Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Die geile Familie und die Gräfin Teil 03 :

„Das ist schon möglich. Aber zu dieser Party gehen Jutta und ich alleine. Die Gräfin Kammerhoff hat uns beide eingeladen und nicht die ganze Familie mit Kind und Kegel“. „Kegel haben wir ja auch gar keine“ bemerkte Susanne mit einem schelmischen Lächeln. „Gräfin Kammerhoff, ist das nicht diese uralte,

steinreiche Witwe in dem riesigen Schloss. Wie kommst du denn zu der Ehre, von Frau Gräfin persönlich zu einer Party eingeladen zu werden. Eine Orgie wird das ja wohl kaum werden. In solchen Kreisen verkehrt man doch normalerweise gesittet und unter Beachtung aller Adelsregeln oder etwa nicht“ Steinreich

stimmt vermutlich, und auch das mit dem großen Schloss ist richtig. Aber mit Deinem uralt liegst du etwas daneben. So alt ist die Gräfin nämlich auch wieder nicht. Ganz im Gegenteil. Sie ist zwar einiges älter als ich, aber glaube mir, sie hat sich ganz gut gehalten. Und auch mit dem gesitteten Umgang und der

Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Beachtung der Adelsregeln könntest du möglicherweise daneben liegen. Die jetzige Gräfin Kammerhoff ist nämlich eigentlich nicht adelig, sondern wurde nur durch die Ehe mit dem verstorbenen Grafen zur Gräfin“.

„Du meinst also, da geht so eine richtige wilde Sexparty im Schloss ab. Da könntest du uns aber doch wirklich mitnehmen“ sagte Günther lauernd. „Schon möglich dass da eine wilde Party abgeht, aber ganz sicher werden wir euch beide nicht mitnehmen. Die Gräfin hat uns eingeladen und dabei soll es auch bleiben.

Aber ich verspreche euch, ich werde mich bei der Gräfin umsehen und auch umhören, ob da auch so junge Teenager wie Ihr beide zugelassen sind. Immerhin ist die Gräfin, wie du doch eben festgestellt hast, uralt und will möglicherweise mit solch jungem und unreifem Gemüse wie euch nichts zu tun haben“. „Also

gut, dann müssen wir beide wohl Zuhause bleiben und uns selbst vergnügen“, meinte Susanne. „Was ist mit dir Günther, hast du am Wochenende schon was vor? Günther fährt nach Stuttgart, seine Großeltern besuchen. Er meint, darum kommt er nicht herum, er war jetzt schon fast ein Jahr nicht mehr dort und sie

haben ihn jetzt schon so oft eingeladen“. Nun, Sabine ist auch nicht Zuhause. Sie fährt mit Ihren Eltern auf irgend eine wilde Messe in Düsseldorf. Die Firma ihres Vaters hat dort einen großen Stand und sie muss helfen. Immerhin will sie ja auch in die Firma einsteigen und da muss man schon mal Opfer bringen hat sie

gesagt“. Prima, dann haben wir also das ganze Wochenende für uns. Wenn ich Jutta richtig verstanden habe, ist das eine Zweitagesparty. Samstag und Sonntag. Ist das richtig Jochen?“ Stimmt, die Party geht über zwei Tage. Ihr könnt also mal in aller Ruhe ausschlafen und euch erholen“. Aber nur, wenn Günther nicht

wieder so unersättlich ist und mich auch mal zum Schlafen kommen lässt. Wie wär’s, wenn du dich vorher bei Sabine noch einmal so richtig austoben würdest?“ „Du weißt doch genau, dass das sowieso nicht das ganze Wochenende vorhält. Bei Jungs in meinem Alter wird das Sperma so schnell produziert, dass man

mindestens zweimal am Tag einen ordentlichen Fick braucht, sonst steigt das Sperma nämlich in das Gehirn und man bekommt einen Samenkoller“. Jutta musst laut losprusten, bei dieser knalltrocken vorgetragenen Bemerkung von Günther und verschüttete dabei etwas von ihrem Wodka Orange auf dem Babydoll.

Fürsorglich half ihr Günther sofort dabei, das Unglück mit einer Serviette zu beseitigen, nicht ohne sich dabei intensiv, viel intensiver als es eigentlich nötig gewesen wäre, ihren Titten zu widmen. Jutta schien das offensichtlich zu gefallen, denn sie begann wohlig zu schnurren und sagte: „Jochen, willst du den Kindern

nicht von Deinem Erlebnis bei der Gräfin erzählen. Das würde ihnen bestimmt gefallen und vor allem hätten sie eine Vorstellung davon, was wir am Wochenende dann so treiben“. „Muss das denn sein. Ich habe es dir doch gestern erst lang und breit erzählt. Ich kann doch nicht die ganze Geschichte noch einmal

erzählen“. „Oh, bitte Jochen“ gurrte Susanne und schob ihre schlanken Finger von unten langsam in Jochens Boxershorts. „Ich verspreche auch, dass ich gaaaanz, ganz lieb zu dir bin während du die Geschichte erzählst“. Bei diesen Worten hatten ihre suchenden Finger Jochens Schwanz erreicht und begannen

sanft, ihn zu massieren. „Ja komm“ pflichtete Günther seiner Stiefschwester bei. „Was Jutta so angedeutet hat, muss es ja ein mehr als tolles Erlebnis gewesen sein“. Während er dies sagte hatte er schon langsam begonnen Juttas pralle Titten von dem lästigen Babydoll zu entblößen und auch Jutta hatte schon

angefangen Günthers Hosenladen zu öffnen und war gerade im Begriff seinen Schwengel von der beengenden Umgebung seiner Unterhose zu befreien. „Wie ihr wollt“ gab Jochen zögernd nach und begann nun seinerseits sich etwas mit den Titten seiner Stieftochter zu beschäftigen, die durch ihr geschicktes

Fingerspiel in seinen Boxershorts seinen Schwanz mittlerweile gewaltig hatte anschwellen lassen. Er erzählte also in allen Einzelheiten, wie die Geschichte mit der Gräfin als Anhalterin angefangen hatte und wie ausschweifend und absolut geil ihre Art sich zu bedanken am nächsten Tag im Schloss ausgefallen war. Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Genau wie er erwartet hatte, brachte die Geschichte alle drei Zuhörer dermaßen in Fahrt, dass sie sich vollkommen gehen ließen und es hemmungslos miteinander trieben. Günther und Jutta lagen, beide mittlerweile vollkommen nackt, ineinander verschlungen vor dem Sofa auf dem Teppich und während Jutta

Günthers voll ausgefahrenen Prügel vergeblich versuchte ganz in ihrem gierigen Schlund zu versenken, widmete sich Günthers Zunge mit nicht weniger Intensität der überreifen Pflaume seiner Stiefmutter. Beide stöhnten und zuckten so wild, dass es offensichtlich war, dass beide kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt

standen. Susanne hatte sich inzwischen vor Jochen auf den Boden gekniet und damit begonnen, seinen mittlerweile ebenfalls von den hinderlichen Boxershorts befreiten, hoch aufgerichteten Spargel mit ihren zarten Lippen zu verwöhnen und ab und zu mit ihren Zähnen leicht an der blutunterlaufenen Eichel zu nagen.

Sie hatte ihren Rock ausgezogen und sich auch der überflüssigen Bluse entledigt und es war für Jochen ein geiler Anblick, seine Stieftochter in den transparenten schwarzen Spitzen-BH und schwarzen, halterlosen Strümpfen vor sich knien zu sehen.

Da Jochen bislang keine Anstalten machte, sich aktiv zu betätigen, griff sich Susanne selbst zwischen ihre geöffneten Schenkel und begann sich an ihrer Pflaume herumzuspielen. Jochen stockte leicht in seiner Erzählung denn er merkte wie sich in seinen Hoden ein immer höherer Druck aufbaute und wusste, dass

er nur noch Sekunden davon entfernt war, die gesamte Ladung mit Hochdruck in den gierigen Schlund seiner Stieftochter zu jagen. Als es soweit war und er den Erguss nicht mehr länger zurückhalten konnte, griff er mit beiden Händen in die volle Haarpracht des vor ihm knienden Mädchens und zog ihren Kopf noch

näher an seinen Schoß heran. Susanne, die ganz genau wusste was kommen würde nahm den Prügel noch einmal so tief es ging in den Mund und ließ ihn dann langsam wieder herausgleiten bis nur noch die Eichel von ihren sinnlichen Lippen umschlossen war. Damit schaffte sie sich Platz für die zu erwartende

Spermaladung, konnte aber dennoch nicht verhindern, dass ihr etwas davon links und rechts aus den Mundwinkeln lief als Jochen plötzlich mit einem lauten und tiefen Stöhnen abspritzte. Auch bei Jutta und Günther war es mittlerweile soweit, dass sie sich gegenseitig immer weiter dem gemeinsamen Höhepunkt

entgegen trieben und noch bevor Jochen die letzten Tropfen in den Rachen seiner Stieftochter geschleudert hatte, schrie auch Jutta geil auf und begann, in der für sie typischen Art, wild zu zucken. Auch Günther kam scheinbar gerade, denn auch sein Stöhnen wurde merklich lauter und er bäumte sich plötzlich etwas

auf. Sofort ließ Jutta seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, umfasste ich mit beiden Händen und richtete den Spermastrahl zielgerichtet auf ihre vollen, melonenförmigen Titten. Jutta stand unheimlich drauf, sich die Titten voll spritzen zu lassen und dann die ganze Soße genüsslich zu verreiben. „Das ist gut für die

Haut. Hält sie straff und beugt der Faltenbildung vor“, pflegte sie immer zu sagen. Und wenn man ihre Titten genau betrachtete, musste da wohl was dran sein. Die Haut war erstaunlich straff und nicht die geringste Falte war zu sehen. „Komm jetzt fick mich, ich brauche jetzt einen richtig geilen Schwanz in meiner Votze.

