Die geile Teenagerin Teil 04

Die geile Teenagerin Teil 04 :

„Sie heißt Katrin und ist drei Tage älter als ich. Sie wohnte zwei Häuser weiter. Unsere Eltern sind befreundet. Ihre Mutter ist eine alte Freundin meiner Mutter und deshalb kennen wir uns länger als ich denken kann. Es kam vor, daß wir als kleine Kinder abends gleich mal zusammen in die Wanne zum Baden gesteckt wurden. Ich schlief auch manchmal bei ihr, wenn unsere Eltern ausgingen, oder sie bei mir, damit wir nicht allein waren und keine Oma paßte auf uns auf. Die Kindergeburtstage wurden immer zusammen gefeiert. Unsere Partys waren deshalb immer etwas größer als normal. Wir sind gute Freunde heute noch.

Als unser zwölfter Geburtstag nahte, besprachen wir, was wir uns schenken wollen. Sie sagte mir, sie hätte zwei Wünsche. Eine Musikkassette und in den nächsten Ferien sollte ich sie besuchen und dann machen was sie wollte und ich darf es keinem verraten. Ich war total naiv. Ich dachte, ich soll bestimmt den ganzen Tag ein Spiel mit ihr spielen, das ihr gefiel (Halma oder so) und mir nicht.

Der Tag kam und sie erklärte mir umständlich, daß ich sie küssen soll. Ich wollte nicht so richtig. Doch sie sagte mir, daß wir es richtig könnten wenn es mal ernst wird und jetzt würde keiner erfahren, wenn sich einer ein bißchen doof anstellt. Ich glaube sie hatte schon jemanden im Auge und wirklich Angst sich zu blamieren. Dem Argument hatte ich nichts entgegen zu setzen und ich hatte ja auch versprochen, zu tun was sie will, das ich dadurch einer möglichen Blamage entging, überzeugte mich mehr oder weniger und ich sagte ganz cool:

‚Na gut, ich hab’s versprochen.’

Die geile Teenagerin Teil 04

Wir gingen in die Stube und Katrin zeigte mir mit dem Videorecorder eine Kußszene und gab mir noch einige theoretische Erklärungen übers Zungenspiel und so. Dann ging es los. Wir machten die tollsten und heftigsten Zungenküsse. Später stellten wir jedoch fest, daß die zärtlichen Zungenküsse uns besser gefallen. Es war ein schöner Vormittag. Wir wußten nun wie es geht und daß wir es konnten und ich habe mich später auch nie blamiert….

Vor unseren 15. Geburtstag besprachen wir wieder, welche CD einer dem anderen schenkt und diesmal sagte ich ihr, daß ich zwei Wünsche habe. Sie soll mich in den nächsten Ferien besuchen und machen was ich will. Ich wollte eigentlich nur, daß sie sich halb auszieht. Sie hatte sich gut entwickelt und ihre Brüste interessierten mich mächtig und vielleicht durfte ich sie auch mal berühren. Da wir uns als kleine Kinder auch nicht voreinander geschämt hatten, wenn wir nackt waren, war ich mir einigermaßen sicher, daß sie mir diesen Wunsch erfüllen würde.

Eine kleine Schönheit war sie schon immer. Doch jetzt hatte sie Brüste bekommen, die sich nicht mehr verstecken ließen. Ich wollte sie nur mal nackt sehen, mehr nicht. Sie schwieg eine ganze Weile und sah mich komisch an. Ich wollte schon sagen:

‚O.K. vergiß es!’

Da sagte sie: ‚O.K., da blamieren wir uns später nicht, du mußt aber Kondome besorgen!’ Sie drehte sich um und ging.

Ich war total von den Socken. Das hätte ich mir nie getraut, von ihr zu wünschen. Ich hatte nicht mal ernsthaft an so was gedacht. Ich war froh daß sie weg war, sonst hätte sie bestimmt gedacht ich bin bescheuert, so wie ich da stand und langsam realisierte was sie gesagt hatte. Die Kondome waren kein Problem. Ich wußte einen Zigarettenautomaten, da gab es ganz links welche. Einfach zu besorgen.

Es waren noch ca. 5 Wochen bis zu den Ferien und ich dachte mit gemischten Gefühlen an das was kommen würde. Doch ich beruhigte mich immer mit dem Gedanken: ‚Wir sind ja unter uns und keiner wird was erfahren.’ Der Tag kam und als Katrin in der Tür stand wurde mir schon die Hose eng. Wir gingen in mein Zimmer, ich machte Musik an und weil ich nicht weiter wußte, sagte ich zu Katrin, daß ich leider kein Video, wie sie vor drei Jahren, habe. Sie meinte das sei nicht schlimm und zog sich aus.

Schnell stand sie nur noch im Höschen da und ich sah ihren schönen Busen. In diesen Moment bemerkte ich, Katrin war schon fast eine richtige Frau. In letzter Zeit war sie auch sehr selbstbewußt geworden und setzte ihre Fraulichkeit geschickt ein um sich bei uns Jungs durchzusetzen. Ich fragte sie ob ich mal ihre Brust berühren darf. Sie nickte und sagte, daß ich mich ausziehen soll. Wenn man das erste Mal eine Brust berührt, das ist einzigartig. So weich und bei einem jungen Mädchen wie Katrin doch so fest, warm und die Haut so samtig. Ich wollte gar nicht wieder aufhören sie zu streicheln und zu berühren, doch Katrin nahm meine Hände und sagte:

‚Zieh dich jetzt aus!’

Als ich mir meine Shorts auszog, zog sie ihren Slip aus und wir standen uns nackt gegenüber. Mein steifer Schwengel blickte ihr entgegen und es war mir etwas peinlich. Doch Katrin sagte, nachdem wir uns ausführlich betrachtet hatten:

‚Du hast ja genau so viel Haare wie ich.’

Und zeigte auf meine ersteifte Pracht. Ich ging auf sie zu streichelte wieder den hübschen Busen und fragte: ‚Und nun?’

‚Küssen wir uns und dann möchte ich dir den Gummi überziehen, wenn ich darf….’

Wir küßten uns und ich streichelte immer wieder ihre Brüste, die Warzen waren lange schon hart und ragten keck in die Luft und Katrin atmete tief. Mein Glied war so steif wie ich es nicht von mir kannte und ich preßte es gegen ihr Becken. Wir standen immer noch. Auf einmal setzte sie sich auf mein Bett und ich mußte die Kondome holen, Ich setzte mich neben sie und wir küßten uns wieder. Küssen hatten wir beide nun auch schon mit Anderen geübt. Es war himmlisch. Während ich das Kondom auspackte, berührte Katrin meinen Samenspender und schob die Vorhaut zurück, so wie es uns in der Schule erklärt wurde.

Man hatte diese Aufgabe auf eine junge angehende Lehrerin abgewälzt. Die hat ihren Job aber richtig gut gemacht, weil sie total locker war. Keiner hatte mir aber erklärt wie man ein Kondom auspackt und deshalb brauchte ich eine Weile bis ich das Kondom von seiner Hülle befreit hatte. Als ich endlich so weit war, brauchte ich den Gummi nicht mehr.

Katrin hatte die ganze Zeit lieb meinen Schwanz betastet und bevor ich ihr sagen konnte, daß es zu viel ist, schoß ich in vielen Schüben meine ganze Geilheit aus mir. Ich spritzte alles auf meinen Bauch. Es war der geilste Orgasmus den ich bis zu diesem Tag erlebt hatte. Ein irres Gefühl…. Doch als ich wieder zu mir kam, wurde mir auf einmal die ganze Peinlichkeit in der ich mich befand, bewußt. Ich hatte versagt und einen kleinen Schock. Und nahm ein Tempo vom Nachtschrank wischte mir den Bauch sauber und begann mich anzuziehen.

Ich wollte nach Hause gehen. Da sah ich Katrin, die mich mit großen Augen ansah. Ich wollte gehen, doch jetzt merkte ich, daß ich schon zu Hause war und da stand ich nun und wußte nicht ein noch aus. Katrin nahm mich in die Arme wie eine große Schwester und sagte:

‚Du Dummer, das ist doch nicht schlimm, es bleibt doch alles unter uns. Wir üben so lange, bis wir es können.’

