Sie feiert eine kleine Party und wenn wir es einrichten könnten, wäre es schön, wenn wir auch kommen würden. Wir sollen sie am Montag oder Dienstag anrufen ob sie mit uns rechnen kann oder nicht“. „Hm, nächstes Wochenende. Wollten wir da nicht in den Freizeitpark fahren? Du wolltest doch unbedingt mal wieder

eine Nummer im Riesenrad machen?“ fragte Jutta nachdenklich. „Stimmt, das hatten wir eigentlich vor. Aber ich denke mal der Freizeitpark läuft uns nicht weg und das können wir an jedem anderen Wochenende ja auch noch einmal nachholen. Wenn ich die Gräfin richtig verstanden habe, geht die Party über das

gesamte Wochenende und ich glaube, das würde uns beiden gefallen“. „Da hast du recht. Sollen wir mit den Kindern darüber reden, was sie davon halten oder sollen wir sie etwa mitnehmen?“ „Ich denke für den Anfang reicht es, wenn wir ihnen einfach sagen, dass wir das nächste Wochenende eingeladen sind und

sie eine sturmfreie Bude haben. Ich glaube zwar nicht, dass die Gräfin etwas dagegen haben würde, aber ich finde damit sollten wir doch noch etwas langsam machen. Die Kinder werden die Zeit wohl auch rumbekommen. Wo sind sie eigentlich? Ich habe nichts von ihnen bemerkt als ich nach Hause gekommen bin“.

„Vermutlich sind sie noch nicht da, aber ich denke mal, sie werden wohl beide ausreichend beschäftigt sein, wenn sie jetzt noch unterwegs sind“. „Das denke ich auch. Susanne hat sich ja heute ganz besonders rausgeputzt um Günther einmal so richtig zu zeigen, was sie möchte“. „Na ja, dann kann es vermutlich sehr spät werden. Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

Entweder versteht er sofort was sie will, dann wird sie mit ihrer Ausdauer vermutlich immer noch an ihm arbeiten um auch den letzten Tropfen aus ihm herauszubekommen oder er versteht etwas langsamer so dass sie es ihm nach und nach immer deutlicher zeigen muss, bis er schnallt was sie will“.

„Eigentlich müsste das ein Blinder mit Krückstock auf den ersten Blick erkennen. Sie hat sich so zurechtgemacht, dass sich selbst bei einem Eunuchen noch etwas regen würde, wenn er sie so sieht“. „Und vermutlich hast du ihr beim Zurechtmachen auch etwas geholfen, wie ich dich kenne, stimmt´s?“ fragte Jutta

lauernd. „Selbstverständlich doch. Immerhin hat sie mich darum gebeten und wer kann einem so hübschen Kind schon einen Wunsch abschlagen“. „Vor allem dann, wenn sich die Wünsche von Stiefvater und Stieftochter so gleichen. War es wenigstens gut?“ „Also, mit dem Erlebnis bei der Gräfin kann es natürlich

nicht mithalten, aber du weißt ja, deine Tochter ist eine begnadete Bläserin. Das hat sie vermutlich, so wie einige andere Sachen von Ihrer Mutter geerbt“, schmunzelte Jochen. „Vermutlich hast du recht. Aber Deinem Sohn hast du ja auch ganz ordentlich von Deinem Erbgut mitgegeben“, lachte Jutta und drehte sich

um. „Lass uns jetzt schlafen, morgen wird ein langer und anstrengender Tag. Ich habe Elvira versprochen, dass ich mit ihr einkaufen gehe. Sie möchte sich ein paar neue Dessous zulegen, weil sie der Meinung ist, dass sie von Werner zur Zeit etwas vernachlässigt wird, und möchte mal was Neues ausprobieren“.

Jochen schaute sich gerade im Fernseher die Nachrichten an als Jutta von Ihrer Einkaufstour mit Elvira zurückkehrte. In beiden Händen hatte sie Einkaufstüten von verschiedenen Modegeschäften. „Aha, ich sehe, Elvira hat ihre Einkäufe im Wagen vergessen“, sagte er scherzhaft. „Natürlich nicht. Selbstverständlich

habe ich die Gelegenheit genutzt und mir auch ein paar Kleinigkeiten zugelegt“, antwortete Jutta lachend. „So so, ein paar Kleinigkeiten. Die haben sie aber dann recht groß verpackt, wenn sie solche Tüten dafür genommen haben. Was hast du dir denn ausgesucht?“ „Wenn du es wirklich wissen willst, kann ich es ja