Die brennt wie Feuer. Du hast sie einfach zu heiß geleckt und jetzt musst du sehen, wie du sehen, wie du sie wieder abkühlst“. „Ich könnte Dir ein paar Eiswürfel hineinschieben“ lachte Günther half dabei aber, als wollte er selbst seine eigenen Worte entkräften, seiner Stiefmutter dabei, sich auf dem Sofa in die richtige

Position zu bringen, so dass er seinen Schwanz ohne jegliche Probleme in der kochenden Futt der aufgegeilten Frau versenken konnte. Auch Susanne hielt es nun nicht mehr länger aus. Sie kniete sich auf das Sofa neben Jochen und schob ihm einladend ihre knackige Kehrseite entgegen. Sie stützte sich mit dem

Kopf auf der Sofalehne ab und spreizte mit beiden Händen ihren nassen Spalt um Jochen ganz deutlich zu zeigen, was sie nun ihrerseits von ihm erwartete. Auch Jochen hatte das erneute Erzählen seiner Erlebnisse bei der Gräfin dermaßen aufgegeilt, dass ihm sein Abspritzen in die gierige Mundvotze seiner

Stieftochter kaum Erleichterung gebracht hatte. Deshalb nahm er Susannes Einladung nur allzu gerne an und bohrte mit einem heftigen Ruck seinen Bolzen in Susannes glitschige und weit geöffnete Möse. Beide Männer vögelten mit heftigen und kräftigen Stößen drauflos und es dauerte nicht allzu lange, bis sich bei

Günther, der noch nicht ganz so ausdauernd war wie Jochen, erneut ein gewaltiger Erguss abzeichnete, und er die Muschel seiner Stiefmutter mit seinem Saft überflutete. Auch Jutta schwebte wieder auf Wolke sieben und ließ ihrerseits ihrem Orgasmus freien Lauf. Jochen war noch nicht ganz so weit, obwohl es in

der Zwischenzeit Susanne mindestens schon zweimal gekommen war. Er griff mit beiden Händen an die, im Takt mit seinen Fickbewegungen schwingenden, festen Titten Susannes und begann sie kräftig zu kneten. Sofort reagierte Susanne damit, dass sie ihren knackigen Arsch in kreisende Bewegungen versetzte

und die Stöße Jochens noch intensiver erwiderte. Mit einer Hand griff sie nun ihrerseits zwischen ihren gespreizten Schenkeln nach hinten und bekam Joches prallen Hodenbeutel zu fassen. Im gleichen Takt wie Jochen ihre Möpse bearbeitete und ihre Möse beackerte, knetete und walkte sie Jochens Eier durch,

und sorgte damit dafür, dass auch er sich nun nicht mehr länger zurückhalten konnte und seine nächste Ladung mit mächtigem Druck fast bis zur Gebärmutter seiner geilen Stieftochter schleuderte. Einigermaßen erschöpft und fürs Erste befriedigt saßen sie danach zusammen und Jochen schenkte für alle neue Drinks

ein. „Sag mal Jochen“, eröffnete Susanne das Gespräch, „du hast doch gesagt, dass die Gräfin ständig auf der Suche nach neuem und willigem Personal ist. Was meinst du, wäre da nicht vielleicht ein Ferienjob für mich drin. Ich habe doch noch nichts für die Semesterferien und was Du so erzählt hast, wäre das doch

eigentlich genau das richtige für mich. Ich würde mich nicht kaputt arbeiten und etwas lernen würde ich ganz bestimmt auch noch. “

„Ich weiß nicht so recht“ entgegnete Jochen. „Ein richtiger Job ist das ja wohl eigentlich nicht. Und ob es dir wirklich liegen würde, dich einer älteren Frau total unterzuordnen und ihr und ihren Gästen, die du vorher in den meisten Fällen vermutlich nicht einmal kennst, alle sexuellen Wünsche zu erfüllen, wage ich noch zu bezweifeln. Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Du müsstest dich zum Beispiel damit abfindest, dass du rund um die Uhr beobachtet wirst. Selbst auf den Toiletten sind Kameras angebracht. Und wo wir gerade bei Toiletten sind, wenn der Gräfin oder einem ihrer Gäste danach ist, müsstest du auch bereit sein, ihren Natursekt aufzunehmen. Soweit

sind wir bisher eigentlich noch nicht gegangen und ich weiß auch nicht, ob das Dir wirklich liegt. Außerdem, so wie ich die Gräfin verstanden habe, ist es unabdingbare Voraussetzung für alle ihre weiblichen Bediensteten, oder besser gesagt Gespielinnen, dass sie sich die Votzenlappen beringen lassen und ständig

ein Vorhängeschloss an der Votze haben.“ „Das mit dem Vorhängeschloss macht mir absolut nichts aus. Ich habe die letzte Zeit sowieso schön öfter mal mit dem Gedanken gespielt, mir ein Intimpiercing machen zu lassen. Und warum keine Ringe. Und mit dem Natursekt. Nun, da bin ich mir noch nicht so sicher. Ich

habe es halt noch nicht ausprobiert. Vielleicht gefällt es mir ja sogar. Und wenn nicht, auch nicht so schlimm. Bei der Gräfin wird doch niemand zu irgend etwas gezwungen was er nicht freiwillig macht. Und wenn es wirklich nichts ist, kann ich ja auch wieder kündigen, oder etwa nicht?“ „Mit Sicherheit. Bei der Gräfin

muss niemand bleiben, der nicht will. Ich kann sie am Wochenende ja mal drauf ansprechen. Aber du solltest dir das gut überlegen. Wenn du an die Zofe denkst, die das kleine Schulmädchen gespielt hat, erinnerst du dich sicherlich auch noch daran, dass die Gräfin von Zeit zu Zeit auch gerne mit dem Rohstock

spielt und sich daran erfreut, einen knackigen Mädchenarsch zu züchtigen. Ich habe es erlebt, und du kannst mir glauben, das waren wirklich keine Streicheleinheiten die sie da verteilt hat. Jutta, was hältst du davon?“ Fragend betrachtete Jochen seine Frau die auch ein etwas skeptisches Gesicht machte. „Allzu viel

kann ich dazu im Moment nicht sagen. Ich kenne ja bisher alles nur von Deinen Erzählungen. Wir müssten es uns am Wochenende vielleicht einmal anschauen. Wenn ich das alles einmal selbst gesehen habe, kann ich mir wahrscheinlich eher ein Bild davon machen und ein Urteil darüber fällen, ob das etwas für

Susanne wäre oder nicht. Was meinst du, Susanne, wir schauen uns das in Ruhe an, ich erzähle dir am Montag wie es war und was wir alles erlebt haben und was, wenn du das wirklich machen möchtest, alles auf dich zukommt und wenn du dann immer noch willst können wir ja die Gräfin mal darauf ansprechen und

vielleicht ein Probewochenende oder ein paar Tage Probezeit für dich ausmachen. Aber stell dir das bloß nicht zu leicht und zu einfach vor. Wir haben zwar schon einiges miteinander gemacht und euch schon einiges gezeigt, aber noch gibt es in sexueller Hinsicht mehr Dinge die du noch nicht erlebt hast als

umgekehrt“. „Das klingt fair“ meinte Susanne. „So ganz genau weiß ich ja auch noch nicht, ob mir das wirklich Spaß machen würde. War ja erst mal nur so eine Idee. Aber je länger ich darüber nachdenke, um so mehr reizt mich die Sache. Ich glaube, ich würde das schon gerne mal ausprobieren. Vielleicht kann ich

die eine oder andere Sache ja am Wochenende schon mal mit Günther probieren, dann sehe ich ja schon ein Stück weiter“. „Oh super“ begeisterte sich Günther. „Ich wollte mein kleines ungehöriges Schwesterlein sowieso schon lange mal über das Knie legen und ihr richtig den Arsch versohlen. Und so kleine

Sado-Maso Spielchen stelle ich mir auch ganz super vor. Ich überlege mir gerade, wie das wohl ist, wenn Susannchen ans Bett gefesselt ist und sich nicht wehren kann und ich alles mit ihr anstellen kann was ich nur möchte“. „Damit solltet ihr langsam machen und vorsichtig sein. Für solche Dinge braucht man

unbedingt einen Partner mit Erfahrung. Absolut ohne jegliche Erfahrung einfach nur so drauf losexperimentieren ist da mit Sicherheit der falsche Weg. Da macht man im Regelfall keine allzu guten Erfahrungen, da solche Sachen eine ganze Menge Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen brauchen. Da müssen

sich beide Partner jederzeit blind aufeinander verlassen können und jeder muss ganz genau wissen, wie weit er jeweils gehen kann und wo die Grenzen sind. Also, lasst das lieber sein mit dem Ausprobieren. Wenn ihr wirklich beide der Meinung seid dass euch das Spaß machen könnte, wird euch die Gräfin sicher

gerne in die Lehre nehmen und euch beibringen, was ihr wissen müsst. “Am Montagnachmittag rief Jochen bei Gräfin Kammerhoff an. Eigentlich wollte er diesen Anruf gleich am Morgen erledigen, aber einerseits wollte er bei Leo nicht den Eindruck erwecken, dass er es nicht abwarten könnte die Einzelheiten für die

Party am Wochenende abzusprechen und andererseits war er die meiste Zeit des Vormittages mit seiner Sekretärin Christiane beschäftigt. Christianes Mann war nun schon seit fast zwei Monaten für seine Firma im Ausland auf einer 6-monatigen Aus- und Weiterbildung und kam nur etwa alle vier Wochen zum

Wochenende nach Hause und Christiane merkte man immer mehr ganz deutlich an, dass ihr etwas fehlte. Und letzte Woche hatte er sie etwas vernachlässigt, was sie ihm Heute morgen gleich als er ins Büro kam ganz deutlich zu verstehen gab.