Sie küßte mich und ich fand meine Fassung wieder. Aber was sollten wir jetzt machen. Ich schlug vor mit dem Fahrrad baden zu fahren. Wir fuhren an einen Baggersee, der nicht weit weg ist, aber der Weg wird durch einen 3-4m breiten Bach versperrt. Vor ein paar Wochen hatte ich aber mit meinem Freund einen umgestürzten Baum entdeckt und da kam man über den Bach, so dachte ich. Als wir an der Stelle angekommen waren, war es nicht so einfach Katrin zu überreden drüber zu klettern. Als ich beide Fahrräder auf die andere Seite gebracht hatte, überwand sie ihre Angst und folgte mir, was blieb ihr auch weiter übrig ohne Fahrrad.

Am Baggersee angekommen, war ich enttäuscht. Wir waren nicht allein wie ich erhofft hatte. Ein paar Leute so 18 bis 25 Jahre alt, waren mit dem Auto da. Mit dem Auto spielte der Umweg, den man machen mußte um hierher zu kommen keine Rolle. Es waren ca. 15 Leute da, die aber so mit sich beschäftigt waren, daß sie uns kaum bemerkten. Alle waren nackt. Also gingen wir auch Ohne ins Wasser, so wie ich mir das eigentlich auch vorgestellt hatte. Im Wasser schwammen ein paar Baumstämme, als wir einen in der Mitte des Sees erreicht hatten, wollte ich Katrin küssen. Doch sie fühlte sich beobachtet, obwohl die Anderen mit sich zu tun hatten.

Da begann ich wieder ihre Brüste zu berühren. Sie ließ es zu. Was wir unter Wasser machten, konnte aus der Entfernung keiner sehen. Auf einmal spürte ich ihre Hand an meinem ersteiften Teil. Sie begann zu erzählen:

‚Als wir klein waren und immer mal zusammen gebadet haben, hast du dir immer mal deinen damals kleinen Schwanz lang gezogen ohne daß du dir bewußt warst, daß ich es sah. Ich war ein bißchen neidisch auf deinen Pimmel und wollte dich damals schon fragen ob ich auch mal anfassen darf, habe mich aber nicht getraut.’

‚Jetzt machst du das aber schön’ entgegnete ich und fuhr mit meiner Hand zwischen ihre Beine.

Bald schloß Katrin ihre Augen und genoß meine Berührungen. Als ich ihre Klit berührte kniff sie ihre Schenkel zusammen klemmte meinen Finger fest. Ich sollte die Stelle nicht verlassen und so bewegte ich meinen Finger auf ihrem Punkt, während sie mein Glied zärtlich massierte. Mit der anderen Hand mußte sich jeder am Baumstamm festhalten. Ich sah immer noch in ihr Gesicht, sie hatte noch immer die Augen geschlossen. Als sie die Augen öffnete sagte sie zu mir:

‚Bitte sag jetzt nicht, daß die Kondome zu Hause sind!’

Ich hatte sie mit. Sie mußte sie aber selber holen, da ich nicht aus dem Wasser konnte mit meiner steifen Pracht, dann schwammen wir an die andere Seite, die sehr unwegsam war, wir waren endlich allein. Jetzt küßte ich sie und bald berührte ich wieder ihren Punkt und küßte den Busen, der kaum flacher war obwohl sie auf dem Rücken lag. Schnell zogen wir den Gummi über und ich lag auf ihr. Ein kleines Problem überraschte mich. Ich dachte, die gespreizten Schenkel wirken wie ein Trichter und das Einführen passiert automatisch doch das klappte nicht. Ich nahm also eine Hand zu Hilfe und langsam schob ich mich in sie.

Auf einmal hörte ich ein leises ‚Au!’ Und bald danach: ‚Mach weiter!’ Ich war drin und hatte trotz höchster Erregung nicht das Gefühl, daß ich wieder gleich spritzen würde, da begann ich mich langsam rein und raus zu bewegen. Ich fragte ob ich ihr weh tue, doch sie schüttelte den Kopf. Langsam wurde ich schneller. Ich fühlte das Ende nahen und wollte eine Pause machen. In dem Moment hörte ich Katrin leise stöhnen:

‚Mmmhhhhhmmmmhhhhh, schööööööön’

Das war zu viel für mich, ich konnte nur noch ein paar Mal kräftig stoßen und es kam mir. Ich fühlte wie ich in vielen Schüben das Kondom füllte. Ich lag noch lange auf ihr, dann sagte sie:

‚Paß auf daß du den Gummi nicht in mir stecken läßt!’

Als ich mir das Kondom abstreifen wollte sah ich, daß es rot war. Auch Katrin war blutverschmiert. Sie wunderte sich, denn es war nur ein kurzer Schmerz den sie spürte.

‚Nur gut das uns das nicht bei dir passiert ist’ sagte sie, es schien sie nicht weiter zu berühren, daß sie geblutet hat.

Irgendwann wollten wir wieder zurück schwimmen. Als wir im Wasser wieder am Baumstamm angekommen waren legte sich Katrin flach auf den Rücken, weil ich nachsehen sollte ob das Blut alles abgewaschen war. Blut sah ich keines mehr. Aber ich hatte einen herrlichen Blick zwischen ihre Beine und mein Kamerad wuchs wieder, deshalb schlug ich vor noch mal dahin zu schwimmen wo wir herkamen. Kondome hatte Katrin vorhin genügend mitgebracht. Jetzt spielten wir schon richtig miteinander und zeigten uns was schön ist. Katrin stellte fest, daß die Eichel zu Recht ihren Namen hat und in meinen Sack tatsächlich zwei Eier sind.

Ich testete ausführlich, warum der Kitzler seinen Namen hatte, dabei kam Katrin zu meinem Erstaunen, sie zuckte, schniefte und preßte ihre Hand an die Muschi. Es war ihr danach etwas peinlich. Doch als ich ihr sagte, daß ich das absolut geil fand, forderte sie mich auf es ihr doch mal richtig zu machen wenn ich in ihr bin. Also streichelte ich ihre Klit intensiv, sie bemerkte nicht mehr, was ich sonst noch tat.

Ich nutzte das aus und betrachtete ihre Muschi genau. Die gekräuselten Haare um die Lippen, den Kitzler und die kleinen Schamlippen sah ich deutlich. Mit einem Finger massierte ich den Kitzler ständig mit einem anderen fuhr ich immer wieder mal in sie. Meine Behandlung führte dazu, daß sie ihr Becken rhythmisch bewegte. Da sich der nächste Orgasmus bei ihr ankündigte hörte ich auf mit meinem Spiel und sie wurde langsam wieder ruhig. Ich betrachtete sie immer noch von unten, da fragte sie mich was ich eigentlich machte. Ich erklärte ihr daß ich ihr Herz schlagen sehe. Da bemerkte sie wo und wie ich sie betrachtete und etwas verschämt schloß sie die Beine. Gegen einen kleinen Widerstand öffnete ich ihre Schenkel wieder und begann aufs Neue mein Spiel.

Als sie wieder stark erregt ihr Becken bewegte nahm ich mein Glied, das schon lange wieder steif und angezogen war, in die Hand und führte es in sie ein und bewegte mich gleich heftig in ihr. Und schon zuckte und schniefte sie wie vorhin, außerdem zuckte ihre Muschi unkontrolliert. Obwohl mein Schwanz hart wie Stahl war, war er noch weit weg vom Erguß. Ich verweilte tief in Katrin eine Weile und ließ sie ihren Orgasmus ausleben, dann begann ich gleich wieder mich langsam zu bewegen. Katrin stöhnte bald wieder und bald hörte ich wieder dieses:

‚Mmmmhhhmmmmhhhhhhh, schöööön!’

Jetzt steigerte ich mein Tempo immer mehr ohne darauf zu achten was sie tat. Ich stieß nur noch zu. Mal kurz und schnell, dann wieder langsamer aber weit ausholend, doch immer so tief wie möglich und dann füllte ich wieder das Kondom. Ich spürte gleichzeitig die Kontraktionen des mich umschließenden Fleisches. Als ich zu mir kam, merkte ich daß auch ich ganz schön keuchte. Vorsichtig, wegen des Kondoms zog ich mich zurück und ließ mich auf die Seite plumpsen. Ich lag auf dem Rücken war geschafft und sah in den blauen Himmel. Um die schon lang andauernde Stille zu unterbrechen reimte ich laut:

‚Der Ingo hat sein kleines Ding in seiner Freundin Katrin drin!’

