Die geile Polizistenschlampe Teil 02

Die geile Polizistenschlampe Teil 02 :

Der Orgasmus war so gewaltig, dass die Jungs Schwierigkeiten hatten Bettina zu halten, aber Sie schafften es. Der Mann unter ihrem Rock trank Ihren Saft und leckte Ihre Fotze aus, während der Mann hinter Ihr Ihre Titten quetschte und an Ihrem Hals entlang leckte. Der dritte Mann küsste Sie zuerst wild und nahm sich dann ihre rechte Brust vor. Er leckte daran, bis hinein und saugte wie wild an der Warze.

Bettina stöhnte in einer Tour. Sie griff nach hinten, befreite mit einer Hand den langen harten Schwanz des Mannes aus seinem Gefängnis und begann ihn zu wichsen.
Der Mann unter ihrem Rock hatte inzwischen mit dem Lecken aufgehört und ihr drei Finger in die Fotze geschoben. Damit fingerte er sie kraftvoll.

Die geile Polizistenschlampe Teil 02

“Kommt, wir legen Polizistin auf Tisch, dann wir haben mehr von ihr.”
Sie zogen ihr den Rock aus und legten sie mit dem Rücken auf den Tisch, so dass ihr Kopf über die Tischkante hing. Dann stellte sich einer vor ihren Kopf und fickte sie in Ihren Mund, einer kletterte auf den Tisch und fickte sie zwischen Ihre Titten, und der dritte fickte sie abwechselnd in die Fotze und in den Arsch.

Bettina bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Immer, wenn die Männer kurz vor Ihrem Höhepunkt standen, tauschten Sie die Positionen, und Bettina musste ihre Ladungen schlucken.
Nach drei Stunden waren Sie mit ihr fertig. Sie zogen Sie wieder an und brachten Sie in die Stadt zurück. Sie stellten Bettina mit Ihrem Auto auf einem großen Parkplatz ab und ließen sie dort zurück.

Als Bettina eine Stunde später aufwachte und bemerkte, dass Sie allein war, hatte sie nur einen Gedanken: Hermann!

Auf direktem Wege fuhr sie zu ihm. Als sie ihn aus dem Bett geklingelt hatte, hielt er Bettina fest in seinen Armen und ließ sich alles von ihr erzählen, was passiert war. Er hatte schon bemerkt, dass sie mächtig nach Sperma roch, und als er sie zwischendurch einmal etwas von sich weg Schob, konnte er auf ihren Beinen auch die eingetrockneten Samenspuren sehen.

Aber er sah auch, dass durch die Erzählung in Bettina schon wieder eine neue Geilheit aufstieg und ihre Brustwarzen sich schon wieder aufrichteten. Kurz entschlossen entschied er sich deshalb, das, was er eigentlich am nächsten Morgen in ihrer Wohnung vorgehabt hatte, jetzt sofort zu probieren.

“Na”, fragte er etwas scheinheilig, “warum hast du dich nicht gewehrt?”
“Ich konnte einfach nicht klar denken!”
“Ja, weil du geil warst, weil deine Fotze nämlich danach giert, ordentlich rangenommen zu werden!” fuhr er sie barsch an. “Das habe ich heute morgen gemerkt.”

“Ja, Hermann, ja – du hast recht. Ich war geil!” gab sie leise zu.
“Und jetzt bist du es auch wieder!” sagte Hermann in einem knallharten Tonfall.
“Ja, bin ich. Durch die Erinnerung an die Jungs bin ich wieder geil geworden.”
Hermann rieb sich innerlich die Hände. Das lief ja besser als erwartet! Er sah Bettina eindringlich an und sagte dann:

“Und jetzt wirst du mit mir genau das noch einmal machen, was die drei mit dir angestellt haben. Los!”
Er kniete sich blitzschnell vor Bettina hin und schob seinen Kopf unter ihren Rock. Gleichzeitig hob er seine Hände hoch und begann ihre Titten und ihre Nippel zu drücken und zu kneten. Da sie ihr Höschen nicht wieder angezogen hatte, nachdem sie von den Jungs gefickt worden war, hatte Hermann direkten Zutritt zu ihrer Muschi.

