Die geile reife Nachbarin Teil 01

Die geile reife Nachbarin Teil 01 :

Also, ich bin 35 Jahre alt, und wohne mit meiner langjährigen Freundin seit mehreren Jahren in einer Eigentumswohnung am Stadtrand von Wien. Seit Einiger Zeit, genauer seit ca. 1 Jahr, sind Probleme in unserer Beziehung eingetreten. Diese äußerte sich dadurch, daß meine Freundin einfach keine oder sehr wenig sexuelle Lust mehr verspürt. Daher ist seit dieser Zeit bei uns zu Hause tote Hose.

Wir verstehen uns so ausgezeichnet, sie sieht auch toll aus, richtet sich gut her und wir sind oft unterwegs, aber wie gesagt der Sex hat sich abgenützt und so toll und geil es früher auch war, so trist schaut es nun aus. Es kam daher wie es kommen mußte, ich wollte mit meiner Geilheit nicht mehr alleine leben und begann mich nach einer weiteren Freundin umzusehen. Wobei für mich immer feststand, daß dies nur ein sexuelles Abenteuer oder Beziehung wie auch immer sein kann. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt meine Beziehung zu meiner Freundin beenden oder gefährden.

Die geile reife Nachbarin Teil 01

Ich dachte, daß sich zu meiner Freundin alles wieder einrenken wird, es sich vermutlich nur um eine vorübergehende sexuelle Depression handelt. Wahrscheinlich war es in den Jahren zuvor zuviel. Denn sonst war sie ja noch die alte. Stets gut und sexy hergerichtet, locker drauf, usw. Außerdem sieht sie sehr gut aus, was den Umstand bewirkt, daß mich eigentlich sehr viele um sie beneiden. Nur dzt. eben tote Hose. Anfangs dachte ich sogar, sie hätte einen Geliebten, was sich jedoch als falsch herausstellte. Auch ihre beste Freundin bestätigte das, es war einfach nur eine vorübergehende Unlust. Dennoch war ich schon derart geil, und des ewigen Wixens satt, daß ich wieder eine saftige Möse brauchte.

Der Zufall, oder auch nicht, wollte es, daß ich auf eine Kontaktseite im Internet stieß. Ich gab dort ein Inserat auf und schon wenige Tage danach bekam ich mehrere Emails. Nun lag es an mir dir Richtige zu finden und vor allem ihr von Anfang an klar zu machen, daß es nur ein Abenteuer sein kann. Weiters sollte sie sehr aufgeschlossen sein, Erfahrung haben und ihre Geilheit sollte mit meiner übereinstimmen. Es war nicht leicht, zumal sie auch hübsch sein sollte, etwas reifer wäre auch noch gefragt gewesen. Nun nach einigen Mails wurde das erste Rendezvous vereinbart.

Die Dame die dort erschien war jedoch absolut nicht nach meinem Geschmack und so trennten wir uns wieder nach einem kurzen Kaffee. Also wieder an die Tasten und ein zweites Treffen vereinbaren. Diesmal hatte ich jedoch schon Fotos ausgetauscht und meine Vorstellungen klar definiert, wobei Gepflegtheit, was bei der ersten nicht gegeben war, als vorderste Promise angesprochen.

Also wir trafen uns im ersten Bezirk, gingen ein Stück spazieren, es war einer der ersten schönen Sonnentage, und plauderten im Kurkaffee über uns und unsere Vorstellungen. Dabei sagte ich eben klar was los sei und was ich mir vorstelle und was nicht möglich sein wird. In den Mails vereinbarten wir, daß schon bei ersten Treffen alles oder auch nichts stattfinden kann. Um es kurz zu machen wir entschlossen uns es zu versuchen. Der Weg zum Hotel Orient war schnell gefunden und es sollte ein schöner Nachmittag werden. Und tatsächlich, obwohl die Frau vorerst vom Aussehen nicht meinen Vorstellungen entsprach, hatte sie etwas was mich doch irgendwie anzog. Was weiß ich bis heute nicht, aber es ist so. Im Zimmer dauerte es eine Weile bis das Eis gebrochen war. Ist klar, aber dann erlebte ich ein geile Spiel.