gleich einmal anziehen“, erwiderte Jutta. „Es wird dir bestimmt gefallen“. Mit einem schelmischen Lächeln ging sie die Treppe hoch in Richtung Schlafzimmer und Jochen schaute fasziniert auf die hin- und herwackelnden Arschbacken seiner Frau, die natürlich mal wieder einen extrem kurzen Minirock trug und darunter

keinen Schlüpfer anhatte. Jochen konnte sich gut vorstellen, wie die Männer in der Stadt und insbesondere in den Wäschegeschäften ihr hinterher gegafft und verzweifelt versucht hatten, einen Blick unter den Rock dieser attraktiven Frau zu werfen. Und Jutta hatte es ihnen mit Sicherheit nicht allzu schwer gemacht. Er

kannte seine Frau recht gut und wusste nur zu genau, dass Jutta diese vor Geilheit nur so überlaufenden Kerle immer noch mehr aufreizte. Sicherlich hatte sie sich mal wieder auf der Rolltreppe gebückt, um den wie läufige Hunde hinter ihr herstarrenden Männern einen ungehinderten Blick auf ihre rasierte Möse zu

gönnen und vor allem um ihnen zu zeigen, das sie keinen Schlüpfer trug. Und sicherlich hatten sich die meisten Frauen wieder einmal pikiert abgewendet und sich das Maul zerrissen über diese schamlose Hure, die in einem so unmöglichen Aufzug durch die Geschäfte zog. Und Elvira war es vermutlich peinlich

gewesen mit Jutta gesehen zu werden. Sie hatte einfach Hemmungen, sich auch einmal in der Öffentlichkeit etwas lockerer zu geben. Obwohl sie von der Figur her eigentlich ganz gut mit Jutta mithalten konnte. Aber sich vor fremden Leuten in einem Minirock und ohne Schlüpfer zu zeigen, das brachte sie einfach

nicht fertig. Vermutlich hatte sie anfangs sogar Hemmungen sich vor Werner nackt auszuziehen.

„Kommst du mal bitte?“ schreckte ihn Juttas Stimme von oben aus seinen Gedanken. Jochen ging hinauf ins Schlafzimmer, wo Jutta breitbeinig auf dem Stuhl vor dem Frisierspiegel saß und sich Zöpfe in ihre Haare flocht. Sie hatte einen karierten Minirock und weiße Kniestümpfe an. Unter dem mindestens eine

Nummer zu kleinen, weißen Wollpullover zeichneten sich ihre prallen Titten plastisch ab, da sie ganz bewusst auf einen BH verzichtet hatte. An den Füßen trug sie schwarze Lackschuhe mit goldenen Schnallen und mittelhohen Absätzen. Als Jochen sie so da sitzen saß, musste er unwillkürlich an den gestrigen Tag

bei der Gräfin denken und sofort meldete sich sein Schwanz durch eine gewaltige Schwellung zu Wort. Seine Frau in den Schulmädchenklamotten dort sitzen zu sehen fand er einfach geil. Jutta musste bei seiner Erzählung gestern Abend ganz genau gemerkt haben, dass ihn die Schulmädchennummer bei der Gräfin

unheimlich begeistert hatte. „Ich dachte mir, wenn du so auf kleine und unerzogene Mädchen stehst, dann muss ich doch versuchen dir zu helfen“, flötete Jutta und versuchte einen unschuldigen Augenaufschlag. „Da hast du aber Glück, ich bin nämlich ein ganz unartiges Mädchen und habe gestern meine

Hausaufgaben nicht gemacht. Ich hatte einfach keine Zeit dazu, weil mein Bruder dauernd in meinem Zimmer war und solange rumgebettelt hat, bis ich ihm endlich meine Brust nackt gezeigt habe. Ist das eigentlich schlimm Herr Lehrer, wenn ich so etwas mache?“ fragte sie mit einem unschuldigen Lächeln auf den Lippen. Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

„Helmut war ganz verrückt gewesen und er hat mir einfach keine Ruhe gelassen, bis ich meinen Pullover ausgezogen habe. Er hat gesagt, meine Titten wären ganz toll und dann hat er angefangen an ihnen herumzufummeln und plötzlich hat er sie einfach abgeleckt. Er hat gesagt, das wäre ganz normal, alle

Brüder würden gerne an der Brust Ihrer Schwester rumspielen und sie lecken. Aber mir war das gar nicht recht. Ich hatte immer Angst, dass Mutti plötzlich ins Zimmer kommt und mit uns schimpft. Das hat sie nämlich auch gemacht, als Helmut mich damals im Bad gewaschen hat, als ich meinen gebrochenen Arm in

Gips hatte. Da hat Mama ganz furchtbar mit uns geschimpft und hat gesagt, wir wären Schweine. Dabei hat er doch mich doch nur gewaschen, weil ich es nicht selber konnte“. „Aber gestern war das was anderes. Er hat an meinen Titten rumgeschleckt als wäre es Eis und als hätte er schon ewig keines mehr gehabt.