‚Freundin ja, aber zusammen gehen tun wir nicht und dein Ding war auch nicht klein.’ sagte sie bestimmt.

Nicht zusammen gehen, das traf mich. Ich mußte schlucken. Da fragte ich sie enttäuscht.

‚Was soll ich nun mit den ganzen Kondomen machen?’

Sie wollte wissen wie viele es sind.

‚Viele’ log ich und sie schlug mir vor, daß wir sie gemeinsam alle machen könnten, so lange wir beide solo waren. Seitdem passe ich auf, daß sie nie alle werden…“

Schon eine Weile streichelte mich Sandy. Wir begannen uns zu küssen, da flüsterte sie mir ins Ohr:

„Deine Geschichte hat mir ganz schön Lust gemacht, aber treib es nicht so toll.“

Ich spürte daß ich es nicht so toll treiben konnte. Mein Schwanz stand schon jetzt kurz vor der Explosion. Langsam zog ich Sandy aus und sie mich. Ich entzog mich immer etwas wenn sie mein knüppelhartes Glied berühren wollte. Und dagegen ging ihr schnell zwischen die schönen Schenkel und brachte sie in Wallung. Ich hielt sie längere Zeit kurz vorm abheben, dann begann ich mit meiner Zunge ein wildes Spiel in ihrer Muschi und sie hob schnell ab, da stieß ich in sie. So wie ich in sie fuhr, jauchzte sie den Stoß aus sich raus. Dann bemühte sie sich etwas leiser zu sein, da wir nicht allein im Haus waren. Dadurch bebte ihr Körper noch stärker.

Ich konnte mich leider nicht mehr zurückhalten und deshalb stieß was ich konnte, nicht lange und es strömte aus mir mit einem unbeschreiblichen Gefühl, denn ich war nicht in Katrin und nicht in einem der Mädchen danach, sondern es war meine Sandy in die ich nicht nur meinen Samen, sondern auch meine ganze Liebe verströmte. Ruhig, aneinander gekuschelt lagen wir auf unserem Lager. Irgendwann wollte sie wissen, wie es mit Katrin weiterging.

„Was soll noch gewesen sein?“

„Na wie viel Kondome habt ihr noch gebraucht?“

Sandy wollte es wieder ganz genau wissen.

„Ich paßte auf, daß die Kondome nicht alle wurden und so sagte ich immer wenn wir welche benutzt hatten, daß ich noch welche habe. Also trafen wir uns in unregelmäßigen Abständen und hatten viel Spaß. In den Ferien öfter, während der Schule seltener. Katrin nahm die Schule ernster als ich, sie ging ja auch aufs Gymnasium.“

„Wann habt ihr es das letzte Mal getan?“

Diese Frage von Sandy hatte ich etwas befürchtet.

„Wir kennen uns jetzt vier Wochen“, rechnete ich laut, „dann ist es jetzt fünf Wochen her.“

Obwohl es dunkel war spürte ich, das Sandy das nicht gefiel, sie sagte nichts. Ich fühlte mich nun gezwungen alles was noch zwischen Katrin und mir war zu erzählen.

„Als das 10. Schuljahr dem Ende entgegen ging hatte Katrin einen Freund und das hieß, es spielte sich zwischen uns nichts mehr ab, doch Freunde blieben wir natürlich weiter, obwohl wir uns auch dadurch, daß ich meine Lehre begann nur noch selten sahen. Irgendwann, ich war mindestens 19, denn ich hatte schon meine Wohnung, kam ich mal in unsere Disco und da war auch Katrin da. Sie kam auf mich zu begrüßte mich mit einem kleinen Küßchen und wollte sofort mit mir tanzen. Beim Tanzen erzählte sie mir dann, daß da ein Typ war, der nicht aufhörte sie anzubaggern. Bald wollte sie gehen.

Ich fuhr sie nach Hause. Dort sagte sie mir, daß sie nicht nach Hause wollte und schlug vor zu mir zu fahren. Bei mir haben wir lange erzählt, denn wir hatten uns lange nur noch von weitem gesehen. Wir waren beide Solo und auf einmal fragte sie mich:

‚Sind deine Kondome eigentlich alle?’

Ich mußte welche aus dem Auto holen. Als ich hoch kam lag sie schon fast nackt auf meinem Bett. Das bewirkte natürlich, daß mir die Hose zu eng wurde. Ich richtete die Wohnung noch etwas her, schummriges Licht, Getränke in Reichweite und leise Musik. Dann legte ich mich ebenfalls fast nackt zu ihr und strich langsam über ihre Haut. Ich erkundete Ihren Körper, sie war noch schöner geworden und nun versanken wir in einen langen Zungenkuß. Die alte Vertrautheit war wieder da.

Sie öffnete ihre Schenkel und preßte ihr Liebesdreieck gegen meinen Oberschenkel. Sie war schon scharf, ohne daß ich sie groß berührt hatte. Schnell befreite sie sich und mich von der restlichen Kleidung, wir zogen das Kondom über und sie nahm mich hemmungslos in sich auf.

Ich spürte daß sie lange keinen Schwanz mehr in sich hatte. Ich spürte aber auch, daß ich schon länger kein Mädchen hatte. Denn ich kam viel zu schnell. Doch sie war nicht enttäuscht, wir kannten uns und wußten, daß die Nacht noch lang war. Als wir am nächsten Mittag erwachten, hatten wir eine schöne Nacht verbracht. Seitdem verbrachten wir immer mal wieder gemeinsam eine Nacht.

Wir gingen gemeinsam aus und unsere Freunde und Bekannten wußten, daß wir kein Paar waren, sie wußten aber nicht, daß wir die Nächte gelegentlich gemeinsam verbrachten. Es gab aber auch lange Pausen, weil einer von uns jemanden hatte. Ich mußte Katrin versprechen, daß ich nur mit ihr eine Nacht verbringe, wenn ich solo bin und ich weiß genau, daß sie mich nie wieder ansieht, wenn ich mein Versprechen nicht halte.“

Es war still. Sandy hatte sich zufrieden an mich gekuschelt und bald schlief sie in meinen Armen ein…

Endlich, da war sie. Etwas hilflos stand Sandy auf dem Bahnsteig in der für sie fremden Stadt. Sie hatte mich noch nicht entdeckt und ich ließ mich absichtlich noch nicht sehen. Es ist ein sehr schöner Freitag im September und sie besucht mich das erste Mal. Zehn Tage waren vergangen, seit ich bei ihr war. Am Mittwoch der zweiten Woche, war ich abgereist, weil Donnerstag die Schule für sie begann. Die 12 Tage bei ihr waren so ähnlich wie Flitterwochen. Der große Unterschied war, daß wir nicht geheiratet hatten, sondern uns nur paar Wochen kannten und daß wir nicht in Venedig oder so waren, sondern in einem schönen, kleinen, deutschen Städtchen. Wie in richtigen Flitterwochen haben wir uns viel geliebt und uns die Stadt angesehen.

Meine Stadtführerin war Sandy und sie kannte ihren Heimatort wesentlich besser als ich meinen, obwohl jeder von uns seit der Geburt in seiner Stadt wohnte. Mit einer Begeisterung zeigte sie mir alles Sehenswerte und kleine Details, z.B. ein Relief weit oben an einer Rathausecke, wo zwei Hunde sich um einen Knochen zanken. Mit der gleichen Begeisterung zeigte sie mich jeder Freundin die sie traf. Sie war stolz auf mich. Die meisten Mädchen die wir trafen und denen sie mich vorstellte, waren hübsch und bei einigen entdeckte ich auch etwas Neid oder bildete ich mir das nur ein?

Nachdem tollen Erlebnis mit Sandra, konnte ich mir die Frage nicht verkneifen ob sie mich nicht auch an diese oder jene verleihen wolle. Sie winkte ab und lachend behauptete sie, ich hätte genug mit ihr zu tun. Recht hatte sie. Wir waren sehr mit uns beschäftigt. Nun war sie hier und ich genoß es sie zu beobachten. Die engen Jeans mit dem T-Shirt brachten ihre etwas zarte Figur, die ich so geil fand, gut zur Geltung und ich fragte mich, warum zerbricht sie nicht, wenn ich sie mit der Kraft von guten 80 kg stieß?