Christiane saß, wie immer nach außen hin recht züchtig gekleidet hinter ihrem Schreibtisch. Aller er ihr den obligatorischen Begrüßungskuss gab, schob sie ihm sofort stürmisch ihre Zunge in den Mund und griff ihm vollkommen ungeniert zwischen die Beine. Dabei schlug sie ihren wadenlangen Wickelrock soweit zur

Seite, dass er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln deutlich ihre teilrasierte Möse sehen konnte, die sich vorwitzig durch den offenen Schritt ihres Slips drängte. Jochen griff prüfend an die bereits feuchte Votze und gab über die Sprechanlage die Anweisung ins Schreibzimmer, ihn und Frau Meckel für die

nächste Stunde nicht zu stören. Die Mädchen im Schreibzimmer mochten sich ihren Reim darauf machen oder auch nicht, das war es Jochen im Prinzip vollkommen egal. Sie waren es eigentlich gewohnt, dass Jochen mehrmals in der Woche mit seiner Sekretärin eine Konferenz abhielt und nicht gestört werden

wollte. Mit einigen der Schreibkräfte hatte Jochen auch schon das eine oder andere Erlebnis gehabt, aber meist waren es einmalige Sachen die sich einfach einmal aus der Gelegenheit ergeben hatten. Manche legten es durch ihre Kleidung und ihr Auftreten offensichtlich darauf an Jochen zu verführen, aber

normalerweise war Jochen absolut nicht auf solche Gelegenheiten angewiesen. Eigentlich hatte er mit Jutta, Susanne und Christiane genug zu tun so dass er nur im Notfall auf die Offerten der Schreibkräfte zurückgreifen musste. Und zweimal hatte er auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, dass sich die Mädels

nämlich aufgrund eines Stiches etwas einbildeten oder sogar mit Forderungen nach Gehaltserhöhungen angelaufen kamen. So etwas wollte er gar nicht erst einreißen lassen. Nachdem aus der einen Stunde, die Christiane widmen wollte nun doch fast drei geworden waren –Christiane war wirklich mehr als notgeil

gewesen- und er ziemlich ausgepumpt war, nahm er ein kleines Mittagessen zu sich und rief im Schloss Kammerhoff an. „Schloss Kammerhoff, Sie sprechen mit Elisabeth Stein, der persönlichen Sekretärin der Gräfin Kammerhoff, was kann ich für Sie tun?“ ertönte eine wohlklingende Stimme am anderen Ende der

Leitung, kaum dass es zweimal geläutet hatte und Jochen stellte sich unwillkürlich vor, wie die persönliche Sekretärin der Gräfin mit weit offenen Schenkeln hinter ihrem Schreibtisch saß und das Vorhängeschloss, mit dem ihre Votze abgeschlossen war auf der Sitzfläche des Stuhles auflag. „Hier spricht Jochen

Freiberger, kann ich bitte mit der Gräfin sprechen?“ antwortete Jochen und musste sich Mühe geben, einen ruhigen und unbefangen klingenden Tonfall anzuschlagen. „Aber selbstverständlich Herr Freiberger, die Frau Gräfin erwartet Ihren Anruf. Einen kleinen Augenblick bitte, ich verbinde sie sofort“. Für ca. 10

Sekunden erklang eine leise Hintergrundmelodie und noch ehe Jochen ergründen konnte um welche Melodie es sich handelte meldete sich die ihm mittlerweile gut bekannte Stimme von Eleonore Kammerhoff. „Hallo Jochen, schön dass du anrufst, ich dachte schon, du hättest die Einladung vergessen“. „Aber Frau

Gräfin, wie könnte ich eine solche Einladung vergessen können“. „Du sollst mich nicht Frau Gräfin nennen, haben wir nicht Leo ausgemacht“ tadelte Eleonore am anderen Ende der Leitung. „Entschuldige Leo, selbstverständlich. Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Nein die Einladung habe ich keines Falls vergessen. Ich rufe an um zuzusagen. Ich komme gerne und meiner Frau ist es ein Vergnügen mich zu begleiten. Ich habe ihr von unserem tollen Erlebnis erzählt und sie ist ganz heiß darauf, dich und Deinen „Hofstaat“ kennen zu lernen. Wann geht die Party denn los und müssen wir noch irgend etwas besonderes wissen?“ „Nun, wie ich schon angedeutet

habe, geht die Party von Samstag bis Sonntag. Wir rechnen mit dem Eintreffen der Gäste ab ca. 11:00 Uhr, so dass wir noch gemeinsam den Lunch einnehmen können, bevor wir uns dann am Nachmittag den angenehmen Dingen des Lebens widmen wollen. Wir haben Gästezimmer vorbereitet. Ihr bleibt doch wohl

über Nacht oder etwa nicht?“ Wenn es nicht zuviel Mühe und Umstände macht, übernachten wir gerne. Gibt es eine bestimmte Kleiderordnung?“ „Ja eigentlich schon. Männer bitte im Smoking, falls du keinen Smoking haben solltest kannst du dir in der Schneiderei Wohlfäller ja noch einen anfertigen lassest, die

Rechnung geht dann an mich, und die Damen bitte im Abendkleid. In bezug auf Unterwäsche werden an Männer keine bestimmten Anforderungen gestellt, wobei es bei den Damen erwünscht ist, dass sie entweder Strapse mit Strümpfen oder aber halterlose Strümpfe tragen. Ein Büstenhalter oder ein elegantes und

erotisches Mieder, sofern dem Anlass entsprechend, kann, muss aber nicht getragen werden und falls Deine Frau einen Schlüpfer anziehen möchte, bitte einen der im Schritt offen ist. Ich hoffe, das ist kein Problem oder?“

„Aber nein, absolut nicht. Einen Smoking habe ich und eigentlich müsste der auch noch passen, und bei meiner Frau sehe ich da auch keine Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil, das ist eigentlich genau die Kleidung die sie liebt“. „Dann ist ja alles Bestens. Dann sehen wir uns am Samstag spätestens gegen 11 Uhr.

Und bitte schone dich vorher etwas, ich vermute, das Wochenende wird anstrengend und fordernd. Besonders für die Männer“. „Das klingt ja schon wieder mehr als verlockend. Also, dann bis Samstag. Wir werden pünktlich sein“. Jochen legte auf und dachte über das Gespräch nach. Das schien ja eine ganz

besondere Party zu werden, wenn einerseits von den Gästen Abendgarderobe verlangt wurde, auf der anderen Seite bei den Frauen aber ganz klar Reizwäsche gefordert war. Nun, Jutta würde es nur recht sein. So wie er sie kannte, würde sie wohl das nachtschwarze, knöchellange Abendkleid anziehen, das vorne

zwar bis zum Kragen hochgeschlossen war, am Rücken allerdings einen tiefen Ausschnitt hatte der über die ganze Breite ging und die Schulterpartie bis hinunter fast in die Mitte des Rückens freiließ. Es war ungemein figurbetonend und ihre prallen Möpse kamen in diesem Kleid auf eine schon fast ordinäre Weise

zur Wirkung. Der rückseitige hohe Schlitz würde bei jedem Schritt den sie tat einen Blick auf ihre langen, bestrumpften Beine freigeben und über dem Strumpfsaum noch etliche Zentimeter nackte Haut ihrer sonnengebräunten Oberschenkel sehen lassen. Dazu würde sie vermutlich Seidenstrümpfe mit rückwärtiger Naht

und ihre hochhackigen, mit 12 Zentimeter Absatz versehenen Stöckelschuhe tragen. In diesen Schuhen konnte sie zwar nicht längere Zeit stehen oder gar laufen, dazu waren sie einfach zu unbequem, aber vermutlich würde sie sowieso die wenigste Zeit stehen oder laufen müssen. Vermutlich würde sich die Party

doch mehr im Sitzen, Liegen oder Knien abspielen und ihr Kleid würde sie wohl auch nicht allzu lange tragen. Alleine diese Gedanken verursachten schon wieder eine leichte Schwellung seines Gliedes, obwohl die letzte Nummer mit Christiane noch keine zwei Stunden her war. Joch war gerade am Überlegen, ob er

noch ein Nümmerchen mit seiner Sekretärin hinterher schieben sollte, was dieser ohne Zweifel nur mehr als recht gewesen wäre, als ihn Christianes Stimme aus der Gegensprechanlage aus seinen Gedanken riss. „Herr Freiberger (sie nannte ihn Grundsätzlich Herr Freiberger und nicht Jochen, wenn irgend jemand

zuhörte), die Herren Schneider und Waller sind da. Können sie eintreten?“ „Ich lasse bitten“ antwortete Jochen, der sich allerdings im Moment schönere Dinge hätte vorstellen können als sich mit Schneider und Waller über die Probleme des neuen Mehrzweckwerkzeuges, das sich, trotz einer enormen