Und einmal hat er mich in meine Tittenwarze gebissen. Das hat er bestimmt nicht absichtlich gemacht aber es hat ziemlich weh getan. Irgendwie war das ganz komisch, weil es plötzlich ganz komisch zwischen meinen Beinen gekribbelt hat. Das war ein ganz tolle Gefühl. Aber plötzlich hat Helmut aufgehört und ist

schnell aus meinem Zimmer gerannt. Ich glaube, er hat Mama nach Hause kommen hören und wollte nicht, dass sie das sieht was wir da machen“. „Ist das eigentlich normal, das es zwischen den Beinen kribbelt, wenn man an der Brust geleckt wird?“ Dabei schob sie langsam ihren Pullover nach oben und legte ihre

herrlichen Titten frei. Jochen ging langsam auf sie zu und ging freudig erregt auf ihr Spiel ein. „Ja siehst du mein Mädchen, das ist so. Wenn ein Junge oder auch ein Mann an der Brust einer Frau oder eines Mädchens rumlutscht, dann ist das eigentlich ganz normal, wenn es irgendwann zwischen den Beinen anfängt

zu kribbeln. Das ist auch nichts Schlimmes, sondern im Gegenteil, das ist ganz toll und das muss auch so sein. Ich kann dir das ja mal zeigen“. Mit diesen Worten nahm er die vollen Titten seiner, das kleine, unschuldige Schulmädchen spielende, Frau in beide Hände und begann sie zärtlich durchzukneten. „Siehst

du, Männer finden das schön, mit einer Brust herumzuspielen. Und wenn das eine so schöne Brust ist, dann macht es noch viel mehr Spaß. Du spielst dir, wenn du alleine bist doch bestimmt auch öfter mal an Deinen Titten herum oder etwa nicht?“ „Ja schon, aber so toll wie gestern hat es da noch nie gekribbelt.

Manchmal ein bisschen, aber nicht so richtig doll“, antwortet Jutta, ganz das naive kleine Mädchen spielend. „Ja wie hat es denn gekribbelt“, fragte Jochen und begann, langsam Juttas Nippel zu zwirbeln. „Jetzt fängt es wieder so an, sagte Jutta und ihr Atem begann schon sich zu beschleunigen. Jochen bückte sich

etwas und nahm vorsichtig die linke Tittenwarze Juttas, die das kleine Mädchen sehr überzeugend spielte, zwischen die Lippen und begann daran zu saugen. „Oh ja, genau so war das. Jetzt kribbelt es ganz doll“, stöhnte Jutta und begann unruhig auf dem Stuhl hin und herzurutschen. Jochen wechselte die Brust und

bemerkte, dass mittlerweile beide Tittenwarzen richtig schön hart und steif geworden waren. Während er immer heftiger an der einen Warze saugte, zwirbelte er die andere zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. „Oh ja Herr Lehrer, das tut gut. Das kribbelt ja noch viel, vielmehr als bei meinem Bruder. Mein

Bruder hat gesagt, das ist meine Votze die da so kribbelt, und er wollte die Votze auch anfassen. Aber das habe ich ihm nicht erlaubt“. „Aber das ist doch nicht schlimm, Jutta“, antwortete Jochen. „Brüder spielen nicht nur gerne mit den Titten – manchmal nennen sie auch Titten, besonders wenn sie schon so schön

groß sind wie Deine- ihrer Schwestern, sondern auch ganz besonders gerne mit der Votze. Eigentlich darf man das nicht, aber wenn man noch so klein ist, ist das ja nicht schlimm. Das ist doch alles nur ein Spiel. Hat Dein Bruder auch Titten gesagt?“ wollte er wissen.

