Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

Die geile Familie und die Gräfin Teil 04 :

Sie werden sicherlich zufrieden sein“. Sie begleitete Jutta noch bis zu der Sitzgruppe, in der Jochen mittlerweile schon Platz genommen hatte. Seinem zufriedenen Gesichtsausdruck war deutlich zu entnehmen, dass es auch Frl. Eva Winter nicht nur beim reinen Aufmessen belassen hatte.

Im Hause Wohlfäller schien es zum normalen Service zu gehören, der Kundschaft wirklich jeden Wunsch zu erfüllen. Jutta und Jochen verabschiedeten sich noch einmal und verließen gemeinsam das Geschäft. Lass uns noch schnell auf eine Tasse Kaffe gehen, ich habe noch eine knappe

Stunde Zeit, bis ich wieder im Büro sein muss“, meinte Jochen. Als sie in dem gleichen Kaffee wie vorhin ihre Plätze eingenommen und die Bestellung aufgegeben hatten, sagte Jochen: „Übrigens, das Modehaus Wohlfäller gehört auch der Gräfin Kammerhoff“. Hast du das an Evas Vorhängeschloss erkannt oder hat

sie es dir gesagt?“ wollte Jutta wissen. „Sagen konnte Eva eine ganze Weile nichts. In einem solchen Haus wie bei Wohlfäller ist es nicht üblich mit vollem Mund zu reden, wenn du verstehst was ich meine“. „Ich verstehe sehr gut, mein Schatz. Ich hoffe mal sie war gut. Aber das kann man ja wohl unterstellen, bei

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Beschäftigten der Gräfin. Die scheint ihr Personal wirklich nach ganz besonderen Kriterien auszuwählen. Ich kann mich über Frau Sperling jedenfalls nicht beklagen“. Das denke ich mir, das hat man dir auch angesehen als du aus dem Anprobenraum gekommen bist. Aber nun muss ich langsam los. Ich habe noch so

eine lästige Besprechung mit den Abteilungsleitern. Bis heute Abend also. Es wird nicht sehr spät werden“. Jochen erhob sich und verließ das Kaffee. Jutta schaute auf die Uhr. Es war kurz vor zwei. Also lohnte es sich nicht mehr nach Hause zu fahren, um drei hatte sie ja schon ihren Termin im Studio. Sie

beschloss, noch ein bisschen durch die umliegenden Boutiquen zu schlendern. Vielleicht fand sie ja noch was hübsches. Als Jochen kurz nach sechs Uhr nach Hause kam, saß Jutta auf dem Sofa und blätterte in einem Modemagazin. Jochen schenkte für beide einen Drink ein und ließ sich neben Jutta auf dem Sofa

nieder. Jochen wollte gerade anfangen, sich Juttas Titten zu widmen, weil er heute Nachmittag keine Gelegenheit gehabt hatte sich mit Christiane zu beschäftigen, als Günther und Susanne hereinkamen. Gut gelaunt ließen sich die Beiden auf dem gegenüberliegenden Sofa nieder und sie erzählten sich gegenseitig,

wie der Tag denn jeweils so gelaufen war. Als Jutta erwähnte, dass sie beim Modehaus Wohlfäller das schwarze Kleid in Auftrag gegeben hatte, wollten Günther und Susanne natürlich gleich wissen, was denn mit dem Originalkleid passiert wäre. Jochen gab die Story vom gestrigen Abend zum Besten und als

Susanne und Günther lauthals zu lachen anfingen, vermutlich, weil sie sich die Komik der Situation vorstellten, fielen Jochen und Jutta nach wenigen Sekunden ein. Jutta gelang es, das Lachen relativ schnell zu unterdrücken, und mit ihrer Ankündigung, dass sie noch eine tolle Neuigkeit habe, erreichte sie auch, dass

die anderen nicht mehr lachten, sondern sie vielmehr gespannt anschauten um denn zu erfahren, was diese Neuigkeit wohl sei. „Jetzt spann uns aber nicht so lange auf die Folter. Raus mit der Sprache“, meinte Jochen, als Jutta eine Weile nur lächelnd neben ihm saß und keinerlei Anstalten machte, das Geheimnis

zu lüften. „Ja, raus damit“ sagte Günther und auch Susanne war begierig darauf, zu erfahren, um was es sich wohl handelte. „Also gut, aber ich glaube, ich werde es euch nicht sagen, sondern zeigen“ Jutta begab sich zur Stereoanlage und legte eine CD mit romantischer Musik ein. Als nächstes zog sie die Vorhänge

zu und dimmte das Licht dunkler, so dass das ganze Wohnzimmer in einem leicht schummrigen Dämmerlicht lag, man aber sehr wohl noch alles relativ gut erkennen konnte.

Als die Musik einsetzte, begann Jutta sich langsam zum Takt der Musik zu bewegen und einen vollendeten Striptease vorzuführen. Als erstes öffnete sie ihre Bluse und ließ sie langsam über ihre Schultern nach unten gleiten. Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

Als ihre vollen, melonenförmigen Titten mit bereits leicht vergrößerten Tittenwarzen zu sehen waren, stieg auch bei den Zuschauern, die dieses Schauspiel gespannt verfolgten langsam die Erregung an. Jochen konnte sich bislang noch keinen rechten Reim auf diese Sache machen. Immerhin war es nicht der erste Strip den er von seiner Frau zu sehen bekam aber trotz allem fand er es immer wieder

aufregend, Jutta beim langsamen und gekonnten Entkleiden zu beobachten. Jutta drehte ihren Zuschauern den Rücken zu und begann langsam ihren wie gewohnt recht knappen Minirock über ihre fraulich ausladenden Hüften abzustreifen und nach und nach konnte man immer mehr ihrer prallen, ebenfalls

sonnengebräunten Gesäßhälften erkennen. Die ebenmäßig geformten Arschbacken kamen in dem Dämmerlicht durch den weißen Rock, den Jutta immer weiter nach unten zog ganz besonders deutlich zur Geltung. Mit einer letzten kleinen Bewegung zog sie ihn komplett über ihr Hinterteil und ließ in zu Boden fallen.

Jutta stieg aus dem am Boden liegenden Kleidungsstück und stand nun, von ihren hochhackigen Pumps abgesehen, vollkommen nackt vor ihrer gespannten Familie. Alle begannen sich bereits auszumalen wie dieser Abend wohl enden würde, denn wenn es so anfing, ging es im Regelfall anschließend hoch her

und normalerweise kamen alle bei dem anschließenden Gebumse voll auf ihre Kosten. Einige Sekunden stand Jutta vollkommen still und zeigte ihre bewundernswerte Kehrseite, bevor sie sich langsam begann umzudrehen. Ihre Hände hatte sie zwischen ihre Schenkel gelegt, so dass man von ihrer rasierten Votze

nichts erkennen konnte. Als sie langsam die Hände zur Seite bewegte, entfuhren Jochen, Günther und Susanne fast gleichzeitig ein überraschendes „Oh, was ist denn das“. Im Dämmerlicht funkelte zwischen Juttas Oberschenkeln mit einem metallischen Glanz das Vorhängeschloss, das sie sich an ihren mittlerweile

mit kleinen goldenen Ringen versehenen Votzenlappen befestigt hatte. Die gesamte Familie erhob sich fast gleichzeitig von ihren Sitzen und kam auf Jutta zu. Bewundernd und neugierig gingen alle drei vor Jutta in die Hocke, um einen besseren Blick auf die verschlossenen Votzenlappen werfen zu können. Günther

war der erste, der seine Hand ausstreckte und mit tastenden Fingern an den Votzenlappen seiner Stiefmutter entlang glitt. „Absolut scharf“ entfuhr es ihm. „Das sieht ja megageil aus“. Auch Susanne befühlte mittlerweile die bereits feuchte Votzengrotte ihrer Mutter und als auch noch Jochens Finger dazukamen wurde

es ein richtigen Gewühle. Jutta ging langsam zum Sofa und setzte sich so, dass ihre drei Bewunderer einen ungehinderten Blick auf ihre Votze werfen konnten. Sie spreizte die Beine und ihre Votze begann sich zu öffnen. Allerdings lange nicht so weit, wie es sonst immer der Fall gewesen war. Das

Vorhängeschloss, das die genau in der Mitte der Votzenlappen angebrachten kleinen goldenen Ringe zusammenhielt, verhinderte, dass sich die Muschel in der gewohnten Art weit und einladend öffnen konnte. Günther schob probeweise einen Finger in die künstlich verengte Votzengrotte seiner Stiefmutter, was

Jutta mit einem wohligen aufseufzen quittierte. „Ficken ist damit wohl nicht“, meinte er als es seinen Zeigefinger bis zum letzten Gelenk eingeschoben hatte. „Mit dem Finger kommt man zwar noch hinein, aber für einen ausgewachsenen Schwanz ist da nichts zu machen. Ohne Schlüssel geht da gar nichts“. „Lass mich

mal sehen“ sagte Susanne, schob Günther zur Seite und näherte sich mit ihrem Gesicht Juttas einladend präsentierten aber nicht zugänglichen Votzengrotte. „Das ist einfach das schärfste was ich jemals gesehen habe“. Sie begann den Schlitz ihrer Mutter mit ihrer Zunge entlang zu fahren und hielt kurz inne, als sie die

Ringe mit dem daran befestigten Schloss erreichte. Jutta wurde nun immer geiler, was man an ihrem immer lauter werdenden Gestöhne eindeutig feststellen konnte. Jochen und Günther verständigten sich mit einem stummen Blick und begannen sich gleichzeitig mit Jutta herrlichen Titten zu beschäftigen. Jeder nahm

eine Tittenwarze in den Mund und begann zuerst zart und dann immer heftiger, an den erigierten Nippeln zu saugen. Inzwischen hatte Susanne damit weitergemacht Juttas Ritze mit ihrer Zunge zu verwöhnen und ließ sie immer wieder kurz um die angeschwollene Klitoris kreisen.