Vor allem ihre große saftige Muschi hatte es mir angetan. Nach dem wir uns gegenseitig ausgezogen hatten, begann ich sie zu streicheln, ihre Brüste mit den Lippen zu liebkosen und ihre Brustwarzen mit der Zunge zu umrunden. Meine Finger verschwanden zwischen ihren Beinen und ich merkte wie naß sie war. Das war erfreulich, brauchte sie es doch genauso wie ich. Nachdem ich ihr einige Zeit die Muschi und den Kitzler gestreichelt hatte, es war nicht so lange, da ich unendlich geil bereits war, wollte ich ihr den steifen Schwanz, den sie vorher bereits vorsorglich und zärtlich gewichst hatte hineinstecken. Eine ganz kurze Diskussion über einen Gummi endete, daß wir es ohne trieben. Obwohl ich mich bemühte, dauerte dieses erste Mal nicht allzulange.

Es war die Geilheit und der überständige Saft eines Jahres der hinausspritzte. Aber trotzt dieses Abspritzens blieb der Schwanz weiterstehen. So konnte ich sie gleich ein zweites Mal ficken. Ich wußte es bereits aus den Mail, aber irgendwie störte es mich doch, die Frau sagte nichts, stöhnte nicht, war ganz ruhig. Jedenfalls dauerte es nun schon wesentlich länger und da die Möse sowieso schon klitschnaß war, spritze ich ihr diesmal auf ihr wucherndes Mösenhaar. Danach lagen wir einige Minuten leicht erschöpft nebeneinander, als sich mein Kleiner wieder meldete. Und was jetzt kam, war das schönste was ich in den letzten Jahren an Blasen erlebte.

Sie war einfach herrlich. Nicht nur, daß sie meinen Schwanz immer wieder ganz leicht und zärtlich wixte, spüre ich noch jetzt ihre Lippen und ihre Zunge an meinem Schwanz an meiner Eichel. Sie hatte nicht nur Erfahrung, was man merkte, es war auch Naturtalent dahinter. Immer wieder wurde dazwischen mein Sack gestreichelt und geknetet. Es war herrlich. Das einzige Negativum, sie wollte meinen Samen nicht in den Mund bekommen. Also, und ich kann es euch sagen es fiel mir sehr schwer, sagte ich ihr es und so kam ich nicht wie eigentlich normal in ihrem Mund sonder in ihrer Hand. Was zwar auch schön war, aber doch ein wenig enttäuschend war, auch wenn ich es im Vorhinein wußte.

Als ich mit meiner Freundin noch aktiv war, war das Samenschlucken normal. Jedenfalls revanchierte ich mich danach und begann ihre nasse Möse zu lecken. Sie hatte wirklich eine Riesenmuschi mit großen Schamlippen und einen dichten Urwald davor. Eigentlich schade dachte ich mir, wäre das Lecken doch bei einer kleinen Rasur viel einfacher. Aber es gelang mir auch so. Leider, wirklich leider, war von ihr wieder nichts zu hören. Es war somit nicht zu eruieren gefällt es ihr, bin ich an der für sie richtigen Stelle usw. Lediglich an der Nässe ihrer Möse war auszumachen, daß es ihr scheinbar guttut. Nach einiger Zeit wollte ich da mein Schwanz bereits wieder wie eine Eins stand wieder ficken.

Sie kniete sich hin, und ich besorgte es ihr von hinten in ihre saftige Muschi. Jedenfalls war das der schönste Nachmittag seit langen. Wir vereinbarten, da es uns beiden gefallen hat, weitere Treffen. Per Email und Handy hielten wir Kontakt. Aufgrund verschiedenster Umstände kam ein weiteres Treffen jedoch nicht im vereinbarten Zeitraum zustande. So geschah es, daß ich als vor einigen Wochen wieder ein absolut schöner und heißer Sonnentag war, am Balkon in der Sonnenliege lag. Wie eigentlich immer, wenn ich alleine zuhause bin, sonne ich mit nackt.