„Ja, einmal hat er gesagt ich hätte tolle Titten, richtige Möpse. Und zu meiner Votze hat er auch Votze gesagt. Aber das darf man nicht. Weil einmal hat er auch, als er über ein Mädchen sprach, Votze gesagt und das hat Mama gehört und da hat sie ihm eine geschmiert und gesagt solche Worte soll er gefälligst nicht

mehr in den Mund nehmen“. „Nun, viele Leute sagen zur Votze Votze, aber Deine Mama hat schon recht. Das sollte man nur sagen, wenn es kein anderer hört. Manche Leute sind hat der Meinung, dass Votze kein schönes Wort ist. Aber wir sind ja jetzt alleine. Kribbelt es denn immer noch so doll in Deiner Votze?“

Während dieser Worte rutschte seine linke Hand langsam an Juttas Körper nach unten bis zum Saum ihres Rockes während die Rechte weiterhin Juttas Titten knetete und walkte. „Das wird immer doller mit dem Kribbeln“, stöhnte Jutta, rutsche noch unruhiger auf dem Stuhl hin und her und schob dabei ihren Rock

immer weiter nach oben. Mittlerweile saß sie mit ihrem Gesäß fast nur noch auf der vorderen Kante des Stuhles und der hochgeschobene Rock verhüllte ihre braungebrannten Schenkel nur noch wenige Zentimeter. Jochen ließ seine Hand noch weiter nach unten gleiten, bis sie auf dem rechten Schenkel zu liegen

kam. Mittlerweile saugte er wieder abwechselnd an den steil aufgerichteten Tittenwarzen und das Stöhnen Juttas wurde immer lauter und hemmungsloser. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und Jochen nahm die Einladung an und schob seine Hand zwischen die offenen Schenkel. Langsam schob er sie nach

oben, bis er den Baumwollschlüpfer zu fassen bekam, den Jutta, entgegen aller Erwartung, trug. Erstaunt sah Jochen zwischen die weit gespreizten Beine seiner Gattin und erkannte, dass es ein richtig altmodischer, aus dickem Baumwollstoff bestehender Schlüpfer war. Aber pitschnass war er im Schritt. Jutta musste

fast Auslaufen vor Geilheit. „Ja sag mal Jutta, hast du etwa Pipi ins Höschen gemacht?“ tadelte er sie. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich glaube das kommt vom Kribbeln. Gestern als Helmut das mit mir gemacht hat war es ganz genauso. Vielleicht nicht so viel, aber meine Unterhose war hinterher auch ganz nass. Ich

habe sogar eine neue anziehen müssen“. „Na, wenn da so ist, dann wollen wir doch die nasse Unterhose erst mal ausziehen. Das ist ja nicht gut, oder?“ spielte Jochen den besorgten Lehrer. „Wenn sie meinen, aber ich kann doch nicht ohne Unterhose herumlaufen. Da wird meine Mama auch immer ganz böse. Die

hat mal ganz furchtbar mit mir geschimpft, als ich einmal meine Unterhose nach dem Turnen in der Schule nicht mehr gefunden habe und dann einfach ohne Unterhose nach Hause gekommen bin. Das bringt die Jungs nur auf dumme Gedanken, hat sie gesagt, obwohl das doch gar keiner von den Jungs gesehen hat“. Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

„Du brauchst ja nicht ohne Unterhose herumzulaufen. Ich will dir doch noch ein paar schöne Sachen zeigen, und will nicht dass Dein Höschen dabei noch mehr nass wird. Während ich dir zeige, was man mit so schönen Titten und mit so einer feuchten Votze noch alles machen kann, lassen wir dein Höschen

einfach trocken. Das ist doch ein guter Vorschlag“. „Also gut, Herr Lehrer“. Jutta erhob sich langsam und schob den Rock über die Hüften nach oben bis sie den Saum des Baumwollschlüpfers zu fassen bekam. Langsam zog sie ihn nach unten, aber dabei rutschte auch der Rock natürlich wieder nach unten. „Warte,

ich helfe dir“, sprach Jochen. „Halte du den Rock fest, ich ziehe dir das Höschen aus“. Während Jutta mit beiden Händen den Rock nach oben hielt, schob Jochen den Schlüpfer über Juttas volle Arschbacken. Als der feuchte, rasierte Schlitz zum Vorschein kann, hielt er kurz inne und streichelte zart mit der Hand über

die triefende Votzengrotte. Jutta zuckte kurz zusammen und stöhnte leise auf. Jochen schob den Schlüpfer langsam über die Knie bis hinunter zu den Knöcheln und Jutta stieg langsam erst mit dem linken und dann mit dem rechten Bein aus dem am Boden liegenden Bekleidungsstück. Ihren Rock hielt sie immer

noch über die Hüften nach oben gezogen, so dass Jochens Gesicht fast direkt vor der nassen Votze seiner, offensichtlich vor Geilheit triefenden Frau, lag. Einige Sekunden genoss er den Anblick, bis er Jutta langsam zum Bett dirigierte, wo er sie, mit weiterhin über die Hüften geschobenen Rock auf den Rücken