Ohne ihre intensiven Bemühungen auch nur einen Moment zu unterbrechen, begannen alle drei sich ihrer Kleidung zu entledigen. Es war ein absolut geiler Anblick. Jutta lag breitbeinige mit ihrer abgeschlossenen Votze auf dem Sofa, Susanne kniete zwischen den gespreizten Schenkeln ihrer Mutter und hatte

mittlerweile ihr ganzes Gesicht in Juttas Schoß vergraben, während Jochen und Günther links und rechts von ihr standen und jeweils eine Titte mit ihren gierigen Mündern bearbeiteten. Ihre Schwänze ragten mittlerweile steil nah oben und auch Susannes Votzengrotte schimmerte bereits verdächtig feucht. Susannes

Hände glitten links und rechts nach oben und begannen sich an den Oberschenkeln ihres Stiefvaters und ihres Stiefbruders entlang zu tasten, bis sie endlich die harten Prügel zu fassen bekam und sofort begann sanft an ihnen auf und abzureiben. Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

Jochen und Günther hingegen saugten unvermindert weiter an Juttas Titten, ließen aber nun ihrerseits jeweils eine Hand sinken und kneteten Susannes Titten was diese wiederum mit einer Beschleunigung ihrer Wichsbewegungen an den beiden Kolben beantwortete. Jetzt griff auch Jutta aktiv ein und knetete die Beutel ihrer beiden Männer im gleichen Takt wie Susannes Finger an den

Schäften auf und abglitten. Jutta war es auch bei der sich der nahende Orgasmus als erstes abzeichnete und Susanne, die das Zucken ihrer Scheidenmuskeln an ihrer Zunge sehr intensiv spürte, leckte schneller und schneller in der feuchten Votzengrotte der stöhnend und immer heftiger zuckend vor ihr liegenden

Frau. Mit einem lauten und spitzen Schrei kam es Jutta und sie quetschte die beiden prallen Hodenbeutel in ihren Händen fest zusammen. Jochen sah, wie Günther die linke Titte seiner Stiefmutter aus dem Mund gleiten ließ, seinen Schwanz umfasste und schon die ersten weißen Tropfen seiner Sahne auf Juttas

angespanntes Gesicht und anschließend auf ihren Busen schleuderte. Jetzt konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten und verspritze auch seine Ladung auf den zuckenden Leib seiner Frau. Juttas Orgasmus war immer noch nicht abgeklungen und Susanne leckte immer wilder die zuckende Votzengrotte. Bei Jutta

reihte sich ein Orgasmus an den anderen und Günther hatte sich mittlerweile hinter seine vor ihrer Mutter hockende Stiefschwester gekniet und ihr seinen kaum abgeschlafften Prügel zwischen die ebenfalls pitschnassen und offenen Votzenlappen geschoben. Sofort begann er, mit heftigen Fickbewegungen in die

kochende Futt Susannes, und bereits nach wenigen Stößen kam es auch seiner Stiefschwester mit aller Macht, während Juttas Orgasmus langsam nachließ. Jutta richtete sich etwas auf, damit sie Jochens immer noch knochenharten Knüppel, der steil vor ihrem Gesicht aufragte in den Mund nehmen konnte und

während sie intensiv und fest an dem herrlichen Stück zu lutschen begann, verrieb sie sich mit beiden Händen das überall auf ihrem Körper verteilte Sperma. Keiner von ihnen sprach ein Wort. Sie lutschten, leckten und vögelten noch eine ganze Weile wild durcheinander, wobei lediglich Jutta, bedingt durch das

Vorhängeschloss vor ihrer Muschel, nicht in den Genuss kam den Prügel von Jochen oder Günther in ihrer immer noch kochenden Futt zu versenken. Günther entschädigte sich dafür aber dadurch, dass er seiner Stiefmutter einen schönen Arschfick verpasste, was dieser sichtlich ebensoviel Freude machte wie ihm

selbst. Jochen beschäftigt sich inzwischen mit Susanne und leckte deren feuchte Votzengrotte aus, während sie ihm gekonnt ihre Flötentöne vorführte und sich mehr als genüsslich seinen harten Fickprügel widmete. Nachdem alle vier noch mindestens einmal gekommen waren, verlegten sie hinauf in das elterliche

Schlafzimmer um ihre kleine Familienorgie noch etwas fortzusetzen. Die in wilder Ekstase von den Leibern gerissenen Klamotten ließen sie auf dem Boden liegen. Im Schlafzimmer holte Jutta einen kleinen Schlüssel aus ihrer Frisierschublade und schloss sich das Vorhängeschloss auf. „Jetzt brauche ich auch mal

wieder einen strammen Riemen. Ich bin ja fast schon wund geleckt und meine Rosette tut mir auch schon langsam weh“ meinte sie zu Jochen, auf den herrlichen Arschfick mit Günther anspielend. Günther ließ sich das nicht zweimal sagen und versenkte sein voll ausgefahrenes Rohr zwischen den einladend offen vor

im liegenden Votzenlappen. Bei jedem seiner kräftigen Stöße spürte er wie die Ringe an Juttas Votze zart über die straffe Haut seines mächtigen Schwanzes fuhren. Das war ein geiles Gefühl und als Jutta zusätzlich begann, seinen After mit ihren zarten Fingern zu reizen und immer wieder ihren steifen Zeigefinger in

Jochens Darmeingang versenkte dauerte es nicht lange bis sich der nächste Erguss abzeichnete. Jochen stieß mit immer kräftigeren Pumpbewegungen in Juttas Leib und nach kurzer Zeit kamen sie wieder fast gleichzeitig zu einem erneuten Höhepunkt. Auch Günther und Susanne vergnügten sich noch eine Weile

miteinander, bevor sich irgendwann recht spät in der Nacht die Kinder in ihre Betten verzogen und auch Jochen und Jutta erschöpft einschliefen.

Der Rest der Woche verging recht schnell. Bettina Sperling erschien zweimal zusammen mit Eva Winter und zwei Näherinnen zu weiteren Anproben für Jochens Smoking und Juttas Kleid und sie war voll des Lobes über die feine Arbeit an Juttas Möse. Sie war vollkommen sicher, dass Jutta damit die Gräfin

Kammerhoff am Wochenende sehr beeindrucken würde. Genau wie versprochen wurden sowohl Jochens Smoking als auch Juttas Kleid pünktlich am Donnerstag Abend geliefert. Die Schneiderinnen von Wohlfäller hatten ganze Arbeit geleistet. Jochens Smoking saß wie angegossen und das Kleid schmiegte sich

tatsächlich wie eine zweite Haut an Juttas Körper. Es saß sogar noch eine Idee besser als das Original, obwohl Jutta das eigentlich für unmöglich gehalten hatte. „Maßarbeit ist eben Maßarbeit“ sagte Bettina Sperling und verabschiedete sich mit einem langen und intensiven Kuss von Jutta. Am Freitag frühstückten

Jutta und Jochen gemeinsam mit den Kindern, bevor sie sich gegen halb zehn langsam fertig machten und sich für die Party bei der Gräfin in Schale warfen. Der neue Smoking passte Jochen wie angegossen und Jutta sah in ihrem neuen Kleid mehr als verführerisch aus. Sie hatte sich extra ausgebeten, dass sich