So auch an diesen Tag. Mein Balkon ist nicht unmittelbar mit dem meiner Nachbarn verbunden und auch ein wenig nach innen versetzt, so daß es daher noch nie Probleme gegeben hat. Es kam, daß ich in der Sonne eingeschlafen bin und ich einen geilen Traum hatte. Dieser Traum war die Wiederholung des vor kurzem Erlebten und ein Teil der Fortsetzung. Ich bekam jedenfalls einen Steifen und war während der Aufwachphase noch irrsinnig geil. Ich hielt daher die Augen geschlossen und begann ein wenig an meinem Schwanz zu reiben.

Es dauerte nicht lange und ein paar Tropfen Liebessaft traten aus der Eichel hervor. Noch einige Züge und die Eichel glänzte wunderbar in der Sonne, das Sperma war in den Sonnenstrahlen noch schön zu sehen. Erst jetzt bemerkte ich, daß meine Nachbarin am Balkon stand, ganz vorne am Geländer, wo sie auch schön herübersieht und eine Zigarette rauchte. Sie lächelte und ich war entsetzt. Ich lief sofort in die Wohnung und genierte mich wahnsinnig. Außerdem, was ist wenn sie das im Haus herumerzählt. Meiner Freundin erzählt, mich als geiles Wixerschwein vielleicht tituliert usw.

Zu sagen wäre dazu, daß meine Nachbarin verheiratet ist, mit einem wesentlich älteren Mann, sie ist glaube ich 45 oder 47 und er ist knapp 65 oder 68. Alle sagen, daß sie ihm nur wegen des Geldes vor ungefähr 15 Jahren geheiratet hat. Sie hat seither auch nicht mehr arbeiten müssen. Er war Hofrat oder so beim Magistrat und hat entsprechend gut verdient. Jedenfalls sieht sie für ihr Alter noch sehr gut aus, 10 Jahre jünger und ist immer sehr gut gekleidet, sehr modisch vor allem, sehr gepflegt. Ist aber auch kein Wunder hatte sie doch immer Zeit für Fitnesscenter, Massagen, Kosmetik, wöchentl. Friseur usw.

Das einzige was ihr seit Jahren wahrscheinlich abging war der Sex. Aber so dachte ich, wahrscheinlich geht ihr der in ihrem Alter auch nicht mehr ab. Sicher sie trägt oft auf Grund ihrer tollen Figur, große Brüste, kleinen knacken Arsch, schmale Hüften, Miniröcke, oder enge Tops und so Plateuschuhe bzw. Plateusandalen. Außerdem habe ich vor kurzem gesehen, hat sie am rechten Fuß eine kleine Tätowierung oberhalb des goldenen Fußkettchens.

Das habe ich gesehen, als ich mich vor Ostern einmal mit ihr über ihr BMW Cabrio und den neuen Z 3 den sie sich kaufen will unterhalten habe. Jedenfalls war jetzt der sonst eher gute Kontakt vorbei, wo sie mich doch beim Wixen erwischt hatte. Die nächsten Tage war ich voller Scham und Nervosität. Wann würde sie es im Haus herumerzählen, wann meiner Freundin, wann würde mich ihr Mann darauf ansprechen. Ich kam mir wirklich wie ein perverses Schwein vor, zumindest dachte ich, daß sie so über mich denken würde. Die geile reife Nachbarin Teil 01

Eigentlich war es mir ja egal, nur ich wollt nur nicht das Gespött der Leute sein und meine Freundin sollte auch nichts davon wissen. Während eines Telefonates erzählte ich das ganze dann meiner, wie sagen wir, na Geliebten. Aber im Gegensatz zu mir nahm die das ganz locker. Außerdem war sie der Meinung, daß die Nachbarin, nennen wir sie Gisela, sehr wohl wahrscheinlich noch Lust auf Sex habe, ich war jedoch nicht der Meinung bei einer Frau kurz vor 50. Außerdem war doch der Mann wesentlich älter. Gut das hat sicher mit ihrer Lust nichts zu tun.