Werbekampagne und hervorragender Kritiken von Fachleuten und Testinstituten deutlich schlechter verkaufte als erwartet, zu unterhalten. Werkzeuge „Made by Freiberger“ hatten unter Handwerkern einen hervorragenden Ruf aber bei dem neuen Mehrzweckwerkzeug kam es scheinbar bei der Produktion immer

wieder zu irgendwelchen Schwierigkeiten, die sich auf die Qualität der ausgelieferten Produkte negativ auszuwirken schienen. Jedenfalls war die Beanstandungsquote deutlich höher als normal und drohte, wenn sich nicht bald eine deutliche Besserung einstellte, das ganze Produkt zum Flop werden zu lassen. Herr

Schneider, als Einkaufsleiter zuständig für den Bezug der Vorprodukte, und Herr Waller, Leiter der Fertigungskontrolle und Qualitätssicherung betraten das Büro und Jochen konzentrierte sich auf die bevorstehende Unterhaltung und drängte dadurch alle anderen Gefühle zur Seite. Wenn es ums Geschäft ging, konnte

er alles andere beiseite lassen, auch wenn ihm das manchmal schwer fiel. Am Abend probierte Jochen direkt nach dem Abendessen seinen Smoking an und musste zu seinem Erschrecken feststellen, dass in den drei Jahren, in denen er das gute Stück nicht mehr getragen hatte, entweder der Smoking etwas

eingegangen, oder er aber vielleicht doch ein paar Kilo zugelegt hatte. Man konnte nicht unbedingt sagen, dass er nicht mehr passte aber an der einen oder anderen Stelle zwickte er doch deutlich mehr als Jochen erwartet hatte. Gerade als er dabei war den Smoking wieder auszuziehen betrat Jutta fröhlich pfeifend

das Schlafzimmer. „Guten Abend Jochen, machst du dich schon fein für die Gräfin? Das hat aber nun doch wirklich noch etwas Zeit. Ich dachte die Party beginnt erst am Samstag“. Das schon, aber ich habe heute mit der Gräfin gesprochen und sie hat mir die Kleiderordnung für die Party bekannt gegeben. Herren im

Smoking, Damen im langen Abendkleid“. „Abendkleid ist gut, was soll ich da nur anziehen. Ich glaube, da muss ich morgen doch noch mal los und mir etwas Neues zulegen“.

„Nun, ich werde mir morgen bei Wohlfäller einen neuen Smoking anfertigen lassen. Die Gräfin hat mir Wohlfäller empfohlen und sie übernimmt sogar die Rechnung. Aber du brauchst doch nichts Neues. Ich dachte, du trägst vielleicht das lange Schwarze. Das sieht doch wirklich toll aus und das hast du doch schon

lange nicht mehr angehabt“. „Das Schwarze habe ich doch erst letzten Silvester getragen, und außerdem bist du nicht der Meinung dass das nun nicht doch etwas zu gewagt für diese Party ist?“ bemerkte Jutta und Jochen wusste sehr genau, dass Jutta es nur zu gerne tragen würde. Allerdings wollte sie sich natürlich

auch nicht die Gelegenheit nehmen lassen, sich anlässlich dieser Party etwas Neues zuzulegen. „Zu gewagt scheint mir für diese Party eigentlich nichts zu sein. Die Gräfin hat nämlich auch eindeutig ihre Wünsche geäußert, welche Unterwäsche die Frauen tragen sollen. Strümpfe mit Strapsen oder halterlose Strümpfe,

Büstenhalter oder Mieder ist freigestellt, aber wenn schon dann dem Anlass entsprechend, was vermutlich nicht mehr und nicht weniger heißt als so freizügig und geil wie möglich, und wenn Schlüpfer dann im Schritt offen. Und bei diesen Ansprüchen an die Unterwäsche ist das Schwarze doch wohl kaum zu gewagt,

oder“. „Da hast du recht, aber wenn du nichts dagegen hast, würde ich mich morgen doch gerne noch etwas umsehen, vielleicht finde ich ja noch etwas anderes. Und wenn nicht kann ich das Schwarze am Wochenende ja immer noch anziehen. Sag mal, Wohlfäller ist doch ein Damen und Herrenausstatter oder etwa

nicht. Da könnte ich doch gleich mit dir mitkommen. Dann kannst du mir gleich mit Deinem fachmännischen Rat zur Seite stehen, wenn ich etwas finden sollte“. „Warum eigentlich nicht. Ein neues Abendkleid hast du dir ja auch verdient, und wer weiß, vielleicht sind ja in nächster Zeit noch mehr Anlässe, bei denen

etwas Elegantes gefragt ist. Also gehen wir morgen früh gemeinsam zu Wohlfäller“. „Gut, gleich um neun, wenn sie öffnen?“ wollte Jutta wissen. „Au verdammt, morgen früh geht ja nicht, ich habe eine Konferenz mit allen Abteilungsleitern, die kann ich unmöglich verschieben, aber wir könnten uns gegen 11 bei

Wohlfäller treffen. Was hältst du davon?“ „Elf ist auch in Ordnung, da kann ich ja vorher noch etwas in den Boutiquen herumstöbern, Ich habe ja bisher morgen Vormittag nichts vor. Vielleicht finde ich das Eine oder Andere schöne Teil“. „Mir soll’s recht sein, aber ich finde, du solltest das Schwarze vielleicht doch noch

mal anprobieren, nicht dass du eine ebensolche Überraschung erlebst wie ich mit meinem Smoking. Ich sehe zwar nicht dass du in letzter Zeit zugenommen hättest, aber vielleicht sind Deine Titten etwas voller geworden und das wäre doch schade, wenn die dieses schöne Kleid sprengen würden“. „Du kleiner Lüstling. Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Du weißt genau, dass mir das Kleid noch wie angegossen sitzt. Vermutlich soll ich die dazu passende Unterwäsche so wie es die Frau Gräfin gerne hätte auch gleich noch anprobieren, weil es dich so richtig scharfmacht. Hast du heute denn im Büro noch nicht genug gehabt? Heute ist doch Montag und da

braucht es Deine liebe Christiane doch immer ganz besonders heftig. Oder war ihr Mann dieses Wochenende Zuhause?“ „Nein er war nicht da, und Christiane brauchte es fast noch mehr als sonst. Aber ich gebe zu, als ich mir nach dem Gespräch mit der Gräfin vorstellte was du anziehen würdest und auf das

schwarze Kleid gekommen bin, bin ich schon wieder scharf geworden. Und das bin ich auch jetzt noch. “„Das ist ja auch mehr als deutlich zu erkennen“ bemerkte Jutta, der die gewaltige Schwellung in Jochens Slip nicht entgangen war, als er die Smokinghose ausgezogen hatte. „Dann will ich mal nicht so sein. Aber

ich bitte mir aus, dass du ruhig auf dem Bett liegen bleibst, bis ich fertig angezogen bin. Ich möchte keine überfallartige Annäherung während des Anziehens erleben. Das hat schon einmal ein sündhaft teures Kleid gekostet und das Schwarze ist mir dafür zu wertvoll, auch wenn es noch nicht mal so teuer war. Ich

würde es furchtbar bedauern, wenn es kaputt ginge“. „Versprochen. Ich rühre mich nicht von der Stelle, bis du fertig bist. Aber du weißt genau, wenn du es anhast kann ich für nichts mehr garantieren“. „Lustmolch. Ich werde nie so ganz begreifen, wie ihr Männer durch ein einfaches Kleidungsstück so aufgegeilt werden

könnt. Günther ist da ganz genauso. Wenn der mich in diesem Kleid sieht verliert er auch regelmäßig die Kontrolle über sich. Und sogar Susanne macht dieses Kleid unheimlich an. Vor drei Wochen wollte sie es einmal ausleihen und hat es anprobiert, aber es passt ihr nicht so hundertprozentig wie mir. Da merkt

man halt die 5 Zentimeter die sie kleiner ist als ich denn das Kleid ist ihr einfach zu lang und höhere Schuhe als ich zu dem Kleid trage hat sie ja auch nicht“.

Ja, und vor allem ihre Titten sind einfach etwas zu klein für das Kleid. Das kommt erst dann richtig zu tragen, wenn der Stoff durch die prallen Möpse fast bis zum Zerreißen gespannt ist, wie es bei dir nun mal der Fall ist“ ergänzte Jochen Juttas Ausführungen. „Das kommt mit dazu, aber auf jeden Fall ist Susanne

schon beim Anziehen richtig geil geworden. Und mich hat das auch nicht kalt gelassen, zu sehen wie ihr der Saft fast aus der Votze herausgelaufen ist und wie ihre Nippel knallhart wurden. Zum Glück war Günther Zuhause und hat es uns beiden richtig besorgt, sonst hätten wir uns beide alleine entspannen müssen

und hätten höchstens einen Dildo gehabt, der uns die Mösen gestopft hätte“. Inzwischen war Jutta aus ihrem Rock und der Bluse geschlüpft und stand, nackt wie Gott sie geschaffen hatte, vor den Regalen des weitläufigen, begehbaren Kleiderschrankes. Sorgsam wählte sie aus den diversen Fächern mit Unterwäsche

mehrere Büstenhalter und dazu passende Strumpfgürtel sowie fünf oder sechs verschiedene Mieder und mindestens ein Dutzend Paar Strümpfe sowie einen Berg voll verschiedener Schlüpfer aus. Jochen fragte sich, warum seine Frau so eine Riesenauswahl von Schlüpfern hatte, obwohl sie doch so gut wie nie

einen trug. Aber Jutta hatte unheimliche Freude daran, erotische Dessous zu kaufen und auszuprobieren und diese Freude machte eben auch vor Slips nicht halt. Ordentlich breitete Jutta alles auf dem riesigen Ankleidetisch mit dem überdimensionalen Spiegel aus. In dem weitläufigen Schlafzimmer waren an allen

drei Wänden sowie an der Schiebetür zum Kleiderschrank große Spiegel angebracht, so dass man sich von allen Seiten her betrachten konnte ohne großartige Verrenkungen durchführen zu müssen. Und auch an der Decke über dem Bett war ein zwei Meter durchmessender runder Spiegel befestigt, der allerdings

weniger zum Betrachten beim Ankleiden als vielmehr zum Betrachten bei anderen Gelegenheiten gedacht war. Jutta probierte zunächst nacheinander die Büstenhalter an und kombinierte jeden einzelnen mit den verschiedenen Strumpfgürteln um die ideale Kombination ausfindig zu machen. Das ganze machte sie

ganz bewusst langsam und aufregend, weil sie nur zu gut wusste, dass sie Jochen damit unheimlich aufgeilte und dass dieser, da er sein Versprechen gegeben hatte sich nicht vom Bett rühren würde. Sie genoss das Ganze und wurde mittlerweile auch schon unheimlich scharf, was sich an den deutlich vergrößerten