Jochen in einem anderen Raum anzog, weil sie verhindern wollte, dass es noch einmal zu einem ähnlichen Unglück kommen würde wie am Montag. Und heute wäre mit dem Kleid nichts mehr zu retten gewesen. Jochen wurde sofort wieder scharf, als Jutta mit eleganten Schritten die Treppe herunterkam und sich vor

seinen Augen ein paar mal um die eigene Achse drehte, damit er sie ausgiebig von allen Seiten bewundern konnte. „Vergiss es“, sagte sie, als sie den gierigen Blick Jochens bemerkte. „Wir haben keine Zeit mehr für irgendwelche Spielchen, wenn wir pünktlich bei der Gräfin sein wollen“. „O. k. Ich will nur eins

wissen“ fragte Jochen. „Trägst du es oder trägst du es nicht?“ „Natürlich trage ich es. Was dachtest du denn. Willst du mal sehen? Aber nur sehen, angefasst wird nicht“ Sie drehte Jochen den Rücken zu, so dass durch ihre bisher nur ganz leicht gespreizten Beine der Schlitz, der fast bis zum Arschansatz reichte,

auseinander klaffte und einen freien Blick auf ihre herrlichen langen Beine in den schwarzen Nahtstrümpfen freigab. Sie zog das Kleid ein kleines Stück nach oben über ihren knackigen Arsch und spreizte die Beine soweit es das enge Kleid zuließ. Zwischen ihren Schenkeln sah man wie das messingfarbene

Vorhängeschloss leicht hin und her baumelte. Als Jochen einen Schritt auf sie zumachte drehte sie sich rasch um und ließ das Kleid wieder über ihre vollen Hüften nach unten gleiten. Sie verabschiedeten sich von Susanne und Günther, die leicht mürrische Gesichter machten. Anscheinend hatten sie bis zuletzt

gehofft, dass sie es sich noch einmal anders überlegen würden und sie doch mitkommen könnten. Die Enttäuschung darüber, dass es offensichtlich nicht so war, war ihnen deutlich anzumerken. Jutta und Jochen waren sicher, dass die Verstimmung der beiden nicht sehr lange anhalten würde. Spätestens nach ein

paar Minuten würden sie anfangen sich miteinander zu beschäftigen und vermutlich würden sie das gesamte Wochenende nur wild miteinander vögeln. Für den Weg zum Schloss Kammerhoff brauchten sie knappe 20 Minuten. Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

In der breiten, mit weißem Kies bestreuten Einfahrt standen bereits mehrere Fahrzeuge, so dass sie offensichtlich nicht die ersten Gäste waren, als sie gegen viertel vor elf das Schloss erreichten. Ein uniformierter Bediensteter der Gräfin öffnete Jutta den Wagenschlag und fuhr, nachdem auch Jochen ausgestiegen war, den Wagen auf einen Parkplatz. Elisabeth Stein, die Privatsekretärin der Gräfin empfing

sie an der Eingangstür und begrüßte beide auf das herzlichste. Sie versicherte ihnen, dass sie die Gräfin sehr darüber freuen würde, dass sie ihrer Einladung gefolgt seien und geleitete sie in den großen Empfangsraum. Dort wurden sie von zwei weiteren Bediensteten in Empfang genommen, die sich ihrer

Garderobe annahmen und sie anschließend in den großen Salon führten. In einer kleinen Menschentraube entdeckte Jochen die Gräfin Kammerhoff die sofort als sie Jochen sah, zu ihnen kam und beide sehr herzlich begrüßte. Leo sah hinreißend aus. Sie trug ein cremefarbenes, schulterfreies Kleid, das ihre

herrliche Figur betonte. Der tiefe Ausschnitt ließ ihre großen Titten im Ansatz erkennen und um die Taille war es eng geschnitten. Beginnen bei ihren fraulichen Hüften weitete es sich und fiel locker bis knapp zu ihren Knöcheln. Dazu trug sich farblich passende Pumps mit mittelhohen Absätzen. Ihr Dekollete wurde von

einer dezenten Goldkette mit einem großen, herzförmigen Smaragd als Anhänger geziert. Dazu trug sie passende Ohrringe und ein dezentes Goldarmband am linken Handgelenk. Die dunkelblonden Haare waren zu einer kunstvollen Hochfrisur gesteckt und so wirkte ihr Hals lang und schlank. Sowohl Jochen als

auch Jutta betrachteten Leo bewundernd. Jutta, die sich in diesem Kreis ein wenig unsicher fühlte machte ein schwaches Kompliment. Irgendwie wusste sie nicht so recht was sie sagen sollte. Alles war so neu und so ungewohnt für sie. Üblicherweise verkehrte sie nicht in diesen Kreisen und sie wollte weder sich

noch Jochen blamieren.

„Ich stelle euch die anderen Gäste vor“, sagte Leo und nahm Jutta bei der Hand. Offensichtlich spürte sie die Unsicherheit und Befangenheit und wollte Jutta helfen, sich in dem für sie ungewohnten Umfeld leichter zurechtzufinden. Etwa 20 weitere Personen befanden sich in dem großen Empfangsraum und plauderten,

in kleinen Gruppen zusammenstehend locker miteinander. Es waren ausnahmslos Paare wie Jutta feststellte. Die Männer trugen alle Smokings, während die Frauen offensichtlich versuchten sich gegenseitig zu überbieten, was die Eleganz und die Freizügigkeit ihrer Gardarobe anging. Die überwiegend langen

Abendkleider waren teilweise rückenfrei, teilweise extrem tief dekolletiert und fast ausnahmslos recht hoch geschlitzt, so dass man bei fast allen Frauen einen Grossteil der bestrumpften Schenkel erkennen konnte. Jutta beglückwünschte sie zu der Wahl ihrer Garderobe, die ja eigentlich Jochen für sich ausgesucht

hatte. Sie war keinesfalls unpassend gekleidet, im Gegenteil, nach ihrem eigenen Dafürhalten war sie der Meinung genau das richtige gewählt zu haben. Und außerdem fand sie ihre eigene Gardarobe als die schönste und erotischste. Die weibliche Eitelkeit ließ sich halt auch in dieser, oder aber gerade in dieser

eleganten Umgebung, nicht so einfach unterdrücken. Leo stellte sie den anwesenden Personen vor, aber Jutta kann alles überhaupt nicht so richtig mit. Auch Jochen konnte sich die vielen neuen Namen nicht merken, obwohl ihm einige der Namen bekannt vorkamen. Aber seine Aufmerksamkeit war sowieso

hauptsächlich auf die anwesenden Frauen gerichtet. Sie konnten sich ausnahmslos sehen lassen, ja es waren sogar eine wirklich ausgemachte Schönheiten unter ihnen. Geld uns Schönheit passen halt doch gut zueinander. Leo verließ die beiden um sich weiteren Neuankömmlingen zu widmen und sie plauderten in

einer kleinen Gruppe über alle möglichen belanglosen Dinge. Beide nahmen sich ein Glas von dem Champagner, den ein junges Mädchen auf einen Silbertablett anbot. Pünktlich um 11 Uhr öffnete sich die große Flügeltür an der Stirnseite des Empfangsraumes und Leo bat die anwesenden Gäste, mittlerweile waren

es insgesamt 32 Personen, ihr in den Speisesaal zu folgen. Mitten in dem Speisesaal, der nur unwesentlich kleiner war als der Empfangssaal, stand eine festlich gedeckte Tafel. Jochen und Jutta nahmen am Kopfende der Tafel Platz. Unmittelbar neben Leo standen in kleinen silbernen Haltern ihre Namenssc***der.

„Ich freue mich sehr, dass ihr kommen konntet. Ganz besonders auf dich war ich gespannt Jutta“, sagte Leo zu Jutta gewendet. „Jochen hat mir ja nicht allzu viel von dir erzählt aber was er erzählt hat war eine maßlose Untertreibung. Du siehst hinreißend aus, und wenn ich die Blicke der hier anwesenden Männer

richtig deute, bin ich nicht die einzige die dieser Meinung ist“. „Vielen Dank Frau Gräfin, aber das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Nach allem was Jochen mir über sie erzählt hat, wollte ich mir dieses Ereignis auf keinen Fall entgehen lassen“. „Nenne mich doch bitte Leo. Das tun alle hier und wir sprechen uns

bei diesen kleinen Partys grundsätzlich mit Vornamen an. Immerhin geht es ja recht locker und offen zu und da sind Förmlichkeiten eigentlich fehl am Platz“ antwortete Leo und bedachte Jutta mit einem netten Lächeln. Sie merkte, dass Jutta ihre Scheu vor der neuen Umgebung noch nicht ganz abgelegt hatte, aber

offensichtlich auf dem besten Weg dazu war. Leo erhob sich und begrüße noch einmal alle anwesenden Gäste und brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass wieder so viele ihrer Einladung zur Wochenendparty gefolgt seien. Danach gab dem wartenden Butler durch ein leichtes Kopfnicken zu verstehen,

dass das Essen aufgetragen werden könne. Sofort öffnete sich eine Tür an der Seite des Speisesaales und eine ganze Armada von Bediensteten der Gräfin marschierte auf um den Gästen die erlesenen Speisen vorzulegen. Alle waren gleich gekleidet. Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