Ich stand an der Unterführung am Anfang des Bahnsteiges und Sandy war weit hinten ausgestiegen. Der Zug fuhr los und der Bahnsteig leerte sich und jetzt sah sie mich und erleichtert winkte sie mir zu, entgegen kam sie mir nicht. Schließlich hatte sie eine Tasche mit Klamotten und ob schwer oder nicht, Tasche tragen war meine Sache. Mit ihren noch 17 Jahren war sie an der Stelle eine Lady durch und durch. Als wir uns in den Armen hielten, spürte ich neben der Freude über unser Wiedersehen auch Erleichterung bei ihr, daß sie nicht allein war in der fremden Stadt.

So gut sie in den Jeans aussah, als ich ihr über den Po strich spürte ich nur den festen Stoff und ein BH verhinderte, daß ich ihren tollen Busen an meiner Brust spüren konnte. Das einzige was hier auf dem Bahnhof toll wie immer war, waren die Küsse, die wir uns schenkten.

Als wir zu mir fuhren, kam kein richtiges Gespräch in Gang. Schuld war ich. Noch immer ging mir die Frage durch den Kopf ob es richtig war, was ich vorhatte. Sandy hatte schon mehrmals angedeutet, das sie mal einen Porno sehen wollte und da kam mir die Idee. Ich kaufte mir eine kleine digitale Videokamera (die wollte ich schon lange, doch der Preis…!). Ich baute sie in ein großes altes Buch, damit man sie nicht sah, versah die Stirnseite mit einem Kleinen Loch und stellte sie mit anderen Büchern neben den Fernseher. Außerdem verband ich sie direkt mit dem Videorecorder. Das hatte den Vorteil, daß ich fünf Stunden ohne Unterbrechung aufnehmen konnte.

Eine Woche lang hatte ich probiert und getüftelt um einigermaßen gute Bilder mit wenig Licht zu machen. Nach vielen probieren hatte ich das Optimum mit romantischer Beleuchtung und relativ guter Bildqualität gefunden. Die große Frage war, würde mir Sandy es übel nehmen, wenn ich uns heimlich aufnahm. Ich beruhigte mich damit, daß man ja jederzeit alles löschen könnte.

Als wir in meiner Wohnung waren und sie sich umgeschaut hatte, aßen wir, dann faßte ich mir ein Herz und fragte sie umständlich, ob sie mal für mich strippen würde. Ganz unbefangen erzählte sie mir, daß zwei Mädchen aus der Showtanzgruppe in der sie trainiert, das gelegentlich machen und gutes Geld dabei verdienen. Die waren aber beide schon 20 Jahre alt. Eigentlich brauchte sie Klamotten die sie einfach ausziehen kann und natürlich gut aussehen aber es würde schon gehen. Dann ließ sie sich meine CD-Sammlung zeigen und schickte mich duschen. Danach ging sie ins Bad.

Als sie wieder kam, drückte ich unauffällig auf den Knopf am Videorecorder und setzte mich neben meinen Fernsehschrank und die Kamera. Sandy stellte die Musik am CD-Player an, die sie sich ausgesucht hatte und begann zu tanzen. Sie hatte eine Bluse an, die halb über ihren runden Po reichte, der in einem niedlichen Tanga verpackt war. Unter der Bluse zeichnete sich ein BH ab. Daß sie tanzen kann, hatte ich schon am Tag, als wir uns kennen gelernt hatten, gemerkt. Doch bei ihrer Tanzgruppe hatte sie gelernt sich so zu bewegen, daß ich nicht kalt blieb.

Als ihr Busen frei lag, ließ sie ihn wippen und kreisen, strich mit den Händen über ihren Körper, versteckte ihre Brüste unter den Händen und gab sie wieder frei. Dann befreite sie sich endlich auch von ihrem letzten Kleidungsstück und verdeckte ihre Muschi mit der Hand. Meine Boxershorts wurden langsam eng, sie tanzte bis die Musik endete, dann saß sie splitternackt im Spagat auf dem Boden.

Ich war so geil, daß ich am liebsten über sie hergefallen wäre wie ein Tier, doch ich beherrschte mich und nachdem ich ihr aufgeholfen hatte, tranken wir ein Schluck Wein, dann küßten wir uns leidenschaftlich. Danach verwandelte ich meine Couch in eine Spielwiese und fragte sie mit einem Kloß im Hals:

„Machst du’s dir bitte mal selbst?“

Sie schaute mich ungläubig an, faßte mir an die Hose, spürte meinen Steifen und fragte mich dann:

„Wie meinst du das? Das kannst du wirklich besser!“

„Einmal im Leben möchte ich dir zugucken, einmal nur…, bitte!“ Bettelte ich sie an.

„Ich weiß nicht…, ich weiß gar nicht ob ich das kann, so vor dir.“

Und legte sie auf unsere kleine Spielwiese, so daß ihre Füße den Boden berührten und die versteckte Kamera direkt zwischen ihre leicht gespreizten Beine sehen konnte.

„Und nun? Ich glaube, das kann ich wirklich nicht!“ Wehrte sie sich.

„Na gut, „ lenkte ich scheinbar ein, „dann probiere doch wenigstens mal, ob du deine Brustwarzen hart streicheln kannst!“

Sie legte sich ganz zurück schloß die Augen und begann sich ihre Brüste zu streicheln. Welch phantastisches Körperorgan war ihr da gewachsen. Es dauerte nicht lang und ihre Nippel schauten erfolgreich zur Zimmerdecke.

„Bitte nicht aufhören!“ flüsterte ich. „Bist du schon feucht?“ Wollte ich wissen.

Sie schüttelte den Kopf „Versuch mal, ob du das auch schaffst und gib acht, daß die Nippel steif bleiben!“

Sofort wanderte ihre rechte Hand zum Mittelpunkt aller Geilheit und begann ein zärtliches Spiel. Ich glaube sie begann zu vergessen, was um sie war. Ich hätte gern gewußt, an wen sie jetzt denkt. An mich? An einen Typen aus jener Boygroup oder an irgendeinen anderen Traumtyp oder an mich? Mittlerweile war ein leichtes Seufzen zu vernehmen. Beide Hände massierten jetzt den Eingang ihrer Grotte und ich mußte mich von meinen Shorts befreien, weil sie zu eng waren. Die geile Teenagerin Teil 04

Ich setzte mich neben die Kamera und begann meinen Freund leicht zu massieren und beobachtete Sandy. Immer wieder fuhr sie etwas mit einem Finger in sich, während sie mit zwei Fingern der anderen Hand ihre Klit bearbeitete. Sie versuchte so schnell wie möglich den Gipfel zu stürmen. Langsam hob sie ab. Warum fuhr sie nicht tiefer in sich und warum nahm sie nicht zwei oder gar drei Finger? Fragen, auf die ich sicher nie eine genaue Antwort bekommen werde.

Laut stöhnend hatte sie ihren Orgasmus erreicht. Sie zuckte, hob ihr Becken und preßte ihre Schenkel zusammen. Ein kurzes Aufbäumen und das war’s. Das konnte ich wirklich besser, sie hatte recht. Als sie die Augen öffnete, lächelte sie verlegen und sagte leise:

„Was machst du nur mit mir?“ Dann ergriff sie mein steifes Glied das vor ihren Augen stand und begann es leicht zu massieren und bald nahm sie es an den Mund und leckte zärtlich an meiner Eichel. Bald verschwand es ganz in ihren Mund, sie umfaßte meinen Wonnestab mit der Hand wieder, so daß ich nicht zu weit in sie stoßen konnte. Die andere Hand massierte meine Hoden zärtlich.

Über eine Woche kein körperlicher Kontakt zu Sandy meine Säfte stiegen schnell. Ich würde gleich kommen, es gab kein Zurück. Sandy merkte es und wollte es verhindern. Schnell schob sie mich aus ihren Mund. Zu spät, die erste Ladung traf sie ins Gesicht. Da nahm sie schnell meinen Samenspender wieder in den Mund und saugte alles aus mir raus und schluckte was sie von mir bekommen konnte. Als sie den letzten Tropfen aus mir heraus gesaugt hatte, sanken wir nebeneinander und kuschelten uns fest an einander.