Tittenwarzen eindeutig zeigte. Als nächstes ging sie zu den Miedern über und entschied sich nach langem hin und her für ein pechschwarzes Seidenmieder mit Fischgrätenverstärkung, welches ihre tadellose Taille noch mehr betonte. Das Mieder hatte im Vorder- und im Rückenteil einen breiten, nach unten spitz

zulaufenden, transparenten Einsatz der zirka alle fünf Zentimeter von einem schmalen, aber äußerst festen Streifen unterbrochen wurde. Diese Streifen sorgten dafür, dass die einschnürende Wirkung des Mieders trotz der großen Transparenteinsätze nicht verloren ging. Die großen und schweren Titten wurden durch

das Mieder sanft gestützt und durch raffiniert und unsichtbar eingearbeitete Verstärkung leicht nach oben gedrückt, was sie noch üppiger wirken ließ als sie ohnedies waren. Jutta überlegte lange und wählte anschließend, genau wie Jochen erwartet hatte ein Paar Seidenstrümpfe mit eingearbeiteter Naht und

eingestickten Ornamenten an den Fußknöcheln. Langsam zog sie die Strümpfe über ihre langen, gebräunten Beine und richtete die Nähte aus bis sie schnurgerade und ohne den leichtesten Bogen an der Rückseite ihrer Schenkel verliefen. Den verstärkten Rand der Strümpfe befestigte sie an den am Mieder

angebrachten Strumpfhaltern und auch dabei ging sie so sorgfältig vor, dass alle Stumpfbänder exakt senkrecht nach unten verliefen. Jochen lag mit glänzenden Augen und zum Bersten angeschwollenem Schwanz auf dem Bett, betrachtete Jutta in diesem unheimlich aufreizenden Aufzug und hatte alle liebe Mühe

sich zu beherrschen und sein Versprechen zu halten. Aus dem Berg von Schlüpfern zog Jutta nacheinander alle hervor und betrachtete sie nachdenklich. Einige legte sie gleich wieder zur Seite, aber die meisten probierte sie ebenfalls an und auch hierbei trieb sie ihr Spielchen, Jochen bis zum Äußersten

aufzugeilen, weiter. Mit jedem einzelnen Slip drehte sie sich mehrfach um die eigene Achse, stellte sich breitbeinig vor den Spiegel, und zwar grundsätzlich so, dass Jochen von seinem Bett einen ungehinderten Blick hatte, und überprüfte, wie ihre mittlerweile durch ihre eigene Geilheit schon leicht angeschwollenen

Votzenlappen durch die mehr oder weniger freizügigen Öffnungen im Schritt besonders gut zur Geltung kamen. Wenn sie damit zufrieden war, betrachtete sie ihre Kehrseite um zu sehen, ob auch ihr knackiger Arsch durch den Schnitt des Slips ausreichend betont wurde.

Dieses Spiel trieb sie insgesamt geschlagene zwei Stunden, wohl wissend, dass Jochen sich kaum noch beherrschen konnte. Sie wusste aber auch ganz genau, dass die Nummer, oder besser gesagt die Nummern, die im Anschluss unweigerlich folgen würden unbeschreiblich geil werden würden und sie für alle

Mühe und für ihr langes Warten mehr als entschädigen würden. Und Jochen selbstverständlich auch. Als sie endlich die Ihrer Meinung nach optimale Kombination gefunden hatte, sie hatte sich für einen Slip entschieden der wie eine zweite Haut ihre pralle Kehrseite umschloss, im Vorderteil einen fast transparenten

Einsatz aus handgefertigter Spitze und eine längliche Öffnung hatte, die sich fast wie ein Rahmen um ihre hervorstehenden Votzenlappen fügte und an den Seiten extrem hoch ausgeschnitten war, so dass ihre braunen Beine noch länger wirkten als sie ohnehin schon waren, ging sie ein paar mal vor Jochen auf und

ab. Sie drehte sich in alle Richtungen, bückte sich um ihm ihre Kehrseite zu präsentieren und spreizte die Beine, so dass er ihre feuchte Votze genau betrachten konnte. „Und, was meinst du? Wäre das vielleicht das richtige oder soll ich noch etwas anders probieren?“ „Wenn du jetzt noch etwas anderes probierst,

vergesse ich alles was ich dir jemals versprochen habe und ficke dich, dass dir Hören und Sehen vergeht. Denkst du denn ich wäre aus Holz und der Schwanz hier zwischen meinen Beinen, der gleich platzt, wäre ein Gummischwanz?“ fragte Jochen und versuchte vergeblich, seine Stimme ruhig und unbeteiligt

klingen zu lassen. „Keine Angst du armer, geschundener Mann. Ich glaube, ich habe Deine Geduld lange genug auf die Probe gestellt. Gleich bist du erlöst und dann kannst du loslegen“ lachte sie. „Ich glaube ich bleibe bei der Kombination. Das kommt vermutlich ganz gut an. Den anwesenden Männern wird es wohl

gefallen und das ist ja vermutlich das, worauf es am meisten ankommt.“ Sie nahm das schwarze Abendkleid aus der Staubschutzhülle des Kleiderbügels und stieg vorsichtig hinein. Es kostete sie etwas Mühe, den Stoff über ihre fraulich ausladenden Hüften und anschließend noch über den durch das enge Mieder

üppiger als sonst hervorragenden Busen zu streifen aber nach einigen Minuten hatte sie es geschafft. Nachdem Sie das eingearbeitete Halsband mit dem Hakenverschluss im Nacken geschlossen hatte, zog sie das Kleid zurecht so dass es faltenlos an ihr saß. Das Kleid war so eng gearbeitet, dass es wie eine

zweite Haut wirkte. Ihre Brust schien den Stoff fast zu sprengen und an den Hüften zeichneten sich plastisch die Strumpfbänder ab, so dass alle Spekulationen, welche Art von Dessous sie trug für jeden Betrachter von Anfang an überflüssig wurden. Hätte sie kein Kleid angehabt wäre ihre aufregende Unterwäsche

auch nicht viel besser zur Geltung gekommen. Der untere Teil des Kleides war ebenfalls eng geschnitten und von einem schräg nach oben verlaufenden, ca. 5 Zentimeter breiten transparenten Streifen durchzogen der einen ungehinderten Blick auf ihre schlanken, bestrumpften Beine gestattete. Das Oberteil war

vollkommen undurchsichtig und erhielt seine besondere Geltung eigentlich fast ausschließlich durch den hautengen Sitz, den alles beherrschenden, in diesem Kleid enorm wirkenden Busen und den offenen Rücken, der von den Schulterblättern bis knapp zum Mieder reichte. Trotz des engen Schnittes konnte Jutta

sich in dem Kleid normal bewegen und normal gehen, was auf den extrem hohen Schlitz im hinteren Teil des Kleides zurückzuführen war. Dieser führte allerdings dazu, dass selbst beim kleinsten Schritt den Jutta machte, ihre Schenkel bis fast zum Ende hinauf zu sehen waren und nur noch wenige Zentimeter Stoff

verhinderten, Trotz des engen Schnittes konnte Jutta sich in dem Kleid normal bewegen und normal gehen, was auf den extrem hohen Schlitz im hinteren Teil des Kleides zurückzuführen war. Dieser führte allerdings dazu, dass selbst beim kleinsten Schritt den Jutta machte, ihre Schenkel bis fast zum Ende hinauf zu

sehen waren und nur noch wenige Zentimeter Stoff verhinderten, dass man einen ungehinderten Blick auf den Ansatz ihres knackigen Arsches werden konnte. Jutta begab sich ein letztes mal zum Kleiderschrank und schlüpfte, ebenfalls ganz Jochens Erwartungen entsprechend in die hochhackigen Pumps mit den Pfennigabsätzen. Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Das Kleid, das bisher auf dem Boden geschleift hatte reichte jetzt bis ca. zwei Zentimeter an den Boden heran und Jutta wirkte mit einem Schlag erheblich größer und schlanker als normal. Bei den ersten Schritten bewegte sie sich noch etwas wacklig und unsicher in den ungewohnten Schuhen aber

mit jedem Schritt wurde sie wieder sicherer und bereits nach ein paar Schritten ging sie so als wäre sie in solchen Schuhe auf die Welt gekommen. Sie präsentierte sich Jochen von allen Seiten, zeigte sich im Profil, so dass er den tollen Busen bewundern konnte, drehte ihm den Rücken zu und spreizte die Beine,

so dass der aufklaffende Schlitz den Blick auf die nahtbestrumpften Beine freigab.