Die Mädchen, und es handelte sich ausnahmslos um junge Mädchen beziehungsweise Frauen von denen keine älter als Mitte zwanzig sein konnte, trugen weiße Blusen, schwarze Miniröcke, schwarze Strümpfe und hochhackige, schwarze Pumps. Unter den leicht transparenten Blusen konnte man unschwer erkennen, dass alle ein Mieder bzw. ein Korsett trugen. Die Männer

trugen alle weiße Hemden mit Fliege und extrem eng geschnittene schwarze Hosen bei denen sich sehr deutlich abzeichnete, dass sie durch die Bank an der Stelle gut gebaut waren, auf die Frauen am meisten Wert legen. Der Anblick war so erotisch, dass sich in Jochens Hose sofort etwas zu regen begann und

auch Jutta spürte, wie ihre Votze feucht wurde. Jeder anwesende Mann wurde von einem der bezauberten Mädchen bedient, während sich die Ober den Damen widmeten. Als sein Mädchen ihm die Vorspeise auflegte, konnte Jochen der Versuchung nicht widerstehen und ließ seine Hand kurz unter den Rock des

Mädchens gleiten. Mit keiner Geste ließ sie erkenn dass ihr das unangenehm wäre und so fühlte Jochen einmal kurz nach der Votze. Das Mädchen trug keinen Schlüpfer, aber Jochen musste erkennen, dass das Paradies noch verschlossen war. „Du kannst es wohl nicht erwarten, du kleiner Lustmolch“, lachte Leo

schelmisch grinsend, der Jochens Ausflug zwischen die Schenkel des Mädchens offensichtlich nicht verborgen geblieben war. „Du weist ja, dass meine Mädchen zu allem bereit und für alles zu haben sind, aber noch sind wir nicht soweit. Wir sollten erste das Essen genießen, aber ich verspreche euch, dass ihr

auch bei allem anderen nicht zu kurz kommen werdet.

Sie legte Ihre linke Hand auf Jochens Oberschenkel und ließ sie langsam in Richtung der gewaltigen Ausbuchtung gleiten, die sich dort bereits abzeichnete. „Und wenn ich das richtig interpretiere was ich da fühle, ich offensichtlich auch nicht“. Sich ab und zu mit ihren Nachbarn unterhaltend nahmen Jutta und Jochen

Köstlichkeit nach Köstlichkeit zu sich, während ihre persönlichen Bediensteten unentwegt neue Speisen brachten und auch ständig dafür sorgten, dass ihre Weingläser niemals leer wurden. Nach etwa eineinhalb Stunden hätten weder Jutta noch Jochen etwas in sich hineinbekommen und Jutta merkte auch schon ganz

gewaltig den schweren Wein den sie zum Essen getrunken hatte. Durch das ständige nachschenken hatte sie total den Überblick darüber verloren wie viel sie getrunken hatte, auf jeden Fall war es eine ganze Menge und sie hatte schon einen leichten Schwips. Leo erhob sich und sagte zu den Anwesenden: „Ich

hoffe es hat euch allen geschmeckt und ihr seid satt geworden. Jetzt wäre es dann wohl an der Zeit den Nachtisch zu servieren“. Sie klatschte in die Hände und die Tür in der Seitenwand öffnete sich erneut. Die Mädchen und jungen Männer die sie die ganze Zeit über bedient hatten erschienen erneut nur hatte sich an

ihrer Kleidung einiges geändert. Die Mädchen hatten Blusen und Röcke abgelegt und trugen nur noch ihre schwarzen Schnürmieder, die Strümpfe und die Pumps. Die Jungen Männer waren nun mit Stringtangas und hautengen Muskelshirts bekleidet, die ihre muskulösen Oberkörper, aber ganz besonders ihre

Männlichkeit betonten. Alle trugen sie je eine schwarze Samtkassette in den Händen und sie marschierten in den Speisesaal ein und nahmen gegenüber ihres jeweiligen Gastes auf der anderen Seite des Tisches Aufstellung. Da keines der Mädchen einen Schlüpfer trug, merkte Jochen dass sie alle sowohl eine

vollkommen blankrasierte Votze hatten, und dass sie darüber hinaus alle das bei der Gräfin scheinbar obligatorische Vorhängeschloss trugen. Auf ein weiteres Handzeichen der Gräfin stellten sie alle die Kassetten vor ihrem jeweiligen Gast ab, gingen auf die Knie und verschwanden wortlos unter den Tischen. Da die

Tischdecke fast bis an den Boden reichte, konnte man nicht mehr erkennen, dass noch vor wenigen Sekunden genau 33 wunderschöne junge Frauen und Männer bereitgestanden hatten. Jutta bemerkte, wie sich „ihr“ Ober plötzlich an ihren Schenkeln zu schaffen machte und ihren Rock langsam nach oben schob.

Zärtlich glitten seine Hände über ihre bestrumpften Schenkel nach oben und streichelten jede Stelle ihrer Beine. Jutta war sowieso schon furchtbar geil. Ständig hatte sie während des Essens auf die gewaltige Ausbuchtung in der Hose ihres Obers schauen müssen und ab und zu auch vorsichtig danach gegriffen um

sich zu überzeugen dass alles echt war. Genau wissend was sie erwartete, machte sie es ihrem Galan leicht und spreizt die Schenkel ein wenig. Sofort schoben sie die zärtlichen Hände weiter nach oben und berührten die nackte Haut oberhalb der Strümpfe. Forschend tasteten sie sich weiter vor und Jutta öffnete die

Schenkel noch etwas weiter, um es ihrem Galan nicht zu schwer zu machen und seine Fingerspitzen glitten über den Rand ihres Schlüpfers. Sie berührten das Vorhängeschloss, das aus dem Schlitz heraushing und Jutta merkte, wie ihr „Nachtisch“ einen kleinen Moment ins Stocken geriet. Damit hatte er offensichtlich

nicht gerechnet, aber andererseits war es für ihn als Bediensten der Gräfin natürlich nichts neues. Und so begannen seine Finger vorsichtig die zum Bersten mit Blut gefüllten Votzenlappen so weit zu spreizen wie es das Vorhängeschloss zuließ. Vorsichtig schob er einen Finger in die klatschnasse Votze hinein und

begann sie langsam mit dem Finger zu ficken. Jutta musste an sich halten, um nicht vor lauter Geilheit laut aufzustöhnen. Nur noch am Rande bekam sie mit, dass mittlerweile fast alle Frauen einen vollkommen verklärten Gesichtsausdruck zeigten und dass es bei den anwesenden Männern nicht anders war. Jutta

wurde immer geiler, je mehr sie der junge Mann unter dem Tisch mit den Fingern fickte. Als sie merkte, wie sich sein Kopf immer mehr ihrer rasierten Futt näherte, spreizte sie die Beine so weit es möglich war. Sofort spürte sie die Zunge, die zwischen ihren Votzenlappen zu lecken begann. Jetzt bereute Jutta es,

das Vorhängeschloss angelegt zu haben. Aber ihr Galan kam ganz gut damit zurecht. Abwechselnd spitze er seine Zunge an und ließ sie in den künstlich verengten Kanal schnellen, dann leckte er das prall hervorstehende Knöpfchen und knabberte zärtlich daran herum. Jutta lief aus vor Geilheit. Sie spürte, wie ihr

der Saft nur so aus der Votze rann und das Stuhlpolster langsam ganz feucht wurde. Mittlerweile konnte sie auch ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücke, was aber nicht weiter auffiel, da mittlerweile der gesamt Speisesaal von Stöhngeräuschen erfüllt war. Ab und zu mischte sich auch ein spitzer Schrei darunter und

Jutta hörte auch recht deutlich, dass es sowohl bei Jochen als auch offensichtlich bei der Gräfin ordentlich zur Sache ging. Immer schneller kreiste die Zunge ihres Galans unter dem Tisch um ihre prallen Votzenlappen und um den noch pralleren Kitzler. Jutta spürte, wie eine Welle immer mehr ansteigender Geilheit

ihren Körper durchflutete und dass es nur noch wenige Momente bis zu Ausbruch einen Orgasmus waren.

Als die spitze Zuge soweit es die beringte Votze zuließ in ihren Fickkanal hineinstieß gab es für Jutta kein Halten mehr. Sie griff mit beiden Händen unter den Tisch und drückte den Kopf der zwischen ihren geöffneten Schenkeln ruhte so fest es ging gegen ihre Liebesmuschel. Mit einem lauten Aufschrei, der

allerdings in dem mittlerweile aus allen Richtungen kommenden Gestöhne unterging kam es Jutta. Ihre Votzenlappen zuckten und der Saft lief in Strömen aus ihrer Möse. Die flinke Zunge, die ihr soviel Vergnügen bereitet hatte war bemüht alles aufzulecken und keinen Tropfen des köstlichen Trankes zu vergeuden.