legte. Ihre vollen Titten mit den stark hervorstehenden Tittenwarzen und die nasse Votzengrotte, die sich langsam öffnete als er die Schenkel weiter auseinander schob, machten ihn so spitz, dass er sich am liebsten direkt auf Jutta gestürzt hätte und seinen, mittlerweile fast den Reisverschluss seiner Jeans

sprengenden Prügel in die glitschige Möse seiner Frau gerammt hätte. Aber noch wollte er dieses geile Schulmädchenspiel weiter spielen. Er kannte seine Frau gut genug um genau zu wissen, dass sie es ganz besonders genoss, immer mehr und mehr aufgegeilt zu werden, weil sie dann einen um so intensiveren

Orgasmus erleben würde. Jutta konnte regelrecht explodieren, wenn man sie vorher nur lange genug erregt hatte und zappeln ließ. Er spreizte Jutta Beine noch weiter auseinander und schob ihre Knie nach außen. Dadurch lag ihre mittlerweile klatschnasse, triefende Pflaume offen vor ihm. Langsam ging Jochen in

die Knie und näherte sich der rasierten Votzengrotte. „Jetzt will ich dir mal zeigen, was man mit so einer schönen Votze wie Deiner alles anstellen kann. Bestimmt hast du dir doch auch schon öfter mal mit den Fingern dran herumgespielt, oder?“

„Ja, manchmal schon. Das tut richtig gut. Da kribbelt es fast noch mehr als jetzt und irgendwann zuckt es dann richtig und das ist ganz toll“. „Nun dann wollen wir doch mal sehen wie das mit dem Kribbeln und dem Zucken ist“, sprach Jochen und schob mit Mittel- und Zeigefinger langsam die blutgefüllten Votzenlappen

seiner Frau noch weiter auseinander. Wie eine kleine Knospe ragte der angeschwollene Kitzler zwischen den Votzenlappen hervor und Jochen begann, ihn zuerst vorsichtig und dann immer fester mit dem Daumen zu stimulieren. Jutta stöhnte und zuckte wie verrückt. „Oh ja, tut das gut, das ist gaaaaaaaaanz toll,

jaaaahhh ist das tolllll, ohhhhh guuuuuut, jaaaaa das tuut guuut“. Jochen merkte, dass Jutta ganz kurz davor war zu kommen und beendete sein Fingerspiel. Er schob sich neben seine Frau und begann wieder ihre großen Titten mit seinen Händen und seinem Mund zu verwöhnen. „Nicht aufhören, bitte bitte nicht

aufhören. Das ist ja so viel gut“, wimmerte Jutta und griff sich selbst mit ihrer Hand an die triefende Votze und begann sich zu wichsen. Jochen zog ihre Hand zur Seite und sagte: „Aber nicht doch, ich mache doch gleich weiter, wir müssen nur mal eine kleine Pause machen, damit du dich etwas beruhigen kannst.

Wenn du etwas zum Spielen brauchst, habe ich was viel besseres als Deine Votze. Die ist jetzt erst mal für mich. Du kannst hiermit spielen, wenn du möchtest“. Dabei zog er Juttas Hand zu seinem mittlerweile geöffneten Hosenladen und schob sie hinein, so dass sie seinen voll ausgefahrenen Schwanz zu fassen

bekam. „Das ist doch ein viel schöneres Spielzeug, oder meinst du nicht“. „Helmut wollte auch immer, dass ich seinen Schwanz anfasse“, stöhnte Jutta und begann sanft an Jochens Prügel auf und abzugleiten. Jochen öffnete seine Hose um es Jutta etwas zu erleichtern und widmete sich wieder voll und ganz den

prallen Titten. Fest saugte er die Nippel in den Mund und begann daran herumzuknabbern. Jutta beantwortete diese zusätzlich Stimulation damit, dass sich ihre Hand fester um Jochens Riemen schloss und ihre Wichsbewegungen schneller und schneller wurden. Jochen wusste genau, dass er das nicht mehr lange

würde aushalten können, aber er unternahm nichts um Jutta zu bremsen. Er wusste ganz genau dass es nur gut sein könnte, erst einmal den schlimmsten Druck in seinen prall gefüllten Hoden loszuwerden um danach Jutta um so besser und intensiver Ihrem Höhepunkt entgegen zu treiben. „Pass auf was gleich

passiert““, stöhnte er und richtete sich etwas auf, so dass Jutta einen besseren Blick auf seinen Schwanz hatte, der jetzt kurz vor dem Platzen stand. Jutta beugte sich ihm etwas entgegen und im gleichen Augenblick spritze Jochen los. Der größte Teil seiner Spermaladung spritze Jutta mitten in ihr Gesicht und die