„Nun darfst du, wenn du noch kannst“ lachte sie ihn im Spiegel an und beobachtete ihn im Spiegel, wie er sich vom Bett erhob und ihr mit weit vorgestreckter Lanze von hinten näherte. Seinen Slip hatte er längst ausgezogen, es bisher aber unter Aufbietung aller Kräfte vermieden, seinen prallen Schwanz zu berühren.

Er wusste nur zu gut, dass er vermutlich sofort losgespritzt hätte, wenn er ihn nur einmal angefasst hätte. Er schmiegte sich von hinten an Jutta an und umfasste die prallen Möpse seiner vollkommen stillstehenden Frau. Mit beiden Handflächen fuhr er über den straff sitzenden Stoff und fand auch sofort die Tittenwarzen,

die sich mittlerweile auch deutlich versteift hatten und plastisch unter dem Kleid abzeichneten. Mit Daumen und Zeigefinger begann er vorsichtig die Tittenwarzen zu bearbeiten während er seinen hochaufgerichteten Schwanz durch den Schlitz zwischen die Beine bugsierte. Kaum berührte er mit seiner blutgefüllten

Eichel Juttas nackte Haut, war es auch schon zu spät und mit einem unterdrückten Aufstöhnen spritzte er eine ganze Ladung Sperma los. Jutta, die einen erschrockenen Schritt nach vorne machte, weil sie diese spontane Reaktion doch etwas überraschte, machte das Ganze noch schlimmer, denn nun ging der

gesamte Rest seines nicht enden wollenden Ergusses nicht zwischen ihre Schenkel und auf den Schlüpfer und die Strümpfe, sondern verteilte sich über das Kleid. Da Jochen nach wie vor die Titten seiner Frau fest umklammernd hatte kam Jutta ins straucheln. Dabei trat sie mit einem Fuß auf den Saum des Kleides

und als sie sich beide nicht mehr halten konnten, weil Jochen in totaler Ekstase die Kontrolle über seinen Körper verloren hatte, stürzten beide zu Boden. Mit einem lauten Ratsch zerriss das Kleid, das offensichtlich diesen rauschartigen Zustand bei Jochen ausgelöst hatte. Aber weder Jochen noch Jutta achteten

darauf. Jochen war dermaßen aufgegeilt, dass er die beiden Teile links und rechts des langen Schlitzes packte und mit einem Ruck den Rest des Kleides auch noch zerriss. Die Fetzen hingen jetzt nur noch an dem schmalen Halsband und Jochen drehte Jutta auf den Rücken und schob ihr fast brutal die Beine

soweit auseinander, dass sie einen kurzen aber heftigen Schmerz in der Hüfte verspürte. Durch die gespreizten Beine lag nun Juttas mittlerweile ebenfalls vor Geilheit pitschnasse Pflaume offen vor Jochen und die vollen Titten ragten aus dem Oberteil des Mieders, das der Belastung offensichtlich ebenfalls nicht

standhalten konnte hervor. Mit einem lauten Stöhnen warf sich Jochen auf Jutta und versenkte seinen immer noch knochenharten Schwanz in der vor Lust zuckenden und vor Geilheit triefenden Votze. Mit harten und tiefen Stößen wurde Jutta hemmungslos gefickt und ihre Titten wurden geknetet, dass sie Angst hatte

blaue Flecken davon zu tragen. In manchen Momenten war es richtig schmerzhaft, so hart walkte Jochen die Melonen und er presste seine Hände immer wieder in Ekstase zuckend zusammen. Sein Atem ging immer schneller und auch Jutta wurde schon kurzatmig. Jochen stieß immer heftiger und immer tiefer in die

Pflaume seine Frau und spürte wie ein weiteres Mal der Druck in seinen Hoden anzuschwellen begann. Mit einem letzten, tiefen und festen Stoß nagelte er Jutta regelrecht am Boden fest und spritzte, begleitet von lautem Stöhnen die nächste Spermaladung wie kochende Lava in Juttas zuckende Möse. Auch Jutta

kam zu ihrem Höhepunkt und krallte ihre langen Fingernägel so fest in Jochens Rücken, dass kleine Bluttropfen hervortraten. Aber beide waren so besessen von ihren jeweiligen Höhepunkten, dass sie keinen Schmerz verspürten und nur langsam beruhigten sie sich und kamen langsam wieder zu sich. „So jetzt

brauche ich auf jeden Fall ein neues Abendkleid“ bemerkte Jutta trocken. „Mit diesem hier kann ich ja wohl kaum zur Gräfin gehen. Das sieht im Moment weder aus wie ein elegantes Abendkleid noch wirkt es besonders sexy. Und das schöne Mieder ist auch hinüber. Wir sollten und wirklich langsam mal überlegen,

ob wir Sex zukünftig nur nicht lieber nackt praktizieren sollten. Das ist jetzt das zweite Abendkleid das dabei draufgegangen ist. Wenn das so weitergeht habe ich wirklich bald nichts mehr zum Anziehen“. „Das wäre doch nicht so schlimm. Dann läufst du zukünftig halt eben nur noch nackt durch die Gegend. Das macht

es für die Männer doch einfacher. Sie brauchen sich nicht abzumühen um dir einen heimlichen Blick unter deinen Rock oder auf deine Titten zu werfen, sondern sehen gleich, was du zu bieten hast. Was ich viel schlimmer finde, ist das Unglück mit dem Kleid. Ich hätte es einfach zu gerne gesehen, wenn du das

scharfe Stück am Wochenende getragen hättest. Und zusammen mit dem Mieder war das einfach die ideale Kombination. Die ist jetzt natürlich leider dahin. Da kann man wohl nichts machen“. Nun, vielleicht ist ja noch nicht alles zu spät. Das Mieder habe ich ja erst letzte Woche in der kleinen Boutique in der Talstraße

gekauft. Du weißt doch, der unscheinbare kleine Wäscheladen, der immer die schärfsten Fummel hat. Mit etwas Glück haben sie das gleiche noch einmal da oder können es wenigstens besorgen. Einen Versuch wäre das auf jeden Fall wert. Und mit dem Kleid ist vielleicht auch noch nicht alles zu spät. Reparieren

kann man das natürlich nicht mehr, dafür hast du zu gründliche Arbeit geleistet. Aber wenn wir die restlichen Fetzen morgen mitnehmen, kann Wohlfäller vielleicht das gleiche Kleid nähen. Das wird allerdings nicht ganz billig für dich. Soviel ich weiß, gibt es bei Wohlfäller keine Maßanfertigung unter zwei- bis

dreitausend Mark. Und wenn es bis Freitag fertig sein muss, werden wir wohl noch einen Eilzuschlag dazurechnen müssen“.

„Das sollte das Problem nicht sein. Wenn du das gleiche Kleid noch einmal bekommen könntest wäre mir das noch etwas mehr wert. Du hast jetzt ja wieder mitbekommen, wie das wirkt. Und ich bin mir sicher, auf die anderen Gäste der Party wird das nicht weniger Eindruck machen. Also, lass uns morgen mal

schauen, ob das geht. Aber eins steht fest. Wenn die das Kleid „nachbauen“ können, wirst du genau das anziehen was Du jetzt auch anhattest, ansonsten gehe ich alleine zur Party“. „Untersteh dich du Scheusal“, giftete ihn Jutta in gespieltem Entsetzen an und stürzte sich auf ihn. Mittlerweile waren beide bereit für die

nächste Runde und es war bereits lange nach Mitternacht, als sie endlich erschöpft voneinander ließen und total erschöpft und ausgepumpt einschliefen. Am Dienstag morgen trafen sie sich kurz vor elf in einem kleinen Bistro und Jutta überraschte Jochen mit der guten Nachricht, dass sie in der Boutique in der

Talstraße tatsächlich das gleiche Mieder noch einmal bekommen habe. Nach einer Tasse Kaffee besuchten sie gemeinsam die eleganten Geschäftsräume des Modehauses Wohlfäller. . Sie wurden von einer etwa 25 jährigen, attraktiven Frau in modisch eleganter, aber unauffälliger Kleidung begrüßt und als erstes

wurde ihnen etwas zu Trinken angeboten. Wohlfäller war nicht irgend ein Bekleidungsgeschäft, sondern der Damen- und Herrenausstatter der Stadt schlechthin. Bei Wohlfäller kaufte, wer Rang und Namen hatte und vor allem wer es sich leisten konnte mal locker ein paar braune Scheine für einen Anzug oder ein Kleid auf den Tisch des Hauses zu legen. Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Wohlfäller führte nur Kollektionen wirklich namhafter und bekannter Modedesigner und war ein Geheimtipp für Maßanfertigungen aller Art. Entsprechend war das Ambiente in den Geschäftsräumen. Alles war gediegen eingerichtet und mit viel Geschmack und Liebe zum Detail

arrangiert. Nachdem sie in einer gemütlichen Sitzgruppe Platz genommen hatten und vor ihnen zwei Tassen mit frisch gebrühtem, dampfendem Kaffe und eine Schale mit köstlichem Gebäck standen, trat eine auffallend hübsche und ebenfalls sehr elegant gekleidete Dame an ihren Tisch und stellte sich als Bettina

Sperling, Geschäftsführerin des Modehauses, vor. Sie nahm gegenüber von Jochen Platz, schlug mit einem eleganten Schwung die Beine übereinander und fragte nach ihren Wünschen. Jochen stellte Jutta und sich selbst vor, und beim Namen Freiberger zeigte sich auf dem hübsch geschnittenen Gesicht von Frau