Nur langsam ebbte der gewaltige Orgasmus bei Jutta ab und ihr fliegender Atem begann sich langsam zu beruhigen. Die Hände unter dem Tisch streichelten jetzt wieder zärtlich ihre Beine, ohne zu nahe an die Votze heranzukommen so als ahnte ihr Liebhaber, dass Jutta eine kleine Verschnaufpause nötig hatte.

Jochen erhielt zur gleichen Zeit ebenfalls einen köstlichen Nachtisch. Mit unheimlich geschickten Fingern hatte das Mädchen, das sich zwischen seinen Beinen abgekniet hatte, den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und seinen prallen Prügel hervorgeholt. Spielerisch ließ sie ihre Zunge um die pralle Eichel

kreisen bevor sie das gewaltige Schwert Stück für Stück in ihrem Rachen verschwinden ließ. Jochen hatte eine begnadete Bläserin erwischt, aber das wunderte ihn nicht. Immerhin arbeitete das Mädchen für die Gräfin und die war bekanntermaßen besonders sorgsam, was die Auswahl ihres Personals anging.

Während ihr saugender Mund auf Jochen Bolzen auf und abglitt, holte sie die Eier ebenfalls aus der beengenden Hose und begann sie zuerst zart und dann immer fester zu kneten. Jochen bemerkte bei einem kleinen Blick nach links und rechts, dass Jutta und die Gräfin ebenfalls ordentlich bedient wurden und

entspannte sich vollkommen. Er schob seinen Unterkörper ein klein wenig weiter nach vorne, so dass das Mädchen noch besser an seine prallen Hoden herankam. Die saugenden Bewegungen ihres Mundes wurden immer fordernder und heftiger und auch Jochen war nur noch ein kleines Stück von der Explosion

entfernt. Nur noch am Rande bekam er mit, wie Jutta neben ihm von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Er spürte, wie die Säfte in seinen Samenleitern immer mehr Druck aufbauten und wenige Momente nach den ersten Anzeichen konnte er sich bereits nicht mehr zurückhalten. Mit einem unterdrückten Stöhnen

das über seine Lippen kam schleuderte er eine gewaltige Menge seines Spermas in den tiefen Schlund des Mädchens. Sein Erguss war so heftig, dass trotz aller ihrer Schluckbemühungen einiges daneben lief und dem Mädchen aus den Mundwinkeln rann. Die Gräfin war noch nicht ganz soweit, sie stöhnte

unterdrückt und rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her so dass man auch ohne genau zu wissen was unter dem Tisch zugange war erraten hätte, dass auch sie langsam aber sicher einem Orgasmus entgegensteuerte. Mittlerweile war der Geräuschpegel derart angestiegen, dass man ohne weiteres die

Tonaufzeichnung für einen Pornofilm mit einer Massenorgie hätte machen können. Nun kam auch die Gräfin mit einem lauten, spitzen Schrei und ihr Körper zuckte ähnlich wie wenige Minuten vorher Juttas Körper gezuckt hatte. Allmählich wurde es wieder etwas ruhiger, das Stöhnen und die spitzen Schreie ebbten ab,

das unruhige hin und herrutschen auf den Stühlen ließ nach und auch den Gesichter sah man größtenteils an, dass das Werk unter den Tischen beendet war. Nach einigen Minuten, die den Anwesenden offenbar ausreichte, um wieder zu Atem zu kommen klatschte die Gräfin erneut in die Hände. Sofort erschienen die

fleißigen Bediensteten, die ihren jeweiligen Gästen soeben so viel Vergnügen bereitet hatten wieder auf der anderen Seite des Tisches, so als wäre in der Zwischenzeit nichts geschehen. „Ich darf euch nun bitten, die vor euch liegenden Kassetten zu öffnen“, sagte die Gräfin laut in die Runde. „In jeder Kassette vor

den Herren befindet sich ein Schlüssel, der zu einem Vorhängeschloss unserer bezauberten Mädchen passt. Und bei den Damen ist ein Zettel mit einer Nummer enthalten. Diese Nummer bezeichnet den jeweiligen Jungen Mann, der für die nächste runde unserer kleinen Veranstaltung der jeweiligen Person zugeteilt

wurde. Die Nummer finden sie an einem kleinen Zettel, der an den Hoden ihres Spielgefährten angebracht ist. Nur in einer Kassette bei unseren Männlichen Gästen ist kein Schlüssel, dies Kassette ist leer der Betreffende hat leider Pech gehabt und muss mit mir Vorlieb nehmen. “Jochen wusste, noch bevor er die

Kassette öffnete, dass er keinen Schlüssel finden würde. Er war sich sicher, dass die Gräfin es auf ihn abgesehen hatte und da sie nichts dem Zufall überließ, ganz bewusst die Kassette ohne Schlüssel vor ihm platziert hatte. Und seine Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden. Gähnende Leere erwartete ihn, als er die vor ihm stehende Samtkassette öffnete. Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

„Da habe ich aber Glück gehabt,“ hörte er die Gräfin neben sich sagen, so als wäre sie tatsächlich überrascht, dass ausgerechnet Jochen keinen Schlüssel erwischt hatte. „Da habe ich ja offensichtlich das große Los gezogen. “Sie richtete ihre Stimme wieder an alle Anwesenden. “Ihr dürft jetzt den euch jeweils

zugelosten Partner suchen und euch dann entweder in die Räume eurer Partner zurückziehen oder es euch im Nebenraum bequem machen. Die nächsten zwei Stunden könnt ihr dann jeweils mit euren Partnern anstellen was ihr wollt. Euren Wünschen sind absolut keine Grenzen gesetzt und was immer ihr auch

vorhabt, eure Partner werden euch für absolut alles zur Verfügung stehen. Selbstverständlich dürft ihr auch jedes beliebige Spielzimmer benutzen, ganz wie es euch beliebt. Wenn ihr Fragen habt, wendet euch bitte an eure Partner, sie werden euch in allen Punkten weiterhelfen können. “Sofort stellten sich alle

männlichen Bediensteten in einer Reihe auf, zogen ihre Stringtangs aus und man konnte die Nummern, die auf kleinen Plastikkärtchen an ihren Hoden befestigt waren gut erkennen. Die Mädchen bildeten eine eigene Reihe so dass es den Gästen nicht schwer fiel, den jeweiligen Partner ausfindig zu machen. Jutta

hatte die Nummer 9 gezogen und ihr Partner stellte sich als ein etwas 185 großer und gut gebauter junger Mann mit südländischem Aussehen und pechschwarzen Haaren heraus. Er war außergewöhnlich gut bestückt, aber bei einem Blick den Jutta vorher auf alle sich den Anwesenden so offen dargebotenen

Schwänzen geworfen hatte, konnte sie feststellen, dass dies offensichtlich ausnahmslos der Fall war. Sie fasste der Nummer 9 ungeniert zwischen die Beine und betastete das prächtige Gehänge, das für die nächsten zwei Stunden ihr gehören würde. „Lass uns gehen“, sagte sie zu ihm und wandte sich dem Ausgang

zu. Jeder hatte mittlerweile seinen Partner gefunden und die Masse der neu zusammengestellten Paar begab sich zum inzwischen geöffneten Ausgang. Nur etwa 6 oder 7 Pärchen zogen es vor in den Nebenraum zu gehen. „Lass uns in ein Spielzimmer gehen, ich möchte dich fesseln und benutzen,“ sagte Jutta zu

ihrer Begleitung. „Aber selbstverständlich, wenn sie mir bitte folgen wollen,“ kam die Antwort ohne jegliches Zögern. Er wandte sich im Flur nach links und führte Jutta in den ersten Stock und dort zu einer ganz normalen Zimmertür. Nachdem sie den dahinterliegenden Raum betreten hatte, schaute Jutta sich interessiert

um. Der Raum war wie ein kleines Folterstudio eingerichtet. Ringsum waren an den Wänden Ringe in verschiedenen Höhen eingelassen. Mehrere, mit weichem Leder überzogene Stühle, Bänke und Tische waren ebenso vorhanden wie ein kleines Andreaskreuz, verschiedene Strafböcke und ein Gestell, auf dem

eine in alle Richtungen dreh- und schwenkbare Platte befestigt war. Auch ein Gynäkologenstuhl fehlte nicht. In einem offenen Regal an der Stirnseite des Raumes lagen in den einzelnen Fächern ordentlich sortiert Seile unterschiedlicher Stärke und Längen, mehrere Hand und Fußfesseln, Halseisen, Spreizstangen,