restlichen Tropfen spritzten immer noch bis zu ihren vollfleischigen Titten. „Oh, was war denn das“, machte Jutta ein unschuldiges, kindlich erstauntes Gesicht. „Das habe ich ja noch nie gesehen. War ich das etwa?“ „Ja, das warst du. Aber keine Angst, das ist ganz normal, wenn ein Mädchen oder eine Frau so toll mit

einem Schwanz spielt, wie du es gerade gemacht hast. Das nennt man einen Orgasmus oder man sagt auch, mir ist es gekommen. Und was Dir da in Dein süßes Gesicht gespritzt ist, das ist das Sperma. Willst du einmal probieren wie das schmeckt“. Jutta begann sofort mit Ihrer unheimlich langen Zunge, mit der sie

einen Schwanz auf das Tollste verwöhnen konnte, alle Spermatropfen die sie rund um ihren Mund erreichen konnte abzulecken. Sie liebte diesen herrlichen, herb männlichen und leicht nussigen Geschmack von Sperma. „Hm, das schmeckt ja gut“ sagte sie und nahm alles das was sie mit ihrer Zunge nicht erreichen

konnte mit dem Finger auf und schob es sich in den Mund. „Können Frauen denn auch einen Orgasmus bekommen“, fragte sie unschuldig und hob ihr Becken an um ihre immer noch nasse Votze besser zu präsentieren und Jochen einen Tipp zu geben. Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

„Aber klar doch, ich zeige Dir am besten mal wie das ist“. Mit diesen Worten drehte sich Jochen um, so dass er jetzt mit seinem Gesicht nahe an Jutta offener Votzengrotte lag und sein Schwanz nur wenige Zentimeter vor Juttas Gesicht immer noch steil aufragte. Er zog die Votzenlappen wieder mit zwei Fingern weit auseinander und vergrub sein Gesicht in der nassen Möse.

Seine Zunge wirbelte um den fast haselnussgroßen Kitzler herum und rutschte ab und zu immer wieder weit in die Votzengrotte hinein. Jutta quittierte seine Bemühungen mit einem lauten Aufstöhnen und drückte ihm ihr Becken immer mehr und mehr entgegen. Plötzlich merkte er, wie sie die Beine hinter seinem Kopf

verschränkte und ihn regelrecht in den Schwitzkasten nahm. Sie drückte seinen Kopf so fest an ihre auslaufende Votze, dass er fast keinen Bewegungsspielraum mehr hatte. Er formte seine Zunge lang und spitz zusammen und begann Jutta regelrecht mit der Zunge zu ficken.

Jutta ihrerseits schnappte nun mit offenem Mund nach dem vor ihrem Gesicht aufragenden Schwanz und begann ihn lustvoll zu blasen. Mit ihren kleinen Zähnen knabberte sie leicht an der blutgefüllten Eichel herum. Ihre Hand ging zu dem schon wieder prall gefüllten Hodensack und begann ihn erst leicht und dann

immer fester zu kneten. Im gleichen Rhythmus beschleunigte sie auch ihre Blasbewegungen. Jochen merkte, dass Jutta nun nur noch wenige Sekunden vor einem ihrer berüchtigten Megaorgasmen war und dass es auch bei ihm nicht mehr lange dauern konnte. Ein letztes mal ließ er seine steife Zunge wie einen

Schwanz in die feuchte Röhre Juttas schnellen und dann nahm er den prall vorstehen Kitzler zwischen die Zähne und begann ihn leicht zu beißen. Das wahr zuviel für Jutta, mit einem wilden Aufbäumen entlud sich der Orgasmus, ihr Körper begann zu zittern und zu zucken. Jochen kam es im gleichen Moment und er

schleuderte seine erneute Samenladung mit einer solchen Wucht in Juttas Hals, dass sie nicht alles auf einmal aufnehmen und schlucken konnte. Nach Luft schnappend ließ sie seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und stöhnte und wimmerte, während die wilden Zuckungen ihres Körpers nur langsam abebbten. Als

beide wieder etwas zu Atem gekommen waren, bemerkte Jochen beiläufig, dass es wohl bald Zeit zum Abendessen sei. Beide zogen sich rasch etwas über, denn trotz aller sexuellen Freizügigkeit in der Familie hatten sich alle Familienmitglieder darauf geeinigt, zumindest zu den Mahlzeiten nicht nackt am Tisch zu

sitzen. Irgendwie fanden sie das unpassend, obwohl sich sonst niemand daran störte, wenn jemand nackt im Hause herumlief. Im Gegenteil, es gehörte eigentlich schon fast dazu und war etwas vollkommen Normales, die einzelnen Familienmitglieder nackt zu sehen. Jutta zog sich nur ein hauchdünnes Babydoll