„Komme ich heute auch mal noch zu einem tollen Erlebnis?“

Ihre Frage klang ein bißchen vorwurfsvoll aber es klang auch ein gewisser Optimismus mit. Denn bis jetzt war sie noch nie unbefriedigt eingeschlafen. Ich küßte und leckte ihr das Gesicht sauber. Den meisten Samen hatte sie ja geschluckt. Dann wanderte ich langsam, sie überall küssend, über den zauberhaften Busen mit dem Mund zwischen ihre Schenkel, welche sie sofort willig spreizte und sofort begann ich mit meiner Zunge ihre süße Muschi zu lecken. Langsam wurde sie unruhig. Mein zärtliches Lecken zeigte erste Wirkung.

„Ich möchte mal deine süße Muschi rasieren!“ Unterbrach ich mein Spiel.

„Gefalle ich dir so nicht mehr? Wollte sie wissen.

„Doch, doch aber ich möchte mal sehen, wie du ohne aussiehst. Es wächst doch alles wieder nach.“

Ich holte Schere, Rasierschaum, Rasierer, Handtuch und hängte den Spiegel im Flur ab und lehnte ihn an das Schränkchen, auf dem die versteckte Kamera stand, damit sie sich danach betrachten konnte und ich dabei gute Aufnahmen bekam. Mit der Schere schnitt ich erst mal die Haare so kurz es ging und dann schäumte ich sie ein und verrieb den Schaum gut. Dann begann ich gewissenhaft sie zu rasieren. Ich steckte langsam den Zeigefinger der linken Hand in sie. Dabei massierte ich den G-Punkt und mit dem Daumen ihre Klit. Mit der rechten Hand rasierte ich sie. Als ich fertig war, war mein Vögelchen schon wieder ganz unruhig. Mit dem Handtuch entfernte ich den restlichen Schaum und nun betrachtete sie sich im Spiegel.

Breitbeinig stand sie vorm Spiegel und betrachtete sich ausgiebig. Daß sie dabei direkt vor der Kamera stand bemerkte sie zum Glück nicht. Nach einer Weile stellte ich mich hinter sie, zog sie an mich und begann mein total geiles Vögelchen zu streicheln und preßte mein geiles Teil gegen ihren niedlichen runden Po. Bald drückte ich ihren Oberkörper nach vorn, so daß sie sich am Fernsehschrank abstützen mußte. Ich hoffte daß sie die Augen geschlossen hat und sie dadurch nicht bemerkte, daß sie aus unmittelbarer Nähe aufgenommen wurde. Aber wenn man arglos ist, bemerkt man wahrscheinlich so was kaum.

Ein wohliges Geräusch entfuhr ihren Lippen, als ich endlich von hinten in ihre kahle Muschi glitt. Sie schob sich mir etwas entgegen denn sie wollte mich voll in sich spüren. Langsam begann ich mich zu bewegen. Jeder Stoß erzeugte bei Sandy dieses geile Stöhnen. Ich steigert mein Tempo und Sandy hob langsam ab. Ihr Stöhnen vermischte sich mit kleinen spitzen Schreien. Sie hatte den Gipfel erreicht. Ich preßte mich ganz tief in sie und ließ sie ihren Orgasmus ausleben. Als sie etwas ruhiger wurde fragte sie, ob das schon alles war. Ich beruhigte sie und fragte sie, ob sie mich reiten will.

„Nichts lieber als das!“ Rief sie.

Als ich mich mit dem Kopf zum Fußende auf die aufgeklappte Couch legte, wollte sie wissen warum ich das tat, sagte ich:

„Spielt das jetzt eine Rolle?“

Schnell saß sie auf mir und nahm mich in sich auf. Der Grund dafür, daß ich mit dem Kopf am Fußende lag, war natürlich auch jetzt die versteckte Kamera. Doch nun vergaß ich alles um mich, auch den Camcorder. Sandy ritt und ritt und schwebte dabei in ganz anderen Sphären, bald riß sie mich mit. Sie hob senkte ihren Körper und schrie ihre Gefühle aus sich raus. Als sie langsamer wurde, begann ich ihre Klitoris mit dem Daumen zu stimulieren. Sie wurde noch mal richtig wild, doch dann schrie sie stöhnend so was Ähnliches wie:

„Aufhöööreeeen“.

Schnell drehte ich uns und lag auf ihr. Sie spreizte ihre Beine weit und streckte die Arme weit von sich. Ich spürte, daß ich kurz vorm Schußpunkt war und stieß noch mal mit aller Kraft in mein Vögelchen. Die Erlösung strömte schubweise von mir zu ihr. Langsam umfaßte sie mich wieder und der kraftvolle Schluß des Aktes ging wieder in viel Zärtlichkeit über. Wir drehten uns wieder damit ich noch lange in ihr verweilen konnte und nicht zu schwer für sie wurde. Als sich unsere Verbindung selbständig löste, deckte ich uns zu und bald schliefen wir ein.

Schon gegen 8 Uhr waren wir beide wach und hatten ausgeschlafen. Ich wunderte mich. So zeitig hatte ich selten ausgeschlafen. Gestern abend schliefen wir bereits gegen 21 Uhr ganz fest. 11 Stunden Schlaf reichten einfach aus. Beim Frühstück begann ich dann die Kassette vom Abend abzuspielen.

Ich sagte nur: „Ich habe hier so was ähnliches, wie einen Pornofilm.“ Gespannt sah Sandy zum Fernseher. Nach kurzer Zeit sagte sie erstaunt:

„Das ist doch deine Wohnung!“ Bis sie erkannte daß sie im Bild war, dauerte es noch eine kurze Zeit. „Was hast du gemacht?“ fragte sie verwundert.

Kurz erklärte ich es ihr und bot ihr an sofort alles zu löschen. Erleichtert hörte ich ihre Antwort:

„Bist du verrückt? Jetzt will ich das auch sehen!“

Also sahen wir uns, bei unserem gestrigen Treiben, zu. Die Stripp-Aufnahme war richtig gut. Als Sandy es sich dann selbst machte preßte sie auf einmal ihr Gesicht gegen meine Brust und rief:

„Das ist mir aber jetzt richtig peinlich!“ Als ich ihr ins Gesicht spritzte, lachte sie und meinte: „Ein bißchen Zurückhaltung wäre nicht schlecht!“

War ich froh, daß sie das so locker sah. Gespannt sahen wir uns alles an. Als ich sie von hinten stieß und sie ihre Höhepunkte aus sich heraus stöhnte oder schrie, meinte sie nur, ich solle den Fernseher leiser stellen. Als sie mich ritt bemerkte sie:

„Jetzt weiß ich, warum du dich so rum hingelegt hast, du Schuft du…! Sie schmiegte sich an mich und flüsterte: „Weist du wie geil das ist? Das zu sehen und dabei genau zu wissen was ich gespürt habe. Man erlebt es förmlich noch mal.“

Sie hatte nur ein großes langes T-Shirt an und nahm meine Hand führte sie zwischen ihre Schamlippen damit ich spürte wie naß sie war, dann strich sie mir über die Shorts, die auch schon lange zu eng waren. Schnell zogen wir das Wenige, was wir an hatten aus. Dessert zum Frühstück, welch ein Leben…

„Ist das nicht das kleine, 15jährige Mädchen, mit dem du auf dem Zeltplatz Tischtennis gespielt hast?“ War die erste Frage meiner Mutter, nachdem ich ihr Sandy vorgestellt und wir uns begrüßt hatten. Wir waren zum Mittagessen bei meinen Eltern. Sie ist das dritte Mädchen, das ich mit zu meinen Eltern nahm. Ich hatte mir schnell eine eigene Wohnung zugelegt, weil meine Mutter immer zu viele Fragen hatte, wie jetzt. Konnte sie mich so was nicht später fragen, wenn Sandy nicht dabei war. Sie hatte ja recht, ich hatte gesagt, sie wäre erst 15 als sie uns auf dem Zeltplatz gesehen hatte, damit sie Ruhe gab und sie fragte dann auch nicht weiter. Um eine Antwort war ich jetzt aber auch nicht verlegen.