Gesichtsmasken, Knebel, Ketten, Dildos in verschiedenen Ausführungen, Peitschen, Reitgerten und noch vielerlei andere Dinge die in ein Erziehungsstudio gehörten. Jutta dirigierte ihren Partner zur Wand und wies ihn an, das T-Shirt auszuziehen. Nackt wie er nun war, stand er regungslos vor Jutta, die ihn immer

lüsterner werdend betrachtete. Schon mehrfach hatte sie mit Jochen und auch mit Günther kleine Erziehungsspielchen gemacht und sie spielerisch gefesselt, bevor sie es sich von ihnen besorgen ließ, aber einen Sexsklaven, über den sie frei nach Lust und Laune verfügen konnte, hatte sie sich schon lange einmal

gewünscht. Sie hatte mit Jochen auch schon einmal, allerdings eher beiläufig darüber gesprochen, dass sie das gerne einmal haben würde und wie es wäre, wenn sie sich einmal einen Sklaven mieten würde, aber in die Tat hatte sie es bisher noch nicht umgesetzt. Jutta ging zum Regal an der Stirnseite und wählte

sehr sorgsam einige Dinge aus, die sie vor dem immer noch reglos vor ihr stehenden jungen Mann ablegte. Dann dirigierte sie ihn direkt an die Wand und hieß ihn sich breitbeinig und mit ausgestreckten Armen hinzustellen. Sie befestigte an seinen Fußgelenken jeweils eine Fessel, die sie mit einer ca. 80 cm

langen Spreizstange verband. Die ausgestreckten Arme befestigte sie mit Handschellen so an zwei der vorhandenen Wandringe, dass sie im Winkel von etwa 45 Grad schräg nach oben ragten. Als ihr Blick zu dem seltsamen Gestell mit der nach allen Seiten beweglichen Platte wanderte, überlegte sie es sich

anders und löste die Handschellen von den Ringen. Die führte ihn zu der Platte, was mit der Spreizstange zwischen den Beinen für ihn nicht einfach war und auf ihre Anweisung hin legte er sich auf der Platte auf den Rücken. Rundum waren am Rand der ca. 2,50 Meter mal 1,50 Meter großen Platte kleine Mentallösen

eingelassen, so dass Jutta die Fixierung der Arme mit den Handschellen sofort wieder vornehmen konnte. Auch die Fußschellen an der Spreizstange befestigte sie an solchen Ösen und damit lag ihr „Sklave“ wehrlos und mit gespreizten Armen und Beinen vor ihr auf der ca. 1 Meter hohen Platte.

Jutta genoss den Anblick und sie genoss das Gefühl, dass ihr der junge Mann vollkommen ausgeliefert war. Sie hatte sich noch keine Gedanken gemacht, was sie mit ihm anstellen würde aber die bewegliche Tischplatte eröffnete ihr eine große Vielzahl von Möglichkeiten und sie entschloss sich, sich erst einmal die

schon wieder brennende und nasse Futt auslecken zu lassen. Sie hatte immer noch ihr Abendkleid an und begann nun langsam, es von ihrem makellosen Körper zu streifen. Sie stand nun, nur noch mit ihrem Schnürmieder, dem im Schritt offenen Schlüpfer aus dem das kleine Messingschloss heraushing und ihren

Nahtstrümpfen und Pumps vor dem gefesselten Mann, der seinen Kopf zur Seite gedreht hatte um diesen wundervollen Anblick genießen zu können. Mit einem raschen Blick auf seinen Schwanz, der sich langsam zu erheben begann, stellte Jutta fest, dass dieser Anblick auf ihn ganz offensichtlich die erhoffte

Wirkung nicht verfehlte. Sie begann, mit ihren langen und makellos manikürten Fingernägeln langsam über den Oberkörper des jungen Mannes zu kratzen, was diesen noch weiter erregte. Langsam bewegten sich ihre Finger nach unten und näherten sich immer mehr dem prächtigen Gegenstand ihrer Begierte, der

sich mehr und mehr erhob und zu beachtlicher Größe anzuschwellen begann. Als sie an den Hoden angekommen war, waren diese bereits prall gefüllt und Jutta entfernte das Plastikkärtchen mit der aufgedruckten Nummer 9. Leise stöhnte der junge Mann auf. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte Jutta. „Ich bin Klaus,“ kam

die Antwort mit leicht belegter Stimme. Juttas Bemühungen zeigten mehr und mehr Wirkung und der prächtige Schwanz von Klaus war zwischenzeitlich zu seiner vollen Größe angewachsen. Die große Eichel war blutgefüllt und ein erster kleiner Tropfen begann sich auf ihm zu bilden. Jutta nahm aus ihrer Handtasche

den Schlüssel für ihr Vorhängeschloss und legte ihn neben Klaus auf der Platte ab. Dann bestieg sie die Platte und stellte ich breitbeinig über Klaus. Sie stand so, dass ihre nur noch von dem Schloss zusammengehaltene Möse direkt über seinem Kopf war. Bewundernd ließ Klaus seinen Blick an den makellosen,

schwarz bestrumpften Schenkeln nach oben bis zu der durch den Schlitz im Slip gut zu erkennenden nackten Votze gleiten. Jutta ging langsam in die Knie und näherte sich mit ihrer Möse immer mehr und mehr dem unter ihr liegenden Gesicht. Als sie nur noch wenige Zentimeter davon entfernt war, sagte sie: „Ich

möchte, dass du mich leckst. Und zwar richtig schön und gut. Du wirst mich mit deiner Zunge verwöhnen und wirst mir einen Orgasmus verschaffen. Und wehe, du strengst dich nicht an.“ Sie zog den Schlüpfer an seiner Öffnung noch etwas weiter auseinander, so dass jetzt die ganze, feucht glänzende Votze samt

dem Vorhängeschloss herausschaute und senkte sich mit einem Ruck so weit nach unten, dass Klaus mühelos mit seiner Zunge die Votzengrotte bearbeiten konnte. Sofort begann er an den Votzenlappen entlang zu lecken und ließ seine lange Zunge gekonnt nach vorne stoßen. Spielerisch stieß er mit der

Zungenspitze immer wieder kurz an den prall angeschwollenen Kitzler, den er nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht gut erkennen konnte. Da er seinen Kopf noch mühelos bewegen konnte, fiel es ihm nicht schwer, alle Stellen der offenen und immer nasser werdenden Votze zu erreichen und er gab sich große

Mühe, Jutta so viel Lust wie möglich zu verschaffen. Nur noch mühsam konnte Jutta in dieser hockenden Haltung verharren und so stütze sie sich mit den Armen nach hinten ab. Dadurch wölbte sich ihr Schamhügel dem unter ihr liegenden Klaus noch mehr entgegen und er konnte alle Stellen noch besser erreichen.

Jutta stöhnte leise auf, denn sie spürte ganz deutlich, dass die kreisende Zunge ihre beabsichtigte Wirkung nicht verfehlte. Sie bemerkte den herannahenden Orgasmus und weil sie es noch nicht so weit kommen lassen wollte, setze sie sich fest auf das unter ihr liegende Gesicht. Dadurch nahm sie Klaus einerseits

die Möglichkeit, sie mit seiner flinken Zunge noch mehr zu erregen und zu reizen und anderseits nahm sie ihm die Luft, da sie ihre saftige Möse fest auf seinen Mund presste. Ungefähr zwanzig Sekunden blieb sie so sitzen und erst als sie merkte, dass sie den Orgasmus erfolgreich hinausgezögert hatte erhob sie

sich wieder einige wenige Zentimeter und gab das Gesicht, dass von dem auslaufenden Votzensaft feucht glänzte wieder frei. Sofort schnappte Klaus erleichtert nach Luft, denn die war ihm ob der unvermuteten Bewegung von Jutta ausgegangen, und begann das erotische Spiel seiner Zunge fortzusetzen. Jutta hob

und senkte ihren Oberkörper immer wieder um ein paar Zentimeter, um damit Klaus Zunge zu steuern und so dafür zu sorgen, dass sie der Orgasmus nicht allzu schnell überfallen würde. Die Zunge von Klaus fuhr unermüdlich abwechselnd an ihren zum bersten mit Blut gefüllten Votzenlappen entlang und verwöhnte

auch immer wieder den prall hervorstehenden Kitzler. Die Säfte flossen immer heftiger aus Jutta tropfender Möse und liefen in den geöffneten Mund von Klaus. Mehrfach musste er schlucken und es schmeckte köstlich. Immer schneller und immer heftiger stieß seine Zunge gegen den Kitzler und Jutta konnte nun den

Orgasmus nicht mehr länger hinauszögern. Mit einem lauten Schrei gab sie zu erkennen, dass die Wogen der Lust mit Urgewalt über ihr zusammenschlugen und sie sank mit ihrer triefenden Möse erneut auf Klaus Mund. Wieder bekam er keine Lust und begann wie wild zu zucken, allerdings aus einem andern Grund wie Jutta. Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

Deren Körper zuckte durch die nur langsam abklingenden Wellen des Orgasmus immer und immer wieder und sie bemerkte nicht, dass Klaus fast am Ersticken war, weil sein Mund durch ihre Möse verschlossen war und auch seine Nase durch den auf ihr liegenden Schamhügel zusammengedrückt wurde. Um sich

vor dem Tod durch Ersticken in einer nassen Votze zu schützen biss Klaus so fest er konnte in Juttas auf ihm liegende Votzenlappen, was diese mit einem gellenden Schrei quittierte, aber auch veranlasste in die Höhe zu fahren und damit Klaus das Atmen wieder zu erwarten. Der überraschende Schmerz, der wie