Heute weiß ich, daß bei denen schon seit Jahren, vielen Jahren nichts mehr läuft. Auf alle Fälle ging ich ihr in der nächsten Zeit, auch ihm aus dem Weg. Wenn ich ihre Türe hörte, ging ich nicht hinaus, auf den Balkon sowieso nicht mehr. Aber wie soll das klappen, wenn man so nebeneinander wohnt. So kam es, daß wir uns dann doch wieder im Haus begegneten und sie mich immer so, wie soll ich sagen, musterte, und anlächelte. Nicht direkt, es war komisch. Ich wußte das nicht zu deuten, glaubte eher, daß sie mich damit quasi aburteilen wollte. Während eines vormittäglich Chats erzählte ich das meiner Geliebten.

Die hatte ihren Spaß damit und meinte eigentlich nur, daß die vielleicht etwas von mir wolle, habe sie doch genug gesehen, Vielleicht hätte ihr das gefallen. Ich tat das als Blödsinn ab, war die Frau doch wesentlich älter als ich, verheiratet, sagen wir gut verheiratet, sicher in ihrem Alter ohne jeglicher Lust mehr und außerdem eine gute Nachbarin. Was sollte das Ganze also. Meine Geliebte forderte mich jedoch heraus, und ich sagte ihr ich werde das jetzt wirklich einmal testen und zurücklächeln. Es ist schon komisch, dieses Verhalten hatte sie nur wenn sie alleine war.

War ihr Mann dabei war sie ganz die gute und freundliche Nachbarin, eher ein wenig distanziert. Vielleicht sogar mehr als vor diesem Ereignis am Balkon. Zu meiner Freundin hatte sie weiter das ganz normale nachbarschaftliche Verhalten. Es war vor mehr als 3 Wochen, als ich sie am Samstag im Billa beim Einkaufen traf. Ich grüßte freundlich sie zurück und als sie mich so anlächelte, lächelte ich zurück nahm meinen Mut zusammen und zwinkerte ihr mit dem rechten Auge zu. Darauf zwinkerte sie kurz, ganz kurz nur mit beiden Augen zurück, dann kam auch schon ihr Mann vom Gemüseregal zurück. Jetzt hatte sie wieder die ernste Miene.

Als ich bei der Kassa stand, standen die beiden an der Nebenkassa, etwas versetzt vor mir, so daß ich sie mir genauer ansehen konnte. Er war wirklich ein alter Mann, wenige graue, nein weiße Haare, klein, mit einem Bierbauch, aber elegant gekleidet. Sie hingegen sah wesentlich jünger aus. Blondes Haar, modischer Kurzhaarschnitt, etwas struppig, mit einem hellblauen kurzen nabelfreien Shirt und einem schwarzen Lederminirock. Dazu hatte sie weiße Lacksandalen. Das Tatoo war um den rechten Fuß und sah aus ähnlich einem Stacheldraht.

Heute hatte sie das Fußkettchen am anderen Fuß. Jedenfalls war sie auf Grund des Solariums schon schön braun, war ihren schlanken Beinen weiter zugute kam. Würde ich es nicht wissen, keiner hätte sie auf 48 geschätzt. Ich sah sie dann nicht mehr, den am Abend gingen wir dann essen und ich bekam von der gerösteten Leber eine starke Lebensmittelvergiftung. Dachte ich am Anfang nur an eine Darmgrippe, so mußte ich nach 2 Tage für 5 Tage in das Krankenhaus. Ich war dann noch eine Woche im Krankenstand und so sah ich sie dann wieder öfters.