Sperling ein leichtes Lächeln. „Das ist schön, dass ihre Wahl auf unser Haus gefallen ist, Herr Freiberger. Ich verspreche, wir werden sie nicht enttäuschen. In keiner Beziehung. Die Gräfin Kammerhoff hat uns bereits signalisiert, dass sie uns möglicherweise heute aufsuchen würden und einen neuen Smoking

brauchen. Da ist also kein Problem. Wir arbeiten, wenn ich das sagen darf, sehr viel für die Gräfin oder Bekannte und Geschäftspartner von ihr. Ich vermute einmal, sie brauchen den Smoking bereits zum Wochenende, oder täusche ich mich?“ „Nein, sie haben recht. Wir sind zu einer Gesellschaft bei der Gräfin

eingeladen und mein Smoking sitzt doch etwas knapper als es sein sollte. Wird das ein Problem sein bis Freitag?“ „Aber keinesfalls Herr Freiberger. Wir müssen oft in sehr kurzer Zeit ein Kleidungsstück anfertigen, und wir haben unseren guten Ruf nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass wir auch in kürzester Zeit auf

die besonderen Wünsche unserer Kunden eingehen und pünktlich und zuverlässig liefern. Notfalls arbeiten unsere Näherinnen auch in der Nacht durch oder in der Wohnung der Kunden, damit die bestellten Stücke auf jeden Fall rechtzeitig fertig werden. Und selbstverständlich alles nur reine Maß- und Handarbeit und

wir verarbeiten nur beste Qualitätsstoffe. Erst letzten Monat haben wir für eine gute Kundin ein Ballkleid für den Opernball angefertigt. Wir hatten nur ein Foto als Vorlage und drei Tage Zeit. Selbstverständlich haben wir pünktlich geliefert. Die Näherinnen haben sich im Hause der Kunden abgewechselt und Tag und

Nacht durchgearbeitet. Das Kleid war genau eine Stunde vor der Premierenaufführung fertig und es wahr ein Prachtstück“. „Das trifft sich ja gut“ meinte Jutta. „Wir haben da nämlich ein kleines Problem. Gestern ist mir bei der Anprobe ein Missgeschick mit meinem Abendkleid passiert. Ich bin am Saum hängen

geblieben und dabei gestolpert. Und das war es dann für das Kleid. Da wird wohl nicht mehr viel zu machen sein. Es ist zerrissen. Aber eigentlich wollte ich genau dieses Kleid bei der Gesellschaft im Schloss der Gräfin Kammerhoff tragen. Könnten sie sich die Überreste einmal anschauen, ob sie mir das gleiche

Kleid bis Freitag nähen könnten?“ „Wenn wir einen passenden Stoff auf Lager haben ist das sicher kein Problem. Und falls nicht, können wir ihn bis spätestens morgen besorgen. Morgen ist Mittwoch. Das wären dann noch drei Tage. Da sehe ich keine allzu großen Schwierigkeiten. Ist es denn ein sehr aufwendiges

Kleid?“ Jutta nahm die mitgebrachten Fetzen des ehemaligen Abendkleides aus der Tüte und überreichte sie Frau Sperling. „Eigentlich nicht. Vom Schnitt her ist es eher schlicht. Es muss halt eine Maßanfertigung sein. Das Kleid passte mir wie eine zweite Haut und das sollte eigentlich auch wieder so sein“. Frau

Sperling hatte das zerrissene Kleid mittlerweile auf einem Tisch soweit ausgebreitet und die Fetzen zusammengeführt, dass die das Unglück betrachten konnte. Als Jutta die Rückseite des Kleides ansah, fiel ihr siedend heiß ein, dass sie die Spermaflecken nicht entfernt hatte. Aber jetzt war es zu spät.

Frau Sperling hatte die Flecken längst bemerkt, und an dem verstehenden Lächeln auf ihrem Gesicht glaubte Jutta klar ablesen zu können, dass sie genau erkannte, um was es sich handelte. „Da scheint mir allerdings ein großes Unglück passiert zu sein. Aber das bekommen wir hin. Der Schnitt ist in der Tat nicht

besonders aufwendig und bis Freitag können wir ein solches Kleid garantiert anfertigen. Wollen wir gleich einmal die Maße abnehmen? Die sind für den Rohschnitt. Bis wir es endgültig fertig gestellt haben müssten wir allerdings noch mindestens zwei oder drei Anproben machen. Wenn das Kleid wie eine zweite Haut

sitzen soll, kommen Sie darum nicht herum fürchte ich“. „Kein Problem. Ich bin diese Woche eigentlich ständig Zuhause. Ich kann also jederzeit zu einer Anprobe vorbeikommen, wenn es nötig ist“. „Wenn sie es wünschen, können wir die Anproben auch gerne bei Ihnen Zuhause machen. Das ist für uns

selbstverständlich und gehört zum Service. Dann könnten wir auch kleine notwendige Änderungen sofort durchführen. Eine Anprobe kann ohne weiteres schon mal mehrere Stunden dauern, wenn anschließend alles perfekt sein soll. Wenn sie mir dann jetzt bitte folgen wollen, dann könnte ich ihre Maße nehmen, und

wir hätten schon mal den Anfang gemacht. Herr Freiberger, darf ich Sie Fräulein Winter anvertrauen, während ich mich um Ihre Frau kümmere? Frl. Winter wird dann Ihre Maße für den Smoking aufnehmen“. Sie machte eine kleine, fast unsichtbare Handbewegung. Sofort erschien die junge Frau wieder die sie bereits

begrüßt hatte und bat Jochen ihr zur Maßabnahme zu folgen. Jutta ging gemeinsam mit Frau Sperling in einen in der Ecke liegenden Raum. In dem relativ großen Raum standen mehrere große, bis zum Boden reichende und nach allen Seiten verstellbare Spiegel, ein Sofa sowie mehrere Stühle. Auf einem ca. 5

Meter langen und sicherlich fast 2 Meter breiten Schneidertisch war eine ganze Menge Schneiderutensilien ausgebreitet. „Wenn sie sich bitte freimachen würden, dann könnte ich die Maße schon einmal ziemlich genau abnehmen, Frau Freiberger. Wissen Sie denn schon, was sie zu dem Kleid tragen werden?“ „Ich

werde sehr hohe Schuhe tragen. Zirka 12 cm Absätze. Und ein trägerfreies enges Mieder“. „Hm, wenn Sie ein enges Mieder tragen wäre es gut, wenn sie das spätestens bei der nächsten Anprobe tragen würden. Ein Mieder verändert die Figur immer etwas. Und bei einem solchen Schnitt kommt es auch auf

Kleinigkeiten an. Obwohl an Ihrer Figur eigentlich nicht viel zu verändern ist, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf“. Jutta bemerkte den anerkennenden Blick, mit dem Frau Sperling ihren Körper musterte. Sie hatte mittlerweile Ihren Rock und die Bluse abgelegt und trug nur noch einen nachtblauen Schlüpfer

mit Spitzeneinsatz im Vorderteil und einen dazu passenden Büstenhalter, ebenfalls mit Spitzen, der ihren prachtvollen Busen besonders betonte. Entgegen ihrer Gewohnheit hatte sie sich heute einen Schlüpfer angezogen. Zur Anprobe für ein Abendkleid ohne Schlüpfer zu kommen, erschien ihr denn doch etwas zu

frivol. „Ich habe die Unterwäsche die ich tragen werde dabei. Wenn es die Sache erleichtert oder beschleunigt, kann ich die gerne anziehen“. Das wäre wirklich wunderbar. In dem Fall könnte ich gleich die ziemlich genauen Maße nehmen und wir würden uns einige Arbeit ersparen“. Jutta nahm das heute morgen

frisch erstandene neue Mieder aus der mitgebrachten Tasche und auch den Schlüpfer hatte sie eingepackt. Man konnte ja nie wissen. Rasch öffnete sie den Büstenhalter und ihre prächtigen Möpse sackten nur ein ganz klein wenig ab, als der stützende Halt verloren ging. Sie entledigte sich auch des Schlüpfers und

stand einen kleinen Moment in ihrer vollkommenen Nacktheit vor Frau Sperling. Sie stieg in das Mieder und als sie es fertig angelegt hatte, Frau Sperling machte keine Anstalten ihr zu helfen, sondern schaute ihr nur mit einem anerkennenden Blick zu, meinte sie: „Das werde ich unter dem Kleid tragen“.