Diese Möse roch himmlisch! Das Sperma der drei Schwänze und Bettinas nun wieder reichlich fließende Säfte waren ein geiler Cocktail. Hermann schleckte mit seiner langen Zunge alles aus, was er nur erreichen konnte.
Bettina zitterte am ganzen Körper vor Geilheit. Ja, sie hatte gehofft, dass Hermann sie noch einmal nehmen würde. Sie war superscharf, weil sie nun wusste, dass sie auf ihre Kosten kommen würde, und weil er so dominant war.

“Los, du läufst ja schon aus!” keuchte Hermann unter Bettinas Rock. “Leg dich jetzt auf den Tisch, ich ficke dich jetzt in deine Fotze, in deinen Arsch, in deinen Mund und zwischen deine Supereuter!”
Er tauchte unter ihrem Rock wieder auf, erhob sich und zog sie nackt aus. Dann zog er sie an der hand zum Tisch und hob sie darauf. Ihr Kopf hing, wie bei den drei Kriminellen, über die Tischkante, so dass sie Hermanns Prachtlatte tief in ihrem Mund aufnehmen konnte.

Wie sie schon am Morgen bemerkt hatte, verfügte Hermann wirklich über ein beachtliches Instrument. Und er konnte perfekt damit umgehen! Er packte Bettina an den Titten, die er ununterbrochen durchknetete, und hielt sie daran fest, während er ihr gnadenlos seinen Fleischpfahl in den hals rammte. Bettina stöhnte in lustvoller Unterwerfung auf, aber es war nur ein Grunzen zu hören. Allerdings vibrierte die Luft an Hermanns Ständer entlang nach draußen, was ihn noch geiler machte.

Dann beugte er sich nach vorn und saugte an den Nippeln. Das brachte Bettina völlig um den Verstand. Sie zuckte und wand sich in einem wilden Orgasmus, aber Hermann hielt sie eisern mit seinen Händen an den Titten und mit seinem Schwanz in ihrer Mundfotze fest.

Dann zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und ging um sie herum. Er spreizte ihre Beine ganz weit und sah sich ihre Möse und ihr Arschloch erst einmal genauer an. Beide Öffnungen waren von Bettinas Geilsäften bedeckt und konnten sofort genommen werden! Also stieß Hermann auch hier ohne Gnade zu und trieb ihr seinen Fickbolzen beim ersten Stoß bis zum Anschlag in die Möse.

Aber Hermann stand der Sinn eigentlich nicht nach Mösenfick, er wollte seinen Schwanz nur schön gleitfähig machen. Er wollte in ihren Arsch! Also zog er seinen dicken Fickbolzen nach ein paar Stößen aus Bettinas Fotze wieder heraus.

Er nahm ihre Beine, drückte ihre Knie auf die Möpse, so dass sich ihm ihr Arsch entgegen reckte, stieß erneut kraftvoll zu und versenkte mit einem einzigen Stoß seinen Stab bis zum Anschlag in Bettinas Arschloch. Sie stieß einen Schrei aus, als ihr Arsch förmlich auseinander gesprengt wurde, aber das war es ja, was sie liebte: hart genommen zu werden!

Und dass es Hermann war, der sie nun auch noch so fickte, wie sie es sich schon immer von einem Mann ersehnt hatte, das war das Größte!

Hermann dachte fast das gleiche – aus seiner Sicht natürlich. Bettina war in Ordnung, das wusste er schon lange, und dass sie genau die Sorte Frau war, nach der er immer gesucht hatte, das war einfach super! Und jetzt unterwarf er sie sich mit seinem geilen Fickprügel, den er immer schneller und wilder in ihren Arsch rammte. Er wollte sie zum Jaulen bringen, sie so kommen lassen, dass sie ohnmächtig wurde, sie nach allen regeln der Kunst kaputt ficken!

Er stierte mit vor Lust glasigen Augen auf Bettinas Fotze, die oberhalb seines Schwanzes weit aufklaffte und sich rhythmisch zusammenzog, stierte auf seinen Schaft, der immer schneller in dem kleinen Arschloch verschwand und mit einer glitschigen Schicht bedeckt wieder auftauchte.