„Das mußt du verwechseln, Sandy wird nächstes Jahr 19!“

Daß Sandy dieses Jahr erst mal 18 werden würde, kam ihr dabei nicht in den Sinn. Nur Sandy sah mich erstaunt an. Doch ich zwinkerte ihr kaum merklich zu und sie schwieg. Mein Vater schmunzelte. Ich glaube er hatte mich durchschaut. Es wurde dann ganz gemütlich. Wir wurden nach Strich und Faden verwöhnt und waren erst spät abends wieder in meiner Wohnung. Wir hatten keine Lust noch irgendwohin zu gehen. Frisch geduscht machten wir es uns auf meiner Spielwiese gemütlich und wir begannen uns zärtlich zu küssen. Meine Hände begannen…

„Stop!“ rief Sandy auf einmal laut. „Nimmst du uns wieder auf?“

„Nein, nein!“ beteuerte ich und holte schnell die Kamera um sie zu beruhigen. „Du hast mich gestern schändlich hintergangen. Das kannst du gar nicht wieder gut machen!“ sagte sie mit gespielter Strenge. „Aber versuchen solltest du es wenigstens!“

„Wie?“ Wollte ich wissen.

„Erzähl mir eine Geschichte!“

„Gnade!“ Bettelte ich. „Ich weiß keine, aber ich kann dir zeigen, wie der böse Wolf Rotkäppchen vernascht hat.“

„Lieber nicht“, erwiderte sie lachend, „sonst muß ich dir dann zeigen, was der Jäger mit dem Wolf gemacht hat. Erzähl mir eine Geschichte, die wahr ist, hattest du schon mal eine richtige Freundin? Bis jetzt hast du von Katrin und Andrea erzählt aber richtige Freundinnen, waren das nicht.“

„So verliebt wie in dich war ich noch nie, das mußt du mir glauben. Feste Freundinnen hatte ich schon…

Also, meine erste Richtige hieß Caroline. Wir kannten uns schon ein paar Jahre aus unserem Sportverein. Ich habe ein bißchen Lang- und Mittelstreckenlauf trainiert und sie war eine Sprinterin und wenn sie 20 cm größer gewachsen wäre, hätte sie bestimmt Chancen gehabt, groß raus zu kommen, wer weiß.

Ich hatte gerade meine Lehre begonnen, war also noch 16 Jahre. Sie ist etwa so alt wie ich und ging auf das gleiche Gymnasium wie Katrin. Alle riefen sie Caro, doch das paßte eigentlich nicht zu ihr. Ihre Augen erinnerten mich immer an ein Reh und nicht an einen Hund. Doch als ich sie mal Rehlein nannte, verbat sie sich das, weil sie mit dem ‚Rehlein’ aus der ‚Lindenstraße’ nichts gemein hatte. Also nannte ich sie weiter ‚Caro’.

Dunkle Haare und dunkle Augen, ein schüchternes Gesicht. Sie war schmal gebaut. Der Busen wirkte groß. Doch das wirkte wegen ihrer eher zarten Figur so. Ich fand, daß sie super aussah. Doch sie war so schüchtern, so ruhig und ich bildete mir immer ein, sie würde wegen allem was sie tat, erst mal ihre Mutti fragen, ob sie das auch darf und doch hätte ich sie gern zur Freundin gehabt. Doch als es sich mal so ergab, daß wir nach dem Training ein Stück zu zweit allein nach Hause gingen. Haben wir uns nur angeschwiegen und ich habe mich nicht mal getraut sie an die Hand zu nehmen. ‚Nein, die ist es nicht.’ Habe ich für mich entschieden. ‚Die sagt ja mit keinem Bein ein Wort.’

Doch dann kam Grit, auch ein Mädchen aus unserem Verein, mit der Botschaft, daß sie eine kleine Party veranstaltet, weil ihre Eltern im September eine Woche Urlaub machten und sie das Haus ganz für sich allein hatte. Wir waren 4 Mädchen und 4 Jungs, alle aus dem Verein. Es gab einen großen Eimer Erdbeerbowle. Bier sollten wir Jungs nicht trinken, weil man da so riecht, denn vielleicht entwickelt sich etwas zwischen dieser und jenem und außerdem sollte es kein Besäufnis werden. Wir sollten alle bei Grit schlafen. Caro war an diesem Abend etwas merkwürdig angezogen. Einen kurzen Faltenrock und eine weiße Satinbluse oder so was. Sie hatte sonnst immer moderne Klamotten an, ohne sonderlich aufzufallen. Doch heute sah sie aus, als ginge sie zu Omas Geburtstag.

Nach ein paar Gläsern Bowle wurden wir lustig und mir fiel ihr Lachen auf, wenn Michael, unser Witzbold einen anzüglichen Witz machte. Erst lachte sie und dann wurde ihr Mund klein und rund, als wäre es ihr peinlich über so einen Witz zu lachen. Daniel erzählte auf einmal, daß er letztens einen amerikanischen Film gesehen hat, da haben die Männer ihre Autoschlüssel in eine Schale geworfen und die Frauen haben sie dann gezogen und so sind sie dann paarweise nach Hause gefahren und haben die Nacht miteinander verbracht.

‚Schade Jungs, ihr habt keine Autos’ rief Grit, unsere Gastgeberin. Daniela schlug aber vor die Wohnungsschlüssel zu nehmen. ‚O.K.’ sagte Grit, ‚jedes Mädchen bekommt von mir ein Zimmer und darf ein Schlüssel ziehen. Alle einverstanden?’

Ich war es eigentlich nicht, denn Grit war scharf auf Michael, Martin war scharf auf Daniela, Daniel konnte Caro nicht so gut leiden und ich würde nie was mit Eva anfangen. Bei dieser Konstellation wäre es besser gleich so die Paare zu bilden. Ich wollte gerade was sagen, da fiel mir auf, daß ich ja dann mit Caro übrig bleiben würde und mit der würde doch nichts laufen. Ein Gute – Nacht – Kuß vielleicht aber richtig küssen oder gar Petting oder gar…, nein, nicht mit der. Die müßte doch erst Mama fragen. Also schwieg ich und dachte mir, vielleicht würde mich ja Grit oder Daniela ziehen, da hätte ich nichts dagegen.

Zu meiner Verwunderung waren alle einverstanden und sogar Caro nickte deutlich und stimmte dem Vorschlag zu. Grit nahm das Schlafzimmer ihrer Eltern. Daniela bekam das Gästezimmer. Eva bekam das Wohnzimmer, in dem wir unsere Party veranstalteten und Caro bekam das Zimmer von Grit. Nun zogen die Mädchen die Schlüssel. Caro hatte meinen Schlüssel gezogen und schüchtern sah sie mich an. Ihre Augen leuchteten. Genau so wie ich es mir eben noch vorgestellt hatte, hatte das Los entschieden. Später erfuhr ich von Caro, daß die Mädchen uns Jungs schon lange vorher aufgeteilt hatten. Naja, wer mich kannte, wußte ja auch, daß ich einen Schlüsselanhänger meiner Lieblingsband am Bund hatte. Auf den war ich stolz.

Ich war überhaupt nicht begeistert. Am liebsten wäre ich gegangen. Doch ich hatte zu Hause gelogen und gesagt, daß ich bei Daniel schlafe. Wenn ich jetzt mitten in der Nacht auftauchte, gibt es doch nur dumme Fragen und außerdem hätte ich es nie übers Herz gebracht Caro so bloß zu stellen. Also blieb ich mit der geringen Hoffnung, daß es besser werden würde, als ich dachte. Erst mal tanzten wir jetzt zu Schmuserockmusik. Vorsichtig preßte ich sie so dicht an mich, das ich ihren Busen deutlich fühlen konnte. Da war kein BH, stellte ich erstaunt fest. Bald waren nur noch wir und Eva mit Daniel im Zimmer.