Feuer in ihrer Votze brannte ließ sie den gerade erlebten Orgasmus sofort vergessen. „Das wirst du mir büßen“ schrie sie Klaus außer sich an und begab sich zum Regal mit den Ausrüstungsgegenständen. „Wer hat dir erlaubt, mit Schmerzen zuzufügen? Was fällt dir ein, mich so fest in die Votze zu beißen. Du bist

wohl verrückt geworden. Aber keine Angst, das werde ich dir austreiben. “Sie entnahm dem Regal eine Lederpeitsche mit einem ca. 50 cm langen Holzgriff und ca. 30 etwa Zentimeter breiten Lederriemen. Wieder am Tischgestelle angekommen, ließ sie die Lederriemen einmal zärtlich über den gesamten wehrlosen

Körper gleiten bevor sie ausholte und Klaus einen festen Schlag mit der Peitsche quer über die Brust verpasste. Ein leichtes Aufstöhnen zeigte ihr, dass der Schlag sehr gut zu spüren war und schon hatte sie erneut ausgeholt. Der nächste Schlag wurde noch eine ganze Spur fester ausgeführt und traf voll den hart

hervorstehenden Schwanz und die prallen Eier. Jetzt war Klaus dran, einen lauten und spitzen Schmerzensschrei auszustoßen, aber Jutta war durch den Schmerz in ihrer Möse immer noch so aufgebracht, dass sie noch vie oder fünfmal wie besessen und absolut ungezielt auf den vor ihr liegenden Körper einschlug.

Jeder einzelne Schlag klatschte hart und trocken auf verschiedene Körperstellen und hinterließ eine ganze Anzahl tiefroter Striemen. Und jeder Schlag wurde von einem spitzen Schrei aus dem verzerrten Mund von Klaus begleitet und quittiert. Erst langsam merkte Jutta, dass sie außer sich vor dem Schmerz und der

Enttäuschung über den so abrupt endenden Orgasmus möglicherweise zu weit gegangen war. Sie ließ die schon zum nächsten Schlag erhobene Peitsche wieder sinken und betrachtete den von roten Striemen übersäten Körper. „Das hast du dir selbst zuzuschreiben, auch wenn es etwas heftig war,“ keuchte sie.

„Aber was fällt dir ein mir einfach in die Votze zu beißen und dann auch noch so fest, dass ich glaube, du hast mir die Votzenlappen abgebissen. Dafür musste ich dich einfach bestrafen. Du hättest mich um Erlaubnis fragen müssen. “Es wird bestimmt nicht wieder vorkommen, Herrin.“ Stöhnte Klaus mit immer noch

schmerzverzerrtem Gesicht. Ich entschuldige mich dafür, dass ich sie ohne ihre Erlaubnis gebissen habe und ich entschuldige mich dafür, dass ich ihnen Schmerzen zugefügt habe. Es war nicht meine Absicht das zu tun und sie haben vollkommen Recht. Ich habe es verdient bestraft zu werden. Sie dürfen jede

Strafe an mir vollziehen die sie wünschen Herrin. Ich stehe ihnen absolut zur Verfügung. „Ich glaube, für den Anfang ist es genug. Du hast hoffentlich gelernt und auch begriffen, dass du mit deiner Herrin niemals etwas tun darfst, was ich dir nicht ausdrücklich erlaubt habe oder wozu ich dich auffordere. Aber wir werden

sehen, ob es tatsächlich so ist. Wortlos begann Jutta die Hand und Fußfesseln vom Tischgestell zu lösen und forderte Klaus auf, sich vor ihr auf den Boden zu stellen. Durch die immer noch zwischen seinen Füssen angebrachte Spreizstange fiel es Klaus nicht leicht, dieser Aufforderung nachzukommen, aber da

seine Hände mittlerweile wieder frei waren konnte er sich abstützen und stand nun breitbeinig vor Jutta. Langsam ging Jutta um ihn herum, ergriff seine Hände und fesselte sie mit einer Handschelle hinter dem Körper zusammen. Sie drückte ihn nach unten und sofort und willig folgte er der unausgesprochenen

Aufforderung auf die Knie zu gehen. Jutta nahm die zweite, nun freigewordene Handschelle und verband damit die Kette zwischen den angelegten Handschellen mit der Spreizstange. Jetzt konnte Klaus sich nicht mehr aufrichten. Jutta überprüfte die Höhe des Tisches und stelle zufrieden fest, dass er nicht zu hoch

war. „Du wirst mich jetzt von meinem Schlüpfer und anschließend von meinem Vorhängeschloss befreien. Selbstverständlich kannst du dazu deine Hände nicht benutzen, die sind ja auf den Rücken gebunden. Also musst du es wohl mit den Zähnen versuchen. Aber wehe, du fügst mir auch nur den leisesten Schmerz

zu, das wirst du jedes Mal sofort bereuen. “„Ich gebe dir genau 90 Sekunden Zeit mich von dem Schlüpfer zu befreien und danach genau zwei Minuten für das Vorhängeschloss. Solltest du es in der gesetzten Zeit nicht schaffen, die jeweilige Aufgabe zu beenden, werde ich dich dafür bestrafen.“ Erneut begab sich

Jutta zu dem Regal und griff nach einem Dildo den sie vorhin schon einmal interessiert betrachtet hatte. Er war ca. 20 cm lang und hatte einen Durchmesser von etwa drei Zentimeter. Das Besondere daran aber war, dass er über einen Schlauch mit einem ungefähr pfirsichgroßen Gummiball verbunden war, mit dem

man ihn aufpumpen konnte.

Jutta probierte den Ball aus und pumpte den Dildo probeweise auf um zu sehen, wie weit er sich vergrößern lassen würde. Zufrieden stellte sie fest dass er sich auf insgesamt 10 Zentimeter Durchmesser aufblähte und ließ anschließend die Luft durch ein angebrachtes Ventil wieder entweichen. Als der Dildo wieder

auf drei Zentimeter zusammengeschrumpft war, ging sie zu Klaus und drückte ihn mit dem Kopf zu Boden. Durch die mit der Stange verbundenen Hände auf dem Rücken musste Klaus die Unterschenkel anheben und lag nun, nur noch auf den Knien sowie auf der Stirn abgestützt vor Jutta. Sein Arsch war schön nach

oben gereckt und Jutta setzte wortlos den Dildo an seiner Öffnung an und drückte ihn mit leicht drehenden Bewegungen in den Arsch hinein. Sie schob ihn etwa 15 Zentimeter tief hinein, was, nachdem sie den anfänglichen Widerstand erst einmal überwunden hatte, überraschend leicht war. Ganz offensichtlich hatte

Klaus nicht das erste mal einen Dildo in seinem Darm. Jutta griff in das dichte Haar des auf dem Boden liegenden Kopfes und zog ihn nach oben. Willig folgte Klaus dieser Aufforderung und richtete sich wieder auf. Jutta stellte ich etwa einen Meter von ihm entfernt mit leicht gespreizten Schenkeln auf und griff nach der

Peitsche. Die Peitsche in der rechten und den Blasebalg des Dildos in der linken Hand haltend, forderte sie Klaus auf anzufangen und ihr den Schlüpfer auszuziehen. „Du hast genau 90 Sekunden für diese Aufgabe Zeit und keine Sekunde mehr. Wenn du es bis dahin nicht geschafft hast, werde ich den Dildo etwa

einen Zentimeter weit aufblasen. Und danach alle 30 Sekunden um einen weiteren Zentimeter. Und wenn du mir Schmerzen zufügst, und sollte es auch nur der leichteste Schmerz sein, so bekommst du die Peitsche zu spüren. Beim ersten mal einen Schlag, beim zweiten mal zwei, dann drei und so weiter. Es liegt

also ganz an dir, was du ertragen musst und was nicht. “„Fang an, deine Zeit läuft.“ Sofort rutschte Klaus auf seinen Knien näher an sie heran um zu versuchen den Schlüpfer mit den Zähnen zu erfassen. Dies stellte sich aber als gar nicht so einfach dar, da er wie eine zweite Haus saß. Er versuchte den oberen Rand

des Schlüpfers zwischen die Zähne zu bekommen, erwischte dabei aber auch etwas von Juttas Haut. Sofort und ohne irgend eine Ankündigung ließ Jutta die Peitsche mit einem lauten Klatschen auf seinen Rücken und den Arsch niedersausen. Klaus hatte das erwartet und hielt krampfhaft den Rand des Schlüpfers