Es war dann immer das selbe, mit dem gezwinkere, bis sie auf einmal richtig freundschaftlich wurde. Aus dem Grüß Gott oder Guten Morgen wurde von ihr ein Hallo. Vor genau einer Woche, kam ich dann mit meiner Freundin vom Reisebüro nach Hause, wir hatten unsere Tickets geholt und trafen sie im Vorgarten. Während ich noch mein Auto in die Garage stellte, kamen die beiden Frauen ins Gespräch. Irgendwie war mir nicht ganz wohl, doch da schon soviel Zeit verstrichen war….. Jedenfalls kam ich dann hinzu und die beiden redeten über den Urlaub.

Dabei sagte Fr. Gisela, daß die auch so gerne einmal an den Strand fahren würde wo was los sei, ihr Mann aber die Ruhe bevorzugt. Meine Freundin erzählte ihr eben von Mallorca und vom Ballerman. Während des Gespräches fiel aber ein, daß sie beim DM noch den Nagellack vergessen hätte und sagte sie würde noch schnell hinfahren. Ich ging also mit Gisela das Stiegenhaus hinauf, und wir blieben beim Thema Urlaub. Kurz vor dem Verabschieden nahm sie mich noch bei der Hand und sagte ich solle einmal zu ihr auf einen Kaffee kommen und ihr weiter von Mallorca erzählen, vielleicht könne sie dann doch ihren Mann überreden mir ihr dorthin zu fahren.

Ich muß sagen, wir haben einen Freund dort, der hat ein tolles Hotel ca. 5 Min. Vom Ballerman entfernt, und ich fahre seit ca. 10 Jahren dort regelmäßig hin. Jetzt, wo ihr diese Zeilen lest, bin ich gerade wieder 4 Wochen dort. Jedenfalls sollte ich auch ein Prospekt vom Hotel für ihren Mann mitnehmen. Eigenartigerweise verabschiedete sie sich nicht mit auf Wiedersehen sonder mit Tschüß. Ok. Ihr Mann war nicht dabei, da war sie förmlicher, aber…… Na gut, mir egal, mir ist das lockere sowieso lieber, als dieses überaus förmliche. Einige Tage später traf ich Gisela am Balkon, wie sie eine Zigarette rauchte. Meine Freundin war beim Friseur und Giselas Mann hatte mit ehemaligen Kollegen ein Pensionistentreffen. So lud sie mich auf einen Kaffee ein um über Mallorca zu reden.

Ich nahm also meine Urlaubsvideos und 5 Minuten später läutete ich an ihrer Türe. Was mich da empfing, verschlug mir den Atem. Gisela hatte eine kurze Jeans HotPants und ein bauchfreies elastisch enges Shirt an. Sie war hübsch geschminkt und wurde von einem zitronig frischen Duft umhüllt. Im Wohnzimmer stand schon der Kaffe und Kekse bereit. Wir begannen locker zu plaudern und im Verlaufe des Gesprächs kamen wir auf Freundschaft Beziehungen usw. Zu sprechen.

Sie erzählte von ihrem Mann, daß immer eigenartiger selbstsüchtiger und egoistischer wird. Er würde auf ihre Wünsche überhaupt nicht mehr eingehen und auch der kommende Urlaub würde ihr schon im Magen liegen. Sie wolle nicht nur immer das brave Hausmütterchen sein sondern auch einmal wieder etwas erleben. Der Altersunterschied, der sie Anfangs überhaupt nicht stört hätte, würde nun zunehmend zum Problem. Ich erzählte ihr auch von meiner Beziehung und das es ja in jeder auf und ab’s geben würde. Dabei sagte ich ihr auch, daß wo wir doch schon so vertraulich jetzt wären mein Beziehungspoblem läge. Sie sagte, ja da verstehe ich Dich – wir waren mittlerweile per Du – auch ich kämpfe mit diesen Problem seit Jahren.

Im weiteren Verlauf, kamen wir dann aber wieder auf den Urlaub zu sprechen und sahen uns die Videos an. Knapp vor dem Ende des letzten Videos kam dann ihr Mann nach Hause und wir sprachen noch einige Zeit über Mallorca. Als ich mich dann von ihr an der Wohnungstüre verabschiedete – sie hat mich hinausgelassen, ihr Mann sah noch Video – sagte sie plötzlich, „und wenn Du es halt gar nicht mehr aushältst, läute mal an, vielleicht können wir 2 Fliegen mit einer Klappe erschlagen“.