über, das eigentlich mehr zeigte als es verhüllte, denn es war aus fast transparentem, schwarzem, Chiffonstoff gearbeitet und bedeckte gerade mal mit Mühe und Not ihren Arsch, während Jochen in bequeme und legere Boxershorts und ein weit geschnittenes Achselshirt schlüpfte. Während Jutta das Abendessen

zubereitete deckte Jochen den Tisch in der großen Essküche und gerade als sie fertig waren, öffnete sich die Tür und Susanne betrat gemeinsam mit Ihrem Stiefbruder Günther gutgelaunt die Küche. „Guten Abend allerseits, wie geht’s?“ fragten beide fast gleichzeitig. „Haben wir euch vielleicht bei irgend etwas

gestört?“ setzte Günther nach, auf den sexy Babydoll seiner Stiefmutter abzielend. „Du siehst einfach zum Anbeißen aus. Wenn ich jetzt nicht gerade von Sabine kommen würde, könnte ich glatt auf das Abendbrot verzichten und mit dem Nachtisch beginnen“. Jutta wurde nicht einmal rot bei dieser Anspielung ihres 19

jährigen Stiefsohnes. Erstens war sie solche Anspielungen und Kompliment von ihm gewohnt, und zweitens wusste sie nur zu gut, dass er es ernst meinte. „Nun von mir kann ich das zwar nicht sagen, denn im Gegensatz zu dir habe ich tatsächlich einen Bärenhunger, und auch wenn ich nicht gerade eine

phantastische Nummer mit Jochen hinter mir hätte müsste ich jetzt erst einmal etwas vernünftiges Essen. Setzt euch schon mal an den Tisch, es ist schon alles fertig und wir können direkt mit dem Essen anfangen“. Mehr oder weniger schweigend nahmen sie gemeinsam das Abendessen ein, sich dabei höchstens

von Fall zu Fall kurz über belanglose Dinge zu unterhalten. Es bestand neben der Übereinkunft nicht nackt zu Tisch zu erscheinen außerdem die stillschweigende Abmachung, dass sich während des Essens zwar über alles unterhalten werden konnte, sexuelle Themen allerdings tabu seien. Nach dem Essen räumten

Jutta zusammen mit Susanne den Tisch ab, während sich Jochen zusammen mit Günther ins Wohnzimmer begab. Als erstes öffnete er die Hausbar und rief Richtung Küche: „Möchtet ihr beiden Süßen auch etwas zu trinken?“ während er für sich und Günther, mit dem er sich wortlos verständigt hatte, jeweils einen

doppelten Remy-Martin einschenkte. „Für mich bitte einen Gin Tonic und für Jutta einen Wodka Orange“ antwortete Susanne aus der Küche und betrat, kaum dass Jochen die Gläser voll geschenkt hatte, mit Jutta im Schlepptau ebenfalls das Wohnzimmer. Sie nahmen auf den beiden großen, den Raum

beherrschenden, schweren Ledersofas Platz wobei sich Jutta wie selbstverständlich neben Günther und Susanne auf dem gegenüberliegenden Sofa neben Jochen niederließ. „Und Susanne, wie hat es gestern mit Günther geklappt. Hat dein Aufzug gewirkt oder hat er es immer noch nicht so richtig geschnallt was du

eigentlich genau von ihm willst?“ eröffnete Jochen das Gespräch und nippte an seinem Remy-Martin. „Nun, ich glaube, so langsam begreift er was los ist. Er hat mich ja eigentlich immer behandelt als würde ich gleich zerbrechen, wenn er nur einmal fest zupacken würde, aber gestern ist er mal so richtig aus sich raus

gegangen. Ich glaube, das lag wirklich zum Teil an meiner Aufmachung“. „Was ja wohl kein Wunder ist“ bemerkte Jochen. „Ich habe es Jutta schon gesagt, so wie du dich gestern zurechtgemacht hast, hätte sogar ein Eunuche eine Latte bekommen, wenn er dich gesehen hätte“.