‚Wir müssen jetzt gehen.’ flüsterte ich zu Caro. ‚Die Zwei wollen bestimmt allein sein.’ Die waren schon total mit sich beschäftigt. Wir nahmen eine Kanne Bowle, die Grit extra für uns bereit gestellt hatte, unsere Gläser und verschwanden. Als wir in dem uns zugewiesenen Zimmer waren, zog ich Caro fest an mich und versuchte sie zu küssen. Was heißt, ich versuchte. Ich küßte sie und sie machte richtig mit. Und spürte deutlich, daß sie schon Übung hatte. Ich war freudig überrascht. Wenn ich jetzt behutsam vorgehe, wird es vielleicht doch noch eine ganz passable Nacht.

‚Wollen wir uns dahin setzen?’ fragte ich und zeigte auf das Bett. Wir gingen zum Bett und bald lag sie unter mir, während wir uns küßten. Als ich langsam etwas nach unten rutschte, weil ich ihren Hals küssen wollte, merkte ich daß sich die Knöpfe ihrer Bluse von allein lösten und schon lag ihr Busen weiß und wohlgeformt frei. Das sie keinen BH trug, war mir ja schon lange aufgefallen. Es fiel mir auf, daß ihre Kleidung zwar etwas merkwürdig aber sehr praktisch war. Sie hatte eigentlich faßt nichts an.

Diese Bluse mit den kleinen runden Knöpfen, welche fast von allein durch die Knopflöcher rutschten, hatte sie angezogen, weil sie heute nicht nur tanzen und Bowle trinken wollte. Problemlos ließ sie sich die Bluse ganz abstreifen. Da der kurze Rock auch von oben bis unten zu knöpfen war, ging ich davon aus, daß sie keinen Wert darauf legte, ihn an zu behalten. Nun hatte sie nur noch ihren Slip an. Ich glaubte, jetzt hatte ich die Grenze des Erlaubten erreicht und deshalb küßte ich sie wieder.

Es war schon etwas Zurückhaltung in ihrer Art zu küssen. Sie traute sich nicht weit mit ihrer Zunge, aber sie empfing meine freudig. Ganz sanft streichelte ich ihre Brüste mit meiner flachen Hand. Caros Wesen ließ mich glauben, daß sie nur sanfte Berührungen duldete. Ein leises Schniefen und Schnurren verriet mir, daß ich ihr, schöne Gefühle bereitete. Vorsichtig fing ich an eine ihrer längst hart gewordenen Brustwarzen in den Mund zu nehmen und mit der Zunge zu reizen. Mit meiner Hand wollte ich mich nun mal ihrem nicht großen aber runden und muskulösen Po widmen. Sie war zwar ein eher schmales Persönchen, doch mit teils muskulösen Rundungen, das Training im Verein hatte Spuren hinterlassen, die mir gefielen. Ihren knackigen Po durfte ich sicher mal richtig durchkneten, hoffte ich.

Noch immer koste ich mit meiner Zunge ihren Busen, regelmäßig die Seiten wechselnd. Erst mal sanft berührte ich ihren niedlichen Po und wieder versetzte sie mich in Erstaunen. Sie hob sich etwas an. Sie wollte daß ich sie von ihrem Slip befreite. Vorsichtig probierte ich, ob ich ihr Verhalten richtig deutete. Sie half mir. Mit einer Hand von ihr und einer Hand von mir streiften wir gemeinsam das letzte Teil, das sie anhatte, nach unten.

Der Rest war Beinarbeit ihrerseits. Schnell hatte sie sich ganz von ihrem Höschen befreit. Jetzt setzte ich mich auf und begann meinen Oberkörper von meinen Klamotten zu befreien. Dann betrachtete ich sie ausgiebig. Ihr schüchternes Gesicht mit den dunklen Haaren und den Rehaugen, ihre wohlgeformten Brüste mit den bräunlichen nicht also großen zur Zimmerdecke gerichteten Nippeln. Der flache Bauch mit der glatten, sanften, weißen Haut, die ihren ganzen Körper zierte. Das jungfräuliche, schwarze, gelockte Dreieck zwischen ihren geraden, schlanken und auch etwas muskulösen Schenkeln, die jetzt, seit ich sie betrachtete, schamhaft etwas übereinander lagen.

‚Weißt du wie schön du bist?’ entfuhr es mir mehr ungewollt. ‚Das sagst du doch jetzt nur so.’ wehrte sie mein ehrliches Kompliment ab. ‚Nein, wenn du mir nicht gefallen würdest, wäre ich lange zu Hause.’ Log ich und das schien sie zu überzeugen. Sie stand auf, entfernte sich zwei Schritte vom Bett und drehte sich vor mir. Es gefiel ihr, wie ich sie mit den Augen verschlang. Sie schenkte uns etwas Bowle ein und wir tranken einen Schluck. Sich langsam drehend ging sie zu ihrer Handtasche. Sie schien etwas zu suchen. Ich befreite mich schnell noch von meinen Jeans. Da wurde es dunkel, sie hatte das Licht gelöscht und legte sich zu mir. Unsere Münder fanden sich schnell. Ich umarmte sie und preßte sie fest an mich, denn ich wollte ihre Haut an meiner spüren, das leichte Beben ihres Körpers und ihre Wärme.

‚Gib mir mal bitte deine Hand’ flüsterte sie mir in Ohr und drückte mir etwas in meine Hand. Was war das? Ein Stück Folie…? Ein Kondom! Ich war fassungslos. Nur gut, daß sie mich nicht sah. Sie wollte, daß ich sie zur Frau mache! War ich froh, daß ich nicht nach Hause gegangen war. Aber, das hätte ich ihr nicht angetan, denn ich mochte sie schon und nur um sie nicht zu kränken, wäre ich geblieben.

Ich hatte doch nur Angst, daß es langweilig werden würde. Ich legte das Kondom so auf den Nachtschrank, das ich es schnell wiederfand. ‚An so was hätte ich aber auch mal denken können.’ sagte ich, während ich langsam ihr Lustzentrum mit den schwarzen Locken erkundete. Zärtlich streichelte ich ihre Schamlippen und zärtlich bedeckte ich ihren Oberkörper mit meinen Küssen. Man war die heiß und naß. Als ich ihren Lustpunkt berührte, spürte ich meine Berührung an ihrem ganzen Körper. Ein unterdrücktes, ‚Ouuhhhh, mmmmhhh’ war nicht zu überhören. Sie traute sich nicht richtig zu stöhnen.

‚Entspanne dich, laß mich hören, wie es dir gefällt.’ flüsterte ich in ihr Ohr. ‚Doch, duuuu…’ Wollte sie mir antworten aber sie sprach nicht weiter, warum auch sie stöhnte nicht sehr laut, aber ungehemmt ihre Gefühle aus sich raus. Mein, schon lange steif gewordener, Luststab schaute oben aus meinen Shorts heraus. Ich rieb ihn mehr unbewußt an ihrem Oberschenkel und bald würde ich mich entladen. Da war eine kleine Pause gut für mich. Ich zog mir die Hose aus und das Kondom über.

Ich beruhigte mich etwas und auch Caro wurde ruhiger. Wir kuschelten eng aneinander und küßten uns. Mein Finger massierte wieder ihre Klit und bald war es ihr nicht mehr möglich ruhig zu liegen. Nun drehte sie ihren Kopf beiseite und beendete unser langes Zungenspiel, denn durch die Nase bekam sie nicht genügend Luft.

‚Jetzt?’ fragte ich sie. Ein zustimmendes ‚Mmmmhhhm’ war die Antwort. Ich legte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und drang ganz vorsichtig in sie ein. Als meine Eichel vollkommen in ihr verschwunden war, suchte ich ihren Mund, um sie mit einem Kuß etwas abzulenken. In dem Moment hob sie sich mir ruckartig entgegen und ich steckte tief in ihrer engen Lustspalte. Doch nicht genug, sie hob und senkte ihr Becken rhythmisch. Ich war ihr zu langsam und sie war mir zu schnell.

The point of no return war erreicht. Ich stieß noch zweimal tief und… Ich spritzte. Es war die geilste Überraschung in meinen Leben. Ich erlebte einen tollen Höhepunkt in Caro, meinem Wunschtraum so mancher Nacht. Es war einfach super. Caro versuchte mit ein paar gekonnten Bewegungen auch zum Orgasmus zu kommen. Es gelang ihr leider nicht. Vorsichtig zog ich mich zurück, machte einen Knoten ins Kondom und warf ihn auf den Boden. Ich kuschelte mich an sie, da hörte ich sie sagen: ‚Für dich war das aber auch nicht das erste Mal?’“

Ein lautes, schallendes und etwas spöttisches Lachen riß mich aus meinen Träumen. Ich hatte bei meiner Erzählung fast alles noch mal erlebt und Sandy vergessen. Mein Vögelchen bog sich vor lachen.