Seine Eier klatschten gegen Bettinas so geil herausgestreckte Arschbacken, und sie begannen schon zu schmerzen, so stark war das Ziehen, das seinen Erguss ankündigte. Er zog im letzten Moment seinen Schwanz aus Bettinas Arsch heraus, kletterte auf den Tisch und hockte sich über ihre Titten. Er presste sie zusammen und wichste damit seinen bis zum Maximum aufgegeilten Schwanz. Und schon Sekunden später schoss die erste Ladung heraus und traf Bettinas Gesicht.

“Los, Kopf hoch und Maul auf!” befahl er ihr, und sofort tat sie, was er wollte.
So traf der nächste Strahl ihren offenen Mund, und auch die weiteren Spritzer landeten darin, denn Hermann hatte seine Eichel gegen ihre Lippen geschoben und seine Kanone gezielt in ihren Mund entleert. Als auch der letzte Spritzer versiegt war, leckte Bettina die Eichel schon von sich aus sauber und strahlte Hermann an.

“Das war obergeil! Das müssen wir jetzt immer machen!” seufzte sie zufrieden und befriedigt.
“Ja, immer, wenn ich Lust auf dich habe, werde ich dich rannehmen, dass du die Englein singen hörst.” Erwiederte hermann. “Wir müssen nur Dienst und Freizeit auseinander halten, sonst könnte es Probleme geben. Glaubst du, das du das kannst?”
“Ja, Hermann, das glaube ich!” flötete sie und schaute ihn mit einem Hundeblick an, dass ihm allein schon davon wieder ein Zucken durch den Prügel ging.

“Okay, wir werden sehen, wie Du Dich machst. Jetzt fährst Du nach Hause und machst Dich fertig für den Dienst. Ich werde dem Chef sagen, dass Du ein wenig später kommst, weil dich das gestern alles so mitgenommen hat.”
Als sich Bettina angezogen hatte und an der Tür stand, packte Hermann sie an den Schultern und drehte sie zu sich um. Er kniff noch einmal in ihre Brustwarzen und zog sie zu sich heran.

“So, meine Hure, ich will, dass du mit steifen Warzen heimfährst! Haben wir uns verstanden?”
“Ja, Hermann! Es war wirklich supergeil, wie du mich ran genommen hast!”
“So, jetzt aber ab mit dir!” sagte Hermann und schob Bettina Durch die Tür.

Bettina machte sich auf den Weg nach Hause. Sie wollte sich jetzt so schnell wie möglich für den Dienst fertig machen. Aber sie war noch gar nicht richtig in ihrer Wohnung, als sich auch schon eine Hand auf ihren Mund presste. Vor ihr stand Igor.

“So, du geile Sau, jetzt werden wir das zu ende bringen, was wir heute Nacht nicht gemacht haben. Du erinnerst dich doch sicher, dass du mich angebettelt hast dich zu ficken? Ach ja, wie ich in der Zwischenzeit erfahren habe, haben Dich die Jungs ja schon ganz schön ran genommen! Und jetzt hat dich dein Kollege frisch gefickt nach Hause geschickt, da musst du ja noch heiß sein, du fickgeiles Miststück! Los, stell dich vor die Wand, drück deinen Arsch heraus und spreiz deine Beine schön weit!”

Igor hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt, wichste ihn kurz an und schob ihn dann langsam ein Stück in Bettinas Fotze. Die war – obwohl sie ja nun schon einige male durchgefickt worden war, schon wieder klatschnass und saugte den Stab förmlich in sich hinein.
“Jaaaaa, Stoß mich, lass mich deinen Riemen spüren!”

Aber auch diesmal lies Igor Bettina erst einmal in diesem erregten zustand schmoren. Er bewegte seinen Schwanz nicht, sondern griff um sie herum und bearbeitete zunächst ihre Titten. Er zog an ihren Nippeln, drückte ihre Möpse zusammen und fuhr dann mit der Hand zwischen ihre Beine. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und Drückte ihn gegen ihr Arschloch. Viel druck benötigte er nicht um hinein zu kommen.