„Wahrscheinlich tragen sie Strümpfe dazu, oder?“ „Ja, schwarze Strümpfe mit Naht und mit gestickten Motiven an den Knöcheln. Da muss ich mir allerdings erst noch ein Paar besorgen“. Die Strümpfe hatten nämlich wie sich gestern Abend noch herausstellte Jochens Überfall ebenfalls nicht überstanden. „Nun, die sollten sie vielleicht auch anziehen. Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Ich bringe Ihnen gerne ein Paar. Die Strumpfhalter ziehen das Mieder ein ganz klein wenig nach unten, das macht zwar nicht viel aus, aber manchmal sind schon Kleinigkeiten entscheidend. Größe 36, wenn ich mich nicht irre. einen kleinen Moment, ich bin sofort wieder da“. Sie

verließ den Ankleideraum und war tatsächlich nach knapp einer Minute bereits zurück. „Die passen sicherlich“ sagte sie und überreichte Jutta ein paar schwarze Strümpfe. Jutta nahm die Strümpfe aus der Packung, setzte sich auf einen Stuhl und zog sich den ersten Strumpf an. Sie befestigte ihn an den Strumpfhaltern,

wozu sie sich etwas bücken musste. Als sie auch den zweiten Strumpf befestigt hatte wollte sie anfangen, die Nähte, die sie im Spiegel wunderbar sehen konnte genau auszurichten. „Lassen sie mich das machen. Bleiben sie einfach ruhig stehen“. Frau Sperling trat hinter Jutta und ging in die Knie. Zart strich sie über

Juttas Schenkel, um die Naht an den Strümpfen hundertprozentig gerade verlaufen zu lassen. Jutta hatte das Gefühl, dass Frau Sperling manchmal ihre Schenkel mehr streichelte, als die Strümpfe zu richten. „Sie sehen wirklich phantastisch aus“, meinte sie, Jutta schon wieder mit einem etwas seltsamen Blick

musternd. „Darf ich Ihnen das Mieder noch ein klein wenig richten?“

Ohne eine Antwort abzuwarten begann sie das Mieder an Jutta Busen hier und da ein wenig zu zupfen und zurechtzuziehen. Einige male griff sie mit beiden Händen unter den Busen um ihn ein ganz kleines Stück mehr nach oben zu schieben und danach wieder am Mieder zu arbeiten. Jutta hatte den Eindruck, dass

das Mieder genauso gut saß wie vorher auch. „Sie sehen großartig aus. Eigentlich ist es eine Sünde, so eine tolle Unterwäsche unter einem Kleid zu verstecken. Ich wäre froh ich hätte eine solche Figur“. Bei diesen Worten fuhr sie sanft mit einer Hand über Jutta Busen während die andere über die Hüfte nach unten

bis zum Strumpfsaum glitt. Jutta bemerkte einen nun vollkommenen anderen Gesichtsausdruck in ihrem Gesicht. Da war nun weniger Bewunderung zu erkennen als vielmehr Lüsternheit. Sie sagte nichts und bewegte sich auch nicht, als die Hand die immer noch an ihrem Strumpfsaum verharrte sich langsam wieder in

Bewegung versetzte und über die Vorderseite ihres Schenkels langsam nach oben und in Richtung Schritt strich. Erst als Bettina Sperling mit ihren Fingerspitzen Juttas Votzenlappen berührte, wurde ihr so richtig bewusst, dass sie mit nackter und blankrasierte Votze vor dieser Frau stand, die offensichtlich ungemein

von ihr angetan war. Sie ging nur zu gerne auf das Spiel ein, und spreizte langsam ihre Beine, wodurch sich ihre Nacktschnecke langsam immer mehr öffnete. Auch Jutta wurde jetzt etwas geil und wollte ihrerseits das Spiel ebenfalls genießen. Während Bettinas Finger sich immer intensiver mit ihrer Votze

beschäftigten, griff sie ihrerseits an den Arsch der vor ihr stehenden Frau und begann ihren Rock langsam nach oben zu ziehen. Zu ihrer Überraschung stellte sie fest, dass auch Bettina Strümpfe trug und noch etwas größer und freudiger war ihre Überraschung, als sie merkte, dass sie auf einen Schlüpfer verzichtet

hatte. Sie packte etwas fester zu und begann, die strammen Arschbacken zu kneten. Bettina beantwortete ihre Anstrengungen dadurch dass sie ihr Fingerspiel an der Votze verstärkte und sich Juttas Gesicht näherte, bis sich ihre Lippen berührten. Widerstandslos öffnete Jutta ihre Lippen und sofort schnellte Bettinas

Zunge in ihren Mund und begann zu kreisen. Jutta erwiderte das Zungenspiel und ließ ihre linke Hand nach vorne gleiten, um ihrerseits nach Bettinas Pflaume zu greifen. Nachdem ihre Finger langsam durch einen dichten Haarbusch nach unten glitten, fühlte sie plötzlich etwas kaltes und metallisches. Sie trat einen

Schritt zurück und betrachtete Bettina Sperling, die ihren Rock anhob, die Beine spreizte und ihre, Jutta glaubte nicht recht zu sehen, mit einem Vorhängeschloss versehene Votzengrotte präsentierte. „Ja, wie sie sehen, trage ich ein Schloss an meiner Votze. Das haben alle Beschäftigten der Gräfin“. „Beschäftigte der

Gräfin?“ fragte Jutta. „Aber ja, das Modehaus Wohlfäller gehört der Gräfin Kammerhoff. Wussten Sie das nicht?“ „Nein, das war mir neu. Ich vermute auch mein Mann weiß das nicht. Zumindest hat er nichts davon gesagt. Ich muss sagen ich finde das sieht geil aus mit dem Vorhängeschloss. Aber ist das auf Dauer nicht

lästig?“ „Man gewöhnt sich daran. Am Anfang dauert es ein paar Tage aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Wenn man einen Schlüpfer trägt ist es eigentlich kein Problem. Das Gewicht merkt man nur, wenn man ohne Schlüpfer unterwegs ist und das Schloss baumelt. Aber wie sie sehen habe ich eine extra kleine

Ausführung gewählt. Wir haben einige Mitarbeiterinnen die bevorzugen die schweren Schlösser. Sie lieben das Gefühl, wenn ihre Votzenlappen schön lang gezogen werden. Ich stehe mehr auf kleinere Lippen. Ihre sind zum Beispiel wirklich ganz wundervoll. Ich darf doch?“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging sie vor

Jutta in die Knie und versenkte ihr Gesicht in ihrem Schoß. Jutta spreizte ihre Beine noch etwas weiter auseinander und drückte Bettina ihren Unterkörper entgegen. Jetzt konnte sie nachvollziehen, was Günther gedacht hatte, als er im Haus der Gräfin das erste mal Bekanntschaft mit der Vorliebe der Gräfin für

Vorhängeschlösser gemacht hatte. Das sah einfach geil aus. Bettina begann vorsichtig die feuchte Votzengrotte Jutta mit ihrer flinken Zunge zu verwöhnen und suchte immer wieder mit ihrer Zungenspitze nach dem kleinen Lustknopf, der bereits wieder begann anzuschwellen. Jutta begann, ihre vollen Titten mit beiden

Händen zu massieren und genoss es vollkommen von Bettinas Zunge verwöhnt zu werden. Bettina schien einige Erfahrung mit dem zu haben was sie gerade mit Jutta anstellte, denn Jutta wurde recht schnell immer geiler und begann nun schon wieder fast auszulaufen. Der Orgasmus ließ nur noch kurze Zeit auf sich

warten und überschwemmte Juttas Körper in rasch aufeinander folgenden Wellen. Als das Zucken in ihrem Körper abgeklungen war erhob sie sich als wäre nichts geschehen. Sie begann das Mieder und die Strümpfe Jutta erneut auszurichten und nahm ein Maßband in die Hand um Juttas Maße abzunehmen. „Ich

vermute einmal, inzwischen wird ihr Mann wohl auch wissen, dass das Modehaus Wohlfäller der Gräfin Kammerhoff gehört. Eva wird es ihm inzwischen wohl gesagt haben. Haben Sie eigentlich schon einmal daran gedacht, sich die Votzenlappen ebenfalls beringen zu lassen? Die Gräfin würde es mit Sicherheit sehr

schätzen und als ein Zeichen von Hochachtung ihr gegenüber betrachten, wenn Sie zu der Party am Wochenende mit beringten Lippen erscheinen würde. Und Ihr Mann wäre sicherlich ebenfalls überrascht, wenn er Sie so sehen würde. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Männer unheimlich scharf

werden, wenn Frauen Ringe an den Votzenlappen tragen“.

„So richtig habe ich darüber eigentlich noch nicht nachgedacht. Zumindest nicht ernsthaft. Ich habe zwar schon ab und zu mit dem Gedanken gespielt mir ein Piercing machen zu lassen, aber das waren bisher nur Gedankenspiele. Wenn ich jetzt allerdings so darüber nachdenke, wäre es eigentlich keine schlechte Idee.

Die geile Familie und die Gräfin Teil 03

Wissen Sie denn, wo so etwas gemacht wird?“ Aber ja doch, gleich hier in der Nähe ist ein kleines Studio, die sich auf Intimschmuck und Piercings spezialisiert haben. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen noch für heute einen Termin machen“. „Die Idee ist wirklich nicht schlecht. Je mehr ich darüber nachdenke,

um so besser gefällt sie mir. Das wäre für Jochen sicherlich eine Überraschung. Gut, wenn sie mir versuchen für heute Nachmittag einen Termin zu besorgen“. „Das geht in Ordnung. Ich kenne die Inhaberin sehr gut. Ich mache einen Termin für 3 Uhr. ist das o. K. ?“ Ja, drei Uhr passt. Vielen Dank. Bettina nahm noch

rasch die Maße ab und notierte sie auf einem Aufmassblatt. „Bis morgen Nachmittag ist der Rohschnitt fertig, wir würden dann bei Ihnen vorbeikommen, um anzupassen wenn ihnen das recht ist, Frau Freiberger“. „Das geht in Ordnung, nur rufen sie bitte vorher an, damit ich auch Zuhause bin. Ich habe diese Woche

noch einiges zu erledigen. Kommen Sie selbst auch mit?“ wollte sie wissen. „Wenn sie das wünschen sehr gerne. Also, dann bis morgen Nachmittag. Auf Wiedersehen. Hier ist übrigens die Adresse des Studios. Wenn sie um drei Uhr dort sind ist alles bereits für sie vorbereitet. Die haben eine sehr große Auswahl an Ringen und auch an sonstigen Schmuckteilen.

Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

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