„Hast dir eingebildet, daß sie noch nie richtig geküßt hat und dann hat sie genau so viel Erfahrung wie du!“

Sandy konnte sich gar nicht wieder beruhigen und ich wurde langsam ärgerlich, weil sie mich verspottete. Da griff ich ihr an die geile, rasierte Spalte, die erwartungsgemäß von meiner Erzählung etwas feucht geworden war. Ich steckte meinen Finger tief in sie und massierte mit dem Daumen ihre Klit. Ihr Lachen ging bald in ein Stöhnen über. Ich küßte sie innig, dann hielt ich sie ruhig in den Armen und flüsterte

„Ich konnte dein Lachen nicht mehr ertragen, wenn du so stöhnst finde ich es viel besser.“

Sie kuschelte sich an mich.

„Entschuldige, ich finde es schon zum Lachen. Da himmelst du ein Mädchen an, denkst aber sie kann kein Wässerchen trüben und dann das. Ist doch zum Lachen, oder? Erzähl bitte weiter“ sagte Sandy sich an mich kuschelnd.

„Ich fand’s toll aber nicht zum Lachen. Später ist es mir mal genau umgekehrt ergangen und das war schlimmer. Also, weiter. Ich war total überrascht und mußte darüber reden, deshalb sagte ich: Als ich dich vorhin auszog, hätte ich noch nicht geglaubt, daß ich heute mit dir das erlebe.“ ‚Wieso? Was denkst du so von mir? Sei ganz ehrlich!’ ‚Naja’, druckste ich rum, ‚ich habe gedacht du bist…, du bist so was wie ein Muttersöhnchen nur eben als Mädchen. Ich dachte, du tust nur, was deine Mama erlaubt und ob sie mit uns hier einverstanden wäre?’ Es war still und sie schmiegte sich immer noch an mich und als sie mit ihrer Hand über meinen Oberkörper streichelte, signalisierte mir das sie nicht beleidigt war.

‚Du hast mehr recht, als du denkst.’ Unterbrach sie das Schweigen und dann erzählte sie mir, daß sie im Sommer mit ihren Eltern in der Türkei war, dort lernte sie einen Jungen auch aus Deutschland kennen und bald hat er sie geküßt. Ihre Eltern hatten nichts dagegen, daß sie viel mit diesem Jungen unternahm. Nach einer Woche sagte ihre Mutter: ‚Im nächsten Urlaub solltest du Kondome mitnehmen.’ Es war Zufall aber ein Tag später zeigte ihr dieser Junge ein Kondom und fragte sie ob sie auch Lust hätte.

Ich glaube, wenn meine Mutter vorher das mit den Kondomen nicht zu mir gesagt hätte, wäre ich nie mit ihm so weit gegangen. Vor ein paar Tagen hat mir meine Mutter eine Packung Kondome gegeben und hat gesagt, ich solle sie heute vorsichtshalber mitnehmen. Sonst hätte ich aber selber welche besorgt. Ich wollte heute unbedingt mit dir… du weißt schon. Aber meine Mutti versucht, wie eine ältere, gute Freundin zu sein und trotzdem erzähle ich ihr nicht alles. Manchmal denke ich auch, sie ist nur so damit ich ihr alles erzähle.’

‚Willst du ab jetzt richtig mit mir gehen?’ fragte ich sie und kam mir dabei etwas komisch vor. Ich wollte mit ihr gehen, aber ich kam mir vor als würde ich um ihre Hand anhalten. Doch die Dunkelheit verbarg mein rotes Gesicht. Als Antwort bekam ich einen tollen Kuß. Ihre ganze Schüchternheit war wie weggeblasen. Meine Geilheit stieß schon wieder gegen ihren Oberschenkel. ‚Hast du noch ein Gummi?’ Wollte ich wissen. ‚Jetzt?’ fragte sie erstaunt aber auch erfreut. ‚Hat es dein Stecher in der Türkei immer bloß einmal gemacht?’ Wollte ich erstaunt wissen. ‚Wir hatten nicht viel Kondome.’ Entschuldigte sie ihn und drückte mir den nächsten in die Hand. ‚Ein bißchen Licht wäre nicht schlecht.’ flüsterte ich in ihr kleines Ohr. ‚Ich möchte deine zarten Pfirsiche nicht nur spüren, sondern auch sehen.’

Sie kannte sich aus bei ihrer Freundin Grit und fand gleich eine kleine Lampe auf dem Schreibtisch, die sie gegen die Wand richtete und so hatten wir schummriges Licht. Bevor sie sich wieder zu mir legte, forderte ich sie auf, noch stehen zu bleiben und sich zu drehen und dabei die Arme nach oben zu strecken. Gehorsam machte sie genau was ich wollte. Dann schloß ich die Augen und sagte: ‚Jetzt habe ich deinen tollen Anblick gespeichert und kann jede Nacht von dir träumen.’ Sie kuschelte sich wieder an mich und erwiderte: ‚Ich hoffe doch, daß Nächte kommen, wo du nicht von mir träumen mußt, weil wir so wie jetzt beisammen sind.’

‚Wie soll das gehen’, dachte ich mir, sagte aber nichts. Meine Geilheit trieb mich dazu den Augenblick zu genießen und nicht die Zukunft zu erörtern. Sanft strich ich über ihren weißen Busen, der meine Hand gut füllte. Ein paar blaue Äderchen durchzogen die Haut um ihre Nippel und verstärkten den Eindruck der Zartheit ihrer Pfirsiche. Sanft knetete ich die Brüste. ‚Du mußt keine Angst haben ich werde von deinen Pfirsichen nicht abbeißen aber mit der Zunge den Geschmack in mir aufnehmen, saugen und lutschen, das werde ich jetzt tun.’ Sie lächelte mich an und machte dann wieder den Mund klein und rund, als wäre es ihr peinlich.

Ihr Mund war jetzt so hübsch, daß ich ihn einfach küssen mußte. Sie schlang ihre Arme fest um mich. Ich fühlte, sie wollte mich am ganzen Körper spüren. Sie bewegte sich etwas, damit sich ihre Muschi an meinem Oberschenkel rieb aber auch ich erzeugte mir schöne Gefühle an ihrem Becken.

Die geile Teenagerin Teil 04

Ich ließ mir viel Zeit. Immer wieder küßten wir uns. Sie empfing immer wieder freudig meine Zunge. Als ich mit meiner Hand ihren Venushügel erreichte, öffnete sie sich. Sie hatte meine Hand lange erwartet. Ich schob langsam einen Finger in sie. War sie feucht! Sie bewegte ihr Becken etwas, dabei hatte ich ihren Lustpunkt noch nicht einmal berührt. Das tat ich aber jetzt. Ich zog meinen feuchten Finger aus ihrer Grotte und legte ihn auf die Klit. Die erste Berührung ließ ihren Körper spürbar durchzucken. Zärtlich rieb ich sie immer weiter.

‚Der Gummi liegt auf dem Nachtschrank.’ So forderte sie mich indirekt auf, sie endlich wieder zu beglücken. Ich setzte mich auf und riß vorsichtig die Verpackung des Verhütverlies auf und begann ihn über zu ziehen. Ich bemerkte, daß sie interessiert zuschaute. Als ich sie fragte, ob sie mir helfen wollte, schüttelte sie den Kopf. Ich war fertig, blieb aber sitzen. Mit einer Hand berührte ich eine Brust und rollte ihren steifen kleinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.

Mit einem Finger der anderen Hand fuhr ich in ihre Grotte, um dann mit dem feuchten Finger ihre Klit zu massieren. Sie bebte, bald forderte sie mich auf: ‚Mach schon!’ ‚Ja!’ antworte, ich ohne ihr den Gefallen zu tun. In ihrer Geilheit kniff sie die Schenkel zusammen und versuchte sich durch Aneinanderreiben zu befriedigen. Ich spürte es würde ihr gleich kommen.

Die geile Teenagerin Teil 05

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