Als seine Schwanzspitze drin war, schob er seinen Prügel in einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag hinein. Bettina dachte, es würde sie auseinander reißen. Solch ein Monsterteil hatte Sie bisher noch nicht in ihrem Arsch gehabt, denn Igors Steifer war noch dicker als Hermanns. Aber sie gewöhnte sich schnell daran und genoss es derart aufgespießt zu werden.

“So, meine verkommene Polizistenhure, jetzt werde ich dir erzählen, wie es weitergeht. Hast Du mich verstanden?”
Bei diesen Worten zog er Bettina voll durch, und sie konnte nur aufstöhnen und mit dem Kopf nicken. Dann wurde er wieder langsamer.

“In den nächsten Tagen sollen wir mehrere Brüche machen. Ich werde dich darüber auf dem laufenden halten, so das ihr zuschlagen und die Bande schnappen könnt. Ihr werdet aber nicht nur diese Jungs schnappen können, sondern auch noch ein paar Leute weiter oben, damit es sich richtig lohnt.”
“Ja”, stöhnte Bettina, “drück die Nippel richtig hart! Los, quetsch sie!”

Igor drückte zu und Bettina bekam einen gewaltigen Orgasmus. Er wartete, bis Bettina sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, dann redete er weiter.
“Dafür, dass ich dir verrate, wo und wann etwas läuft, wirst du mir ein paar gefallen tun! Verstehen wir uns da, du geile Sau?”
“Was sind das für Gefallen?” wollte Bettina wissen.

“Ich habe ein paar Männer in Russland, die stehen auf Deutsche Schlampen, solche wie Dich. Sie sind nur ein wenig rauer als ich. Du wirst mit mir gelegentlich zu Ihnen nach Russland fliegen und sie zufrieden stellen.”
“Nein, das können sie nicht von mir verlangen!” stöhnte Bettina. “Das mache ich auf keinen fall!”

Igor drehte Sie jetzt herum und hob sie hoch. Er lies sie wieder auf seinen Schwanz herunter sinken und fickte Sie dann in einer solchen Geschwindigkeit, wie Bettina es noch nicht erlebt hatte. Als Igor jetzt noch Ihre linke Titte mit den Zähnen zu fassen bekam, war es um Bettina geschehen. Sie bettelte ihn an, sie würde alles tun, auch mit ihm nach Russland fliegen und die Männer dort zufrieden stellen, wenn er nur aufhören würde, sie so zu bearbeiten.

Jetzt stellte Igor Bettina wieder hin. Er drückte sie auf den Boden und Bettina saugte ihm den Schwanz leer. Sie versuchte alles zu schlucken, aber Igor spritzte eine solch riesige Menge, dass ein Teil einfach auf Ihre Titten Lief. Igor war zufrieden und verschwand.

Bettina brauchte ein paar Minuten um sich von dem eben erlebten zu erholen. Dann stieg Sie unter die Dusche und fuhr kurz darauf zum Revier. Dort wurde Sie schon von ihren Kollegen zur Lagebesprechung erwartet. Hermann und Bettina verschwiegen natürlich die sexuellen Geschehnisse und so konnten Sie nach zwei Stunden Besprechung wieder auf Streife fahren.

Bettina war sich nicht sicher, ob sie Hermann von ihrem Deal mit Igor berichten sollte. Dann entschloss sie sich doch dazu. Sie rief Hermann an und eröffnete ihm, dass sie ihm etwas Wichtiges zu sagen hätte. Hermann schlug vor, dass sie sich am Abend in einer dunklen Ecke eines Parks treffen sollten. Dort begann Bettina dann ihre Beichte.

“Igor hat mir zu Hause aufgelauert und von mir verlangt, dass ich mit ihm nach Russland fliege und dort seine Kumpel befriedige, wenn er dafür die Bande verrät. Und ich habe ihm zusagen müssen.”
Hermann sah sie durchdringend an.