Ich verstand vorerst nicht, oder konnte es einfach nicht glauben. Jedenfalls meinte ich sie müsse etwas anderes gemeint haben. Es vergingen einige Tage, ich sagte natürlich nichts, bzw. meldete mich auch nicht bei ihr, mußte ich in den Keller gehen um Mineralwasser heraufzuholen. Im Kelleraufgang traf ich Gisela die gerade ihr Auto in die Garage gestellt hatte und mir entgegen kam. Sie zwinkerte mich an, sagte hallo und wir kamen ins Gespräch. Sie kam gerade vom Solarium und sah noch entsprechend erhitzt aus. Jedenfalls sagte ich ihr daß ich in mein Kellerabteil Mineralwasser holen gehe.

Sie sagte sie würde mich begleiten. Im Kellerabteil sprach sie mich dann ganz direkt auf die Enthaltsamkeit meiner Freundin an und wie ich es nun aushalten würde. Ich sagte ihr eigentlich gar nicht. Es war mir unangenehm und ich wollte eigentlich nicht darüber sprechen. Sie sagte nur, du weißt doch ich habe das selbe Problem, vielleicht kann ich Dir helfen. Dabei kam sie auf mich zu und wir begannen uns zu küssen. Gleichzeitig spürte ich ihre Hand durch meine Jogginghose auf meinem Schwanz. Sie küßte und presste meinen Schwanz ziemlich fordernd.

Die geile reife Nachbarin Teil 01

Ich sagte ihr, Du das geht jetzt nicht, meine Freundin warte oben. Sie aber lächelte nur zog die Jogginghose hinunter und mein Schwanz der mittlerweile wie eine Eins stand lag frei. Sie nahm ihn und legte die Eichel frei. Dann kniete sie sich hin und schwups war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Das alles spielte sich in Sekunden ab, ohne daß ich eigentlich zum denken, nein nachdenken kam.Was nun geschah war Wahnsinn. Sie zog die Vorhaut ganz zurück, so daß es schon fast weh tat, dadurch war ein Großteil der Eichel freigelegt. Sie leckte daran wie an einem Eis, dann nahm sie ihn wieder in den Mund lutschte und saugte heftig daran.

War meine Geliebte schon ein Star beim Blasen, diese Frau war ein Naturwunder. Mit der einen Hand hielt sie die Vorhaut ganz zurück, mit der anderen knetete sie zärtlich meinen Sack und spielte mit den beiden Eiern. Es dauerte nicht lange und ich spürte, daß diese Behandlung Früchte trägt. Plötzlich fühlte ich ihre Zunge an meiner Eichel direkt an meinem Pißloch. So als ob sie es mit der Zungenspitze öffnen wollte oder dehnen. Jedenfalls fühlte es sich an, als wollte sie mit der Zungenspitze dort eindringen. Mit der 2 Fingern wixte sie dabei meine Eichel.

Nur die feine empfindsame Eichel, die sie mit der anderen Hand noch immer ganz freigelegt hatte. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Innerhalb weniger Augenblicke spritzte ich ab. Und sie nahm alles im Mund auf. Dadurch daß ihr Zunge direkt am Eichelloch war, bekam sie die ganze Ladung auf die Zunge und in den Mund. Sie zog sich nun kurz zurück und schluckte alles. Dabei sagte sie, schmeckt das nach so langer Zeit wieder gut. Ich war perplex. Nie hätte ich ihr das in ihrem Alter zugetraut. Sie leckte dann noch kurz das Restsperma von meiner Eichel, zog mir die Jogginghose wieder hinauf und sagte, „Mein Schatz, daß war erst der Anfang“. Dann drehte sie sich um und verschwand im Kellergang und in weiterer Folge im Stiegenhaus.

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