zwischen seinen Zähnen fest. Nur ein ganz leises Stöhnen entfuhr im, denn der Schlag wurde von Jutta mit ordentlicher Heftigkeit geführt. Langsam begann er, den Schlüpfer nach unten zu ziehen, aber nach ein paar Zentimetern ging es nicht mehr weiter. Er ließ los und rutsche seitlich an Jutta heran um zu versuchen

den Rand des Schlüpfers über den Arschbacken zu greifen. Dies gelang im diese mal auch schmerzlos. Langsam zog er den Slip Zentimeter um Zentimeter nach unten und begab sich dann wieder nach vorne um dort fortzufahren. Aber wieder erwischte er ein kleines Stück Haut und sofort fuhr die Peitsche zweimal

wuchtig auf ihn hernieder. Wieder quittierte er die Schläge mit einem unterdrückten Stöhnen, ließ aber den Rand des Schlüpfers wieder nicht los. Als er den Slip soweit hinabgezogen hatte, dass sowohl die Arschbacken als auch der gesamte, rasierte Venushügel mit dem darunter baumelnden Vorhängeschloss frei

lag, schaute Jutta zu der über der Tür angebrachten Uhr mit dem Sekundenzeiger. Die neunzig Sekunden waren vorbei. „Stop“ rief sie, „deine Zeit ist um“ und begann den Dildo mit dem Blasebalg aufzublasen. Sie pumpte drei mal, denn bei ihrem Versuch vorhin hatte sie festgestellt, dass der Dildo sich bei

zweimaligem Pumpen um etwa einen Zentimeter ausdehnte und sie ging davon aus, dass es durch die Enge des Darmes nicht ganz so viel sein würde. „So, dreißig Sekunden bis zum nächsten Zentimeter, mach weiter, sonst wirst du es nicht schaffen.“ Sofort begann Klaus wieder nach dem Slip zu beißen, und

dieses mal war es einfach, weil er den Stoff zwischen Juttas Schenkeln gut greifen konnte. Aber Jutta hatte keinesfalls vor es ihm zu leicht zu machen. Sie blieb in ihrer leicht gespreizten Haltung stehen und als der Slip bereits unterhalb der Knie war, ging es nicht mehr weiter, weil der Stoff zu sehr spannte. Jutta ließ

Klaus noch 10 Sekunden zappeln und es weiter versuchen, dann forderte sie ihn erneut zum Halten auf und pumpte den Dildo ein zweites mal um ungefähr einen Zentimeter auf. Danach stellte sie die Füße näher zusammen und jetzt konnte Klaus den Slip ohne Probleme bis zu ihren Knöcheln ziehen, worauf Jutta

dann erst mit dem linken und danach mit dem rechten Bein aus den Öffnungen herausstieg. „So, das war der erste Teil und nun kommt das Vorhängeschloss dran. Ich will es dir nicht allzu schwer machen, deshalb setze ich mich auf die Tischplatte, damit es nicht so sehr hin und her baumelt. Fang an, deine Zeit beginnt zu laufen.

Zwei Minuten und keine Sekunde mehr. “ Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

Klaus schaute nach dem Schlüssel und sah, dass er auf der anderen Seite auf dem Tisch lag. Das bedeutet, er musste auf den Knien um den halben Tisch herumrutschen, den Schlüssel mit den Zähnen so zurechtlegen, dass er ihn auch greifen konnte und dann zurückrutschen. Sofort rutschte er so schnell es ging

hinüber und zog den Schlüssel mit seinem Kinn bis zur Tischkante. Dann ergriff er den ringförmigen Teil mit seinen Zähnen und rutschte sofort zurück. Als er, etwas atemlos bei Jutta ankam, stellte diese befriedigt fest, dass fast eineinhalb der zwei Minuten vergangen waren. Klaus versuchte, den Schlüssel mit den

Zähnen so an das Schloss heranzuführen, dass er ihn hineinstecken konnte. Aber immer wieder rutschte er ab und das Schloss glitt zur Seite weg. Einmal stach er den Schlüssel ziemlich heftig in Juttas linke Votzenlappe und sofort klatschte die Peitsche dreimal hintereinander auf seinen nachten Rücken und den

Arsch und hinterließ wieder dunkelrote Striemen. „Die Zeit ist abgelaufen. Aufhören.“ Jutta nahm erneut den Ball zur Hand und pumpte den Dildo noch einmal auf. Jetzt hatte er bereits einen Durchmesser von ca. 6 Zentimeter und weitete das Arschloch von Klaus ganz ordentlich. „Weitermachen,“ befahl Jutta.“ Aber

beeile dich, die nächsten 30 Sekunden sind schnell vorbei.“ Sofort versuchte Klaus wieder, den Schlüssel in das Schloss einzuführen und fast hätte er es auch geschafft, als ihm der Schlüssel aus den Zähnen glitt und zu Boden fiel. Als er ihn endlich wieder aufgenommen hatte, was angesichts einer Fesselung nicht

so einfach war, denn er musste sich ganz ordentlich verrenken um überhaupt mit dem Mund auf den Boden zu kommen, waren die nächsten 30 Sekunden um und Jutta pumpte erneut einen weiteren Zentimeter Luft in den Dildo. Jetzt begann Klaus doch schon leicht zu stöhnen, denn der Dildo begann bei diesem

Durchmesser doch schon gewaltig zu schmerzen. Beim dritten Versuch gelang es Klaus, den Schlüssel in das Schloss einzuführen, allerdings drückte er dabei den Bügel des Schlosses gegen die Votzenlappen und den Kitzler von Jutta. Das war eigentlich nicht zu vermeiden aber sofort spürte er das heiße

Brennen der Peitschenhieb, die hart und in schneller Folge auf seinen, von den anderen Schlägen schon ziemlich brennenden und schmerzenden Rücken niederprasselten. Sofort als er bis vier gezählt hatte, drehte er mit einer vorsichtigen Bewegung den Schlüssel im Schloss und mit einem leisen Klicken sprang

der Bügel aus dem Schloss. Da aber bereits die nächsten 30 Sekunden abgelaufen waren, pumpte Jutte noch mehr Luft in den Dildo und der Schmerz in seinem Darm wurde langsam aber sicher mehr als unangenehm. Klaus versuchte den nunmehr offenen Bügel des Schlosses aus den Ringen zu ziehen, bleib

dabei aber mit der Verriegelungsnute an einem der Ringe hängen und zog Juttas Votzenlappe erheblich in die Länge. Jutta entfuhr ein leiser Schmerzensschrei und sie schlug sofort wieder zu. Dieses mal schlug sie aber ganz bewusst tiefer, so dass sie den Prallen, von dem aufgeblasenen Dildo schon arg

malträtierten Arsch und die Oberschenkel traf. Fünfmal klatschte es laut und vernehmlich und ab dem dritten Schlag entfuhr Klaus jedes mal ein unterdrücktes Zischen. Vorsichtig um sich nicht noch einmal eine Behandlung mit der Peitsche einzuhandeln versuchte er erneut, den Bügel aus dem Ring zu entfernen, aber

Jutta begann schon wieder Luft in den Dildo zu pumpen. Mittlerweile musste sie den Blasebalg schon mit beiden Händen zusammenzudrücken, denn der widerstand des geschundenen Darmes war jetzt doch schon sehr groß.

Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

Ohne sich von dem ständig ansteigenden Schmerz in seinem After davon abhalten zu lassen, zog Klaus das Vorhängeschloss langsam und vorsichtig aus den Ringen an Juttas Votzenlappen und richtete sich mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck vor Jutta auf. Das hast du gut gemacht, aber leider hast du drei Sekunden zu lange gebraucht. Also werde ich wohl oder übel noch einen Zentimeter

zugeben müssen. Jutta drückte den Blasebalg mit aller Kraft um den Dildo noch so weit wie irgend möglich aufzupumpen und Klaus stöhnte nun kaum noch unterdrückt bei jeder Pumpbewegung vernehmlich auf. Immerhin war der Dildo mittlerweile auf seinen größten Umfang von fast 10 Zentimetern angewachsen, und

Klaus konnte sich nicht erinnern, dass sein Arsch schon jemals so weit gedehnt worden war.

Die geile Familie und die Gräfin Teil 01

3 thoughts on “Die geile Familie und die Gräfin Teil 04

  1. Markus

    Ich bin noch nie gepeitscht worden. Stelle ich mir recht schmerzhaft vor. Allerdings schmerzen Poschläge mit der Hand gar nicht, sondern machen nur geiler. Abgesehen davon würde ich gerne mit dem Klaus mal tauschen.
    <3

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  2. Markus

    Bitte noch viele Fortsetzungen. Wir müssen doch wissen, was Leo mit Jochen anstellt. Und ob Susanne eine Chance als Zofin bei Leo bekommt.
    <3

    Reply
    1. Klaus

      Das war wieder einmal eine wunderschöne geile Geschichte ein wäre es selbst live dabei zu sein, würde mich freuen über noch weitere Folgen danke

      Reply

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