“Müssen – dass ich nicht lache! Du Hure, du kannst doch nicht einfach mit Igor verabreden, dass du eine Horde Russen fickst! Du bist jetzt meine Schnalle, und Ich will wissen, mit wem du es treibst!” herrschte er sie an. “Ich will dabei sein. Also gilt der Deal nur, wenn ich mit nach Russland fahre.”
“Das wird Igor nie zulassen.” Warf Bettina entsetzt ein.

“Oh doch, denn sonst verpfeife ich ihn und lasse auch ihn Hops gehen.” Knurrte Hermann. “Los, wir setzen uns auf die Bank da drüben.”
Als Bettina noch dabei war sich zu setzen, zog ihr Hermann mit einem einzigen Ruck den Rock und den Slip vom Körper. Dann setzte er sich neben sie auf die Bank, zog Bettina hoch und setzte sie auf seine Knie. Dann schob er ihr T-Shirt hoch, holte die Riesentitten aus den BH-Körbchen und begann heftig und schmerzhaft an ihren Zitzen zu ziehen.

Aber Bettina spürte den Schmerz nicht, sondern nur eine immer größere Geilheit, weil ihre Möse viel stärker brannte als ihre gemarterten Nippel. Sie begann so stark auf Hermanns Knien herumzurutschen, dass sein Schwanz steinhart wurde und sich fast durch die Hose bohrte.
“Los, du Sau, jetzt blas mir einen!” forderte er Bettina auf.

Sie erhob sich und ging vor Hermann in die Knie. Sie öffnete seine Hose und stülpte sofort ihre weichen vollen Lippen über seine Eichel. Dann begann ihr Kopf auf und ab zu wippen und sie schob sich seinen Ständer mit jeder Kopfbewegung ein Stück tiefer in ihren Hals. Hermann knetete und quetschte derweil ihre ebenfalls auf und nieder wippenden Titten. Das bewirkte, dass sie noch eifriger seinen Schwanz mit ihrer Mundfotze fickte.

Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts Igor hinter Bettina auf. Er grinste Hermann an und nickte ihm beschwichtigend zu, weil der im ersten Moment hatte aufspringen wollen.
“Okay, der Deal mit meiner Polizistenhure gilt – unter einer Bedingung!” Sagte Hermann. “Ich fliege mit nach Russland, ich will sehen, wie sie deine Kerle fertig macht. Dafür halte ich dicht und lasse dich außen vor.”
“In Ordnung.” Nickte Igor. “Das geht klar.”

Die geile Polizistenschlampe Teil 02

Die beiden hatten sich einfach über Bettinas auf und ab wippenden Kopf hinweg über sie geeinigt. Erst jetzt sah Igor auf sie herunter und grinste breit. Dann öffnete er seine Hose, holte seinen Steifen heraus und kniete sich hinter Bettina auf ihren Rock. Dann packte er sie an den Hüften und rammte ihr seinen Stab mit einem einzigen Stoß in ihr nasses Loch.

Bettina stöhnte auf und bockte mit ihrem Arsch dem Mann hinter ihr entgegen. Durch seine Fickstöße wurde sie noch weiter auf Hermanns Dolch aufgespießt und begann zu röcheln. Aber das störte die beiden Männer nicht im geringsten.

Als Igor nun auch noch um Bettina herum griff und ihren Kitzler wild zu reiben begann, war alles zu spät. Sie startete wie eine Rakete zu einem höllischen Höhepunkt, der sie so mitnahm, dass sie einen Moment lang ohnmächtig wurde.
Die Männer schoben ihren erschlafften Körper auf ihren wild pochenden Fickbolzen weiter hin und her, bis auch sie so weit waren und äußerst heftig in Bettinas Löchern kamen.

“Also abgemacht, ich liefere euch die Bande ans Messer!” bekräftigte Igor, nachdem er sich etwas verschnauft hatte und Bettina wieder zu sich gekommen war.

Er nannte Ort und Zeit des nächsten Überfalls und verschwand dann wieder genau so schnell, wie er aufgetaucht war. Seine letzte Bemerkung war, dass die beiden schon mal die Koffer für das übernächste Wochenende packen könnten.

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