Ja so in etwa muss es auch auf Günther gewirkt haben. So wild und leidenschaftlich habe ich ihn vorher noch nie erlebt. Er ist richtig aus sich raus gegangen und hat mich die ganze Nacht in allen Stellungen so dermaßen durchgerammelt, dass ich fast geglaubt habe meine Votze wäre wund gescheuert. Und als ich

ihn gebeten habe meiner heißen Votze doch mal eine Pause zu gönnen, hat er mich in den Hintereingang gevögelt, dass ich alle Engel singen hörte“. „Das würde ich mit Sabine auch gerne mal machen, aber irgendwie ziert sie sich. An ihren knackigen Arsch lässt sie mich einfach nicht heran. Sie reagiert schon

sauer, wenn ich ihr nur einmal einen Finger hineinstecken will“ unterbrach Günther seine Stiefschwester. „Mach dir nur keine Sorgen, das kommt alles noch“, beruhigte ihn Jutta. „Denk mal drei Wochen zurück, da warst du noch der Meinung du würdest sie nie ins Bett bekommen. Erinnerst du dich noch, du hast

gemeint so etwas Prüdes und Konservatives hättest du noch nie erlebt“. „Und zwei Tage später hast du sie entjungfert“ fiel Jochen ein. „Und mit dem Blasen war es doch ähnlich. Wie lange hat es denn nach dem ersten Stich gedauert, bis sie Deinen Schwengel das Erste mal in den Mund genommen hat und sich ihre

Muschel von Deiner flinken Zunge verwöhnen ließ? Wenn mich nicht alles täuscht, keine zwei Wochen. Also gib ihr etwas Zeit und überstürze nichts. Glaube mir, wenn sie erst einmal Blut geleckt hat, macht sie alles mit. Du musst nur den richtigen Moment und die richtige Stimmung abwarten. Dann kommt das ganz

von selbst. Ich selbst hatte meinen Ersten Arschfick auch erst mit Jochen, und da waren wir auch schon drei Jahre verheiratet. Vorher habe ich immer gedacht, das sei etwas Schmutziges und Unnatürliches und nur Perverse würden so etwas machen. Aber Jochen hat es genau richtig angestellt. Er hat den richtigen

Moment abgepasst und mich so dermaßen aufgegeilt, dass er absolut alles hätte mit mir machen können. Und als ich seinen dicken Schwengel dann das erste mal in meiner Rosette spürte und der erste Schreck vorbei war, da war es so unbeschreiblich geil“. „Also warte den richtigen Moment mit Deiner Sabine ab

und überstürze nichts“ meinte Jochen. „Du wirst schon merken, wenn du sie soweit hast. Mach sie doch erst einmal so richtig geil, heize sie auf bis zum geht nicht mehr und lasse sie ein bisschen zappeln. Wenn sie lange genug warten muss bis sie endlich zum Orgasmus kommt, ist sie irgendwann auch an dem

Punkt, an dem ihr alles egal ist. Und dann kommst du zu deinem ersehnten Arschfick. Das ist alles nur eine Frage der Zeit“. . „Du hat gut reden. Du hast Jutta und Susanne mit denen du jederzeit eine wilde Arschlochnummer schieben kannst. Und wahrscheinlich sagt Fräulein Christiane Meckel auch nicht nein, wenn du

sie einmal von hinten beglücken möchtest. So wie ich Deine Sekretärin kennen gelernt habe, sagt sie sowieso zu nichts nein“. „Jetzt werde mal nicht ungerecht. Mit Jutta und Susanne kannst du es doch genauso treiben wie ich auch. Ich denke da hast du es auch nicht schlechte als ich“. „Ja, das stimmt schon.

Die geile Familie und die Gräfin Teil 02

Entschuldige Jochen ich wollte dich ja auch nicht angreifen, aber irgendwie nervt es mich, dass ich in dieser Beziehung mit Sabine einfach nicht weiterkomme. Aber las uns das Thema wechseln. Jutta erzählte gestern so beiläufig, du hättest ein ganz besonders scharfes und geiles Erlebnis mit einer echten Gräfin

gehabt?“ „Wollten wir das nicht erst einmal für uns behalten“ bemerkte Jochen und schaute Jutta leicht vorwurfsvoll an. „Ich denke, wir haben uns darauf geeinigt, dass wir absolut keine Geheimnisse voreinander haben. Und wenn ich mich recht erinnere haben wir ausgemacht dass wir ohne die Kinder zur Party bei der

Gräfin gehen, aber nicht, dass ich ihnen nichts von Deinem tollen Erlebnis erzähle“. „Stimmt, Geheimnisse gibt es nicht“ warf Susanne ein. „Was ist das für eine Party und warum dürfen wir da nicht mit. Das wird doch bestimmt eine Sexparty mit Gruppensex und allem drum und dran so wie ich euch kenne. Eine Orgie“.

Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.